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 Oktober / November 2014 Impressionen vom Gemeindefest Monatsspruch Oktober: Ehre Gott mit deinen Opfern gern und reichlich, und gib deine Erstlingsgaben, ohne zu geizen. Jesus Sirach 35,10 Liebe Geschwister, das Erntedankfest ist ein Tag des Gotteslobes, der Ehre Gottes. So ist auch das "Opfern" zu verstehen, von dem im Monatsspruch die Rede ist. Der Alttestamentler M. Rohde schreibt: "Orientalische Gastfreundschaft zeigt sich an einem üppigen Buffet mit einer großen Vielfalt an Speisen. Die Größe der Gastfreundschaft bemisst sich daran, wie viel noch da ist, wenn alle satt sind! Der jüdische Weisheitslehrer Jesus Sirach fordert in diesem Sinne zu Opfern auf. Ein Opfer im alten Israel ist eine Gabe und wird vor dem Hintergrund der Gastfreundschaft verstanden: Gott wird wie ein Ehrengast eines Festmahls geehrt, indem ihm (zurück) gegeben wird! Ein besonderer Vertrauensbeweis auf die Güte Gottes liegt in den 'Erstlingsgaben'. Wer die ersten Früchte gibt, die er geerntet hat, oder das erste Zicklein opfert, das geboren wurde, der vertraut darauf, dass auch zukünftig genug da ist. Großzügigkeit ehrt Gott! Es spiegelt etwas von der Großzügigkeit Gottes selbst wider, der verschwenderisch und vorbehaltlos seine Barmherzigkeit und Liebe verschenkt! Wer reichlich gibt, vertraut nicht auf seinen Besitz und seinen Ernteertrag, sondern auf Gott selbst, der Geber aller Gaben ist und die Bedingungen für Wachstum und Gedeihen geschenkt hat! So gesehen macht Geben freier und reicher." Erntedank ist ein Fest, das uns lehrt, gelassener und vertrauensvoller zu werden, ein Fest des Rückblicks, eine Übung, um weniger zu klagen und mehr zu loben. Die Psalmbeter können das gut, und sie wissen: Gott loben ist heilsam. Im alten Testament gilt es geradezu als die Methode des Volkes Israels, dankbar zurück zu blicken, sich gegenseitig die eigene Geschichte zu erzählen, um sich des eigenen Glaubens zu vergewissern und Gottvertrauen zu festigen. In diesen Wochen muss ich mich verabschieden, das fällt mir nicht leicht. Mit dem Dezernat für weltweite Beziehungen und Mission warten in der Direktion Aufgaben auf mich, die reizvoll sind und auf die ich mich freue. Aber Dresden und die "Oschi" sind mir eine Heimat geworden und ich werde Euch, die Geschwister der Dresdner Gemeinde, vermissen. Ich finde, das Erntedankfest ist ein guter Zeitpunkt, einen Abschied zu feiern, denn es geht nicht so sehr um den wehmütigen sondern um den dankbaren Rückblick und darum, den Segen des Schöpfergottes als vielfaches Geschenk zu erleben. Wenn ich auf die letzten fünf Jahre zurück blicke, dann fällt mir unendlich viel ein, wofür ich dankbar bin und was ich in guter Erinnerung behalten werde. Ich danke Euch für Eure geschwisterliche Herzlichkeit und für die echte Dienstgemeinschaft, für kritische Worte und Ermutigung, für Eure Begleitung im Gebet. Ich wünsche Euch allen den Segen Gottes, der uns freundlich zugewandt ist, uns trägt, und der das, was wir mit eigener Kraft nicht vermögen, gelingen lässt. Herzliche Grüße, Euer Raimund Hertzsch AUS DEM ÄLTESTENRAT Informationen zum Gemeindebrief In der Zukunft wird Euch der Gemeindebrief in einer etwas abgespeckten Version erreichen, da doch erheblich viel Arbeit in der Erstellung steckt, die wir im Moment nicht in diesem Umfang leisten können. Mit dem neuen Gemeindiener/in wird sicher der Gemeindebrief wieder in herkömmlichem Umfang erscheinen. Danken möchten wir im Besonderen Geschwister Müller für ihre treuen Dienste im Zusammenhang mit dem Gemeindebrief. Sie haben in großer Treue für den Versand gesorgt, damit Euch der Gemeindebrief auch rechtzeitig an Euren Wohnorten erreicht. Bekannterweise ist es möglich, den Gemeindebrief auch auf elektronischem Weg zu erhalten. Wer diesen Dienst in Anspruch nehmen will, lasse es das Gemeindebüro wissen. Durch diese Art des Vertriebs können wir doch einiges an Papier­ und Versandkosten vermeiden. Bitte sendet uns Eure E­Mail­Adresse und dann kommt Ihr in den Verteiler. Da wir nach dem Versand des letzten Gemeindebriefes eine erhebliche Menge an Rücksendungen zu verzeichnen hatten, möchten wir Euch bitten, das Gemeindebüro über Veränderungen der Adresse rechtzeitig zu informieren, damit nicht so viele Sendungen ins Leere laufen. Vielen Dank. Info zur Saalreinigung Da die Saalreinigung nicht mehr kontinuierlich und gründlich in den letzten Monaten erfolgte, haben wir im ÄR uns überlegt, auch diesen Dienst auf mehr Schultern zu verteilen. Unser Vorschlag wäre, diese wichtige Arbeit monatlich auf Familien und Mitgliedergruppen zu verteilen. Während eines Monats ist eine Gesamtreinigung und nach ca. 14 Tagen eine kleinere Reinigung durchzuführen. Sinnvoll wäre wohl mit 3­4 Personen die Arbeiten durchzuführen, dies ist jedoch jedem selbst überlassen. Ab November sollten wir den Dienst eingerichtet haben. Wer sich dazu im Stande sieht, melde sich zunächst bei mir unter reichelfoto@gmail.com / 0351­4527788 J. Reichel Vakanzzeit Schw. Carstens (Direktion) teilte mit, dass Perspektiven für die Neubesetzung der Pfarrstelle im Blick sind, die sich aber nicht gleich realisieren lassen. Deshalb wurde zugesagt, für die Organisation des Gemeindelebens eine Teilzeitstelle zu finanzieren. Br. Joachim Reichel ist bereit, für diese Aufgaben stundenweise im Gemeindebüro mitzuarbeiten. Für theologisch­seelsorgerliche Fragen ist Schw. Christine Pietsch, Gemeinhelferin in Zwickau, bereit, Ansprechpartnerin zu sein, zum Beispiel für die Begleitung von schwer Erkrankten, aber auch wenn jemand in anderen Dingen Rat braucht: Tel. 0375­302032 / bg.zwickau.@online.de.
+++ DIE KINDERSEITE +++
Liebe Kinder, heute erwartet Euch auf der Kinderseite ein Herbsträtsel. Ihr sucht Früchte oder Pflanzen aus der Bibel. Die Wörter findet ihr in den angegebenen Textstellen in der Bibel.
Wenn Ihr die richtigen Wörter eingetragen habt, erhaltet Ihr in den grau schattierten Feldern ein Lösungswort. Wer nicht rätseln mag, kann auch gern ausmalen. Viel Spaß und einen schönen Herbst wünscht Euch
Eure Franziska Hld 2,3
Joh 6, 8­9
Gen 25,34
Joh 15, 1­5
W __
Mat 24,32
F
Ex 16,31
K __ __
Num 11,7
Mt 13,31
Num 11,5­7
Herbsträtsel
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Gemeindefest 2014 Am 21. September fand unser jährliches Gemeindefest mit dem Thema „Gottes Schöpfung“ statt. Der Tag begann mit dem Gottesdienst, in dem Schwester Delvendahl­Bloem aus Neugnadenfeld über Noah und die Arche, mit Schwerpunkt auf den Frauen dieser Geschichte, predigte. Spätestens als sie selbst erklärte, bei der Wahl des Predigttextes nicht den Wetterbericht gelesen zu haben, fiel jedem Anwesenden der sintflutartige Regen vor den Fenstern auf, der sich so schnell auch nicht wieder verzog. Nach dem Gottesdienst gab es eine kurze Pause mit Kirchenkaffee und anschließendem thematischen Teil zum Thema „Gottes Schöpfung“. Das Gemälde „Paradieslandschaft mit Erschaffung der Tiere“ von Jan Brueghel dem Jüngeren wurde aus kunsthistorischer, theologischer und naturwissenschaftlicher Sicht betrachtet. Gerade die kunsthistorischen und naturwissenschaftlichen Hintergründe ließen die theologische Interpretation noch einmal ganz anders aussehen, wussten wir doch nun, dass zum Beispiel die zwei Gottesdarstellungen weniger einen religiösen, als vielmehr einen Hintergrund in der Entstehung des Bildes hatten. Viel Zeit zum Gespräch darüber blieb jedoch nicht, denn das von der Jugend zubereitete Mittagessen (Kartoffeln mit verschiedenen Quarksorten), war bereits fertig. Während der anschließenden Pause wurde für das Märchenspiel umgebaut. Das Wetter ließ eine Aufführung im Freien nicht zu. Die etwas modernisierte Form des Märchens „Frau Holle“ war sowohl für die Kinder als auch für die erwachsenen Zuschauer sehr lustig. Vor allem die handysüchtige Pechmarie brachte alle zum Lachen. Da sich das Wetter in der Zeit deutlich verbessert hatte, konnten wir sogar Kaffee und Kuchen im Garten genießen, ohne nass zu werden. Zum Abschluss des Tages gab es einen Reisesegen für alle und ein großes Dankeschön, dass wir vor einer 40 tägigen Sintflut verschont geblieben sind, auch wenn sie noch so gut zum Thema gepasst hätte. ;) Veronika Reinhardt Besuch der Partnergemeinde aus Neugnadenfeld 19.09. ­ 22.09.2014 Mit acht Geschwistern kamen die Neugnadenfelder nach Dresden. Sie brachten Sonnenschein, großes Interesse und Coppenrath­Kekse mit. Gemeinsam mit Dresdner Geschwistern wurde gegessen, gefeiert und viele Gespräche geführt. Am Samstag Vormittag wurde der Schwesternbrunch zu einem Gemeindebrunch, während dem es eine große Vorstellungsrunde gab. Die Tische waren reich gedeckt. Gestärkt fuhren unsere Gäste zur Stadtführung. Unter den Schirmen erfuhren sie viel über unsere Stadt. Am Abend waren alle pünktlich zur Singstunde zurück. Unverdrossen wurde in der Zwischenzeit unter dem Zelt im Hof gegrillt. Nach dem Essen konnten alle Anwesenden an Hand von Fotos das Gemeindeleben der Dresdner kennen lernen oder noch mal erleben. Unsere Gäste waren über die Vielfalt des Gemeindelebens in unserer doch kleinen Gemeinde erstaunt. Sonntags feierten sie mit uns das Gemeindefest. Mit einen Reisesegen verabschiedeten wir unsere Gäste am Nachmittag. Sie danken für die herzliche Aufnahme und alle Erlebnisse. Und nächstes Jahr heißt es für uns: Auf nach Neugnadenfeld! Vielen herzlichen Dank allen, welche zum Gelingen des Wochenendes beigetragen haben! Doris Reinhardt Projektstelle für die Arbeit mit Kindern und Familien Am 1.11. werde ich in der Brüdergemeine hier als Mitarbeiterin anfangen. Für zwei Jahre ist die Projektstelle für Arbeit mit Kindern / Familien in Dresden geplant. Ein paar Infos zu meiner Person: Ich habe selber Familie, bin verheiratet mit Simon, unsre Kinder sind 3 und 5 Jahre alt. Ich komme aus der Landeskirche und bin hier in der Laurentiusgemeinde zu Hause. In Dresden wohne ich seit 2008 und habe unter anderem durch Krabbelkreis und Kinderkreis die Brüdergemeine ein bisschen kennengelernt. In der Kinder­ und Jugendarbeit bin ich seit 2001 tätig, zuerst als Jugendwartin in Thüringen, dann im CVJM in Erfurt, dann im Stoffwechsel e.V. hier in Dresden und nun nach meiner Elternzeit werde ich hier beginnen. Nun bin ich gespannt auf die neue Arbeit und freue mich darauf, Ideen zu entwickeln und Kinder und Familien in die Gemeinde einzuladen. Am Anfang werde ich mich erst mal "einhören" und nachforschen, was gerade dran ist, was wir hier für Gemeinde und Menschen aus Pieschen anbieten können. Die ersten kleinen Schritte sind erst mal, wieder neu zum musikalischen Krabbelkreis einzuladen und das Hosianna singen mit zu unterstützen, Kontakte mit anderen Gemeinden oder Vereinen zu knüpfen und weiteres werde ich/wir dann ab 1.11. "denken" und tun. Ich freue mich auf ein gutes Miteinander und wünsche, dass ich dazu beitragen kann, was Zinzendorf als seinen eigentlichen Beruf ansah (wie ich in einem Buch las), nämlich "Jesum allen Menschen bekannt zu machen". Anette Wießler­Enkelmann Einladung zum Dienerdank Für den 29. November ist nun der mehrfach verlegte Dienerdank festgeschrieben und so laden wir Euch, die Ihr so viele Dienste in unserer Gemeinde tut, zu dieser Veranstaltung recht herzlich ein. Ab 10 Uhr wollen wir uns in einer etwas lockern Runde zu einem Brunch zusammenfinden. Joachim Reichel KOLLEKTEN am 19. 10. 2014 – Aufbau Väterarbeit Cottbus Pferdefreizeiten für Mädchen, Begegnungscafé, Gesprächsabende unter dem Motto »Baustelle Christentum« – die Haltestelle Cottbus hat ein breites Spektrum an Angeboten für Menschen mit und ohne kirchlichen Hintergrund. Dazu gehört seit Jahren auch die Männerarbeit. Männer zu stärken scheint angesichts des traditionellen Männerbildes überflüssig, die Erfahrung zeigt das Gegenteil. Schon Zinzendorf hatte daher den Austausch von Männern untereinander in den »Brüderchören« der Brüdergemeine institutionalisiert. In einer Zeit im Umbruch befindlicher Rollenverständnisse ist es heute noch existenzieller als im 18. Jahrhundert. Die Väterarbeit der Haltestelle Cottbus – mit Bildungsangeboten für Männer, Freizeiten für Väter und ihre Kinder und anderem mehr – gibt über die Arbeit vor Ort hinaus Impulse zum Aufbau von Männerarbeit in anderen Gemeinden. Diese Arbeit unterstützen wir mit unserer Kollekte. am 16. 11. 2014 – Theologisches College in Lutengano – Tansania »Unsere Studentinnen und Studenten am College sind hochmotiviert.« Das betont der Leiter des Colleges, Pfarrer Ali Mwakallinga, immer wieder. Am College steht ihnen eine Bibliothek zur Verfügung, die ihnen ein gutes Angebot an Büchern bietet und durch eine großzügige Spende im vergangenen Jahr erweitert wurde. Selbst haben die derzeit 78 Studierenden meist kein Geld, um Bücher für sich zu kaufen. Was aber geschieht, wenn die Ausbildung abgeschlossen ist und die jungen Leute keinen Zugang mehr zu einer Bibliothek haben? Meist gibt es in den Gemeinden auch keine theologische Literatur. Genau an dieser Stelle wollen wir sie mit einem Bücherpaket unterstützen. Wer unsere Versammlungen nicht besuchen kann, sich aber an den Kollekten beteiligen möchte, kann gern einen Beitrag auf das Konto der Brüdergemeine Dresden (s. letzte Seite) überweisen. Vielen Dank! Herzliche Einladung zum Sonntagsausklang Zum Sonntagsausklang am 12. Oktober 18 Uhr werden wir unsere Jubiläums­CD (20 Stücke aus 20 Jahren Musica con spirito) vorstellen und als besonderes Highlight in der großen Besetzung mit Flöte und Akkordeon auftreten. Einige Stücke sind ja auch schon in der "Oschi" erklungen bzw. uraufgeführt worden. Es wird hoffentlich ein schöner beschwingter Spätnachmittag, wo uns noch einmal die Leichtigkeit des Sommers um die Nase wehen soll. Wir kommen als "Musica con spirito" und haben uns als Gäste das Duo "WindArt" mit eingeladen. Passend zum Sommerausklang heißt das Programm: "Tanzen, Springen, Fliegen…" ­ Musik für Flöte, Akkordeon und Blechbläser. Die Damen vom Duo WindArt (Sabine Kowollik und Claudia Schreiter) spielen auch auf unserer Jubiläums­CD "Short­Stories" eine besondere Rolle. Sie bereichern in ungewöhnlich faszinierender Weise den Blechbläserklang mit Flöten und Akkordeon. Die CD ist natürlich auch im Anschluss zu erwerben. Sebastian Fischer PERSÖNLICHE NACHRICHTEN Redaktionsschluss: 1. Oktober 2014 Achtung Datenschutz! Wer nicht wünscht, dass seine/ihre persönlichen Daten wie Geburtstag etc. hier veröffentlicht werden, möchte es uns bitte mitteilen. Andernfalls setzen wir stille Zustimmung voraus. Herrnhuter Brüdergemeine Dresden Pfarramt: Oschatzer Str. 41, 01127 Dresden, Telefon: 0351­84 89 804, Mail: pfarramt@bruedergemeine­dresden.de; www.bruedergemeine­dresden.de Gemeindebüro: Cordelia Bunk Kinder und Familien: Anette Wiesler­Enkelmann Jugendarbeit: Anna Kellerová, Tel. 0341­52 90 272 Herzliche Einladung zu den Versammlungen der Herrnhuter Brüdergemeine Dresden Oktober / November 2014 Wenn nicht anders angegeben, finden sie in der Oschatzer Straße 41 statt. GEMEINDEVERSAMMLUNGEN Erntedankgaben können am Samstag, 04. Oktober 16.00­18.00 Uhr abgegeben werden. Vielen Dank! Kollekte: eigene Gemeinde Sonntag 05. 10. 10.00 Uhr Predigtversammlung zum Erntedank anschließend Abendmahl 12.30 Uhr Matinée­Konzert mit Karl Friedrich Winter 14.00 Uhr Liebesmahl mit Verabschiedung von Br. Raimund Hertzsch Sonntag 19. 10. 10.00 Uhr Predigtversammlung Kollekte: Aufbau Väterarbeit Cottbus Kollekte: eigene Gemeinde Sonntag 02. 11. 10.00 Uhr Predigt Kollekte: Theolog. College Lutengano Sonntag 16. 11. 10.00 Uhr Rundfunkgottesdienst → Einlass bis 09.45 Uhr (Bitte die Information beachten!) Mittwoch 19. 11. 09.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst zum Buß­ und Bettag in der Apostelkirche (anschl. Kirchenkaffee) Kollekte: eigene Gemeinde Sonntag 30. 11. 10.00 Uhr Predigtversammlung und Hosianna zum 1. Advent mit Bläserquintett "Quintus" für die Kinder: im Gottesdienstverlauf Kinderbibel, Kinderlied sowie Kindergottesdienst Kaffee/Tee und Plausch nach der Predigt: Sonntag, 12. 10. 18.00 Uhr SONNTAGSAUSKLANG „Tanzen, Singen, Springen...“ Musik für Flöte, Akkordeon und Blechbläser mit „Musica con spirito“ und „WindArt“ Samstag 29. 11. 10.00 Uhr DIENERDANK – Konzert und Brunch ­ siehe Einladung! Samstag 06. 12. 19.00 Uhr ADVENTSKONZERT mit dem Chor „musici fidelitatis“ Leitung: KMD Jan­Martin Drafehn (Naumburg) JOUR FIXE VORKONFIRMANDEN Der "feste Termin". Wir kommen miteinander nach Absprache mit Schw. Kellerová ins Gespräch und lesen die Bibel. Einmal im Monat mit "Singstunde" zu Beginn. SCHWESTERNBRUNCH Samstag 18. 10. 10.00 Uhr jeden Mittwoch 19.00 Uhr BLÄSERCHOR­PROBEN JUGENDABEND In der Regel am 2. und 4. Montag des Monats Donnerstag 16. 10. 19.00 Uhr Montag 06. 10. 19.00 Uhr Donnerstag 06. 11. 19.00 Uhr Montag 27. 10. 19.00 Uhr Donnerstag 04. 12. 19.00 Uhr Montag 10. 11. 19.00 Uhr Montag 24. 11. 19.00 Uhr
Das Gemeindebüro ist in der Regel donnerstags 9.00 – 12.00 Uhr geöffnet. 
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