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Für viele Männer ist Autofahren wie Sex. Die Frau sitzt teilnahmslos

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Morgenpost
Ausgabe 105 vom 19.02.2010
Morgenpost@deutschesfussballinternat.de
„Für viele Männer ist Autofahren wie Sex. Die Frau sitzt teilnahmslos
daneben und ruft immer: nicht so schnell, nicht so schnell!“
Wetter:
Mittag
Mittagessen:
Nachmittag
Italienische Gemüsesuppe
Backfisch, Salzkartoffeln & Salat
Quarkspeise
Abendessen:
3°C
4°C
Jungs, heute Morgen müsst Ihr tapfer
sein, denn ich habe nicht nur Gutes zu
verkünden.
Damit der Start in diesen Tag dennoch
ein positiver wird, zunächst die gute
Nachricht: Tayfun hat seine Führerscheinprüfung bestanden und wir wünschen unserem Titan allzeit unfallfreie
Fahrt!
Nun aber zur schlechten Nachricht des
Tages: Tayfun hat seine Führerscheinprüfung bestanden! Vorbei ist es mit der
Sicherheit im Straßenverkehr, nie mehr
können wir ruhigen Gewissens über
unsere Anlage laufen, da wir ab heute
stets damit rechnen müssen, von hinten
angefahren zu werden. Selbst Fuchs und
Hase haben bereits Gute Nacht gesagt
und sich aus dem Haardwald zurückgezogen. Ich habe für heute Trauerbeflaggung veranlasst und die örtlichen
Radio- und Fernsehstationen mit entsprechenden Warnhinweisen versorgt.
Mehr kann ich leider nicht für Euch tun,
Jungs. Bewegt Euch ab sofort noch vorsichtiger im Verkehrsdschungel und
achtet stets auf die „Titansche Gefahr“.
Der Verkehrsgott möge mit Euch sein…
Vesper
Frikadelle
Wer ist eigentlich Steven Schenck?
Diese Frage beschäftigt einige unserer
Mitarbeiter im DFI und ich sehe mich in
der Pflicht, aktive Aufklärung zu leisten.
Steven ist an und für sich ein netter
Junge, der aufgrund seines Aussehens
Mädels ohne Ende haben könnte. Will er
aber nicht. Und um jegliche Missverständnisse von vornherein auszuschließen, auf Jungs steht er auch nicht.
Steven hat ein Verhältnis - Achtung jetzt
kommt`s – mit seinem Notebook. Er geht
mit diesem ins Bett, wacht mit ihm auf,
geht mit ihm in die Schule, in die
Coaching Zone, zum Frühstück, Mittagund Abendessen, kurz um, Steven ohne
seinen Laptop aufzufinden, ist nahezu
undenkbar.
Steven hängt an diesem Teil wie ein
Neugeborenes an den Brüsten seiner
Mama, was sehr wohl auf ein Abhängigkeitsverhältnis schließen lässt. Ein paar
Tage schauen wir uns das noch an, dann
beginnen wir wohl mit dem Entzug…
Die Böhm Kolumne
Auch in meiner heutigen Kolumne
möchte ich Euch einen sehr bekannten
Fußballprofi vorstellen. Er ist einer der
besten Flügelstürmer der Welt und ist
derzeit in einer überragenden Form. In
14 Spielen schoss er 8 Tore und
bereitete weitere 5 Treffer vor. Die
Rede ist von Arjen Robben.
Seine Stärken hat er der am 23.01.84
geborene Holländer in 1 gegen 1
Situationen, denn er ist unglaublich
schnell und hat eine perfekte Ballbehandlung. Wenn er zu einem Tempodribbling ansetzt, steht seinem Gegenspieler
die
Angst
in`s
Gesicht
geschrieben, denn dann ist er fast nur
noch mit einem Foul zu stoppen.
Aber über seine Spielweise muss ich
Euch nicht mehr viel berichten, da die
meisten ihn kennen, deshalb möchte ich
Euch seinen Weg zum Superstar
aufzeigen.
Alles begann in seinem kleinen
Heimatverein, dem VV Bedum. Mit 12
Jahren wurden dann die Scouts des FC
Groningen aufgrund seiner für dieses
Alter überdurchschnittlichen Leistungen
aufmerksam. Dann folgte der Wechsel
und es dauerte nur etwas mehr als 4
Jahre bis zu seinem ersten Profi Einsatz.
Am 3. Dezember 2000 wurde er in der
77. Spielminute im Alter von gerade mal
16 Jahren eingewechselt. In dieser
Saison hatte er weitere Kurzeinsätze
und schoss immerhin 2 Tore in 15
Spielen. Aber schon in der nächsten
Saison, mit gerade einmal 17 Jahren
wurde er Stammspieler beim FC
Groningen und schoss 6 Tore.
Nach dieser Saison wechselte er zum
Holländischen
Spitzenclub
PSV
Eindhoven für 4,5 Millionen Euro. Er
wurde auf Anhieb zum Stammspieler
und hatte maßgeblichen Anteil am
Gewinn der Meisterschaft. Nun zog es
ihn auf die Insel. Der FC Chelsea
überwies an den PSV 18,5 Millionen Euro
für den erst 19 jährigen Flügelstürmer.
Er
gewann
2x
die
Englische
Meisterschaft,
2x
den
Englischen
Ligapokal und den FA Cup mit den
„Blues“. Nach 2 Jahren England lockten
ihn dann die Königlichen nach Spanien.
Real Madrid bezahlte 36 Millionen Euro
für den pfeilschnellen Arjen Robben. Er
war trotz seiner vielen Verletzungen
immer Stammspieler, bis Real Madrid im
letzten Sommer einen Kaufrausch
startete und die Clubverantwortlichen
ihm einen Wechsel nahe legten. Er
wechselte für 24 Millionen Euro zum
deutschen Rekordmeister, dem FC
Bayern München. Mark van Bommel half
tatkräftig mit, um seinen Nationalmannschaftskollegen an die Isar zu locken.
Hier muss sich Arjen Robben keine
Gedanken über seinen Stammplatz
machen. Ist er fit, spielt er.
Damit starten wir durch ins Wochenende
und begrüßen Björn Höllig aus Rastatt
und Maximilian Engelmann aus Hamburg
zum Probewohnen bei uns im DFI.
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Reisen
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