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Die Zeit Ohne Beispiel.pdf 2.56MB 2015-03-15 02:44

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August bis Oktober 2014
Am Puls der Gemeinde
Evangelisch-methodistische Kirche Bezirk Calw
probiers mal mit
... Gelassenheit
AnGeDacht
Sorge dich nicht um Morgen,
denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen!
(Matthäus 6, 34)
Für mich ist es im Alltag immer
gar nicht so einfach, diese Aufforderung Jesu aus der Bergpredigt umzusetzen. Oft habe ich
schon im Kopf, und es beschäftigt mich dann sehr, was morgen, übermorgen oder in der
nächsten Woche alles sein wird.
Da muss ich mir manchmal selber
sagen, dass es jetzt dran ist, eins
um andere zu tun, anstatt alles
auf einmal tun zu wollen.
Tröstlich ist, dass Jesus uns zuspricht, dass es reicht, wenn wir
uns nur um den heutigen Tag
kümmern brauchen, weil Gott uns
alles geben wird, was wir zum
Leben brauchen (Mt 6, 32).
Das klingt nach einer Ermutigung, im Vertrauen auf Gott gelassener zu sein! Wir müssen
nicht heute schon alles für die
nächsten Wochen perfekt geplant
haben, sondern können es ruhig
angehen lassen.
Gerade jetzt, wo die ruhigen
Sommertage beginnen und der
Stress des Alltags etwas nach-
2
lässt, lade ich Sie ein, sich ganz
bewusst Gelassenheit vorzunehmen und Ihre Prioritäten für den
Alltag neu auszuloten. Die langen Tage laden dazu ein, dieses
auszukosten: sich mal wieder mit
einem guten Buch auf den Balkon
zu setzen und einfach den Abend
mit Lesen zu verbringen. Dabei
kann man zur Ruhe kommen und
vielleicht werden so auch die
Sorgen um das Morgen ein wenig
kleiner.
Papst Johannes XXIII hat einmal
ehierbei helfen können:
Vielleicht gelingt es ja, etwas von
diesem entspannten Lebensgefühl dann wieder in die Zeit nach
Urlaub und Ferien mit hinüberzunehmen. Das wünsche ich mir
und auch Ihnen. Denn wir können darauf vertrauen, dass Gott
weiß, was wir zum Leben brauchen, und es uns gerne gibt.
Linda Wagner
AnGeDacht

Nur heute werde ich mich bemühen,
den Tag zu erleben,
ohne das Problem meines Lebens auf einmal lösen zu wollen.
Nur für heute werde ich mich den Gegebenheiten anpassen,
ohne zu verlangen,
dass sich die Gegebenheiten an meine Wünsche anpassen.
Nur für heute werde ich etwas tun,
wozu ich eigentlich keine Lust habe.
Nur für heute werde ich nicht danach streben,
die anderen zu kritisieren oder zu verbessern, nur mich selbst.
Nur für heute werde ich zehn Minuten meiner Zeit
einem guten Buch widmen.
Nur für heute werde ich keine Angst haben.
Ich werde mich vor zwei Übeln hüten:
vor Hetze und der Unentschlossenheit.
Nur für heute werde ich glauben –
selbst wenn die Umstände das Gegenteil zeigen sollten –,
dass Gott für mich da ist, als gäbe es sonst niemanden auf der Welt.
Ich will mich nicht entmutigen lassen durch den Gedanken,
ich müsste dieses alles mein Leben lang durchhalten.
Heute ist es mir gegeben,
das Gute während zwölf Stunden zu wirken.

3
Von Personen
Verstorben
Am 28. Mai 2014 verstarb Helmut Reutter im Alter von 84 Jahren.
Die Beisetzung fand am 03. Juni 2014 auf dem Friedhof in CalwStammheim statt.
Hand, du leitest mich nach deinem Rat und nimmst mich am Ende mit
Ehren an. Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und
Erde. Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch,
Diese Verse aus Psalm 73 waren Helmut Reutter und seiner Frau Martha
ein Trost und Begleiter in seinen letzten Lebensstunden. Wir wollen in
unserer Fürbitte vor allem an seine Frau Martha denken, damit sie Gott
als Tröster und Beistand in dieser Zeit der Trauer erlebt.
Am 18. Juni 2014 im Alter von 55 Jahren verstarb ganz plötzlich und
unerwartet
an einem Herzinfarkt. Es fällt einem
schwer, sich vorzustellen, dass er nun nicht mehr da ist und er fehlt uns.
Olli hat sich viele Jahre tatkräftig und hilfsbereit in unserer Gemeinde
eingebracht, besonders die Technik in unserem Gottesdienstraum lag
ihm sehr am Herzen und er hat sie mitbetreut.
Über dem Trauergottesdienst, der am 24. Juni 2014 in der Martinskirche
in Stammheim stattfand, standen Worte aus Jesaja 54, die Olli unter
weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen, und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen, spricht der Herr
Gottes Gnade hat ihn sein Leben lang begleitet und nun können wir ihn
in Gottes Händen wissen. In unserer Fürbitte wollen wir an seine Familie
und alle seine Freunde denken, die um seinen Tod trauern.
" haben wir erfahren, dass am 14. Juni 2014 Doris Rosin, geb. Simon, im Alter von 90
Jahren verstorben ist. Sie lebte die letzten Jahre im Schlossblick Seniorenhaus in Gondelsheim und wurde von der EmK Gemeinde Bruchsal
seelsorgerlich betreut. Nach wie vor aber gehörte sie als Kirchenglied
der Gemeinde Oberkollbach (früher Schwarzenberg) an Die Trauerfeier
mit anschließender Urnenbeisetzung fand am 10. Juli in BruchsalHelmsheim statt. Wir wollen auch an ihre Angehörige in unserer Fürbitte
denken.
4
Von Personen
Übertritt
Im Juli 2014 sind die Schwestern
Brigitte und Monika Burkhardt auf
eigenen Wunsch in die Ev. Kirche
nach Schwarzenberg übergetreten.
Wir wünschen beiden alles Gute und
Gottes Segen und eine neue geistliche Heimat in ihrer neuen Gemeinde.
Überweisung
Im Juli 2014 haben wir Hannah
Heim auf den Bezirk Karlsruhe
überwiesen. Sie und ihr Mann Michael wohnen ja schon seit einigen
Jahren dort. Hannah hat sich über
viele Jahre in unterschiedlichen
Bereichen unserer Gemeinde in
Stammheim eingebracht. Vor allem
in der Arbeit mit Kindern und Ju-
gendlichen war sie sehr engagiert.
Wir danken ihr sehr herzlich für all
das, was sie an Zeit, Kraft und kreative Ideen eingebracht hat. Sie hat
Segensspuren hier bei uns hinterlassen. Wir wünschen ihr und auch
Michael von Herzen alles Gute und
Gottes reichen Segen.
Geburt
Wir freuen uns mit den Eltern Jonathan und Simone Siegwarth, geborene Kober, und der großen Schwester Helen über die Geburt von Thea
Eleonore, die am 01.05.14 zur Welt
kam. Wir wünschen ihnen von Herzen Gottes reichen Segen und viel
Freude mit- und aneinander.
Schulabgänger:
Viele Jugendliche aus unserem Jugendkreis haben ihre Schulzeit beendet und ihre Abschlussprüfungen erfolgreich be- und überstanden.
Wir gratulieren Maximilian Merz, Manuel Blaich, Tim Evers, Lukas Roller und Fabian Schütz zur Mittlere Reife Prüfung!
Ebenso Philipp Schütz, Magdalena Bühler, Sarah Holzer, Clarissa Danner, Julian Schumann, Sarah Kömpf, Katharina Heß, Jannis Niethammer, Leonie Rentschler zum bestandenen Abitur!
Wir wünschen Euch für Eure Zukunftspläne, wohin sie Euch auch führen, von Herzen alles Gute, viele gute Erfahrungen und Gottes reichen
Segen.
5
Von Personen
Schulanfänger:
Dann freuen wir uns mit
Elias Heß, Kilian Schulz
und Simon Krampe, die
nun in die im September
eingeschult werden. Wir
wünschen Euch viel
Spaß in der Schule und
Gottes reichen Segen.
Ferienzeit - Reisezeit
Nun hat die Ferienzeit begonnen und
viele Menschen auch aus unseren
Gemeinden sind unterwegs. An sie
wollen wir in unsere Fürbitte denken
und besonders an die, die auf unserem Jungscharzeltlager und der
Freizeit am Attersee sind. Mögen sie
eine schöne und entspannte Zeit
haben und reich gesegnet mit vielen
guten Erfahrungen wieder gesund
und munter heim kommen.
6
Für viele unserer Jugendlichen geht beginnt nun ein
neuer Lebensabschnitt.
Einige werden für ein paar
Monate ins Ausland gehen, ein
FSJ machen oder an einer neuen Schule bzw. mit dem Studium beginnen. Auch an sie wollen wir im Gebet denken, damit
der Neuanfang ein guter wird
und sie sich bald an ihrem neuen Ort wohl fühlen.
Aus den Gremien
Gemeindevorstand Stammheim
Bei unserer letzten Sitzung am 21.
Mai hatten wir kein Schwerpunktthema auf der Tagesordnung. So
standen der Austausch über vergangene Ereignisse und der Ausblick auf
die kommenden Wochen im Mittelpunkt.
Die Gestaltung der Gottesdienste in
der Passionszeit mit der Reihe
pfunden, ebenso die Einsegnung. Die
Planung der Gottesdienste in der
Sommerzeit ist inzwischen fast abgeschlossen, ähnlich wie im letzten
Jahr wollen wir wieder längere Bibeltexte lesen. Erfreulich ist, dass
Linda inzwischen in beiden Gemeinden mit regelmäßigen Bibelstunden
begonnen hat, Interessierte sind
dazu herzlich eingeladen! Unsere
nächste Sitzung wird nach der Sommerpause am 24.September stattfinden, Gäste sind willkommen.
Christine Carlsen-Gann
Gemeindevorstand Oberkollbach
Bei unserer letzten Sitzung im Mai
beschäftigten wir uns nochmals mit
dem Wunsch nach mehr Gemeinschaft, das ja aus unserer Gemeindeversammlung hervorging - das daraus resultierende Ergebnis ist, dass
wir am Sonntag, 21. September nach
dem Gottesdienst um 9 Uhr einen
Gemeindeausflug machen wollen.
Das Ziel ist noch unbekannt, aber
Dirk Markowitz kümmert sich bis
dahin um etwas geeignetes für alle.
Bereits zum zweiten Mal fand unser
statt. Obwohl es für manche etwas
komisch war, am Samstagabend zu
schwäbischer Schaffenszeit, Gottesdienst zu feiern, kamen dennoch
viele und blieben auch zum an
schließenden Grillen noch beisammen. Der nächste Gottesdienst um
17 Uhr ist wieder an einem Sonntag
(12.10.) mit vorherigem Kaffee &
Kuchen.
Die Bibelstunde hat ebenfalls bereits
einmal stattgefunden und Linda hat
mit den vier Besuchern vereinbart,
in dieser Form weiterzumachen Treffpunkt ist einmal im Monat an
einem Donnerstag um 17 Uhr in der
Zionskapelle.
Am 11.09. beteiligen wir uns wieder
am Sommerferienprogramm der
örtlichen Gemeinde. Wir werden TShirts gestalten und einen fröhlichen Nachmittag zusammen verbringen.
Nicola Kasun
7
Rückblick
thank you - merci - gracias - mille grazie - dankeschön
Als kleine Anerkennung der ehrenamtlichen Mitarbeit auf unserem
Gemeindebezirk feierten wir am
Freitag unmittelbar vor den Pfingstferien ein gemeinsames Fest. Bei
schönem Wetter trafen wir uns auf
der Terrasse unserer Christuskirche
und haben zusammen gegessen. Ein
abwechslungsreiches
Salatbuffet,
Gegrilltes und ein leckeres Eis rundeten den Abend ab. Zeit zu haben,
für gute Gespräche, Lachen und
lockeres Beisammensein, tat so richtig gut. Für musikalische Umrahmung sorgte natürlich der Posaunenchor, der es nicht fertig brachte
einen Freitagabend ohne Proben
verstreichen zu lassen. Manche fleißigen Hände sorgten für die Vorbereitung und danach auch wieder
dafür, dass die Räume und die
8
Küche wieder sauber und aufgeräumt waren. Vielen herzlichen Dank
dafür - auch unserer Pastorin Linda
Wagner möchten wir "Danke" sagen,
denn ihr liegt es sehr am Herzen ein
Dankeschön an ihre vielen Mitarbeiter loszuwerden.
Konferenzjahr bei uns und wir freuen
uns auf das nächste Jahr mit Dir und
die vielen die noch folgen werden.
Wir freuen uns, dass Du bei uns bist!
Auch allen Mitarbeitern vielen Dank
für die vielen Stunden, die ihr alle in
Bei einer leckeren Bowle ließen wir
den Abend ausklingen und waren
dabei alle der Meinung, dass wir das
nächstes Jahr wieder so machen
sollten.
Nicola Kasun
Rückblick
Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen
das Konzert des Gemeindechores
Calw-Stammheim.
Zur Vorbereitung begaben wir uns
mit dem Chor für ein Wochenende in
das wunderschöne Kloster Heiligkreuztal bei Sigmaringen. Neben
den Sängerinnen und Sängern fuhren auch einige ehemalige des Chores mit, die einfach die Gemeinschaft, die schöne Umgebung und
das besondere Flair der Klosteranlage genießen wollten.
Gleich nach dem leckeren und reichhaltigen Abendbrot wurde fleißig
unter dem Dach des Klosters geprobt
und obwohl Damaris ein strammes
Pensum für das Wochenende geplant
hatte, konnte man durch das Singen
wunderbar vom Alltag abschalten.
Das Singen in der Gemeinschaft tat
einfach gut und obwohl es auch
anstrengend war, war es für die ein
eib
und Seele.
Bei so viel Üben musste auch mal
eine Pause sein und so stand der
Samstagnachmittag zur freien Verfügung; die einen nutzten die Gelegenheit, beim Tag der offenen Tür
die nahegelegene Firma Häussler zu
besichtigen, andere fuhren nach
Sigmaringen und ein großer Teil
wanderte rund um die schöne Klosteranlage.
Schön war auch der spontane Besuch unseres ehemaligen Gemeindemitglieds Birgit Weber, die uns bei
einigen Chorstücken mit der Querflöte begleitete.
Am Sonntag sangen wir nach dem
Mittagessen zum Abschluss des Probenwochenendes noch einige Chorsätze aus unserem Repertoire in der
wunderschönen Klosterkirche. Wir
SängerInnen genossen den einmaligen Klang und einige Besucher blieben in den Bänken sitzen, um uns zu
zuhören.
Das Fazit ein
Die Proben, die Gemeinschaft und das Kloster waren ein wunderbar miteinander harmonisierendes Quodlibet,
Die erarbeiteten Stücke wurden
dann am 24. Mai bei einem gut besuchten Konzert in der Christuskirche Stammheim aufgeführt. Wie ein
roter Faden zog sich der Psalm 121
durch den Konzertabend. Vertonungen aus unterschiedlichen Epochen,
a capella oder begleitet durch Werner Gann am Klavier standen am
Anfang des Abends. Dann folgten
thematisch passend dazu ausgewählte Chorstücke, die teilweise
durch die Begleitung der Querflöte
noch klangvoller wurden. Auch das
Publikum wurde immer wieder zum
Mitsingen eingeladen und während
den Bildmeditationen mit Bildern
aus den Bergen von Andreas Blaich
konnte man die Texte und die Musik
noch einmal in sich nachklingen
lassen. Während dessen erklang
Orgelmusik von Joh. Seb. Bach und
ein Stück für Klavier und Querflöte
9
Rückblick
von Matthias Kiemle. Damaris Hoch,
Sopran, Annabelle Zilienski und
Werner Gann musizierten eine wunderschöne Vertonung des Psalm 121
von G.F. Telemann.
von Chor, Solistinnen und Instrumentalisten war für alle Beteiligten,
einschließlich der Zuhörer, ein Ge
schenk, dass Herzen geöffnet hat.
In Musik und Wort wurden die Zuversicht, die Dankbarkeit, der Trost und
die Freude aus Psalm 121 spür- und
noch lange nachklang und für den
die Zuhörer langen und dankbaren
Beifall spendeten.
Chor
10
Rückblick
11
Rückblick
Jugendkreisfreizeit in Würzburg
Auch in diesem Jahr haben wir uns
eine Stadt mit EmK - Gemeinde als
Reiseziel ausgesucht und sind so in
Würzburg gelandet. Die Anreise erfolgte mit einem Zwischenstopp in
in Karlsruhe. Wegen der großen
Hitze in den Pfingstferien legten wir
dort am Baggersee einen längeren
Halt ein und kühlten uns ab.
In
Würzburg wurden wir von der dortigen Gemeinde und Hr.
Pastor
Jahreiss herzlich empfangen und
bezogen unser Quartier. Unser Küchenteam war schon vorgereist und
bekochte uns gleich zum Empfang.
Nach einem kurzen Wort auf den
Weg, erkundigten die ersten Teilnehmer auch gleich die Stadt.
Würzburg hat überraschend viel zu
bieten . Neben einer Stadtbesichtigung mit dem dortigen Pastor, Baden im Main, grillen am Ufer oder
Sportprogramm, hatten wir viel Zeit
zum Bummeln und die hübsche Stadt
mit Ihren Gassen und Winkeln zu
12
besichtigen. Viele kleine Läden und
eine historische Altstadt brachten
uns viel Spaß und es gab vieles zu
entdecken. Die Freie Zeit tat uns
allen gut und da auch Joseph aus
Afrika (Gast bei Fam. Schütz;
Anm.d.Red.) seine ersten Tage hier
in Deutschland erlebte, hatten wir
viel zu erzählen und staunten über
seine Geschichte. Wir genossen die
Gemeinschaft sehr und so manche
Nacht war kurz, da wir uns viel zu
erzählen hatten. Würzburg mit seinem Weltkulturerbe, seiner Burg
oder der Marienbrücke haben sich
als Ausflugsziel auf jeden Fall gelohnt. Für viele von uns beginnt
dieses Jahr ein neuer Lebensabschnitt, so dass die Jugendkreisfreizeit eine schöne Gelegenheit war,
sich über alles was die Zukunft wohl
bringt, auszutauschen und zu beraten. Vielen Dank an alle die uns bei
der Durchführung unterstützt haben.
Rückblick
55Plus-Ausflug auf dem Neckar
Mit einem Kleinbus fuhren wir mit
zwanzig Personen aus Oberkollbach
und Stammheim zur Anlegestelle der
Neckarschifffahrt Stuttgart und begaben uns
die uns nach Marbach brachte. Im
geräumigen Schiff gab es genügend
Möglichkeiten zu sitzen und miteinander zu reden, im Freien die vorbeiziehende Uferlandschaft mit ihren Dörfer und Rebhängen zu betrachten, oder sich etwas von der
Speise- und Getränkekarte zu bestellen. Über den Lautsprecher kamen in
Abständen Informationen über interessante Punkte auf der Fahrstrecke.
Margarethe Stahl erzählte von ihrem
Heimatort Poppenweiler und wie sie
einst als Familie an den Steilhängen
des Neckars die Trauben geerntet
haben. In Marbach war unser Bus
wieder rechtzeitig zur Stelle und
brachte uns zum letzten Ziel dieses
Warmbronn. Bei verschiedenen kulinarischen Genüssen fand unser Ausflug ein fröhliches Ende. Die letzte
Etappe unserer Fahrt war kurz und
wir waren dankbar, dass nach regenreichen Tagen nur wenige Tropfen
vom Himmel gefallen waren.
Wir laden herzlich ein zum nächsten
Kaffeetreff am 7. August in Stammheim.
Für das Team: Eberhard Hauswald
13
Rückblick
14
Rückblick
Sonntagschule on Tour
Unter dicken grauen Wolken,
aber mit jede Menge Optimismus
und Vorfreude trafen wir uns am
20. Juli um 10 Uhr an unserer
Kirche in Stammheim. 13 Sonntagschulkinder und 4 Mitarbeiter
freuten sich auf einen Ausflug
zum Tierpark nach Pforzheim.
Mufflons, Ziegen, Alpakas, Wildkatzen, Luchse, Wildschweine,
Meerschweinchen, Hasen, Ponys,
ein Uhu, schottische Hochlandrinder, Guanakos, Waschbären,
uns.
Nachdem wir uns am Eingang mit
Tierfutter ausgestattet hatten
und jeder ein Zooquiz ausgehändigt bekam, ging es los. In Gruppen schlenderten wir durch den
Park und versuchten die Fragen
zu lösen.
Wie heißen die Nachkommen von
Eselhengst und Pferdestute?
a.) Maulesel b.) Maultiere oder
c.) Maulpferde.
Einen der Spielplätze hatten wir
als Treffpunkt ausgemacht und so
genossen wir gemeinsam unser
mitgebrachtes Vesper. Manche
spielten, andere schaukelten,
und wieder andere legten sich
zum Ausruhen auf den Boden.
Nachdem wir dann auch noch die
Tunnelrutsche ausprobiert hatten
machten wir uns auf unsere letzte
Etappe. Der Bauernhof wollte
noch besucht und natürlich die
Ziegen gestreichelt werden. Am
Meerschweinchen-Stall wurden
die Kleinen dann so lange von
den Großen hochgehalten, bis sie
endlich genug vom Gucken hatten. Danach ging es müde aber
dann gab es eine Überraschung.
Ein Eis nach Wunsch für jeden.
Es war ein gelungener Tag und
während wir unser Eis genossen,
machten wir bereits Pläne für
unser nächstes Sonntagschulsommerfest.
Ein tierisch guter Ausflug!!!!
Bettina Merz
15
Rückblick
16
Rückblick
KU-Freizeit
Hier unsere Gruppe an der
Echazquelle bei Honau. In der ersten
Reihe findet man unsere 3 KUlerinnen: 3. von links: Clara Drexlin,
5. von links: Helen Drexlin und 6.
von links: Anabel Zielinski. Hinten
rechts sieht man noch Pastor Robert
Hoffmann vom Bezirk Böblingen,
außerdem war auch Pastorin Ellen
Hochholzer vom Bezirk Schönaich
mit dabei.
Kirchlicher Unterricht
Am 4. Mai haben wir zusammen mit
Mirjam Blaich, Sabine Blaich, Moritz Heß, Hanna Hoffmann und
Alexander Weule in einem feierlichen Gottesdienst in der Martinskire-
unter diesem
Motto stand der Gottesdienst, der
auch vom Posaunenchor, dem Chor
und dem Jugendkreis mitgestaltet
wurde. Unsere Wege haben sich im
Kirchlichen Unterricht und in der
17
Rückblick
Gemeinde gekreuzt. Für alle ihre
weiteren Wege, die sie nun gehen
werden, haben wir ihnen Gottes
Segen zugesprochen und wünschen
ihnen, dass sich ihre Wege oft mit
Gott kreuzen werden und sie erleben, dass Gott mit ihnen durch ihr
Leben geht
Und natürlich freuen wir uns als
Gemeinde, sie auch in Zukunft auf
ihren Weg begleiten zu dürfen.
Wie schön, dass die Arbeit im Kirchlichen Unterricht mit der Einsegnung nicht aufgehört hat, sondern
seit Juni mit einer neuen Gruppe
weiter geht. Im neuen Jahrgang, der
18
dann im Jahr 2016 eingesegnet
wird, sind: Clara und Helen Drexlin
und Anabel Zielinski. Alle drei Mädchen sind 12 Jahre alt und kommen
aus Stammheim. Im Familiengottesdienst am 6. Juli haben sie sich vorgestellt. Wir haben uns bereits
zweimal getroffen und waren gemeinsam mit den KU-Gruppen aus
Böblingen und Schönaich vom 27.06
- 29.06.14 auf Freizeit in Unterhausen. Wir hatten ein schönes Wochenende und haben uns mit der
Schöpfung Gottes beschäftigt und
sie vor allem sehr genossen.
Rückblick
Fleckenfest-Impressionen
19
Rückblick
20
Ausblick
Liebe teilen im fernen Osten
Mein Jahr als Freiwilliger in Vietnam
Bald ist es soweit: Am 23. August
sitze ich im Flieger nach Hanoi, die
Hauptstadt Vietnams, dem kleinen
Küstenstaat im äußersten Südosten
Asiens. Mit im Gepäck sind dann
neben allem was man für ein Jahr
eben so braucht vor allem Motivation und auch eine ordentliche Portion Kribbeln im Bauch. Ich werde
dort in Hanoi 12 Monate als Freiwilliger leben und arbeiten und versuchen so viel wie möglich von der
fernöstlichen Kultur zu verstehen
und zu lernen. Das Projekt, das ich
für diese Zeit zu meinem gemacht
habe heißt auf Deutsch übersetzt
ipersönlich sehr interessant weil es
gesellschaftspolitische Aspekte mit
sozialen vereint. Ich werde mich hier
zusammen mit Jugendlichen die in
Hanoi wohnen mit schwerwiegenden
gesellschaftlichen Problemen wie
Menschenhandel oder Inklusion von
behinderten Menschen beschäftigen. Vor allem die regelmäßigen
gesellschaftsfördernden Aktionen
sind ein sehr wichtiger Bestandteil
um soziales Engagement in der Gesellschaft zu verankern. So werde ich
mit den Jugendlichen zum Beispiel
Kleider für Bedürftige sammeln oder
Schulen in armen Vierteln renovieren. Außerdem werde ich dort mit
autistischen Jugendlichen ein Ju-
gendcafe betreiben. Ermöglicht wird
mir dieses Erlebnis von der Organisation ICJA e.V., Internationaler
christlicher Jugendaustausch, die
mich in dieser Zeit auch pädagogisch
betreut. Der Freiwilligenaustausch
wird als Friedensdienst bezeichnet,
da er durch den Austausch die Welt
auf eine Art zusammenwachsen
lässt. Dieses Denken gibt mir Bestätigung, auch in christlicher Sicht
etwas Gutes zu machen und ich hoffe
ich kann dort die Liebe, die Gott mir
schenkt, mit Menschen teilen, die
sie vielleicht noch nicht kennen und
nötig haben.
Für mich ist dieses Jahr eine tolle
Erfahrung und auch Möglichkeit in
meiner Persönlichkeit zu reifen und
zu wachsen. Wenn ihr Lust habt meine Erlebnisse zu teilen, dürft ihr sehr
gerne auf meinem Blog vorbeischauen oder bei Fragen auf mich zukommen. Dort ist auch ein Verweis zu
einem Spendenkonto mit dem ihr
mich unterstützen könnt.
Ich bedanke mich jetzt schon ganz
herzlich für alle, die in dieser Zeit an
mich denken oder für mich beten
und freue mich darauf euch in einem
Jahr von meinen Erlebnissen zu
berichten!
Adresse
zu
meinem
Blog:
jannisinvietnam.blogspot.org
Jannis Niethammer
21
Ausblick
Schaukasten in Stammheim
Wer hat Lust unseren Schaukasten in Stammheim unter seine
Fittiche zu nehmen und ihn regelmäßig zu aktualisieren und zu
gestalten?
Trau dich! Ich würde mich über
eine Nachfolgerin oder Nachfolger freuen.
Melde dich bitte bei Bettina Merz
oder Pastorin Linda Wagner
Bibelgespräche in Oberkollbach und Stammheim
Nachdem die Bibelgespräche in beiden Gemeinden eine Weile pausiert
haben, wollen wir uns nun regelmäßig wieder treffen, um gemeinsam
miteinander in der Bibel zu lesen
und uns darüber austauschen. In
jeder Gemeinde treffen wir uns ca.
einmal im Monat: in Oberkollbach
immer donnerstags um 17 Uhr und
in Stammheim dienstags um 19
Uhr. Die Termine sind der Terminübersicht bzw. dem Google-Kalender
zu entnehmen. Wir haben uns bereits einmal in jeder Gemeinde getroffen und schauen uns momentan
22
Bibeltexte genauer an, die sich mit
dem Heiligen Geist beschäftigen.
Außerdem wollen wir uns in Stammheim in regelmäßigen Abständen
emeinsam Bibeltexte zu lesen und
sich darüber auszutauschen. Dabei
geht es weniger um Wissensvermittlung als um den Austausch darüber,
wie der Bibeltext zu jedem einzelnen
spricht. Bibel teilen findet dienstags um 19:30 Uhr in Stammheim
statt. Zu den Bibelgesprächen und
zum Bibel teilen sind alle recht herzlich eingeladen!
Ausblick
Bitte um Spenden für die neue Heizungssteuerung für die
Christuskirche in Stammheim
Im Juli 1990 wurde die Heizungsanlage in der Christuskirche installiert.
Aus Kostengründen hat man sich
damals für eine manuelle Regelung
des Gottesdienstraumes und eine
Programmsteuerung für die drei
Gruppenräume entschieden. Über
die Programmsteuerung kann eine
wöchentliche Voreinstellung der
Heizzeiten eingegeben werden. Das
Umweltteam hat sich im Jahr 2012
erneut mit den Heizkosten für unser
Kirchengebäude beschäftigt. Zunächst wurde die alte Umwälzpumpe
gegen eine elektronisch gesteuerte
Pumpe ausgetauscht, die einen geringeren Stromverbrauch hat. Eine
weitere Heizkostenersparnis wäre,
nach Einschätzung eines Fachberaters, mit einer erweiterten Heizungsregelung zu erzielen. Wir haben einige Veranstaltungen, die im
14- tägigen Rhythmus stattfinden.
Bis jetzt werden also die Räume jede
Woche geheizt, obwohl sie nur alle
zwei Wochen belegt sind. Abhilfe
wäre durch eine neue Steuerung
geschaffen. Die Kesseltemperatur ist
mit der vorhandenen Außentemperatursteuerung schlecht regelbar.
Vor allem in den Übergangszeiten
Herbst und Frühjahr, muss die Kesseltemperatur manuell hochgestellt
werden, damit die Räume warm werden. Bei kalten Außentemperaturen
sind die Wassertemperaturen aber
dann wieder zu hoch. Mit einer neu-
en Steuerung werden die Witterungsverhältnisse besser berücksichtigt. In dem Umweltbericht 2012
hat sich unsere Kirchengemeinde im
Umweltprogramm entschieden, Ende
2014 eine zentrale Heizungssteuerung einzubauen. In der Zwischenzeit liegt uns ein Angebot der Firma
Waermatech
Gi-Electronic GmbH
aus Zaberfeld vor, die in unseren
Kirchen in Karlsruhe und Weissach
tätig waren. Von unserer Seite sind
einige Vorleistungen zu erbringen,
z.B. verlegen von elektr. Leitungen
ect.
Wir bewegen uns in einem Kostenrahmen von ca. 5.000,-- Damit wir
nicht die gesamten Kosten aus unseren Rücklagen entnehmen müssen,
bitten wir um großzügige Spenden,
wenn möglich vor der Sommerpause.
Der Finanzausschuss hat vor einigen
Jahren den Beschluss gefasst, dass
für Neuanschaffungen mindestens
die Hälfte der Kosten durch Spendengelder aufgebracht werden soll.
Wir würden uns sehr freuen, wenn
Sie uns dabei unterstützen würden.
Gerhard Blaich
Spenden können auf folgendes Konto überwiesen werden:
Konto der Evangelischmethodistischen Kirche Bezirk Calw
Bauopfer 2014 Stammheim
IBAN: DE58 6665 0085 0000 0002 21
BIC: PZHS DE 66XXX
23
Ausblick
Kollektenbons
Die Kollekte
oder wie viele
- spielt in
unserer
Kirche
schon immer eine
wichtige
Rolle.
Nicht
umsonst
heißt es ja:
zwei oder drei
Methodisten versammelt sind, ist
das Opferkörble
Dabei
geht es uns nicht in erster Linie ums
Geld - mit unserer Gabe bringen wir
unsere Dankbarkeit gegenüber Gott
zum Ausdruck. Und unsere Bereitschaft füreinander und für die Kirche
einzustehen. Deshalb legen wir auch
Wert darauf, dass die Kollekte während des Gottesdienstes eingesammelt wird. Wir verwenden die Kollekte überwiegend als ungebundene
Mittel für den Gemeindehaushalt.
Dabei handelt es sich um eine ordentliche Summe: im Jahr 2013 haben
llekte verbucht. Allerdings beobachten wir seit Jahren, dass der Anteil
der Kollekten an den Gesamtspenden sinkt
von ca. 12% im Jahr
2000 auf unter 8% im Jahr 2013.
Dafür gibt es sicherlich mehrere
Gründe. Ein Grund mag sein, dass
das passende Kleingeld nicht
24
zur Hand (bzw. im
Geldbeutel) ist,
bzw. der Geldbeutel gerade nicht
greifbar ist. Ein
andrer, das die
Kollekte nicht in
der Spendenbescheinigung erfasst wird. Denn
da kann über das
Jahr schon eine
ordentliche Summe
zusammenkommen, die sich
beim Lohnsteuerausgleich bemerkbar macht. Deshalb wollen wir ab
September 2014 Kollektenbons anbieten. Die Kollektenbons können
sowohl für die Gemeindekollekten,
den Kirchenkaffee und auch für Sonderspenden oder Kollekten in den
Dienstgruppen verwendet werden.
eliebiger Menge gekauft werden (in
Stammheim beim Büchertisch oder
bei Johannes Schäfer, in Oberkollbach bei Werner Öhlschläger oder
Nicola Kasun). Der Gesamtbetrag
erscheint am Jahr des Kaufs auf der
Spendenbescheinigung unter der
Rubrik Kollekten. Verwendet werden
können sie aber auch in den Folgejahren. Ein Umtausch oder Rückgabe
ist nicht möglich.
Johannes Schäfer
Termine
August 2014
03. 10.08.
07.08.
07. 10.08
14.30 Uhr
16. 23.08.
Jungscharzeltlager in Münsingen
55 plus Kaffeetreff in Stammheim
Zeltlager für Fortgeschrittene in Nagold und
Münsingen
Gemeindefreizeit am Attersee in Österreich
September 2014
06.09.
ab 08.09.
11.09.
ab 12.09.
14.09. 21.09.
16.09.
18.09.
ab 19.09.
21.09.
23.09.
24.09.
25.09.
27./28.09.
30.09.
Ausflug der Frauenrunde nach Ellwangen
20 Uhr
Chor Stammheim
14.30 17 Uhr Sommerferienprogramm in Oberkollbach
19.45 Uhr
Posaunenchor
Woche gemeinsamen Lebens (WGL)
19 Uhr
Bibliodrama im ev. Gemeindehaus
19.30 Uhr
Gemeindevorstand Oberkollbach
19 Uhr
Jungbläser
Gemeindeausflug Oberkollbach
(nach dem Gottesdienst)
19 Uhr
Bibelgespräch Stammheim
16.30 Uhr
Kirchlicher Unterricht
19.30 Uhr
Gemeindevorstand Stammheim
14.30 Uhr
55 plus mit Christine Carlsen-Gann in
Oberkollbach
Orchesterprobe süddt. Kantatenchor
20 Uhr
Sonntagschulbesprechung bei Fam. Merz
Oktober 2014
02.10.
03. 05.10.
08.10.
09.10.
10.-12.10
11.10.
14.10.
18.10.
21.10.
24.-27.10.
30.10.
17 Uhr
16.30 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
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19 Uhr
14.30 Uhr
Bibelgespräch in Oberkollbach
Posaunenchorfreizeit in Baerenthal
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55 plus Kaffeetreff
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Monatsspruch September 2014
"Sei getrost und unverzagt, fürchte
dich nicht und lass dich nicht erschrecken!" 1.Chronik 22,13
N
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Impressum
Redaktion
Linda Wagner, Damaris Hoch, Esther Schrag
Layout:
Esther Schrag
Mitarbeit:
Gerhard Blaich, Chor, Christine Carlsen-Gann,
Eberhard Hauswald, Jugendkreis, Nicola Kasun, Bettina Merz,
Jannis Niethammer, Johannes Schäfer, Linda Wagner
Bilder:
Andreas Blaich, Eberhard Hauswald, Damaris Hoch,
Ellen Hochholzer, Karsten Schütz, Philip Schütz
Kontakt:
Pastorin Linda Wagner
Tel.: 07051/13194
Evangelisch-methodistische Kirche Calw
Nelkenstr. 6
75365 Calw
emk.calw@t-online.de
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www.emk-calw.de
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Seele and Geist
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