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Linus Wiens wie die Superstars - Golfclub Wümme

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10.06.13 11:06:38
[Seite 'T:JAS 19/1' - Dialog35krz341 | Kreiszeitung Syke | Anz.-Blätter Rotenburger Kreiszeitung | Journal am Sonntag | LOKALER SPORT] von Klein (65% Zoom)
LOKALER SPORT
SONNTAG
Grün-Weiß
erfolgreich
auf Borkum
2:2-Remis
erkämpft
kurzem unterstützt
Joanne Oehlers die
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Rotenburger Sportvereins. Sie berichtet in Zukunft
über das Vereinsgeschehen und
legt einen Fokus auf interessante Geschichten rund um den
RSV. Joanne Oehlers macht
derzeit eine Ausbildung zur
Medienkauffrau in einem
Hamburger Verlagshaus und
kann sich als langjährige Spielerin des Rotenburger Sportvereins bestens mit dem Verein
identifizieren.
pÉáí
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Tennis auf der Insel
FRAUENSENDER
ROTENBURG. Am vorletzten Spieltag in der FrauenKreisliga hat sich die Damenmannschaft des Rotenburger
SV ein 2:2-Unentschieden erspielt. Auswärts traten die
Rotenburgerinnen, bei herbstlichen Temperaturen und regnerischem Wetter, beim FC
Ostereistedt/ Rhade an. Nach
einer enttäuschenden 0:1Heimniederlage gegen den
Tabellenletzten am vorausgegangenen Spieltag sollten
diesmal drei Punkte her, um
den Anschluss an die oberen
Ränge zu bewahren. Wie so
oft in dieser Saison glich die
erste Viertelstunde einer Aufwärmphase, die durch Fehlpässe und schlechtes Stellungsspiel geprägt war. Die
Gastgeberinnen konnten davon nicht profitieren. Nachdem sich beide Mannschaften
gefunden hatten und erste
Tormöglichkeiten vergaben
waren, begegneten sich die
Teams auf Augenhöhe. Torlos endete die erste Halbzeit.
Mit taktischen Anweisungen des Trainers und einem
Wechsel in der Offensive,
kam der Rotenburger SV aus
der Kabine. Bereits die 47.
Minute ließ erahnen, dass die
zweite Hälfte mehr Spannung
zu bieten hat. So scheiterte
die gegnerische Stürmerin
mit dem ersten Angriff nach
Wiederanpfiff am Aluminium. Die Rotenburgerinnen, in
Person von Melanie Henniger, machten es besser und
konnten den Konter zum 0:1
für den Rotenburger SV verwandeln. Die Antwort der
Hausdamen folgte und das
Unentschieden war nach rund
55 Minuten wieder hergestellt. Nach dem Ausgleich
ging es weiter turbulent zu.
Der FC Ostereistedt/ Rhade
scheiterte weitere Male am
Aluminium und die Angriffe
des RSV wurden von der Defensive abgefangen. In der
73. Spielminute war es erneut
Melanie Henniger, die ein
schönes Solo hinlegte und eine Flanke im Tor unterbrachte – 1:2 für den Rotenburger
SV. Mit einer geschlossenen
Mannschaftsleistung brachte
man diesen knappen Vorsprung über die regulären Minuten. Die Nachspielzeit endete im Strafraum des Rotenburger SV, in dem der Unparteiische auf Elfmeter entschied. Der FC Ostereistedt/
Rhade nutzte die Chance zum
späten Ausgleich.
Für RSV-Trainer Hursit
Pak ist das 2:2 ein insgesamt
fairer Ausgang
2. JUNI 2013
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Linus Wiens wie
die Superstars ...
Golfclub
Wümme richtete
Jugendcup aus
ROTENBURG/SCHEESSEL
Linus Wiens vom Golfclub
Wümme macht auch in dieser
Saison von sich reden. Mit einer 4-über-Par-Runde zog er
gleich mit dem Supertalent
Jonathan Griffiths, der das
gleiche Ergebnis spielte. Damit unterstreicht Linus Wiens
seine bestechende Frühform,
die er bereits im letzten Jahr
unter Beweis stellte.
Angetreten waren zum Jugendcup 78 Mädchen und
Jungen aus dreizehn niedersächsischen Golfclubs in drei
verschiedenen Alters – und
Leistungsgruppen. Die Minis
durften nicht älter als zwölf
Jahre alt sein, die „9 Loch
Gruppe“ war vertreten durch
die Leistungsgruppe Handicap 37-54 und die Jugendgruppe „18 Loch Turnier“
spielte in der Leistungsklasse
besser als Handicap 36.
Der im Vorfeld favorisierte
Bruttosieger Jonathan Griffiths ( Handicap 1,3) kam gut
ins Spiel, verlor aber zwei
Schläge auf den achtzehn
Bahnen und war am Ende mit
seiner „4 über Par“-Runde
trotzdem ganz zufrieden. Wer
an diesem Tag auf dem Golfplatz stand und mit seinem
gespielten Handicap vom
Platz ins Clubhaus kam,
konnte überaus zufrieden
sein. Vom Anfang bis zum
Ende der Golfrunde regnete
es ununterbrochen und erschwerte damit das Spiel
enorm.
Umso höher ist das Ergebnis von Linus Wiens einzuordnen, der vier Schläge besser als sein Handicap spielte
und sich damit auf ein neues
Handicap auf 5,2 herunterspielen konnte. Da die Golfsaison noch sehr jung ist, erstaunte das hervorragende Ergebnis umso mehr. Linus
Wiens: „Als ich die Wetterprognose am Morgen las,
dachte ich eher an ein normales Spielergebnis. Selten kann
man bei einem solchen Wetter sein Handicap verbessern.
Umso mehr freue ich mich,
dass sich meine Anstrengungen im Training gelohnt haben und dass ich zeigen
konnte, dass ich mit den sehr
guten Spielern in Niedersachsen mithalten kann“.
Die Brüder Griffiths aus
dem Golfclub Worpswede
waren als die Stars des Turnieres angereist. Jonathan
Griffith hat bereits mit siebzehn Jahren ein Handicap
von 1,3 und sein fünfzehn
jähriger Bruder Niklas ein
Handicap von 2,5. Es gibt in
Deutschland nur wenige bessere Spieler in diesem Alter
mit dieser hohen Spielqualität.
Jonathan Griffith: „ Unser
Vater ist Golf-Pro in Worpswede, daher ist es naheliegend, dass mein Bruder Niklas und ich auch immer mit
Spieler haben werden.“
Bei den Mädchen hatte Janin Müller aus Achim die
Nase als bestes Mädchen
vorn. Sie spielte zwar nicht
ihr bestes Golf an diesem
Tag, es reichte aber für den
Sieg in Ihrer Altersgruppe.
Platz zwei belegte AnnaChristin Kaiser vor Josephine
Lohmann aus dem Club zur
Vahr.
In der Netto Klasse B
(Handicap 18,1- 36) konnte
sich Laura Loock aus Sittensen in die Siegerliste eintragen.
Einen guten Tag
erwischte auch
Justus Krebsfänger vom Golfclub
Wümme,
der beim „Jugendcup 9 Loch“
eine dreiundvierzig erspielte und
ein neues Handicap einundvierzig hat. Platz
zwei ging an
Victoria Unterstenhöfer
aus
Deinster Mühle
vor Celine Kaiser vom Golfclub Wümme.
Ganz besonders
tapfer
waren
auch die Mädchen und Jungen
vom Mini Cup.
Einundzwanzig
wbfdqb= ÉáåÉ= ëíaêâÉ= iÉáëíìåÖ= áã= káÉÇÉêJ Spielerinnen und
Spieler im Alter
ë®ÅÜëáëÅÜÉå=gìÖÉåÇÅìéW=iáåìë=táÉåëK
bis zwölf Jahre
Golf zu tun hatten. Wir gehö- hielten die gesamte Runde
ren zu den besten Golfern in durch und wurden am Ende
Niedersachsen, unser Vater mit Preisen und Urkunden
entwickelt unsere Spielkultur belohnt. Jüngste Teilnehmeständig weiter und daher kön- rin war die sechs jährige Annen wir uns auch vorstellen, na Marleen Holsten, die zudass wir unser Hobby später frieden mit ihrem 19. Platz
zum Beruf machen. Aber an sein konnte.
erster Stelle steht das Abitur
Den ersten Platz des Mini
für uns beide. Danach sehen Cups belegte Nikolas Ehlen
wir weiter.“
aus Sittensen vor Tobias HelSelbst Golftrainer David mich und Felix Jurksch. Felix
Bunce vom gastgebenden Jurksch konnte sogar sein
Golfclub Wümme ist faszi- Handicap um 6 Schläge verniert von den beiden Golftalenten. David Bunce: „ Wir bessern.
Jugendwartin
Fadhillah
standen einmal mit 15 Trainern um diese beiden Jungs Mayr: „ Das war heute eine
herum und haben deren gute Leistung aller TeilnehSchläge beim Training analy- mer. Es regnete ununterbrosiert. Ich habe schon viele gu- chen und dabei kamen noch
te Spieler in meiner Laufbahn gute Leistungen heraus. Ich
gesehen, aber diese beiden bin stolz auf alle Teilnehmer/
Spieler sind schon eine Extra- innen, dass sie durchgehalten
klasse. Wir Trainer waren al- haben“. Die Siegerehrung
le überzeugt, dass diesen bei- wurde dann mit viel Applaus
den Spielern die Zukunft ge- durch den Schatzmeister
hört und dass sie auch eine Mathias Hagel und Fadhillah
Chance als professionelle Mayr durchgeführt.
ROTENBURG/SCHEESSEL
130 Tennisspieler aus Hannover, Bremen, OsterholzScharmbeck, Essen, Schwerin, Fulda und zahlreichen
anderen Städten haben sich
am Pfingstwochenende auf
der Nordseeinsel Borkum
spannende Spiele geliefert.
Urlaubsspieler, aber auch Akteure der deutschen Rangliste
nahmen dabei an dem Turnier
mit Doppel- und Mixed-Konkurrenzen teil.
Die Organisatoren, Gudrun
Köppen-Castrop und Rolf
Kluge vom Hildesheimer TV,
freuten sich über die große
Resonanz an der Veranstaltung: „Wir verzeichnen eine
kontinuierliche
Steigerung
der Teilnehmerzahlen“, so
Kluge. „Der Beliebtheitsgrad
nimmt von Jahr zu Jahr zu.
Und auch qualitativ hat die
Veranstaltung im Laufe der
Jahre stetig dazu gewonnen.“
Vom TC Grün-Weiss Rotenburg waren Tanja de Buhr,
Hennig Leippi und Nils Neumann auf Titeljagd und dies
sehr erfolgreich. Tanja de
Buhr siegte an der Seite von
Gudrun Köppen-Castrop im
Damen Doppel. Im Finale besiegten sie Dr. Kristine Oliver und Birgit Weiß (TV RW
Ronneberg) mit 6:4, 6:4.
Neumann und Leippi machten es den Damen nach und
erspielten sich den DoppelTitel bei den Herren. Im Endspiel gab es einen souveränen
6:3, 6:0-Erfolg gegen des
Team Ralf Schroer/Torsten
Klemm vom TV Ankum.
Wie schon in den Vorjahren nahmen Leippi/de Buhr
auch an der Mixed-Konkurrenz teil, wo Ihnen gute Titelchancen eingeräumt wurden.
In diesem Jahr reichte es hier
zu einem guten dritten Platz.
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Acht Tage Spaß
21 Turner/innen des
TV Scheeßel
starteten beim
Internationalen
Deutschen Turnfest
SCHEESSEL. Acht Tage
Spaß, Wettkampf und Selbstständigkeit standen für die
jungen Turner und Turnerinnen des TV Scheeßel in
Mannheim beim Internationelen Deutschen Turnfest auf
dem Programm. Die größte
Herausforderung bestand für
die „Kinder vom Dorf“ allerdings nicht in der Bewältigung ihrer Wettkämpfe, sondern vielmehr darin, mit den
öffentlichen Verkehrsmitteln
alle Wettkampfstätten in
Mannheim, Heidelberg, Ludwigshafen und Umgebung
rechtzeitig zu erreichen.
Schon am 1. Tag konnten
die Scheeßeler auf dem Festumzug mit akrobatischen
Einlagen unter viel Applaus
ihre Freude am Turnen zeigen. In den folgenden Tagen
wurden dann die vielen Wettkämpfe bestritten. Neben Po-
kalwettkämpfen im Kunstturnen, Wahlwettkämpfen und
Beachvolleyballturnieren,
standen auch die Deutschen
Mehrkampfmeisterschaften
auf dem Plan. Hier erreichte
Trond Skage Reuter einen
guten 17. Platz beim JahnSechskampf (einer Mischung
aus Kunstturnen, Schwimmen, Wasserspringen und
Leichtathletik). Alle anderen
Scheeßeler konnten sich bei
ihren Wettkämpfen auch im
guten Mittelfeld platzieren.
Aber es gab neben dem
Sport auch viel zu erleben.
Die freie Zeit wurde zum
Bummeln durch die Stadt genutzt oder man probierte die
vielen Angebote auf der Festmeile oder dem Messegelände aus. Fitnestests, neue
Turngeräte zum Ausprobieren oder die Verlängerung
der Handstand-TÜV Plakette
standen genauso auf dem
Programm, wie die Turnerjugend-Fete, oder die „Söhne
Mannheims“ am Abend. Es
war ein schönes Turnfest,
wenn nur das Wetter nicht für
jede Menge Schnupfnasen
gesorgt hätte.
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