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12 Was die fiussere Anlage des Buciies, wie es hier - HebrewBooks

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12
W a s die fiussere Anlage des Buciies, wie es hier vorliegt, betrifft, so z e r flillt es in die umfassende
Kapitel eingetheilt ist
4
5
Vorrede
und
das W e r k
selhst,
welches
in
33
) .
Die V o r r e d e , mit dem grammalischen Stoffe mid Kerne des Buches nur
indirekt zusammenhangend,
nur mehr eine cullurhistorisclie
Skizze,
bietel
so viel des Interessanten und Lehrreichen, und enthalt eine soiche Flllle sprachl i c h - und historisch wichliger Momente, dass bereits Manner wie Schem-Tob,
1
Sal. Norzi, Ahron Berechja aus Modena, Asaria de Bossi, Jehuda Moscato u. Men.
Lonsano; und von christlicben Gclebrten Morinus, Buxtorf und de Rossi auf dieseibe
4
mit besonderer Anerkennung binweisen
Erwahnung thun
4
)
und einzelner Stellen
beifalligst
Nach dem Beispiele ttlterer jUdischen Autoren, die oft ihren
Schriften durch eine Charakteristik der Glaubensrichlungen oder
strebungen
Efodi
Geistesbe-
4 s
ihrer Zeit einen historischen Hintergrund verleihen
),
entwirft
in dieser Vorrede ein Bild der geistigen Anschauungen, man kdnnte
sagen der
vorherrschenden
Systeme,
wie sie damals auf
dem
weiten
Gebiete der religiflsen Forschung unter den Juden Spaniens hervortraten, in
klaren und lichtvollen Umrissen.
jener Zeit
gewiihrt
wesentlichc
das Bild
Aber nicht allein
einen
in das geistige
tiefen Einblick:
Gelriebe
es entfaltet auch
er zu seitier Zeit gestanden,
deutlich erkennen.
Einen schatzbaren Beilrag zur M n e m 0 t e c 1111 i k und manche
tenswerthe
sehr
CharakterzUgc des Autors, und Iflssl dns Verhiillniss, in welchem
Anregungen liefern schliesslich die
beach-
f (111 f z c 11 n Regeln,
welche
der Autor vorzflglich bei dem Studium der Bibel und der heiligen Sprache,
als
dem
wichtigslen
und
den
jQdischen
Geist
belebenden Studium, angewendet wissen will
wahnt
lassen,
4
,
W i r geben zu dem W e r k e
selbst
der Gelehrten (Rabbiner und Dichter
diums an den T a g gelegt w u r d e ,
den Schtiler
uber.
wie
1 8
besonders
Mass
Bezug
Der Mangel an Verstandniss
1G)
die unerquicklich
ausdrllckt,
der
welche von einem
ermOdenden Schriften
der
hebraischen
grossen
Theile
langen und durch ihre
altern,
lebbafte Wunsch
der Familie C r e s c a s ,
er sich (Seite
hohem
) in BetrelT des S p r a c h - und Bibelstu-
Grammatiker; schliesslich der
aus
in
ilberhaupt die vGllige Vernachlassigung
Sprache, die schadliche Gleichgiltigkeit,
spaterer
Sinn
W i r ktinnen nicht uner-
).
wie an Kenntniss,
Schiiler
und
).
dass in spiitern Schriften auf diese Regeln
genommen wird
Details
4 6
und
die
seiner
vornehmen
veranlassten unsern A u t o r ,
—
Anleitung ( ‫ ׳ ) מ א מ ר ק צ י מ ס פ י ק‬gleichsam
gedrangte
aber
Irrthilmer
eine
—
ausreichende
als Schliissel zur richtigen E r k e n t -
niss der hebr. Sprache und der biblischen Schriften auszuarbeiten. E r liefere,
hebt E f o d i
oft hervor, bloss das Wissenswertheste
und Wesentlichste, urn
seine Grammatik zuganglich und nUtzlich zu machen. Spater muss er freilich von
Abr.
de B a l m i s den gerechten
V o r w u r f erfahren, dass er manchmal auf
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Seele and Geist
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