close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

AGB

EinbettenHerunterladen
«Die Brücke»
Katholische Pfarrgemeinde
St. Laurentius in Berlin-Mitte
1E
Pfarrbrief für November 2014
Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt,
und jeder, der lebt und an mich glaubt,
wird auf ewig nicht sterben.
Joh 11, 25-26
1
Liebe Gemeindemitglieder
und Freunde der St. Laurentius-Gemeinde,
wir sind es gewohnt, die Lebensdaten bekannter Menschen mit dem Geburtsjahr und dem Todesjahr zu benennen. Dieser Politiker, jene Künstlerin
– ihre Zeit wird umschrieben mit zwei Jahreszahlen, dem Jahr ihrer Geburt
und dem ihres Todes. Aber auch bei unseren Angehörigen, bei Eltern oder
Freunden, prägen sich uns diese Daten ein. Geburt und Tod stehen für das
Ganze einer Lebenszeit.
Ist es dann nicht erstaunlich, dass ich weder mein Geburtsdatum noch mein
Todesdatum bewusst mitvollziehen kann? An meine Geburt kann ich mich
nicht erinnern, und meinen Tod werde ich nicht erleben. Anfang und Ende
meines Lebens sind meinem Bewusstsein nicht zugänglich.
Warum mag das so sein? Denkbar wäre es ja auch anders!
Könnte es deshalb so sein, weil Geburt gar nicht wirklich mein Anfang ist und
Tod gar nicht wirklich mein Ende? Oder auch, weil sich meine Geburt, meine
Menschwerdung, nicht einmalig ereignet, sondern mir immer wieder neu
aufgegeben ist? Und weil mein Sterben nicht mit meinem letzten Atemzug
geschieht, sondern schon zuvor immer wieder zu meinem Leben gehört?
2
Geburt und Tod sind nicht irgendwelche Ereignisse meines Lebens wie
Schulabschluss oder Jubiläum. Sie geben vielmehr das Muster ab für das
Webstück meines Daseins. Weil mir dieses Muster vorgegeben ist, deshalb
kann ich es in seiner Grundform, in Geburt und Tod, nicht selbst entwerfen.
Deshalb bleibt es meinem Bewusstsein unzugänglich.
Geburt und Tod sind wie zwei Richtungspfeile, die mir von rückwärts und
von vorwärts ständig signalisieren, was mein Leben am meisten prägt:
Werden und Vergehen. Je mehr diese beiden Richtungspfeile meinen Tag
durchdringen, desto intensiver lebe ich. Je weniger ich sie beachte, desto
mehr verfehle ich das Grundmuster meines Lebens.
Bei dem Richtungspfeil „Geburt“ mag das noch einleuchten. Gern würde ich
sogar öfter von mir sagen hören: „Ich fühle mich wie neugeboren.“ Nach
einem tiefen Schlaf, einem erfrischenden Bad, einem Abend mit Freunden,
einem Urlaubstag, da kann ich mich wie neugeboren fühlen.
Aber der Richtungspfeil „Tod“? Ist der nicht wie ein Hinrichtungspfeil, den
ich so lange wie möglich besser vergesse? Wirkt er sich nicht hemmend
aus? Verhindert er nicht Lebensfreude und Lebenslust?
Ein Schauspieler, der mehrmals die Rolle eines Sterbenden zu spielen hatte,
soll geäußert haben, er empfinde es immer als Gnade, auf der Bühne das
Sterben darstellen zu dürfen. Es sei für ihn die große Gelegenheit, leben
zu lernen. Durch Sterben leben lernen, durch Leben sterben lernen – wenn
ich den Richtungspfeil „Tod“ ausklammere, verhindere ich beides, leben
lernen und sterben lernen. Jedes Loslassenmüssen ist ein Sterbevorgang,
3
der zum Lebensvorgang werden kann, wenn ich mich nicht auf das Festhalten versteife. Ist das Zweckoptimismus? Weil ich dem Sterben nicht
ausweichen kann, versuche ich es aufzuwerten? Dann wäre ich am Ende
erst recht der Betrogene!
Jesus ist dem Sterben nicht ausgewichen; er hat freiwillig das Kreuz angenommen. Er hat sich nicht darauf versteift, sein Leben festzuhalten, sondern
er hat es hingegeben für andere, für alle. Er verstand sein Leben und Sterben
als Liebe bis zum Letzten. Solche Liebe ist nicht zu vernichten.
Auf meinem Totenzettel werden mein Geburtsdatum
und mein Sterbedatum stehen. Sie benennen meine
Zeit. Aber mein Leben ist mehr als meine Zeit. – Ich
wünsche Ihnen ein gesegnetes Allerheiligenfest und
einen gesegneten Allerseelentag.
Herzlich
Ihr Pfarrer
Dr. Ernst Pulsfort
Titelbild: Die Auferweckung des Lazarus, Claudia Guhl, Teil des Fastentuchs der
St. Laurentius-Gemeinde 2014
4
Gesucht werden kreative Schriftsteller
und Darsteller für das Krippenspiel!!!
Wie ich den Krippenspielkindern im letzten Jahr versprochen habe,
werden wir diesmal das Krippenspiel für die Kindermesse um 15.30
Uhr am Heiligen Abend selber schreiben.
Dafür werden Schriftsteller gesucht, aber natürlich auch Darsteller! Das
erste Treffen findet statt
am Montag, dem 3. November 2014,
von 17.00 bis 18.30 Uhr
im Bernadettezimmer im Gemeindehaus.
Schaut doch mal vorbei!
Die weiteren Probentermine: 10., 17., 24. November, 1., 8., 15., 22.
Dezember, jeweils von 17.00 bis 18.30 Uhr; Generalprobe 23. Dezember
von 17.30 bis 19.00 Uhr.
Mercédes Knöbl
Tel.: 0177-5489267
happy.knoebl@gmx.de
Kostenloses Angebot für Ehrenamtliche
5
Fortbildungsveranstaltung
zum Bereich „Gesprächsführung“
Am Mittwoch, dem 12. November 2014, findet in unserem Gemeindehaus in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr zum Thema „Aktives und
passives Zuhören“ eine Fortbildungsveranstaltung für die Ehrenamtlichen in St. Laurentius statt.
Referent ist der Psychotherapeut und Kommunikationstrainer HansJürgen Schwanke.
Die Teilnahme wird für unsere Ehrenamtlichen kostenlos angeboten.
Herzliche Einladung zu dieser einmaligen Möglichkeit hier vor Ort.
Bitte melden Sie sich bis 7. November 2014 im Pfarrbüro an.
Inghild Janiszewski
6
Spiegel eines Kommunikationsprozesses
Der Koran – ein Text des Dialogs
Suren 26, 15, 19
Die Veranstaltung lädt zu Erkundungen in ausgewählten Texten des
Korans ein, die ihn als „Spiegel eines Kommunikationsprozesses“ (A.
Neuwirth) wahrnehmen. Wir schlagen die Suren 26, 15 und 19 vor,
die als „mittelmekkanische Suren“ eine besondere Dichte an Kommunikation aufweisen.
In die Erkundungen treten Leserinnen und Leser ein, die die Texte lesen
und ihre Kommunikation aus dem Text über den Text einander mitteilen. Ziel ist nicht, den anderen von der eigenen Lesart zu überzeugen,
sondern die Vielfalt des durch den Text angestoßenen Kommunikationsprozesses sichtbar zu machen.
Mit einer solchen Lektüre wird eine eigene Kenntnis von Themen und
Geschichten des Korans ermöglicht, die in das Gespräch mit Themen
und Narrativen aus der Bibel oder der rabbinischen Literatur führen.
Eine Kenntnis von Themen und der Texteigenart des Korans ist praxisrelevant für viele Tätigkeitsfelder wie Kita, soziale Arbeit und Schule, in
denen sich Angehörige der Religionen begegnen.
Das Gespräch moderieren eine Muslimin, eine Jüdin und eine Christin.
Spiegel eines Kommunikationsprozesses
7
Zielgruppe:
Menschen, die gern lesen und die in Kitas, Schulen und der sozialen
Arbeit tätig sind
Termine:
Mittwoch 12., 19. und 26. November 2014,
von 17.00 bis 19.00 Uhr
Ort:
Laurentiusraum im Gemeindehaus (Seiteneingang, 1. Stock)
Leitung:
Tolou Khademalsharieh, Doktorandin (angefragt)
Iris Weiss (angefragt)
Prof. Dr. Christine Funk, KHSB
Kosten:
Beitrag zur Raummiete
Anmeldung:
Bis 7. November 2014 im Pfarrbüro erbeten
8
Heilige Messe mit Krankensalbung
Samstag, den 15. November 2014,
um 18.00 Uhr Hl. Messe in der St. Ansgar-Kirche
„Ist einer von euch krank? Dann rufe er die Ältesten der Gemeinde; sie
sollen Gebete über ihn sprechen und ihn im Namen des Herrn mit Öl
salben.“ (Jakobusbrief 5,14)
Schon in den ersten Christengemeinden gelten den Kranken, Gebrechlichen und Schwachen der besondere Beistand und das Gebet aller. Im
Sakrament der Krankensalbung kommt diese Solidarität in besonderer
Weise zum Ausdruck.
Am Samstag, dem 15. November 2014, in der Vorabendmesse um
18.00 Uhr wird – wie schon in den letzten Jahren – das Sakrament der
Krankensalbung gespendet. Wer in diesem Gottesdienst das Sakrament
empfangen möchte, melde sich bitte im Pfarrbüro.
Für Personen, die von zu Hause abgeholt werden möchten, wird
ein Fahrdienst eingerichtet. Selbstverständlich ist der Empfang der
Krankensalbung auch noch für jene möglich, die sich kurzfristig dazu
entschließen.
Herzlich
Ihr Pfarrer Dr. Ernst Pulsfort
9
Die Kriminalpolizei berät
In der dunklen Jahreszeit gilt - nicht nur für Senioren - besondere Vorsicht
im Straßenverkehr und auch vor Kriminaldelikten.
Die Kriminalpolizei bietet dazu regelmäßig kostenlos Beratungen (diesmal Schwerpunkt Kriminalprävention) an.
Alle, die interessiert sind, sind eingeladen,
Dienstag, den 18. November 2014, von 15.00 bis ca. 16.30 Uhr
im Rahmen des Seniorenkaffees im Gemeindehaus
an der Beratung teilzunehmen.
Bitte melden Sie sich dazu im Pfarrbüro an!
Gabriela Berg
10
Mitwissen am Wissen Gottes
Einladung zum Gemeindeabend
„Das Gewissen – Alibi-Instanz oder Ort des
Mitwissens um sich selbst?“
Wenn heute vom Gewissen die Rede ist, denken die meisten Menschen
an die eigene, persönliche Entscheidung: „Das muss jeder mit seinem
Gewissen ausmachen. Mein Gewissen – das ist meine Sache; da hat
mir niemand reinzureden.“ Aus dem Gewissen wird unter der Hand
die eigene, persönliche Ansicht. Der Einzelne setzt sich selbst das Maß.
Das Gewissen wird zu einer Art Alibi-Instanz, mittels derer man sich der
Rechtfertigung des eigenen Handelns entzieht.
Spätestens wenn die Gewissensbisse einsetzen, spürt der Mensch aber
einen Anspruch, der für sein Handeln verpflichtend ist. Im Gewissen hat
der Mensch ein „Mitwissen“ um sich selbst – ein Mitwissen am Wissen
Gottes um den Menschen und seine ethisch-moralische Verpflichtung.
Ich lade Sie herzlich ein, mit mir über das reine Gewissen, seine Irrtümer
und Gewissenskonflikte nachzudenken.
Dienstag, den 18. November 2014,
um 19.00 Uhr im Pfarrsaal im Gemeindehaus
Herzlich Ihr Pfarrer
Dr. Ernst Pulsfort
Flipflops für die Marys
11
Als sie den Stern sahen, wurden sie von
sehr großer Freude erfüllt.
(Mt 2,10)
Liebe Gemeindemitglieder, in den letzten Wochen habe ich überlegt,
womit in diesem Jahr auf
unserem Weihnachtsbasar am 1. Adventssonntag
die Arbeit der Helpers of
Mary unterstützt werden
kann. Besonders am Herzen liegt mir dabei das
aktuelle Projekt „neue
Schuhe für die Marys“,
das mit dem Erlös gefördert werden soll.
Deshalb habe ich begonnen, zahlreiche Papiersterne zu falten. Die Kita
hat mir bereits eine größere Menge an Bascetta-Sternen abgenommen
(Sie kennen diese beleuchtbaren Exemplare vielleicht noch vom Basar
aus dem letzten Jahr).
12
Flipflops für die Marys
Daneben habe ich eine große Menge an Fröbelsternen in drei Größen
und in vielen verschiedenen Farben gefertigt. Die Sterne sind vielfach
einsetzbar und verwendbar: als kleines Geschenk, als Dekoration für den
Weihnachtsbaum, als Geschenkanhänger oder oder oder ...
Ich würde mich freuen, wenn Sie mich und das Projekt unterstützen und
auf dem Basar einige Sterne für sich und Ihre Familien und Freunde
erwerben würden. Vielen Dank!
Imke Drutschmann
13
Exerzitien im Frühjahr 2015
Herzliche Einladung an alle Gemeindemitglieder zu religiösen Besinnungstagen (Exerzitien) vom 15. bis 19. April 2015 in der Benediktinerinnen-Abtei Alexanderdorf, ca. 70 km südlich von Berlin.
Diese Tage, an denen wir am klösterlichen Leben der Nonnen teilnehmen, werden gestaltet durch Gebet, religiöse Gruppen- und Einzelgespräche sowie Gottesdienste.
Die Leitung hat Pfarrer Dr. Ernst Pulsfort.
Die Kosten bei Übernachtung im Doppelzimmer mit Vollpension betragen 120 Euro, im Einzelzimmer 132 Euro pro Person.
Anmeldungen bitte bis zum 27. Februar 2015 im Pfarrbüro.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, erfolgt eine Berücksichtigung nach
dem Eingangsdatum Ihrer Anmeldung.
14

Gremienwahl





November



2015





































         
 
   





  
  
 

















             
   
        





               
        

 




              
            
































Aus dem Kirchenvorstand
15
Sanierungsmaßnahmen St. Ansgar-Kirche
Liebe Gemeindemitglieder, zur Instandsetzung unserer Kirche folgend
einige Informationen.
Bauabschnitt 1: Instandsetzung der Fassade (Betoninstandsetzung,
Fenster, Türen)
Seit dem 15. September. 2014 steht der erste Teil des Gerüstes. Die
Arbeiten an der Fassade sind derzeit in vollem Gange. Die volle Einrüstung der Fassade erfolgte in der 41 bis 42. Kalenderwoche. Die Arbeiten
sollen geplant bis Ende November abgeschlossen sein.
Bauabschnitt 2: Instandsetzung Innenraum
Die Durchführung der Arbeiten ist geplant zu Beginn 2015.
Bauabschnitt 3: Instandsetzung Kirchturm
Geplante Durchführung: Mai bis Oktober 2015.
Wer Schäden und Instand gesetzte Bereiche in Augenschein nehmen
möchte, kann die Baustelle gern begehen oder sich Informationen
einholen. Der Zugang zur Baustelle ist in Absprache gewährleistet. Auf
die Arbeitssicherheit ist zu achten.
16
Aus dem Kirchenvorstand
Es gibt auch Betonreste des Stützen- und/oder Gefachbetons
von 1957 käuflich zu erwerben. Die Einnahmen werden für die
Instandsetzung der Kirche verwendet.
Als Ansprechpartner können Sie auf die Mitglieder des Bauausschusses
zurückgreifen:
Hans-Peter Baumeister
Frank Duckwitz
Klaus Meermeier
Andreas Potthoff
Reiner Urban
Auf ein gutes Gelingen verbleibt
Klaus Meermeier
Erntedanksonntag, 12. Oktober 2014
17
Erntedank
Der Chili-con-carne-Topf – ca. 80 Portionen – war am Erntedanksonntag
ganz schnell leer. Es hat offenbar allen gut geschmeckt, und das freut
eine Köchin! Unseren allerherzlichsten Dank allen, die teilgenommen
und kräftig gespendet haben.
Ganz besonders danken wir auch all denen, die ohne Essen schon von
vornherein sich beteiligt haben. Es ist so eine Summe zusammen- gekommen, dass nun (nach auch anderen Aktionen) dreißig Paar Flipflops
gekauft werden können. Bis Weihnachten werden die fehlenden fünf
Paar noch dazukommen.
Wer sich noch an der Aktion beteiligen möchte, kann das gerne jederzeit
tun! Die Helpers of Mary in Andheri werden sich freuen!
Christa und Imke Drutschmann
Fotos auf der Folgeseite: Reiner Urban
18
Erntedanksonntag, 12. Oktober 2014
Dekanatstag, 20. September 2014
19
Dekanatstag brachte Bewegung und
ermöglichte Begegnungen
„Das Basteln von Brückensteinen gemeinsam mit den anderen Kindern
hat mir am besten gefallen“, war der Kommentar der kleinen Luisa aus
der Gemeinde St. Sebastian am Ende des Begegnungstages, den das
Dekanat Berlin-Mitte bereits zum dritten Mal veranstaltet hat. Unter dem
Motto „Jesus Brückenbauer – DekaTOUR 2014“ hatte sich Jung und Alt
rund um St. Laurentius eingefunden. Darunter auch viele Katholiken aus
der Domgemeinde St. Hedwig. Gabriele Schlarmann, die kontinuierlich
im Organisationsteam verantwortlich mitgearbeitet hat, freut sich, dass
so viele Mitglieder aus den unterschiedlichen Gemeinden unseres Dekanates gekommen sind: „Es ist schön, dass die Initiative des Dekanatsrates
so breit angenommen wird. Bereits zum dritten Mal organisieren wir
diesen Begegnungstag, um die Gemeinden stärker miteinander zu
verbinden.“ Dies sei aber nur möglich, weil viele Ehrenamtliche aus
den unterschiedlichen Gemeinden begeistert und engagiert bei den
Vorbereitungen mitgemacht hätten.
Der „offizielle Teil“ begann mit einer Andacht unter Leitung von Pfarrer
Pulsfort in der Kirche. Hier präsentierten sich zunächst die anwesenden
Gemeinden: St. Hedwig, St. Laurentius, St. Joseph/St. Aloysius, St. Paulus
sowie Herz Jesu, St. Petrus und St. Sebastian durch kurze Ansprachen
20
Dekanatstag, 20. September 2014
und ansprechende Fotos auf einer großen Schautafel in der Kirche.
Pfarrer Pulsfort machte deutlich: „Jesus als Brückenbauer hat Verbindungen geschaffen zwischen Gott und den Menschen. Eine Brücke zu
bauen, meint aber auch, einen tiefen Graben, eine breite Kluft zwischen
Menschen zu überwinden. Brücken bauen auch zwischen Gemeinden.
Zwischen Jung und Alt. Zwischen Gesunden und Kranken. Zwischen
Arm und Reich.“ Brücken könnten gute Worte sein, Trost und Hilfe,
ein Gebet oder eine Gabe, eine Entwicklung von der Dunkelheit in das
Licht. Von der Traurigkeit zur Freude. So Unterschiedliches könne das
Symbol „Brücke“ bedeuten.
Das Organisationsteam hatte sich in vielen Vorbereitungsrunden geeignete Programmpunkte ausgedacht, um dieses Thema in anschaulicher
Weise umzusetzen und erfahrbar zu machen. So zum Beispiel durch ein
kreatives Lied- und Bewegungsspiel „Von Mensch zu Mensch Brücken
bauen“.
In gut besuchten Gesprächsrunden thematisierte Pfarrer Pulsfort das
„Hohe Lied der Liebe“ und erreichte darin eine Vertraulichkeit, die es den
Erwachsenen ermöglichte, sehr private Erfahrungen auszutauschen und
auch drängende Probleme über Beziehungen von Mensch zu Mensch
mutig anzusprechen.
In einer weiteren Diskussionsgruppe wurde heftig darüber gestritten,
was unser „Papst tun muss, um wirklich Brückenbauer zu sein“. Ein
weiterer Gesprächskreis versuchte „Wege zum Himmel“ zu finden. Sind
Dekanatstag, 20. September 2014
21
Himmel und Erde völlig getrennt – oder gibt es doch menschliches
oder göttliches Handeln, das Verbindungen schafft? Grundlage war
die Auseinandersetzung mit dem Bibelvers Genesis 28,12: „Er sah eine
Treppe, die auf der Erde stand und bis zum Himmel reichte.“
Neben vielen Brückengeschichten, Meditationen und sozialen Spielen
gab es auch einen Workshop zum neuen Gotteslob. Ein Teilnehmer aus
St. Hedwig war überwältigt von dem Mitsingangebot. Unter Leitung der
Kirchenmusikerinnen Frau Hasenleder und Frau Ludwig wurden Lieder
aus dem neuen Gesangbuch eingeübt. Diese wurden im anschließenden
Gottesdienst gesungen. „Das hat großen Spaß und Lust auf mehr neue
Lieder gemacht“, meinte der begeisterte Sänger. Zur guten Stimmung
habe auch die Jugendschola aus St. Laurentius beigetragen, geleitet
von Terrance Wilms, einem sehr engagierten Jugendlichen.
Ernsthafte Fragen wurden dem Caritasvertreter Herrn Petratschek gestellt. Eine Frau aus St. Paulus erkundigte sich nach der ambulanten
Hospizarbeit der Caritas und bot spontan ihre ehrenamtliche Mitarbeit
an. Immer wieder wurde hier auch über die verzweifelte Lage der
Flüchtlinge gesprochen. Die Caritas wurde zwar für ihr Engagement für
die hilfesuchenden Menschen gelobt. Gleichzeitig wollten viele Gemeindemitglieder aber wissen, welche grundsätzlichen Lösungen überhaupt
denkbar seien. Ein Mitglied aus der „Eine-Welt-Gruppe“ forderte, endlich
die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse in den jeweiligen Herkunftsländern so zu verbessern, dass die Menschen nicht mehr verfolgt
22
Dekanatstag, 20. September 2014
würden und somit auch nicht mehr flüchten müssten.
Hätten Sie gewusst, dass der Kreuzweg als kostbares Meditationsbild in
der Kirche auf 85 verschieden großen Putzbetonplatten mit Szenen des
Leidensweges Jesu zu sehen ist? Diese Frage und 29 weitere versuchten
die Besucher/innen zu lösen, die am St. Laurentius-Quiz teilnahmen und
sich somit zum Laurentius-Experten qualifizierten.
Überall präsentierten sich die in der Gemeinde aktiven Gruppen und
Arbeitskreise und luden zum Mitmachen ein. Wie zum Beispiel die
Kolpingfamilie, der Ökumenische Arbeitskreis und die sportliche Wandergruppe.
Leichte und kulinarische Kost gab es hingegen im Spezialitäten-Café
Bernadette. Bei selbst gebackenem Kuchen und dampfendem Tee
und Kaffee konnten die Besucher das soeben Erlebte allerdings nur
kurz besprechen, denn die nächsten Programmpunkte lockten. Zum
Beispiel zur Führung durch die St. Ansgar-Kirche, der Pfarrkirche der
St. Laurentius-Gemeinde. Ein engagiertes Vorstandsmitglied aus dem
Pfarrgemeinderat zeigte den interessierten Zuhörer/innen, dass die
Kirche auf dem Grundriss einer Parabel errichtet worden ist – eine zur
Bauzeit ungewöhnliche Raumlösung. „Vom Ausgangspunkt der Parabel,
dem Altarraum, umgrenzen die beiden Seitenwände gleichsam wie zwei
umfassende, bergende Arme die Gottesdienstgemeinde“, erläuterte der
fachkundige Referent, der selbst Architekt ist.
Der Tag endet mit einem feierlichen Abschlussgottesdienst des ganzen
Dekanatstag, 20. September 2014
23
Dekanats, der von begabten Jugendlichen musikalisch mitgestaltet wurde. Neben dem Altar wurde jetzt die von den Kindern gebaute Brücke
ausgestellt. Bewunderung und Anerkennung, denn sie hält. Applaus.
Luisa freut sich. Die Kinder haben sich zu wahren Expertinnen und Experten entwickelt: Jetzt wissen sie, worauf es ankommt: Die gebastelten
Steine müssen gut zusammenpassen, wenn die Brücke tragen soll.
Friedhelm Schäfer
für den Dekanatsrat Mitte
24
Herzliche Einladung...
Treu Kolping!
Termine der Kolpingsfamilie St. Laurentius
Kolpingabend –
Wir zeigen einen Film, die Sensationskomödie:
„Ziemlich beste Freunde“
Montag, den 3. November 2014, um 18.00 Uhr
im Laurentiusraum im Gemeindehaus
________________
Ökumenisches Bibelgespräch
Donnerstag, den 6. November 2014, um 19.00 Uhr
im Theresiazimmer im Gemeindehaus
Leitung: Pfarrerin Sigrid Neubert
...zu unseren Angeboten
25
Wir in der Mitte
Dienstag, den 4. November 2014, um 19.00 Uhr
Kegelbahn TSV GutsMuths, Wullenweberstraße 15, 10555 Berlin
Thema: Gut Holz
Das Kegelspiel ist eine der ältesten Sportarten. Vorläufer gab es bereits
im antiken Ägypten. Kegeln ist eine Präzisionssportart, bei der eine Kugel
auf einer glatten Bahn mit kontrolliertem Schwung ins Rollen gebracht
wird, um die am Ende der Bahn aufgestellten neun Kegel umzulegen
– eine vergnügliche Mischung aus Sport und Spaß!
Herzliche Einladung zu einem unterhaltsamen und aktiven Abend.
Christa Drutschmann
26
Herzliche Einladung...
St. Martins-Fest
mit der ev. Kaiser-Friedrich-Gedächtnis-Gemeinde
Dienstag, den 11. November 2014, um 17.00 Uhr
Beginn mit einem Martinsspiel
in der St. Ansgar-Kirche
Zug zur ev. Kaiser-Friedrich-Gedächtnis-Gemeinde,
Händelallee,
mit St. Martin hoch zu Ross,
dort anschl. Martinsfeuer und
Punsch für Groß und Klein
...zu unseren Angeboten
27
GRE – Gesprächskreis Religiöse Erziehung*
Herzliche Einladung zu unserem
GRE im November zum Thema:
Die Urgeschichten des AltenTestaments
Die allerersten Geschichten im Buch Genesis werden auch die Urgeschichten genannt. Es sind nicht Geschichten aus längst vergangener,
zurückliegender Zeit, vielmehr solche, die von allen Dimensionen des
Menschseins erzählen, also von einer grundlegenden menschlichen
Verfasstheit, die jedem, auch dem modernen Menschen, eigen ist.
Bereits im letzten Monat haben wir uns mit den Urgeschichten des Alten
Testaments beschäftigt. Wir konnten feststellen, dass diese Geschichten
auch uns Erwachsene sehr nachdenklich machen und berühren, weil
wir viele Bereiche des menschlichen Lebens in ihnen erzählt finden.
Nach den Schöpfungsgeschichten wollen wir uns im November mit
Kain und Abel befassen.
28
Herzliche Einladung...
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich zu diesem Thema
auszutauschen und zu diskutieren
am Donnerstag, dem 13. November 2014,
wie immer um 19.30 – 21.00 Uhr im Bernadettezimmer.
Lisa Roland-Festag
Kontakt:
Tel.: 3 91 91 06
rolandfestag.lisa@googlemail.com
*Der GRE ist ein offener Gesprächskreis, der sich mit allen Themen der religiösen Erziehung beschäftigt, die uns als Mütter und Väter (Omas, Opas,
Tanten…) begegnen.
Wir tauschen uns aus und diskutieren miteinander. Dazu ist jeder Interessierte
jederzeit herzlich eingeladen! Da die Abende nicht aufeinander aufbauen,
können Sie auch zu einzelnen Terminen kommen. Eine Voranmeldung ist
nicht nötig.
...zu unseren Angeboten
29
Weihnachten in Äthiopien
Es ist wieder so weit! Wir sammeln zu Weihnachten wie in den Vorjahren
Geschenke für Kinder in Äthiopien. Auf die Erfahrungen dieser Jahre
bauend, bitten wir auch dieses Jahr wieder um Sachspenden.
Auch diesmal wollen wir wieder unsere eigene Paketaktion nach Äthiopien starten.
Wir sammeln folgende Artikel:
• Schreib- und Malartikel (zum Beispiel: Schulhefte, Stifte, Bleistifte,
Malbücher)
• Kleinere Spielartikel (bitte keine geräumigen Gegenstände wie Bälle,
damit wir so vielen Kindern wie möglich etwas geben können)
• Akku-Taschenlampen
Die Geschenke schicken wir dann wieder den Schwestern des Ordens der
„Helpers of Mary“ an die Zentrale nach Addis Abeba in Äthiopien zu,
von wo aus die Geschenke an die weiteren Stationen verteilt werden.
30
Herzliche Einladung...
Ihre Spenden können Sie bis Sonntag, den 16. November 2014, entweder sonntags nach der Messe beim Café Bernadette oder zu den
Öffnungszeiten im Pfarrbüro abgeben.
Ganz besonders bitten wir auch um Geldspenden, denn die Portokosten
sind sehr hoch!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Sonia Zabielska
Für die JG Laurentianer
...zu unseren Angeboten
31
Einladung zum Singen für Jung und Alt im
Projektchor
Die Abende werden länger – bald beginnt schon die Adventszeit.
Alle, die gern in Gemeinschaft Advents- und Weihnachtslieder singen,
lade ich zu den Übungsabenden des Projektchores ein. Wir bereiten die
Gesänge für die Christmette am Heiligen Abend vor, werden aber auch
einfach zusammen in gemütlicher Runde Adventslieder singen.
Termine:
Mittwoch, 26. November,
Mittwoch, 3. Dezember,
Mittwoch, 10. Dezember, Montag, 15. Dezember,
Sonntag, 21. Dezember,
19.30 – 21.00 Uhr
19.30 – 21.00 Uhr
19.30 – 21.00 Uhr
19.30 – 21.00 Uhr
11.00 Uhr Generalprobe in der Kirche
Kontakt:
Martina Ludwig, Tel.: 395 34 59
32
Herzliche Einladung...
Wandergruppe
Hand aufs Herz – wann waren Sie das letzte Mal in Frohnau? Viel kleiner
ist die Zahl jener, die in Frohnau schon ausgedehnte Waldspaziergänge
gemacht haben. So wollen wir bis Frohnau mit der S-Bahn fahren und
zuerst die Bieselheide, die schon in Brandenburg liegt, durchqueren,
um dann an den Hubertussee zu gelangen. Rund um den See führt ein
reizvoller und zugleich informativer kleiner Rundweg. Zwischen Mauerweg und bewaldeten Wegen sowie einer bewaldeten Düne gelangen
wir zur Invalidensiedlung, die 1938 von dem Baumeister Kallmeyer und
Hagen für Invaliden des Ersten Weltkrieges errichtet wurde. Weiter in
südlicher Richtung verläuft unser Weg durch ein Waldgebiet, um dann
den Rundwanderweg wieder nach 11 km in Frohnau – nach einer
Stärkung – zu schließen.
Donnerstag, den 27. November 2014, Achtung: Treffpunkt 9.45 Uhr
vor dem S-Bahnhof Bellevue (Bartningallee)
Nachfragen bei: Veronika Urban, Tel. 391 56 13
...zu unseren Angeboten
33
„MEINS WIRD DEINS“
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
DIE AG „SOZIALE PROJEKTE“
DES FACHBEREICHS RELIGION
IM GYMNASIUM TIERGARTEN
trödelt
für das Findelkinderheim
der Helpers of Mary in Kitengela, Kenia
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Verkauf auf dem Öko-Wochen-Markt
am Freitag, 21. November 2014
und Freitag, 28. November 2014
von 12 – 18 Uhr
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Wie im letzten Jahr verkaufen Schülerinnen und Schüler des
Gymnasiums Tiergarten Sachen, die zuvor in der Schule gespendet
wurden. Bitte kommen Sie vorbei, unterstützen unsere Aktion für die
Helpers of Mary und erstehen nebenbei schöne kleine Dinge!
Wir freuen uns auf viele Besucher!
Lisa Roland-Festag
34
Herzliche Einladung...
Advent auf dem Ökomarkt
In Deutschland wurde, das habe ich gelesen, früher ab dem 24. August
mit der Zurüstung für die weihnachtliche Festtafel begonnen. Insofern
liegen Aldi & Co. also völlig im Trend. Der frühe Beginn, lese ich weiter,
hatte den Vorteil, einen Teil der Weihnachtsfreude in die festlose Zeit zu
nehmen und rechtzeitig für das Weihnachtsfest vorzusorgen.
Ehrlich gesagt, bin ich gerade froh, dass in dem Moment, in dem ich
diese Zeilen schreibe, nicht die Sonne scheint, sondern Regenwolken
den Himmel bedecken. So fällt es mir leichter.
Wobei die Vorfreude, wie der Volksmund sagt, bekanntlich die schönste
Freude ist. So soll es auch mit der Vorfreude auf die Adventszeit sein.
Ab Freitag vor dem 1. Advent, also am 28. November, wird wieder jeden
Freitag ein Feuer brennen. Das ist ja mittlerweile eine gute Tradition!
Und am 28. November gibt es zum Auftakt besondere Kerzen.
Wenn der Pfarrer am Feuer Geschichten liest (am 5. Dezember ab 16.00
Uhr), gibt es ein besonderes Brot.
Am 12. Dezember, vor dem 3. Advent, gibt es ein besonderes Mahl.
Und am 19. Dezember gibt es einen besonderen Wein.
Auch in diesem Jahr gibt es zwischen den Feiertagen keinen Markt, was
ja leicht ist, denn der 2. Weihnachtsfeiertag fällt auf einen Freitag.
...zu unseren Angeboten
35
Am 2. Januar 2015 ist auch kein Markt. Aber mit frischem Elan geht es
im neuen Jahr am 9. Januar mit dem Marktgeschehen weiter.
Wir wünschen Ihnen und uns eine stimmungsvolle Zeit im Advent!
Brigitta Voigt
für das Ökomarktteam
36
Herzliche Einladung...
Herzliche Einladung zu einem
besinnlichen Konzert in der Adventszeit
Samstag, den 6. Dezember 2014, um 19.30 Uhr
in der St. Ansgar-Kirche
Palestrina – Sicut Cervus
Mendelssohn Bartholdy – Wie der Hirsch schreit
Hugo Distler – Wie der Hirsch schreit
Joop Voorn – Als de ziele luistert
Simon Åkesson – Agnus Dei
Collegium Ioanneum, Leitung Jeroen Moes
(Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.)
Liturgischer Kalender für November 2014
37
Liturgischer Kalender
für den Monat November
Hochfest Allerheiligen
Sa. 1.11. 15.00 – 17.30 Uhr Eucharistisches Gebet
um geistliche Berufe
17.30 Uhr Rosenkranzgebet und Beichtgelegenheit
18.00 Uhr VORABENDMESSE
Es singt das Vokalensemble Phönix 16 unter der
Leitung von Timo Kreuser.
Sonntag - Gedächtnis Allerseelen
So. 2.11. 10.00 Uhr DEUTSCHES HOCHAMT
ALS REQUIEM MIT TOTENGEDENKEN Es singt unser Projektchor.
Gräbersegnung:
14.30 Uhr St. Sebastian-Friedhof,
Humboldtstraße 69, 13403 Berlin
15.00 Uhr St. Hedwig-Friedhof,
Ollenhauerstraße 24-28, 13403 Berlin
38
Liturgischer Kalender für November 2014
Di. 4.11.
Mi. 5.11.
Do. 6.11. Fr.
7.11.
14.30 Uhr Rosenkranzgebet
17.00 Uhr Hl. Messe am Gedenktag des
hl. Karl Borromäus;
Gedenken an die Verstorbenen des Seniorenkreises
9.00 Uhr Hl. Messe am Gedenktag des
sel. Bernhard Lichtenberg
21.00 Uhr Komplet
18.00 Uhr Hl. Messe am Herz-Jesu-Freitag
Sonntag – Fest des Weihetages der Lateranbasilika
Sa. 8.11. 11.00 Uhr Tauffeier Emilia Valentina Krakowiak
15.00 – 17.30 Uhr Eucharistisches Gebet
um geistliche Berufe
17.30 Uhr Rosenkranzgebet und Beichtgelegenheit
18.00 Uhr VORABENDMESSE
So.
9.11. 10.00 Uhr FAMILIENMESSE
Di. 11.11. Gedenktag des hl. Martin von Tours
14.30 Uhr Rosenkranzgebet
Liturgischer Kalender für November 2014
39
Martinsumzug:
17.00 Uhr Martinsspiel in der St. Ansgar-Kirche
Zug mit Pferd zur evangelischen
Kaiser-Friedrich-Gedächtnis-Gemeinde, Händelallee,
anschließend Martinsfeuer und Punsch
Mi. 12.11. 9.00 Uhr Hl. Messe
Do. 13.11. 21.00 Uhr Komplet
Fr.
14.11. 18.00 Uhr Hl. Messe
XXIII. Sonntag im Jahreskreis
Sa. 15.11. 15.00 – 17.30 Uhr Eucharistisches Gebet
um geistliche Berufe
17.30 Uhr Rosenkranzgebet und Beichtgelegenheit
18.00 Uhr VORABENDMESSE
mit Krankensalbung
So. 16.11. 10.00 Uhr DEUTSCHES HOCHAMT
11.15 Uhr Besonderer Gottesdienst
für Familien mit Kleinkindern
40
Liturgischer Kalender für November 2014
Di. 18.11. 14.30 Uhr Rosenkranzgebet
17.00 Uhr Hl. Messe
Mi. 19.11. 9.00 Uhr Hl. Messe am Fest der
hl. Elisabeth von Thüringen
Ökumenischer Bußgang zum Buß- und Bettag –
Thema „Barmherzigkeit“
17.00 Uhr Beginn in St. Paulus,
Oldenburger Straße, 10555 Berlin,
18.30 Uhr Abschlussandacht
in der evangelischen Heilige Geist-Kirche
Do. 20.11. 21.00 Uhr Komplet
Fr.
21.11. 18.00 Uhr Hl. Messe am Gedenktag
Unserer Lieben Frau in Jerusalem
Sonntag – Hochfest Christkönig
Sa. 22.11. 15.00 – 17.30 Uhr Eucharistisches Gebet
um geistliche Berufe
17.30 Uhr Rosenkranzgebet und Beichtgelegenheit
18.00 Uhr VORABENDMESSE
So.
23.11. 10.00 Uhr DEUTSCHES HOCHAMT
Liturgischer Kalender für November 2014
41
Di. 25.11. 14.30 Uhr Rosenkranzgebet
17.00 Uhr Hl. Messe am Gedenktag der
hl. Katharina von Alexandria
Mi. 26.11. 9.00 Uhr Hl. Messe
Do. 27.11. 21.00 Uhr Komplet
Fr.
28.11. 18.00 Uhr Hl. Messe
I. Adventssonntag
Sa. 29.11. 15.00 – 17.30 Uhr Eucharistisches Gebet
um geistliche Berufe
17.30 Uhr Rosenkranzgebet und Beichtgelegenheit
18.00 Uhr RORATEMESSE
So. 30.11.
10.00 Uhr DEUTSCHES HOCHAMT
mit Vorstellung der Erstkommunionkinder sowie
Segnung der Adventskränze und –gestecke;
Anschl. Gemeindecafé mit kleinem
Adventsbasar – Gruppen der Gemeinde
bieten Glühwein, Gebäck, Kuchen u. ä. an
42
Liturgischer Kalender für November 2014
Ausblick bis zum ersten Sonntag des Folgemonats:
Di. 2.12. 14.30 Uhr Rosenkranzgebet
17.00 Uhr Hl. Messe
Mi. 3.12. 9.00 Uhr Hl. Messe am Gedenktag des
hl. Franz Xaver
Do. 4.12. 18.00 Uhr Hl. Messe
mit Weihbischof Dr. Matthias Heinrich
anlässlich der Visitation unserer Gemeinde
21.00 Uhr Komplet
Fr.
5.12. 18.00 Uhr Roratemesse am Herz-Jesu-Freitag
und Kolpinggedenktag
II. Adventssonntag
Sa. 6.12. 15.00 – 17.30 Uhr Eucharistisches Gebet
um geistliche Berufe
17.30 Uhr Rosenkranzgebet und Beichtgelegenheit
18.00 Uhr RORATEMESSE
So. 7.12. 10.00 Uhr FAMILIENMESSE
15.30 Uhr Adventsnachmittag im Pfarrsaal
43
Erbetene Kollekten im November/Dezember 2014
1.11.
2.11.
9.11.
16.11. 23.11. 30.11. 7.12.
Kollekte für die Pfarrseelsorge
Kollekte für die Priesterausbildung in Mittel- und
Osteuropa*
Kollekte für die Sanierung der St. Hedwigs-Kathedrale*
Kollekte am Diaspora-Sonntag: Für das Bonifatiuswerk
der deutschen Katholiken*
Kollekte für Bernhard Lichtenberg
Kollekte zur Förderung der Caritasarbeit**
Kollekte für familienlose Kinder und Waisenkinder*
Gespendete Kollekten im September/Oktober 2014
14.9.
21.9.
28.9.
5.10.
12.10. Für die Arbeit der Kirche in Fernsehen,
Hörfunk, Presse, Video*
Für Bedürftige
Zur Förderung der Caritasarbeit**
Für die Kinder- und Jugendarbeit
Für unsere katholischen Schulen*
146,90 E
246,50E
609,40E
227,25E
184,20E
*Die Kollekte wird ohne Abzug weitergeleitet.
** Die Kollekte wird zu zwei Dritteln weitergeleitet.
44
Sakramente - Sakramentalien
Sakramente - Sakramentalien
In der St. Ansgar-Kirche wurden getauft:
3. Oktober 2014
Konrad KRAMER
4. Oktober 2014
Noémie Agnes GRAHL
Luisa de SOUZA-BARBEY
Gruppen und Kreise
45
Angebote für Kinder und Jugendliche
Spielgruppe Mäuse, Kinder ca. 0 bis 6 Jahre (mit Eltern), dienstags
16.00 bis 17.30 Uhr im Laurentiusraum, Ansprechpartnerin: Anikó
Ramshorn-Bircsák, Tel.: 0162-13 07 58 9
Erstkommunionvorbereitung, donnerstags 16.30-18.00 Uhr, verantwortlich: Mercédes Knöbl, Tel.: 0177-5489267
Theatergruppe, Kinder ca. 8 bis 13 Jahre: mittwochs 17.15-18.15
Uhr, Leitung: Amélie Fahrig, Marlene Walser; Jugendliche ca. 14 bis
18 Jahre: mittwochs 18.30-19.30 Uhr; junge Erwachsene: montags
19.00-20.00 Uhr sowie mittwochs 19.30-21.00 Uhr, Leitung: Dr. Claudia
Walser, Guylaine Fahrig
JGLaurentianer vor Ort, mittwochs 16.00 – 20.00 Uhr im Ansgarraum,
Ansprechpartner: Sonia Zabielska und Terrance Wilms
Ministranten/Ministrantinnen Treffen: jeden dritten Samstag im Monat
15.00 Uhr, Ausbildung: jeden Samstag 14.00 Uhr; verantwortlich Rahel
Marschall, Kontakt: minis-st-laurentius@web.de
Pfarrjugend St. Laurentius JGLaurentianer (ab ca. 14 Jahre) bitte
die Aushänge im Schaukasten und die Homepage beachten www.
jglaurentianer.de
46
Gruppen und Kreise
Angebote für Erwachsene
Verein der Freunde der St. Ansgar- und der St. Laurentius-Kirche,
Pax-Bank, BIC GENODED1PAX, IBAN DE59 3706 0193 6005 9270 11,
verantwortlich: Ursula Drobek, Tel.: 391 34 34
Caritas-Besuchsdienste: 29. Oktober um 9.30 Uhr im Theresiazimmer,
Ansprechpartnerin: Inghild Janiszewski, Tel.: 391 31 23
Elterntreff, Ansprechpartnerin: Anita Spitzack von Briesinsky,
Tel.: 393 52 20
Familienkreis St. Laurentius, Ansprechpartner: Familie Janiszewski,
Tel.: 391 31 23
Fit für 100, Kraft- und Gleichgewichtstraining für Ältere und Hochaltrige, Ansprechpartnerin: Rita Schroll, Tel.: 39 10 28 14
Gesprächskreis Religiöse Erziehung GRE, in der Regel jeden 2.
Donnerstag im Monat, 19.30-21.00 Uhr im Bernadettezimmer, verantwortlich: Lisa Roland-Festag, Tel.: 391 91 06
Gruppe Mütter beten, regelmäßig freitags von 9.00-10.00 Uhr, Ansprechpartnerin: Sonja Adler, Tel.: 399 050 80
Kolpingfamilie, Ansprechpartner: Martin Hornig, Tel.: 211 63 07
Kritische Katholiken Berlin, jeden 3. So. im Monat um 19.00 Uhr im
Pfarrsaal, Kontakt: Ingrid Fuhrmann, Tel.: 302 18 96
Gruppen und Kreise
47
Ökumenisches Bibelgespräch, gemeinsam mit der ev. Kaiser-FriedrichGedächtnisgemeinde, in der Regel jeden 1. Donnerstag im Monat,
verantwortlich: Pfarrer Dr. Ernst Pulsfort
Projektchor, Kontakt: Martina Ludwig, Tel.: 395 34 59
Senioren-Kaffeetafel, regelmäßig dienstags, Beginn mit dem Rosenkranz 14.30, Ende mit der heiligen Messe 17.00 Uhr
Ansprechpartner: Norbert und Ellen Wagner, Tel.: 395 47 17
Senioren-Tanzkreis, donnerstags 9.30 – 12.00 Uhr, Ansprechpartnerin
Iris Günther, Tel.: 76 90 45 50
Team Offene Kirche, freitags 15.00 - 18.00 Uhr, samstags 15.00 18.00 Uhr, Ansprechpartnerin: Barbara Malke, Tel.: 423 46 76
Töpferkurs, Unterrichtsstunden nach Vereinbarung, verantwortlich:
Doris Oriefe, Tel.: 391 36 17
Wandergruppe, Termine nach Vereinbarung, Ansprechpartnerin: Veronika
Urban, Tel.: 391 56 13, http://wandergruppelaurentius.wordpress.com
Wir in der Mitte, jeden 1. Di. im Monat um 19.00 Uhr im Laurentiusraum, Kontakt: Christa Drutschmann, Tel.: 392 84 73
Impressum: Der Pfarrbrief „Die Brücke“ ist das Mitteilungsblatt der Katholischen Kirchengemeinde St. Laurentius in Berlin-Mitte, Klopstockstraße 31, 10557 Berlin.
Gestaltung und Herstellung: typowerk, Tel: 28387569, Fax: 28387568, Verantwortlich für den Inhalt ist: Pfarrer Dr. Ernst Pulsfort, Klopstockstraße 31, 10557
Berlin, Redaktionsschluss: 15. des Vormonats.
Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Beiträge aus technischen oder redaktionellen Gründen zu kürzen bzw. zu bearbeiten. Die Beiträge geben möglicherweise
nur bedingt die Meinung der Redaktion wieder.
48
Adressen
Katholische Pfarrgemeinde
St. Laurentius in Berlin-Mitte
Pfarrkirche St. Ansgar, Pfarrbüro und Gemeindehaus
Klopstockstraße 31 · 10557 Berlin
Tel.: 030-391 75 70 · Fax: 030-707 12756
e-mail: kontakt@laurentius-berlin.de
Homepage: www.laurentius-berlin.de
Erreichbar mit der BVG:
Buslinie 106, U9 Hansaplatz, S-Bahnhof Bellevue oder Tiergarten
Pfarrer: Dr. Ernst Pulsfort
Tel.: 391 75 70
Tel.: 448 31 58 (privat)
Pfarrsekretärin:
Gabriela Berg
Tel.: 391 75 70
Öffnungszeiten des Pfarrbüros:
Di., Mi. und Fr.: 9.30-12.30 Uhr
Do.: 14.30-17.30 Uhr
Rendantin:
Birgit Rose Tel.: 707 12 754
(Sprechstunde Fr.: 9.00-14.00 Uhr)
Pfarrkonto:
St. Laurentius: Pax-Bank
IBAN DE05 3706 0193 6000 9670 15
BIC GENODED1PAX
49
Adressen
Küster:
Kirchenmusikerin:
Norbert Sonsalla
Tel.: 391 75 70
Martina Ludwig Tel.: 395 34 59
Kirchenvorstand
Stellv. Vorsitzender: Christian Hartmann Tel.: 288 811 710 (dienstl.)
Tel.: 343 51 681 (privat)
Pfarrgemeinderat
Vorsitzende:
Christa Drutschmann Tel.: 392 84 73,
Fax: 39 90 40 00
e-mail: christadrutschmann@gmail.com
Kindertagesstätte
Bandelstraße 41, 10559 Berlin
Leiterin: Gabriele Grüner
Tel.: 39 78 38-11/-15 Fax: 39 78 38 20 e-mail: kontakt@kita-laurentius.de www.kita-laurentius.de
Kita-Konto: Kita-Förderverein:
Kath. Kita St. Laurentius: Pax-Bank
IBAN DE97 3706 0193 6020 1600 10
BIC GENODED1PAX
Deutsche Bank,
IBAN DE06 1007 0024 0328 3231 00
BIC DEUTDEDBBER
Vorsitzende: Mercédes Knöbl, Tel.: 0177-5489267
e-mail: kita-foerderverein.laurentius-kids@gmx.de
50
Adressen
Caritas-Sozialstation: Caritas-Altenhilfe GGmbH, Sozialstation Charlottenburg-
Tiergarten, Alt-Lietzow 31, 10587 Berlin
Leiter: Johannes Engel, Tel.: 34 001 410, Fax: 34 001 420
Caritas Allg. Soziale Beratung:
Oldenburger Straße 47, 10551 Berlin
Tel.: 666 33 71 70
(Termine nur nach telef. Voranmeldung)
Anzeige:
Leben mit Qualität – Rohstoffe aus der Natur
– Natur Farben
– Natur Öle
– Natur W achse
– Natur Pflegeprodukte
für den gesamten W ohnbereich!
Farben
Tapeten
Oldenburger Straße 4
10551 Berlin
Ewald
�/Fax 395 38 74
w w w.farbenewald.de
22876-1-1
W o? Natürlich bei Ihrem Fachhändler!
Brücken verbinden unser Gemeindegebiet
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
20
Dateigröße
2 664 KB
Tags
1/--Seiten
melden