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(Dorfentwicklung) – wie stellt Hessen die Einbindung sicher Unsere

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Regionalentwicklung und
kommunale Strategien
(Dorfentwicklung) – wie
stellt Hessen die
Einbindung sicher
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Hessisches Ministerium für Umwelt,
ländlichen Raum und Verbraucherschutz,
Wiesbaden
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Investitionsbank Hessen, Wetzlar
Erstellt von:Corina Wallenfels
Datum: Oktober-2008
IBH - kompetente Wirtschaftsförderung in Hessen
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Unsere Gesellschafter sind das Land Hessen und die
Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale mit
jeweils 50%.
Die IBH ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts. Die
Anstaltslast und Gewährträgerhaftung obliegen dem
Land Hessen, das auch den
Verwaltungsratsvorsitzenden stellt.
Ca. 800 Millionen Bilanzvolumen im Jahre 2007
IBH/Corina Wallenfels
2
Oktober-2008
Aufgabe und Zielsetzung der IBH
Rechtsform:
Anstalt öffentlichen Rechts (seit 01.07.2005)
Aktiengesellschaft
(bis 30.06.2005)
Sitz:
Frankfurt am Main
Niederlassungen:
Kassel, Wetzlar, Wiesbaden
Gesellschafter:
50% Land Hessen (Gewährträger), 50% Helaba
Aufgabe:
wettbewerbsneutrales Kreditinstitut mit Sonderaufgabe als
zentrales Wirtschaftsförderungsinstitut des Landes Hessen.
Schwerpunkte:
Kreditgeschäft, Beteiligungsgeschäft (über 100%-Tochter),
Bürgschaften, Zuschüsse,
Umsetzung von EU-Programmen (ELER,EFRE,ESF)
IBH/Corina Wallenfels
3
Oktober-2008
Abteilung ZD – Organisation und Aufbau
ƒ
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Fachliche Schwerpunktaufgaben
Antragssachbearbeitung im
Rahmen der regionalisierten
Zuständigkeit, fachliche
Steuerung, Qualitätssicherung
Landkreise In Hessen
Hessenweite regionalisierte Antragssachbearbeitung für 16 Landkreise
in Zusammenarbeit mit 80 SAP-Usern vor Ort
Fachfragen, Projekte Dorf- und Regionalentwicklung
IBH/Corina Wallenfels
4
Oktober-2008
Organisation ZD
Qualitätssicherung
•
Fachliche Schwerpunktaufgaben und
•
verantwortliche Ansprechpartner
Prozesssteuerung
Dorferneuerung
Regionalentwicklung
Finanzen
Wallenfels
Keiner
VOK
Reuter
Kurz
Enders-Eitelberg
IBH/Corina Wallenfels
5
Oktober-2008
IBH/Corina Wallenfels
6
Oktober-2008
Ebenen der ländlichen Entwicklung
Gebiet
Konzept
Träger der
Konzepte
Maßnahmen
Regionalentwicklung
Region
Regionales
Entwicklungskonzept
Regionalforum Projekte mit
(Gemeinde und regionaler
Private)
Bedeutung
(Planungskontingente)
Dorferneuerung
Dorf, Kleinstadt Dorfentwicklungs- Gemeinde und Bausubstanz,
konzept
Bürger des
GrundOrtes
versorgung,
Wohnumfeld,
Fördergebiete
(Gesamtinvestitionsrahmen)
IBH/Corina Wallenfels
7
Oktober-2008
Dorferneuerung / Regionalentwicklung in Hessen
Förderverfahren
Regionalentwicklung
Strategie im konzeptionellen
Bereich
Dorferneuerung
Örtliche Ebene, Arbeitskreise,
Bausubstanz in den
Ortskernen
Unterschiedlicher Mitteleinsatz:
Dorferneuerung: EU-Mittel nur in private Projekte, KFA, Landesmittel, GAK
Leader: EU-Mittel, Landesmittel, GAK-Mittel
IBH/Corina Wallenfels
8
Oktober-2008
Dorferneuerung in Hessen
In Hessen ist die Dorferneuerung in Schwerpunkt 3 verankert. Somit laufen die
einzelnen Projekte nicht über das Planungskontingent der Regionalen
Entwicklungsgruppen!
Insgesamt gibt es 260 Förderschwerpunkte, der Mitteleinsatz der EU-Mittel und GAKMittel ist auf die Gebiete der Regionalen Entwicklungsgruppen beschränkt.
Vergleich Leader + 2000 - 2006 Anzahl Förderfälle 354
Dorferneuerung von 2006/2007 Anzahl Förderfälle ca. 3.000
Die Regionalforen wären mit der Anzahl der Förderfälle überfordert und die speziellen
Förderverfahren auf der örtlichen Ebene eines Förderschwerpunktes, sind zu
kleinräumig.
IBH/Corina Wallenfels
9
Oktober-2008
Förderung von Dorferneuerungsprojekten
Zunächst auf Fördergebiete in Förderschwerpunkten
begrenzt,
Ausdehnung künftig auf der Grundlage von qualifizierten
kommunalen Gesamtentwicklungsstrategien
eingeschränkt möglich,
hier wird an weiterer Präzisierung gearbeitet!
IBH/Corina Wallenfels
10
Oktober-2008
Regionalentwicklung in Hessen
Insgesamt 25 Gruppen, davon 20 ELER-LAGs
Der Mitteleinsatz begründet sich aus den anerkannten Regionalen
Entwicklungskonzepten.
Die LAGen besitzen ein Planungskontingent zw. 1,6 u. 1,9 Mio. pro Region über
die gesamte Laufzeit.
In der Finanzplanung, der LAGen ist kein Mitteleinsatz für die Dorferneuerung
vorgesehen.
Übergeordnete Themen wie z.B. der Demographische Wandel und
Grundversorgungseinrichtungen auf regionaler Ebene werden gemeinsam gelöst
werden.
IBH/Corina Wallenfels
11
Oktober-2008
Aufgaben der Regionalforen
Start ELER 2007 - 2013
In der Aufgabenbeschreibung für die „Anforderungen an ein Regionales
Entwicklungskonzept“ wurden die Gruppen aufgefordert, Auswahlkriterien bzw.
Mindestkriterien für bestimmte andere Förderinstrumentarien zu entwickeln.
Unter anderem: Dorferneuerung, Flurneuordnung, Tourismusförderung,
Biorohstoffanlagen, Stadtumbau West, Soziale Projekte (insbesondere ESF geförderte).
In den Konzepten ist bereits der integrierte Ansatz verankert.
IBH/Corina Wallenfels
12
Oktober-2008
Aufgaben der Regionalforen
Dorferneuerung und -entwicklung
Wichtig für die Anerkennung der Regionalen Entwicklungskonzepte im Jahr
2007 waren:
• Aussagen über Kriterien zur Bewerbung von Orten zur Aufnahme in das
Dorferneuerungsprogramm.
• Benennung von Orten mit speziellem Maßnahmenspektrum zur
überörtlichen Kooperation.
IBH/Corina Wallenfels
13
Oktober-2008
Konkrete Verknüpfungspunkte
Die Regionalforen unterstützen die Kommunen:
„Gesamtschau der jeweiligen Kommunen in den Themen Demographie,
Flächenmanagement oder Grundversorgungseinrichtungen“
„Die Regionalforen sind aufgefordert sich an dem Anerkennungsverfahren
für neue Förderschwerpunkte zu beteiligen“ (muss noch weiter präzisiert
werden)
„Die aufgestellten Auswahlkriterien des jeweiligen Regionalforums werden
bei der Anerkennung durch das Land berücksichtigt“
IBH/Corina Wallenfels
14
Oktober-2008
Fazit
Eine Beteiligung der Regionalforen in der einzelnen Projektabstimmung, der
Dorferneuerung ist nicht zielführend, da dies die LAGen quasi „lahmlegen“ würden.
Die Beteiligung an den übergeordneten Themen ist bereits konzeptionell installiert und
in der Landesrichtlinie abgebildet.
Die Gruppen werden noch mehr im Vorfeld im Rahmen der Anerkennung von
Förderschwerpunkten eingebunden werden.
IBH/Corina Wallenfels
15
Oktober-2008
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
IBH/Corina Wallenfels
16
Oktober-2008
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Bildung
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