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als PDF - Pilot und Flugzeug Artikel

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Titel: Cessna 172 des Kalahari Flying Club © Heike Schweigert / L’oiseau blanc © Musée de l’Air et de l’Espace
In diesem Heft
blubb
Editorial
Eigentlich geht’s gar nicht 4
Einer der tiefsten Eindrücke von unseren Flügen in Indien
war die Tatsache, dass man selbst für die Aufgabe eines
einfachen Inland-Flug­plans deutlich über fünf Stunden
Zeit benötigte. „Solange sich das Land eine solch absurde Ineffizienz antut, brauchen wir vor Indien wirtschaftlich
keine Angst zu haben“, war das Fazit vieler Teilnehmer
der Leserreise damals. Leider nähern wir uns in Europa
aber den indischen Verhältnissen an.
Das Verkehrssystem der Allgemeinen Luftfahrt, dessen große Stärke die Flexi­bilität sein sollte, stößt im
europäischen Regelungs­wust aus Slots, Zollkontrollen,
Flughafen-Sonderregeln und CFMU-Flugplan-Kampf
an seine Grenzen. Das folgende Beispiel zeigt exemplarisch, wie man das Getriebe eines Verkehrs­systems
mit genügend bürokratischem Sand nachhaltig zum
Stillstand bringen kann.
Reportage
Buschpiloten in Botswana Wie die private Fliegerei ins Delta kam
12
Während der Vorbereitung zur Leserreise 2011 nach
Afrika lernte das Team von Pilot und Flugzeug Heike
Schweigert kennen. Im November 2010 führte sie dort
eine Flugschule mit zwei Maschinen, einen Pilot Shop,
der die einzige VFR-Karte der Region herstellte, und
war die Anlaufstelle für Piloten, die im Okavango-Delta
einmal selber fliegen wollten. Die Berufspilotin und
Fluglehrerin aus Deutschland hatte das private Fliegen
in dieser Region überhaupt erst eingeführt und leistete
auch für die Leserreise wichtige Unterstützung. Für Pilot
und Flugzeug erzählt Heike Schweigert die Geschichte
eines persönlichen, geschäftlichen und fliegerischen
Wagnisses zwischen Kalahari und Okavango.
Routing
Mit der DA 42 NG nach Griechenland
46
Die Frage nach der Alltagstauglich­keit und Stand­festig­
keit der Austro­­­Engines AE300 Triebwerke in der DA42 NG
musste in unserem Test­bericht in Aus­gabe 2010/07 ja leider unbeantwortet bleiben. Zu neu waren die Triebwerke,
zu wenig Praxiserfahrungen lagen vor. Pilot und
Flugzeug-Leser Ludger Dietze hat seine DA42 im Jahr
2010 auf die Austro­Engines umrüsten lassen und schil­
dert die ersten Praxiserfahrungen mit den neuen Motoren.
Technik
SR-71, die fliegende Gewehrkugel
74
Auch wenn das Thema Überschall­flug nicht direkt
zum zentralen Thema dieses Magazins zählt: Es gibt
Flug­zeuge, auf die wohl jeder Pilot ein staunendes
Auge wirft, und dazu zählt mit Sicherheit Lockheeds
Höhenaufklärer SR-71 Blackbird. Ein Rückblick auf
einige der Entwicklungsdetails wird das Staunen nur
noch vergrößern.
Pilot Training
Besonderheiten des Winterwetters
Vereisung und Entscheidungsfindung
32
Kaum ist es kalt, ändern sich die Regeln, nach denen ein
Pilot spielen muss. Kann man im Sommer wunderbar
um Wolken herum fliegen, so kann allein schon die Nähe
zu denselben in der kalten Jahreszeit eine Katastrophe
bewirken. Wird es kalt, kreisen die Gedanken eines
Piloten kontinuierlich um das Thema Vereisung. Doch
nicht nur im Flug spielt dieses unvermeidbare Phänomen
eine Rolle – auch am Boden muss man Eis und Frost
intensive Beachtung schenken. Wir zeigen, auf welche Dinge man zu dieser Jahreszeit als Sichtflugpilot,
aber auch als Lizenzinhaber mit IR-Rating, besonders
Acht geben muss und was sonst noch eine Rolle spielt.
Historie
Die Suche nach dem weißen Vogel
Rätselhafte Nordatlantik-Überquerung
84
Im Verlauf des Ersten Weltkrieges hatte die Flug­zeug­
technik einen riesigen Sprung gemacht, die Flug­
zeugkonstrukteure hatten beim Bau der unterschiedlichen Militär­flugzeugtypen eine Menge dazu gelernt,
sodass mittlerweile auch Langstreckenflüge möglich
wurden. Nach dem Krieg gab es allerdings eine Vielzahl
von Kriegsflugzeugen, die nun nicht mehr gebraucht
wurden. Ähnlich ging es vielen Militärpiloten, auch sie
waren von heute auf morgen überflüssig und mussten
sich nach neuen Jobs umsehen.
Unfallanalyse
Eis und Ungleichgewicht
100
Der Unfall einer PC-12 am 22. März 2009 bei der
Landung in Butte, Montana, erregte in der Presse zunächst wegen der ungewöhnlich hohen Zahl der Opfer
Aufsehen. 14 Menschen kamen
an Bord der Pilatus ums Leben.
Überladung und eine weit höhere Zahl an Passagieren als
zulässig waren aber nur ein Teil
der Geschichte. Wie der nun
erschienene Unfallbericht des
National Transportation Safety
Board (NTSB) zeigt, sind die
Ursachen des Unglücks tatsächlich sehr viel komplexer.
Aktuelles aus der Redaktion
Lisa is back! Glascockpit und
Motorüberholung
GAMA-Zahlen 2011 – Ein weiteres schlechtes Jahr
68
72
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Pilot und Flugzeug 2012/03
3
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Reisen
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