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Das menschliche Mobile: wie alles mit allem zusammenhängt TEIL

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Das menschliche Mobile: wie alles mit allem zusammenhängt TEIL III von IV
Herrn Karlheinz Flau aus Ottersberg gewidmet
Schon Anfang der 80er Jahre lehrte Walter Kunnen/Belgien das wiederentdeckte Wissen der alten
Römer: will sich die Natur weiterentwickeln, muss das Yang leicht überwiegen.
Der optimale Energieaustausch verläuft in Form der liegenden 8, wobei der obere Teil der Acht
kleiner zu zeichnen ist. Es handelt sich hier um ein Natur-Prinzip!
Ein Beispiel: Im frühen Zellteilungsstadium eines Fadenwurmes kann sich das Tier nicht weiterentwickeln, wenn sich die Zellen nach Ihrer Teilung nicht in der Größe unterscheiden,- Akiko Tagawa
1992
Gönnen Sie sich ein Experiment:
Nehmen Sie sich in einem Textverarbeitungsprogramm eine
leere Seite und wählen Sie sich als Farbfüllung der Seite eine
Ihnen angenehme Farbe aus. Gehen Sie in die Mitte der Seite
und tippen Sie dort die Zahl 8 ein. Markieren sie die Zahl mit
der rechten Maustaste und wählen Sie als Schriftgrad 72 aus.
Markieren Sie die Zahl erneut und wählen Sie nun das Feld für die Schriftart aus. Sie können jetzt mit
dem Scrollrad oder im Zahlenblock der Tastatur mit „Bild unten“ die Schriftarten durchlaufen, wobei
sich jeweils die eingegebene 8 laufend mit ändert. Da werde auch „Dickfällige“ sofort unbewusst
merken, welche Form als angenehm oder abstoßend empfunden wird. Hier habe ich einige Beispiele
zusammen-getragen. Das letzte Symbol entspricht übrigens dem Grundriss einiger Rundkirchen auf
Bornholm! Einige Beispiele habe ich hier in einer Zeile zusammengetragen.
Frau S. Janssen danke ich für die Freigabe der folgenden Lemniskate, die sie nach einer Bildidee aus
Paul Klees "Pädagogisches Skizzenbuch“ verarbeitet hat
*1 vgl. auch F. Eggelhöfer *2 Dissertation
zu „Paul Klees Lehre vom Schöpferischen“
Rechts (grün) habe ich nach W. Kunnen die Form
verändert. Wenn Sie am Ende dieses Beitrages
den Schatz von Herrn Flau verstanden haben,
werden Sie erkennen, dass sich die Form dieser
Lemniskate sich in der Idalform dem Umriss
eines Ei´s einpassen sollte.
©
www.OldenBurk.de
Seite 1
Auf astronomischen Fotos der Seiten von NASA, ESO und des Hubble-Teleskopes ist dieses o.a.
Naturprinzip immer wieder zu finden. Stellvertretend hier der explodierende Stern Eta Carinae –
Fotos der NASA http://www.nasa.gov/images/content/625805main_potw1208a.jpg
Gut zu erkennen ist gut die aus dem
Zentrum der „Hantel“ abgehende
Energieebene. Was unsere Milchstraße
(Milky Way) anbetrifft, können wir dankbar sein, uns in dieser verdichteten
Schwingungsebene weit außerhalb der
Gamma-und Röntgenstrahlenzone (lila)
zu befinden!
Die „Hanteln“ verhalten sich quasi wie ein bewegtes:
Die scheinbar „stehende Welle“ im Knotenpunkt der
Wellenbäuche steht keineswegs still. Ihre Schwingung
läuft nur derart schnell ab, dass sie unser Auge nicht
mehr auflösen kann. Auch kann unser Auge
(normalerweise) die vertikale Schwingungsenergie
nicht erkennen. (Hier rot gezeichnet)
©
www.OldenBurk.de
Seite 2
„Die Kundalini-Kraft“ (aus Wikipedia)
Nach der tantrischen Lehre wohnt in jedem Menschen eine Kraft, die Kundalini genannt
wird. Diese befindet sich gemäß dem Tantrismus ruhend am unteren Ende der
Wirbelsäule und wird symbolisch als eine im untersten Chakra schlafende
zusammengerollte Schlange (Sanskrit: kundala „gerollt, gewunden'“) dargestellt.
Sie gilt als die der Materie nächststehende Kraft im Menschen.“
Nach diesem Vorgeplänkel nun der große Sprung zur Wirbelsäule:
Betrachten wir den Bewegungsablauf jedes einzelnen Wirbels beim Gehen als
Energieprozess im Sinne einer Lemniskate. Die Symbole sind von Wirbel zu Wirbel
gegensinnig polarisiert. Ursache hierfür sind die (beim Gehen) unterschiedlich
polarisierten Füße, wobei jeweils nur ein Fuß Kontakt zum Boden hat.
Wie man im Teil IV dieses Beitrages im Video erkennen kann, bewegen sich die verdichteten Energien
in den Knotenpunkten schlangenförmig aufwärts.
Nebenstehend habe ich im doppelten Sinne symbolisch den Bewegungsablauf einzelner
Wirbelsäulenabschnitte analog mit der aufsteigenden Kundalini-Kraft (rot) dargestellt.
„Energiearchetyp
und Quantenphysik.
Karl-Klaus Madert, Forum für Bioenergetische Analyse 1/2004
Erfahrungen bei Patienten sowie Berichte in der Literatur (ausführlich: Greenwell 1998, auch:
Sannella 1989; Segal 1997) haben bei mir Fragen aufgeworfen: ist es der Kundalini-Prozess als
solcher, welcher zu einem vorübergehenden Abbau eingefleischter Muster, zu einer Veränderung
neuronaler Verschaltungen führt? Und zwar über die Ebene des Bewegungslernens: ein gelungener
Kundalini-Prozess führt wie eine gelungene bioenergetische Analyse zu einer besseren Aufrichtung
und Neuausrichtung des Körpers im Raum, zu einer Vitalisierung, zu einer Harmonisierung des
Energiesystems im Sinne der östlichen traditionellen Chi-Medizin. Vielleicht gilt das Umgekehrte
genauso: Aufrichtung und Neuausrichtung der Wirbelsäule im Feld der Schwerkraft erlaubt es der
Kundalini-Energie, aufzusteigen. Oder ist die mit der besseren Organisation der Wirbelsäule
verbundene Zunahme der Ichstärke („Rückgrat haben“, „Wirbelsäulenidentität“, siehe Madert 1996),
welche eine notwendige Bedingung für einen (relativ komplikationslosen) Kundalini-Prozess
darstellt? Es sind wahrscheinlich die sich gegenseitig verstärkenden Komponenten eines
ganzheitlichen Prozesses.“
*1 Sabine Janssen http://tonartkeramik.de/seminarprogramm_2011.html
*2 Fabienne Eggelhöfer Paul Klees Lehre vom Schöpferischen
Dissertation Universität Bern 2012
http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/volltexte/2012/2067/pdf/Eggelhoefer_Paul_Klees_Lehre_vom_Schoepferischen_2012.pdfhttp://archiv.ub.uniheidelberg.de/artdok/volltexte/2012/2067/pdf/Eggelhoefer_Paul_Klees_Lehre_vom_Schoepferischen_2012.pdf
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Seele and Geist
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