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Ausschreibung - Vorarlberger Skiverband

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Nr. 11
Beilage der Zeitung reformiert.
31. Oktober 2014
Seite 1
EVANGELISCH-REFORMIERTE
KIRCHGEMEINDE
ST. PETER
¨
ZURICH
Internet-Homepage mit Adressen:
www.st-peter-zh.ch
Gottesdienste
November 2014
10.00 Uhr, Kirche St. Peter
2. November
Reformationssonntag
Abendmahl
Pfr. Ueli Greminger
«Neuer Wein gehört in neue Schläuche»
(Markus 2, 21/22)
Es singt die Kantorei St. Peter,
Leitung Kantor Sebastian Goll
Reformationskollekte
9. November
Prof. Konrad Schmid
«Wo wohnt Gott?» (Jesaja 66, 1)
Kollekte: Neve Schalom
16. November
Pfr. Ueli Greminger
«Der achtsame Umgang mit der Natur»
(Markus 2, 23–28)
Das Parforce-Jagdhorn-Ensemble
spielt die Hubertus-Messe
von Albert Sombrun (1870–1922)
Kollekte: Spendgut
23. November
Ewigkeitssonntag
Wir gedenken der in diesem
Kirchenjahr Verstorbenen.
Pfr. Ueli Greminger
«Es geht um Leben und Tod»
(Markus 3, 1–6)
Kollekte: Médecins sans frontières
30. November
1. Advent
Pfr. Ueli Greminger
«Wohin sich wenden in der Not?»
(Markus 3, 7–12)
Kollekte: Mission 21
19.30 Uhr, Abendfeier
Anita Federli-Rutz, Cello
Margrit Fluor, Orgel
Pfr. Ueli Greminger
Kollekte: Brot für alle, Kolumbien
ZH z004
Zur Heimat erkor ich mir die Liebe
Die Gedichte von Mascha Kaléko kommen einem nahe, weil sie Dinge beschreiben,
die wir alle erleben – in einer Sprache, die ihren Charme einer eigentümlichen
Mischung von Aktualität und Musik, Ironie und Redlichkeit verdankt.
In den Chor der heimatlosen Dichterstimmen des 20. Jahrhunderts klingt eine Stimme
besonders, jene von Mascha Kaléko, weil sie eine andere Tonart anschlägt – sozusagen
ein Scherzando in Moll. Schwerelos sind ihre Gedichte. Schwer genug dagegen war
ihr Leben.
Als Jüdin auf der Flucht aus Deutschland, heimwehkrank in New York, einsam in
Jerusalem. Glücklich war sie allein im Berlin der zwanziger Jahre gewesen.
1907 als Tochter eines russischen Vaters und einer österreichischen Mutter in Galizien,
dem «Armenhaus in Europa», geboren, trieben die Wirren des Ersten Weltkriegs ihre
Familie nach Deutschland. Früh fing Mascha mit Schreiben an. Sie heiratete. 1936
wurde ihr Sohn geboren.
«Du bist, vergiss es nicht, von jenem Baume,
Der ewig zweigte und nie Wurzel schlug.
Der Freiheit Fackel läutet aus im Traume –
Bewahr den Tropfen Öl im alten Krug!»
1938 muss Masche Kaléko aus Deutschland fliehen, kommt aber ihr Leben lang nicht
los von der deutschen Sprache.
«Wir haben keinen Freund auf dieser Welt.
Nur Gott. Den haben sie mit uns vertrieben.
Von all den Vielen ist nur er geblieben.
Sonst ist keiner, der die Treue hält.»
1966 reist Mascha Kaléko zusammen mit ihrem Mann und ihrem Sohn in die «Heimat
ihrer Väter», nach Israel, wo sie aber wieder in die Isolation gerät, da sie sich von
ihrer Dichterexistenz noch weiter entfernt hat. 1968 stirbt ihr Sohn unerwartet.
Mascha Kaléko schreibt von ihrem «winterlichen Herz» und vom «Nirgendland», wohin
sie fährt. 1973 stirbt ihr Mann. Sie verlässt ihre Wohnung an der King George Street
kaum mehr. In seltenen Momenten schreibt sie:
«Der weiss es wohl, dem Gleiches widerfuhr;
Und die es trugen, mögen mir vergeben.
Bedenkt: den eigenen Tod, den stirbt man nur.
Doch mit dem Tod der andern muss man leben.»
Im Herbst 1974 reist sie noch einmal nach Berlin. Soll sie bleiben, wo man sie kennt
und den Reichtum ihrer Gedichte schätzt? Soll sie in der «Heimat ihrer Väter» verharren?
Der Tod nimmt ihr die Entscheidung ab. Bei einem Zwischenhalt in Zürich stirbt Mascha
Kaléko in der Klinik Hirslanden und wird auf dem israelitischen Friedhof Oberer Friesenberg begraben. Eines ihrer letzten Gedichte «Die frühen Jahre» endet:
«Ich ass die grünenden Früchte der Sehnsucht,
Trank von dem Wasser, das dürsten macht.
Ein Fremdling, stumm vor unerschlossenen Zonen,
Fror ich mich durch die finsteren Jahre.
Zur Heimat erkor ich mir die Liebe.»
Im Orgelkonzert zum Thema «Wehmut» am 1. November, um 17.00 Uhr, im St. Peter,
soll Leben und Werk der Dichterin Mascha Kaléko gewürdigt werden. Nicolas Corti,
Viola, und Margrit Fluor, an beiden Orgeln, spielen unter anderem Werke von Robert
Schumann, Ernest Bloch und dem italienischen Barockkomponisten Franceso Antonio
Bonporti.
Pfarrer Ueli Greminger
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Rückblick:
Impressionen der Charity-Gala vom 5. September 2014, in der Kirche St.Peter, zugunsten der Mother Teresa Charity Foundation
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Deutliche Mehrheit für eine Kirchgemeinde auf Stadtgebiet
Wohnbevölkerung von rund 400 Personen auf dem Gemeindegebiet St. Peter.
So gesehen befreit uns der Entscheid
vom 28. September und motiviert uns,
als städtisches Wahrzeichen, weit über
die Stadt hinaus zu wirken, was ja auch
eine Wertschätzung der schon lange
herrschenden Realität ist.
In der Urnenabstimmung über die künftige Struktur der Reformierten Kirche Zürich
haben die Kirchgemeinden in der Abstimmung vom 28. September 2014 beide Modelle gutgeheissen und bei der Stichfrage
mit 32 zu 2 überaus deutlich für Modell 1,
das heisst, für eine Kirchgemeinde auf
Stadtgebiet, gestimmt. Die Stimmbeteiligung in den Kirchgemeinden liegt zwischen 45,36% und 18,43% Prozent.
Die Stimmberechtigten haben sich damit
deutlich für eine Neugestaltung der reformierten Kirche Zürich ausgesprochen.
Die Umsetzung der Reform wird nun
zügig und umsichtig geplant. Der Zeitplan für die Umsetzung ist ambitiös: Ab
2019 soll bereits in der neuen Struktur gearbeitet werden. Auf einen breit abgestützten Dialogprozess wird grosser Wert
gelegt. Über die Fortschritte und den
Stand der Umsetzung wird regelmässig
informiert.
Detaillierte Informationen zum
Abstimmungsresultat finden sich unter
www.kirchenreform-zh.ch.
Und das meinen die Kirchenpfleger der Kirchgemeinde
St. Peter zur Abstimmung:
Stefan Thurnherr: Das Ende nach 500
Jahren? Mit dem klaren 94%-Stimmresultat, künftig eine Kirchgemeinde auf
Stadtgebiet zu bilden, wurde ein Jahrhundertentscheid gefällt. Was bedeutet
das für uns am St. Peter? Es ist der Verlust unserer formellen Selbstständigkeit
als Kirchgemeinde, der Verlust unserer
Grundbesitzrechte, damit auch der Verlust mit gezielten Vermietungen Projekte
bei uns anzusiedeln. Das schmerzt und
noch herrscht Unsicherheit, da die künftigen Kompetenzen noch nicht geregelt
sind. Andererseits und nüchtern betrachtet, war unsere finanzielle Selbständigkeit schon lange im städtischen Finanzregime eingeengt. In Zeiten der knappen
Ressourcen hätten wir uns zu Tode
gespart, reduziert auf die reformierte
Silvia Schneebeli: Ich freue mich über
das klare Votum für eine Stadtkirchgemeinde Zürich. Es zeigt den Willen für
eine gemeinsame Erneuerung der Verwaltungsstrukturen, gibt uns die Chance,
am richtigen Ort zu professionalisieren
und unsere Energie wieder für das Wesentliche einzusetzen.
Daniel Wenger: Für mich bedeutet das
Abstimmungsergebnis, dass die Arbeit in
der Kirchenpflege nun unter neuen Vorzeichen stattfinden wird. Ich werde mich
weiterhin für die Interessen der Kirchgemeinde St. Peter einsetzen, zumindest solange dies mein verändertes privates Umfeld und mein berufliches Engagement erlauben.
Ciel Grossmann: Das Volk setzt auf die
Reform. Der Grund dieser Abstimmung
bzw. Reform darf jetzt nicht in den Hintergrund geraten, auch nicht, weshalb die
Stimmbürger diese Reform mittragen:
(Ressourcen-)Allokation und Aufwandreduktion bei gleichzeitiger Attraktivitätssteigerung. Die Reform ist somit
Chance und Herausforderung zugleich.
Bei der Umsetzung und Ausgestaltung ist
zu hoffen, dass deshalb alle Ebenen miteinbezogen werden und gemeinsam das
Oberziel anvisieren.
Karin Pickhardt-Benassa: Durch die Annahme von Modell 1 definieren sich die
neuen Kirchgemeinden nicht mehr über
ihre räumlichen Grenzen, sondern durch
das, was in ihnen geschieht; d.h. durch
eine attraktive Profilierung und mehr
Gestaltungsfreiraum.
David Guggenbühl: Ich hätte mich in
den nächsten Jahren viel lieber mit Inhalten und Visionen und vor allem auch
mit der Frage auseinander gesetzt, welche
Rolle die Kirche heute in der Gesellschaft
noch spielen soll und kann. Stattdessen
müssen wir uns jetzt mit strukturellen
und organisatorischen Fragen abmühen.
Meines Erachtens löst dieser Weg nichts,
sondern schafft nur Aufwand.
Regina Meier: Ich freue mich über das
positive Resultat «1 Kirchgemeinde Stadt
Zürich» und bin nun gespannt, wie es
weiter gehen wird. Ich bin gerne auch
weiterhin engagiert.
Gabriele Kisker: Das klare Ja zur einen
Kirchgemeinde ist ein erfreulicher Schritt
hin zu einer soliden und effizienten Kirchenstruktur. Jetzt gilt es im Detail die
rechtlichen Grundlagen zu schaffen, um
eine Kirche vor Ort mit dem demokratischen Überbau zu festigen.
Ueli Greminger, Pfarrer: Ich befürchte,
dass es mit der Stadtkirche zu einer Vereinheitlichung von Strukturen und Inhalten
kommen könnte. Ich erhoffe mir von der
Stadtkirche, dass wir uns am St. Peter noch
mehr zu einem Ort einer humanistischen,
weltoffenen christlichen Religiosität entwickeln können, in der die Menschen von
heute eine geistige Heimat finden.
Neue Sozialdiakonin
Am 3. November startet Yasmine Altmann als Sozialdiakonische Mitarbeiterin
bei uns in der Kirchgemeinde St. Peter
Frau Altmann ist aufgewachsen in Stäfa und wohnt heute in Zürich. Sie hat die Fachhochschule für soziale Arbeit mit dem Diplom als Sozialarbeiterin abgeschlossen.
Yasmine Altmann verfügt über eine breite berufliche Erfahrung in den Bereichen
Jugendarbeit, Suchttherapie, Elternbildung und Sozialdienst. Sie war zuletzt verantwortliche Fachmitarbeiterin Weiterbildung an der Hochschule für Heilpädagogik,
war während vier Jahren Fachmitarbeiterin Elternbildung bei der Bildungsdirektion
des Kantons Zürich und führte über acht Jahre bei der Pro Infirmis Zürich einen
Bereich des Sozialdienstes.
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Yasmine Altmann. Zugleich danke ich
Regina Meier für Ihre Arbeit, die sie zwischenzeitlich im verwaisten Gemeindedienst
geleistet hat.
In den nächsten Gemeindeseiten wird sich Yasmin Altmann unserer Gemeinde
persönlich vorstellen.
Stefan Thurnherr, Präsident Kirchenpflege
Reformierte Kirchgemeinde St. Peter
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Hubertus-Gottesdienst
am 16. November im St. Peter
Veranstaltungen
Konzert mit Orgel von A bis Z:
Zum Jägergottesdienst gehören die Tiere,
die Rituale und die Jagdhörner.
Pfarrer Ueli Greminger wird die Predigt
halten, und ein grosses Parforce-Jagdhorn-Ensemble wird die Messe von Albert
Sombrun (1870–1922) musikalisch begleiten.
La Messe du Saint-Hubert hat in Frankreich eine lange Tradition, die sich auch
nach und nach im deutschen Sprachraum
etabliert hat. Seit Ende des 19. Jahrhunderts haben mehrere Komponisten aus
überlieferten Melodien und Motiven
wunderbare Messen geschaffen.
Jedes Jahr feiern die Jäger und Jägerinnen landauf und landab einen Gottesdienst zum Andenken an ihren Schutzpatron Hubertus.
Eines der wichtigsten Werke aus dieser
Zeit ist: «La Messe du Saint-Hubert» des
ehemaligen Professors für Trompe de
Chasse in Paris: Albert Sombrun.
Es gibt viele dramatische, phantastische
und geschichtlich belegte Versionen der
Legende um den bekehrten Hubertus, der
nach einem masslosen Leben zurückfindet zu einem achtsamen Umgang mit der
Natur und ihren Geschöpfen.
Jagd Zürich freut sich sehr, Gast in der
Kirchgemeinde St. Peter zu sein, besinnlich innezuhalten vor der unglaublichen
Grossartigkeit der Schöpfung und die jungen Jäger, Jägerinnen und Jagdaufseher
mit der Brevetierung durch die kantonale
Behörde in ihren Kreis aufzunehmen.
Zürich als Stadt des Handwerks, der
Zünfte, der Organisation des gerechten
Lebens bedurfte immer auch ein Zusammenkommen mit denen, die auf dem
Land ihr Handwerk verrichteten. Darum
kamen und kommen die Jäger und Jägerinnen in die Stadt.
Im Namen von Jagd Zürich:
Elsbeth Voerkel
Die Gemeinde ist herzlich zu einem
Apéro im Anschluss der Brevetierung
eingeladen.
W-ehmut –
Eine Abendmusik zu Allerheiligen
Kirche St. Peter
Samstag, 1. November, 17.00 Uhr
Barocksonate von F. A. Bonporti,
Cantabile von N. Paganini
R. Schumann, Stücke im Volkston op.102
Brahms Orgelfuge, H. Vieuxtemps,
Capriccio, E. Bloch, Prayer und
Supplication Sonate, Nicolas Corti, Viola
Margrit Fluor, Orgel
Pfarrer Ueli Greminger, Lyrik
Eintritt: Fr. 20.–, Abendkasse
Reformationsgottesdienst
Kirche St. Peter
Sonntag, 2. November, 10.00 Uhr
Kantorei St. Peter, Kantor Sebastian Goll
Leitung: Pfarrer Ueli Greminger
Kirchlich-kulturelles Forum:
Freimaurerloge
Besammlung vor der Loge
auf dem Lindenhof
Mittwoch, 12. November, 17.00 Uhr
Besuch und Führung der Freimaurerloge
Modestia cum libertate
Anmeldung erforderlich bis 31.10.14 an:
admin.stpe@zh.ref.ch oder an
Kirchgemeinde St. Peter, Sozialdiakonie,
Schlüsselgasse 18, 8001 Zürich
Seniorennachmittag der
Altstadtkirchen
Lavaterhaus, St.-Peter-Hofstatt 6
Donnerstag, 20. November, 14.15 Uhr
Abendfeier zum 1. Advent
«Markt in Bethlehem»
Wer macht mit? Es hat noch Plätze frei!
Kinder ab 5 Jahren sind herzlich willkommen!
Kirche St. Peter
Sonntag, 30. November, 19.30 Uhr
Pfarrer Ueli Greminger
Albert Roman, Violoncello
Margrit Fluor, Orgel
Information und Anmeldung: ueli.greminger@zh.ref.ch, Telefon 044 211 60 57
Meditation
Weihnachtsspiel der Kinder am St. Peter 2014
Impressum
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde St. Peter, St.-Peter-Hofstatt 6, 8001 Zürich
Redaktion: David Guggenbühl (Leitung), Stefan Turnherr, Ueli Greminger
Kirchenpflege St. Peter
Stefan Thurnherr, Präsident, Personelles, Religionspädagogik, Koordinationsausschuss Altstadtkirchen, stv. Öffentlichkeitsarbeit, stefan.thurnherr@zh.ref.ch • David Guggenbühl, Vizepräsident, Öffentlichkeitsarbeit und Archiv, david.guggenbuehl@zh.ref.ch • Karin Benassa, Aktuarin, Kassensturz, karin.benassa@zh.ref.ch • Ciel Grossmann, Ökumene und stv. Aktuar, Erwachsenenbildung und Personelles, ciel.grossmann@zh.ref.ch • Gabriele Kisker, Kirchengutsverwalterin, RPK Zentralkirchenpflege, stv. Vermietungen, gabriele.kisker@zh.ref.ch • Regina
Meier, Diakonie (Gemeindedienst), Spendgut, Freiwilligenarbeit, regina.meier@zh.ref.ch •
Silvia Schneebeli, Liegenschaftenverwalterin, Baukommission und Baukommission ZKP,
silvia.schneebeli@zh.ref.ch • Daniel Wenger, Gottesdienst und Musik, Lokalvermietungen,
Präsident der Musikkommission, stv. Kirchengutsverwaltung, daniel.wenger@zh.ref.ch
Ueli Greminger, Pfarrer, ueli.greminger@zh.ref.ch
Im Chor der Kirche St. Peter
Jeden Mittwochmorgen,
7.00 bis 8.00 Uhr
Begleitet durch Leitungsteam.
Bücherstube St. Peter
Im Lavaterhaus, Parterre
Montag, Dienstag, Mittwoch,
14.00 bis 17.00 Uhr
Möwe-Bazar
Im Lavaterhaus, Parterre
Montag, Dienstag, Mittwoch,
14.00 bis 17.00 Uhr
Wie ein eigenes Gesicht
Im Lavaterhaus, 3. Stock,
St.-Peter-Hofstatt 6, Zürich
Jeden Donnerstag, 14.00 bis 17.00 Uhr
Die Sammlung Johann Caspar Lavater
gibt mit Führungen und Veranstaltungen
Einblick in Werk und Wirken des
berühmten Zürcher Pfarrers.
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Seele and Geist
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