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FIS, wie bitte, was? - Club Fournier International

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CLUB FOURNIER INTERNATIONAL ( DEUTSCHLAND )#3/2010
NEWSLETTER
# # #
FIS,
#
wie bitte, was?
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FIS Mitarbeiter im Center Langen
In diese Ausgabe:
- Vorwort vom Patrick
- FIS in Langen
- CFI Jahrestreff
- CFI Treff - Le Louroux
- CFI-Ungarn Flug 2010
- Technik Tips
- Reims, einen Ausflug wert
- Schnarchlevel 5 Prüfungen
- Rump&eckschaden RF5!
- “English - the last word”
Es wird so langsam. Danke
an Patrick, Hermann Arend
und Armin die bis jetzt tatkrä'ig mit geholfen haben,
sowie Claus und Eberhard
die geholfen haben a(es zusammen zu stecken.
#SEITE
Das Wort vom
Redakteur ;-)
Muss es immer die Große Tour sein?
Diese Frage stelle ich mir ab und
zu, da ich, als neues CFI Mitglied,
immer wieder feststelle das es in
Europa kaum noch Plätze gibt wo
der CFI nicht schon mal war. So
eine Vergangenheit macht es natürlich schwer, neues zu erfinden.
Es ist aber auch so das trotz Große Touren in der Vergangenheit,
unsere Mitglieder älter werden,
und einige (oder auch viele?) vielleicht eher Lust haben kleinere
aber trotzdem feine Ausflüge zu
machen. Das hatte sich bei der
dies Jährigem Jahresausflug nach
Ungarn gezeigt. Positiv hatten
mir Mitglieder berichtet das dass
Wetter super war,
und es auch genug
Zeit gab sich nicht
nur die Gegend an
zu sehen, sondern
auch die kleineren
Flüge in der Region haben spass
gemacht.
Da ich leider dieses Jahr nicht mit konnte nach
Ungarn, habe ich überlegt trotzdem mal was neues zu machen.
Und da ich mit Patrick einen willigen Mitstreiter habe, besonders
wenn es Richtung Frankreich
geht, haben wir einen schönenTagesausflug nach Reims gemacht
frei nach dem Motto, Klein aber
Fein!
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$
Lutz Pritschow
(D-KUEP)
1
CLUB FOURNIER INTERNATIONAL ( DEUTSCHLAND )#3/2010
V
O
R
W
O
R
T
Liebe CFI Freunde,
es gehört zur Tradition des CFI kurz
vor Jahresende ein Lebenszeichen
von sich zu geben, vielleicht weil
sonst manche glauben könnten, es
gäbe ihn schon nicht mehr !
Aber wie ihr seht, es gibt den CFI
noch !
Manche werden denken, der CFI
habe an Dynamik verloren, man sehe immer weniger davon. Das mag
stimmen für diejenigen, die sich
schwer tun an unseren Unternehmungen teilzunehmen.
Dieses Jahr gab es in der Tat keine
große Gewalttour in ferne Länder,
dafür einige sehr nette Treffen. Darüber wird in den nächsten Seiten
berichtet.
Mit dieser dritten Ausgabe des
Newsletter haben wir nun einen
praktikablen Weg der Kommunikation gefunden und ich möchte mich
hier besonders herzlich bei Lutz
Pritschow für seine Initiative bedanken.
Manche werden vielleicht das geduckte Heft vermissen. Nun es bedeutete angesichts der kleinen Auflage einen ziemlich großen Aufwand
in der Herstellung, von den Stückkosten ganz zu schweigen !
Da heute jeder über einen Internetanschluss verfügt, liegt es auf der
#SEITE
Hand, von den Vorteilen dieses Mediums Gebrauch zu machen. Mein
Dank geht an alle Freunde, die mit
Texten oder mit Fotos zur Gestaltung des Newsletters beigetragen
haben.
In diesem Heft werdet Ihr eine Vorschau der schon geplanten CFI
Events 2011 finden. Es wird u.a. wieder eine große „Storchenwanderung“
nach Marokko geben.
Und wir werden vom 13. bis 15. August 2011 wieder ein CFI- Deutschland-Treffen diesmal in Schweighofen (EDRO) organisieren, nachdem
es in Lachen-Speyerdorf dieses Jahr
so gut geklappt hatte. An dieser Stelle möchte ich allen Freunden danken, die mit großem Engagement
zur Organisation und Gestaltung
dieses Jahrestreffens beigetragen
haben. Ich bin mir sicher, EDRO an
der französischen Grenze wird auch
ein unvergessliches Ereignis sein !
Zum Schluss möchte ich ein leidiges
Thema ansprechen nämlich die CFI
-Jahresbeiträge. Es ist uns leider
nicht gelungen, einen Weg zu finden
um die Jahresbeiträge von 30 € im
Lastschriftverfahren einzutreiben,
also durch Abbuchung. Etliche
CFI- Mitglieder lassen nicht abbu
chen sondern überweisen selbst,
meist mit einem Dauerauftrag bei
ihrer Bank.
Notgedrungen habe ich nun die
Bitte an alle Mitglieder, in Zukunft
Euren CFI- Beitrag selbst zu überweisen. Ich wäre daher sehr dankbar,
wenn Ihr dies für das Jahr 2010 noch
vor Jahresende erledigen könntet
und ab 2011 durch die Einrichtung
eines Bank-Dauerauftrags am Jahresanfang abwickeln könntet. Dies hätte noch den Vorteil, unsere Mitgliederdatei zu bereinigen und die sog.
Karteileichen zu beerdigen. Der CFI
ist bekanntlich keine GEZ und wird
sorgfältig mit dem anvertrauten
Geld umgehen. Die Bankverbindung
bei der Sparkasse Heidelberg steht
am Ende des Newsletters.
Also wer mit Leib und Seele dem
CFI weiterhin angehören will, wird
dieses jährliche 30 Euro-Opfer gerne bringen. Wer dies jedoch nicht
machen kann oder will, wird dann
von der Mitgliederliste gestrichen.
Einfacher geht es nicht.
Ich wünsche Euch allen schöne Feiertage und sage Euch bis bald unter
einem schönen CFI-Himmel 2011 !
Euer Patrick
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CLUB FOURNIER INTERNATIONAL ( DEUTSCHLAND )#3/2010
FIS-Langen!
Frank Wilmeroth, FIS Lotse in Langen
Bei der täglichen Arbeit als FIS-Lotse im ACC
(Aeronautical Control Center) Langen fällt auf,
dass nicht jeder Pilot der nach VFR unterwegs
ist, die nötige Kenntnis davon hat, was der
Fluginformationsdienst zu leisten im Stande ist
und – vor allem – was nicht.
Dazu erst einmal ein paar grundsätzliche Erläuterungen:
Der Fluginformationsdienst muß, gem. den
ICAO-Richtlinien, von jedem Flugsicherungsanbieter zur Verfügung gestellt werden. Die
DFS betreibt hierzu in jeder FIR (Flight Information Region) einen eigenen Fluginformationsdienst, der im jeweiligen ACC angesiedelt
ist. Der FIS gehört zwar zu den Flugsicherungsbetriebsdiensten, nicht jedoch zum Flugverkehrskontrolldienst (auch wenn er ziemlich
nahe dran ist), was einige Besonderheiten in
der Betriebsduchführung mit sich bringt. Dazu
später mehr.
FIS Sektoren in der Langen FIR
#SEITE
Für die FIR-Langen gibt es vier FIS-Arbeitsplätze (siehe Abb. 1).
Einer für den Bereich Nordrhein-Westfalen
(Frequenz 129,875 MHz), einer für den Bereich
Eifel, Hunsrück, Saarland, Pfalz (Frequenz
123,525 MHz), einen für den Bereich Hessen
und Teile von Rheinland-Pfalz (Frequenz 119,15
MHz) und einen weiteren für den südlichen
Teil der FIR, der sich vom Odenwald bis zur
Schwäbischen Alb erstreckt (Frequenz 128,95
MHz). Je nach Verkehrsau(ommen und verfügbarem Personal sind alle vier, mindestens
jedoch zwei der Positionen geöffnet, wobei
jedoch immer alle Frequenzen abgehört werden. Die Öffnungszeiten sind normalerweise
von 0700 (MEZ) Uhr bis zum Einbruch der
Nacht (SS + 30´).
Sollte eine der genannte Frequenzen nicht bearbeitet werden können, wird dies durch NOTAM bekannt gegeben.
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CLUB FOURNIER INTERNATIONAL ( DEUTSCHLAND )#3/2010
FLIGHT INFORMATION SERVICE
Die Aufgabe des Fluginformationsdienstes ist die Erteilung von Informationen, die für die sichere,
geordnete und flüssige Durchführung von Flügen nützlich sind und
er unterstützt Luftfahrzeuge durch
Bereitstellung navigatorischer Unterstützung und durch die Annahme
und Weiterleitung von Flugplanund Flugplanfolgemeldungen.
Weiterhin ist der Fluginformationsdienst bestrebt, durch eine umfassende und zielgerechte Vermittlung von Informationen die Piloten
bei der Durchführung von VFRFlügen zu unterstützen.
Der Fluginformationsdienst ist
kein Ersatz für die vorgeschriebene Flugvorbereitung;
er entbindet den Luftfahrzeugführer nicht von der Einhaltung luftverkehrsrechtlicher
Vorschriften (AIP-VFR GEN 3-4)
Dieser Abschnitt der AIP listet die Aufgaben des Fluginformationsdienst, aber auch die Aufgaben der Piloten
detailliert auf.
Dies ist besonders wichtig, da die
Kolleginnen und Kollegen bestrebt
sind, Nachforschungen über den Verbleib eines Luftfahrzeuges zu betreiben, mit dem Funkkontakt bestanden
hat und das nicht mehr antwortet. Im
Zweifelsfall kann dies bis zur Benachrichtigung des Such- und Rettungsdienstes gehen, was für den Piloten
teuer werden kann, falls dieser einfach „vergessen“ hat, sich von der
Frequenz zu verabschieden. Für das
Verlassen einer FIS-Frequenz benötigt man auch keine Freigabe. Ein
einfaches „D-EXXX, verlasse die
Frequenz“ genügt völlig.
Womit wir auch schon beim Thema
„Flugverkehrskontrollfreigabe“ sind.
SEITE
Frank Wilmeroth
FIS Arbeitsplatz
Bei den Aufgaben der Luftfahrzeugführer möchte ich besonders auf den Punkt „Abmelden bei Verlassen der Frequenz, wenn Sprechfunkverkehr bestanden hat“ hinweisen.
Wie weiter oben bereits erwähnt,
gehört FIS nicht zur Flugverkehrskontrolle (dazu gehören nur Tower,
Anflug- und Streckenkontrolle, sowie
Flugdatenbearbeitung im FVK). Daher darf FIS – normalerweise – auch
keine Flugverkehrskontrollfreigaben,
wie sie z.B. für den Durchflug des
Luftraum „D“ nicht CTR und des
Luftraum „C“ sowie für Kunstflüge im
kontrollierten Luftraum notwendig
sind, erteilen.
Falls ein Pilot ein solches Vorhaben
auf einer FIS-Frequenz beantragt,
setzt sich der FIS-Lotse mit dem, für
diesen Luftraum zuständigen, (IFR-)
Fluglotsen in Verbindung und koordiniert das Vorhaben. Kann der
zuständige Lotse das Vorhaben ak-
zeptieren, erteilt dieser dem Piloten,
nach vorherigem Frequenzwechsel
auf die entsprechende Kontrollfrequenz, die Freigabe.
Nur in Ausnahmefällen kann der
(IFR-) Lotse die Freigabe an den FISLotsen delegieren, die dieser dann –
wörtlich – an den Piloten weitergibt.
Dennoch ist es ratsam ein solches
Vorhaben auf der FIS-Frequenz und
nicht auf der Frequenz des zuständigen Radarlotsen zu beantragen, um zu
vermeiden, dass die Frequenzen der
ohnehin hoch belasteten IFR-Sektoren mit derartigen Nachfragen noch
stärker belastet werden.
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CLUB FOURNIER INTERNATIONAL ( DEUTSCHLAND )#3/2010
Besonders an Tagen mit
hohem Verkehrsaufkommen kann es vorkommen, dass der FISLotse stark mit dieser
telefonischer Koordinationsarbeit, Weiterleitung von Lande- und
Startmeldungen, Aktivierung von Segelfluggebieten und der Beantwortung telefonsicher Nachfragen gebunden ist, so das er
möglicherweise nicht in
der Lage ist jedem Piloten, der sich auf der
Frequenz meldet sofort
zu antworten oder ständig Verkehrsinformationen zu geben. In diesem Fall sollte sich jeder
Pilot bewusst sein, dass er alleine für die sichere Durchführung seines Fluges verantwortlich ist und überlegen,
ob es überhaupt sinnvoll ist mit dem Fluginformations-
dienst Kontakt aufzunehmen ohne ein konkretes Anliegen zu haben.
←------------------------------------------- Frankfurt
←----------------------------------------------------- Speyer
Kontaktaufnahme mit FIS in besonderen Fällen wie z.B. Orientierungsverlust oder dem drohenden Einflug
in Schlechtwettergebiete oder die
SEITE
Nachtzeit ist aber auf jeden Fall ratsam, da hier schnelle und kompetente Hilfe gewährt wird ohne das der
Pilot befürchten müsste bei einem
Verstoß gegen geltende Regeln sofort mit einer Anzeige rechnen zu
müssen.
Frank Wilmeroth
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CLUB FOURNIER INTERNATIONAL ( DEUTSCHLAND )#3/2010
CFI JAHRES-TREFF
# # 2010
LACHEN-SPEYERDORF
den sind. Und ein Tre
Treffen direkt im größten Weingebiet Deutschlands ist nie ein Fehler !
Erwartungsgemäß kamen um die 35 RF´s zu CFI
Germany Tre
Treffen, darunter die „Motorflugzeuggruppe“ aus Frankreich unter der Führung von Mi
Michel Leblanc und seine Frau Béatrice sowie die Ita
Italienische Sta
Staffel unter der Führung von Eugenia
Lanza..
Nachdem das CFI Treffen in Dannstadt kurzfristig
abgesagt wurde … weil bedenkliche „RF Motorflugzeuge“ aus Frankreich zu erwarten waren, bot sich LachenSpeyerdorf als gute Alternative an, zumal Abstellmöglicheiten und Duschen für die Camper reichlich vorhan-
Uwe setzte sein ganzes geschäftstüchtiges Verhandlungsgeschick ein und organisierte von einem befreundeten Winzer eine
sehr erweiterte Weinprobe: 80 Liter
Weinflaschen, verschiedenen Sorten,
frisch gekühlt zu einem einmalig
Einheitspreis! Und als Abwechslung
stand im Clubheim noch ein Fass
Bier ! Die Stimmung war bestens !
Über die Großwetterlage konnte man nicht genug
klagen und heiß war kein Ausdruck! Wir hatten uns
das heißeste Wochenende des Jahres ausgesucht !
Am ersten Abend wurde die Neuankömmlinge mehr als
gebührend gefeiert. Zuerst waren die 80 Liter Mineralwasser gleich rutze-putz weg ! Nachschub musste her!
Egal was....
vieler durstiger Kehlen vorbereitet.
Nach der Erfrischung fuhr uns ein
bereitgestellter Bus in die Altstadt
von Strasbourg, wo die Mehrheit der
Teilnehmer sich für eine gemeinsame Stadtrundfahrt mit einem Ausflugsboot entschied, in der Hoffnung
es wäre über Wasser etwas kühler. Es
blieb aber bei der Hoffnung !
Da wirkte das Planschen in einem
hübschen Brunnen wie ein Jungbrunnen für die Beine der müden
Krieger!
Am Samstag fand wie geplant der
gemeinsame Flug nach StrasbourgNeuhof statt. Länger hätte der Flug
am Rhein entlang wegen der Hitze
nicht sein dürfen !
Hervé Fellmann, Präsident des „Aeroclubs Polygone 67“ und neuer
Besitzer einer RF5 wollte mit seiner
Einladung mal richtige RF Flieger
kennenlernen und wollte uns unbedingt sehen. Standesgemäss waren
wir mit einem sog. „Schengener
Flugplan“ angereist , schließlich befindet sich die Grassbahn sich direkt
am Rhein .
Hervé hatte unter einem Pavillonzelt Getränke für eine Begrüßung
SEITE
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CLUB FOURNIER INTERNATIONAL ( DEUTSCHLAND )#3/2010
die Ecke konnte rückte seine Re
Reserven raus, um alle durstigen Keh
Kehlen zu erfrischen.
Nach dem gemeinsamen Frühstück
am Sonntag früh verabschiedeten
sich trennte sich die Gruppe. Eini
Einige flogen nach Hause, während
sich die Ungarntruppe startklar für
die CFI Reise machte. Es passten
alle Piloten in ihre Maschinen, die
legere Weinprobe hatte keine sehr
dicken Köpfe hinterlassen!
Am Samstag Abend setzte sich dann die Weinprobe am
Grillplatz vom Clubheim in Lachen Speyerdorf fort,
nachdem schon wieder Unmengen von Mineralwasserflaschen geleert worden waren. Der Supermarkt um
Mein Dank geht auch an die
Vorstandschaft des FSV-Neustadt,
der uns seine Infrastruktur zur Verfügung gestellt hatte.
SEITE
Das CFI Tre
Treffen 2010 in Lachen
Speyerdorf war ein großer Erfolg
und alle Teilnehmer haben ihren
Spaß gehabt.
An dieser Stelle möchte ich mich
ganz besonders bei den Helfern
bedanken, also bei der CFI Truppe
aus Speyer die im Hintergrund mit
großen Engagement und Einsatz –
trotz Hitze – die dafür gesorgt haben, dass alle logistischen Aufgaben meisterhaft bewältigt wurden.
Als Vorschau für das nächste Jahr
wird das CFI Jahrestreffen am Wochenende 12-15 August 2011 stattfinden. Schweighofen (EDRO) könnte
der Platz sein, weil es hier auch für
französischen RF-Motorflugzeuge
keine Einschränkung gibt ! Außerdem gibt es in der Umgebung sehr
interessante Ziele ! Schauen wir mal !
Patrick
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CLUB FOURNIER INTERNATIONAL ( DEUTSCHLAND )#3/2010
CFI Treffen in Louroux,
Frankreich
11-12 September 2010
Wie jedes Jahr freue ich mich auf unser Abfliegen in
Frankreich, früher Lapalisse nun Louroux.
Es ist für mich immer ein Erlebnis denn ich freue mich
Rene zu sehen und natürlich auch alle anderen die daran
teilnehmen.
Die aus der Mitte Deutschlands kommen, treffen sich
fast immer in Schweighofen.
Heike spendiert den Kaffe, dann voll tanken und los
geht’s es ist immer ein Erlebnis Flug über die Französische Landschaft, über die Seenplatte in der Region St
Dezier Troyes mit den noblen Jagdschlösser einfach eine
Augenweide.
Der Anflug der RF Piloten in Louroux wird immer mit
Winken und Händeklatschen belohnt, schließlich sind
wir ja auch Künstler mit unseren Fliegenden Holzkisten,
wenn auch jeder auf seine Art.
Gelandet! Ist großes Händeschütteln, sichtliche Freude
beim Gastgeberverein und wenn man Glück hat kommt
der Konstrukteur mit ausgestreckter Hand zu einem,
man wird umarmt und mit einem Scherz er hat er immer drauf belohnt.
So nach und nach wird die Gruppe
der RF Piloten die den Weg auf sich
genommen haben immer größer, was
ich super finde, das selbst von der
GB Insel und auch aus dem nahen
Ausland Piloten das CFI-Fest besuchen.
Viele finden unser Abfliegen als ein
Treffen das uns für das kommende
Jahr wieder neu zusammen
schweißt, was bei unserer Altersstrucktur schon wichtig ist, auch bei
uns ist schon eine große Fluktuation
zu spüren.
Das Rene sich immer die Ehre gibt
dabei zu sein ist für mich ein besonderes Erlebnis, denn er ist ein
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Mensch der mir sehr ans Herz geWas eine RF fliegerisch zu leisten
wachsen ist. Ich habe und darf ein
vermag ist kaum zu überbieten
Founier Flugzeug fliegen dieses
selbst viele neue Kunststoffflieger
Glück hat nicht jeder, und der, der es können eine RF nicht ersetzen.
hat weiß was das für ein Flugzeug
Alles dieses können wir Rene Fourist.
nier verdanken denn ohne ihn keine
Keiner möchte es mehr hergeben
RF’s.
weil fliegerisch es seines gleichen
sucht.
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CLUB FOURNIER INTERNATIONAL ( DEUTSCHLAND )#3/2010
Der Besuch unseres Treffens in
Louroux ist für viele auch für
mich ein Treffen wo man immer wieder neue Piloten trifft,
gefachsimpelt wird, technische
Verbesserungen begutachtet
werden, und viel, viel diskutiert wird. Meinen Flieger
muss ich jedes Jahr immer
wieder halb zerlegen, was mir
auch Freude bereitet denn die
Wissbegierde von RF Piloten
ist enorm.
Rene ist auch begeistert von
unseren Fliegern die wie rohe
Eier behandelt und gepflegt
werden. Bei Flugvorführungen
ob Kunst oder Tiefflug gezeigt
wird, hat er immer ein verschmitztes lächeln im Gesicht,
nach dem Motto das ist mein
Werk und das können nur wenige.
(Habe von Rene auch einen Scherznamen
bekommen, Ms. Messerschmitt, mit Foto
und Artest von einem Französischem Piloten, Danke an ihn)
Er kann es oft nicht glauben das wir
sein Erbe so in ehren halten.
Ich kann ihn nur bei jedem Treffen
danken, und nur Gott weiß wie lange
wir ihn noch auf diese weise so verehren können.
Das der CFI International unter Fliegern ein großes Ansehen hat können
seine Mitglieder immer wieder besti-
gen, auch ist der Club International bekannt und seine Flugzeuge sehr gesucht.
Nach dem das Treffen in Lourux
in den Gemütlichen Teil übergeht, ist der Große Empfang
durch den Vereins Vorsitzenden
Jean Marie Panneau.
Michel Leblanc zeigt in seine
Ansprache dass wir alle zusammen schon etwas Besonderes in
dieser Flieger Welt sind.
SEITE
Rene der zum Schluss seine Ansprache
hielt freut sich über unser aller kommen, ist begeistert und das wir sein
Erbe die RF Flieger so in ehren halten.
Es folgt mit einem Prosit auf alle Piloten der Umtrunk und mit dem hungrigen Magen geht es zu dem vom Verein
als Gastgeber ausgerichteten Abendessen.
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CLUB FOURNIER INTERNATIONAL ( DEUTSCHLAND )#3/2010
Es folgt mit einem Prosit auf a(e Piloten der Umtrunk und mit dem
hungrigen Magen geht es zu dem
vom Verein als Gastgeber ausgerichteten Abendessen.
Es ist eine Fü(e was dort geboten wird, auch sind
die Gespräche bei dem gemeinsamen Gri(en sind
immer interessant.
#SEITE
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CLUB FOURNIER INTERNATIONAL ( DEUTSCHLAND )#3/2010
Man lernt so seinen Tischnachbar kennen, und mansche knüpfen intensive Freundscha'en.
Rene macht o' so seine Späße, reißt Witze wie ein 18 Jähriger
und scheut vor nichts zurück.
Die ganze Gese(scha' hat mansch mal vor Lachen die Tränen
in den Augen.
Der Abend!
Er ist so schnell vorbei, und jeder wird etwas mit nachhause nehmen was ihn im inneren über unser CFI Fest bewegt, er wird auf ein
neues mal feststellen das er einen Flieger fliegt, besitzt der einmalig ist.
Am Morgen danach Tanken, Frühstück, ein letztes Händereichen und das wir uns das nächste Jahr wieder gesund sehen wollen.
Die Deutsche Gruppe die auf unser Abfliegen kommt,
schrumpft die letzte Zeit sehr stark, wer weiß warum auch
immer, es ist schade.
Denn die Organisation von so einem Treffen verlangt von den
Freiwilligen die das Fest ausrichten schon einiges ab, auch ihnen sei ein Danke von allen und mir.
Wir sollten Rene Fournier mit diesem Treffen mehr Ehre erweisen und mehr seiner gedenken, denn wie schon gesagt, ohne Rene keine RF.
Rene Fournier haben wir nur einmal, wenn er eins Tages nicht
mehr unter uns weilt wissen wir einmal mehr was wir verloren
haben. Er ist ein Mensch dem wir alle viel zu verdanken haben, der keine mühen scheut an dem Fournier-Fest teilzunehmen. Es ist der Grund warum ich immer daran teilnehmen
werde, ich mag Rene sehr, und ich weiß was ich diesem liebevollen Menschen mit meinem Flieger zu verdanken habe.
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Al-ed Scherer
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D-KHWD
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CLUB FOURNIER INTERNATIONAL ( DEUTSCHLAND )#3/2010
CFI UNGARN FLUG - 2010
Dieses Jahr sollte es ein gemütliches Flugerlebnis sein,
eine gemeinsame Tour ohne Extravaganz und ohne
Superlative. Ganz einfach gemeinsam nach Ungarn zum
Balaton zu einem festen Platz fliegen als Drehscheibe
für Tagesausflüge und Spaß miteinander haben.
Und das war die richtige Entscheidung! Natürlich
konnten wir im März nicht wissen, dass gerade zum
gewählten Zeitpunkt jeden Tag die Temperaturen die
Höchstmarke von fast 40° erreichen würden!
Das CFI Fly-in 2010 in Lachen-Speyerdorf war gerade
beendet,und die ersten Mannschaften brachen am
Sonntag, 11. Juli in Richtung Ungarn. Zu der Vorstoßtruppe gehörten unsere Stuttgarter, welche mit einem
kleinen Umweg über Budweis-Hossin in der Tschechei
flogen um zu prüfen, ob dort das Bier immer noch so
gut schmeckt ! Das Ergebnis führte zu später zu Diskussionen.
Am Montag starteten die übrigen von ihren jeweiligen
Heimatplätzen früh morgens um der Tageshitze zu entfliehen. Treffpunkt für ein Refuelling war Schärding am
Inn, ein netter Flugplatz an der österreichischen Grenze
Nachdem die Schnitzel vertilgt wurden und die Flugpläne aufgegeben
worden waren, starten wir entlang
der Donau Richtung Linz und Wiener-Neustadt. In der Höhe ließ sich
die Hitze besser ertragen. Mangels
Thermik dauerte es eine Weile bis
wir die kühleren Luftschichten erreichen konnten. Die Sicht war einwandfrei und vereinzelte CB´s
türmten sich weit weg über den Bergen.
Nach 2,5 Stunden erreichen wir unser Ziel Balatonkerezdur ohne
Probleme. Nur einer fehle : Hermann mit der AA hatte vor der
Grenze wegen Überhitzung
SEITE
mit dem preiswerten Mogas und den besten Wienerschnitzel von ganz Österreich !
schlappgemacht und in WienerNeustadt gelandet um dann wieder
heim zu fliegen. Balatonkerezdur hat
eine wunderschöne 800 Meter langen Graßbahn an der Südspitze des
Sees. Mehr Infos über
http://www.balatonflugplatz.com/
Kurti, der Österreicher und Verbindungsmann war extra angereist um
uns zu begrüßen, Joseph der Oberboss sprach etwas deutsch und zeigte uns gleich die „Flugleitung“
sprich seine Holzhütte mit dem
Gästebuch und gefüllten Kühlschrank, alles für 1 Euro und Selbstbedienung !
Unser Übernachtungsquartier, ein
schöner Reithof 5 Minuten zu Fuß
entfernt war ideal gewählt.. Im relativ neuen Gebäude wurden wir von
einer sehr netten Gastgeberfamilie
herzlich empfangen und die Zimmer
nach Schnarcher- Nicht SchnarcherMännlein und Weiblein verteilt. Die
Zimmer reichen genau für unsere
14 Köpfige CFI Gruppe, wir konnten das ganze Haus exklusiv für uns
besetzen.
Es findet sich sogar ein Zimmer mit
Vorzimmer mit stabiler Holztür als
Prallschutz für einen notorischen
Schnarcher (so die Legende !)
Am Abend hatte Josef ein echt leckeres Gulasch über einem Holzfeuer gekocht, nicht nur für uns, sondern auch für eine UL Gruppe aus
Stuttgart die sich in einem Zeltlager
– ( inkl. Schnaken !) unter den Bäumen niedergelassen hat ! Die hungrigen Moskitos hatten es zum Glück
nicht auch noch auf das Gulasch
abgesehen.
Am nächsten Morgen erwartete uns
eine sehr reichhaltiges und aufwendiges Frühstücksbüffet im Reithof.(
Wenn die Futterei so weitergeht,
können einige nicht mehr starten).
Die angekündigten Temperaturen
am Vormittage übertrafen die Vorhersage, so dass wir an diesem Tag
die Fliegerei eben Fliegerei sein liessen. Also wird ein Ruhetag mit Bahn
– und Schiffsreise eingelegt.
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CLUB FOURNIER INTERNATIONAL ( DEUTSCHLAND )#3/2010
So wanderten wir zum Bahnhof von Balatonkeresztür
und versuchten eine Fahrkarte mit dem Bummelzug zu
lösen. Dies entpuppte sich ein Abenteuer erster Güte
(oder eher gesagt wie eine Reise in die Vergangenheit !).
Bahnbedienstete am Schalter hinter seiner Glasscheibe
war offensichtlich überfordert, wälzte sich durch Tarifbücher, dachte lange über das Problem einer ausländischen Gruppenreise nach, schrieb schließlich einen
Roman auf DIN A4 Papier. Natürlich war das Papier zu
groß für das Loch in der Scheibe. Er war stand in aller
Seelenruhe auf, lieft außen um das Gebäude herum, über
das Gleis zu uns, liess uns den Beförderungsvertrag mit
Durchschlag unterschreiben…Nicht 3 Tage später aber
gut 30 Minuten später haben wir endlich eine echt
handgeschriebene Fahrkarte in der Hand ! Geschafft !
Der Zug anno 1950 tuckert am Seeufer entlang und wir
stiegen eine halbe Stunde später am Balaton irgendwas
aus und trieben mit einer Menge anderer Touristen zum
Schiffsanlagekai wo ein Ausflugsboot mit lautem Hupen
auf sich aufmerksam machte.
Auf dem Schiffsdeck wehte nach dem Ablegen wenigstens ein kleines Lüftchen, nur hier ließ sich die Hitze
gut ertragen. Auf der Halbinsel von Tihany angekom-
Hungrig in unserer Unterkunft angekommen, fuhren uns unsere Gastgeber mit ihren 3 Autos zu einem
typischen Restaurant in der Nähe.welch ein Service, und das Essen hat
auch gut geschmeckt! Und das Bier
erst!
Am Mittwoch hatten wir einen
Ausflug nach Pècs geplant. Günther
hatte schon einen Reiseführer orga-
SEITE
men, brachte uns eine Bimmelbahn den steilen Berg zur
Abteikirche hinauf. Wir genossen zwischen einer internationalen Touristenansammlung den herrlichen Blick
über den Balaton (der soll maximal 8m tief sein!) Nach
einer kühlen Erfrischung auf einer Kaffee-Terrasse
überfielen wir die Souvenirläden , die für uns wenig zu
bieten hatten. Anschließend ging es zum Baden an den
Strand (wie im Thermalbad).
nisiert. Ein bisschen Kultur gehört
zu jeder CFI Flug Reise.
Beim besten Sichtflugwetter starteten wir in Richtung Süden und erreichten eine knappe Stunde später
die Weltkulturstadt 2010 Pècs an.
Die Leute begrüßten uns äußerst
zuvorkommend und erließen uns
gleich die Landegebühr. Der Flughafen Bus brachte uns in die Stadt, wo
wir unsere deutschsprachige Führe-
rin trafen. Temperatur wie gehabt
kurz unter dem Kernschmelzepunkt.
Das innere Stadtzentrum von Pècs
ist komplett saniert worden. Alles
funkelte und blitzte, neue Springbrunnen, Marmorböden … etc. In
der Tat ist Pècs europäische Kulturhauptstadt 2010 und Brüssel war
nicht so kleinlich mit dem Geldsegen aus dem großen Topf ! So erfahren wir z.B. dass Südungarn 300 Jahre Lang bis ca. 1700 zum Ottomanischen Reiches gehört hatte, bis zur
Befreiung durch die Österreicher!
Zum Glück mussten wir wieder mal
nicht unsere Füße für einen Stadtrundgang benutzen, ein Bähnchen
transportierte uns nicht nur durch
das neu gestaltete Zentrum.....
Der Rückflug zum Balaton war sehr
angenehm. Abends stellten uns unsere Gastgeber ihre Autos für eine
Fahrt an den Strand zu Verfügung.
Herrlich so ein erfrischendes Bad.
Dieser Service wäre bei uns undenkbar!
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CLUB FOURNIER INTERNATIONAL ( DEUTSCHLAND )#3/2010
Donnerstag: heute
ist ein Flug
durch die
Pusta geplant; nach
Jakabszallas, ebenfalls eine
Flugstunde
entfernt.
Jakabszallas Airport
ist wirklich
etwas besonderes. Dort ist ein älterer Herr, ein ungarischer Ölbaron der sich die größte Mühe gibt, sein Vermögen mit
einem edlen Flugplatz mitten in der Pusta zu verkleinern. Die Landebahn ist asphaltiert und die Rasenflächen grün und gepflegt wie ein englischer Garten, und
dazu ein Luxushotel mit Wellensseinrichtung. Der Höhepunkt, ist jedoch ein voll klimatisierter Flugzeughan-
gar für die Gäste. Bei
Außentempefast 40° Außentempe
ratur ist es dort das
mindeste was wir hier
an Service erwarten !
Der Begrüßungstrunk
Lasgeht natürlich zu Las
ten des Hauses! Der
Opa zahlt ! Mehr Infos
unter
www.aerohotel.hu
Nach einer erholsamen
Kutschfahrt durch die
Pampa – pardon Pusta !
fliegen wir zum See
zurück.
Der Tag endet mit einem erfrischenden Bad im Balaton,
gefolgt von einer ausgedehnten Weinprobe in einem
naheliegenden Weingut (in Schweitzer Hand). In den
sehenswerten uralten Gewölbekellern lagern ein paar
gute Tropfen und mit einer kleinen Mahlzeit aus Paprikawurst lässt sich einiges schlucken.
Manche folgen bis nach Hause, andere entschlossen sich noch nach
Kempten zu fliegen, wo ein Oldtimer Fliegertreffen statt fand …
Freitag: wir hatten ursprünglich
geplant heute nach Budapest für
einen Stadtbummeln zu fliegen, aber
die Hitze hat einige von uns geschafft. Außerdem ist eine aktive
Kaltfront mit Gewittern in Anmarsch, welche den Heimflug am
Wochenende erschweren soll. Aus
diesem Grund wird entschieden wir,
schon heute Ungarn zu verlassen.
Schade, es war ein typische CFI
Au*ruch, erst alles ruhig, ein wenig
SEITE
Diskussion hin und her, Wetterinformationen aus allen Quellen und
dann ein sturmähnlicher Au*ruch.
Die Gastgeber hatten wir schon
vorher gewarnt, dass so etwas passieren kann und das Kassieren der all
inklusiv 85 Euro pro Person ging
ratz fatz über die Bühne.
Der Rückflug bis Schärding war
wunderschön. Einige erlebten das
Schlechtwetterloch Linz zum zweiten Mal bei schönem Sonnenschein.
Bilanz dieser 2010 CFI Tour: es war
kein Gewaltflug, sondern eine gemütliche, stressfreie und vor allen
Dingen sehr preiswerten Flugreise!
Unsere sehr freundlichen Gastgeber
im Reithof waren mit nur 85 Euro
pro Person zufrieden und umsorgten uns fantastisch !
Ich glaube die neue Art von CFI
Erlebnis hat uns allen sehr gut gefallen ! Wenn noch jemand einen so
idealen Flugplatz ausfindig gemacht
hat, sollte er/sie die Adresse auf jeden Fall für sich und für uns CFI-ler
reservieren und bekannt geben. (Natürlich kriegt ihr mein Auto auch )
Er stellt sich heraus, dass eine Art
Basislager mit Tagesausflügen eine
schöne Alternative zu großen Streckenflügen sind !
Nicht desto trotz steht für 2011 ein
Marokkoflug Ende Mai auf dem Tablett !
Patrick und Heike
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CLUB FOURNIER INTERNATIONAL ( DEUTSCHLAND )#3/2010
Technik Tips!
Benzinpumpen Reperaturkits.
Es kommt vor, dass unsere
mechanische Benzinpumpen
den Geist aufgeben.
Zur Zeit sind Reparaturkits
((aus Brasilien) wieder hierzulande erhältlich, und zwar von
www.ge
www.ge-ma-classics-shop.de
zum Preis von €19,90 +Versand. Also eine preiswerte
Angelegenheit, solange Vorrä
Vorräte reichen.
Es ist ein Universalkit für
mehrere VW Pumpen.
Kleiner Hinweis :
für den Austausch
der Membrane ist
es erforderlich zu
zuerst die Achse mit
Kippehebel auszu
auszubauen und auf
Verschleiss zu kon
kontrollieren !
#
##PF
Kit in Benzin eingemacht um die
Benzinresistenz zu überwachen !
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CLUB FOURNIER INTERNATIONAL ( DEUTSCHLAND )#3/2010
Schnarchweltmeisterschaft!
Hallo Zusammen,
die wichtigste Nachricht von Heute in der Rheinischen
Post:
Bei der Weltmeisterschaft im ersten Siesta Wettbewerb in Madrid hat ein Mann aus Ecuador gewonnen. Er schlief 17 Minuten lang in einem Einkaufszentrum in Madrid und erreichte beim Schnarchen erstaunliche 70 Dezibel. (Damit lag er außerhalb der Lärmschutzwerte ). Bewertet wurden auch merkwürdige
Schlafpositionen sowie auffällige Pyjamas. Henk, der
ebenfalls teilgenommen hatte, landet von 360 Teilnehmer nur im Mittelfeld. Er hatte zwar den schönsten
Pyjama, aber er konnte nicht laut genug schnarchen.
Wenn wir von diesem Wettbewerb gewusst hätten, so
hätten wir mit Sicherheit gute Chancen gehabt. Wer
sich für den nächsten Wettbewerb anmelden möchte,
der sollte sich an Miguel Rubia wenden. Allerdings sollte man sich auf so einen Wettbewerb gezielt, vorbereiten, denn:
Übung macht den Meister.
Wann Schnachkurse angeboten werden, müssen wir
erst noch sehen. Wir müssen erst noch einen
Schnarchlehrer, der den Schnarchlevel 5 erreicht,
finden. Teilnehmer am Siesta-Wettbewerb müssen
mindestens den Schnarchlevel 4 erreichen, ansonsten
darf ohne Schnarchzertifikat nicht mehr geschnarcht
werden, vor allem nicht in Spanien, dem Urspruchsland
der Siesta.
Christian Müssemeyer
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CLUB FOURNIER INTERNATIONAL ( DEUTSCHLAND )#3/2010
Rumpfheckschaden!
RF5
Dieses Jahr sind Besorgniserregende Holzschäden an
2 verschiedenen RF5 festgestellt worden. Die erschreckenden Bilder sprechen für sich !
Eine davon war vor ca.10 Jahren in einem LTB
grundüberholt worden !
Das Problem liegt einfach darin, dass der Endspant
am Rump,eck, da wo die Seitenflosse verschraubt
ist, Kastenartig verschlossen ist und dass es praktisch
nicht möglich ist hinein zu schauen.
In der alten LTA 83-15 (TM S-02-82) steht zwar dass
diesen Schwachpunkt jährlich zu kontrollieren ist,
aber so einfach ist es o
offensichtlich nicht einen
Schaden festzustellen !
Und wenn der Schaden erkannt wird ist es zu
spät und die Reparatur eine aufwendige (und teuere) Angelegenheit !
ere
Die einzige Möglichkeit eine Verrottung im Holz
festzustellen ist seitlich genau an der Höhe der
inneren Holzleisten also an der Höhe der
Schrauben fürs Leitwerk einzustechen um das
Holz auf Härte zu fühlen !
Sollte jemand einen besseren Vorschlag haben,
sollte er seine Ideen und Erfahrungen mitteilen.
S-02-82 bzw. LTA 83-15 gehört zu jeDiese TM S
dem IHP und befindet sich in der CFI Home
Page in der Rubrik „Technik“ .
Patrick Faucheron
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CLUB FOURNIER INTERNATIONAL ( DEUTSCHLAND )#3/2010
Reims!
Auch einen Ausflug wert.
Sonntag, 16 Oktober
Trotz das es schon Herbst ist, habe ich aus
ausnahmsweise mal Glück, und das Wetter ist für
unseren geplanten Flug gut.
Patrick und ich entscheiden nach Reims zu flie
fliegen, da es laut “le Chef ” ein sehr gutes Restau
Restaurant am Flugplatz gibt. Und wieso sonst sollten
wir nach Frankreich fliegen?
Also schnell die Karten ausgepackt, und Striche
mahlen. Der hinweg führt uns Nördlich an Saar
Saarbrücken vorbei, Richtung Saarlouis
Saarlouis-Düren. Danach sind wir in der Kontrolzone von Metz, wo
die Kontrollerin mit uns gar nicht sprechen
möchte. Ist auch kein Problem, wir können auch
ohne.....
135 kts=250 km/h
Der Flug bis jetzt macht richtig Laune, und wir
sind mit eine Durchschnittsgeschwindigkeit von
250 km/h in 3500’ unterwegs. So etwas, meint
Patrick, hat er noch nie erlebt. Die Luft ist
trotzdem ruhig, mit eine bomben Sicht.
Es dauert keine 90 Minuten bis wir in Reims aufauf
schlagen, wo uns der Tower
Tower-man in sehr guten
Englisch empfängt, und beim rollen zur Tankstelle
auch ein Mitarbeiter bereit steht, auf zu tanken.
Da gibt es wenigstens was für die Landegebühr.
Das Mittagessen war in der tat gut, und nach dem
Dessert machen wir uns auf den weg nach Hause.
Ein zwischen stopp in Schweighofen um den ver
versprochenen Ka
Kaffee und Kuchen bei Heike zu geniessen, und schon sind wir wieder daheim. Ein
sehr gelungener Tag, und obwohl wir eigentlich
gar nicht weit weg waren, hatte ich schon allein
durch das Französische, ein Gefühl der Ferne.
Lutz
Reims, mit eine CR100 selbstbau im Hintergrund
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Event Calendar
# # 2011
Samstag 29. Januar: Winterversammlung CFI Frankreich in Beaune, Burgund (im Hotel Kyriad).
Hauptversammlung CFI Deutschland: Ort und Datum noch nicht entschieden !!
Wochenende v. 7-8 Mai 2011: Saisonauftakt mit einem Flug nach Amboise (LFEF) . Es ist ein besonderes
Geburtstagessen im Chateau von Nissay geplant anlässlich des 90. Geburtstag von Rene Fournier.
Samstag 21. Mai: Start einer neuen Auflage der Storchenwanderung mit Ziel Marokko. Für diesen Flug
sollte man 2 Wochen einplanen. Organisator ist Michel Leblanc.
Do . Juni : ( Christi Himmelfahrt WE): Fly in Vicchio in der Nähe von Florenz.
Ansprechpartner: Eugenio Lanza.
Freitag 17 Juni: Start eines 100 jähriges Jubiläumflug vom Rennens Paris-Madrid im Jahr 1911. Es ist aber
diesmal ein Sparsamkeitswettbewerb, bei dem RF´s mit Sicherheit glänzen können. Start in La Ferte
Allais und Preisverleihung 5 Tage später in Madrid. Einzelheiten zur Teilnahme folgen.
WE 1-3 Juli : Fly In Cremona. Einladung von Paolo Capellini. Muss noch je nach Anzahl der Teilnehmer
( Anmeldungen) bestätigt werden.
WE 16-17 Juli : CFI Englandtreffen in Husbands Bosworth (HusBos). Für diejenigen die am Freitag eintreffen wollen, wird am Samstag einen Tagesflug nach Wales zur Küste organisiert. Der Rückflug am Sonntag
könnte mit einem Besuch in Old Warden ( Shuttleworth Collection) oder Duxford ergänzt werden.
WE 13-15 August: Jahrestreffen des CFI Deutschland in Schweighofen EDRO. Es wird es interessantes
Nebenprogramm angeboten wird aber eine Überraschung bleiben ! .
WE 10-11 Sept.: 3. CFI Treffen in le Louroux an der Loire.
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CLUB FOURNIER INTERNATIONAL ( DEUTSCHLAND )#3/2010
THE LAST WORD / ENGLISCH PRÜFUNGEN
Ich möchte mich an dieser ste(e bei unserem “le Chef ”,
Patrick Faucheron und den zweiten Vorsitzenden,
Hermann von Stetten bedanken, die sich am 02.10.2010
in Speyer geste(t haben, sowie Claus, Eberhard und
Wolfgang aus Stuttgart, die am 03.11.2010 in Speyer die
Verlängerungsprüfung für Englisch Level 4 gemacht und
mit Bravur bestanden haben.
Thanks Chaps!
Und zu guter Letzt,
möchte ich mich hier bei a( denjenigen bedanken, die sich die mühe gemacht haben und mir
Beiträge für den Newletter haben zu kommen
lassen.
In diesem sinne Wünsche ich a(en einen Frohes
Fest und einen Guten Rutsch
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www.cfi-ev.scram.de
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D-KUEP
Bankverbindung: Sparkasse Heidelberg
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