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Juni 2015 - Rohrbach

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Förderverein
LAZARUS-HOSPIZ e. V.
LAZARUS-HOSPIZ-AKTUELL
19. Jahrgang  Nummer 4
Oktober 2014
Herbstzeit - Erntezeit - Erntedankfest
Langsam werden die Tage wieder kürzer und dunkler.
Ich spüre die noch wärmende Sonne und den Hauch des
Windes auf meiner Haut. In den Flussläufen bilden sich
Nebelfelder und das Wechselspiel zwischen Sonne und
Wolken zeichnet ein ganz besonderes Licht, verändert
unsere Gedanken und lässt auch bei uns den Herbst
einziehen. Die Bäume verändern ihre Farben und im
Wald raschelt man wieder durch das Laub. Draußen wird
es kühler und man sehnt sich am Abend nach dem
kuscheligen warmen Ofen und der Heizung.
Der Apostel Paulus beschreibt ein ewig gültiges Gesetz:
"Was der Mensch sät, das wird er auch ernten" (Galater
6,7). Wer auf Reichtum, Besitz, Genuss, Geltung und
Macht sein Leben aufbaut, wird von eben diesen Dingen
eine große Leere des Herzens und das Gefühl eines
sinnlosen Daseins ernten. Wer sein Leben am Gemeinwohl orientiert, rücksichtsvoll, barmherzig, hilfsbereit,
wahrhaftig und ehrlich seinen Mitmenschen entgegentritt, ist nicht der Dumme, sondern kann am Ende auf
einen gefüllten Erntekorb blicken.
Die Kirchen und Kapellen werden festlich geschmückt
und man gedenkt der Bitte um das tägliche Brot aus dem
Vaterunser. Spätestens jetzt ist der Herbst da und wir
feiern wieder Erntedank.
Wer sich mit dem Göttlichen oder dem Geber aller
guten Gaben verbindet, wer sich dem Antlitz der Liebe
anvertraut, kann jederzeit ein sinnvolles Leben beginnen.
Im immer währenden Rhythmus der Natur haben die
Landwirte bereits die Ernte für uns eingebracht und
verarbeitet, die Felder werden gepflügt und für das
Ausbringen der neuen Saat vorbereitet. In der Stadt
merkt man davon nicht viel und oft sind wir uns dessen
gar nicht bewusst, wie viel Arbeit und Mühen
erforderlich ist. Die Geschäfte und Regale sind stets
gefüllt mit den Gaben und Reichtümern dieser Welt,
unabhängig von allen Jahreszeiten gibt es stets alle
Früchte zu kaufen.
Im Bewusstsein, dass Gott der Geber aller guten Gaben
ist, wünsche ich uns allen eine neue Saat und eine
gesegnete Ernte.
Es ist nicht selbstverständlich, einen gedeckten Tisch,
Kleidung, ein warmes Zuhause und eine gesundheitliche
Versorgung zu haben. Viele Menschen auf dieser Welt
und immer mehr in unserem Land leiden Mangel. Ihnen
zu helfen und gleichzeitig für die eigene Versorgung
dankbar zu sein, ist die Aufgabe derer, die auskömmlich
leben. Darüber hinaus stellt uns das Erntedankfest noch
eine tiefere Frage: " Was ist die Ernte deines Lebens?"
Hierbei geht es nicht um das materielle Haben, sondern
das geistig geistliche Sein. Welchen Reichtum haben wir
in unsere Persönlichkeit eingebracht? Was trägt uns,
wenn die äußeren Umstände sich ändern, der Alltag
durch Krankheit und Älter-Werden mühsamer erscheint?
Was bleibt über den leeren Stoppelfeldern der Vergänglichkeit?
Es grüßt Sie herzlich Ihr
Carsten Wolf
Seelsorger stationäre Lazarus Hospiz
Reden, lachen, weinen
Es ist Oktober 2013. Aufgeregt laufe ich in meiner
Wohnung auf und ab. Gleich wird es an meiner Tür
klingeln, und ich werde eine junge Frau treffen, von der
ich noch nichts weiß, außer ihren Namen und ihre
Funktion: Barbara – eine Sterbebegleiterin. Meine
Sterbebegleiterin.
Zu diesem Zeitpunkt bin ich Mitte 20, leide seit zwei
Jahren an akuter Leukämie, habe 20 Chemotherapien
hinter mich gebracht und arrangiere mich mit einer
Überlebenschance im einstelligen Prozentbereich.
Nüchterne Fakten, die ich auch Barbara bei unserem
ersten Spaziergang erzählen werde. Nüchterne Fakten,
die verhindern sollen, dass wir uns zu schnell zu nah
kommen. Dass der Tod, das Sterben und die Angst davor
uns zu nahe kommen. Damals weiß ich noch nicht, dass
Barbara schon wenige Monate später zu meinen engsten
Vertrauten zählen wird. Dass sie zu einem Menschen
wird, dem ich alles anvertrauen und zumuten kann. Und
dass sie mir eine Form des Lebens zeigen wird, die auch
den Tod nicht ausschließt.
Auf diesen ersten Spaziergang folgen viele weitere
Treffen. Woche für Woche. Die Themen sind dabei so
vielfältig wie das Leben. Ich erzähle von meinem Leben
vor der Krankheit und davon, wie es mir dann irgendwo
zwischen Knochenmarkpunktion und Chemotherapie
abhanden gekommen ist. Ich erzähle von meiner neuen
Wirklichkeit, von den Behandlungen, Nebenwirkungen
und Schmerzen. Und von den verzweifelten Versuchen,
mein zerbrochenes Leben wieder aufzubauen. Daran
baue ich heute noch. Zu Beginn wusste ich überhaupt
nicht, wie ich weitermachen, geschweige denn anfangen
sollte, und übte mich vorerst in der Perfektion des Herunterspielens. Heute geht es vielmehr um die Sehnsucht
nach dem Leben und die Angst, zu sterben – aber
irgendwie auch um so viel mehr.
Das spiegelt sich auch wider in den Dingen, die wir
gemeinsam erleben. Es sind nicht nur die Gespräche, es
sind vor allem auch die kleinen Momente, Gesten,
Augenblicke und Berührungen, die unsere Zeit so
wertvoll machen. Wir gehen spazieren, Eis essen, wir
verbringen Abende im Theater und vor dem Fernseher.
Ein Stück Normalität – oder zumindest das, was ich noch
dafür halte. Wir reden, lachen und weinen. Über Existentielles, Alltägliches, Faszinierendes und Absurdes. Selten
ist mir dabei jemand mit so einer Offenheit und
Neugierde begegnet und selten hat mir jemand so
glaubhaft vermittelt, dass es immer nur um das Eine
geht: wovon ich träume, woran ich denke und was ich
fühle. Und so wundert es mich auch nicht, dass sich
Barbara bereit erklärt, mit mir zu kiffen, als ich ihr von
meinem Wunsch erzähle, das zumindest einmal im
Leben ausprobiert haben zu wollen.
Sie ist da. Immer. Zuverlässig. An diesen guten Tagen
und auch an den weniger guten. Auch dann, wenn ich mit
Schmerzen in meinem Bett liege. Wenn Worte nicht
mehr ausreichen, um beschreiben zu können, was ich
fühle. Wenn ich den Kopf in meine Hände lege und
weinen muss. Auch dann ist Barbara da, sitzt neben mir
und hält meine Hand.
Mittlerweile habe ich sogar einen zweiten
Sterbebegleiter, Markus. Ein großes Zugeständnis, ein
Privileg – vielleicht das Privileg der jungen Sterbenden?
Ich weiß es nicht und letztlich ist das auch egal.
Es ist ein großes Geschenk dieser Krankheit, immer
wieder Menschen an meiner Seite zu haben, die mir so
viel Wertschätzung, Respekt und Wärme entgegen
bringen.
Ich frage mich oft, weshalb Menschen wie Markus oder
Barbara ausgerechnet dieses Ehrenamt ausüben. Dass es
gut tut zu helfen, kann ich nachvollziehen, aber immer
wieder müssen hier alle mit ansehen und begreifen, dass
"alles geben" nicht ausreicht. Dass es Kämpfe gibt, die
man verliert und Schicksale, bei denen man machtlos ist.
Aber es gibt Menschen, die hier trotz allem jeden Tag
Großes leisten... vielleicht aus einem Wunsch heraus,
das Richtige im Leben tun zu wollen. Oder auf Basis
eines Glaubens, einer Überzeugung? Oder einfach, weil
sie da sein wollen, wo es wichtig ist? Ich weiß es nicht.
Aber ich spüre, dass es weit mehr ist als eine
Freizeitbeschäftigung, und ich kann gar nicht sagen, wie
viel Hochachtung und Dankbarkeit ich dafür empfinde.
Egal ob Markus, der immer an meiner Seite ist, wenn ich
ihn brauche, und mich dabei mit unzähligen Witzen zum
Lachen bringen kann. Der mir – wenn ich von der
Chemotherapie völlig erschöpft bin – immer wieder
versichert, wie gut ich dennoch aussehen würde – und
der dabei so entwaffnend euphorisch ist, dass ich gar
nicht anders kann, als ihm zu glauben. Oder Barbara, die
eine der einfühlsamsten und liebevollsten Frauen ist,
denen ich je begegnet bin. Egal wer – die Menschen, die
hier arbeiten und die ich bisher kennenlernen durfte, sind
die Menschen mit dem größten Herzen, dem
beeindruckensten Mut und der grenzenlosesten
Zuversicht. Und ich bin mir sicher: Wenn man
Menschen sucht, mit denen man die Welt noch einmal
aus den Angeln heben kann... dann ist man hier genau
richtig, im Ambulanten Lazarus Hospizdienst!
Janine und Barbara beim Airtrike Fliegen
Lehrgang mit Chris Paul: „Schuld Macht Sinn“
Frau Chris Paul – Jahrgang 62, eine wundervolle
Erscheinung: schwungvoll und herzlich. Sie entstammt
der Kulturbranche; doch als seinerzeit eine Künstlerin
im Museum zu ihr sagte: „Ich arbeite zum Thema Tod –
ich arbeite mit geschwärztem Eisen!“ war Chris Paul die
verkünstelten Stereotypen leid, sie hängte den
Museumsjob an den geschwärzten Nagel und studierte
Soziale Verhaltenswissenschaft. Seit 1998 unterhält sie
eine Praxis für Trauerbegleitung in Bonn, gründete das
TrauerInstitut Deutschland, ist tätig im Vorstand des
Vereins „Angehörige um Suizid“, und …, und …, und
im Juli besuchte sie endlich Berlin und Lazarus für
einen Lehrgang, eine Lesung und einen Vortrag. Vom
Lehrgang sei hier kurz berichtet.
Gleich zu Beginn, als sie den Ablauf des Wochenendes
umreißt, erteilt sie den 25 Teilnehmenden Gedankenfreiheit – wer während der Vorträge und Übungen
gedanklich abschweife, möge dies getrost tun; so
könnten wertvolle Gedankenverknüpfungen entstehen
zwischen dem Vortrag und dem eigenen Leben. Dann
kündigt sie ausreichende Pausen an – was wohl alle
Lehrer tun – und sie hält es auch ein: was kaum ein Lehrer tut! Das rechne man hoch an; denn damit einer den
schweren Inhalt aushält, bedarf es eines Umfelds, in
dem keiner umfällt.
Nun aber zur Sache: Schuld. Als erstes streicht sie den
Begriff Schuldgefühl. Schuld fühle man nicht, Schuld
denke man, sagt Chris Paul, denn Vorraussetzung für
Schuld sei der Verstand und nicht das Gefühl (so
herrscht bei einem menschlichen IQ unter 70
gesetzlicherseits
Schuldunfähigkeit).
Die
auf
Schuldgedanken folgenden Gefühle seien vorrangig
Symptome von Streß.
Sodann teilt sie Schuld in zwei Hauptgruppen:
Normative Schuld entsteht bei Verstößen gegen Regeln
und Paragraphen, Ethik und Moral. Die zweite wichtige
Schuldkategorie ist die Instrumentelle Schuld. Diese
wird als Werkzeug angewendet, sie nutzt jemandem, sie
dient beispielsweise Hinterbliebenen, um eine innere
Verbindung mit Verstorbenen aufrecht zu erhalten. Für
diese Art der Schuld findet Frau Paul das Sinnbild der
Krücke. Aber nicht die Schuld an sich ist das Mittel,
sondern die Zuweisung von Schuld!
Die erste Frage, die Begleitende sich bei der Begegnung
mit Schuld stellen sollten, sei: Wer weist wem welche
Schuld zu? Denn haben Beschuldigungen erst einmal
begonnen, gibt es oft kein Halten mehr: ein Beschuldigungsmechanismus setzt ein, Schuldvorwürfe strömen
in alle Richtungen vor und zurück, kreuz und quer: Frau
Paul nennt dies die vagabundierende Schuld.
Damit man dem Wirrwarr aus Beschuldigungen folgen
könne, sei es gut, ein Schaubild zu zeichnen: Man
benennt die Protagonisten und verbindet sie mit
entsprechenden Schuldzuweisungs-Pfeilen. Nun kennzeichnet man die Art der Schuld: normativ oder instrumentell. Und besonders denke man an sich selbst als
Begleiter! Vielleicht wirft man sich selbst bereits
Schuld zu? Oder einem anderen? Wenn der Begleitende
aktiv teilnimmt an den Schuldverstrickungen, begeht er
womöglich einen Fehler. Chris Paul verdeutlicht dies
durch einen szenischen Tanz voll Schuld und Klage.
Dies sei die Bühne, sagt sie danach, und: „Der Klient
tanzt auf der Schuldbühne. Ich nicht!“ Der Begleitende
schaue nur zu, er steige keinesfalls auf diese Bühne: er
würde die Aufführung zerstören. Aber man solle diese
Gesprächsangebote unbedingt annehmen; und unbedingt
heißt, tunlichst keine eigene Meinung zu haben: „Begleitende müssen weder jemanden freisprechen noch
vergeben; Begleiter begleiten! Wir sind kein weiterer
Problemlöser, der am festgezurrten Knoten zerrt!“
Unser Hirn suche zwar stets nach Erklärungen, doch
Chris Paul mahnt uns: „Zügeln Sie Ihre allzumenschliche Lust, Erklärungen zu suchen. Wir müssen den
Klienten nicht verstehen und wir fragen nur das, was
auch der Klient fragt; er muss die Lösung finden: nicht
wir!“ Und so führt sie weiter aus, daß wir Unerklärtes
als solches akzeptieren sollten, denn: „Nicht allen
schlimmen Geschehnissen liegen Fehler zugrunde.
“Eine Trauernde sagte ihr nach Jahren den erlösenden
Satz: „Jetzt kann ich damit leben, daß es keine Antwort
gibt!“
Wie können wir als Begleitende nun also umgehen mit
der Schuld? Frau Paul verdeutlicht dies mit einem
Schleiertanz: Viele bunte Tücher voll schöner Erinnerungen wirft sie fort, bis nur ein häßlicher Schleier ihr
bleibt, an den klammert sie sich fest und starr, … bis sie
die schönen Tücher wieder greift, da lockert sich der
scheußliche Schleier und gleitet zu Boden. Trauerbegleiter können also dabei helfen, schöne Gedanken und
Erinnerungen an den oder die Verstorbene zu entdecken, wiederzuentdecken.
Vieles wäre noch zu berichten … doch sei zum Schluß
wenigstens erwähnt, dass alle Teilnehmenden voll
Dankbarkeit Abschied nahmen. Und auf Chris Pauls
Frage hin, was die oder der einzelne aus dem Kurs mitnehmen könne, hätte wohl jeder am liebsten Frau Paul
eingepackt und mitgenommen. Aber das ging nicht.
Übrigens stellt der Lehrgang „Schuld Macht Sinn“ die
Grundstufe eines dreiteiligen Kurses dar: es folgen die
„Arbeit mit Selbstbezichtigungen“ sowie „Arbeit mit
Normen, Deutungsmöglichkeiten und Vergebung“.
Hoffentlich wird Chris Paul erneut eingeladen nach
Berlin mitsamt diesen Modulen. Und dann kann man
nur sagen: Wer nicht hingeht, hat selber Schuld. Aber
Schuldgefühle muss man deshalb nicht haben –
mindestens so viel haben wir gelernt.
C.S.
Ehrenamtlicher Mitarbeiter
Danksagung
Förderverein LAZARUS – Hospiz e.V.
Wir möchten uns ganz herzlich bei folgenden Verlagen
für ihre großzügigen Buchspenden für unsere Bibliothek
bedanken: Andere Zeiten e.V., B. Braun Melsungen AG,
die Zusammenfassung eines interessanten
Bastei Lübbe Verlag, Berlin Verlag, Die Silberschnur,
ein.Buchverlag,
Sie könnenEllermann
das Textfeld
an eine
DRK,Punkts
DuMont
Verlag,
Elsevier
Verlag, Gerstenberg Verlag, Goldmann Verlag,
Gütersloher Verlagshaus, Humboldt Verlag, Irisiana
Verlag, Jewish Lights Publishing, Klett-Cotta Verlag,
Knesebeck Verlag, Königshaus & Neumann, Kösel
Verlag, Lambertus Verlag, Piper Verlag, Random
Verlag, Schlütersche Verlagsgesellschaft, Siedler Verlag, SingLiesel GmbH, Ullstein Verlag, Vandenhoek &
Ruprecht, Verein für Familien- und Jugendhilfe in Europa, Werkstatt der Kulturen und Weltbild Verlag.
Gleichzeitig danken wir good!movies, Lighthouse
Home, Medienprojekt Wuppertal und transfers-Film für
die gespendeten DVDs und dem Kawohl Verlag für die
vielen CDs.
Auch möchten wir uns sehr bei dem Berliner Ensemble,
Chamäleon, Deutsches Theater, Filmfestspiele Berlin,
Friedrichstadt-Palast, HAU, Schlosspark Theater,
Tempodrom und Theaterdiscounter für ihre großartig
bereitgestellten Frei- oder vergünstigten Karten für
unsere Ehrenamtlichen bedanken.
Und ein Dankeschön gilt der BVG, die mit den
gespendeten
Fahrkarten
den
ehrenamtlichen
MitarbeiterInnen eine größere Mobilität ermöglicht hat.
Trauercafé im Lazarus Hospiz
Ab 20. November
2014 gibt es ein offenes Trauercafé im Lazarus Hospiz, zunächst
einmal im Monat.
Es bietet Ihnen eine
offene Gruppe, in der
Sie als Trauernde jederzeit willkommen
sind.
Sie können Gemeinschaft mit anderen
erleben, die ebenfalls
um einen nahe stehenden Menschen trauern.
Sie sind mit allen Ihren Gefühlen willkommen und
finden Verbundenheit. Sie werden unterstützt, Ihren
eigenen Weg in der Trauer zu gehen.
Sie finden im Trauercafé Stärkung und Austausch.
Und natürlich gibt es Kaffee und Kuchen.
Haben Sie Interesse? Nehmen Sie bitte vor dem ersten
Besuch telefonisch Kontakt mit uns auf. Eine erfahrene
Trauerbegleiterin wird mit Ihnen ein erstes Gespräch
führen.
EINLADUNG
zur Benefizveranstaltung
im Lazarus Haus Berlin (Festsaal)
Bernauer Str. 115 – 118, 13355 Berlin
Sonntag, den 16. Nov. 2014, 16 Uhr
Lesung und Musik
Aus dem Buch
"Das Schicksal ist ein mieser Verräter "
von John Green liest Magdalena Domka
Dazu musiziert Maria Magdalena Wiesmaier
am Violoncello (angefragt)
Im Anschluss ist bei kleinem Imbiss Gelegenheit zu
Begegnung und Gespräch.
Der Eintritt ist frei, eine Spende für das
Lazarus-Hospiz wird erbeten.
Anmeldungen unter 46705272
Lazarus Hospiz - Forum ab Januar 2015:
18.00 bis 19.30 Uhr
Der Vorstand des Fördervereins Lazarus Hospiz hat beschlossen, die Anfangszeit der Hospizforen ab Januar
2015 auf 18 Uhr vorzuziehen.
Der ganz große Vorteil: Bis 18 Uhr ist das Mauercafé
geöffnet! Wer also etwas früher da ist, kann sich noch
für den Abend stärken.
Ab 2015 wird zu unser Aller Freude die Zeitung
LAZARUS-HOSPIZ-AKTUELL in Farbe erscheinen.
Martina Gern, Vorsitzende
17. Berliner Hospizwoche
Vom 10. bis 16.Oktober.2014 findet die 17. Berliner
Hospizwoche statt.
Am Montag, den 13.10.2014 ist im Lazarus Hospiz
„Tag der offenen Tür“ und es wird diverse Fachvorträge geben, mehr dazu in der Einladung zum Lazarus
Hospiz – Forum.
Details für die ganze Woche: www.hospizwoche.de
Herzlich willkommen im Förderverein
Lazarus - Hospiz e.V.
Wenn Sie Mitglied im Förderverein werden möchten oder spenden wollen, wenden Sie sich bitte
dienstags an Frau Marianne Prinz:
Lydia Röder
Tel. 030 46705276,
Tel. 030-46705-278/272
Mail: lazarushospiz-l.roeder@lobetal.de
____________________________________________________________________________________________________
Herausgeber: Förderverein Lazarus-Hospiz, Bernauer Str. 115-118, 13355 Berlin; 1.Vorsitzende: Pfarrerin i. R. Martina Gern
Redaktion: Martina Gern, Lydia Röder, Telefon 46705276, email: lazarushospiz-ambulant@lobetal.de; Layout: Lydia Röder,
Elizabeth Schmidt-Pabst, Andrea Biank; Druck: Druckerei der Dreieinigkeitskirchengemeinde Buckow, Auflage: 2000 Stück
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