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Bryophyten. zelle ganz ähnlich, wie bei Rh. novae Hollancliae

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Bryophyten.
106
zelle ganz ähnlich, wie bei Rh. novae Hollancliae.
Vielleicht tritt
dann auch gelegentlich die Bildung einer sterilen Segmentreihe auf.
9.
0rthorhynchium.
Hier liegt wie bei Phyllogonium,
Fissidens und einigen andren
Laubmoosen wirklich zweizeilige Beblätterung vor, wobei j e d e s Blatt
als ein kahnförmiger Wasserbehälter ausgebildet ist.
Jongmans.
MEYLAN, C , R e c h e r c h e s s u r l e s S p h a i g n e s d e l a s e c t i o n
acuii/olia d a n s l e J u r a . (Revue bryologique. 1906. p. 17—24.)
Eine seit 5 Jahren sorgfältig fortgesetzte Studie der Formen und
nächst verwandten Arten von Sphagnum
acutifolium
Ehrh., welche
in der Nähe von Verf.'s Wohnort besonders formenreich auftreten.
Die Form der Stengelblätter, die Beschaffenheit der Poren, die Lage
der chlorophyllführenden Zellen und die Stellung der Astblätter,
Charaktere, auf welche bekanntlich die Arten gegründet
werden,
hat Verfasser mehr
oder weniger veränderlich gefunden.
Als
Résumé seiner Untersuchungen empfiehlt er, die Arten in S p e z i e s
1. und 2. Ordnung und in Unter-Spezies einzuteilen, z. B . als s o l c h e
1. Ordnung nennt er Sph. rigiduni,
Sph. teres, Sph.
fimbriatum,
2. O r d n u n g :
Sph. Girgensohnii,
Sph. laricinum
und als UnterS p e c i e s : Sph. Russowii,
Sph. fuscum
etc. Verf. stellt die Arten
nach folgender Ubersicht z u s a m m e n :
Sphagna
Sph.
fimbriatum
Sph.
acuti/olia.
Wils
Girgensohnii
Sph.
Russ.
Russowii
Warnst.
Sph.
Sph.
acutifolium
Ehrh.
type Sph.
-Sph.
acutifolium]:'-'R. et. W.
Sph.
'*••-..,
i
Sph.
rubellum
fuscum
Wils.
v. Kling.
Warnstorfii
Russ.
'Sph.
quinquefarium
'Sph.
subnitens
Warnst,
R. et. W.
molle Sull.
G e h e e b (Freiburg in B r . ) .
STEPHANI, F., S p e c i e s H e p a t i c a r u m .
(Bull, de l'Herbier B o i s s i e r .
1905.
T o m e V. No. 12. 1906. T o m e VI. No. 3.)
Es gelangen zur B e a r b e i t u n g die Gattungen Tylimanthus
mit 2 5
Arten und Leioscyphus mit 41 Arten. Die controversen Anschauungen
hinsichtlich der Ausbildung des Beutels der marsupialen Gattung Tyli­
manthus werden nochmals berührt und entgegenstehende Ansichten
auf mangelnde Entwicklungsstadien des Materials zurückgeführt. Zur
Gattung Leioscyphus wird auch das genus Mylia gezogen wegen des
seitlich zusammengedrückten Perianths bei beiden Gattungen.
F. Stephani.
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Gesundheitswesen
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