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Damit Wasser wie Wasser schmeckt

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P R E S S E I N F O R M A T I O N
... Aus Duisburg: Siegerprojekt im ZukunftsWettbewerb
Ruhrgebiet
...
Projektzuschuss in sechsstelliger Höhe
... Noch bis Mitte 2006 attraktive Förderchance für
alle Unternehmen im Ziel 2-Gebiet
... Am 12. Oktober Informations- und Beratungstag in
Duisburg ...
Damit Wasser wie Wasser
schmeckt
Der Verbraucher hat klare Erwartungen an die Qualität
seines Trinkwassers. Es muss selbstverständlich gesund
sein. Selbst geringste Belastungen des Wassers werden
nicht toleriert. Die von der Duisburger Onvida GmbH neu
entwickelte Technik der Online-Überwachung gewährleistet die hygienische und mikrobiologische
Sicherheit.
Wer wassertechnische Anlagen betreibt, um Menschen mit
Trinkwasser zu versorgen, muss der hygienischen und
mikrobiologischen Sicherheit seines „Produktes“ höchste
Priorität einräumen. Die herkömmlichen ÜberwachungsMethoden haben jedoch einen Nachteil: Es werden Proben
genommen, deren Ergebnisse aber immer nur zeitverzögert
vorliegen. Das bedeutet, dass eine sehr aufwändige
-----------------Kontakt:
Projektbüro
ZukunftsWettbewerb
Ruhrgebiet
Werner Pfeifenroth
Tel. 0208-30004-48
E-Mail: pf@zenit.de
ZENIT GmbH
Bismarckstr. 28
45470 Mülheim an der Ruhr
Internet:
www.zukunftswettbewerb.de
Überwachungsvorsorge betrieben werden muss, um in jedem
Fall gesundheitsgefährdende Qualitätseinbußen zu
verhindern.
Der Grund liegt darin, dass sich in den Rohren und
Leitungen einer wassertechnischen Anlage ein so
genannter „Biofilm“ bilden kann. In solchen „Biofilmen“
siedeln sich Mikroorganismen an, die das Wasser
gesundheitsgefährdend belasten können und daher schnell
erkannt und beseitigt werden müssen.
Von diesem Problem erfuhr Dr. Adriana Tamachkiarow zum
ersten Mal auf einem internationalen Kongress und war
sogleich von der Problematik beeindruckt Gleichzeitig
fühlte sich die studierte Physikerin auch herausgefordert - und handelte. Sie verschrieb sich fortan
der Lösung dieser Problematik.
Der gefundene „strategische“ Lösungsansatz ist ebenso
einfach wie genial. Durch eine genaue Analyse einer
Produktionsanlage lassen die die kritischen Stellen, an
denen sich ein Biofilm bilden kann, bestimmen. An
diesen Stellen werden Sensoren angebracht, die in
Echtzeit über den momentanen Anlagenzustand Auskunft
geben. Den unerwünschten Belastungen kann dann
unmittelbar und mit der richtigen (Reinigungs)Dosierung
begegnet werden. Der Vorteil: Die Anlagen können
effizienter arbeiten, weil sich Stillstandszeiten
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Projektbüro
ZukunftsWettbewerb
Ruhrgebiet
Werner Pfeifenroth
Tel. 0208-30004-48
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verringern. Entscheidend ist aber, dass die Produktqualität auf dem gewünschten hohen Niveau bleibt.
Ihr Wissen wollte Adriana Tamachkiarow mittelfristig
unternehmerisch nutzen. Es entstand die Onvida GmbH mit
Sitz in Duisburg, die sie inzwischen gemeinsam mit dem
Diplom-Kaufmann Alexander Schramm führt.
Bei Onvida wird die neue Überwachungs-Technologie jetzt
konsequent weiterentwickelt. Inzwischen gibt es für die
Trinkwasser-Produktion ein ausgefeiltes System, das bei
den Anlagenbetreibern auf entsprechend großes Interesse
stößt und insgesamt das Potenzial für eine weltweite
Vermarktung hat. Denn jeder Anlagenbetreiber erkennt
sofort, welcher immense Vorteil darin liegt, stets
unmittelbar und nicht mehr zeitverzögert über den
Hygienezustand seiner wassertechnischen Produktionsanlage verlässlich informiert zu sein.
Damit aus einer innovativen Projektidee ein marktreifes
Produkt wird, ist aber zunächst aufwändige Entwicklungsarbeit zu leisten – und zu finanzieren. Onvida
konnte diese entscheidende Hürde (auch) durch die
Teilnahme am ZukunftsWettbewerb Ruhrgebiet nehmen. In
diesem ganz besonderen Förderprogramm fließen die
Mittel nicht nach dem Gießkannenprinzip, sondern im
Wettbewerb um die besten Ideen. Und hier setzte sich
die Projektidee von Onvida glatt durch. Der „Lohn“ ist
ein Förderbetrag in sechsstelliger Höhe.
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Projektbüro
ZukunftsWettbewerb
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Damit zählt der ZukunftsWettbewerb Ruhrgebiet in keiner
Weise zu den vielen ausgelobten Innovations-Preisen,
bei dem ein Unternehmen eine „Anerkennungsprämie“
gewinnen kann. In diesem besonderen Förderprogramm kann
ein einzelnes Siegerprojekt sogar mit mehr als einer
Million Euro bezuschusst werden.
Wissenschaftspartner vor Ort
Neben der innovativen Projektidee ist aber auch die
Einbindung eines Partners aus der Wissenschaft eine
zwingende Voraussetzung. Onvida fand diesen Partner
gleich vor Ort. Das Unternehmen arbeitete und arbeitet
mit der Arbeitsgruppe Organische Funktionsmaterialien
im Fachbereich Physik/Angewandte Physik der Universität
Duisburg-Essen zusammen. In der Arbeitsgruppe werden
die von Onvida entwickelten Messmethoden evaluiert.
Eine andere Teilnahme-Voraussetzung ist, dass das
antragstellende Unternehmen seinen Sitz in einem so
genannten Ziel 2-Gebiet haben muss. Das sind die
ehemaligen Montanregionen Ruhrgebiet und das Aachener
Revier. Wer hier seinen Unternehmenssitz hat, dem
bietet der mit knapp über 100 Millionen Euro dotierte
und noch bis Mitte 2006 laufende ZukunftsWettbewerb
Ruhrgebiet die attraktiven Förderchancen. Dr. Adriana
Tamachkiarow und Alexander Schramm von Onvida suchten
frühzeitig die Unterstützung der Mülheimer ZENIT GmbH,
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um die Erfolgsaussichten Ihres Projektes und den
formalen Aufwand für die Teilnahme am ZukunftsWettbewerb möglichst frühzeitig einschätzen zu können. ZENIT
begleitet die Antragsteller sowohl bei der Prüfung der
grundlegenden Voraussetzungen als auch bei der späteren
Formulierung des konkreten Projektantrages – dem ersten
Schritt auf dem Weg zu der attraktiven Innovationsförderung.
Werner Pfeifenroth, bei ZENIT für den ZukunftsWettbewerb Ruhrgebiet verantwortlich, weiß aus Erfahrung,
welche Projekte Chancen haben und wie sie aufbereitet
werden müssen, damit sie vor den sachkundigen Fachleuten bestehen können, die über die Förderfähigkeit
entscheiden.
Am 12. Oktober 2005 Informations- und Beratungstag in
Duisburg
Zum ZukunftsWettbewerb werden auch regelmäßig
Informations- und Beratungsveranstaltungen angeboten –
so am 12. Oktober 2005 in Duisburg. Von 00:00 Uhr bis
00:00 Uhr können interessierte Unternehmen im
(Veranstaltungsort/-adresse) aus erster Hand erfahren,
wie ihre Chancen stehen, beim Zukunftswettbewerb
Ruhrgebiet zu gewinnen und damit eine Projektförderung
zu bekommen, die es sonst so nicht gibt.
Mülheim an der Ruhr, 4.Oktober 2005
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Bild: Onvida – Portrait
Dr. Adriana Tamachkiarow und
Alexander Schramm von der
Onvida GmbH in Duisburg können
mit ihren neuen messtechnischen
Lösungen die mikrobiologische
Sicherheit in wassertechnischen
Anlagen in Echtzeit überwachen.
Sie sind Preisträger im
Zukunfts-Wettbewerb Ruhrgebiet.
Hinweis:
Die Bildvorlagen stehen als hochauflösende jpg-Dateien zum
Download unter www.erx.de/zwr/Onvida zur Verfügung.
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Bildung
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