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Erziehungskompetenz ist lernbar – aber wie? - vds in berlin

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Erziehungskompetenz ist lernbar
Erziehungskompetenz ist lernbar – aber wie?
Ursula Jack
Welche Kompetenzen brauchen Lehrer/innen und andere pädagogische Fachkräfte an Schulen, um ihre Erziehungsaufgabe erfolgreich erfüllen zu können?
Welche Unterstützungssysteme brauchen sie, um ihre
Professionalität hinsichtlich dieser Kompetenzen nachhaltig zu entwickeln und zu nutzen?
Diesen Fragen wird am Beispiel des Fortbildungs- und
Beratungsprojektes
„Entwicklungstherapie/Entwicklungspädagogik (ETEP)“ der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung in Berlin in Kooperation mit dem Institut ETEP Europe, Düsseldorf nachgegangen.
Um ihre Erziehungskompetenz wirkungsvoll entwickeln
und umsetzen zu können, brauchen die Lehrkräfte neben ihrer eigenen Professionalität eine kompetente
Schule, d.h. eine Schule, die ihren Erziehungsauftrag
bewusst in Blick nimmt und Rahmenbedingungen für
die erfolgreiche Bewältigung schafft. Im letzten Abschnitt des Artikels wird beschrieben, wie das Fortbildungs- und Beratungsprojekt ETEP Schulentwicklungsprozesse in dieser Hinsicht unterstützt begleitet.
A. Kompetente Lehrkräfte
Es werden im Folgenden sieben Fähigkeiten beschrieben, die Lehrkräfte brauchen, um ihrem Erziehungsauftrag kompetent gerecht werden zu können. Zunächst
wird jeweils kurz dargestellt, was ETEP hinsichtlich der
genannten Kompetenzen leistet; des Weiteren wird beschrieben, wie die Kompetenzen vermittelt und erworben werden.
Erfahrungen aus vielen Fortbildungen zeigen, dass die
Vermittlung von Wissen notwendig, jedoch nicht hinreichend ist, um sich in entsprechendem Handeln in der
Schule niederzuschlagen. Insbesondere beim Erwerb
von Erziehungskompetenzen spielt die pädagogische
Haltung eine zentrale Rolle; diese entwickelt sich – auf
der Grundlage des in Fortbildung erworbenen Wissens
– sukzessive mit der praktischen Umsetzung in der
Schule, in Verbindung mit regelmäßiger Reflexion im
Team und beratender externer Unterstützung.
Lehrkräfte, die an der Professionalisierung ihrer Erziehungskompetenz arbeiten, benötigen dafür Zeit, die
über die Dauer der eigentlichen Fortbildung hinausgeht. Der „Entwicklungspädagogische Diagnosebogen
für Lehrerkompetenzen (EDiLK)“ gibt den ETEP-Pädagoginnen und -pädagogen ein Selbstentwicklungsinstrumentarium in die Hand, mit dem sie – in gemeinsamer Beratung mit ETEP-Trainerinnen und Kolleginnen -
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ihre Praxis einschätzen und nächste Schritte entwickeln können.
1.
Lehrkräfte brauchen pädagogisch relevante, entwicklungspsychologische Kenntnisse, die es ermöglichen, konkrete Erziehungsziele für einzelne Schüler/innen, Lerngruppen oder Klassen abzuleiten und zu evaluieren.
Mary Wood (vgl. Wood et al. 2007) hat die sozial-emotionale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen von
der Geburt bis zum 16. Lebensjahr in einem fünfstufigen Modell beschrieben. Für jede Entwicklungsstufe
werden die Fähigkeiten konkret benannt, die in diesem
Alter normalerweise erworben werden. Die Fähigkeiten
werden auf jeder der fünf Stufen in die Bereiche Verhalten, Kommunikation, Sozialisation und Kognition gegliedert. Dieses Stufenmodell bietet die Möglichkeit einzuschätzen, auf welcher Entwicklungsstufe sich die
Schüler/innen befinden, welche Kompetenzen sie
schon erworben haben und welche Fähigkeiten als
nächste – der Entwicklungslogik folgend - gelernt werden können. Die Einschätzung erfolgt anhand des „Entwicklungspädagogischen
Lernziel-Diagnose-Bogens
(ELDiB)“. Wiederholte Einschätzungen nach jeweils 3
bis 4 Monaten ermöglichen die Evaluation des Erfolgs
der erzieherischen Arbeit.
Den Lehrkräften werden die notwendigen Kenntnisse
über das Stufenmodell und den ELDiB vermittelt. Um
die Handlungskompetenz für eine genaue Diagnostik
und Erziehungsplanung zu erwerben und zu sichern,
sind jedoch neben der Fortbildung weitere Maßnahmen
erforderlich:
ELDiB-Einschätzungen erfordern eine genaue Beobachtung der Verhaltensfähigkeiten von Schüler/innen.
Den Blick auf die Stärken zu richten – insbesondere bei
verhaltensschwierigen Schüler/innen – ist leichter gesagt als getan. Dies muss im Austausch mit anderen
Lehrkräften, die das Kind kennen, trainiert werden. Die
Veränderung des Blickwinkels ist ein Prozess, der
durch Beratung und Reflexion mit den ETEP-Trainerinnen und den Teamkolleginnen unterstützt wird.
Dasselbe trifft auf die konkrete, positive Formulierung
von Zielen zu, um den Schüler/innen eine klare Zielorientierung zu geben und eine Evaluation des Lernerfolgs zu ermöglichen.
2. Lehrkräfte brauchen die Fähigkeit Schüler/innen an ihrer individuellen Entwicklungsplanung zu beteiligen.
Sonderpädagogik in Berlin - Heft 1/2009
ETEP
Die Motivation von Schüler/innen an der Erweiterung
ihrer Verhaltenskompetenzen mitzuarbeiten wird in
dem Maße gestärkt, wie es gelingt sie in die Erziehungsplanung, d.h. Zielfindung und –formulierung einzubeziehen. Dafür liegen neben dem ELDiB für pädagogische Fachkräfte Versionen des ELDiB für Kinder
und Jugendliche vor, die es ermöglichen, dass Schüler/
innen Selbsteinschätzungen vornehmen, auf deren Basis mit ihnen zusammen die nächsten zu trainierende
Ziele festgelegt und formuliert werden können.
Die Lehrkräfte werden im Rahmen der Fortbildung zunächst in die Handhabung des ELDiB für Kinder und
Jugendliche eingeführt.
Die eigentliche Handlungskompetenz entwickelt und erweitert sich mit der praktischen Umsetzung in Verbindung mit gemeinsamer Reflexion und Beratung relevanter Fragestellungen und Haltungen: Wertschätzung,
aktives Zuhören, Umgang mit Differenzen in der Selbstund Fremdeinschätzung, Gesprächsführung, lösungsorientierte Beratung …
3.
Lehrkräfte brauchen die Fähigkeit Bildungs- und Erziehungsziele in der Unterrichtsplanung gleichermaßen zu berücksichtigen und miteinander zu verzahnen.
Der Heterogenität der Lerngruppen entsprechend ist
neben der Individualisierung und Differenzierung von
Bildungszielen und Lernwegen die Anpassung der Unterrichtsstrukturen an die sozial-emotionale Entwicklungsstufe erforderlich. Je niedriger die Entwicklungsstufe der Schüler/innen ist, desto mehr Unterstützung
brauchen sie durch Strukturierung von Raum, Zeit,
Lehrerrolle, Auswahl und Präsentation von Aktivitäten
und Materialien. Die Themenstellungen sollten emotional relevante Themen der jeweiligen Entwicklungsstufe
aufgreifen. Der Unterricht muss so gestaltet sein, dass
er den Schüler/innen ermöglicht neben den Bildungszielen auch erfolgreich an den Erziehungszielen zu arbeiten.
In der Fortbildung werden diese Zusammenhänge an
praktischen Beispielen verdeutlicht und probeweise Unterrichtsplanungen für den eigenen Unterricht erstellt.
Hospitationen durch die ETEP-Trainerinnen im Unterricht der Fortbildungsteilnehmer/innen und die anschließende Beratung bieten die Möglichkeit die eigene Praxis vertiefend zu reflektieren und dadurch die Handlungssicherheit der Lehrkräfte zu stärken.
Die Evaluationen der Fortbildung belegen, dass die
Hospitationen und Beratungen von hoher Relevanz für
die Professionalisierung der Erziehungskompetenz
sind.
4. Lehrkräfte brauchen Handlungssicherheit
mit proaktiven Interventionsstrategien, die
Schüler/innen darin unterstützen sozial-emotionale Fähigkeiten zu erwerben.
Die Entwicklungspädagogik hält einen ganzen „Handwerkskoffer“ an Interventionsstrategien bereit, deren
Einsatz Schüler/innen darin unterstützt, die Erziehungs-
ziele erfolgreich zu bewältigen; dazu gehören zum Beispiel Lob, Spiegeln, Interpretation, Umlenken, Umgestalten, Regeln und Rituale. Die Interventionsstrategien
werden, den Entwicklungsstufen entsprechend, auf die
Erziehungsziele bezogen eingesetzt.
In der Fortbildung lernen die Teilnehmer/innen die Interventionsstrategien kennen und trainieren sie in „Trockenübungen“.
Dem muss eine (meist längere) Zeit des Trainings und
der Übung in der Unterrichtspraxis folgen, damit das in
der Fortbildung erworbene „explizite Wissen“ zum „impliziten Wissen“ (vgl. Palmowski 2008) wird. Erst dann
können wir von einer gesicherten Handlungskompetenz
sprechen. Die Hospitationen und Beratungen durch die
ETEP-Trainer/innen unterstützen diesen Prozess (training on the job), ebenso wie Unterrichtsbesuche der
Lehrkräfte untereinander und die gemeinsame Reflexion. Die Haltung, mit der die Interventionsstrategien eingesetzt werden, ist immer mit zu reflektieren. Entscheidend ist, dass wir von den bereits vorhandenen Kompetenzen der Schüler/innen ausgehen, dass wir ihrer
Entwicklungslogik folgen und dass wir Freude und Erfolg gewährleisten.
5. Lehrkräfte brauchen die Fähigkeit Verhalten von Schüler/innen zu entschlüsseln und
als sinnvoll im jeweiligen Kontext zu erkennen.
Wenn gerade Arbeitsmaterial ausgeteilt wird, Denis seinem Tischnachbarn die Federtasche wegnimmt und
ihm damit auf den Kopf schlägt, als dieser sich beschwert, so ist dieses Verhalten im Erleben von Denis
durchaus sinnvoll. Möglicherweise hat er Angst die anstehende Aufgabe nicht zu schaffen, versucht auf diese
Weise die Angst zu bewältigen und spielt dabei seine
körperliche Überlegenheit aus. Um Schüler/innen beim
Erlernen angemessener Verhaltensweisen wirkungsvoll
zu unterstützen (z. B. durch die Wahl der passenden
Interventionsstrategien), ist es notwenig die Hintergründe ihres Verhaltens zu verstehen. Dazu werden in der
entwicklungspädagogischen Förderung verschiedene
Aspekte betrachtet; unter anderem sind dies: Entwicklungsängste, Formen der sozialen Einflussnahme, Abwehrmechanismen, die private Realität der Kinder und
Jugendlichen.
In der Fortbildung werden für das Entschlüsseln von
Verhalten notwendige Kenntnisse vermittelt und im
Team Fallanalysen von Schülern der Teilnehmer/innen
erstellt. Individuelle Beratungsgespräche nach Hospitationen werden genutzt, um anhand konkreter Beobachtungen Fallanalysen vertiefend zu reflektieren.
6. Lehrkräfte brauchen Teamfähigkeit
Teamarbeit und gemeinsame Beratung sind eine notwendige Bedingung, um Kinder und Jugendliche wirkungsvoll mit dem entwicklungspädagogischen Programm zu fördern: ELDiB-Einschätzungen sollten von
mindestens zwei Lehrkräften, die das Kind oder den
Jugendlichen kennen, erstellt werden; Erziehungsziele
Sonderpädagogik in Berlin - Heft 1/2009
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Erziehungskompetenz ist lernbar
sollten im Klassenteam beraten werden; grundlegende
Unterrichtsstrukturen, wie z. B. Regeln und Rituale sollten von allen Lehrkräften der Lerngruppe getragen werden.
–
Die Entwicklung der Teamfähigkeit und der Beratungskompetenz ist ein „Querschnittsthema“, das sich durch
alle Module des Fortbildungs- und Beratungsprojektes
zieht. Die Verankerung der Teamarbeit im Schulprogramm spielt hier eine wichtige Rolle.
7. Lehrkräfte brauchen die Fähigkeit zur Kooperation mit außerschulischen Stellen (Eltern, Schulpsychologie, Jugendhilfe …)
–
–
Insbesondere für die Kooperation mit den Eltern bietet
ETEP hilfreiche Unterstützung. Neben dem ELDiB für
pädagogische Fachkräfte und dem ELDiB für Kinder
und Jugendliche liegt ein ELDiB für Eltern vor. Dieser
bietet die Möglichkeit mit den Eltern herauszufinden,
welche Verhaltensfähigkeiten das Kind zu Hause sicher
beherrscht oder in Ansätzen zeigt. In gemeinsamer Beratung können daraus Ziele abgeleitet und vereinbart
werden, die von den Eltern zu Hause verfolgt werden.
Dies gelingt nicht mit allen Eltern, aber wenn wenigstens ein Ansatz für die Bereitschaft zur Mitarbeit vorhanden ist, bietet ein solches Verfahren eine professionelle Möglichkeit der Kopplung von schulischer und
häuslicher Erziehung.
Nach einer Einführung in den ELDiB für Eltern geht es
vor allem darum, die Beratungskompetenz der Lehrkräfte zu stärken, um die Eltern als Erziehungspartner
zu gewinnen. Eine der zentralen Gelingensbedingungen ist auch hier der Grundsatz „von den Stärken auszugehen“, den Eltern zu berichten, was ihr Kind kann,
was es in den letzten Wochen gelernt hat und erst
dann, was als nächstes Ziel ansteht.
Die Beratungskompetenz entwickelt sich, indem die
Teilnehmer/innen (in dieser mitunter ungewohnten
Form) Beratungsgespräche führen, ihre Erfahrungen
und Fragen in die Fortbildung einbringen und mit den
ETEP-Trainer/innen und Kolleginnen reflektieren.
B. Kompetente Schulen
Lehrkräfte, die an der Professionalisierung ihrer Erziehungskompetenz arbeiten und diese wirkungsvoll umsetzen wollen, brauchen Schulen, die ihnen Rahmenbedingungen dafür bieten und diese in ihrem Schulentwicklungsprozess weiter entwickeln. Das Fortbildungsund Beratungsprojekt ETEP bietet dafür Unterstützung,
indem
–
–
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–
–
Grundlage für ein gemeinsames Erziehungskonzept gelegt,
die Schulleitung in die Fortbildung einbezogen
wird; Ziel ist die Information über Möglichkeiten
der organisatorischen Verankerung der entwicklungspädagogischen Arbeit in der Schule;
eine administrative Checkliste, die als Selbstentwicklungsinstrumentarium genutzt werden
kann, ermöglicht die Erarbeitung der nächsten
Schritte im Schulentwicklungsprozess,
weitere Lehrkräfte der Schule an einer der folgenden ETEP-Fortbildungen teilnehmen können und so die Basis für die Erziehungsarbeit
in der Schule verbreitert wird,
ETEP-Trainer/innen vertiefende schulinterne
Fortbildungen zu bestimmten Aspekten der entwicklungspädaogischen Arbeit anbieten,
ETEP-Trainer/innen Beratung mit relevanten
Gruppen in der Schule anbieten (Schulleitung,
Steuergruppe, Fachkonferenzen, Klassenoder Jahrgangsteams u.a.); Ziele dieser Beratungen sind die Sicherung von Qualität und
Nachhaltigkeit, Teamentwicklung, die Verankerung der entwicklungspädagogischen Arbeit im
Schulprogramm u.ä.
Netzwerk-Treffen stattfinden, die
•
regionalen und überregionalen Erfahrungsaustausch der ETEP-Pädagogen
ermöglichen,
•
spezielle Themen aufgreifen, wie z. B.
Übergang von der Grundschule in die
Sekundarstufe oder ETEP in der Schulanfangsphase,
•
sich an bestimmte Zielgruppen richten,
wie z. B. Erzieherinnen.
ETEP ist ein pädagogisches Programm, das in
der Erziehungsarbeit sowohl präventiv eingesetzt wird als auch in der Förderung von Kindern
und Jugendlichen mit Verhaltensschwierigkeiten.
Im Berliner Netzwerk sind 90 Schulen, die mit
ETEP arbeiten (Stand November 2008); dazu
gehören Grundschulen, Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie Gemeinschaftsschulen und
Förderzentren.
Die entwicklungspädagogische Arbeit findet im
Klassenunterricht und/oder in Fördergruppen
statt.
zwei bis drei Lehrkräfte einer Schule (möglichst Teampartner/innen) an der Fortbildung teilnehmen,
das gesamte Kollegium im Rahmen eines
Studientages grundlegende Informationen
über ETEP erhält; damit wird eine fachliche Basis für die Kooperation mit den
ETEP-Pädagogen geschaffen und die
Sonderpädagogik in Berlin - Heft 1/2009
ETEP
Literatur
Bergsson, Marita (2006) Entwicklungspädagogik im
Klassenunterricht. Düsseldorf: Progressus-Verlag für
pädagogische Praxis
Der entwicklungstherapeutische/entwicklungspädagogische Lernziel-Diagnose-Bogen (ELDiB) 2007: Hrsg. Institut ETEP Europe, 3. Aufl., Essen
Erich, Regina (2008) Kinder mit Verhaltensschwierigkeiten gezielt fördern. Berlin: Raabe
Institut ETEP Europe 2002: Administratives Manual
zum Einsatz des Programms in Schulen und Einrichtungen. Düsseldorf: unveröffentlichtes Manuskript
Institut ETEP Europe 2005: Entwicklungspädagogischer Diagnosebogen für Lehrerkompetenzen (EDiLK).
Düsseldorf: unveröffentlichtes Manuskript
Palmowski, Winfried (2008), Nichts ist ohne Kontext.
Systemische Pädagogik bei „Verhaltensauffälligkeiten“.
Dortmund: verlag modernes lernen
Wood, Mary M. et al. (2007): Teaching Responsible
Behavior. Developmental
Therapy – Developmental
Teaching for Troubled Children and Adoleschents. Austin, TX: Pro-Ed
------------------------------------------------Ansprechpartnerin: Ursula Jack, ETEP-Koordinatorin
Senatsverwaltung für Bildung
Beuthstr. 6-8
10117 Berlin
Tel. 9026-5085
Fax 9026-5065
Mail ursula.jack@senbwf.berlin.de
Sonderpädagogik in Berlin - Heft 1/2009
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