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"Travel ius" Nr. 4 vom 17. März 2015

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2014
_Begleitung in der letzten Lebensphase
Schwer Kranke und Sterbende begleiten
Schwer Kranke und Sterbende begleiten
Unser Engagement
Unser Beratungsangebot
Menschlich
Unser Ziel
Beratung und Vermittlung
Schwer kranke und sterbende Menschen
Wir verstehen uns als Kontaktstelle für
für Betroffene und Angehörige
sollen in Würde leben und Abschied neh-
Fragen zum Thema «Palliative Care» und
Die Caritas Luzern bietet Betroffenen und
men können. Sie sollen von ihrem Umfeld,
zur Sterbebegleitung.
Angehörigen
von den Institutionen und der Gesellschaft
kostenlos
Beratungsge-
spräche auch zu Hause an.
eine ihren Bedürfnissen entsprechende
Wir unterstützen und beraten Betroffene
Behandlung, Pflege und Begleitung er-
und Angehörige.
Wir bieten ein Kursprogramm an, das
Personen befähigt, kranke und ster-
Das Angebot umfasst:
Im Sinne ihres Engagements für eine soli-
bende Menschen am Ende des Lebens
– Beratung im Lebensalltag und in der
darische Gesellschaft will die Caritas Lu-
zu begleiten.
zern jenen Personen Unterstützung anbieFreiwillige können sich bei uns auf den
bende Menschen engagieren.
Dienst in einer Begleitgruppe für Schwer-
Ein öffentlicher Diskurs, der Tod und Ster-
kranke und Sterbende vorbereiten.
Begleitung in der letzten Lebensphase
Betreuungsplanung
– Vermitteln von Freiwilligengruppen
ten, die sich freiwillig für kranke und ster-
öffentlichen Interesse nachkommen.
und Fachpersonen
– Beratung beim Erstellen einer Patien-
Sie vermittelt bei Bedarf Entlastungs- und
Solidarisch
Interesse. Die Caritas Luzern will diesem
mit Familienangehörigen, Betreuungs-
tenverfügung
Trauerbegleitangebote.
halten.
ben thematisiert, entspricht einem grossen
– Begleitung in schwierigen Gesprächen
Die Caritas Luzern übernimmt zudem im
Palliativteam «Brückendienst der Spitex
Stadt Luzern» sozialarbeiterische
Aufgaben.
oder anderen Entlastungsdiensten
– Hilfe bei der Durchsetzung von
finanziell-rechtlichen Ansprüchen
– Unterstützung bei der Organisation von
Hilfsmitteln und Wohnraumanpassung
Schwer Kranke und Sterbende begleiten
Unser Bildungsangebot
Publikationen und Broschüren
Caritas-Patientenverfügung
Die «Caritas Patientenverfügung» sowie weitere Broschüren wie den «Vorsorgeauftrag»,
«Die letzten Dinge regeln» oder den «Leitfaden zum Testament» finden Sie in unserem
Webshop: www.caritas-luzern.ch/webshop
Caritas-Standards und Vorlagen
Zusätzlich sind auf www.caritas-luzern.ch/begleitung auch die Caritas-Standards und
Vorlagen für Freiwilligengruppen in der Palliative Care für die Praxis zu finden.
www.caritas-luzern.ch/begleitung
Das Bildungsangebot ist für Personen,
–Kommunikation
– die sich vertieft mit dem eigenen
– Abschied nehmen
Sterben und dem Tod auseinander
– Spiritualität am Ende des Lebens
setzen möchten,
– Grundlagen der Palliative Care
– die sich für die freiwillige Tätigkeit in
–Rituale
Bildungsangebot in Ihrer Region, in Ihrer
Institution
Machen Sie die Patientenverfügung, Sterbebegleitung und Palliative Care zum Thema.
Wir bieten Ihnen dazu das fachlich kompetente Referat.
einer Begleitgruppe für Schwerkranke
–Trauern
und Sterbende vorbereiten oder
– Rolle als Begleitperson
Informationen
Bildungstage
Weitere Informationen zur Begleitung in der letzten Lebensphase sowie zu öffentlichen
weiterbilden möchten,
– die in ihrem privaten oder beruflichen
Umfeld Menschen in der letzten
Zu den erwähnten Themen bieten wir auch
Lebensphase begleiten.
einzelne Bildungstage für Interessierte an.
Grundkurs
Der achttägige Grundkurs zu den Themen
«Sterbebegleitung» und «Palliative Care»
hat folgende Inhalte:
– Behutsames Begleiten von Sterbenden
– Umgang mit Sterben und Tod
Begleitung in der letzten Lebensphase
Veranstaltungen und Kursen finden Sie auf
www.caritas-luzern.ch/begleitung
Praktikum
Kursteilnehmende, die sich nach dem
Grundkurs für ein Engagement in einer
Sterbebegleitung interessieren, absolvieren ein dreitägiges Praktikum, wo sie Ein-
KulturLegi-Nutzerinnen und -Nutzer erhalten 50 Prozent Ermässigung auf die Bildungs-
blick in die Sterbebegleitung erhalten.
angebote der Begleitung in der letzten Lebensphase.
Schwer Kranke und Sterbende begleiten
Grundkurs
Grundkurse 2014
Die Begegnung mit schwer kranken und sterbenden Menschen erfordert Respekt,
GK 36
GK 37
GK 38
19.30 Uhr bis 21 Uhr
Do, 05.12.2013
Do, 16.01.2014
Do, 12.06.2014
1. Kurstag
Do, 09.01.2014
Do, 20.02.2014
Do, 28.08.2014
2. Kurstag
Do, 23.01.2014
Do, 20.03.2014
Do, 11.09.2014
3. Kurstag
Do, 06.02.2014
Do, 03.04.2014
Do, 25.09.2014
4. Kurstag
Do, 13.02.2014
Do, 17.04.2014
Do, 16.10.2014
5. Kurstag
Do, 13.03.2014
Do, 15.05.2014
Do, 30.10.2014
6. Kurstag
Do, 27.03.2014
Do, 05.06.2014
Do, 13.11.2014
7. Kurstag
Do, 10.04.2014
Do, 26.06.2014
Do, 27.11.2014
8. Kurstag
Do, 08.05.2014
Do, 03.07.2014
Do, 11.12.2014
Offenheit und Einfühlungsvermögen. Der Grundkurs möchte entdecken helfen, wie wir für
Menschen am Ende ihres Lebens da sein können.
Der Kurs bietet Gelegenheit, sich mit der eigenen Sterblichkeit, mit dem Tod und mit dem
Abschied auseinander zu setzen.
Voraussetzung dafür ist die Bereitschaft, den eigenen «Ort im Leben» als Ausgangspunkt
dieses Weges zu nehmen und die Vielfalt der Wege anderer Menschen zu akzeptieren.
Information­s­abend
Sie lernen die Wünsche und Anliegen schwer kranker Menschen wahrzunehmen und
achten dabei auf Ihre eigenen Grenzen.
Zielgruppen
–Freiwillige
– Personen, die in ihrem persönlichen Umfeld einen Menschen begleiten
– Personen, die sich vertieft mit Sterben und Tod auseinander setzen wollen
– Personen aus pflege­rischen, sozialen und seelsorgerischen Berufen
– Weitere Interessierte
Kursleitung
Andrea Jenny
Leiterin Begleitung in der letzten Lebensphase der Caritas
Luzern, dipl. Sozialarbeiterin FH, MAS Palliative Care
Andreas Imhasly Theologe undKranken­seelsorger
– lernen die Grundlagen von Palliative Care kennen
Heidi Müller
lic. theol. Pfarrerin
– setzen sich mit gesellschaftlichen und persönlichen Aspekten des Sterbens auseinander
Daniella Nosetti-Bürgi
lic. phil. Fachpsychologin für Psychotherapie FSP
– kennen die Grundsätze im Umgang und der Kommunikation mit Sterbenden
André Winter
Dipl. Psychiatriepfleger, Gerontologe ZfP, Dipl. Erwachsenen-
Ziele
Die Teilnehmenden
– lernen einfache pflegerische Handreichungen
– kennen die rechtlichen Grundlagen von Palliative Care
bildner AEB
Regina Flory
Pflegefachfrau Höfa 1 Palliative Care
– kennen ihre eigenen Grenzen und Ressourcen
Kursort
Luzern
– setzen sich mit der Belastung und den Bedürfnissen von Angehörigen auseinander
Kurszeiten
9.00 bis 12.30 Uhr; 14.00 bis 17.30 Uhr
Anzahl Teilnehmende
maximal 20
Kursdauer
8 Kurstage à 7 Stunden, total 56 Stunden
Kurskosten
1‘300 Franken (50% Ermässigung für KulturLegi-Nutzende)
– kennen psychosoziale und spirituelle Bedürfnisse von Sterbenden
– reflektieren ihre Rolle als Freiwillige
– kennen den Prozess des Trauerns und Abschied nehmens und die Gestaltungs
möglichkeiten darin
Begleitung in der letzten Lebensphase
Schwer Kranke und Sterbende begleiten
Kursinhalte Grundkurs 2014
Informationsabend
–
Zweck und Inhalt des Kurses
6. Kurstag: Lebensorientierung und Spiritualität
– Eigenes Verständnis von Spiritualität
– Elemente einer Spiritualität der Begleitung
– Gebet und Meditation
1. Kurstag: Palliative Care und gesellschaftliche Aspekte des Sterbens
– Grundlagen von Palliative Care
– Gesellschaftliche Aspekte sowie persönliche Bedeutung des Sterbens
7. Kurstag: Ressourcen und Grenzen; Umgang mit Angehörigen
– Kennen der eigenen Ressourcen und Grenzen
2.
– Prävention von Burn-out
Kurstag: Sterbeprozess und Kommunikation
– Belastung, Bedürfnisse und Begleitung von Angehörigen
– Phasen des Sterbeprozesses
– Bedürfnisse Sterbender
– Kommunikation mit Sterbenden
8. Kurstag: Einsatz als Freiwillige; Kursabschluss
– Meine Rolle als Freiwillige/r zwischen Angehörigen, Patient/in und
3.
Fachpersonal
Kurstag: Begleitung und Unterstützung
– Eine Freiwilligengruppe stellt sich vor
– Begleitung von Sterbenden
– Abschluss, Reflexion und Kursevaluation
– Einfache pflegerische Handreichungen
– Notfallsituationen und Todesfall – wie handeln?
Pädagogische Orientierung
4. Kurstag: Selbstbestimmung sowie Demenz und Sterben
– Rechtliche Grundlagen der Palliative Care / Sterbehilfe
– Bedeutung und Handhabe von Patientenverfügungen
– Demenz und Sterben
5. Kurstag: Sterben und Trauern
– Psychosoziale und spirituelle Bedürfnisse sterbender Menschen
– Loslassen und Abschied nehmen
– Der Trauer Ausdruck geben und Rituale
Begleitung in der letzten Lebensphase
–
Ansätze der Erwachsenenbildung, Lernen in Gruppen und nach Lernzielen:
interaktiver Ansatz, Selbstlernaktivitäten
–
Referate, Einzel- und Gruppenarbeiten, Fallbeispiele, Analyse schriftlicher
Unterlagen, Rollenspiele, Film, praktische Übungen, Erfahrungs- und
Erlebnisaustausch
Praktikum
Kursteilnehmende, die sich nach dem Grundkurs für ein Engagement in einer Sterbebegleitung interessieren, absolvieren ein dreitägiges Praktikum, wo sie Einblick in die
Sterbebegleitung erhalten.
Schwer Kranke und Sterbende begleiten
Bildungstage 2014
«Das ist Schicksal!» sagt man so leicht
Kursleitung
Die Diagnose «unheilbar krank» stellt das Leben auf den Kopf.
Andreas Imhasly
Plötzlich ist die verbleibende Zeit absehbar und Zukunfts-
Menschen in der letzten Lebensphase zu begleiten, stellt uns immer wieder vor neue
Theologe, Kranken­
pläne lösen sich auf. Dieses Schicksal empfinden wir als
Herausforderungen. Für die Vertiefung und Erweiterung der eigenen Kompetenzen bie-
seelsorger
ungerecht. Denn der Tod kommt viel zu früh. Wir fragen
ten wir mit den Bildungstagen eine kontinuierliche Weiterbildung für alle Interessierte an.
uns: «Warum gerade ich? Warum er, warum sie?» Fragen
Ausgewählte und praxisnahe Themen sollen es Ihnen ermöglichen, Ihr Wissen zu vertiefen
Datum, Zeit
ohne Antwort. Wir wollen uns wehren. Mit dem Schicksal zu
und Ihr Handlungsrepertoire zu erweitern, um den komplexen Herausforderungen gewach-
Mi, 19. März 2014
hadern, braucht Kraft. Es kann dazu führen, selbst in ein See-
sen zu sein.
09.00 – 16.30 Uhr
lengefängnis zu geraten.
Kursort
Inhalt
Kursraum Café
– Wahrnehmen der Sorgen und Ängste von Betroffenen und
Sind Sie interessiert?
Zielgruppen
Sowieso, Luzern
ihren Angehörigen
– Sich auseinandersetzen mit schwierigen Situationen
– Personen, die Sterbende oder Trauernde begleiten
– Menschen behutsam auf einen inneren Weg führen, damit
– Freiwillig Tätige
das Schicksal für sie nicht zum Seelengefängnis wird
– Personen aus medizinischen, sozialen und seelsorgerischen Berufen
– Weitere Interessierte
Wenn die Wut aufkommt
Anzahl Kursteilnehmende
Je nach Kurs 10 bis 20 Personen
Kursleitung
Wut, Zorn und Aggression gehören zum menschlichen
André Winter
Dasein. Nicht zuletzt auch in der Begleitung und Betreuung
dipl. Psychiatriepfleger,
von kranken, sterbenden und trauernden Menschen. Doch
Erwachsenenbildner
wie weit darf Wut in der Betreuungssituation gezeigt werden?
und prakt. Gerontologe
Wie lassen sich aggressive Gefühle und Verhaltensweisen
ZfP
umpolen und konstruktiv in den Alltag umsetzen?
Bildungsangebot in Ihrer Region, in Ihrer Institution
Datum, Zeit
Inhalt
Machen Sie die Patientenverfügung, Sterbebegleitung und Palliative Care zum Thema.
Fr 6. Juni 2014
– Für die Eigenwahrnehmung und Reflexion im Umgang mit
Wir bieten Ihnen auch ausserhalb der Bildungstage das dazu fachlich kompetente
09.00 – 16.30 Uhr
Kosten
220 Franken pro Tageskurs.
Hinzu kommt jeweils das Mittagessen von 26 Franken.
Aggression und Gewalt im persönlichen und beruflichen
Umfeld sensibilisieren
Referat.
Kursort
– Unterschiede der verschiedenen Gewaltformen erkennen
Seminarhaus
– Lösungsansätze und praktische Hilfen für den
Bruchmatt, Luzern
Betreuungsalltag erfahren
– Elemente der gewaltfreien Kommunikation kennen lernen
Begleitung in der letzten Lebensphase
Schwer Kranke und Sterbende begleiten
Worte finden, wenn es ums Sterben geht
Teilnahmebedingungen
Grundkurs und Bildungstage 2014
Kursleitung
Wie spreche ich mit meiner Bekannten, die bald sterben
Daniella Nosetti-
wird? Wie begegne ich dem Nachbarn, der schwer krank ist?
Bürgi lic. phil.
Was sage ich zur Familie meines Arbeitskollegen, der uner-
Anmeldungen werden bis 14 Tage vor Kursbeginn ent­ge­gengenommen. Spätere Anmeldung auf
Fachpsychologin für
wartet gestorben ist? Wie spreche ich mit der Person, die ich
Anfrage möglich.
Psychotherapie FSP
begleite, über die Regelung der letzten Dinge? Wir alle kennen die Angst, vor peinlichen Tröstungsversuchen oder davor,
Grundkurs: Nach Eingang der Anmeldung erhalten die Teilnehmenden eine Reservationsbestätigung
und etwa zwei Wochen vor Kursbeginn das Einladungs-schreiben mit den Detailangaben und der
Datum, Zeit
etwas Falsches zu sagen. Wir lernen hilfreiche Techniken ken-
Di, 23. Sept. 2014
nen, wie ein Gespräch geführt werden kann. Dadurch gewin-
09.00 – 16.30 Uhr
nen wir mehr Sicherheit im Umgang mit schwerkranken,
Bildungstage: Nach Eingang der Anmeldung erhalten die Teilnehmenden eine Anmeldebestätigung
sterbenden und trauernden Menschen.
und etwa zwei Wochen vor Kursbeginn das Einladungsschreiben mit den Detailangaben und der
Rechnung.
Rechnung.
Kursort
Seminarhaus
Inhalt
Bruchmatt, Luzern
- Vom Sterben reden in verschiedenen Situationen
- Die eigene Sprache finden
- Gefühle ansprechen und aushalten
Kursbestätigung: Den Teilnehmenden wird am Ende des Kurses eine Kursbestätigung ausgestellt.
Wer sich in einer Freiwilligengruppe engagieren möchte, schliesst den Grundkurs mit einem dreitätigen Praktikum ab und erhält ein Kurszertifikat.
Jenseitsvorstellungen in unserer Kultur
Abmeldungen haben folgende Rücktrittsgebühren zur Folge:
Grundkurs: Bei Abmeldungen bis 4 Wochen vor Kursbeginn erlassen wir die Kursgeldzahlung und
Kursleitung
Unsere Kultur ist sowohl von christlichen, als auch von vorchrist-
verrechnen eine Bearbeitungsgebühr von 40 Franken.
Kurt Lussi
lichen Vorstellungen geprägt. In der Palliative Care und in der
Bei Abmeldung bis 10 Tage vor Kursbeginn stellen wir eine Rücktrittsgebühr von 50 Prozent des
Kurator für Volkskunde,
Sterbebegleitung wird uns dies immer wieder bewusst, wenn
Kursgeldes in Rechnung.
Publizist und Buchautor
Menschen von jenseitigen Welten berichten. Viele schöpfen
daraus Kraft, andere wiederum versetzen diese Bilder in Angst
Bei Abmeldung von weniger als 10 Tagen vor Kursbeginn oder nach Kursstart stellen wir 100
Prozent der Kurskosten in Rechnung.
Datum, Zeit
und Zweifel. Durch die Auseinandersetzung mit unserer eigenen
Sa, 18. Oktober 2014
Kultur und Herkunftsgeschichte nähern wir uns Schritt für Schritt
Bei Krankheit, Unfall oder höherer Macht wird eine Regelung in Absprache mit der Kursleitung
09.00 – 16.30 Uhr
dem Geheimnis des Todes und des Lebens danach.
getroffen.
Kursort
Inhalt
Schloss Wyher, Ettiswil
– Wie das Christentum unsere Kultur geprägt hat
mit Exkursion
- Vorstellungen vom Jenseits in der christlichen Kultur
Bildungstage: Bei Abmeldungen bis 10 Tage vor Kursbeginn werden die Kurskosten abzüglich
einer Be­­arbeitungsgebühr von 40 Franken pro Person zurückerstattet. Nach diesem Datum entfällt
der Anspruch auf Rückerstattung, sofern keine Ersatzperson in den Kurs vermittelt werden kann.
- Himmel, Hölle, Seelenreise, das ewige Leben
- Bild- und Symbolsprache unserer Kultur verstehen
Kursannullation: Wenn ein Kurs 10 Tage vor Beginn die minimale Teil­nehmer­zahl nicht erreicht, so
- Woher kommen wir – wohin gehen wir?
kann er von der Caritas Luzern annulliert werden.
Begleitung in der letzten Lebensphase
Schwer Kranke und Sterbende begleiten
die Age Stiftung, Zürich.
Die Caritas Luzern übernimmt im Palliativteam «Brückendienst der Spitex Stadt Luzern»
sozialarbeiterische Aufgaben. Die Parnerschaft besteht seit Januar 2012.
Kontakt
Begleitung
Beratung, Auskünfte und
in der letzten Lebensphase
Kursanmeldungen
Brünigstrasse 25
Tel.
041 368 52 84
6002 Luzern
Fax 041 368 51 01
Web E-Mail begleitung@caritas-luzern.ch
www.caritas-luzern.ch/begleitung
Begleitung in der letzten Lebensphase
Kursprogramm 2014
werden auf www.caritas-luzern.ch/begleitung.
pen in der Palliative Care können herunter-geladen
Caritas-Standards und Vorlagen für Freiwilligengrup-
Ex. Broschüre «Unheilbar krank – und jetzt?»
letzten Lebensphase» inklusive
Ex.Flyer der Fachstelle «Begleitung in der
Patientenverfügung, Vorsorgeauftrag
Letzte Dinge regeln, Leitfaden z. T.
à 24 Franken
à 8 Franken
à 8 Franken
à 15 Franken
à 15 Franken
Ex.
«Zum Sterben will ich nach Hause»
Ein Leitfaden für pflegende Angehörige
von Christina Dettwiler
à 29.80 Franken
Ex.Kombi
Patientenverfügung & Vorsorgeauftrag à 24 Franken
Mappe komplett
Patientenverfügung
Ex.Vorsorgeauftrag
Ex.
Letzte Dinge regeln
Ex.
Leitfaden zum Testament
Ich bestelle gegen Rechnung:
Ex.
vom Leben Abschied nehmen können. Mit Ihrem Beitrag finanzieren Sie eine individuelle
Ex.
Sie setzen sich dafür ein, dass unheilbar kranke und sterbende Menschen in Würde
Bitte senden Sie mir zusätzlich
folgendes Infomaterial:
In Würde sterben
Bitte Absender auf der Rückseite ausfüllen!
Datum:
Ich melde mich an für den Kurs:
Die Arbeit der Fachstelle «Begleitung in der letzten Lebensphase» wird unterstützt durch
Partnerschaften
Datum:
Herzlichen Dank!
Ich melde mich an für den Kurs:
Spendenkonto PC 60–4141–0 (Vermerk «In Würde sterben»)
Helfen Sie Menschen in einer schwierigen Situation und schenken Sie neue Perspektiven.
Datum:
Beratung und Begleitung.
Kursangebot Ich melde mich an für den Kurs:
Unterstützung
__________________________
Absender
Name
Adresse __________________________
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PLZ, Ort__________________________
Tel
E-mail __________________________
Fax 041 368 51 01
Caritas Luzern
Begleitung in der letzten Lebensphase
Brünigstrasse 25
6002 Luzern
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