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Atempause – spüren, wie das Leben fließt - St. Augustinus

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Kalenderblatt
montags
16.15 Uhr
17.15 Uhr
20.15 Uhr
19.45 Uhr
15.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
16.30 Uhr
13.20 Uhr
donnerstags
freitags
Do. 01.02.
Di 13.02.
Mi. 14.02. .
Do 15.02.
Di. 20.02.
Di. 27.02.
Februar 2007
15.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
14.00 Uhr
14.00 Uhr
14.30 Uhr
19.30 Uhr
Seniorengymnastik im Gemeindesaal
Hausfrauengymnastik im Gemeindesaal
Turnen Männer, Eichendorffschule
Tischtennis im Gemeindesaal
Kommunionkinder im Seniorenraum
Schola im Gemeindesaal
Kirchenchorprobe im Gemeindesaal
Walk-Treff an der Christuskirche
Wandernachmittag (Treffpunkt an der
Bushaltestelle Zollernplatz)
Kommunionkinder Kirchenführung
Elternabend Erstkommunion
Tanzkreis für Paare im Gemeindesaal
Handarbeitskreis im Seniorenraum
Spielenachmittag im Gemeindesaal
Fasching mit Herrn Seibold
Tanzkreis im Gemeindesaal
Ausgabe Februar 2007
Adressen und Telefon
Pfarrer Peter Marx
Gemeindereferentin
Christa Appenzeller
in St. Maria , Berkheim
Christian-Knayer-Str. 10
in St. Maria
Berkheim, Schwarzwaldstraße 3
07 11 / 345 15 91
07 11 / 3 45 47 16
Pfarrbüro
E-Mail Adresse:
07 11 / 38 19 32
StAugustinus.Esslingen@t-online.de
www.sankt-augustinus.esslingen.de
Frau Haslauer
Montag
9.00 bis 11.00 Uhr
Mittwoch
9.00 bis 11.00 Uhr
Donnerstag
15.00 bis 17.00 Uhr
Freitag
9.00 bis 11.00 Uhr
Messnerin/Hausmeisterin
Frau Sadowski
07 11 / 38 81 32
Katholischer Kindergarten
Roßbergstraße 6
Leitung Brigitte Baur
07 11 / 38 62 78
Evangelischer Krankenpflegeverein
07 11 / 38 50 06
Atempause – spüren, wie das Leben fließt
So lautet das Motto der Fastenaktion „Sieben Wochen
ohne“ 2007. Sie beginnt am 21. Februar und endet
am 8. April 2007 und lädt dazu ein, die Passions- und
Fastenzeit bewußt zu erleben und zu gestalten.
Eine gute Gelegenheit nach den Kraftquellen des Lebens
zu suchen, sich neu auszurichten auf Gott; Meditation
und Gebet für sich zu entdecken.
Gottesdienste in der Zeit
vom 4. Februar bis 5. März 2007
Samstag, 3. Februar
keine Eucharistiefeier am Vorabend
Sonntag, 4. Februar
10.30 Uhr
(Lk 5,1-11)
Familiengottesdienst mit Kerzensegnung
und Blasiussegen
Samstag, 10. Februar
18.00 Uhr
Eucharistiefeier am Vorabend
Sonntag, 11. Februar (Lk 6,17.20-26)
10.30 Uhr
Wortgottesfeier
Samstag, 17. Februar
keine Eucharistiefeier am Vorabend
Sonntag, 18. Februar (Lk 6,27-38)
10.30 Uhr
Eucharistiefeier
Begegnungskaffee
Mittwoch, 21. Februar Aschermittwoch
19.00 Uhr
Eucharistiefeier mit Erteilung des Aschenkreuzes
Samstag, 24. Februar
18.00 Uhr
Eucharistiefeier am Vorabend
Sonntag, 25. Februar (Lk 4,1-13)
9.00 Uhr
Eucharistiefeier
Samstag, 3. März
Sonntag, 4. März
10.30 Uhr
2
keine Eucharistiefeier am Vorabend
(Mk 1,12-15)
Familiengottesdienst
Exerzitien im Alltag – Gottes Ruf auf der Spur
Du bist ... gestimmt - geschaffen - gerufen - geliebt - gesandt
- so lautet der Titel der Exerzitien im Alltag, die die Kirchengemeinden der Seelsorgeinheit Esslingen-Ost zum „Jahr der Berufung“in der Fastenzeit anbieten.
Diese Art Exerzitienen sind eine Möglichkeit für alle, die einen spirituellen Weg
mitten im Alltag suchen und ihr Christsein vertieft leben wollen. Sie laden ein zu
täglicher Gebetszeit zuhause und wöchentlichen Gruppentreffen zur Einführung
in die jeweilige Woche und zum Erfahrungsaustausch.
Wer sich für dieses Angebot interessiert, ist herzlich eingeladen zum Informationstreffen, erst danach entscheiden Sie, ob Sie an diesem Kurs verbindlich
teilnehmen wollen.
Informationsabend: Dienstag, 13. Februar 2007, 20.00 - 22.00 Uhr
Gruppenabende:
Donnerstag, 01/.08./15.März
Dienstag, 20./27. März 2007
jeweils 20.00-22.00Uhr
Kath. Gemeindehaus St. Albertus Magnus, Hasenrainweg 40, Oberesslingen.
Begleitung: Brigitte Barth, Peter Marx und Hans Nagel, alle Esslingen.
Cafe Flandern
Das Café Flandern (Flandernstr. 49), Ort der Begegnung von Menschen mit und
ohne Behinderung hat wieder geöffnet:
Sonntag 14. Januar 2007
Sonntag 1. Februar 2007
Sonntag 11. März
2007
Im April kein Cafébetrieb !!!
Ihr Besuch ist eine wertvolle Unterstützung der Idee. Mit der Buslinie 105
(Haltestelle: am schönen Rain) können sie auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren.
11
Wir tanzen wieder…
Gottesdienste an Werktagen
nämlich in den Mai!! Nach mehrjähriger Pause wollen wir es wieder wagen
und am 30. April dieses Jahres in den Mai tanzen. Natürlich mit Live-Musik
und diverser Verköstigungen.Weitere Angaben folgen in der Märzausgabe im
Blickpunkt.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich diesen Termin schon mal vormerken.
Ihr Frühschoppenteam
Jeden Dienstag um 18.30 Uhr und jeden Freitag um 19.00 Uhr feiern wir
Eucharistie.
Täglich findet um 18.00 Uhr ein Rosenkranzgebet für den Frieden statt.
Der Rosenkranz für geistliche Berufe findet am 10. Februar 2007 um 17.15 Uhr
(vor der Abendmesse) statt.
Feier der Buße
Beichtgelegenheit nach der Vorabendmesse.
Beichtgespräch nach Vereinbarung.
Meditatives Tanzen
Feier des Begräbnisses
(Tanz als Gebet)
Herr Ottmar Wirgler, Auchtweg 67.
Mittwoch, 28. Februar 2007
Mittwoch, 28. März
Mittwoch, 25. April
jeweils 19.30 bis 21.00 Uhr
Fürbitte zum Jahresgedächtnis
Tanz ist eine Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen, die eigene Mitte finden. Tanz
vermag Leib, Seele und Geist wieder zu einer Einheit zusammenzuführen.
Wir gratulieren unseren Jubilaren
6. Februar † Heinz Rauscher; 23. Februar † Albine Pawlik; 27. Februar
† Erich Pawlik.
Die Teilnahme an einzelnen Abenden ist auch sinnvoll und möglich.
Katholisches Gemeindehaus St. Maria, Esslingen-Berkheim,
Christian-Knayer-Straße 10. 3.– Euro je Abend .
Brigitte Barth
IMPRESSUM:
Blickpunkt-Team: B. Maser, B. Russ, K. Schüler, A.M. Haslauer
Redaktionsschluss für die März-Ausgabe ist der 13. Februar 2007.
10
93. Geburtstag:
91. Geburtstag:
90. Geburtstag:
88. Geburtstag.
87. Geburtstag:
86. Geburtstag:
84. Geburtstag:
82. Geburtstag:
Herrn Rudolf Slacik, Achalmstraße 7, 10. Februar
Frau Elfriede Möller, Neuffenstraße 83, 14. Februar
Herrn Hermann Fass, Hohenstaufenstraße 5, 2.Februar
Herrn Alfons Skorsetz, Braungartweg 29, 16. Februar
Herrn Franz Mayer, Reußensteinweg 13, 16. Februar
Frau Antonia Knörzer, Reußensteinweg 20, 12. Febr.
Herrn Heinz Klews, Zollhausweg 43, 21. Februar
Frau Anna Wilpert, Waldheimstraße 17, 8. Februar
Herrn Anton Kupka, Mutzenreisstr. 66, 19. Februar
81. Geburtstag: Frau Helene Kraske, Stuifenstraße 3, 9. Februar
Frau Anna Göpfert, Hohenstaufenstraße 5, 27. Februar
75. Geburtstag: Herrn Siegwald Lehner, Achalmstraße 119, 5. Februar
Frau Brigitta Waser, Mutzenreisstraße 103, 6. Februar
Herrn Johann Baku, Mutzenreisstraße 158, 8. Februar
Herrn Johann Gabriel, Blienshaldenweg 64, 15. Februar
Herrn Erwin Scheible, Mutzenreisstraße 98, 27.Februar
Frau Maria Siegmund, Neuffenstraße 75, 27. Februar
3
Weltgebetstag (der Frauen) – was heißt das –
Informiert beten und betend handeln sind Anliegen des Weltgebetstages
bei dem jedes Jahr ein anderes Land im Mittelpunkt steht. Eine Frauengruppe aus dem jeweiligen Land, verschiedenen christlichen Kirchen
zugehörig, bereitet die Liturgie für einen Gottesdienst vor, der jeweils
am 1. Freitag im März in heute über 170 Ländern der Erde gefeiert wird.
Deutschland beteiligt sich seit 1949.
Neben geographischen, historischen, politischen, sozialen und anderen
Informationen benennen die Frauen auch positive Entwicklungen und
Stärken, wie auch die Probleme ihres Landes und formulieren ihre (Gebets-)Anliegen, die sie durch diese Feier vor Gott und vor die Welt bringen.
Auf dem Zollberg laden Frauen aus der katholischen und der evangelischen Gemeinde gemeinsam zum Gottesdienst ein, der abwechselnd in
einem der beiden Gemeindehäuser stattfindet.
Ökumenischer Bibelnachmittag
am 17. März 2007
Treffpunkt 14.00 Uhr im evangelischen Gemeindehaus
Wie in den vergangenen Jahren beschäftigen wir uns einen Nachmittag intensiv
mit der Bibel. Diesmal ist es die Geschichte der Frau am Jakobsbrunnen aus
dem 4. Kapitel des Johannes Evangeliums, die uns in das Geheimnis der Person
Jesu tiefer hineinführt. Die Frau kommt zum Wasserschöpfen an den Brunnen.
In der Begegnung mit Jesu erkennt sie einen viel tieferen Durst, eine Sehnsucht
in ihrem Leben! Es ist ein anderes Wasser, das Jesu ihr verspricht. Wer davon
trinkt, wird nicht mehr dürsten: Er selbst ist das lebendige Wasser, das allen
Menschen geschenkt wird, die ihm vertrauen.
Wir wollen in diesem Jahr mit 3 Gruppen arbeiten: Auslegungsgespräch und Bibliodrama und moderne geistliche Lieder mit dem Jungen Chor. Nach der Arbeit
in den Gruppen treffen wir uns zu einem kurzen Ausklang zum Gebet und Lied
in der Kirche. Danach gibt es ein einfaches Abendbrot.
Am Sonntag darauf dem 18. März wird im ökumenischen Gottesdienst in der
Augustinuskirche das Thema des Bibelnachmittags mit Alfred Peter Wolf (Die
andere Bühne) weitergeführt. Viele kennen ihn von verschiedenen Veranstaltungen seines „Einmanntheaters“ in der Christuskirche.
Pfarrer Anton Durner
Statistik 2006
Taufen
Beerdigungen
Trauungen
Eintritte
Austritte
Firmlinge
Kommunionkinder
Kindergartenkinder
Gemeindemitglieder
4
2005
9
27
2
3
12
43
1,775
2006
11
16
3
1
3
20
15
42
1,735
9
Katholische Familienpflege
Kompetente und liebevolle Hilfe in Notsituationen
Mutter krank – was tun? Dies ist einer von vielen Fällen, in denen die Katholische Familienpflege einspringt. Die Familienpflege wird vom Katholischen Dekanat und damit von den Kirchengemeinden im Landkreis Esslingen getragen.
Sie kommt also auch Ihnen zugute. Die professionellen Familienpflegerinnen
springen ein, wenn Eltern wegen Krankheit, Reha oder Kur ihre Kinder und den
Haushalt vorübergehend nicht selbst versorgen können. Die Pflegekraft begleitet
dann die Kinder zum Kindergarten oder zur Schule, kauft ein, reinigt das Haus,
versorgt die Wäsche und kocht das Mittagessen. Hilfe kann auch in Anspruch
genommen werden bei Risiko-Liegeschwangerschaft, nach Geburt eines Kindes oder nach Mehrlingsgeburten, sowie bei psychischen Erkrankungen oder
für die Betreuung von Kindern mit Behinderungen. Angeboten wird außerdem
eine Fachberatung für Mütterkuren und Mutter-Kind-Kuren. Die Kosten tragen
in der Regel die Krankenkassen. Die Einsatzleiterin der Familienpflege, Bettina
Betzner, hilft gerne weiter und berät Sie.
Wir werden eingeladen in ein Land mitten in Südamerika nach Paraguay. Dies
bedeutet in der Sprache der Eingeborenen „Wasser wie das Meer“ und deutet auf
den Wasserreichtum dieses Landes hin. Ein Land wirtschaftlich geprägt durch
Landwirtschaft und ethnisch durch den Verlust fast aller heiratsfähigen Männer
im Dreiländer-Krieg 1865 –1870. Die Frauen mussten damals das Land wieder
aufbauen und waren auf Hilfe durch Einwanderer angewiesen. Dennoch sind
Frauen nach wie vor benachteiligt und das in einem Land, das durch Korruption
geprägt ist. Chancen für die kinderreichen, armen Familien gibt es nur wenige.
Aber ein erster Schritt zu einer besseren Welt ist schon durch die Vorbereitung
für den Weltgebetstag geschehen, denn endlich sind die christlichen Konfessionen zusammengekommen, um den Gottesdienst mit dem Thema –
„Unter Gottes Zelt vereint“ – vorzubereiten.
Kontakt:
Katholische Familienpflege Esslingen-Nürtingen,
Telefon: 0 70 22 / 3 85 15 , Fax 0 70 22 / 90 31 02
Mehr Informationen auch unter:
www.Familienpflege.NTt-online.de
Die Aufforderung als Töchter und Söhne Saras und Abrahams in Einheit, Friede
und Gerechtigkeit auf dieser Welt zusammenzuleben, wird durch das Bild der
Weite des Himmelszeltes und Gottes Schutz und Nähe wie ein uns umgebender
Mantel aufgegriffen.
Liebe Mitglieder der Kirchengemeinden
des Dekanats Esslingen-Nürtingen
über Ihre rege Beteiligung an der Wahl des achten Diözesanrats haben wir uns
gefreut und danken Ihnen sehr für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Wir
bitten Sie, uns bei unseren Aufgaben in unserer Kirche auch künftig zu unterstützen.
Ihre Kandidatinnen und Kandidaten
Simone Mayer
Köngen
Dr. Johannes Warmbrunn
Esslingen-Zollberg
Beate Schwarz
Esslingen
Gerhard Heckel
Kirchheim/Teck
Rolf Siebert
Nürtingen- Neckarhausen
Rosemarie Maier
Deizisau
8
Frauen laden ein:
Gottesdienst zum Weltgebetstag
am Freitag, dem 2. März 2007,
19.30 Uhr im Gemeindesaal St. Augustinus
Die Naduti-Spitze als Symbol für das Zusammenspiel der indigenen und europäischen Kulturen Paraguays. Aus einem einzigen Faden hergestellt hat jeder
Kreis sein eigenes filigranes Muster. Ein schönes Bild für Einheit in Vielfalt und
ein großer Aufruf an unsere Verantwortung zu einem gelingenden Leben aller
Menschen beizutragen.
Bitte merken sie sich diesen Termin schon vor. Sie sind herzlich eingeladen.
5
Alle Jahre wieder – unser Weihnachtsbaumverkauf bewährt sich erneut!
Auch vor dem zurückliegenden Weihnachtsfest hat Helmut Straub wieder vollen Einsatz gezeigt: 112 Weihnachtsbäume konnten verkauft werden, 15 mehr
als im Vorjahr. Für unsere Gemeinde haben wir damit einen Gewinn von 1020
Euro erzielt. Das war natürlich nur durch die Mithilfe von vielen tatkräftigen
Helferinnen und Helfern möglich. Besonderer Dank gilt Stipo Andelic, Klaus
Himmer, Wolfgang Killian, Willi Guserle und Helmut Bender. Wie in den letzten Jahren war auch für die Bewirtung bestens gesorgt: Wir schulden besonderen Dank Inge Reinhold, Anne Haslauer, Theolinde Kössler und Karin Schüler
und natürlich auch Frau Baur mit ihren kleinen und großen Helferinnen und
Helfern aus dem Kindergarten und dem Elternbeirat. Ein Teil des Erlöses wird
dafür verwendet, einen Sonnenschutz über dem Sandkasten im Kindergarten
anzubringen.
Jahr für Jahr ist es immer wieder spannend, ob wir es schaffen, alle Bäume zu
verkaufen. Auch diesmal ging alles gut. Für uns alle ist das die wichtigste Erfahrung: Die Gemeinde hat uns mit dem Weihnachtsbaumverkauf nicht im Stich
gelassen und darüber freuen wir uns ganz besonders. Solange wir den Rückhalt
in unserer Gemeinde spüren, werden wir die Weihnachtsbaumaktion weiterführen. Wir danken daher all denen, die sich mit dem Kauf eines so schönen
Weihnachtsbaumes selbst beschenkt und dabei auch unserer Gemeinde geholfen
haben.
Johannes Warmbrunn
Kochkurs am 16. März 2007
Herzliche Einladung an alle Interessierten, die gerne in der Küche mal etwas
Neues ausprobieren möchten. Frau Mariano wird mit uns am Freitag, dem
16. März 2007 kochen. Aus der philippinsichen Küche werden u. a. Frühlingsrollen zubereitet. Anmeldungen bitte im Pfarrbüro.
Inge Reinhold
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