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Ist Erziehung heute schwieriger als früher? Wie - AIM Akademie

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Ist Erziehung heute schwieriger
als früher?
Wie Eltern zum Experten für ihr
Kind werden
Harald Bode
Sozialpädiatrisches Zentrum
Universitätsklinikum Ulm
Erziehung ist die organisierte
Verteidigung der Erwachsenen gegen
die Jugend (Mark Twain)
Die Aufgabe der Umgebung ist es
nicht, das Kind zu formen, sondern
ihm zu erlauben, sich zu offenbaren
(Maria Montessori)
Erziehung ist zwecklos: die Kinder
machen den Erwachsenen ohnehin
alles nach (Karl Valentin)
Kontroversen
Amy Chua – Die Mutter des Erfolges
• Nur mit Druck und Strenge könnten Kinder
langfristig erfolgreich sein - statt nach einer
gemütlichen Kindheit als Erwachsene zu
versagen
• Müssen Kinder zum Erfolg gezwungen werden?
• „Für den Erfolg musst du deine Kinder quälen!“
• „Sie können einem Sechsjährigen nicht sagen:
,Gehe heute mal deinen Leidenschaften nach,
ich möchte nur, dass du glücklich wirst.' Das ist
zu romantisch.“
Dieter Winterhoff – Warum unsere
Kinder Tyrannen werden
• aggressive Kleinkinder, respektlose Teenager,
arbeitsunfähige 17-Jährige. Und wer ist schuld?
• Wir Erwachsenen.
• Nur allzu oft sehen wir unsere Kinder als kleine
Erwachsene. Wir missbrauchen sie als unsere
Partner. Überlassen ihnen Entscheidungen, die
sie überfordern.
• Wir zeigen ihnen keine Grenzen auf. Dabei
benötigt die kindliche Psyche klare Regeln, um
sich gesund zu entwickeln.
Bernhard Bueb - Lob der Disziplin
• plädiert für eine ausgewogene Erziehung
zwischen „Führen und Wachsenlassen, Disziplin
und Liebe, Kontrolle und Vertrauen.“
• möchte die Begriffe Autorität und Disziplin
wieder in der pädagogischen Kultur etablieren.
• hält Ordnung, Selbstüberwindung und
Gehorsam für wichtige Stützen junger Menschen
auf dem Weg zu innerer Freiheit.
• entlasse man Kinder und Jugendliche zu früh in
eine nicht altersgemäße Unabhängigkeit,
überfordere man sie.
Remo Largo - Schülerjahre
• der Leistungsdruck auf die Kinder ist vielfach zu hoch
• Echte Bildung orientiert sich an der kindlichen
Entwicklung und wird nicht ausschließlich von den
Erwachsenen bestimmt.
• gute Schule vom Kind her zu denken. Sich geborgen zu
fühlen und angenommen zu sein, sind
Grundvoraussetzungen für erfolgreiches Lernen
• Die Leistungen der Kinder hängen stark von den
Bindungen ab, die sie eingehen
• Noten sollten durch Kompetenzraster ersetzt werden.
• Kritiker wollen nicht kuschelnde, sondern kuschende
Kinder
Manfred Spitzer
• Lernen erfordert Motivation und Emotion
• Fernsehen macht dumm und gewalttätig
• Gameboy zu Weihnachten - Schenken sie
schlechte Noten
• Bewegung fördert das Lernen
• Musik macht schlau
Lebenswelt
Soziales Umfeld heute I
Veränderte Lebenswelten
• 20 – 80 % der Neugeborenen aus
nicht – ehelichen Lebensgemeinschaften
• > 30% der Ehen werden geschieden
• Patchworkfamilien
• 16% Alleinerziehende
• 70% der Alleinerziehenden erwerbstätig
• > 50% davon vollzeitbeschäftigt
• Hohes Armutsrisiko bei Kindern alleinerziehender Eltern
• Kinder mit Migrationshintergrund 
Soziales Umfeld heute II
Unterschiedliche Tagesabläufe
• Krippen, Hort, Ganztagsschule
• Konventionelle Halbtagseinrichtungen 
Normenvielfalt
Mangelnde Erziehungskompetenz
• Verwirrende Informationen in den Medien
• Unterschiedliche /Fehlinformationen bei Laien
und Fachleuten
Verschiedene Störungskonzepte (z.B. ADHS)
bei verschiedenen Berufsgruppen
Lebenswelt von Kindern- und
Jugendlichen
•
•
•
•
Rauchen (11-17J)
20%
Alkohol > 1x/Woche
♀25% ♂ 33%
Fernsehen/Video > 3h
23%
PC/Internet > 3h
♀ 7% ♂ 16%
Herausforderungen
Herausforderungen
•
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•
•
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•
Kinderzahl
Prekäre Lebensbedingungen
Instabile Familienstrukturen
Migration
Frühgeburten
Verhaltensauffälligkeiten
Sprachstörungen
Chronische Erkrankungen
Diagnostische / therapeutische Möglichkeiten
Sozialsystem
Herausforderungen
•
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•
•
•
Pisa
Medienkonsum
Veränderte Rollen als Eltern, Partner, …
Ansprüche / Perfektionsdrang / Zukunftsängste
Gesellschaftliche Anforderungen
Permanente Veränderungen in Schule,
Förder- und Gesundheitssystem
Informationsflut
Freizeit- / Spaßgesellschaft
Widersprüche zwischen Experten
Wertepluralität
Ungeduld, Streit“kultur“
Prinzipien kindlicher Entwicklung
Gehirnentwicklung bei 0 – 3 jährigen
Scheich H, Braun AK, Monatsschr Kinderheilkd 2009
Gehirnentwicklung bei 0 – 3 jährigen
Gehirn - Sehrinde
Scheich H, Braun AK, Monatsschr Kinderheilkd 2009
Gehirnentwicklung bei 0 – 3 jährigen
Frühkindlicher Stress - Effekte
Strauchratten:
• Veränderungen an Neuronen und
Synapsen
• Unterfunktion in Gehirnregionen
• Verhaltensauffälligkeiten,
die mit ADHS – Symptomen einhergehen
Frühe Förderung
Frühe Förderung und Therapie
Argumente
• Hirnentwicklung erfahrungsabhängig
• Sensible Phasen (Sehen, Zweitsprache)
• Nicht benutzte Neuronen / - netze werden
eliminiert
• Qualität und Quantität der Interaktion mit
naher Bezugsperson in früher Kindheit
beeinflusst Intelligenz, emotionale
Regulation, soziale Fertigkeiten
Familiäre Interaktion
günstig
ungünstig
Zweiseitige Interaktion
Unsichere Bindung
Positiver mütterlicher
Affekt
Mütterlicher Stress
Empathischer, die
Eigenaktivität anregender
Erziehungsstil
Direktiv- kontrollierender
Erziehungsstil
Schutzfaktoren
• Individuelle Faktoren: Temperament
(aktiv, soziabel, aufmerksam), Intelligenz,
Selbstkontrolle, Gesundheit - (Resilienz)
• Familiäre Faktoren: Sorge für kindliches
Wohlergehen, positiver Kommunikationsstil,
aktive Bewältigung, positive Bewertung der
Situation, Balance Krankheit/ familiäre
Bedürfnisse
• Externe Faktoren
Eltern- Bedeutung für Entwicklung und Gesundheit
Kinder - Aufgaben der Eltern
• Physische Bedürfnisse :
Schutz, Ernährung, Wohnung,
Gesundheitsfürsorge
• Entwicklungs-, Verhaltens- und emotionale
Bedürfnisse:
Stimulation, Erziehung, Zuneigung
• Sozialisierung: Modell für, Bereitstellung
und Vermittlung von sozialen Beziehungen
Elternkompetenz
Elternkompetenz ist nicht immer gegeben
Ziel: Empowerment
- Entwicklungsbedürfnisse erkennen
- adäquate Förderung
- Kind beobachten, angemessen auf
Initiativen des Kindes reagieren
- Bedürfnisse, Stärken und individuelle Situation
eines Kindes erkennen
- Gefühl von Selbstwirksamkeit vermitteln
Probleme - Wechselwirkungen
Familie
Inkonsistente Erziehung
Mangelnde Kontrolle
Mangel positiver Beziehungen
Familiäre Belastung
Psych.Probleme d. Eltern
Umfeld
Kind
Verhaltensstörung
Lernstörung
Kita/Schule
Verhalten
Leistungsdefizite
Negative Beziehungen
Kindertageseinrichtungen
Rahmenbedingungen
Eltern
• ….
Arbeitgeber /
Kommune
• …..
Gesellschaft
• ……..
Kind ?
Beziehung  Entwicklung
• Bedingung für gesunde intellektuelle + soziale
Entwicklung: stabile emotionale Beziehung zu
Bezugsperson
• Rumän. Heimkinder: Schulbildung / Sozialstatus
(= intellektuelle Förderung) der Adoptiveltern
ohne wesentlichen Einfluß
• für alle Adoptiveltern nachweisbare
Verbesserung der intellektuellem +emotionalen
Leistungen
• Frühe Trennung / Verlust eines Elternteils
 vermehrt affektive Störungen der Kinder
Primär am Kind orientieren
Bedürfnisse von 0 – 3 jährigen Kindern:
• Bindung
- max. 3 – 4 primäre Bezugspersonen
• Selbstregulation / Tagesrhythmus
• Sauberkeit / Körperpflege
• Ernährung / Mahlzeiten
• Hygiene
• Aufsicht / Betreuung ↔ Selbständigkeit
• Förderung:
Entwicklung, soziale Kompetenz, Gesundheit
• Erziehung
Primär am Kind orientieren
Pro Tagesbetreuung
• soziales Lernen stärker als in
geschwisterlosen oder – armen Familien
• vielfältigere Angebote – Chancengleichheit
für sozial Benachteiligte
Contra Tagesbetreuung
• Überforderung: Problemverhalten
• Häufiger Infektionen: Atemwege,
Mittelohrentzündung, Durchfall
Konsens
• Frühe Kindheit entscheidend für die spätere
Entwicklung
• Früher übermäßiger Stress:
entwicklungshemmend
• Hohe Bedeutung der Interaktion von Kind und
Eltern / wichtigen Bezugspersonen in den ersten
Lebensjahren
• Liebende, stabile, sichere, stimulierende,
anerkennende Umgebung
• Balance aus Erziehung, Bildung und Betreuung
• Selbstvertrauen, Motivation, Kompetenz
 Selbstwirksamkeit
Konsens
• Institutionelle Betreuung erst bei
Kindern > 1J
• Bei Kindern > 2 Jahre uneingeschränkt
positiv
• Abhängig von Dauer und Qualität der
Betreuung
• Hohe „Rendite“ der frühen Förderung
Krippen – Qualität
•
•
•
•
•
•
•
Einrichtung
Erzieherinnen – Kind – Schlüssel
Gruppengröße
Eingewöhnungsphase!
Konstanz
Personal (Qualifikation / Kompetenzen)
Prozeßqualität
www.dgspj.de/Stellungnahmen
Eine Gemeinde kann ihr Geld
nicht besser anlegen, als indem
sie Geld in Babies steckt
Sir Winston Churchill
Vernachlässigung
Vernachlässigung
Körperliche Vernachlässigung
Unzureichende Ernährung
Unzureichende medizin. Versorgung
• Keine Vorsorge - U.,Impfungen,
Prä- perinatale Vernachlässigung
• Drogen-, Alkohol- Nikotinabusus in der
Schwangerschaft
• Fehlende med. Vorsorge / Betreuung
vor, während, nach der Geburt
Missachtung körperlicher
Grundbedürfnisse
• Unterkunft, Frieren lassen, Kleidung,
Schlaf
Emotionale Vernachlässigung
Fehlen von:
• Zuwendung,Liebe,
Respekt,Geborgenheit
• Kommunikation, Interaktion,
verlässliche Bindung
• Anregung / Förderung
• Ernstnehmen der Ängste und
Belastungen des Kindes
Soziale Vernachlässigung
• Mangelnder Schutz vor alltäglichen
Gefahren
• Ungesicherte Gefahrenquellen im
Haushalt
• Mangelnde Belehren über Gefahren/
Grenzen
• Mangelnde Erziehung
• Mangelnde Supervision, Aufsicht
• Permissivität
• Mang. Förderung (Selbstständigkeit,
soziale Kompetenz)
Vernachlässigung - Folgen
• Körperlich:
nicht organische Gedeihstörung, psychosozialer
Minderwuchs, Verhungern, motorische
Retardierung
• Intellektuell:
leichte  schwere kognitive ER, Intelligenz 
• Emotional:
Bindungsstörungen, Ängste, Depression
• Sozial: Regression
Kindesmißhandlung / - Vernachlässigung
Langzeitfolgen
Körperlich
• Sexuell übertragene
Krankheiten
• AlkoholNikotinmißbrauch
• Chronische Schmerzen,
Übelkeit
• Erhöhte
Inanspruchnahme
medizinischer Leistungen
Psychisch / psychiatrisch
• Posttraumatische
Belastungsstörung
(PTSD)
• Dissoziative Störung
• Internalisierende Störung
• Externalisierende Störung
Prävention / Kinderschutz
Soziale Frühwarnsysteme
Frühe Hilfen
Ergotherapie, Logopädie
Was ist normal / nicht normal ?
- Was ist therapiebedürftig?
- Ist jedes nicht normale Kind
therapiebedürftig ?
Heilmittelverordnungen 2006
(Bode et al: Heilmittelreport 2008)
Kinder unter 15 Jahren (Jungen / Mädchen):
• 16,2 / 6,8 % Ergotherapie
• 18,7 / 11,3 % Logopädie
• 9,9 / 9,3 % Physiotherapie
Heilmittel
• Kostenträger (SGB V § 12):
ausreichend, zweckmäßig, wirtschaftlich,
nur das Notwendige
nicht: optimal, wünschenswert
• Medizinisch:
Wirksamkeit
- subjektive Evidenz
(Eltern, Therapeuten, Ärzte)
- objektive Verfahren
(diverseste Tests, standardisierte Videos, usf)
Interventionen
Aufklärung + Beratung
Elternanleitung
Fördermaßnahmen – Familie
- Tagesstätte, Kindergarten
Sonder- /heilpädagogische Maßnahmen
Logopädie/ Ergotherapie/ Physiotherapie
Absprache der Beteiligten
Heilmittel sind kein Elternersatz !
Veränderte Familienstrukturen
Beispiele
• Mein Kind hat nach dem Besuch beim
Vater immer Bauchschmerzen,
Schlafstörungen, ist völlig überdreht
• Beim Vater sieht der Junge das ganze
Wochenende Fernsehen, ich als Mutter
muß mich um die Schularbeiten kümmern
• Mein Sohn erhält Ritalin ®, der Vater gibt
es nicht
• …..
Wandel der Lebensformen
Familiäre Situation Minderjähriger
in Deutschland
• 6,3 Mill. Ehepaare
• 675.000 Lebensgemeinschaften
• 1,6 Mill. Alleinerziehende
Gesetzliche Bestimmungen
• gemeinsame elterliche Sorge als Regelfall
• Kindeswohl, im Vordergrund, nicht Elternwohl
• „erhebliche“ Fragen der Personen und
Vermögenssorge einvernehmlich ,
Angelegenheiten des tägl. Lebens durch
Ehegatten bei dem sich Kind aufhält
• Recht des Kindes auf Umgang mit beiden
Eltern
• Pflicht beider Eltern zum Umgang mit dem
Kind, ggf. unter Mitwirkung Dritter
• Anspruch auf Beratung und Unterstützung
Trennung / (Scheidung)
• Kinder sind nicht gemeint, aber betroffen
• Kinder wollen Scheidung meist nicht
• Trennung der Eltern
 schwere Krise für Kind
- Angst
- Schuld
- Selbstwert
Prinzipien für Eltern
• Klare Botschaften
- wann: wenn Entscheidung gefallen
- wie: möglichst gemeinsam
- was: sachlich, praktische Fragen,
keine Trennung vom Kind
• Streitigkeiten betreffen nur die Eltern
- Kind nicht verantwortlich
- Kind nicht zum Verbündeten machen
• Emotionale Nähe zu beiden Eltern erhalten:
Gefühle des Kindes wahr- und annehmen
• Verhaltensauffälligkeiten und Symptome als
Botschaften / Hilferuf
• ggf. Erzieher / Pädagogen / Arzt informieren
Empfehlungen zum Umgang
• Kindsmutter oft „Gatekeeperin“
• Kinder in Entscheidung einbinden
• Klare und zuverlässige Absprachen, schriftlich
festlegen
• Regelmäßiger Kontakt – Zeit und Frequenz nach
Alter und Bedürfnissen des Kindes
• Sachliche Neutralität der Eltern
• Kein Kontakt gegen den Willen des Kindes
• Keine negative Beeinflussung des Kindes
• Unter 4- jährige : Übernachtung nur bei guter
Kenntnis des Elternteils
• Unterhaltsleistungen  Konfliktbewältigung
Kinder in Scheidungsfamilien
Probleme
• Fortgesetzte Streitigkeiten der Eltern
• Auseinandersetzungen über Sorgerecht /
Besuchsregelungen / Unterhalt
• Verlassenwerden durch ein Elternteil
• Emotionale / psychische Störung der Eltern
• Beeinträchtigte elterliche Funktionsfähigkeit
• Schlechte Beziehung zu Stiefeltern
• Wenig Unterstützung außerhalb d. Kernfamilie
• Ökonomische Belastungen
Scheidungsfolgen für Kinder
• Inkonstante zeitlich reduzierte elterliche
Zuwendung
• Kinder fühlen sich häufig allein gelassen
 Rollen der Großeltern, anderer
Bezugspersonen
• Initiale - langfristige Effekte
• Reaktionen altersabhängig, ggf.
geschlechtsabhängig
• Positive Effekte präventiver Beratung / Gruppen
Symptome
•
•
•
•
•
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•
•
•
•
Regulationsstörungen
Psychosomatische Beschwerden
Verhaltensstörung
Emotionale Störung
Störung des Sozialkontakts
Aufmerksamkeitsstörung
Rückgang schulischer Leistungen
Posttraumatisches Stresssyndrom
Dissoziative Störung
Langfristig erhöhte psychiatrische Morbidität
Alleinerziehende Eltern
Alleinerziehende Eltern
• 1 (2?) Mill. Kinder < 18 J
bei alleinerziehendem Elternteil
• Erwerbsquote 61 %
• 40 % Hartz IV
• Meist Mütter
Alleinerziehende Eltern
• Mütter: häufiger körperliche / psychische
Erkrankungen, Schmerzen
• Gleichhäufig Arzttermine / Kuren
• Seltener Vorsorgeuntersuchungen /
Fördermaßnahmen (?)
• Besondere Situation hilfsbedürftiger /
jugendlicher Mütter
• „Lebensabschnitts“ eltern / - partner
• Perspektive nicht immer ungünstig
Spielen, aber richtig !
-
Nicht zu viel Spielzeug: Qualität statt Quantität
Gestaltung des Raumes
Zeit, Ruhe, wenig Unterbrechung
Medienkonsum ?
Spielpartner / Spielgruppe
Mehr Anregung / Ermunterung
weniger Förderung
Eigenaktivität !
Natur
Wie Eltern zu Experten werden
•
•
•
•
•
•
•
•
Zeit
Aufmerksamkeit
Feinfühligkeit
Gemeinsame
Aktivitäten
Geduld
Empathie
Intuition
(Bauchgefühl)
Gelassenheit
• Kenntnisse
• Erziehungsprinzipien
- kindl. Eigenaktivität
- Vorbild
- Grenzen
- Fordern
- Loben
- Selbstwirksamkeit
• Wünsche und Ziele
• Werte
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