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Einer trage des andern Last – wie ist das möglich? - Mut zur

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August/September 2009
Nr. 225
Familienzeltferien in Mornex, 2007
Einer trage des andern Last – wie ist das möglich?
Vermag ich die Gemeinde zu lieben, so wie Jesus es uns vorlebte? Unser ZweiJahresthema „Neue Liebe zur Gemeinde“ hat eines deutlich gemacht: Ich benötige
Erneuerung indem ich mir durch Jesus dienen und mich von ihm lieben lasse. Jesus
steht zu seiner Gemeinde, die alles andere als ideal ist und er hat uns als verbogene Menschen in eine Gemeinschaft von Christen gestellt. Sind wir bereit uns in
den herausfordernden oder unzumutbaren Situationen des einfachen Gemeindelebens von Jesus erneuern zu lassen, damit wir fähig werden, die Gemeinde zu lieben
so wie er es tut. In den folgenden Zeilen erläutert Beatrice Binder einige Gedanken,
die uns Grundlage für unsere Beratungstätigkeit in den Gemeinden sind.
Beatrice Binder-Wüstiner
Stell dir vor
Gemeinsam mit Freunden geniesst du ein
festliches Essen. Die Bedienung ist aufmerksam und diskret zugleich. Die Gespräche
nehmen einen guten Lauf, alle am Tisch sind
sie gleichermassen an den anregenden Themen beteiligt.
Die Bibel erzählt uns von einem Essen mit
Pannen und Peinlichkeiten. Alle vier Evangelien berichten von diesem Eklat. Johannes
erläutert uns auch was im Vorfeld geschehen
ist (Joh. 13).
Jesus lebt seine Identität
Die Geschichte beginnt mit Jesus, der sich
bewusst ist, dass er die Welt bald verlassen
wird. Er weiß, woher er kommt und wohin
er geht – zum Vater. Es ist der Zeitpunkt des
Übergangs zum Leiden. Jesus ist dem Vater
so nahe, dass er sagen kann: Wer mich sieht,
sieht den Vater. Aufgrund seiner Berufung
weiss er, wer er ist. Sein Handeln kommt aus
seinem Sein, aus seiner Verwurzelung im Vater, aus seiner Identität. Identität ist definiert
als die vollkommene Übereinstimmung von
Einstellung und Verhalten. Jesus tut, was er
ist. Bei den Jüngern wie bei uns trifft meist
gerade das Umgekehrte zu. Wir bestimmen
unsere Identität meistens aus unserem Tun,
aus unseren Berufen und Diensten. Wir ringen zwar darum, als Erlöste unsere Identität
als Kinder Gottes zu begreifen und zu leben.
Aber meistens gilt für uns: Wir sind, was wir
tun. Jesus kennt uns. Er weiß, mit wem er es
zu tun hat. Seinen Jüngern, die er berufen
hat und die er kennt, gilt seine Liebe ohne
Einschränkung.
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Die Jünger — Menschen wie du und ich
Jesus hat diese zwölf Jünger zu einer Gruppe
vereint. Sie waren miteinander, nicht weil sie
sich besonders gut verstanden hätten, sondern weil Jesus sie berufen hatte. Er hat mit
ihnen gelebt, Feste gefeiert und Differenzen
ausgetragen. Diese Zwölf sind uns in vielem
ähnlich. Sie bilden bis zu einem gewissen
Paulus ermahnt
die Korinther:
„Wachet, steht fest im
Glauben; seid mannhaft, seid stark.“
1.Kor 16,13
Grad die Gemeinde ab, die sich ebenfalls
aus Berufenen zusammensetzt. Die Jünger
waren auch als Nachfolger von Jesus normale, fehlerhafte Menschen mit unlauteren
Motiven (Johannes und Jakobus) oder eigenwilligen Vorstellungen (Petrus). Einer hatte
es mit zweifelhaften Mitteln zu Reichtum
gebracht (Matthäus, der Zöllner), ein anderer war unehrlich (Judas), wieder ein anderer
war bekannt als frommer, geradliniger Jude
(Natanael).
Der Eklat
Mit diesen Zwölf liegt Jesus bei Tisch. Alle
liegen da, aber mit ungewaschenen Füssen.
Aus welchem Grund der Sklave fehlte, der für
die Fußwaschung zuständig gewesen wäre,
wissen wir nicht. Keiner spricht das Problem
an, keiner fühlt sich zuständig, diesen unangenehmen Dienst zu übernehmen. Die Jünger
ignorieren es einfach. Und da geschieht das
Unerhörte. Jesus, ihr Meister, steht auf, zieht
sein Gewand aus, damit es nicht nass wird,
gießt Wasser in ein Becken und fängt beim
ersten an, ihm die Füße zu waschen. Für ihn
geht es nicht an, mit ungewaschenen Füssen
zu essen. Die Jünger sind sprachlos, keiner
wagt es, Jesus zu stoppen und ihm zu wehren
– bis er zu Petrus kommt. Dieser bringt es auf
den Punkt. Klipp und klar sagt er ihm, dass der
Meister ihm nicht zu dienen hätte.
Jesus erklärt nun Petrus, und damit allen Jüngern, die Bedeutung dieses „Füße-Waschens“.
Er macht ihnen klar, dass sie nur, wenn sie sich
seinen Dienst gefallen lassen und so seine Liebe annehmen, Anteil an ihm haben.
Liebe ist die Voraussetzung für unsere
Identität
Auch wir, die heutigen Berufenen, dürfen uns
wie die Jünger zuerst von Jesus dienen und
somit lieben lassen. Das ist die Voraussetzung
für unsere Identität in Christus. Auf dem Boden der Liebe wächst die Übereinstimmung
von unseren Einstellungen und unserem Verhalten mit demjenigen von Jesus. Darum ist
es wichtig, in die Nähe von Jesus zu kommen
und seine Gegenwart zu suchen. Denn dort
werden wir verwandelt, sodass unser Denken
und unser Handeln von ihm geprägt werden.
Wir alle kennen unsere hehren Ziele und Gedanken, die wir aus dem Evangelium ableiten.
Aber unser Handeln widerspricht dem nur allzu oft. In Jesu Nähe werden wir verwandelt,
bis wir ihm gleich gestaltet sind.
Handeln aus der Identität in Jesus
Auf seinen Liebesdienst baut Jesus nach der
Fußwaschung weiter auf. Er gibt den Jüngern
das neue Gebot: Sie sollen einander lieben,
wie er sie geliebt hat. Auf Grund der Erfahrung seiner Liebe mutet er nun den Jüngern
zu, ihre Brüder zu lieben und ihnen zu dienen. Paulus hat dieses Gebot etwas anders
ausgedrückt. Er hat gesagt: „Einer trage des
anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen“ (Gal 6,2). Es geht zuerst um das
Tragen von Lasten innerhalb der Gemeinde.
Der andere innerhalb der Gemeinde kann mir
zur Last werden und ich soll ihn tragen.
Bonhoeffer hat einmal gesagt „Nur als Last
ist der andere wirklich Bruder.“ Was macht
mir den Bruder zur Last? Nach Bonhoeffer
fällt mir die Freiheit des Bruders oder der
Schwester zur Last. Zu dieser Freiheit gehören das Wesen, die Eigenart, die Veranlagungen, das Denken, die Begabungen und
die Schwächen. Manche dieser Dinge können
meine Geduld sehr strapazieren und Konflikte
hervorrufen. Zusammengefasst bedeutet die
Last des anderen zu tragen, dass ich seine
Wirklichkeit ertrage und lerne, sie zu bejahen.
Das ist manchmal ein Erleiden. Ich erlebe das
auch in unserer Gemeinde, aber ich erfahre
auch, dass andere mich mit meinen Ecken
und Kanten ertragen und erleiden müssen. Es
gehört zu unserer Gemeinderealität. In dieser
Gemeinschaft sind wir gefordert auszuhalten
und mitzutragen, weil sich darin die Liebe
ausdrückt.
Wir müssen uns die Frage stellen, ob wir bereit sind, die Geschwister in der Gemeinde zu
tragen? Wo setzen wir unsere Grenzen? Wo
fehlt uns die Bereitschaft dazu?
Jesus fordert uns dazu auf, aufgrund seiner
Liebe und Hingabe bis zum Tod, unsere Geschwister zu tragen und auf diesem Weg lieben zu lernen und ihm ähnlich zu werden.
Beatrice Binder, Vizepräsidentin MzG
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aktuelles
Raoul Hottinger
Salam
aleikum
Die letzen Wochen waren durch Administration
und der Einarbeitung unserer neuen Mitarbeiterin
auf dem Sekretariat geprägt. Dabei hatte ich oft
das Gefühl einen Schritt hinterher zu sein. Dass
wir den letzten Infobrief ausgelassen haben, hat
dabei etwas Entlastung gebracht. Beschäftigt hat
mich aber in den vergangenen Wochen die Frage:
„Wo sehe ich in den Gemeinden Früchte“? Das
Bild einer mächtigen Buche voller Buchennüsschen
hat mich bewegt. Die Nüsschen sind von weitem
nicht zu sehen. Sie sind zwar essbar aber sehen
weder schön noch erfrischend aus. Trotzdem, fallen sie auf fruchtbaren Boden, so entsteht ein neuer Baum – für die kommenden 1‘000 Jahre.
Seither bete ich, dass Gott mir die Früchte zeigt,
die Gott in den Gemeinden gedeihen lässt, damit
wir Zeugen sein dürfen, wenn ein ganzer Wald
voller Leben wächst.
Neben diesen grossen wichtigen Dingen nun
noch einige kleine wichtige Dinge: Wir sind ihnen
Dankbar, wenn sie uns für das Infobrief-Abo
Fr. 20.- überweisen. Es darf aber auch mehr sein.
Allen Abo-Empfängern ziehen wir bei der 1. Spende automatisch Fr. 20.- für das Abo ab. Wir bitten
sie uns Fehler beim Versand zu melden (mzg.@
cevi.ch). Die neuen Arbeitsabläufe und Programme
können gelegentlich zu unvorhergesehenen Fehlern führen, die wir gerne korrigieren.
Ich freue mich, dass sie mit uns im Kleinen oder
im Grossen in Gottes Reich arbeiten. Die nächsten
Zeilen gehören Marion Meier, unserer neuen Mitarbeiterin:
Keine Angst, Sie müssen in Zukunft nicht erst
Arabisch lernen, wenn Sie mit mir sprechen
wollen. Aber als langjährige Ausland-Schweizerin muss ich mich erst wieder an alle Gepflogenheiten in der Schweiz gewöhnen. Und wer
weiss, vielleicht ist es gerade Ihr Anruf, der mir
die Auswirkungen von unserem Mut zur Gemeinde Dienst näher bringen wird. Ich freue
mich auf jeden Fall, Sie alle - und einige von Ihnen auch persönlich - kennen lernen zu dürfen.
Auf eine fruchtbare Zusammenarbeit. Bis bald.
Marion Meier
Begegnungswochenende
Wir kommen mit einem Team von freiwillig Mitarbeitenden in Ihre Gemeinde.
Informieren Sie Sich selber: www.mut-zur-gemeinde.ch/dienste
Rückmeldung des Pfarrers
Am Wochenende sprang der mutmachende
„Funke“ neu auf viele Gemeindeglieder
über. Im Gespräch mit den Gästen wurde offen
über Schönes und Schwieriges ausgetauscht.
Viele wurden so ermutigt und im Glauben konkret. Dies wiederum belebte die Hauskreise. Einige verloren ihre Hemmungen schneller und
packten in der Mitarbeit neu an. Ich musste als Pfarrer vieles nicht mehr alleine
tun. Wir bekamen Freude, gemeinsam weiter zu
gehen.
Jedesmal bewirkte dieses Wochenende etwas
Positives in der Gemeinde, deshalb wage ich es
ein viertes Mal. Urs Gassmann, Basel
gaben
Spendenbarometer
Liebe Freunde
Hansjörg Jent
Gabenziel 2009
Fr. 380‘000.–
Erhaltene rein
private Gaben
Jan. – Juni 2009
Fr. 136‘524.50
Gerne verweise ich auf die in diesem Info-Brief
veröffentlichte Jahresrechnung 2008 mit Budget
2009. Beides wurde vom Verein Mut zur Gemeinde anlässlich der Jahresversammlung vom 9. Mai
2009 in Zürich einstimmig genehmigt. Wir danken
Gott, dass er uns wiederum mit den notwendigen
Geldmitteln versorgt hat und wir sogar einen
Gewinn von Fr. 22‘387.50 ausweisen konnten!
In Anbetracht der weltweiten Krisen und Veränderungen im abgelaufenen Jahr keine Selbstverständlichkeit. Sie als Spenderinnen und Spender
haben mit ihren grosszügigen Gaben wesentlich
zu diesem tollen Ergebnis beigetragen. DANKE!
Eine ausführlichere Kommentierung der Jahresrechnung erfolgte bereits im letzten Info-Brief Nr.
224 (April / Mai 2009).
Im Rückblick über viele Jahre der Geschichte von
Mut zur Gemeinde können wir nur staunen über
die vielfältigen Segensspuren die Gott in und
durch viele Menschen bewirkt hat. Das schenkt
uns Hoffnung und Vertrauen. Gottes Sache ist es.
Wir aber sind aufgerufen, freudig unsere Gaben
einzubringen. Vieles darf immer wieder geschehen,
dank Ihrem unermüdlichen Einsatz in so manchen
Bereichen, sei es im persönlichen Beziehungsfeld,
sei es in den vielfältigen Aufgaben und Einsätzen
in Kirchgemeinden, Kurs- und Ferienwochen!
Im ersten Halbjahr 2009 (Januar-Juni) haben wir
insgesamt Fr. 136.524.50 an Gaben erhalten,
was ziemlich genau dem Spendeneingang für die
gleiche Zeitperiode im Vorjahr entspricht. Wir vertrauen und hoffen, dass uns mit Ihrer Hilfe und
Unterstützung weiterhin die benötigten Gelder
zukommen werden.
Gott der Herr segne Sie in Ihrem Sein und Wirken!
Im Namen des Vorstandes und des ganzen Mitarbeiterteams danke ich Ihnen für Ihre Treue, Ihr
Mittragen und Ihre Gaben.
Mit herzlichen Grüssen
Hansjörg Jent, Kassier
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impressum
Mut zur Gemeinde – ein Arbeitsgebiet des
Rechnung 2008 / Rechnung 2007 // Budget 2008 / Budget 2009 Mut zur Gemeinde Forchstrasse 58
8008 Zürich, Tel. 044 450 14 07
E-mail: mzg@cevi.ch
Leiter Raoul Hottinger, raoul.hottinger@cevi.ch
Sekretariat Marion Meier, mzg@cevi.ch
Katharina Bula Hohengasse 4, Postfach 98,
3402 Burgdorf, Tel. und Fax 034 423 11 87,
katharina.bula@cevi.ch
Ernst Kaderli, Nuechtalstr. 28, 5415 Nussbaumen,
Tel. 056 290 14 34, ernst.kaderli@cevi.ch
Georg Walter Dorf 48, 9103 Schwellbrunn,
Tel. 071 277 67 40, georg.walter@cevi.ch
Hans Bürgi Hofenstrasse 41, 8708 Männedorf,
Tel. und Fax 044 921 63 25, 55plus@cevi.ch
Der Infobrief erscheint 2-monatlich. Jahresabo Fr. 20.PC-Konto 80-69552-5 Zürich
Satz HEADLINE, Ehrendingen
Druck Schmäh Offset und Repro AG, Ehrendingen
Ausrüstung Christuszentrum, Zürich
Aufwand
Rechnung 2008 Rechnung 2007 Budget Budget
2008 2009
Ertrag
Rechnung 2008 Rechnung 2007 Budget 2008 Löhne 305‘946.35
335‘043.60 307‘000.00 300‘000.00
Sozialleistungen 52‘023.30 64‘239.35 58‘000.00 51‘000.00
Entschädigungen
3‘351.05 6‘816.90 8‘000.00 6‘000.00
Büro- und Parkplatzmiete 31‘490.20 30‘963.35 33‘000.00 33‘000.00
Auto- und Reisespesen 7‘291.25 11‘339.15 12‘000.00 10‘000.00
Sekretariatsspesen 12‘950.55 21‘821.85 20‘000.00 16‘000.00
Porti und Telefon 20‘688.00 21‘829.50 20‘000.00 22‘000.00
Drucksachen 14‘864.10 20‘514.40 21‘000.00 17‘000.00
Lager- und Kursprospekte 15‘944.55 17‘483.10 20‘000.00 20‘000.00
Tagungen und Kurse
19‘912.30
35‘599.75
25‘000.00
21‘000.00
Aufwand Bücher / Kassetten 1‘938.30 1‘736.40 1‘000.00 1‘000.00
Beiträge an Dachorganisationen 4‘950.00 3‘550.00 4‘000.00 5‘000.00
Uebriger Aufwand 5‘777.00 5‘541.10 5‘000.00 6‘000.00
Abschreibungen 4‘725.90 3‘718.45 5‘000.00 6‘000.00
Anpassung Kurswert Akt. SwissLife
2‘106.00
222.50
-
Total Aufwand 503‘958.85 580‘419.35 539‘000.00 514‘000.00
Budget
2009
Private Gaben 361‘611.35 383‘656.05 375‘000.00 365‘000.00
Gaben von Kirchenleitungen 15‘000.00 15‘000.00 15‘000.00 15‘000.00
Kollekten 33‘871.10 37‘296.45 35‘000.00 30‘000.00
Entschädigungen f. Dienstleistungen 17‘996.00 20‘607.00 20‘000.00 18‘000.00
Beiträge von Kirchgemeinden 14‘000.00 7‘500.00 8‘000.00 9‘000.00
Bücher- / Kassettenverkauf
1‘039.25 792.00 1‘000.00 1‘000.00
Abonnemente Infobrief 20‘224.00 12‘024.00 15‘000.00 15‘000.00
Tagungen und Kurse 62‘126.00 69‘522.45 69‘000.00 60‘000.00
Zinsen / Wertschriftenertrag 478.65 378.15 1‘000.00 1‘000.00
Auflösung von Rückstellungen
-
-
-
Total Ertrag 526‘346.35 546‘776.10 539‘000.00 514‘000.00
Ergebnis 22‘387.50 -33‘643.25 - -
termine
18.8.
27.8.
28.8.
29.8.
5.-12.9.
10.9.
12.9.
12.9.
12.-19.9.
18.- 20.9.
3.-10.10.
4.-10.10.
31.10.
Seniorennachmittag, LK Buchs SG
Sitzung Arbeitsgruppe 55plus, Zürich
Seniorennachmittag, LK Dietikon
Vorstandstag
Ferienwoche 55plus, Centro Paladina, Pura
Hauskreistreffen Allianz Schöftland
Hauskreistag Bern
Hauskreistag Ostschweiz
Ferienwoche 55plus, Hotel Alpina Adelboden
Vater-Tochter-Wochenende mit Reiten, Schlatt, TG
Bibel- und Ferienwoche, Adelboden
Seelsorge Grundseminar, Sternenberg ZH
Seminartag 55plus Ostschweiz, St. Gallen
w w w. m u t - z u r- g e m e i n d e . c h
Hans Bürgi
Hans Bürgi
Vorstand
Hansjörg Jent u. Team
Raoul Hottinger
Katharina Bula
Gerog Walter
T. u. K. Witzig u. Team
Raoul Hottinger und Jakob Möckli
Josias Burger, Georg Walter und Team
Katharina Bula und Team
Hans Bürgi u. Team
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