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Marktausblick Baufinanzierung

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Der Gemeindebrief
emeindebrief
Jg. · Nr.
Dezember
– Februar
2013 2014
5 / 45. Jg. -2012
Oktober
2014 bis November
Ev.-luth. St.-Antonius-Kirchengemeinde
t.-Antonius-Kirchengemeinde
Fintel Fintel
1
Inhalt
Auf ein Wort!
3
Switch!!
4
„ICH bin der ICH bin“!
5
Nachgefragt!
6
Fünf Dinge!
9
Gottesdienste in unserer Region!
10
Förderkreis Pfarrstelle!
12
Triathlon 2014 in Fintel!
13
Seniorennachmittage!
13
Pinnwand!
14
Gemeindekreise!
16
Familiennachrichten!
18
Adressen und Telefonnummern!
19
Ressourceneinsparung gegenüber
Standardpapier.
Die Fotos der Titelseite stammen vom Koch-Event mit der Kinderakademie in
der Natur. Dies war ein Geschenk der Kirchengemeinde zum 25-jährigen Jubiläum des Heimatvereins Fintel.
2
Auf ein Wort
Auf ein Wort
heit, sondern sieht, was aus ihnen
werden kann und soll. Er sieht mit den
Augen der Liebe; denn nur die Liebe
kann Menschen wirklich verwandeln
und neu machen, weil nur die Liebe
das Herz erreicht. Die Augen der
Wahrheit sehen, was ein Mensch ist
und was er nicht ist. Aber die Augen
der Liebe sehen das, was ein Mensch
noch werden kann. Das ist das Geheimnis der Liebe Jesu.
Und Jesus sah einen Menschen am
Zoll sitzen, der hieß Matthäus;
und er sprach zu ihm: ‚Folge mir!’ Und
er stand auf und folgte ihm.
Matthäus 9,9
Und Jesus sah einen Menschen…
Was sah er denn? Zunächst einmal
das, was alle gesehen haben. Er sah
einen Menschen am Zoll sitzen - und
damit war für alle klar, wie es um diesen Menschen stand. Der war ein habitueller Sünder. Der sündigt nicht nur
ab und zu - gemäß dem Lied: "Wir sind
ja alle kleine Sünderlein" - nein, der
sündigt berufsmäßig. Das jedenfalls
glaubten die Menschen. Der Zöllner
arbeitete für die römische Besatzungsmacht, das heißt, er kollaborierte
mit Ungläubigen, die in den Augen der
frommen Juden unrein waren. Wer mit
denen Umgang hatte, der machte sich
ebenfalls unrein. Sie wurden verachtet
unter den frommen Juden. Auch für
Matthäus - den Mann am Zoll - war die
Lage aussichtslos. Der war unten
durch bei den Menschen.
Und er stand auf und folgte ihm...
Genauso überraschend wie die Berufung durch Jesus ist auch die Reaktion
des Matthäus: Ohne ein Wort steht er
auf und lässt alles zurück: Sein Einkommen, dazu wahrscheinlich Haus
und Familie, und auch seine Freunde
– selbst wenn auch diese eher unter
den Zöllnern und Sündern zu finden
waren. Aber so ist das mit der Liebe,
sie verwandelt und setzt in Bewegung.
Wer kennt das nicht aus eigener Erfahrung? Wer so richtig verliebt ist, der
ist zu fast allem fähig. Und hier geht es
um mehr als verliebt sein.
Bei Matthäus geht es um eine viel größere Liebe. Er
spürt durch Jesu Zuwendung
nicht weniger als die Liebe
Gottes. Bisher war er selbst
überzeugt, dass Gott ihn
längst abgeschrieben hat.
Und jetzt merkt er plötzlich,
dass er von Gott geliebt ist.
Die Liebe Gottes wird ihn
verwandeln.
Günter Brunkhorst
Pastor in Scheeßel
Und Jesus sah einen Menschen…
Jesus hat offenbar aber mehr
gesehen, er hat diesen Menschen am Zoll mit anderen
Augen gesehen. Er sah nicht
nur den verrufenen Zöllner,
er sah bereits das, was aus
diesem Menschen werden
sollte: ein Jünger und Apostel.
Und Jesus sah einen Menschen…
Jesus sieht die Menschen anders, er
behaftet sie nicht bei ihrer Vergangen3
Jugendliche
gehen oder an den vielen, tollen
Workshops teilnehmen. Wir konnten
zwar nun nicht mehr die geplanten Tagesausflüge nach Pisa und Florenz
machen, sind dafür aber einen Tag
nach Avignon, einer wunderschönen
Altstadt, gefahren, von welcher alle total begeistert waren. Zuerst gab es eine Art Schnitzeljagd in Kleingruppen,
deren Ziel es war, mehr über eine Legende Avignons zu erfahren. Danach
hatten wir noch Zeit, ein wenig durch
die Stadt zu schlendern, etwas zu kaufen oder essen zu gehen.
Switch!
Dies war das Motto der diesjährigen
Sommerfreizeit unter der Leitung von
Diakonin Ingrid Radlanski. Ganz danach mussten wir aufgrund eines starken Unwetters in Italien spontan von
der Toskana in die Provence "umswitchen". Wir waren alle froh, als wir nach
20-stündiger Busfahrt an unserem
Campingplatz angekommen waren.
Doch schon traten erste Probleme auf,
da die ganze Planung für die Toskana
sprichwörtlich "ins Wasser fiel" und
nun vieles umgeplant werden musste.
Auch mussten Jungs und Mädchen in
zwei nebeneinander liegenden Camps
untergebracht werden, da das Camp
normalerweise nur für Gruppen mit bis
zu 30 Personen Platz bietet, wir allerdings 60 Personen waren. Trotz vieler
Umstände haben es die Teamer durch
viel Mühe und Engagement geschafft,
uns Teilnehmern diese Freizeit doch
noch zu versüßen.
Dank der gemeinsamen Zeit wurden
langsam alle Freunde und es entstand
eine große Gemeinschaft, auch zwischen Teilnehmern und Teamern.
Durch die Bibelarbeiten und Andachten haben wir viel über Gott, aber auch
über uns selber und unser Umfeld gelernt.
Es gab viel buntes Programm und für
jeden war etwas dabei. Durch Frühstück und Bibelarbeit am Morgen bis
zu kreativem, selbstgestaltetem
Abendprogramm (z.B. "Super Talent",
Topmodel oder Improvisationstheater)
und einer Andacht am Abend wurde
einem nie langweilig und die Zeit verging wie im Flug. In seiner Freizeit
konnte man entweder im Pool oder im
Meer sich von den heißen Temperaturen abkühlen, in der Stadt bummeln
Somit erlebten wir alle eine wunderschöne Sommerfreizeit, an die wir alle
glücklich zurückdenken. Wir freuen
uns schon auf das nächste Jahr.
Andrea Kröger und Jonas Mußmann
4
Jugendliche
einander bei einer saftigen Runde „British Bulldog“ duellierten.
In der gleichen Zeit verwöhnten sich
die Mädels bei ihrem MÄDELSABEND
mit Mani- und Pediküre und genossen
einfach ihr Sein.
Neben den täglichen Strandgängen
und Gemeinschaft, welche mit viel Lachen verbunden war, den Seminaren,
Sportangeboten, Workshops und dem
schmackhaften Essen unserer drei
Küchenfeen hatten wir ein tolles
Abendprogramm,
bei dem kein Auge
trocken blieb.
„ICH bin der ICH bin“
EC-Nordheide-Sommerfreizeit 2014
in Kroatien
Vom 04.08.-16.08 waren wir mit einer
tollen Gruppe von 40 Teens und 13
Mitarbeitern unterwegs in Richtung gutes Wetter. Nach einer 20stündigen
Busreise kamen wir endlich in Mali Losinj an. Der Ort liegt auf der malerischen kroatischen Insel Losinj an der
Nordadria.
Ein
großes
Highlight war für
uns alle die Bootstour in der zweiten
Woche. Mit einem
gemieteten Boot
ließen wir uns im
Rahmen eines
Tagesausfluges um die Insel fahren,
sprangen auf offener See direkt ins
extremblaue Wasser, tauchten nach
Muscheln, sahen Fische in allen möglichen Farben, schwammen in eine
Höhle und besuchten eine nahe gelegene Insel.
Während der Freizeit gingen wir der
Aussage "Ich bin der Ich bin" mit den
sieben Ich-bin-Worten von Jesus auf
den Grund und zogen Parallelen zu
unserem Leben. Fast jeden Morgen
gab es dafür die "Powerhour", die von
den Mitarbeitern gestaltet wurden.
Der Höhepunkt für die Jungs, was
ACTION anging, war der MÄNNERABEND, bei dem sich alle Jungs zwischen kleinen Schürfwunden, freiem
Oberkörper und viel Matsch gegen-
Es war eine gesegnete Zeit, an die wir
uns gerne zurückerinnern werden.
Hannes Averbeck
und Katharina Renken
5
Nachgefragt !
!
!
!
!
!
!
!
25 Jahre Mauerfall
Nachgefragt
zu Verwandten in die BRD wurden
ebenso abgelehnt, weil man befürchtete, dass wir nicht wieder zurückkommen würden.
Interview mit Evelyn
Dransch
Den Mauerfall vor
25 Jahren haben
viele von uns noch
in lebhafter Erinnerung. Im Fernsehen oder Radio
haben wir gebannt
die Geschehnisse
des 9. November
1989 verfolgt und konnten kaum fassen und glauben, dass die Grenzen
fortan geöffnet sein würden. Jeder von
uns weiß noch genau, in welcher Lebenssituation er sich an diesem geschichtsträchtigen Tag gerade befand.
Allerdings waren wir Westdeutsche nur
unbeteiligte Betrachter aus der Distanz. Heute leben viele ehemalige
DDR-Bürgerinnen und -bürger unter
uns, die diesen Tag so völlig anders
erlebt haben. Eine von ihnen ist die
Fintelerin Evelyn Dransch. Ihr hat die
Gemeindebriefredaktion folgende Fragen gestellt:
Wie haben Sie die Flucht vorbereitet
und durchgeführt? Welche Probleme gab es?
Wir hatten die Flucht nicht lange vorbereitet, in dieser Sache waren wir uns
einig. Unser Problem war, dass wir
niemandem davon erzählen konnten,
weder der Familie noch Freunden, wir
wollten niemanden in Gefahr bringen.
Waren wir doch im Glauben, dass wir
sie jahrelang nicht wiedersehen würden. Vor allem tat es mir leid, was ich
meinen Eltern antat. Wir beschlossen,
über Ungarn zu flüchten. Da wir regelmäßig in Ungarn Urlaub machten,
war es kein Problem, ein Urlaubsvisum
zu erhalten. Am Freitag, den 6. Oktober 1989, erhielten wir dieses Visum
mit dem Vermerk, dass wir nur mit
dem Flugzeug nach Budapest reisen
können, da die Grenzen zur CSSR geschlossen waren. Zu dieser Zeit war
die Prager Botschaft mit ausreisewilligen DDR-Bürgern besetzt. Da wir nun
mit dem Auto nicht mehr nach Ungarn
fahren konnten, sind wir noch am selben Tag zum Reisebüro gegangen und
haben für Montag, den 9. Oktober, für
uns und unseren damals 11jährigen
Sohn Thomas die letzten 3 Tickets für
den Flieger nach Budapest erhalten:
Für mich war das Glück. Unser Sohn
wusste nur, dass wir Urlaub machen.
Damals waren wir Angestellte in einer
Gartengaststätte. Am Samstag, den
Frau Dransch, Sie sind mit Ihrer
Familie wenige Wochen vor dem
Mauerfall aus der ehemaligen DDR
geflüchtet. Was waren ihre wichtigsten Beweggründe?
Neben triftigen Gründen war da die
allgemeine Unzufriedenheit mit dem
damaligen Regime. Wir sahen für uns
in der DDR keine Perspektive. Mein
Mann wollte sich mit einer Gaststätte
selbstständig machen, dies wurde abgelehnt. Anträge auf Besuchsfahrten
6
25 Jahre Mauerfall
Nachgefragt
7. Oktober, haben wir noch ganz normal gearbeitet und mit unseren Gästen
den 40. Geburtstag der DDR gefeiert.
Am Sonntag, den 8. Oktober, hatten
wir schon Urlaub und haben den Tag
genutzt, um unsere Koffer zu packen
und um wichtige Unterlagen in einem
Karton einzulagern oder Dinge zu verbrennen. Da wir wussten, dass wir am
Flughafen durchsucht werden, hätte es
komisch ausgesehen, wenn wir wichtige Unterlagen wie das Familienbuch
oder die Arbeitszeitnachweise bei einem ganz normalen Urlaub dabei gehabt hätten. Am Montag, den 9. Oktober, es hätte der Blutmontag in Leipzig
sein können, fuhren wir mit unserem
Auto nach Berlin. Dort haben wir in einer Kirche unseren Karton mit den
wichtigsten Unterlagen einlagern lassen und sind dann zum Flughafen gefahren. Unser Auto wurde später von
meinem Bruder dort abgeholt.
Unser Sohn ist dann in Ungarn über
die deutsche Botschaft in die BRD
ausgewandert. Unserem jüngsten
Sohn haben wir erst auf dem Budapester Flughafen mitgeteilt, dass wir
nie wieder nach Hause fahren. Für ihn
fiel eine Welt zusammen. Hatte er
doch eine Katze und Freunde. In der
Schule hatte er es schwer, sich zu behaupten und seinen Platz zu finden.
Ihre erste Station in West-Deutschland war… Wie wurden Sie dort
aufgenommen? Wie haben Sie sich
gefühlt?
In Budapest gingen wir am nächsten
Tag zur Deutschen Botschaft. Diese
hatte man inzwischen für Flüchtlinge
geschlossen und uns auf einen Campingplatz verwiesen, der vom Malteser
Hilfsdienst angemietet worden war. Wir
haben uns dort gemeldet, und am
nächsten Tag, am 11. Oktober, fuhren
wir mit Bussen über Österreich nach
Weiden in Bayern. Am darauffolgenden Morgen wurden wir als Bundesbürger registriert. Seitdem ist der
12. Oktober ein Tag, den ich nie vergessen werde. Auf Wunsch wurden wir
noch am selben Tag nach Neumünster
gefahren. In der ersten Nacht schliefen
wir in einer überfüllten Turnhalle. In
dieser Nacht erfuhr ich viel über andere Schicksale, über riskante Fluchtversuche, viele Menschen ertranken auch
bei der Flucht über die Donau.
Wie haben Ihre Kinder die Flucht erlebt?
Ich habe zwei Söhne. Der ältere,
Andreas, war damals 21 Jahre alt und
zu dem Zeitpunkt schon in Bremen. Er
wollte im Juli 1989 mit einem Boot
über Bulgarien in die Türkei flüchten.
Als er in Ungarn war, wurde gerade die
Grüne Grenze, durch Einwirken Gorbatschows, aufgemacht. Über diese
sind viele überraschte DDR-Urlauber
Hals über Kopf in die BRD geflüchtet.
Viele Dramen spielten sich da ab, nicht
jeder Ehepartner und nicht jedes Kind
wollte in die BRD, musste man doch
alles Liebgewordene im Stich lassen.
Wo waren Sie am Tag des Mauerfalls?
Innerhalb von 14 Tagen fanden wir einen Job in einem Tenniscenter bei
7
Nachgefragt!!
!
!
!
!
!
Schleswig. Mein Mann als Koch und ich
im Service. Als am 9. November die
Grenzen geöffnet wurden, hatte sich
unser Leben einigermaßen normalisiert.
Wir konnten es nicht fassen, was niemand so vorausgesehen hatte, war
von einem auf den anderen Tag geschehen. Zu Weihnachten sind wir das
erste Mal wieder nach Hause gefahren.
!
!
25 Jahre Mauerfall
die Menschen hier im Westen genau so
sind wie wir, nur dass die unter einer
anderen Regierung lebten. Da ich ja in
Deutschland geblieben bin, war es für
mich keine große Umstellung. Die
Menschen sind in Ost und West gleich,
nur die Bedingungen, unter denen sie
leben mussten, waren unterschiedlich.
Wir Erwachsenen kamen sofort mit der
Umstellung klar. Arbeiten mussten wir
in der DDR auch. Anders war es mit
unseren jüngsten Sohn. Er musste sich
seine Position erkämpfen, wie er es
ausdrückte. Ich habe es nie bereut, in
den anderen Teil Deutschlands gezogen zu sein, habe auch nie daran gedacht, zurückzugehen.
War und ist das Leben in Freiheit so,
wie Sie es sich damals erhofft haben?
So unfrei wie immer gesagt wurde, haben wir uns nie gefühlt. Es gab Grenzen und Spielregeln, die wir einhalten
mussten. Dazu gehörte, dass keine
öffentliche Kritik am Regime geduldet
wurde. Wir mussten akzeptieren, dass
Urlaubsreisen nur in sozialistische Länder möglich waren. Politische Gruppierungen mit antisozialistischen Zielen
waren verboten, ebenso Demonstrationen sowie Besitz und Vertrieb von antisozialistischer Literatur. Für mich war
die BRD immer ein „Buch mit 7 Siegeln“, ich konnte mir nicht viel vorstellen. Das Wenige, was ich über die Medien erfuhr, war nicht umfangreich genug, um mir ein realistisches Bild zu
machen. Umso erstaunter war ich, dass
Mit welchen Gefühlen denken Sie
heute an den 9. November zurück?
Es war gut und richtig, was am 9. November 1989 geschah. Es musste so
kommen. Wir selber haben in Rostock
an mehreren Friedensgottesdiensten
teilgenommen, obwohl Demonstrationen in der DDR verboten waren. Die
Bewegung war aber nicht mehr aufzuhalten. Der Staat hatte seine Autorität
verloren.
Vielen Dank für die offenen und persönlichen Antworten!
8
Fünf Dinge
ten nicht älter als 5 Jahre sein. Entsprechend dem Motto „Klein, aber fein“
behält sich die Bücherstube eine Auswahl unter den angebotenen Artikeln
vor. Bitte melden Sie sich während der
Öffnungszeiten in der Bücherstube.
Fünf Dinge
die Sie für Ihre Kirchengemeinde tun
können
Beten
Angesichts der nicht enden wollenden
Krisen, mit denen uns täglich die
Nachrichten erschüttern, bitten wir um
Beistand für all jene, die unter Gewalt
und Vertreibung leiden, und um Mut
zur Umkehr für all jene, die verantwortlich sind für Krieg und Gewalt, Hass
und Intoleranz.
Spenden
Als Ergänzung zum Gesangbuch
möchten wir gern das Liederbuch „Lieder zwischen Himmel und Erde“ anschaffen. Wir haben es bereits bei den
Themen-Gottesdiensten zur „Expedition zum Anfang“ in diesem Jahr (als
Leihgabe) genutzt. Ein Exemplar
kostet 18 Euro. Wir würden uns freuen, wenn Sie die Anschaffung mit Ihrer
Spende unterstützen. Für
die bereits eingegangenen Spenden hierfür sagen wir an dieser Stelle
ganz herzlichen Dank!
Spendenkonto der Kirchengemeinde Fintel bei der Sparkasse Rotenburg-Bremervörde: IBAN
DE40 2415 1235 0025 1585 85; BIC:
BRLADE21ROB, Verwendungszweck:
Liederbuch KG Fintel.
Mitmachen
Der „Offene Mittagstisch“ sucht Verstärkung! Im Vordergrund steht jeden
Donnerstag im Haus der Begegnung
das Essen in der Gemeinschaft – für viele Menschen
aus unserer Gemeinde ist
es inzwischen ein fester
Termin im Wochenablauf,
der ihren Alltag bereichert.
Die fleißigen Köchinnen würden sich
sehr über ein paar weitere helfende
Hände freuen – gern auch zum Auftragen, Ab- und Aufräumen und was
sonst noch so anfällt.
Kontakt: Lilian Bertram, Tel.: 95 59 697
Helfen
Wer hilft mit, bei gelegentlichen Einsätzen unser Außengelände rund um
das Haus der Begegnung in Schuss zu
halten? Bitte melden bei Detlef Weseloh, Tel.: 94191.
Abgeben
Die Bücherstube sucht für den Verleih
und auch zum Verkauf auf dem Weihnachtsmarkt aktuelle, gut erhaltene
Bücher und Hörbücher. Die Titel soll-
9
Gottesdienste in unserer Region
Gottesdienste in unserer Region
5. Oktober –
Erntedankfest
12. Oktober –
17. So. n. Trinitatis
19. Oktober –
18. So. n. Trinitatis
Fintel
10:00 Erntedankgottesdienst, P. Steinke
Lauenbrück 10:00 Erntedankgottesdienst mit Abendmahl
(Wein), P. Ramsch / P. Rüter
Scheeßel 10:00 Erntedankgottesdienst, Pn. Handrich und
Team aus Wohlsdorf
19:00 Konfirmandengottesdienst, Diakonin Radlanski / Diakonin Gerken und Team
Fintel
10:00 Gottesdienst, P. Ubben
Lauenbrück 10:00 Gottesdienst, Pn. Handrich
Scheeßel 10:00 Gottesdienst mit Abendmahl, P. Rüter
Fintel
19:00 Mittendrin-Gottesdienst zum Thema: "Zwölf
gute Gründe, in der Kirche zu sein", Vikar
Schulz-Wackerbarth / P. Steinke und Team
Lauenbrück 10:00 Gottesdienst, P. Rüter
Scheeßel 10:00 Gottesdienst, P. Brunkhorst
11:15 Taufgottesdienst, P. Brunkhorst
26. Oktober –
Fintel
19. So. n. Trinitatis
31. Oktober –
10:00 Gottesdienst mit Abendmahl, P. i.R. Röhrs,
(anschl. Kirchencafé)
Lauenbrück 10:00 Gottesdienst, Lektorin von Fintel
Scheeßel 10:00 Gottesdienst, P. Ubben
11:15 Taufgottesdienst, P. Ubben
Scheeßel 19:00 Andacht, Pn. Handrich
Reformationstag
2. November –
20. So. n. Trinitatis
9. November –
Drittletzter So. des
Kirchenjahres
Fintel
10:00 Gottesdienst, Lektorin Weseloh
Lauenbrück 10:00 Gottesdienst, P. i.R. Röhrs
Scheeßel
Fintel
Lauenbrück
Scheeßel
16. November – Fintel
Volkstrauertag
10:00
10:00
10:00
10:00
11:15
Gottesdienst mit Abendmahl, P. Ubben
Gottesdienst, P. Seiferth
Gottesdienst mit Abendmahl, P. Rüter
Gottesdienst, Pn. Handrich
Taufgottesdienst, Pn. Handrich
10:00 Gottesdienst am Volkstrauertag, P. Steinke,
anschl. Kranzniederlegung am Ehrenmal
Lauenbrück 10:00 Gottesdienst am Volkstrauertrag, P. Rüter
anschl. Kranzniederlegung am Ehrenmal
Scheeßel
10:00 Gottesdienst am Volkstrauertag, P. Brunkhorst
10
26. Dezember
Christfest
19.Dezember
November –
30.
Buß- und Bettag
31. Dezember
6. Januar
13. Januar
23. November –
Ewigkeitssonntag
20. Januar
27. Januar
November –
3.30.
Februar
1. Advent
10. Februar
17. Februar.
7. Dezember –
2. Advent
24. Februar.
25. Februar
10.00 Uhr Festgottesdienst
(P. Ubben)
Gottesdienste in unserer Region
Fintel Uhr Gottesdienst
20:00 Gottesdienst
mit Beichte und Abendmahl,
10.00
(P. i.R. Röhrs)
Vikar Schulz-Wackerbarth
16.00
Uhr
Gottesdienst
zum Jahreswechsel
Lauenbrück
Gottesdienste
mit Beichte und Abendmahl,
P. Rüter:
10.00 Uhr Gottesdienst
mit Feier des Heiligen Abendmahls
14:30 Friedhofskapelle Helvesiek
16:00
SeniorenLandhaus
Stemmen
und
Angebot
der persönlichen
Segnung
19:30 Lauenbrück
10.00
Uhr
Gottesdienst
mit Taufen
Scheeßel 19:00 Andacht,
P. Ubben
anschl.
(siehe S.der
16)VerstorbeFintel
10:00 Neujahrsempfang
Gottesdienst mit Gedenken
nen, Vikar Schulz-Wackerbarth / P. Steinke,
19.30 Uhr Godi in Scheeßel
zum Thema: „... und dann?
(anschl. Kirchencafé)
und dann?
... fängtmitdas
Ganze schon
wieder
Lauenbrück...10:00
Gottesdienst
Abendmahl
und Gedenkenan
der
von vorne
...“Verstorbenen, P. Rüter
Scheeßel 10:00 Gottesdienst mit Abendmahl, Pn. Handrich
10.00 Uhr Gottesdienst
(P. i.R. Röhrs)Pn. Handrich
11:30 Taufgottesdienst,
14:30 Andacht, Friedhofskapelle Westervesede,
10.00 Uhr Gottesdienst
Pn. Handrich
Fintel Uhr Gottesdienst
10:00 Gottesdienst
Kleine und Große mit Tau10.00
(LektorinfürWeseloh)
fen, Vikar Schulz-Wackerbarth / P. Steinke
und KU4-Kinder zum Thema „Oder
19.00 Uhr „Mittendrin“-Gottesdienst
Lauenbrückgibt
10:00
Gottesdienst
undZweifel
Große, kommt"
Dn.
es ihn
gar nicht?für... Kleine
wenn der
Gerken / P. Rüter
10.00
Uhr Gottesdienst
mit Taufen,
Kirchencafé
Scheeßel
10:00 Gottesdienst
mit anschl.
Abendmahl,
P. Ubben
Fintel Uhr Godi
19:00in Scheeßel
Mittendrin-Gottesdienst
19.30
zum Thema:zum Thema "Folge
dem Stern!", Vikar Schulz-Wackerbarth /
„Weltwärts
– China“
P. Steinke
und Team
Lauenbrück
10:00 Gottesdienst,
10.00
Uhr Gottesdienst
mit Feier P.desRüter
Heiligen Abendmahls
Scheeßel 10:30 Gottesdienst für Große und Kleine,
(P. i. R. Röhrs)
Dn. Gerken / P. Brunkhorst und Team
20.00 Uhr Regionaler Auftakt-Gottesdienst zur Fortsetzung
der „Expedition“ in Scheeßel (siehe S. 24)
Kirche mit
Kirche
mitKindern
Kindern
am 3.
3. Samstag
im im
Monat
um 15um
Uhr15
in Vahlde
am
Samstag
Monat
Uhr in Vahlde
11
Förderkreis Pfarrstelle
Förderkreis Pfarrstelle
Arbeit in unserer Pfarrstelle ist mir
doch ein Anliegen. Und auch die Gäste
fanden die Idee mit der Spende statt
Geschenken super. Und so kam an
diesem Tag ein Betrag von 592 € zusammen.
Fast 600 Euro Spenden für
den Förderkreis Pfarrstelle
St. Antonius Fintel
25 Jahre Kosmetikstübchen: „Bei so
einem Jubiläum kommen bestimmt jede Menge Menschen mit Blumen, Pralinen oder andern Geschenken zum
Gratulieren“, dachte ich mir. Aber das
sollte dieses Mal anders laufen: Ich bat
meine Gäste in der Einladung anstatt
der mir zugedachten Blumen und Geschenke zum Jubiläum um eine Spende für den Förderkreis unserer Pfarrstelle.
Da ich im Förderkreis mitarbeite, weiß
ich genau, dass viele Menschen unserer Kirchengemeinde die Pfarrstelle
regelmäßig mit Spenden unterstützen,
doch leider ist die Finanzierung langfristig noch immer nicht gesichert.
Deshalb bin ich froh, dass so viel Geld
zusammen gekommen ist und wir unserem Ziel wieder ein Stück näher ge-
Ich bin in meinem Leben Bürgermeister Rüdiger Bruns gratuliert Waltraud Renken zum
Jubiläum.
reich beschenkt: Ich habe eine liebe und gesunde Familie, nette Freunde und einen Beruf, den
ich selbst nach 25 Jahren noch gerne und mit
Freude ausübe. Auch jeden Tag mit Menschen
zu arbeiten, ist ein Geschenk. Mein Beruf ist
rückt sind. Mein Jubiläum wird mir –
nicht nur Schminken, wie viele denken,
nicht nur auf Grund der Spenden - ein
es beinhaltet auch die Gesunderhalunvergesslicher Tag bleiben.
tung der Haut durch Gesundheitsvorsorge z.B. in Form von EntspanVielen herzlichen Dank für alle Glücknungsmassagen, Entgiftungsbehandwünsche und Spenden für den Förderlungen und Ernährungsberatung.
kreis Pfarrstelle!
Sicher, ich hätte mich auch über viele
Blumen und Pralinen gefreut, aber die
Waltraud Renken
12
Senioren
Kirchenvorstandes beim Staffelrennen.
Waltraud Renken als Schwimmerin, Rolf
Kröger auf dem Fahrrad sowie Ute Seiler
(Foto: Mitte) als Schlussläuferin haben
diesen Wettkampf bestritten. Neben den
sportlichen Leistungen sollte auch auf
den Informationsstand des Förderkreises
bei dieser Veranstaltung hingewiesen
werden.
Triathlon 2014 in Fintel:
Eine Mannschaft des Kirchenvorstandes nimmt teil.
Der Förderkreis für die Sicherung der
Pfarrstelle der Kirchengemeinde Fintel
hatte die Idee: Mitmachen beim Triathlon
in Fintel am 7. September. So beteiligte
sich erstmals auch eine Mannschaft des
Triathlon 2014 in Fintel
Seniorennachmittage
Mittwoch, 26. November 2014
Pastor Thomas Steinke wird mit uns
ein Tischabendmahl feiern.
Der Nachmittag wird außerdem unter
dem Thema stehen: "25 Jahre Mauerfall". Dazu werden wir als besonderen
Gast Frau Evelyn Dransch begrüßen
können, die kurz vor der Wende aus
der DDR geflohen ist (siehe auch das
Interview auf S. 6).
Mittwoch, 29. Oktober 2014
An diesem Nachmittag wird Vikar
Yorick Schulz-Wackerbarth zu Gast
sein. Er schreibt dazu: "8 ½ Jahre – so
lange durfte ich als Kind in dem wunderschönen Land Australien leben. Mit
äußerst reisefreudigen Eltern durchreisten wir damals als Familie den gesamten Kontinent. Spannende und lustige Bilder sowohl von diesen Reisen
in den 1980er Jahren als auch aktuelle
Bilder von Australien und den deutschen Gemeinden dort möchte ich Ihnen zeigen und mich Ihnen damit zugleich als Ihr Vikar Yorick SchulzWackerbarth vorstellen. Ich freue mich
auf die Begegnung!"
Herzliche Einladung!
An den Nachmittagen treffen wir uns
von 15 – 17 Uhr und freuen uns, wenn
wir Sie begrüßen können.
Für den Fahrdienst melden Sie sich
bitte bei Claus-Dieter und Ute Ahrens,
Tel.: 04265/1794.
13
Pinnwand
Pinnwand
Der erste Frauennachmittag nach der Sommerpause finde
t am Mittwoch,
den 15. Oktober 2014, um 15 Uhr im Haus der Begegnung
statt. Herzliche
Einladung!
Mittwoch, den 22. Oktober,
am
h
sic
t
triff
s
rei
stk
ien
sd
ch
su
Be
r
De
um 15 Uhr im Haus der Begegnung.
Pilgerwochenende vom 1.
bis 3. Mai 2015
Gottes Schöpfung beim Pilge
rn erleben und sich mit Go
ttes Wort auf den Weg machen. Gehen Sie zusammen
mit uns einen Abschnitt auf
dem Pilgerweg Loccum-Volkenroda. Untergebracht sin
d wir im Kloster Amelungsb
orn. Weitere Informatione
n
und Anmeldeunterlagen:
Ab Ende November im Ki
rchenbüro.
Sonne, Strand und Mee(h)r!
denken und die Familien-/GemeindeSchon jetzt an den nächsten Urlaub
k-Scheeßel einplanen! Über das Him
freizeit der Region Fintel-Lauenbrüc
i 2015) geht es wieder nach Boltenhamelfahrtswochenende (14. – 17. Ma
onen und Anmeldungen ab Ende
gen an die Ostsee. Nähere Informati
Oktober im Kirchenbüro.
to talk'
Ankündigung 'time
Was: Judy Bailey
die besten Lieder. bt
ei
hr
sc
n
be
Le
as
- LIFESONG. D
r 2014, 20:00 Uhr;
be
em
ov
N
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14
n:
an
W
hr
Einlass ab 19:30 U
in Sittensen
en!
Wo: Schulzentrum
al herzlich willkomm
m
es
di
nd
si
r
ne
än
M
beh die
24.10.2014 an allen
Das Besondere: Auc
m
de
ab
es
bt
gi
t)
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An folgenden Abenden laden wir herzlich zum gemeinsamen Männer-Kochen
mit Georg Radlanski ein: 17.11. (Westafrikanische Küche), 15.12., 26.01., 23.02.
Anmeldungen bitte an thomas.steinke@gmx.de
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Gemeindekreise
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2020
Uhr,
8204
monatlich
donnerstags,
953595
Bücherstube
im Gemeindezentrum
14 tägig mittwochs,
20 Uhr,#
#Uhr, #
#
Tel.: Tel.
94191
Gemeindezentrum
Gemeindezentrum
05.+19.12.,
02.+16.+30.01.,
13.+27.02.
07.+21.12.,
04.+18.01.,
01.+15.02.,
01.03.
Landeskirchliche
Gemeinschaft
Kontakt: Martin Lüdemann
05.+19.12.,
02.+16.+30.01.,
13.+27.02.
Gemeindezentrum
Bücherstube
im14.02.
Gemeindezentrum
Gemeindezentrum
13.12.,
10.01.,
05.+19.12.,
02.+16.+30.01.,
13.+27.02.
05.+19.12.,
02.+16.+30.01.,
13.+27.02.
14-täglich
mittwochs,
20 Uhr,13.+27.02.
Tel. 8204
05.+19.12.,
02.+16.+30.01.,
08.10., 22.10.,
05.11.,
19.11.
13.12.,
10.01.,
14.02.
Frauenkreis
Gesprächsabende
„Glaubenssachen“
Kontakt:
Ute
SeilerMeyer
Gemeindezentrum
Frauenkreis
Kontakt: Annegret
Annegret
Meyer
Landeskirchliche
Gemeinschaft
Martin
Lüdemann
Frauenkreis
Kontakt:
Annegret
Meyer
Frauenkreis
Kontakt:
Annegret
Meyer
Monatlich
mittwochs,
15
Uhr,
Tel.
683
monatlich
donnerstags,
20
Uhr,
953595
Frauenkreis!
!
!
!
!
!
Kontakt:
Annegret
Meyer
05.+19.12.,
02.+16.+30.01.,
13.+27.02.
Monatlich
mittwochs,
15
Uhr,
Tel.
683 Martin
Frauenkreis
Kontakt:
Annegret
Meyer
Landeskirchliche
Gemeinschaft
Lüdemann
14-täglich
mittwochs,
20Uhr,
Uhr,
8204
Monatlich
mittwochs,
15
Tel.
683
Monatlich
mittwochs,
15
Uhr,
Tel.
683
Gemeindezentrum
Bücherstube
im
Gemeindezentrum
monatlich
mittwochs,
15
Uhr,#
#
#
#
Tel.:
683
Gemeindezentrum
Monatlich mittwochs,
683
14-täglich
mittwochs,15
20Uhr,
Uhr,
Tel. 8204
Gemeindezentrum
Gemeindezentrum
(Termine
und
Themen
S.
22)
13.12.,
10.01.,
14.02. siehe
Gemeindezentrum
Frauenkreis
Kontakt:
Annegret Meyer
(Termine
und
Themen
siehe
S.
22)
Gemeindezentrum
05.+19.12.,
02.+16.+30.01.,
13.+27.02.
(Termine
und
Themen
siehe
S.
22)
(Termine
und
Themen
siehe
S.
22)
(Termin
siehe
S.
14)
Monatlich
mittwochs,
15siehe
Uhr, 13.+27.02.
Tel. 683
(Termine und
Themen
S. 22)
05.+19.12.,
02.+16.+30.01.,
Seniorennachmittag
Kontakt:
Ute
Landeskirchliche
Gemeinschaft
Martin
Lüdemann
Gemeindezentrum
Seniorennachmittag
Kontakt:
Ute Ahrens
Ahrens
Frauenkreis
Annegret
Meyer
Seniorennachmittag
Kontakt:
Ute
Ahrens
Seniorennachmittag!
!
!
!
Kontakt:
Ute
Ahrens
Monatlich
mittwochs,
15–17
Uhr,
Tel.
1794
14-täglich
20
Uhr,
8204
Seniorennachmittag
Kontakt:
Ute
Ahrens
(Termine
und
Themen
siehe
S.
22)
Monatlich
mittwochs,
15–17
Uhr,
Tel.
1794
Seniorennachmittag
Ute Ahrens
Frauenkreis
Kontakt:
Annegret
Meyer
Monatlich
mittwochs,
15
Uhr,
Monatlich
mittwochs,
15–17
1794
monatlich mittwochs,
15-17
Uhr,# Uhr,
#
#
Tel.: Tel.
1794683
Monatlich
mittwochs,
15–17
Uhr,
Tel.
1794
Gemeindezentrum
Gemeindezentrum
Monatlich
mittwochs,15
15–17
1794
Monatlich
mittwochs,
Uhr, Uhr,
Tel. 683
Gemeindezentrum
Gemeindezentrum
Gemeindezentrum
(Termine
und
Themen
siehe
S.
22)
05.+19.12.,
02.+16.+30.01.,
13.+27.02.
Seniorennachmittag
Kontakt: Ute Ahrens
(Termine
und
Themen
siehe
S. 22)
22)
Gemeindezentrum
(Termine und
Themen
siehe
S. 9)S.
(Termine
und
Themen
siehe
(Termine
und
Themen
siehe
S.
22)
Monatlich
mittwochs,
Tel. 1794
(Termine und
Themen15–17
siehe Uhr,
S. 22)
Basar-Handarbeitskreis
Kontakt:
Herma
Rogge
Frauenkreis
Meyer
Gemeindezentrum
Basar-Handarbeitskreis
Kontakt:
Herma
Rogge
Basar-Handarbeitskreis! !
!
!
Kontakt:
HermaAnnegret
Rogge
Seniorennachmittag
Ute
Ahrens
Basar-Handarbeitskreis
Kontakt:
Herma
Rogge
Basar-Handarbeitskreis
Rogge
14-täglich
montags,
14.30
Uhr,
1493
Monatlich
mittwochs,
15
Uhr,
Tel.
(Termine
und
Themen
siehe
S. 22)
14-täglich
montags,
14.30
Uhr,
Tel.
1493Herma
14-tägig montags,
14:30
Uhr,#
# Uhr,
#
#
Tel.: Kontakt:
1493683
Basar-Handarbeitskreis
Kontakt:
Herma
Rogge
Seniorennachmittag
Ute
Ahrens
Monatlich
mittwochs,
15–17
1794
14-täglich
montags,
14.30
Uhr,
Tel.
1493
14-täglich
montags,
14.30
Uhr,
Tel.
1493
Gemeindezentrum
Gemeindezentrum
Gemeindezentrum
14-täglich
montags, 14.30
1493
Monatlich
mittwochs,
15–17Uhr,
Uhr,
Tel. 1794
Gemeindezentrum
Gemeindezentrum
(Termine
und Themen siehe S. 22)
Basar-Handarbeitskreis
Kontakt:
Herma Rogge
Gemeindezentrum
(Termine
und Themen siehe S. 22)
Kirchenchor
Kontakt:
Weseloh
Kirchenchor!
!
! siehe
! S. 22)
!
!
Kontakt:
Christian
Weseloh
14-täglich
montags,
14.30
Uhr,
Tel.
1493Christian
Kirchenchor
Kontakt:
Christian
Weseloh
(Termine
und
Themen
Kirchenchor
Kontakt:
Christian
Weseloh
Dienstag,
20
Uhr,
Gemeindezentrum
Tel.
05193/800496
Seniorennachmittag
Ute
Ahrens
dienstags,
20
Uhr,
Gemeindezentrum#
#
Tel.:
05193/9663315
Kirchenchor
Kontakt:
Christian
Weseloh
Gemeindezentrum
Dienstag,
20 Uhr,
Uhr, Gemeindezentrum
Tel. 05193/800496
05193/800496
Kirchenchor
Christian
Weseloh
Basar-Handarbeitskreis
Kontakt:
Herma
Rogge
Dienstag,
Tel.
Dienstag, 20
20
Uhr, Gemeindezentrum
Gemeindezentrum
05193/800496
Monatlich
mittwochs,
15–17
Uhr,
Tel.
1794
Dienstag, 20
Uhr, Gemeindezentrum
05193/800496
Basar-Handarbeitskreis
Kontakt:
Herma Rogge
14-täglich
montags,
14.30 Uhr,
Tel.
1493
Gemeindezentrum
Posaunenchor
Kontakt:
Kirchenchor
Christian
Weseloh
Posaunenchor
Kontakt:
Ulfert Janssen
Janssen
14-täglich
montags, 14.30
Uhr,
Tel.
1493Ulfert
Gemeindezentrum
Posaunenchor!!
!
!
!
!
Kontakt:
Ulfert
Janssen
Posaunenchor
Kontakt:
Ulfert
Janssen
(Termine
und
Themen
siehe S. 22)
Donnerstag,
20
Uhr,
Gemeindezentrum
Tel.
04266/2280
Posaunenchor
Kontakt:
Ulfert
Dienstag,
2020
Uhr,
Gemeindezentrum
05193/800496
Donnerstag,
20
Uhr,
Gemeindezentrum
Tel.
04266/2280
Gemeindezentrum
Posaunenchor
Kontakt:
Ulfert Janssen
Janssen
donnerstags,
Uhr,
Gemeindezentrum#
#
Tel.: Tel.
04266/2280
Donnerstag,
20
Uhr,
Gemeindezentrum
04266/2280
Donnerstag, 20 Uhr, Gemeindezentrum
Tel. 04266/2280
Donnerstag, 20 Uhr, Gemeindezentrum
Tel. 04266/2280
Kirchenchor
Kontakt:
Christian Weseloh
Basar-Handarbeitskreis
Kontakt:
Herma
Rogge
Blockflötengruppe
Esther
Schröder
Posaunenchor
Kontakt:
Ulfert
Blockflötengruppe
EstherJanssen
Schröder
Kirchenchor
Kontakt:
Christian
Weseloh
Dienstag,
20 Uhr, Gemeindezentrum
Tel. 05193/800496
Blockflötengruppe
Kontakt:
Esther
Schröder
14-täglich
montags,
14.30
Uhr,
Tel.
1493
Blockflötengruppe!
!
!
!
!
Kontakt:
Esther
Schröder
einmal
monatlich,
20
Uhr
04265/497
Blockflötengruppe
Kontakt:
Esther
Schröder
Donnerstag,
Uhr,
Tel.
04266/2280
einmal
monatlich,
20Gemeindezentrum
Uhr
04265/497
Dienstag,
20 20
Uhr,
Gemeindezentrum
Tel.
05193/800496
Blockflötengruppe
Kontakt:
Esther Schröder
einmal
monatlich,
einmal monatlich,
2020
Uhr#Uhr
#
#
Tel.: Tel.
497 04265/497
Gemeindezentrum
einmal
monatlich,
20
Uhr #
Tel.
04265/497
einmal monatlich, 20 Uhr
Tel. 04265/497
Posaunenchor
Kontakt:
Ulfert Janssen
Blockflötengruppe
Kontakt:
EstherJanssen
Schröder
Posaunenchor
Kontakt:
Ulfert
Donnerstag, 20 Uhr, Gemeindezentrum
Tel. 04266/2280
Kirchenchor
Kontakt:
Christian
Weseloh
einmal
monatlich,
20 Gemeindezentrum
Uhr
Tel.
Donnerstag,
20 Uhr,
Tel. 04265/497
04266/2280
Dienstag, 20 Uhr, Gemeindezentrum
Tel. 05193/800496
Blockflötengruppe
Kontakt: Esther Schröder
1729
29
29
29
Blockflötengruppe
Kontakt:
Esther Schröder
einmal
monatlich, 20 Uhr
Tel.
04265/497
29
Posaunenchor
Kontakt: Ulfert Janssen
einmal monatlich, 20 Uhr
Tel. 04265/497
Familiennachrichten
!
!
Familiennachrichten!
Persönliche
Daten dürfen aus Gründen des
Datenschutzes nicht im Internet veröffentlicht
werden. Im gedruckten Gemeindebrief sind
die Familiennachrichten aber einzusehen.
18
Adressen und Telefonnummern
Pfarramt
Pastor Thomas Steinke, Rotenburger Str. 11, 27389 Fintel# #
#
Tel.: 04265-9540641
privat: Hinter den Höfen 29, 27389 Fintel
E-Mail: Thomas.Steinke@gmx.de / Internet: www.kirchengemeinde-fintel.de
Kirchenbüro!
!
Annette Kröger#
#
#
#
#
Tel.: 04265-9540641
Öffnungszeiten:#
#
di, 9-11:30 Uhr, do, 16-18 Uhr# #
#
E-Mail:
#
#
#
#
#
#
#
#
#
#
#
KG.Fintel@evlka.de
Vikar Yorick Schulz-Wackerbarth##
#
#
#
#
#
Tel.: 04265-3580119
E-Mail: yorick.schulz-wackerbarth@kirche-rotenburg.de
Kirchenvorstand
1. Detlef Weseloh, Benkeloh, Finteler Weg 9 (1. Vors.)#
#
#
Tel.: 94191
2. Ute Seiler, Fintel, Bördel 17 (2. Vors.)##
#
#
#
#
Tel.: 953595
3. Ute Bellmann, Fintel, Feldtor 20#
#
#
#
#
#
Tel.: 8604
4. Rolf Kröger, Fintel, Op‘m Block 12# #
#
#
#
#
Tel.: 265
5. Hans-Wilhelm Meyer, Fintel, Schneverdinger Str. 20#
#
#
Tel.: 683
6. Ruth Reinke, Benkeloh, Brink 9#
#
#
#
#
#
Tel.: 385
7. Waltraud Renken,Fintel, Masch 31# #
#
#
#
#
Tel.: 739
8. Cord Thömen, Fintel Wohlsberg 87# #
#
#
#
#
Tel.: 8174
9. Dr. Sabine Wilkens, (Mitgl. des KKT) Fintel, Jakobstr. 1# #
#
Tel.: 94164
10. Patrick Willers, Fintel, Vintloh-Ring 17#
#
#
#
#
Tel.: 3580150
Ev. Jugend der Region Fintel, Lauenbrück und Scheeßel
Diakonin Ingrid Radlanski, Große Str. 14, 27383 Scheeßel# #
#
Tel.: 04263-2857
E-Mail: Ingrid.Radlanski@gmx.de
Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit
Hans-Wilhelm Meyer#
#
#
#
#
#
#
#
Tel.: 683
Diakonie-Sozialstation Scheeßel-Fintel
Große Str. 14-16, 27383 Scheeßel#
#
#
#
#
#
Tel.: 04263-94380
Ev. Lebensberatungsstelle für Erziehungs-, Ehe und Lebensfragen
Glockengießerstr. 17, 27356 Rotenburg (Wümme)# #
#
#
Tel.: 04261-2363
„Wildwasser“ - Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt##
#
Tel.: 04261-2525
(sexueller Missbrauch), Bahnhofstr. 1, 27356 Rotenburg (Wümme)
Diakonisches Werk Rotenburg
Flüchtlings- und Ausländerbetreuung: Eckhard Lang, Am Kirchhof 12#
Tel.: 04261-2104
Kirchenkreissozialarbeiter: Heinz Wagner, Am Kirchhof 12# #
#
Tel.: 04261-2554
Schuldnerberatung: Heiko Thömen, Glockengießerstr. 17# #
#
Tel.: 04261-961017
Ambulanter Hospizdienst !
!
!
Tel.: 04261-2097888 / Mobil: 0172-4336053
Palliativstützpunkt (Beratung)# #
#
#
#
#
#
Tel.: 04266-955370
Telefonseelsorge Tag und Nacht (kostenfreier Anruf)#
#
#
Tel.: 0800-1110111
Kirchenamt in Verden, Lindhooper Str. 103, 27283 Verden (Aller)# #
Tel.: 04231-894-0
Spendenkonto der Kirchengemeinde Fintel:
Konto-Nr. 25 1 58 58 5 bei der Sparkasse Rotenburg-Bremervörde, BLZ: 241 512 35
(IBAN: DE40 2415 1235 0025 1585 85, BIC: BRLADE21ROB)
Verwendungszweck: KG Fintel + Spendenzweck
Impressum
Herausgeber: #
Redaktion:# #
Layout:#
#
# Adressen
#
#
Druck:##
#
Auflage:#
#
Kirchenvorstand der Ev.-luth. Kirchengemeinde Fintel
B. Aselmann, A. Kröger, H.-W. Meyer, Th. Steinke
Patrick Willers,
patrick.willers@ec-nordheide.de,
und
Telefonnummern Tel.: 04265-3580150 / Mobil: 0160-6635416
Gemeindebriefdruckerei, Martin-Luther-Weg 1, 29393 Groß Oesingen
19
1.700 Stück, Verteilung durch
ehrenamtliche Austräger/innen
20
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Seele and Geist
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