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Einfamilienhäuser nirgends so teuer wie in Kitzbühel - Re/Max

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02.09.2014
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MITTWOCH, 03. SEPTEMBER 2014 10:23
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02.09.2014, 15:25 von ekh
Einfamilienhäuser nirgends so teuer wie in Kitzbühel
01.09.2014, 06:25
Special: ALC 2014
Bundesländer
W NÖ B St K OÖ S T V
Immobilienmarkt vor Rekordjahr
20.08.2014, 12:32
Online-Portal sieht Gefahr der
Immo-Preisblase nicht gebannt
Der Traum vom Einfamilienhaus kostet in Kitzbühel eine Million Euro / Bild: (c)
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Kennzeichnend für den Markt für Einfamilienhäuser in
Österreich sind die enormen Preisspannen, auch
innerhalb von Bundesländern. Einfach ist die Rechnung
in Kitzbühel: Ein Einfamilienhaus kostet eine Millionen.
Wien. Der Markt für Einfamilienhäuser entwickelt sich seit
geraumer Zeit ruhig. Im ersten Halbjahr 2014 kosteten die
verkauften Objekte im Schnitt 189.291 Euro, um 1,5 Prozent
mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Unterschiede innerhalb
Österreichs sind aber enorm: Allein in Niederösterreich
kosten Häuser am Wiener Speckgürtel sechseinhalb mal so
viel wie im Norden des Bundeslands. Am teuersten ist Tirol.
266 Einfamilienhäuser wechselten bis Juni in Tirol den
Besitzer. Damit liegt das westliche Bundesland
mengenmäßig auf Platz sechs, wertmäßig aber auf dem
vierten Rang, erhob das Immobilienmaklernetzwerk
Remax. Außerhalb von Wien, wo lediglich 140 Häuser für
typischerweise 432.752 Euro veräußert wurden, wies Tirol
mit 355.922 Euro den höchsten Durchschnittsverkaufspreis
Österreichs aus.
Der absolut teuerste Bezirk war Kitzbühel. In dem Nobelort
kostete ein Haus im Schnitt 1 Mio. Euro. Die Preisspanne
für die mittleren 50 Prozent lag im Bezirk Kitzbühel bei
300.000 bis 1,5 Mio. Euro. Weil aber sich aber Häuser in
den Bezirken Kufstein und Landeck stark verbilligt haben,
verzeichnete das gesamte Bundesland Tirol einen
Preisrückgang von 3,5 Prozent.
Preisrutsch in Salzburg
Das stärkste Minus gab es mit 9,2 Prozent auf 315.385 Euro
im zweitteuersten Bundesland Salzburg, wo die Hauspreise
aber in den Vorjahren rasant gestiegen sind. Die stärksten
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG.
Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.
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Auftr.: 6662, Clip: 65006485, SB: Remax
Preiseinbrüche verzeichneten im ersten Halbjahr 2014 der
Pinzgau und der Flachgau, die Bezirke mit den meisten
Verkäufen.
Umfrage
Im mengenmäßig mit Abstand wichtigsten Teilmarkt
Niederösterreich kostete ein Einfamilienhaus im Schnitt
158.550 Euro (+5,6 Prozent). In keinem anderen
Bundesland war die Preisspanne so groß. Ein Viertel der
Häuser war für unter 75.000 Euro zu haben, dagegen
waren für ein Viertel über 238.000 Euro zu berappen. In
der Umgebung von Wien blätterten Käufer ein Vielfaches
von dem hin, was sie etwa im Waldviertel zahlen hätten
müssen. In den Bezirken Waidhofen/Thaya, Zwettl und
Hollabrunn lagen die Preise im Schnitt bei 48.000 bis
68.000 Euro, in Baden, Mödling und Wien-Umgebung
(inklusive das bei Betuchten beliebte Klosterneuburg,
Purkersdorf und Schwechat) waren es 257.000 bis 312.000
Euro.
Sind Sie mit der Wahl des
neuen Finanzministers
zufrieden?
Ja, absolut
Bleibt abzuwarten, wie
er seinen Job macht
Nein
Weiß nicht
Abstimmen
Zum Zwischenergebnis
Oberösterreich mit Preisschub
Den größten Preisschub gab es mit einem Plus von 6,5
Prozent auf 189.533 Euro in Oberösterreich. In fast allen
Bezirken außer Linz, Linz-Land, Perg und UrfahrUmgebung zogen die Preise an.
Die Redaktion
empfiehlt
Neu im Geschäft am 02.
September 2014
In der Steiermark kostete das Durchschnittshaus 158.081
Euro (+1,2 Prozent). 28,6 Prozent aller Käufe gingen in
Graz und Graz-Umgebung über die Bühne. Der Wert dieser
Häuser lag aber bei 42,5 Prozent der Landessumme - in
Graz kostete ein Haus immerhin 277.788 Euro.
Günstiger geworden ist Kärnten, wo der Durchschnittspreis
161.874 Euro betrug (-2 Prozent). Die Hotspots im
Bundesland waren Villach (Stadt und Land) und Klagenfurt
(Stadt und Land) mit 21,5 bzw. 18,8 Prozent aller Verkäufe.
Burgenland bleibt günstig
Das billigste Häuser-Bundesland war das Burgenland mit
93.954 Euro (+0,3 Prozent). Während Objekte in Eisenstadt
um am Neusiedler See etwas teurer waren, ging ein Haus in
Oberwart schon um 73.255 Euro her.
Aktuell
Vorarlberger musste mit durchschnittlich 273.043 Euro
tiefer in die Tasche greifen als die Menschen im östlichsten
Bundesland, aber nicht mehr so tief wie in der
Vorjahresperiode (-3,3 Prozent). Die Preisspanne im Ländle
war so gering wie in sonst nirgends in Österreich, sie lag
zwischen 299.675 in Dornbirn und 252.924 Euro in
Bludenz.
Ticker
Neues IS-Video soll
Enthauptung von Steven
Sotloff zeigen – Obama will
Bündnis gegen IS
In den kommenden 12 Monaten rechnen die RemaxMakler mit einem leichten Preisrückgang bei
Einfamilienhäusern. Im ersten Halbjahr wurden in
Österreich 4.021 Einfamilienhäuser (+3,4 Prozent) im Wert
von 924,7 Mio. Euro (+3 Prozent) verkauft.
Schelling: Bei der Hypo
hätte man es vielleicht anders
machen können
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