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OKSANA LYNIV
Dirigentin
„Im Ganzen gesehen jedoch bleibt die Hauptdarstellerin dieses Abends dessen
Dirigentin – die fabelhafte Oksana Lyniv.“ – [La clemenza di Tito – Abendzeitung
München – 17. Oktober 2014]
Im Oktober 2014 leitete Oksana Lyniv an der Bayerischen Staatsoper eine
Aufführungsserie von Mozarts La clemenza di Tito, es folgen Vorstellungen von Martinůs
Mirandolina und Verdis La traviata sowie eine Neuproduktion von Rossinis Le Comte Ory
während der Saison 2014/2015.
In Brody, Ukraine, geboren, war Oksana Lyniv zunächst Assistentin des Chefdirigenten an das
Lviv National Academy Opera and Ballet Theatre, 2003 wurde sie ständige Gastdirigentin des
„Leopolis“ Chamber/Symphony Orchestra und leitete Konzerte mit zeitgenössischem
Programmschwerpunkt sowie zahlreiche Uraufführungen. Von 2005 bis 2009 vervollständigte sie
ihr Dirigierstudium in Deutschland mit Aufbaustudium und anschließenden Meisterklassenstudium beim Ekkehard Klemm an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden. Sie
war Stipendiatin der Oscar und Vera Ritter-Stiftung, des Goethe-Institutes, des Deutschen
Ausländischen Austausch Dienst des Deutschen Musikrats und der Orchesterakademie der
Bergischen Symphoniker. Oksana Lyniv wurde mit dem Dritten Preis beim Gustav-MahlerDirigenten-Wettbewerb 2004 in Bamberg ausgezeichnet und war anschließend mehrere
Monate Assistentin des Chefdirigenten der Bamberger Symphoniker, Jonathan Nott.
Operndirigate absolvierte Oksana Lyniv an der Estnischen National Oper in Tallinn [Verdis La
traviata], Lviv National Oper [Verdis Il trovatore], Musikalische Komödie Leipzig, Odessa National
Oper, Oper Bonn [Verdis La traviata], Städtischen Oper Osnabrück [Mozarts Idomeneo, Puccinis
La bohème]. 2013 dirigierte sie eine Spanien-Tournee [Opern von Rossini und Verdi]. Bei den
Münchner Opernfestspielen 2014 dirigierte sie die Neuproduktion von Blachers Die Flut.
Der Bayerischen Staatsoper gehört Oksana Lyniv seit der Saison 2013/2014 als Dirigentin und
Assistentin des Generalmusikdirektor Kirill Petrenko an, wo sie Werke wie Bergs Lulu, Strauss‘
Die Frau ohne Schatten und Der Rosenkavalier, Tschaikowskys Eugen Onegin, Wagners Der Ring
des Nibelungen und Zimmermanns Die Soldaten mit einstudiert. Von 2008 bis 2013 war sie
stellvertretende Chefdirigentin am Odessa Nationalen Opern und Ballett Theater mit einem
breitgefächerten Repertoire: Bizets Carmen, Donizettis L’elisir d’amore, Leoncavallos I pagliacci,
Mascagnis Cavalleria Rusticana, Puccinis La bohème, Madama Butterfly, Tosca, Turandot,
Rossinis Il barbiere di Siviglia, Tschaikowskis Iolanthe, Verdis La traviata, Il trovatore, Rigoletto,
Tschaikowskis Nußknacker.
Konzerte dirigierte Oksana Lyniv mit Orchestern wie Bamberger Symphoniker, Bayerisches
Kammerorchester, Bergische Symphoniker, Erzgebirgische Philharmonie, „Leopolis“ Chamber/
Symphony Orchestra, “Lviv Virtuosos” Chamber Orchestra, Mittelsächsische Philharmonie, Neue
Elbland Philharmonie, Odessa National Philharmonia Symphony Orchestra, Oradea State
Philharmonic, Philharmonie Südwestfalen, Saito Kinen Orchestra. 2005 dirigierte sie beim Music
Festival Falera, 2008 beim Kamata-Festival, in Tokyo, Yokohama und Nagasaki, 2009 ein
Benefizkonzert mit Musikern der Dresdner Philharmonie und der Staatskapelle Dresden
[Mahlers Rückert-Lieder sowie Mozarts Sinfonie KV 550] und mit dem Odessa National
Symphony Orchestra [Sibelius‘ Symphonie N° 1].
Aufnahmen dokumentieren ihr künstlerisches Wirken: Bamberger Symphoniker/Bayerischer
Rundfunk [de Falla, Skrjabin, Sydorenko]; Odessa National Oper [„Euro Broadcasting Union“ Tschaikowskis Iolanthe; Verdis Rigoletto; Bortnyansks Alcide].
www.artistainternational.com
mail@artistainternational.com
OKTOBER 2014 – DIE BIOGRAPHIE IST AKTUELL. BITTE VERWENDEN SIE KEIN FRÜHERES MATERIAL.
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