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IHR entscheidet, wie unsere Zeitung heißen soll!!!

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IHR entscheidet, wie unsere
Zeitung heißen soll!!!
Eure Meinung ist uns wichtig. Schickt eure Vorschläge an
schuelerzeitung-rse@web.de !!!
Themen in dieser Ausgabe:
• Die Redaktion stellt
sich vor
• Interview mit Frau
Biard
• Der Kölnmarathon
• 10 Fragen an Herrn
Dr. Jüntgen
• Der neue Roller
von Piaggio
• Fußballmannschaft
RSE in Berlin
• Witze
• Rezept: CornflakesButterkuchen
• Rätsel
• „Filmkritik“ Der
Untergang
• Interview mit
Herrn Brands
• Musikecke „The
Cure“
Ausgabe 1
November 2004
Vorwort des Chefredakteurs
Nun liebe Schülerinnen und Schüler ist sie
endlich da, die lang
erwartete erste Ausgabe der Schülerzeitung der Realschule
Erkelenz. Das Team
der Schülerzeitung
informiert euch über
die neusten Geschehnisse an unserer Schule, des weiteren kriegt
ihr Interviews mit
Lehrern, Rätsel, Filme, Berichte über
vergangene Ereignisse
sowie Aktuelles zu
lesen. Wir werden
unter anderem auch
Umfragen an der
Schule machen, damit
wir wissen, was wir
besser machen können und was ihr in Zukunft gerne lesen wür-
det. Außerdem suchen wir noch einen
geeigneten Namen
für unsere Schülerzeitung. Also, wenn
ihr Vorschläge habt,
meldet euch montags zwischen 13.30
Uhr und 15.00 Uhr
in einem der Informatik– Räume im
Keller der RSE, in
der Klasse der 10a
oder unter schuelerzeitung-rse@web.de.
Ich hoffe, euch gefällt
die erste Ausgabe unserer Zeitung und ihr
habt Lust auf mehr
Informationen. Also
bleibt uns gewogen.
Sebastian Deckers
• Tierecke: Waschbären
• Umfrage: Obst
• Filmvorschau: The
Incredibles
• Spiele Test: Die
Sims 2
• Impressum
Der neue Piaggio NRG Power
SPORTLICH UND PRAKTISCH!
Der neue Supersport-Roller
von PIAGGIO bringt fortschrittlichste technische Lösungen in die 50er-Klasse. Der
neue NRG Power verfügt über
einen komplett neuen Rahmen,
13-Zoll-Räder und ist hinten
mit einem 140er Hinterreifen
ausgestattet.
Sein sportliches Leistungsver-
mögen ist mit einer hohen
Alltagsfunktionalität kombiniert, so dass neben dem Fahrspaß auch praktische Aspekte
nicht zu kurz kommen.
Der NRG Power ist in
Deutschland in zwei Motorvarianten erhältlich. Als luftgekühlter NRG Power DT und
als NRG Power PUREJET mit
Wasserkühlung und BenzinDirekteinspritzung.
Quelle: piaggio.de
Seite 2
IHR entscheidet, wie unsere Zeitung heißen soll!!!
Rezept: Cornflakes-Butterkuchen
Man braucht für einen CornflakesButterkuchen:
1
Becher Schlagsahne (250ml)
1 ¾ Becher Zucker
4
Eier (Kl. M)
2
Becher Mehl
1
Pk. Backpulver
180g Butter
3 EL Milch
3
Becher Cornflakes
Zubereitung:
Schlagsahne in eine Schüssel gießen. Den Becher auswaschen und zum Abwiegen
verwenden. Sahne halbsteif schlagen. 1 Becher Zucker einrieseln lassen und Sahne
kurz weiterschlagen. Zuerst Mehl und Backpulver, dann die Eier nacheinander gut
unterrühren.
Den Teig auf ein gefettetes Blech (30 x 40cm) streichen. Im vorgeheizten Ofen bei
200°C auf der zweiten Schiene von unten 10 min vorbacken (Umluft: 180°C).
Butter, 3/4 Becher Zucker und Milch aufkochen. Cornflakes zugeben. Masse nach 10
min. auf dem Teig verteilen und weitere 10 min backen. Lauwarm servieren.
Guten Appetit
Football´s coming home!
Beim Finale von „Jugend trainiert für Olympia“ belegte das
Team um Leo Cremer und
Rolf Göbner den vierten Platz.
Im Spiel um Platz 3 verlor die
Mannschaft mit 1:8 (0:4) gegen
das Sportgymnasium Erfurt.
Trotz der Niederlage war es
eine super Leistung von den
fünfzehn Schülern. Mitgefahren
waren: Michael Schotten, Andre Peisen, Lewis Holtby, Sven
Jansen, Patrick Knorn, Alexander Schiller, Pascal Will, Christoph Kehr, Kajanan Ganeswaran, Christoph Scheufen, Amet
Erik, Matthias Gorka, Durim
Zuka, Michael Schiller und Tim
Gottschalk. In der Gruppe C
wurde die Gesamtschule Sulz-
bachtal (Saarbrücken), die im
Saarland gewonnen hatte, mit
1:0 besiegt.
Das zweite Spiel verlor die
Realschule mit 0:1 gegen die
Heinrich-Böll-Oberschule aus
Berlin. Dann das dritte und
entscheidende Spiel gegen die
Realschule Hohenwesstedt aus
Schleswig-Holstein. Es war
eine Zitterpartie, da die Holsteiner viele gute Chancen hatten, aber nicht nutzen konnten
und das wurde von unserem
Spieler Sven Jansen bestraft. Er
schoss das einzige Tor in diesem Spiel, so gewann die RSE
und zog damit ins Viertelfinale
ein, da sie mit 6 Punkten und
2:1 Toren hinter Berlin Zwei
Quelle: Rheinische Post
ter wurde. Im Viertelfinale gewannen die RSE-Jungs gegen das
Sportgymnasium Schwerin
(Meister aus MecklenburgVorpommern) mit 1:0. In der
Vorrunde wurde gegen die
Hauptschule Erkelenz mit einem
deutlichen 14:0 gewonnen, danach wurde in der 2er Runde
gegen die Realschulen aus Wegberg und Ratheim jeweils mit 1:0
gewonnen. Im Endspiel aus dem
Kreis Heinsberg wurde mit einer erneuten guten Leistung das
Gymnasium Geilenkirchen mit
9:0 weggeputzt.
SDs.
Ausgabe 1
Seite 3
Der Kölnmarathon
Wir interviewten die Schüler, die
den Kölnmarathon mitgelaufen
sind. Das waren Arthur(10D),
Oliver(10D), Ingo(10C), Tobias
(9E), Patrick(9E), Achim(9E) und
Kresó (8A).
Janine & Anne: Warum seid ihr
mitgelaufen?
Oliver: Aus Spaß, Interesse und
weil ich sehen wollte, wie das ist.
Tobias: Um Erlebnisse zu sammeln, wegen der Kondition und
natürlich aus Spaß.
Ingo: Weil ich Lust dazu hatte.
Arthur u. Patrick: Natürlich aus
Spaß!
Kresó: Auch aus Spaß, wollt einfach nur dabei sein.
Achim: Ich wollte wissen, wie es
vor so einer Kulisse ist und aus
Spaß.
Janine & Anne: Würdet ihr noch
mal mitlaufen?
Alle: Ja klar, immer doch!
Kresó: Fette Preise abräumen!
Janine & Anne: Wie habt ihr dafür
trainiert?
Arthur: Olli und ich sind in den
Ferien jeden Tag so zwischen 30
min. bis 1 Std. gelaufen.
Janine &Anne: Würdet ihr weiter
empfehlen den Marathon zu laufen?
Arthur: Ich denke, ich spreche für
uns alle, wenn ich sag, wir können
ihn nur weiter empfehlen!
Janine & Anne: Wie habt ihr euch
gefühlt, als ihr im Ziel ankamt?
Arthur: Eigentlich ist nur Achim
ins Ziel gelaufen (lacht), weil wir
an verschiedenen Wechselstationen gestartet sind. Als erstes lief
Tobias 5km, dann ich 10km, als
nächstes Kresó und Patrick 5km,
danach Olli 10km, Ingo lief
dann 5km und als Schlussläufer lief Achim 7,2km,
der dann auch im Ziel ankam. Aber wir waren alle
erledigt, es war ein ziemlich geiles Territorium (alle
lachen) und die Zuschauer
waren gut drauf.
Alle stimmten Arthur zu.
Janine & Anne: Was fandet
ihr besonders toll?
Ingo: War geil, dass wir in unserer
Altersklasse 12. geworden sind.
Tobias: Und von 366 Teilnehmern
haben wir den 57. Platz belegt.
Wir hatten uns dreieinhalb Stunden vorgenommen, haben dann
aber nur drei Stunden und fünfzehn Minuten gebraucht. Außerdem waren wir schneller als Herr
Brands. Er ist fast dreieinhalb
Stunden gelaufen.
Achim: Wir waren die beste Schule vom ganzen Kreis!
Tobias: Wir wurden von Ford
gesponsert. Da war voll die Karnevalsstimmung und die Reporter
haben auch voll Stimmung gemacht.
Oliver: Im Sekundentakt haben wir
welche überholt.
Arthur: Wir haben Stimmung auf
der Hinfahrt unter den Konkurrenten gemacht und auf der Rückfahrt haben wir uns amüsiert.
Ingos Zwischenkommentar dazu
war: Richtig!
Oliver erzählt uns in kurzen Worten von dem Tag.
Um zwanzig nach acht sind wir mit
dem Zug nach Köln gefahren. Am
Bahnhof hat uns dann Herr Trömel empfangen. Dort wurden wir
den Betreuern zugeteilt, das waren Frau Biard, Frau Krause und
die Eltern von Achim, den Friedrichs. Von ihnen wurden wir zu
den Wechselstationen gebracht,
dort herrschte viel Durcheinander. Nachdem wir gelaufen waren,
Quelle: rserkelenz.de
sammelten uns die Betreuer an
den Wechselstationen ein und
sind zum Ziel gefahren, wo Achim
bereits seit einer Viertelstunde
auf uns wartete (lacht). Danach
hat uns Herr Trömel beim Mexikaner eine Cola ausgegeben, leider gab es kein Alkohol. Als wir
wieder hier waren, bekamen wir
Urkunden und Medaillien von
Herrn Schmitz überreicht.
Janine & Anne: Noch ein abschließendes Wort !
Achim: Wir bedanken uns bei
meinen Eltern, die mitgeholfen
haben.
Oliver: Und natürlich bei den
Lehrern, die mitgefahren sind.
Alle: Wir fühlen uns geehrt interviewt zu werden.
Seite 4
IHR entscheidet, wie unsere Zeitung heißen soll!!!
The Cure
The Cure ist wohl eine der bekanntesten Gothic- Bands überhaupt. Fast jeder kennt sie. Zumindest sagt einem der Name
Robert Smith etwas. Robert
Smith, der Sänger der Band, der
mit schwarz gefärbtem Gestrüpp, schwarz umrandeten
Augen und roten, verwischtem
Lippenstift seit 1979 mit Cure
einen Erfolg nach dem anderen
feierte, ist heute schon über 40.
Wenn man auf seine Vergangenheit zurückschaut merkt man,
dass er schon sehr viele Höhen
und Tiefen in seinem Leben erlebt hat. Aber wie kam er eigentlich zur Musik?? Robert war
schon immer als Leseratte bekannt. Seine Schwester war
mehr an der Musik interessiert.
Robert Smith lauschte oft ihrem
Spiel und wurde neidisch, bis er
sich dann die Gitarre seines
Bruders nahm und darauf
rumschrädderte. Ach ja, da waren noch seine Eltern, die im
Chor sangen, Klavier und Gitarre spielten.
Aber sie ermutigten Robert
nicht zur Musik. Stattdessen
sollte er studieren.
Neben dem Studium spielte er
bei The Cure, die früher noch
The Easy Cure hießen. Doch er
fühlte sich mehr zur Musik hingezogen, als zu irgendetwas anderem. 1979 brachten The Cure ihre zweite Single „Killing an
Arab“ heraus, die diesmal aber
auf dem Label Fiction herausgebracht wurde und nicht wie
1976 bei Hansa. Obwohl die
Single „Killing an Arab“ doch
noch im Jahr 1976
von dem Minilabel Small Wonder Records statt von Hansa
veröffentlicht wurde,
war sie 1979 immer noch ange-
sagt. Im selben Jahr
kam dann noch ihr
Debütalbum „Three
Imaginary Boys“ heraus, was sofort in die
Top50 einstieg.
Dann folgte auch ihre
erste richtige Tournee
im Vorprogramm von
Siouxsie&The Banshees. Smith wechselte
später sogar für kurze Zeit zu
Siouxsie&The Banshees. Inzwischen herrschte bei The Cure
eine angespannte Stimmung. Das
führte dazu, dass Michael Dempsey bei Cure ausstieg und
The Cure ihr zweites Album
„Seventeen Seconds“ 1980 nur
mit drei Leuten aufnahmen. Es
war dunkler, introspektiver und
erfolgreicher.
„Seventeen Seconds“ schaffte es
sogar in England in die Top20.
Dann, als das dritte Album herauskam, wollte Smith die Band
auflösen. Er wollte, dass alles perfekt wird und in der Tat, das Album war perfekt. Es war genauso
wie er es sich vorgestellt hatte.
Aber eins war nicht so wie er es
sich vorgestellt hatte. Was war
mit der Auflösung von The Cure?? Die Antwort hieß „Let`s go
to Bed“. Er ging noch einmal mit
The Cure auf Tournee und als er
wiederkam, fuhr er in den englischen Lake District. Aber, er hatte es immer noch nicht geschafft
Cure aufzulösen. Dann kam ihm
eine Idee. Smith schrieb einen
zynischen und durch und durch
kommerziellen Popsong. Sie sollte
sozusagen den Absturz für die
Band bedeuten, aber die Single
stieg in die britischen Charts und
wurde zum ersten Radiohit für
The Cure. Weitere Hits wurden
„The Walk“ und „Lovecats“.
Quelle: Internet
Im Jahr 1984 erlitt Robert
Smith einen Nervenzusammenbruch, da er beim im Jahre
84 erschienen Album „The
Top“ alle Instrumente selber
spielte und seine Nebenprojekte, Alkohol und LSD an ihm
zehrten. 1985, als er sich wieder erholt hatte, kam das Album “The Head on the Door“
heraus. The Cure zählten in
den USA zu einer der größten
Bands überhaupt. Genau wie
jetzt. The Cure sind und bleiben für mich die größte Band
aller Zeiten. Insgesamt haben
sie 20 Alben herausgebracht
und ich hoffe, dass es noch
mehr werden.
Ausgabe 1
Seite 5
Interview mit Herrn Brands
Quelle: rserkelenz.de
Herr Brands kommt ursprünglich aus Geseke im Kreis Soest
und wohnt seit 1999 in Köln. Mit
seinen 34 Jahren ist er überzeugter Immi. Wenn er nicht gerade
unterrichtet, geht er laufen,
schwimmen, spielt Volleyball,
guckt Fernsehen, feiert mit
Freunden oder fotografiert. Zu
seinen Lieblingstieren gehört der
Kater. Zurzeit hat er keine
Haustiere, aber er hatte mal
einen Hund und eine Katze. Er
geht gerne ins Kino, wo er sich
Actionfilme oder Thriller ansieht. Zu seinen absoluten Lieblingsfilmen gehört „Der Club der
toten Dichter“ und „Der englische Patient“. Wenn er sich mal
keinen Film ansieht, liest er am
liebsten „Die Edelweißpiraten“
von Kurt Piehl. In diesem Buch
geht es um Widerstandskämpfer.
Zum Relaxen hört er aktuelle
Lieder aus den Charts, aus den
8o’s z.B. The Cure (siehe S.4),
U2 oder Police, dann hört er
auch noch die neue deutsche
Welle und kölsche Lieder, da er
so karnevalsjeck ist. Seit kurzem
fährt einen Peugeot 307, aber er
hätte später auch gerne mal einen BMW, das ist ihm aber nicht
so wichtig, denn er ist kein Autofetischist. An den Ferien findet
er am besten, dass man ausschlafen kann, keine Termine hat,
dass man mal das Gefühl hat
nichts für die Schule machen zu
müssen und die Reisemöglich-
keit. Er reist gerne ans Mittelmeer, in den Sommerferien war
er für 3 Wochen in Afrika und in
den Herbstferien flog er nach
Asien. Als Sportler muss er sich
gesund ernähren, deswegen isst
er gerne Hühnchen, Reis, Nudeln
und Salate. Im September lief er
den 42,2 km langen Kölnmarathon mit. Sein Kommentar dazu
war „Geil“. Es motivierte ihn,
dass eine Schulmannschaft der
RSE mitgemacht hat. Da er so
karnevalsjeck ist, fand er es toll,
die kölsche Lieder und Sambatrommeln zu hören. Schön war
auch erschöpft ins Ziel zu kommen. Um in Köln mit zu laufen,
lief er in den letzten 2 Monaten
davor etwa 70 km pro Woche
und machte Höhentraining in der
Schweiz, dazu gehörte Bergwandern, Rad fahren und Laufen. Er
würde es auf jeden Fall jedem
empfehlen den Marathon mit zu
laufen. Zu seinen Jugendidolen
gehörten Boris Becker und Steffi
Graf. Zu seinen jetzigen Vorbildern gehören die Lehrer aus seiner Schulzeit, sowohl die Lehrer,
die er gut fand, als auch die, die
er schlecht fand. Da ihm Schule
früher schon Spaß machte, er
durchschnittlich in den Noten lag
und nebenbei noch eine Jugendschwimmgruppe trainierte, standen ihm folgende Berufsfelder zur
Wahl: Sozialpädagogik, Journalismus und das Lehramt. Herr
Brands entschied sich für das
Lehramt, da man dort ein festes
Ziel vor Augen hat. 1999 begann
er als Referendar, wurde 2001
Lehrer und seit September 2003
ist er fest angestellt an der RSE,
wo er sehr gerne unterrichtet. Er
unterrichtet Geschichte und
Sport, früher auch mal Erdkunde
und Politik. An Geschichte interessiert ihn besonders wie man
Kulturen kennen lernen kann,
außerdem durchblickt man besser
die Gegenwart und das Weltgeschehen. Man kann sich auch
besser über den Urlaubsort
informieren und respektiert die
Menschen und ihre Kulturen, so
ist man kein plumper Tourist.
Er ist froh, diesen Beruf gewählt
zu haben, manchmal ist es zwar
hart und anstrengend, aber er
beißt sich durch. An Schülern
stört ihn, dass sie nicht wissen,
was sie mit geringem Aufwand
aus sich machen könnten, das
Grenzen oft nicht gesehen werden und der Lehrer anders mit
den Schülern umgehen muss, als
er gerne würde. Gut an Schülern findet er, wenn Schüler die
Gelegenheit zu lernen nutzen
und sich nicht um die wenigen
scheren, die nichts zu interessieren scheint. Für Herrn
Brands ist Kumpelschaft zwischen Lehrer und Schüler kein
Problem und er findet, dass
Schüler den Lehrer nicht als
Feind ansehen sollten. Er lacht
auch gerne über die Späße der
Schüler, wenn sie situationskomisch und nicht plump sind.
Wir fragten Herrn Brands, was
er machen würde, wenn er für
einen Tag lang Schulleiter sein
könnte. Nach langem Üeberlegen antwortete er, dass er zwei
Tage brauche, da er am ersten
Tag eine Umfrage unter den
Lehrern mache mit dem Thema : „Welcher Klasse würden
sie den Fairplay Preis verleihen“ . Mit der Gewinnerklasse
würde er dann eine Exkursion
machen und am zweiten Tag
würde er einen Projekttag machen, den Stundenplan auflösen
und abends eine Schulfete veranstalten. Zum Ende des Interviews sagte er, dass er die Schülerzeitung gut findet und sich
gerne daran beteiligen würde.
Seite 6
IHR entscheidet, wie unsere Zeitung heißen soll!!!
The Incredibles
(Incredibles - Die Unglaublichen, 2004)
Regie: Brad Bird
Premiere: 05.November
2004
Drehbuch: Brad Bird
Dt. Start: 09. Dezember
2004
Genre: Adventure, Animation
FSK: nicht bekannt
Land: USA
Länge: nicht bekannt
Cast:
Craig T. Nelson (Mr. Incredible), Holly Hunter,
Samuel L: Jackson, Jansen
Lee, John Ratzenberger,
Wallace Shawn
Inhalt:
Um eine Gruppe von
Superhelden, genannt
“The Incredibles”, vor
einem Superbösewicht
zu schützen, wurden sie als Familie in einem
idyllischen Vorort angesiedelt. Doch der ganze
Plan ist dahin, als sie herbeigerufen werden,
um die Welt zu retten. Angeführt werden sie
dabei von Familienoberhaupt Mr. Incredible,
der seine besten Zeiten als Superheld schon
hinter sich hat.
Quelle: disney.de
Witze Sammlung
Ein Dicker trifft einen Dünnen.
„Wenn man dich so sieht, könnte man meinen, es sei eine
Hungersnot ausgebrochen.“
„Und wenn man dich sieht“, erwidert der Dünne,
„könnte man glauben, dass du schuld daran bist.“
Umfrage: Soll es am Kiosk auch Obst geben?
Zu diesem Thema
haben wir 50 Schülerinnen und Schüler
befragt. Das Ergebnis
fiel denkbar knapp
aus und so habt ihr
entschieden:
Ja:
Nein:
Das Ergebnis zeigt,
dass die Meinungen zu
diesem Thema so
ziemlich 50/50 liegen.
Ob es nun Obst am
Kiosk geben wird oder
nicht werdet ihr dann
in eurer Schülerzeitung lesen können.
Ausgabe 1
Seite 7
Die Sims 2 – Sim Dosis²
Deine Aufgabe in „Die Sims 2“
ist es deine eigene (große) Familie zu gründen! Ob das Spiel
wirklich etwas für dich ist, erfährst du hier in diesem Text.
„Es war einmal…“
Das Spiel „Die Sims 2“ ist so gesehen
Big Brother, nur mit dem Vorteil,
dass man 1. selber bestimmen kann
was passiert und 2. es nie langweilig
wird.
Gut, besser, Sims2
Die Firma Maxis (unter der Leitung
von Will Wright) hat innerhalb von 4
Jahren den Nachfolger von „Die
Sims“ entwickelt (die 4 Jahre ohne
die Add-Ons). Und was Maxis da
„gebastelt hat, ist fast perfekt. Das
fast, weil es einige kleine Spielspaßkiller gibt, z.B.: Bugs und Logik Fehler.
Ansonsten ist Die Sims 2 eine perfekte Lebenssituation.
Aller Anfang ist schwer!!!
Das Spiel bietet 4 Turtorials
(Einführungen) an. Diese 4 erläutern
jedoch nicht alles, was man wissen
muss um das Spiel zu spielen. Somit
muss man einige Teile/ Handlungen
des Spiels selber herausfinden um
einen reibungslosen Spielablauf herstellen zu können.
Wenn man will, kann man direkt mit
dem Spiel anfangen. Es gibt bereits 3
„Nachbarschaften“: Schönsichtigen,
Merkwürdigenhausen und Veronaville. Man kann jedoch auch eine eigene
Nachbarschaft erstellen. Zusätzlich
zu den Nachbarschaften haben die
Entwickler von Maxis den Nachbarschaften Leben eingehaucht: Einige
Häuser sind schon belegt mit Sims,
die schon einen geregelten Lebensablauf haben (Für ganz Faule unter
euch). Dann gibt es noch Familien,
die in der jeweiligen Nachbarschaft
neu anfangen (Haus, Arbeit etc. suchen).
Die ganz harten von euch können
auch eine ganz brandneue Familie
basteln. Das sollte man sich aber
auch gut überlegen, da man für einen
Eigenbau-Sim mindestens 10 Minuten
mitbringen sollte. Unter anderem
kann man dann Kleidung, Sternzei-
chen, Aussehen, Name auswählen. Man sollte sich jedoch gut aussuchen, welches
Sternzeichen man seinem
Sims gibt, da jedes Sternzeichen Vor- und Nachteile hat.
Es gibt also kein UltraSternzeichen.
Menschen, die die Sims 2 zum
ersten Mal spielen und auch
noch nie den Vorgänger gespielt haben, sollten sich vorerst mit einem Sim zufrieden
geben, da es sonst sein könnte, dass
man schnell in Stress geraten könnte, wenn man sich mehr auftischt!!
So, nachdem man dann endlich
eingezogen ist, kommt das nächste
zu lösende Problem: Das Haus hat
noch keine Einrichtung.
Mit dem restlichen Geld, das man
nach dem Einzug noch hat, kauft
man sich dann am besten ein paar
Einrichtungsgegenstände. Dann
muss man sich einen Job suchen.
„Es lebt…!“
Nacheiniger Zeit hat man sich in
seinem Haus eingerichtet und man
kann Freundschaften knüpfen, vielleicht auch eine Liebe eingehen, die
Beziehung bitten einzuziehen und
am Ende ein Kind bekommen.
Von der Wiege bis zur Bahre.
Man sollte wohl beachten, dass ein
Sim nicht ewig lebt. Die einzelnen
Phasen (Baby, Kleinkind/Kind,
Teenager, Erwachsener, Rentner
und am Ende Tod)
Die Phase des Babys dauert 3 Sim
Tage,
Kleinkind: 4 Tage
Kind: 9 Tage
Teenager: keine Angabe von Tagen
Erwachsener: 29 Tage
Rentner: keine Angabe von Tagen
(dann Tod)
Spielspaßkiller
Zu den Spielspaßkillern gehört unter anderem: Kleinere Bugs, plötzlicher Tod eines Sims obwohl dieser
voll in Ordnung war, zu viel Hektik
bei mehr als 3 Sims, hohe Hardwareanforderungen, einige Stellen
„kompliziert“.
Spielspaßbringer:
„Fast“ freie Handlungsfreiheit!!!,
Viele Möglichkeiten bei der Gestaltung der Häuser, schöne Grafik,
schöne Sounds, intuitive Steuerung
Fazit:
Die Sims 2
Genre: Lebenssimulation
Preis: ca. 50€
Entwickler: Maxis
Vertrieben von: EA Games
Offizielle Homepage:
www.sims2.de
Sprache: Deutsch
USK- Freigabe: Ohne Alterbeschränkung
Termin: Am 16. September 2004
erschienen
Das „URTEIL“
Grafik: 82%
Sound: 80%
Steuerung: 87%
Mehrspieler: - (keine Wertung
möglich, da keiner vorhanden)
Einzelspieler: 90%
Fazit meiner Wenigkeit:
Die Sims 2 ist ein Spiel, in dem ich
endlich mal das Papasein üben
kann. Ich kann arbeiten gehen, kochen, Sport machen, Karriere machen, fremdgehen mit wem ich
will :-D
Ich könnte das zwar auch alles im
Real Life machen, aber 1. bin ich zu
faul und 2. kostet es mich nur einen
Mausklick.
Ich kann Sims 2 jedem empfehlen,
der gerne Menschen durch die
Gegend jagt und Spaß daran hat!
Seite 8
IHR entscheidet, wie unsere Zeitung heißen soll!!!
Waschbären
Waschbären in
freier Wildbahn
Zur Gattung der Kleinbären gehört auch der
Waschbär. Der Waschbär
kommt eigentlich aus
Nord-, Süd- und Mittelamerika. Als das 20. Jahrhundert begann, verbreitete sich der Waschbär in
ganz Mitteleuropa.
Auf einer Nahrungssuche
tastet der Waschbär auf
dem Boden oder in flachen
Gewässern nach Früchten
oder Insekten. Da er seine
Beute vor dem Verzehr
mit seinen empfindlichen
Vorderpfoten überprüft
und säubert, kann ihm
durch seine Beute kein
Schaden zugefügt werden.
Durch dieses Verhalten
erhielt der Waschbär seinen deutschen Namen.
Aber nicht nur die Nahrung tastet er mit den Pfoten ab, sondern auch seine
Umgebung. Er lebt oft in
hohen Baumstämmen und
ist Einzelgänger. Nur zur
Paarungszeit ist er nicht
mehr alleine.
Waschbären in
Deutschland
In Europa gab es früher
zwar keine Waschbären,
aber inzwischen liegt die
Zahl der Waschbären bei
100.000 Tieren.
Da Pelze am Anfang des
Jahrhunderts sehr beliebt
waren, züchteten Händler
in speziellen WaschbärZuchtanlagen Waschbären. Das alles taten sie nur
um an die Felle der
Waschbären zu gelangen, denn die Felle waren sehr teuer und
brachten den Händlern viel Geld ein. Aber diese Zucht war
wohl nicht für diese
Tiere bestimmt, denn
schon bald brachen die
ersten Tiere aus. Als
dies immer öfter geschah,
setzte man ein paar Waschbären aus, um sie frei zu
züchten.
Erst waren die Waschbären
sehr misstrauisch gegenüber den Menschen und
hielten sich deshalb nur in
den Wäldern auf. Da sie
dort auf keine Menschen
trafen, wurden es immer
mehr. Mit der Zeit trauten
sie sich in die Nähe von
Menschen und durch ihre
Nahrungssuche kamen sie
den Menschen immer näher. Waschbären sind sehr
neugierige Tiere. Sie gehen
gerne auf Entdeckungstour.
Dabei durchstreifen sie
auch Gärten, schauen in
Schuppen nach und machen
Campingplätze unsicher.
Ab und zu klettern sie
schon mal gerne auf Bäume
und Dachböden. Auf der
Nahrungssuche wühlen sie
in Abfalleimern und Komposthaufen herum. Dabei
fressen sie Früchte oder,,
klauen“ Katzenfutter.
Waschbären sind nachtaktiv und unternehmen ihre
Spaziergänge daher nur
nachts. Oft verhalten sie
sich sehr ruhig, und sind
deshalb schwer zu sehen.
Daher gibt man dann vielleicht seiner Katze die
Schuld für eine umgeworfene Mülltonne. Da diese
Tiere sehr anpassungsfähig sind, machen wir ihnen überhaupt nichts
mehr aus. Im Gegenteil,
sie fühlen sich hier sogar
richtig wohl. Wir reagieren immer anders auf
Waschbären. Manche
würden sagen:
,,Waschbären sind doch
süß!“ Aber andere meinen auch, dass Waschbären ,,Krankheitsüberträge
r“ sind. Ab und zu werden
sie auch
als ,,Störenfriede“ bezeichnet. Ich weiß natürlich nicht, wie ihr über
Waschbären denkt, aber
ich finde sie niedlich. Ich
hoffe, ich konnte euch ein
bisschen über Waschbären sagen, was ihr noch
nicht wusstet.
Jen
Ausgabe 1
Seite 9
Die Redaktion stellt sich vor
Interesse ist das Hauptargument der Mitglieder der
Schülerzeitungs-AG.
„Ich wollte schon immer
einmal bei einer Zeitung
mitmachen“, sagt der 12jährige Sebastian Neef
aus der 7 c. Außer der
Schülerzeitung
gehören
der Computer und der Besuch des Kinos zu seinen
Hobbys. Seine Lieblingsfilme sind „The day after tomorow“ und „Titanic“. Sein
Klassenkamerad
Timo
Dahmen, auch 12 Jahre,
hat sich ebenfalls für die
Schülerzeitung
interessiert. Zu seinen sonstigen
Freizeitbeschäftigungen
gehört der Einsatz als
Spieler im Verein in Lövenich. „Leseratten“ sind die
beiden AG-Mitglieder Janine Lanze (15 Jahre) und
der 16-jährige Richard
Thiel, beide Schüler der
10 a. Überdies gehört das
Schwimmen zu den Aktivitäten der Schülerin. Bei
Richard ist es der Computer, was auch einer der
Gründe für seine Mitarbeit
der Zeitung ist. Schon jetzt
macht es Christoph Speier
(16 Jahre, 10 a) viel Spaß,
bei der Zeitung aktiv zu
sein. Sonstige Aktivitäten
außerhalb der Schule sind
sein Roller, der Computer
und Freunde treffen. Nicht
nur das Interesse spielte
bei der 15-jährigen Anne
Kohlen (10 a) eine Rolle
zur Teilnahme an der AG,
sondern
auch
die
Mitarbeit
ihrer Freundin Janine.
In der Freizeit trifft sie
Freunde
und
hört
Musik. Der
Spaß und
seine Mitschüler bei
der AG zu treffen waren
Grund genug für Sebastian Deckers (15 Jahre, 10
a) zur Teilnahme. Bei
seinen Hobbys steht eindeutig der Fußball im Mittelpunkt. Aktiv spielt er
beim SC 09 Erkelenz und
ist als Fan stolzer Besitzer einer Dauerkarte bei
seinem Lieblingsverein
Borussia Mönchengladbach. Jenni Vonderbank
(13 Jahre) hat Reiten,
Schwimmen sowie Badminton als Hobbys. Sie
geht in die Klasse 7 c
und erlebt jetzt bereits
ihren zweiten Einsatz bei
einer Schülerzeitung. Die
14-jährige Jessica Wefel
geht in die 8 e und hört in
ihrer Freizeit gerne Musik. Die Mitarbeit bei der
Schülerzeitung wollte sie
einmal einfach ausprobieren und findet, dass
dies bisher auch Spaß
macht. Arthur Wazlawtschik (16 Jahre, 10 d)
fährt in seiner Freizeit
gerne Rad und treibt
sonst auch viel Sport. Aus
Spaß und Interesse arbeitet er bei der Schülerzeitung mit, besonders der
Bereich der Musik liegt
ihm bei der Zeitung am
Herzen. Die 14-jährige
Rebecca Klotz geht in die
8 e und hatte schon aus
der Grundschule Erfahrungen mit einer ZeitungsAG. Auch sie hat Musik
als Hobby, daneben interessiert sie sich für Boxen,
was sie auch aktiv macht.
Ihre Mitschülerin Lisa
Drexler (13 Jahre) aus der
8 e hat keine richtigen
Hobbys. Aus Spaß ist sie
bei der Zeitung aktiv und
will einmal erfahren, was
am Ende als Produkt bei
der ersten Ausgabe steht.
Seite 10
IHR entscheidet, wie unsere Zeitung heißen soll!!!
10 Fragen an Herrn Dr. Jüntgen
10 Fragen an.. so heißt die Rubrik, in der die Schülerzeitung
einem Lehrer 10 Fragen stellt.
te Mathematik und Informatik.
Red.: Haben Sie eine eigene fünfte
Klasse?
Herr Jüntgen: Nein, habe ich nicht.
Red.: Haben Sie Nachwuchs?
(Kinder)
Herr Jüntgen: Ja, ich habe 3 Kinder.
Red.: Sind Sie verheiratet?
Herr Jüntgen: Nein, bin ich nicht.
Red.: Hallo Herr Jüntgen, wie
geht es Ihnen?
Herr Jüntgen: Hallo, mir geht es
gut.
Red.: Für die Schüler, die Sie
noch nicht kennen: Seit wann
sind Sie an der Realschule Erkelenz und welche Fächer unterrichten Sie?
Herr Jüntgen: Ich bin seit 3 Jahren an dieser Schule und unterrich-
Red.: Gibt es in Ihrer Familie
Haustiere?
Herr Jüntgen: Nein, ich habe keine
Haustiere.
Red.: Was Für ein Auto bzw. Motorrad fahren Sie?
Red.: Haben Sie eine Webpräsenz? (Website)
Herr Jüntgen: Ja, die Adresse
lautet: www.Max-juentgen.de
Red.: Kennen Sie einen guten
Witz?
Herr Jüntgen: Ja: Es sitzen 4 Leute in einem Raum. 5 davon verlassen den Raum. Dann muss einer
wieder rein, damit der Raum leer
ist. (Anm.d.Red.: Argh, ein Witz
unter Mathematikern.)
Red.: Vielen Dank für das Gespräch!
Herr Jüntgen: Bitte, das war ja
einfach. (Anm.d.Red.: Klar, wer
einen Doktortitel hat!)
Herr Jüntgen: Das Auto, das ich
fahre, ist ein Skoda Oktavia Kombi.
Das Motorrad ist eine Honda STX
1300 PAN European
Interview mit Frau Biard
Die 35jährige Almuth Biard
wohnt in Köln. Ihr absolutes
Lieblingshobby ist Reiten. Ihr
Lieblingstier ist das Pferd. Sie
mag Pferde besonders gerne,
weil sie intelligent, schön
und edel sind, jedoch wollte
sie bei Stephan Raab im Fernsehen nicht mitspringen. Ihr
Lieblingsfilm ist „Pretty Woman“. Sie hört alles an Musik
und isst am liebsten Püree.
Almuht Biard fährt im Urlaub
gerne ans Meer und in die Sonne. Frau Biard ist nicht verheiratet und hat keine Kinder. Als
Haustiere hat sie ein Pferd und
einen Hund. Sie fährt einen
Golf V. Seit vier Jahren arbeitet sie hier an der Schule. Sie
unterrichtet gerne, mag
Kinder sehr und gibt Unterricht in Mathe und in Erziehungswissenschaft. Außerdem leitet sie die Reit AG
und sie ist froh, dass sie an
der Realschule unterrichten
darf. Dafür unterrichtet sie
hier sehr gerne. Früher hat
Almuth Biard in Bonn Unterricht gegeben.
jen, tcd, jsn
Ausgabe 1
Seite 11
Der Untergang...
...ist ein erschreckender
Film über den Untergang
Hitlers. Er erzählt über die
letzten 12 Tage, die Hitler in
Berlin im Bunker unter der
Reichskanzlei verbracht hat.
Der Film fängt mit einem
„Vorwort“ von Traudel Jung
(die Sekretärin Hitlers) an.
Sie erzählt, warum und wie
sie Adolf Hitlers Sekretärin
wurde. Dann startet der eigentliche Film in der Wolfsschanze, der Unterkunft Hitlers. Dort lässt er Traudel
Jung und vier andere Frauen
hinführen, da er eine neue
Sekretärin braucht. Traudel
Jung kommt als Erste dran,
hat zwar ein paar Rechtschreibfehler, aber sie bekommt den Job. Dieser Film
zeigt uns eine erschreckende
Welt, die nur wenige von
uns nachvollziehen können.
Er zeigt, wie Menschen sich
nicht gegen Hitler wehren
können und ihr Eid, den sie
geleistet haben, selbst über
Hitlers Tod hinaus bestehen
bleibt. Die Alliierten sind
sehr weit bis nach Berlin
vorgedrungen. Es wird nicht
mehr lange dauern, dann
muss Deutschland kapitulieren. Der „Führer“ ist in einer
schlechten Verfassung, er ist
seelisch und physisch tot,
doch seine Gefährten bleiben ihm treu. Sie wissen,
dass es aussichtslos ist,
trotzdem bleiben die meisten bei ihm. Immer wieder
fängt Hitler an zu fantasieren, da er denkt, dass seine
übrig gebliebenen Truppen
die Ostfront zerstören
können
und er
somit die
Russen
zurück in
ihr Land
treiben
kann.
Doch das
ist nicht
mehr möglich, da die Alliierten inzwischen 400 m
von der Reichskanzlei entfernt sind. Mittlerweile hat
Hitler dies auch erkannt
und will sich umbringen,
doch bevor er dies tut, befiehlt er einem seiner Männer, dass er ihn verbrennen
solle, wenn er tot sei. Er
ging mit seiner Frau Eva
Braun, die er tags zuvor
geheiratet hatte, in sein
Bunkerzimmer. Seine Frau
nahm eine Kapsel Zyankali
und starb. Adolf Hitler
nahm auch eine Kapsel mit
Zyankali und schoss sich
gleichzeitig mit einer Pistole in den Kopf. Als der Soldat dies hörte, rief er noch
einen anderen Soldaten und
sie trugen Hitler und seine
Frau raus. Dort legten sie
beide in ein Loch und verbrannten sie. Es gab in diesem Film noch viele Tote,
wenn ihr mich fragt, zu
viele. Ich war über den
Film, aber auch über die
Reaktion einiger meiner
Mitschüler sehr erschüttert.
Manche kamen aus dem
Quelle: constatin-film.de
Kino
und waren am lachen. Andere wiederum kamen mit
einem sehr betroffenen Gesicht aus dem Kino und ich
glaube, diese Leute machen
sich über den Film richtig
Gedanken. Ich kann nicht
begreifen, wie dieser Film
ab 12 Jahren frei gegeben
sein kann. „Also mit meiner
12 Jahre alten Cousine würde ich mir diesen Film nicht
angucken, da hat sie Alpträume bis sie 18 ist“, sagte
der Schüler Maik Nießen.
Mein Urteil über diesen
Film: Dieser Film ist nichts
für schwache Gemüter, viel
Brutales. Doch wer sich
seiner Sache sicher ist, sollte sich diesen Film auf jeden Fall ansehen, da er
zeigt, wie schlecht es den
Leuten damals ging und
wie fanatisch man sein
muss um an einen so abscheulich schlechten Menschen zu glauben.
IHR entscheidet wie die Schülerzeitung heißen soll!!!
1.Geben euch die Lehrer auf.
2.Der Mann der Schule, der etwas repariert,
wenn es kaputt ist.
3. Die längsten dauern 6 Wochen.
4. Der Nachname unseres Schulleiters.
5. Du bist ein …
5. Davon gibt es täglich 2 große
und ein paar kleine.
6. Die Leute dieser AG haben das Kreuzworträtsel geschrieben. Wie heißt die AG?
1.Der Chef einer Schule.
2.Da solltest du deine Stifte
immer drin haben.
3.Diese AG hilft dir,
wenn du dich verletzt hast.(Tipp: Verletz dich doch einfach mal :-p)
4.Getränk am Schulkiosk.
Ihr findet uns auch unter
www.rserkelenz.de
Witzecke
„ Papilein, gibst du deinem Gabilein ein paar Märkerchen?“
„ Wenn du Geld willst, dann rede bitte vernünftig mit mir!“
„ Gut Alter, rück` mal `nen Fünfziger raus.“
Redaktion der Schülerzeitung
Redaktion der Schülerzeitung:
Sebastian Deckers (sds),
Chefredakteur / 10 a;
Timo Dahmen (tcd) 7 c;
Sebastian Neef (jsn) 7 c;
Jenni Vonderbank (Jen) 7
c; Lisa Drexler (Der) 8
e; Rebecca Klotz (becks)
8 e; Jessica Wefel (Wef)
8 e; Anne Kohlen (AKo)
10 a; Janine Lanze (Jan)
10 a, Christoph Speier
(csp) 10 a und Richard Thiel (thilo)
10 a; Arthur Wazlawtschik (waz)
10 d. Betreuungslehrer: Herr
Wolff (wo). Layout: Christoph
Speier und Richard Thiel.
Erscheinungsdatum der Ausgabe:
November 2004
Anschrift: schuelerzeitungrse@web.de
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Seele and Geist
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