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Inhalt JuGoDi Tage der Begegnung Gebetsabend Gesandte wie Jesus

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2
Weidnachrichten März 2012
Gesandte wie Jesus
Jesus brachte den Menschen
Licht und Freiheit. Seine Botschaft war und ist eine frei
machende
Botschaft.
Vor Seiner Himmelfahrt gibt
Jesus den Menschen-in-dieFreiheit-führen-Auftrag Seinen
Nachfolgern weiter:
Inhalt
Gesandte wie Jesus
2
Gott macht keine Fehler
5
Lauftreff Update
6
„Gibt es wirklich Vergebung?“
7
Liebe Gemeindeglieder, liebe
Freunde
JuGoDi
Sa 03. März 2012, 19.30h
Pfingstgemeinde Affoltern
Tage der Begegnung
So 18. bis So 25. März 2012
Kasino Affoltern
www.festwoche.ch
Gebetsabend
Leitwort
Fr 30. März 2012, 20.00h
Pfingstgemeinde Affoltern
Die evangelistische Festwoche
steht vor der Tür. Wir dürfen
gleich wie Jesus als Gesandte
Gottes auf die Menschen um
uns herum zugehen.
Wie hat Jesus selbst Seinen
Auftrag definiert?
„Der Geist des Herrn ist auf mir,
weil er mich gesalbt hat, zu
verkündigen das Evangelium
den Armen; er hat mich gesandt, zu predigen den Gefangenen, dass sie frei sein sollen,
und den Blinden, dass sie sehen
sollen, und den Zerschlagenen,
dass sie frei und ledig sein
sollen, 19 zu verkündigen das
Gnadenjahr des Her r n. “
Lukas 4,18-19
„Da sprach Jesus abermals zu
ihnen: Friede sei mit euch! Wie
mich der Vater gesandt hat, so
sende ich euch. 22 Und als er
das gesagt hatte, blies er sie an
und spricht zu ihnen: Nehmt hin
den Heiligen Geist! 23 Welchen
ihr die Sünden erlasst, denen
sind sie erlassen; und welchen
ihr sie behaltet, denen sind sie
behalten.“ Johannes 20,21-23
Das kleine Wörtchen „wie“ in
diesem zweiten Bibeltext, kann
auch mit „gleichwie“, „auf die
gleiche Art und Weise wie“
übersetzt werden. Jesus hat
Seinen Job aus Liebe und
Erbarmen für die Menschen,
aus Gehorsam dem Vater
gegenüber und in göttlicher
Autorität getan. Mit der gleichen Motivation und in der
gleichen Vollmacht dürfen wir
unterwegs sein.
3
Der letzte Vers (23) überrascht
uns. Wer Geist erfüllt ist („Der
Geist des Herrn ist auf mir …“;
„Nehmt hin den Geist …“),
vermag zu erkennen, ob sich
ein Mensch ernsthaft für den
einzigartigen Rettungsweg
Gottes entscheidet und darf
ihm die Vergebung Gottes
zusprechen.
Wir haben eine einmalige
Mission an den Menschen
dieser Welt zu erfüllen. Gott hat
uns als „Botschafter an Christi
statt“ erwählt und uns die
nötige Autorität dazu gegeben.
Die kommende Festwoche ist
die Gelegenheit, um in unsere
Evangelisationsberufung, der
persönlichen und de als Gemeinde, hineinzuwachsen.
Leitwort
Gemeindeferien 2012
Dieses Jahr werden wir vom
06. bis zum 13. OKTOBER 2012 im
fernen, nahen Ausland unsere
Gemeindeferien verbringen.
Gomadingen liegt in der Schwäbischen Alb und ist mit dem Auto
ungefähr in drei Fahrstunden
erreichbar.
Programm: Viel Zeit für Gemeinschaft mit Gott und untereinander – freiwilliges Tagesprogramm
mit verschiedenen Aktionen,
Andachten mit Lobpreis, Input
und Austausch.
Urs Albrecht
Anmeldung mit beiliegendem
Anmeldeformular bis spätestens
18. Juni 2012
Bericht
Gott macht keine Fehler
Gedanken von A. S. sen. Zu
1. Korinther 13
Liebe ist immer bereit zu verzeihen. Was nützt es, wenn wir die
ganze Bibel auswendig kennen,
aber Gottes Raschläge nicht in
unser Leben umsetzen. Viele
Ehen sähen glücklicher aus,
wenn wir uns immer wieder an
die erste Verliebtheit erinnern
würden. Da waren wir doch so
grosszügig im Vergeben und
konnten miteinander lachen;
das gibt so viel Kraft und Lebensfreude, Schwierigkeiten zu
überwinden.
Genau so ist Gott, ER liebt uns
bedingungslos und ist immer
bereit zu vergeben. ER hat uns
als einmalige Geschöpfe erschaffen und wir dürften Seine
Kinder werden. Da sollten wir
uns doch als glückliche Königskinder benehmen und das
Leben geniessen können.
Ich bin gespannt darauf, was
Gott durch uns tun wird.
Gottes Segen
5
Auch beim Sterben können wir
lachen und glücklich sein. Das
habe ich hautnah erlebt, als ich
mit 17 Knochenbrüchen und
einer Lungenquetschung im UniSpital auf der Intensivstation lag.
Eine Professorin kam an mein
Bett und sprach: „Wenn sie ihren
Hof noch einmal sehen wollen,
muss ein Wunder geschehen, wir
wissen nicht mehr was machen.“
Ein anderes Mal sagten die
Ärzte zu Rosmarie: „Dieses
Wochenende wird er vermutlich
nicht überleben.“
Einmal hörte ich die Ärzte rufen:
„Was ist mit Herr Studer los?“ Ich
gab zur Antwort: „Ich bin ja
glücklich.“ Ich hatte in diesem
Moment schon einen wunderbar schmerzfreien Körper und
Psalm 103,1 - 5
"Von David." Lobe den HERRN,
meine Seele, und was in mir
ist, seinen heiligen Namen! 2
Lobe den HERRN, meine
Seele, und vergiss nicht, was
er dir Gutes getan hat: 3 der
dir alle deine Sünde vergibt
und heilet alle deine Gebrechen, 4 der dein Leben vom
Verderben erlöst, der dich
krönet mit Gnade und Barmherzigkeit, 5 der deinen Mund
fröhlich macht und du wieder
jung wirst wie ein Adler.
6
befand mich auf einer höheren
Ebene. Als ich geantwortet
hatte, landete ich wieder auf
dem Bett zwischen den Ärzten.
Also, in Bruchteilen von Sekunden können wir in der ewigen
Herrlichkeit sein. Halleluja!
Als die Professorin ein anderes
Mal vorbeikam, um sich zu
verabschieden, weil sie sich
eine Auszeit nahm, sagte ich zu
ihr: „Sie wertvolle, von Gott
Geliebte, es ist schön, dass es
sie gibt.“ Da rief sie einen Kollegen zu sich und meinte: „Sagen
sie das nochmal, damit er das
hört. Sie werde ich mein ganzes
Leben lang nicht vergessen.“
Werden wir doch nie müde,
einander mit Gottes Wort zu
ermutigen und einander als
wunderbare Geschöpfe zu
sehen.
Bericht
Lauftreff Update
Liebe Lauftrefffreunde. Danke für
Deinen Einsatz im Training und an
den Wettkämpfen. Am 29. Januar
2012 am Reppischtallauf wurden
wir Vierte, mit einer Zeit von 16
Minuten und 11 Sekunden. Das ist
sogar etwas schneller als letztes
Jahr! Das ist eine gute Leistung.
Ich bin gespannt auf das nächste
Jahr, ob wir vielleicht noch
schneller werden?
Wir werden uns neu jeden Dienstag um 19.00 beim Schützenhaus
in Zwillikon treffen. Wie gewohnt
wird die Laufzeit ca. 1 bis 1½
Stunden sein. Für die kurze Runde
von ½ bis ¾ Stunden ist der
Treffpunkt 19.30 auf dem Parkplatz beim Gemeindesaal Ottenbach.
Die nächste sportliche Herausforderung ist der Knoli Cup. Der Erste
Lauf ist am 15. April, die weiteren
folgen am 05. Mai, 16. Juni und
gipfeln im Schlusslauf am 25.
August.
Bis bald im Training
A. L.
A. S. sen.
Bericht
7
„Gibt es wirklich Vergebung?“
Von OM Lifehope England
«In Frankreich kam ich mit Peter,
einem Obdachlosen, ins Gespräch», erzählt Jenny aus
Trinidad und Tobago nach
ihrem Einsatz mit dem Transit
Challenge Team. Während
sechs Monaten hatte sie zusammen mit sechs anderen jungen
Leuten aus Australien, Südafrika,
Südkorea und aus den USA mit
einem Ford Transit sieben europäische Länder bereist.
Jenny berichtet weiter: «Ich
lernte Peter in der Gassenküche
kennen. Wir halfen dort, täglich
zwei Mahlzeiten an 40 Obdachlose auszugeben. Während
dem Essen begann mir Peter
aus seinem Leben zu erzählen:
«Ich bin homosexuell, arbeitete
12 Jahre in der Prostitution und
habe mich mit HIV angesteckt.
Ich suchte Hilfe in einer Kirche,
doch dort wurde mir gesagt,
dass Gott mir meine Sünden
niemals vergeben werde.» Als
ich dies hörte, war ich schockiert und begann Peter zu
erklären: «Jesus hat alle Sünden
– auch deine – am Kreuz getragen und ist an unserer Stelle
gestorben. Nach seinem Tod
hat ihn Gott zu neuem Leben
auferweckt. Wenn wir uns mit
unserer Schuld an Jesus wenden, wird er uns vergeben.» Wir
sprachen noch eine Weile,
doch ich merkte, dass das alles
zu viel für Peter war, um es
verstehen zu können. Als er
gegangen war, begann ich zu
beten, dass ich ihn noch einmal
treffen würde.
In der darauf folgenden Woche
tauchte Peter wieder in der
Gassenküche auf. Ich setzte
mich zu ihm und wir begannen
ein Gespräch. Ich zeigte ihm
viele Bibelstellen, zum Beispiel
Josua 2, wie Rahab, die Prostituierte, Gnade bei Gott fand. Ich
erzählte ihm auch vom Verbrecher, der neben Jesus am Kreuz
hing und zu Jesus sagte: «Denk
an mich, wenn du in dein
Königreich kommst!» Jesus
antwortete ihm: «Ich versichere
dir: Noch heute wirst du mit mir
im Paradies sein.» (Lukas 23, 42–
43) Ich forderte Peter auf:
«Erzähle deine Not Jesus – er
lebt und hört dich! Bitte ihn um
Vergebung und er wird jede
Sünde, die du in deiner Vergangenheit begangen hast, für
8
Information
immer auslöschen.» Peter begann Fragen zu stellen und
sagte immer wieder: «Wirklich?»
«Kann ich auch ins Paradies
gehen und im Himmel mit Jesus
zusammen sein? » Ich sagte Ja
und ermutigte ihn, die Bibel zu
lesen, um selber herauszufinden,
ob ich ihm die Wahrheit gesagt
habe. Ich bete weiter für Peter.»
Impressum: Herausgeber,
Auszug aus den OM Nachrichten März. Ist Dein Interesse
geweckt, dann melde Dich, wir
erhalten jeden Monat mehrere
Ausgaben!
Redaktion und Administration:
Pfingstgemeinde Affoltern
Alte Obfelderstr. 55, 8910 Affoltern a/A
Pastor: Urs Albrecht 043 333 91 77,
info@pga.ch / www.pga.ch
Nächster Einsendeschluss: 20.03.12
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Seele and Geist
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