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Maschinenbau: Wie Deutschland seine - AlixPartners

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Juni / Juli 2014
INSIGHT
Enterprise Improvement: Maschinenbau
Maschinenbau: Wie Deutschland
seine Technologieführerschaft
behaupten kann
Internationale Chancen und Risiken für den Exportweltmeister
Abbildung 1: Entwicklung globaler Maschinenbauumsatz und
deutscher Welthandel
Die deutsche Maschinenbaubranche steht vor großen
Herausforderungen: Unbestritten ist die führende
Position des deutschen Maschinenbaus als Exportweltmeister – trotz eines kleinen Rückgangs des Exportvolumens von € 149,4 Mrd. im Jahr 2012 auf € 149,0 Mrd. im
Jahr 2013. Für den deutschen Maschinenbau nimmt
China weiterhin einen wichtigen Platz als Exportmarkt
ein. Jedoch sind die deutschen Exporte nach China zum
zweiten Mal in Folge gesunken, und der Wettbewerb in
China, vor allem geprägt durch lokale chinesische
Hersteller, wird härter. Wollen deutsche Maschinenbauer
ihre durch Technologieführerschaft hart erkämpfte
Marktposition verteidigen oder gar weitere Marktanteile in den wachstumsstarken Schwellenländern erobern,
ist für viele der Unternehmen ein Umdenken erforderlich. Für die deutschen Maschinenbau-Champions steht
die Lokalisierung der Wertschöpfung und der Produkte
sowie der Einstieg in neue Kundensegmente mit
bezahlbarer Technik statt Spitzentechnologie noch
stärker denn je im Vordergrund – für mittelständische
Unternehmen ein finanzieller Kraftakt und eine große
unternehmerische Herausforderung. Die jüngsten
politischen Entwicklungen in Russland und in der
Ukraine bleiben für den Exportweltmeister der Maschinenbaubranche nicht ohne Folgen.
GLOBALER MASCHINENBAU-UMSATZ (OHNE SERVICES) (€ MRD.)
durchschnittl. jährliches
Wachstum 2003 - 2012
Deutsch6,0%
2050 248 land
243
2250
+9%
1090
1010 155
147
687
711
1810
1680
Entwickelte
210
Entwickelte
Länder
1545 242
Länder
1490
1435 215
5,6%
1110 (ohne
5,5%
192
1290 192
1031
Deutsch174
land)
918
989
812
957
Schwellenländer
940
214 ohne China 8,9%
864
213
Schwellen201
länder
143
178
19,8%
678 China
27,3%
164
563
481
130 143
343
271
122 160 209
99 126
77 98
03 04 05
06
07
09
08
10
11
12
13e
EXPORT VON DEUTSCHLAND NACH ... (€ MRD)
144,8
142,2
135,8
124,8
122,8
Der Weltmarkt für Maschinenbauprodukte ist in den Jahren
2003 bis 2012 deutlich gewachsen – stagnierte aber 2013.
Der globale Umsatz wuchs bis 2012 mit durchschnittlich neun
Prozent pro Jahr. Mit einem Welthandelsanteil von 14 Prozent
in 2013 ist Deutschland weiterhin die führende Exportnation im
Maschinenbau, gefolgt von den USA und China. Allerdings
sank der Anteil deutscher Unternehmen am weltweiten Handel
mit Maschinenbauprodukten von 19 Prozent im Jahr 2009 auf
14 Prozent in 2012. 2013 verharrten die Exporte deutscher
Maschinenbauunternehmen bei € 149,0 Mrd., und in den
ersten Monaten 2014 lagen die Auftragseingänge etwas unter
dem Vorjahresniveau. Für das aktuelle Jahr ist ein Anstieg des
110,9 15,3
106,9
10,0
7,9
5,7
97,8
85,9
04
05
06
07
08
Quelle: VDMA; AlixPartners Analyse
1
2250
09
10
18,9
12,2
9,1
7,5
149,4 149,0
17,0
16,4 China
-3,7
14,0
14,1 USA
+0,9
9,6
8,1
9,8 Frankreich
7,8 Russland
+2,2
100,9 Sonstige
94,5 100,7
11
∆ 2013
vs. 2012
%
12
13
-3,5
+0,2
INSIGHT | Maschinenbau: Wie Deutschland seine Technologieführerschaft behaupten kann
Welthandelsvolumens von bis zu fünf Prozent zu erwarten. Von
diesem Wachstum dürften die chinesischen Maschinen-bauer
allerdings deutlicher profitieren als deutsche Unternehmen.
Warum? Der weltweite Aufschwung im Maschinenbau wird
vornehmlich von der Industrialisierung in den Schwellen- und
Entwicklungsländern getragen. Für den deutschen Maschinenbau bietet diese Entwicklung Chancen und Risiken zugleich.
Einerseits eröffnet die zunehmende Automatisierung der
Fertigung in den Schwellenländern neue, attraktive Wachstumsmärkte für Spitzentechnologien aus Deutschland. Andererseits
dominieren mittlerweile erstarkte chinesische Maschinenbauer
den Löwenanteil ihres Binnenmarktes. Und – konsistent mit den
Vorgaben aus dem Fünf-Jahresplan – chinesische Maschinenbauer verstärken ihre Anstrengungen, um sowohl in den
Schwellenländern als auch in Industrienationen zu expandieren.
jährlich neun Prozent. Das stramme Wachstum basierte
allerdings zu einem Teil auch auf nicht nachhaltigen „Überinvestitionen“, die zu der mittlerweile bedrohlich hohen Staatsverschuldung Chinas beigetragen haben. Hierdurch ergeben sich
Risiken für den weltweiten Maschinenbau. Erste Indikatoren
deuten bereits auf ein Ende der stabilen Wachstumsphase hin.
Unabhängig von volkswirtschaftlichen Aspekten hat sich der
deutsche Maschinenbau in China einen hervorragenden
Namen gemacht. Die Technologieführerschaft deutscher
Hersteller ist auch auf dem chinesischen Markt unbestritten.
Chinesische Kunden ebenso wie Wettbewerber erkennen einen
deutlichen Vorsprung der deutschen Unternehmen in Sachen
Präzision, Produktivität, Lebensdauer und Energieeffizienz.
Durch verbesserte Instandhaltung und Service wollen chinesische Hersteller nun aber aufholen und global expandieren.
Große Bedeutung des chinesischen Marktes
Konzentriert sich der chinesische Maschinenbau aktuell noch
vornehmlich auf die Expansion in Schwellen- und Entwicklungsländern, vor allem in Russland, Südostasien, Indien und Brasilien,
so ist bereits kurzfristig ein verstärktes Engagement auch in den
entwickelten Industrienationen wie den USA und den Ländern
China ist der Motor: Die globale Entwicklung der Maschinenbaubranche ist stark abhängig von der Entwicklung Chinas als
Absatzmarkt. Rund 30 Prozent der globalen Nachfrage kommt
aktuell aus China, der Import von Maschinenbaugütern in die
Volksrepublik stieg von 2003 bis einschließlich 2012 um
Abbildung 2: Chinesische Wirtschaft – Ausgewählte Indikatoren
ÜBERHITZUNG DES IMMOBILIENMARKTES
MÖGLICHES ÜBERINVESTMENT
Bau von Wohnimmobilien in % des BIP
Investitionen in % des BIP
55
Dem IMF
zufolge liegt
die aktuelle
Investitionsquote
mit knapp 50%
um ca. 20 Prozentpunkte zu hoch
und ist nicht
nachhaltig
50
45
40
35
30
25
20
15
Die geschaffene
Fläche zwischen
2009 und 2012
entspricht ca.
25% des
gesamten
Bestandes der
USA in 2010
14
12
10
Singapur
Korea
Thailand
Taiwan
20
10
10
0
0
-10
07Q1
08Q1
BIP-Wachstum
09Q1
10Q1
Nettoexporte
11Q1
12Q1
06
08
10
12
HOHE SCHULDENLAST
180
Private Investitionen
gehen zurück, und
Exporte bilden nicht
länger die Hauptwachstumsquelle
Die Schuldenlast
der öffentlichen
Hand in China
120
schätzen
Forschungs60
institute auf bis
zu 150 % des
Bruttoinlandspro- 0
China
dukts – und damit
(offiziell)
ähnlich hoch wie
die Griechenlands
-10
12Q4
Private Investitionen & Bestandsveränderungen
Privater Konsum
04
Öffentliche Verschuldung in % des BIP
Beitrag zum BIP-Wachstum (in %, jährlicher Durchschnitt)
20
USA
02
Chinas weitere
Entwicklung ist
unsicher
SCHWÄCHERE EXPORTE
4
0
82 84 86 88 90 92 94 96 98 00 02 04 06 08 10 12
Japan
Hong Kong
Spanien
6
2
10
China
China
8
Öffentliche Haushalte
USA
China Portugal Griechen- China
land
(höchste
(niedrigste
Schätzung)
Schätzung)
Quelle: IMF; CEIC; Thompson Datastream; Capital Economics; China National Bureau of Statistics; Economist Intelligence Unit; Claremont McKenna College; Northwestern University
2
INSIGHT | Maschinenbau: Wie Deutschland seine Technologieführerschaft behaupten kann
Abbildung 3: Rangliste der größten Maschinenbaunationen
(ZEITLICHE) ENTWICKLUNG DER GRÖßTEN MASCHINENBAUNATIONEN
GESAMTER MASCHINENBAU-UMSATZ 2012
(ohne Services) (€ Mrd. und %)
Davon Export (€ Mrd.)
1
China
2
USA
3
Japan
12%
4
Deutschland
11%
5
Italien
6
Südkorea
330
15%
266
248
105
5%
74
3%
Großbritannien 2%
7
678
30%
104
112
102
149
69
33
49
32
49
34
8
Frankreich
9
Brasilien
2% 35
n/a
10
Indien
1% 31
n/a
03
04
05
06
07
08
09
10
11
2%
Top-10-Länder entsprechen ~83% des
Gesamtmarktes 2012 (2.250 € Mrd.)
12
Quelle: VDMA; AlixPartners Analyse
West- und Mitteleuropas zu erwarten. Chinesische Unternehmen
versuchen gerade in diesen Ländern über verstärkte M&A-Aktivitäten Zugang zu Hightech Know-how zu erlangen und Rückstände in der technologischen Entwicklung auszugleichen. Für
die Zukunft ist weiterhin mit verstärkten Forschungs- und
Entwicklungstätigkeiten zu rechnen. Hier werden chinesische
Hersteller in den kommenden Jahren weiter aufholen.
Produktionssystemen“. Hierdurch wird die Verfolgung von
Abläufen im Detail und deren Optimierung nahezu in Echtzeit
ermöglicht. Hinzu kommt die intensivierte Verbindung zwischen
Lieferanten und Kunden. Somit können völlig neue Produktionsmethoden und Wertschöpfungsnetzwerke entstehen. Um dies zu
erreichen, müssen neben einer kontinuierlichen Marktbeobachtung wichtige Investitionen in Forschung und Entwicklung
getätigt und, wenn nötig, gesteigert werden. Die langfristig erforderliche Modernisierung und weitere Automatisierung der
Produktionsanlagen gerade auch in China bietet für deutsche
Hersteller als Technologielieferanten attraktive Wachstumspotenziale. Der technologische Vorsprung der Industrienationen wird
sich aber mit der voranschreitenden Automatisierung in den
Schwellenländern sukzessive reduzieren, sofern die Industrienationen nicht durch Innovationen ihren Vorsprung behaupten.
Deutsche Hersteller müssen Technologieführerschaft
behaupten
Deutsche Unternehmen sollten ihre bestehende Technologieführerschaft dadurch behaupten, dass sie auf die richtigen Technologien setzen. Dazu gehören die Robotisierung, die Energieeffizienz und die Bereiche der Industrie 4.0, d.h. die intelligente
Vernetzung der Produktion zu sogenannten „cyper-physischen
Abbildung 4: Ausgewählte Stoßrichtungen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit deutscher Maschinenbaufirmen
Technologieführerschaft erhalten
• Führende Produktangebote und innovative Technologien sind der Treiber für Deutschlands Erfolg im Maschinenbau
• Um wettbewerbsfähig zu bleiben und um das Produkt- und Prozess-Know-how zu schützen, müssen deutsche Firmen ihr „Time-to-market“ durch
rigoroses Prozessmanagement verbessern
Differenzierten
Marktangang wählen
• Nachhaltiger Erfolg im Weltmarkt bedeutet, dass die Position in entwickelten Märkten mit technologischen Spitzenleistungen verteidigt wird,
während in den Schwellenländern günstigere, einfachere Produkte vertrieben werden
• Eine globale Wertschöpfungsstrategie entlang des Lebenszyklus ist erforderlich
Global agieren,
lokal handeln
• Ein globales Netzwerk an Standorten mit Zugang zu lokalen Kundenmärkten, Low-cost Produktion und Low-cost Beschaffung ist wichtig, um
Kostenvorteile zu realisieren und in Schwellenländern erfolgreich zu sein
• Maßgeschneiderte Produktlösungen können es auch erforderlich machen, Entwicklungsaktivitäten in Regionen mit schnell wachsender
Nachfrage zu verlagern
Schlanke und agile
Strukturen schaffen
• Asiatische Wettbewerber haben deutliche Lohnkostenvorteile gegenüber deutschen Maschinenbauern
• Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen deutsche Spieler schlanke und agile Strukturen schaffen, eine strikte Kostenkontrolle einführen und den
Fokus auf die Schaffung eines hohen Free Cash Flows legen, um Investitionen in Innovationen zu ermöglichen
• Wichtige Hebel sind „Design to cost“, Einkauf, Lean Management und Overhead Management
Globale Prozesse
effektiv steuern
• Ein effektives globales Management von Kernprozessen erfordert flexible und schlanke, aber ebenso innovative Ansätze in Fokusregionen
• In den letzten Jahren ist das Thema HR / Talent Management als eine besondere Herausforderung für deutsche Firmen in China genannt worden.
Daher müssen Firmen aktiv möglichen Defiziten durch systematisches Talent Management entgegenwirken, z.B. durch Fokus auf
Mitarbeiterentwicklung und Motivation
Quelle: AlixPartners
3
INSIGHT | Maschinenbau: Wie Deutschland seine Technologieführerschaft behaupten kann
Downgrading und Lokalisierung als Erfolgsfaktoren
für das mittlere Technologiesegment in Schwellenländern
Parallel sollten deutsche Unternehmen ihre Bemühungen im
Bereich Forschung und Entwicklung sowie ihre M&A-Aktivitäten
stärker auf diese Wachstumsmärkte konzentrieren. Denn dort
wird die Nachfrage nach modernen Maschinenparks voraussichtlich auch künftig am größten sein. Schlanke Kostenstrukturen
in den Bereichen Produktion und Vertrieb werden entscheidende Erfolgsfaktoren darstellen. Gewinner in der Maschinenbaubranche werden sich dem Aufbau einer kompletten und
kosteneffizienten lokalen Wertschöpfungskette verschreiben.
Die Automobilindustrie – eine der wichtigsten Abnehmerbranchen – hat den Weg zum Erfolg in China aufgezeigt, allen
voran der Volkswagenkonzern. Auch die Champions der
Maschinenbaubranche werden in China und anderen wichtigen
Absatzmärkten lokale Entwicklung, Beschaffung, Fertigung
sowie Montage, Logistik und Service aufbauen – und ihr
Produktprogramm lokalisieren. Ein effektives Ressourcen- und
Talentmanagement wird auf absehbare Zeit ein wesentlicher
Erfolgsfaktor für deutsche Hersteller im Ausland bleiben. In den
vergangenen Jahren haben deutsche Unternehmen dies vor
allem in China betrieben, mit dem Ziel, qualifizierte Mitarbeiter
zu finden sowie Fachkräfte vor Ort auszubilden und einzusetzen.
Die größten Wachstumspotenziale bestehen in den kommenden
Jahren im mittleren Technologiesegment der SchwellenländerMärkte. Dieses Segment bietet deutschen Maschinenbauern
zahlreiche Möglichkeiten zur Festigung und zum Ausbau der
Produkt- und Technologieführerschaft sowie zum Erhalt der
deutschen Position im internationalen Maschinenbaumarkt. Der
dafür erforderliche Aufwand an Zeit, Kosten und Personal darf
dabei gerade für Mittelständler nicht unterschätzt werden.
Produkte und Technologien sind an die speziellen Anforderungen
in den Zielmärkten anzupassen. Dies gilt insbesondere für
Schwellenländer, in denen ein Downgrading komplexer, hochautomatisierter Maschinenbauprodukte in bestimmten Fällen
erforderlich ist, um größere Segmente des Absatzmarktes
erreichen zu können. Hochwertige, jedoch auf die Bedürfnisse
der jeweiligen Kundenstruktur zugeschnittene Lösungen sollten
zu marktgerechten Konditionen abgesetzt werden, vor allem in
Verbindung mit einem wettbewerbsfähigen Serviceangebot in
den jeweiligen Ländern.
Auswirkungen der Ukraine-Krise
Abbildung 5: Vergleich des Anteils von chinesischen und
nicht-chinesischen Firmen in China nach Produktsegment
Die aktuelle Lage im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine
bleibt indes nicht ohne Auswirkungen. Russland ist mit etwa fünf
Prozent der deutschen Maschinenexporte seit Jahren der viertwichtigste Exportmarkt. Nach einem Wachstum 2011 und 2012
und einem rückläufigen Jahr 2013 im Zuge der wirtschaftlichen
Abkühlung in Russland, brachen die deutschen Maschinenexporte in den ersten zwei Monaten 2014 um 16 Prozent ein. Die
politische Auseinandersetzung zwischen Russland und der
Ukraine hat bereits jetzt sinkende Konjunkturerwartungen,
heftige Kursverluste des russischen Rubels, Verteuerung von
Krediten sowie eine Kapitalflucht ausländischer Investoren zur
Folge. Sollte die Krise weiter andauern, wird dies einen spürbaren negativen Effekt auf die deutschen Maschinenexporte
nach Russland haben.
Highend
Midend
95%
5%
64%
36%
3%
97%
Nicht-chinesische Firmen
Upgrade
Lowend
Downgrade
Starke Technologieführer dominieren
High-end Segment in entwickelten Ländern
Chinesische Firmen
Low-end ist historisch häufig
von chinesischen Firmen besetzt
Quelle: Impuls-Stiftung; VDMA; EAC; AlixPartners Analyse
4
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Roman Zeller hat 28 Jahre Erfahrung bei der
Entwicklung und Umsetzung von Restrukturierungs- und Ertragssteigerungsprogrammen in
Konzernen und mittelständischen Unternehmen. Er verfügt über umfassende Expertise
unter anderem im Programm-, Kosten- und
Lieferkettenmanagement. Roman Zeller betreut als ProgrammManager und Interim-Manager Klienten aus der Investitionsgüterindustrie und den Bereichen Konsumgüter und Handel.
Er ist Gründungs-Geschäftsführer von AlixPartners in Deutschland und hat für AlixPartners verschiedene europäische und
globale Führungsrollen ausgeübt. Vor AlixPartners war er
Partner bei Bain & Company in München und Gründungspartner der Private Equity Practice von Bain Germany sowie
Co-Head der weltweiten Supply Chain Practice von Bain.
Roman Zeller ist Diplomökonom (Universität Augsburg) und
hat einen MBA-Abschluss der University of Pittsburgh, USA.
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Branchenexpertise und weitreichende Erfahrung in Geschäftsprozessen in Verbindung mit tiefgreifendem Know-how der finanziellen und operativen Restrukturierung ermöglichen es AlixPartners,
auf Herausforderungen in Konzernen, Großunternehmen sowie
bei mittelständischen Unternehmen einzugehen. In zahlreichen
Fällen haben erfahrene Manager von AlixPartners bei herausfordernden Unternehmenssanierungen interimistisch Führungsfunktionen übernommen.
Dr. Dierk Buss hat mehr als 13 Jahre Erfahrung
als Senior Advisor und Interim-Manager. Er
koordiniert die Industriegüteraktivitäten von
AlixPartners im deutschsprachigen Raum. Zu
den Beispielen seiner Projekterfahrung
gehören die Sanierung und der Verkauf eines
mittelständischen Produktionsunternehmens als InterimGeschäftsführer sowie die Implementierung von operativen
Restrukturierungsprojekten als Senior Advisor. Vor AlixPartners
war Dr. Buss als Projektleiter bei Booz Allen Hamilton in
München tätig. Dr. Dierk Buss hat Betriebswirtschaft an der
European Business School (ebs) in Oestrich-Winkel studiert.
Außerdem hat er den MBA an der University of Pittsburgh
abgelegt und an der Friedrich-Alexander-Universität ErlangenNürnberg promoviert.
AlixPartners hat 1.200 Mitarbeiter in weltweit 19 Büros und ist seit
dem Jahr 2003 mit eigenen Büros in Deutschland vertreten.
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