close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

FÜR IHRE RÜCKANTWORT WIE KÖNNEN SIE UNS

EinbettenHerunterladen
FÜR IHRE RÜCKANTWORT
WIE KÖNNEN SIE UNS UNTERSTÜTZEN?
 Ja, ich möchte Aktivmitglied werden
(im Monat 10,- Euro, 120 Euro p.a.; Stimmrecht).
Da wir ohne institutionelle staatliche Förderung auskommen
müssen, bitten wir um Unterstützung durch möglichst viele
Gleichgesinnte, die unsere Ziele im Grundsatz bejahen.
Mitgliedsbeiträge oder Spenden helfen uns ebenso wie Ihr Sachverstand, Ideen und Kontakte oder andere Formen der aktiven
Mitarbeit, um den Einsatz ökonomischer Instrumente zu stärken.
Als Mitglied erhalten Sie vergünstigten Eintritt zu allen FÖSVeranstaltungen. Zudem erhalten Sie regelmäßig wichtige Informationen aus erster Hand. Seit 2001 geben wir je einen
elektronischen Newsletter auf Deutsch und auf Englisch heraus:
FÖS-News und GreenBudgetNews.
 Ja, ich möchte zum ermäßigtem Satz Aktivmitglied werden
(im Monat 7,50 Euro, 90 Euro p.a., Stimmrecht).
 Ja, mein Unternehmen möchte Aktivmitglied werden
(im Monat 100,- Euro, 1200 Euro p.a., Stimmrecht).
 Ja, ich möchte Fördermitglied werden
(im Monat 5,- Euro, 60 Euro p.a.; kein Stimmrecht).
 Ja, ich möchte zum ermäßigten Satz Fördermitglied werden
(im Monat 2,50 Euro, 30 Euro p.a.; kein Stimmrecht).
 Ja, mein Unternehmen möchte Fördermitglied werden
(im Monat 50,- Euro, 600 Euro p.a.; kein Stimmrecht).
 Ich möchte nicht Mitglied werden, das FÖS aber mit einer
 jährlichen Spende oder einer  einmaligen Spende von
€ ......... unterstützen und weiterhin informiert werden.
 Ich möchte nicht Mitglied werden, aber künftig Ihren kostenlosen Newsletter  FÖS-News (deutsch)  Green-BudgetNews (englisch) beziehen.
„Wer umweltfreundlich produziert und konsumiert, soll weniger
bezahlen als jene, die Umwelt und Klima verschmutzen.“
Wahlprogramm BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, 2009
„Unser Steuer- und Abgabensystem macht gerade das teuer,
was wir am dringendsten brauchen: Arbeitsplätze. Dagegen ist
das, woran wir sparen müssen, eher zu billig zu haben: Energieund Rohstoffeinsatz. Dieses Ungleichgewicht müssen wir
wieder stärker ins Lot bringen“
Zukunftsprogramm der CDU, 1998
Nachname
„(Wir) werden (…) die Abgabenbelastung durch eine
ökologische Steuerreform verringern.“
Wahlprogramm der SPD, 1998
Vorname, Titel
Beruf
Dienstliche Koordinaten
Ehrenamtliche / private Koordinaten
Straße / Postfach
Straße / Postfach
PLZ, Ort
PLZ, Ort
„Dazu bedarf es des Einsatzes marktwirtschaftlicher
Instrumente, insbesondere auch der Einführung von
Umweltzertifikaten und einer Reform des Steuersystems,
in der die Belastung von Arbeitsplätzen (…) abgebaut und
dafür die steuerliche Belastung umweltschädigenden Verbrauchs erhöht wird.“
Wiesbadener Programm der FDP, 1997
Firma / Organisation
Organisation / Verband
„DIE LINKE tritt für ökologische Steuern mit einer
wirksamen Lenkungsfunktion in Richtung
Senkung des Ressourcenverbrauchs ein.“
Grundsatzprogramm DIE LINKE, 2011
Funktion / Position
Funktion / Position
KONTAKT
Telefon / Mobil
Telefon / Mobil
E-Mail / Webseite
E-Mail / Webseite
Ort, Datum, Unterschrift
Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft e.V. (FÖS)
Schwedenstraße 15a
D-13357 Berlin
foes@foes.de
www.foes.de
Fon/Fax: 030-76 23 991-30/-59
Konto 804 371 3000
GLS Gemeinschaftsbank
BLZ 430 609 67
Das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft e.V. (FÖS) ist ein
überparteilicher und unabhängiger politischer Think Tank. Seit
1994 setzen wir uns für eine Weiterentwicklung der sozialen
Marktwirtschaft hin zu einer ökologisch-sozialen Marktwirtschaft
ein und sind gegenüber Entscheidungsträger_innen und Multiplikator_innen Anstoßgeber wie Konsensstifter.
Heute wird noch immer belohnt, wer sich unökologisch verhält.
Wer sich ökologisch verhält, wird finanziell bestraft. Dieses Dilemma zwischen ethischen Ansprüchen und dem eigenen Geldbeutel muss aufgelöst werden. Das zentrale Ziel des FÖS ist es
daher, dass Preise nicht nur die betriebswirtschaftliche, sondern
auch die soziale und ökologische Wahrheit sagen. Dazu müssen
umweltschädliche Subventionen abgebaut und statt des Faktors
Arbeit der Energie- und Ressourcenverbrauch stärker besteuert
werden. Um diesem Ziel näher zu kommen, verfassen wir Studien, entwickeln politische Konzepte und veranstalten Workshops, Tagungen und Konferenzen.
Mittlerweile sind wir weit über Deutschland hinaus aktiv. So
richteten wir die Weltökosteuerkonferenz 2007 in München aus
und gründeten 2008 mit befreundeten Partnern Green Budget
Europe als europaweiten Dachverband für politische Lobbyarbeit
im Bereich umweltökonomischer Instrumente und marktwirtschaftlicher Umweltpolitik. Weltweit begleiten unsere Experten
Entwicklungs- und Schwellenländer bei ökofiskalischen Reformen
mit Schulungen und Beratung, meist im Auftrag der Deutschen
Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ).
Dem Grundsatz nach unterstützen fast alle Parteien die Ideen
des FÖS. Trotzdem hinkt die politische Umsetzung einer umfassenden Ökologischen Finanzreform den ambitionierten klimaund energiepolitischen Zielen deutlich hinterher.
Seit der Fusion mit dem Ökosozialen Forum Deutschland (ÖSF)
unterstützen uns mehr als 300 Mitglieder aus der ganzen Gesellschaft: Expert_innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und NGOs,
Politiker_innen aus allen Parteien, Journalist_innen und eine
Vielzahl engagierter Bürger_innen. Unterstützen auch Sie unser
Engagement für die Durchsetzung starker ökologischer und sozialer Leitplanken mit Ihrer Mitgliedschaft oder Spende!
www.foes.de
UNSERE ZIELE
Angesichts der Herausforderung durch Klimawandel und globale
Umweltkrise nutzen kluge Regierungen alle zur Verfügung stehenden Instrumente, also auch Gebote und Verbote, Umweltvereinbarungen mit Verbänden bis hin zu öffentlichen Appellen
und Kampagnen für freiwillig verändertes ökologisches Verhalten
der Bürger_innen.
Doch nach über vierzig Jahren Erfahrung mit einer Vielzahl von
Instrumenten steht fest: Nichts ist wirksamer, innovationsfördernder und effizienter als marktwirtschaftliche Umweltpolitik insbesondere wenn es darum geht, das Verhalten großer Zahlen
von Firmen oder Bürger_innen zu verändern. Mit keinem anderen Instrument lassen sich ökologische Zukunftsfähigkeit, ökonomische Wettbewerbsfähigkeit und soziale Ausgewogenheit
leichter vereinbaren.
Für Deutschland fordern wir dabei insbesondere:
 Finanzierung der Energiewende durch die Energiewirtschaft
 Konsequenter Abbau ökologisch kontraproduktiver Subventionen und Ausnahmeregeln zur Haushaltssanierung
 Langfristige Weiterführung einer Ökologischen Steuer- und
Finanzreform (ÖSR/ÖFR), mindestens in Höhe der Effizienzsteigerungen um Rebound-Effekte zu vermeiden
 Ausweitung von Umweltsteuern auf weitere Ressourcen neben Energie
 Ausbau des Emissionshandels: Einbeziehung weiterer Bereiche (z.B. Schifffahrt), stärkere Verknappung der Zertifikate,
höherer Versteigerungsanteil und Rückbau von Ausweichmöglichkeiten.
Als gute Verwendungen ökofiskalischer Einnahmen sehen wir die
Rückgabe an Bürger_innen und Wirtschaft durch reduzierte Sozialversicherungsbeiträge oder einen „Ökobonus“ pro Kopf. Aber
auch der Einsatz zur Schuldentilgung, für Umweltprojekte oder
gezielte soziale Kompensationen können Sinn machen.
Zur marktwirtschaftlichen Umweltpolitik in Krisenzeiten gehört
auch die möglichst ökologische Ausrichtung von Konjunkturprogrammen („Grüner Keynesianismus“), um wirtschaftliche Impulse und ökologischen Strukturwandel zu verbinden. Die entstandenen Staatsschulden müssen zumindest teilweise durch eine
Ökologische Finanzreform, aber natürlich auch durch die Verursacher der Finanzkrise in Form von Vermögen- und Finanztransaktionsteuer gegenfinanziert werden.
Eine wirkliche Lösung der globalen Probleme, die heute die gesamte Biosphäre bedrohen, erfordert die Fortentwicklung bestehender Wirtschaftssysteme mit dem Ziel einer ökologisch-sozialen
Marktwirtschaft.
FÖS-VORSTAND & GESCHÄFTSFÜHRUNG
BEIRAT DES FÖS
•
Prof. Dr. H.-C. Binswanger, Prof. em. IWO-HSG Institut für
•
Dr. Henner Ehringhaus, ehem. Aufsichtsratsvorsitzender GLS
•
Prof. Dr. Felix Ekardt, Leiter der Forschungsstelle Nachhal-
•
Prof. Dr. Maximilian Gege, Vorstandsvorsitzender des Bun-
•
Sven Giegold, MdEP, finanz- und wirtschaftspolitischer Spre-
•
Josef Göppel, MdB, Vorsitzender CSU-Umweltarbeitskreis
•
Dr. Peter H. Grassmann, ehem. Vorsitzender des Vorstandes
•
Prof. Dr. Hartmut Graßl, ehem. Direktor des Max-Planck-
•
Ulrich Kelber, MdB, parlamentarischer Staatssekretär beim
•
Rüdiger Kruse, MdB, Mitglied des Haushaltsschusses (CDU)
•
Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forums Umwelt & Ent-
•
Prof. Dr. Dirk Messner, Direktor des Deutschen Instituts für
•
Prof. Dr. Wolfgang Methling, Landesumweltminister in Meck-
•
Prof. Dr. Bernd Meyer, wissenschaftlicher Leiter der Gesell-
•
Lisa Paus, MdB, Obfrau der Bundestagsfraktion von Bündnis
•
Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Radermacher, Vizepräsident des
•
Carsten Schneider, MdB, stellvertretender Vorsitzender der
•
Max Schön, Präsident der Deutschen Gesellschaft des Club of
•
Mag. Dr. Stephan Schulmeister, Ökonom am Österreichischen
Erweiterter Vorstand: Dr. Estelle Herlyn, Dr. Botho Kickhöfer, Helen Lückge, Bettina Meyer, Uwe Nestle, Dirk Sander.
•
PD Dr. Ulrich Thielemann, Direktor des MeM – Denkfabrik für
BESONDERE FÖS-PROJEKTE
•
Dr. Michael Thöne, Geschäftsführer des Finanzwissenschaft-
•
Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Ex-MdB, Ko-Präsident
•
Prof. Dr. Angelika Zahrnt, Ehrenvorsitzende des Bundes für
Dr. Anselm Görres (Vorsitzender)
Diplom-Volkswirt, 1984-91 McKinsey-Berater,
seit 1994 Geschäftsführender Gesellschafter
ZMM Zeitmanager München GmbH (Interim Management), seit 2000 Vorsitzender des FÖS.
Kai Schlegelmilch (Stellv. Vorsitzender)
Diplom-Volkswirt, Bankkaufmann, Referent im
Bundesumweltministerium (BMU); berät gelegentlich im Auftrag der GIZ Regierungen in
Entwicklungs- und Schwellenländern zur ÖFR.
Dr. Tobias Ernst (Stellv. Vorsitzender)
Jurist, stellvertretender Geschäftsführer der
Teach First Deutschland gGmbH, seit 2013
Mitglied im Vorstand, seit 2014 stellv. Vorsitzender.
Florian Prange (Schatzmeister)
Mathematiker, Geschäftsführender Gesellschafter der GORDIS GmbH, Hamburg, seit 2008
Schatzmeister.
Damian Ludewig (Geschäftsführer)
Diplom-Volkswirt, ehem. Mitglied im Präsidium
des Deutschen Naturschutzring e.V. (DNR), Mitglied im Sprecherrat der klima-allianz deutschland, seit 2008 beim FÖS tätig.
Eike Meyer (Stellv. Geschäftsführer)
Diplom-Verwaltungswissenschaftler, zuvor First
Solar GmbH sowie Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ), seit 2010
beim FÖS tätig.
Um Europas wachsendem Einfluss auf die Umweltpolitik gerecht
zu werden, gründeten wir 2008 Green Budget Europe als europaweiten Dachverband im Bereich marktwirtschaftlicher Umweltpolitik (www.green-budget.eu). Seit 2010 veranstalten wir
die "Hochschultage Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit", um verstärkt auch junge Menschen zu erreichen
(www.hochschultage.org). 2013 hat das FÖS die Trägerschaft
der klima-allianz deutschland übernommen, einem gesellschaftlichen Bündnis von mehr als 110 Organisationen aus den Bereichen Kirche, Entwicklung, Umwelt uvm. (www.klima-allianz.de).
Wirtschaft und Ökologie der Hochschule St. Gallen
Gemeinschaftsbank eG und GLS Beteiligungs AG
tigkeit und Klimapolitik, Leipzig
desdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management e.V. (B.A.U.M.)
cher der Fraktion Die Grünen/EFA
von Carl Zeiss und techn. Vorstandsmitglied der Siemens AG
Instituts für Meteorologie, Hamburg
Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz
wicklung
Entwicklungspolitik (DIE), Bonn
lenburg-Vorpommern a.D. (Die Linke)
schaft für Wirtschaftliche Strukturforschung, Osnabrück
90 / Die Grünen im Finanzausschuss
Ökosozialen Forums Europa
SPD-Bundestagsfraktion
Rome und Vorstand der Initiative 2°
Institut für Wirtschaftsforschung, Wien
Wirtschaftsethik, Berlin
lichen Forschungsinstituts (FiFo) an der Universität zu Köln
des Club of Rome, Gründungspräsident Wuppertal Institut
Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)
Document
Kategorie
Bildung
Seitenansichten
4
Dateigröße
253 KB
Tags
1/--Seiten
melden