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03 - Camberger Anzeiger

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GEMEINDEPORTRÄT
Zusammengerückt zum Glück
«Dichtestress» und Mietpreise, die durch die Decke gehen – die Bevölkerung wächst und mit ihr
die Ansprüche an Wohnen, Arbeiten, Mobilität und Freizeit. Das bei beschränktem Raum. Die
Frage ist: Wie bringt man die Bewohner dazu, die Verdichtung nach innen mitzutragen?
Den wachsenden Ansprüchen zu genügen und das revidierte Raumplanungsgesetz einzuhalten, ist seit diesem Frühling die grosse Herausforderung. Weil
kein neues Bauland mehr eingezont
werden sollte, müssen die Städte und
Gemeinden erfinderisch werden. Neue
Zonenpläne sollten im besten Fall Verkehrsströme und Wirtschaftsinteressen
berücksichtigen und im Einklang mit der
umliegenden Natur stehen. Noch wichtiger ist aber, dass Wohn- und Bebauungsflächen optimal genutzt werden.
Immer wieder scheitert aber die Neuausrichtung der Raumentwicklung an
der Kommunikation mit der Bevölkerung. Überall, aber «Not in my Back yard», «nicht in meinem Hinterhof», soll
verdichtet werden.
«Verdichtung nach innen» ist zum Reizwort verkommen und wurde längst
durch die «Innenentwicklung» abgelöst.
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Damit ist gemeint, dass nicht bloss höher und dichter gebaut werden sollte.
Auch bestehende Bauten und Flächen
sollten effektiver und vielfältiger genutzt werden, wie Lukas Bühlmann, Direktor der Vereinigung für Landesplanung VLP, in der Maiausgabe der «SG»
sagte.
Wachsen ohne Wachstum
Monte Carasso liegt zwar zentral zwischen der Tessiner Kantonshauptstadt
Bellinzona und Locarno, doch über viel
Raum verfügt die Gemeinde nicht: Die
Berge und der Fluss Ticino bilden zu
beiden Seiten die natürlichen Grenzen.
Dennoch hat Monte Carasso in den vergangenen drei Jahrzehnten über 1000 Bewohner hinzugewonnen, ohne dass
sich die Gemeindefläche nennenswert
vergrössert hätte. Die heute rund 2800 Bewohner leben in einem urbanen Ver-
bund mit dörflichem Dekor. Die grosse
Transformation begann für Monte Carasso mit der Umgestaltung des Dorfkerns Ende der 1970er-Jahre durch den
Architekten Luigi Snozzi.
Mit der Umnutzung des verfallenden
Augustiner Konvents als Gemeindemittelpunkt begann sich auch das Image
der Gemeinde zu wandeln. Luigi Snozzi
fasste die Veränderungen in einem Interview einmal so zusammen: «Als ich
zum Beispiel nach Monte Carasso kam,
war das Dorf arm. Und wer in der Schule
dumm war, dem sagte man damals
nach, er komme aus Monte Carasso.»
Das hat sich total verändert, heute ziehen Leute aus Lugano nach Monte Carasso. Worin aber liegt der Erfolg der
kleinen Tessiner Gemeinde begründet?
Gab es eine Initialzündung für die verdichtete «Renaissance» der Gemeinde?
Und wie gelang es, die Bevölkerung
Schweizer Gemeinde 10/14
GEMEINDEPORTRÄT
Altes und Neues Verbinden. Moderne Architektur in Monte Carasso.
schrittweise von der Radikalkur zu über- bitte geht es hier zur Innovation?
zeugen? Die «SG» hat vor Ort nach Ant- Das «Convento», zu Deutsch Kloster, in
worten gesucht. Eine Begegnung mit der Mitte von Monte Carasso ist kultuEmanuele Alexakis, Raumplaner der relles Zentrum, Bildungsort und arGemeinde Monte Carasso, und dem Ge- chitektonischer Gründungsmythos zugleich. Hier hat das «Projekt Monte
meindepräsidenten Ivan Guidotti.
Monte Carasso hat es sich am Berg be- Carasso», von dem das Tessiner Radio
RSI unlängst sprach, vor gut
quem gemacht, zu verbergen
hat es nichts. So präsentiert
«Die Schule 30 Jahren begonnen. Den Anstoss dazu gab der Architekt
sich der Tessiner Ort zuminist von
Luigi Snozzi, der zusammen
dest dem Betrachter, wenn er
über die 2011 erbaute Fuss- elementarer mit Aurelio Galfetti und Livio
gängerbrücke von Bellinzona Bedeutung.» Vacchini zur sogenannten
«Tessiner Schule» gehört. Ab
aus nach Monte Carasso
1979 arbeitete er zum ersten
kommt. Ein Bild der parallel
geschalteten Harmonie: Fluss Ticino, Mal für die Gemeinde Monte Carasso,
Schnellstrasse, Ortskern und die Seil- weil diese ihm den Auftrag gab, eine
bahn, welche zum 1400 Meter hoch ge- neue Grundschule zu bauen.
legenen Mornera führt, das ebenfalls «Doch zu diesem Zeitpunkt verfügte
Monte Carasso über keinen zentralen
auf Gemeindegebiet liegt.
Die ersten Strassenzüge versprühen öffentlichen Platz, an dem eine solche
frisch verputzten Agglo-Charme. Wo Schule hätte errichtet werden können»,
Schweizer Gemeinde 10/14
Bilder: Marco Pozzo
sagt Raumplaner Emanuel Alexakis. Der
erste Zonenplan, welcher vor dem Engagement Snozzis im Gemeinderat verabschiedet wurde, sah deshalb für die
neue Schule ein Grundstück an einer
Verkehrsachse am Rande der Gemeinde
vor. Snozzi verwarf diesen Plan allerdings und richtete seinen Blick ins Zentrum. Die Substanz des Augustinerklosters bröckelte dort mit jedem Jahr, das
seit dem Auszug der letzten Mönche
1859 ins Land zog – ab den 1960erJahren zogen auch die letzten Dorfbewohner aus dem brüchigen Gebäude, in
dem sie sich zuvor provisorisch kleine
Wohnungen eingerichtet hatten.
Snozzi erkannte die soziale Leerstelle,
welche die unbewohnte Klosterruine in
der Ortsmitte hinterliess: Er schlug vor,
die neue Schule auf dem Areal des Klosters zu bauen und zugleich andere öffentliche Einrichtungen in dem reno37
GEMEINDEPORTRÄT
«El Cunvént» (links) vom Sportplatz der Schule aus gesehen. Das frühere Kloster wurde zum neuen Dorfzentrum.
vierten «Convento» unterzubringen.
Dafür liess Snozzi den zweiten Stock des
Klosterflügels vollständig abtragen. Gebaut wurden Klassenzimmer, die unter
den charakteristischen Gewölbedächern liegen. Das war die doppelte
Grundsteinlegung für die raumplanerische Neuausrichtung Monte Carassos.
«Dass der Ortskern wieder zu einem für
alle frei zugänglichen Platz der Begegnung geworden ist, war vor allem auf
politischer Ebene wichtig für alle weiteren Veränderungen», sagt der aktuelle
Gemeindepräsident Ivan Guidotti.
Kontinuität und Identität
Sein Vorgänger Flavio Guidotti, mit dem
Ivan die politische, nicht aber die biologische Familie teilt, war über 30 Jahre
im Amt. «Das war für das langfristig angelegte Modell Snozzis sicherlich von
Vorteil», sagt Ivan Guidotti, der hauptberuflich in einer Bank arbeitet.
Denn es brauchte über 15 Jahre, bis das
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geplante Zentrum, in dem alle wichtigen heissen würde. Monte Carasso ist nach
öffentlichen Funktionen heute benach- Claro die am zweitstärksten wachsende
bart sind, Realität wurde. Seitdem alle Kommune im Bellinzonese. Deshalb ist
Umbaustufen abgeschlossen sind, be- es laut Gemeindepräsident Guidotti befinden sich Kirche, Friedhof, Gemeinde- deutsam, verbindende Elemente zwihaus, Primarschule, Turnhalle und Kin- schen Ankommenden und Alteingesessenen zu schaffen. «Die Strasdergarten unmittelbar im oder
sennamen
erfüllten genau
um das «Convento». «Für uns
«Ein neu
diesen Zweck», so Guidotti.
ist das ‹Convento› zum Dreherrichtetes Dem Dialekt verpflichtet ist
und Angelpunkt des GemeinGebäude
auch die Stiftung «Curzútt».
dewesens geworden. Von der
Von Bürgern Monte Carassos
Einschulung über die Hochzeit
füllt die
1998 ins Leben gerufen, kümbis zur Beerdigung sind alle
Fläche
mert sie sich um den WiederLebensphasen irgendwie mit
komplett.» aufbau und den Unterhalt der
diesem Begegnungszentrum
Siedlung «Curzútt». Die Bergverknüpft», sagt der «Singemeinde oberhalb Monte Carassos
daco» Guidotti.
Ein sprachliches Detail, mit identitäts- war bis ins 18. Jahrhundert dauerhaft
stiftender Wirkung, war die Überset- bewohnt. Danach verfielen einige der
zung aller Strassennamen in den Tessi- Gebäude. «Dass wir sie wieder aufner Dialekt: Der verkehrsberuhigte Weg bauen, bedeutet, dass wir uns zu unseum den Dorfkern heisst beispielsweise rem historischen Erbe bekennen», sagt
«El Cunvént» anstatt «Il Convento», wie der Sindaco.
die Bezeichnung auf Standarditalienisch Der Rückhalt in der Bevölkerung lässt
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GEMEINDEPORTRÄT
Werkstattgespräche
Die Bevölkerungszahlen in der
Schweiz steigen, die Raumansprüche
für Wohnen, Arbeiten, Mobilität und
Freizeit vergrössern sich. Gebäude
und Infrastrukturbauten üben Druck
aus auf die nicht vermehrbare Ressource Boden. Es ist höchste Zeit umzudenken. Wir stehen vor der Herausforderung, mit einer räumlichen
Gesamtstrategie und städtebaulichen Visionen die Siedlungsgebiete
qualitativ aufzuwerten, die öffentlichen Räume zu gestalten und das flächenhafte Wachstum der Gemeinden
zu stoppen. Monte Carasso hat schon
vor 30 Jahren mit einem revolutionären Zonenplan auf verdichtetes
Bauen gesetzt. Welche Lehren können wir heute aus der Nutzungsplanung von Monte Carasso ziehen?
Der Verband Schweizer Raumplaner
(FSU) organisiert am 17. Oktober in
Monte Carasso Werkstattgespräche
mit Exkursion.
pd
Dem kühlen Grau des Betons stehen ockergelbe Reihenhäuser gegenüber. Bilder: Marco Pozzo
sich auch ökonomisch erklären: Nachdem das «Projekt Monte Carasso» im
Kanton und über dessen Grenzen hinaus bekannt wurde, begann durch den
stetigen Zuzug eine Aufwertung der
Grundstücke und Immobilien. Auszeichnungen für die Raumplanung stärkten
die Anziehungskraft weiter: 1993 erhielt
Monte Carasso den Wakkerpreis, welcher jährlich durch den Schweizer Heimatschutz (SHS) verliehen wird. Die
Jury begründete den Entscheid, weil es
der kleinen Gemeinde gelungen war,
«sich gegen die ausufernde Agglomeration Bellinzonas abzugrenzen».
Weniger Fläche gleich mehr Teilhabe?
Ausserhalb der Mauern des «Convento» folgte der Wandel in der Bebauung den Vorschriften, die eine Expertenkommission um Luigi Snozzi ausarbeitete. Die sieben Regeln Snozzis, welche
mittlerweile zum Kanon der Architekturtheorie zählen, sehen unter anderem
Schweizer Gemeinde 10/14
vor, dass ein neu errichtetes Gebäude
die Grundstücksfläche komplett ausfüllt. Nur so kann das begrenzte Gemeindeterritorium Monte Carassos optimal ausgenutzt werden.
Und das hat Folgen: «Die Durchschnittsgrösse eines Grundstücks beträgt hier
in Monte Carasso 250 Quadratmeter.
Nirgendwo im Tessin kommt man mit
weniger Platz aus», sagt Emanuel Alexakis. Verdichtung wird somit zur baulichen und sozialen Realität. Neue Betonvillen mit klaren Kanten und Glasfassaden schmiegen sich an Rusticos, die an
die landwirtschaftliche Vergangenheit
Monte Carassos erinnern. Es ist ein «Ineinanderfliessen» von Stein, Holz, Beton
und spärlichen Freiflächen. Ganz im Gegensatz zur fast klinisch anmutenden
Grundstückstrennung mancher Neubaugebiete in den Agglomerationen.
Die klaren Vorgaben in Snozzis Planungsdokument haben zwar die Grundstruktur der Gemeinde fundamental ge-
Informationen:
tinyurl.com/oqy5vap
prägt, jedoch üben sie keine dogmatische Alleinherrschaft über die Gestaltung der Häuser aus. Dem kühlen Grau
des Sichtbetons stehen ockergelbe Reihenhäuser gegenüber. Das verwitterte
Holzhaus ist einen Steinwurf vom Flachdach mit Messinggeländer und Solarkollektoren entfernt.
Die Angst, gefressen zu werden
So vielfältig die Häuser erscheinen, so
vielfältig sind häufig die Lebensweisen
ihrer Bewohner. Und dies kann auch für
nachbarschaftliche Konflikte sorgen,
wie Raumplaner Alexakis zugibt. «Im
Baureglement sind jedoch kleine Trennmauern an den Grundstücksenden vorgesehen. Diese sollen für ein Minimum
an Privatsphäre sorgen», erklärt Alexakis. In der baulichen Umsetzung wirken
diese Mäuerchen dann jedoch ein wenig wie der klägliche Versuch, das verworfene Konzept des Individualhauses
mit Garten über die Hintertüre doch wie39
GEMEINDEPORTRÄT
der einzuführen. Wie viel Nähe möchten
die Bewohner zulassen, wie viel Teilen
und Teilhabe ist erwünscht? Darüber
wird auch immer wieder in der dreiköpfigen Expertenkommission diskutiert,
die Luigi Snozzi weiterhin anführt.
Wer sich für Monte Carasso entscheide,
der wisse um die begrenzten Raumverhältnisse, so Alexakis. Oder wie es
Architekt Andreas Hofer im «Magazin»
des «Tages-Anzeiger» ausdrückte: «Dichtestress entsteht nur, wenn wir mit den
Nachbarn nichts anzufangen wissen.»
Ausser zur symbolischen Besitzstandswahrung dienen die erwähnten Trennmauern auch dazu, die Häuser vor dem
Lärm des Strassenverkehrs zu schützen.
Weil die Häuser direkt mit dem Grundstücksende abschliessen, liegen zwischen vorbeifahrendem Pkw und Eingangstüre in einigen Fällen nur ein bis
zwei Meter. Die beschlossenen ver-
kehrsberuhigten Zonen reichten jedoch
noch nicht aus, um dieses Problem lösen
zu können, so Raumplaner Alexakis.
«Besonders zu den Stosszeiten wählen
Pendler auch kleine Seitengassen in der
Gemeinde, die ohnehin schon Tempo30-Zonen sind», sagt Alexakis. Abhilfe
könnten unter anderem E-Bikes schaffen, deren Anschaffung die Gemeinde
unterstützt.
Für Sindaco Ivan Guidotti ist es aber
nicht der überbordende motorisierte
Verkehr, der das «Projekt Monte Carasso» wirklich gefährden könnte:
«Wenn ich etwas wirklich befürchte,
dann ist es, unsere Eigenständigkeit in
einer künftigen Grossregion Bellinzona
aufgeben zu müssen.»
Nicolai Morawitz
Gemeindepräsident
Ivan Guidotti
Der Gemeindepräsident Ivan Guidotti
arbeitet in Vollzeit bei einer Privatbank in Bellinzona. Er ist 45 Jahre alt,
gehört der CVP an und wurde 2012 ins
Amt gewählt. In seiner Freizeit engagiert er sich unter anderem als Vizepräsident beim Fussballclub US
Monte Carasso.
nim
Monte Carasso
Politische Gemeinde Tessin, Bezirk
Bellinzona. 1348 Monte Carasso.
1591 (709 Einwohner); 1784 (600);
1801 (496); 1850 (619); 1900 (956);
1950 (1064); 1990 (1610); 2000 (2133).
Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit hatte Monte Carasso Anrecht auf
einen ständigen Vertreter im Rat von
Bellinzona. Die Bewohner des in vier
Squadren gegliederten Dorfs lebten
vorwiegend in den verschiedenen
Fraktionen am Berg. Kirchlich trennte
sich Monte Carasso 1634 von Bellinzona. Die 1905–1906 restaurierte Pfarrkirche Santissima Bernardino e Girolamo wurde wahrscheinlich gegen
Ende des 15. Jh. an der Stelle einer romanischen Betkapelle erbaut; gleichzeitig entstand der angegliederte Augustinerinnenkonvent. 1555 löste sich
Letzterer vom Frauenkonvent Santa
Maria Elisabetta in Como. 1857 wurde
er aufgehoben. Die Kirche San Bernardo geht auf das 12.–13. Jh. zurück
und enthält bedeutende Fresken der
Seregneser Meister aus dem 15. Jh.;
die Kapelle Madonna della Valle entstand im 17. Jh. Ab 1506 besassen die
Dorfgenossen von Monte Carasso
das Fährrecht über den Fluss Tessin.
Die Fähre wurde zu einer wichtigen
Verbindung über den Fluss, als 1515
die Torrettabrücke zerstört und erst
1815 wieder aufgebaut wurde. Weidewirtschaft und Ackerbau waren die
Haupteinkommensquellen der Bevölkerung. Ab Mitte des 19. Jh. wanderten zahlreiche Einwohner nach Übersee aus. Zur Arbeitsbeschaffung für
die 1853 aus der Lombardei ausgewiesenen schweizerischen Flüchtlinge wurden im Gebiet von Monte
Carasso Befestigungen, die sogenannten fortini della fame, errichtet.
Nach einem Projekt von Luigi Snozzi
wurde ab den 1980er-Jahren der Dorfkern neu gestaltet. 1987–1993 wurde
in einer ersten Etappe das ehem. Augustinerinnenkonvent wiederhergestellt, das heute die Primarschule und
das Kulturzentrum beherbergt. 1998
wurde die Fondazione Curzútt gegründet mit dem Ziel, die alte Siedlung auf der Collina Alta oberhalb von
Monte Carasso wieder zu beleben.
2000 waren 75% der Erwerbstätigen
ausserhalb der Gemeinde beschäftigt.
Graziano Tarilli, Historisches Lexikon
der Schweiz, Version vom 17.11.2009,
www.hls-dhs-dss.ch
Sicht auf Monte Carasso. Ein Beispiel gelungener Verdichtung.
40
Bilder: Sarah Ennemoser
Schweizer Gemeinde 10/14
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Seele and Geist
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