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Professionalisierung
kommunaler
Alkoholprävention
ANMELDUNG
INFOS
Was kann eine lokale
Alkoholpolitik leisten?
Professionalisierung
kommunaler
Alkoholprävention
Bis zum 10. November 2014
Veranstalter
Niedersächsische Landesstelle für
Suchtfragen (NLS), Podbielskistr. 162,
30177 Hannover, Tel. (0511) 626266-17,
Fax: (0511) 626266-22
Niedersächsisches Landesamt für Soziales,
Jugend und Familie (LS), Fachgruppe
Kinder, Jugend und Familie, Waterlooplatz 11,
30169 Hannover, Tel. (0511) 106-7438,
Fax: (0511) 106-99-7438
Landespräventionsrat Niedersachsen (LPR),
Nds. Justizministerium, Am Waterlooplatz 5a,
30169 Hannover, Tel. (0511) 120-5268,
Fax (0511) 120-99-5268
Was kann eine lokale
Alkoholpolitik leisten?
Kooperationspartner: Landesstelle
Jugendschutz Niedersachsen (LJS)
Nds. Landesamt für Soziales,
Jugend und Familie
Fachgruppe Kinder,
Jugend und Familie
z. Hd. Herrn Helms
Postfach 203
30002 Hannover
..
RUCKANTWORT
Leitung
Donnerstag, 27. November 2014
Frederick Groeger-Roth, (LPR)
Susanne Keuntje, (LS)
Ricarda Henze, (NLS)
Hanns-Lilje-Haus, Hannover
Ort
Hanns-Lilje-Haus
Knochenhauerstraße 33
30159 Hannover
Tel. (0511) 1241-698
www.hanns-lilje-haus.de
Kosten
30,– € inkl. Verpflegung
Bitte überweisen Sie den Betrag erst, nachdem Sie eine Anmeldebestätigung mit dem
Kassenzeichen erhalten haben.
Anreise
Gefördert von:
Eine Wegbeschreibung finden Sie auf
der Website des Hanns-Lilje-Hauses unter
www.hanns-lilje-haus.de
In vielen Städten und Gemeinden wird v.a. das Rauschtrinken von
Jugendlichen und Erwachsenen als anhaltendes Problem wahrgenommen. Ein vernetztes und abgestimmtes Vorgehen von Behörden, Einrichtungen und Freien Trägern wird grundsätzlich als
geeignete Herangehensweise empfohlen. Gute Praxisbeispiele zum
Umgang mit den Problemlagen und zur Prävention werden in der
Fachöffentlichkeit diskutiert.
Was aber ist die Rolle der Politik in der kommunalen Alkoholprävention? Sind die derzeitigen kommunalpolitischen Rahmensetzungen geeignet, die Professionalisierung der Alkoholprävention zu befördern? Brauchen wir politisch beschlossene
und unterstützte Gesamtkonzepte? Und wie sollten solche
Konzepte aussehen?
Im Rahmen der Tagungsreihe „Professionalisierung kommunaler Alkoholprävention“ wollen wir die Chancen, aber auch
Stolpersteine und Grenzen einer ”Lokalen Alkoholpolitik“ in das
Zentrum stellen. In der Schweiz wurde ein Konzept für eine
”Lokale Alkoholpolitik“ entwickelt, welches dort in vielen
Gemeinden umgesetzt wird. Auch in Deutschland wird das
Konzept inzwischen angewendet.
10:00 Begrüßung und Einführung
durch die veranstaltenden Organisationen
Bis zum 10. November 2014
10:15 Grußwort der BZgA
Frau Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin
Hiermit melde ich mich verbindlich für die Fachtagung an
und übernehme die Tagungskosten in Höhe von 30,– Euro
(inkl. Verpflegung). Per Post oder Fax (0511) 106 - 26 12.
10.30 15 Jahre "Die Gemeinden handeln!" – Erfahrungen,
Rück- und Ausblick des Schweizer Programms für
eine gemeindeorientierte Alkohol- und Tabakprävention
Christian Jordi, RADIX, Schweiz
Abmeldungen vor der Zusagemitteilung können nur schriftlich erfolgen.
Nach Erhalt der schriftlichen Zusage ist ein Rücktritt ohne
Kostenverpflichtung nicht mehr möglich.
11.00 Erfolgsfaktoren der Lokalen Alkoholpolitik in
Baden-Württemberg
Sabine Lang, Baden-Württembergischer Landesverband für Prävention und Rehabilitation gGmbH
11.15 Stadt – Land – Alkohol: Erfahrungen aus NRW
Mathias Speich, LWL-Koordinationsstelle Sucht, Münster
11.30
Kaffeepause
11.45
Podiumsdiskussion
Christian Jordi, Sabine Lang, Mathias Speich
Moderation: Frederick Groeger-Roth,
Landespräventionsrat Niedersachsenn
12.30
Mittagspause
Württembergischen Landesverbandes für Prävention und Rehabilitation und der LWL-Koordinationsstelle Sucht aus NRW werden
das Konzept der ”Lokalen Alkoholpolitik“ und ihre praktischen
Erfahrungen damit auf der Tagung in Hannover vorstellen und
diskutieren
13.30
Workshop-Phase
WS I
Formale und rechtliche Grundlagen der kommunalen Alkoholprävention in Niedersachsen
Andreas Schmidt, Leiter des
Stadtordnungsdienstes Göttingen
Wir laden Fachkräfte der kommunalen Alkohol- und Suchtprävention sowie örtliche Vertreter aus Politik und Verwaltung ein, mit uns
die Ausgestaltung einer lokalen Alkoholpolitik zu erörtern. Dabei
werden uns u.a. folgende Fragen beschäftigen: Wie ist es um die
Balance von Repression und Prävention in der lokalen Alkoholpolitik bestellt? Welche Erfolgsfaktoren und welche Hindernisse
lassen sich für eine lokale Alkoholpolitik benennen? Welche
Unterstützung benötigen Städte und Gemeinden für die Gestaltung
einer lokalen Alkoholpolitik?
WS II
Politische Beschlussfassung und Verankerung
Sabine Lang
Die Veranstaltung wird im Rahmen der Kampagne „Alkohol?
Kenn dein Limit.“ von der Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung (BZgA) mit Mitteln des Verbandes der Privaten
Krankenversicherung PKV e.V. gefördert.
15.15 Von der Idee zur eigenen Strategie
Moderation: Traudel Schlieckau
Vertreter/innen der Schweizer Stiftung RADIX, des Baden-
ANMELDUNG
WS III Bedarfsanalyse
Mathias Speich
WS IV Handlungsfelder in der lokalen Alkoholpolitik
Christian Jordi
15.00
16.00
Was kann eine lokale
Alkoholpolitik leisten?
Kursnummer 45-14-176
(Bitte in Druckbuchstaben ausfüllen!)
Vorname/Nachname
Institution
Straße/Haus-Nr. der Institution
PLZ/Ort der Institution
Tel./Fax
Email
Kaffeepause
Ende der Fachtagung
Datum/Unterschrift
Professionalisierung
kommunaler
Alkoholprävention
Was kann eine lokale
Alkoholpolitik leisten?
PROGRAMM 27.11.2014
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FACHTAGUNG
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Bildung
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