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D wie Design.Das Hotel D.

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Datum: 09.12.2010
dokevita
hotelleriesuisse
3001 Bern
031/ 370 42 16
www.htr.ch
Medienart: Print
Medientyp: Fachpresse
Auflage: 11'501
Erscheinungsweise: 48x jährlich
Themen-Nr.: 571.346
Abo-Nr.: 1073218
Seite: 15
Fläche: 63'762 mm²
Bequeme hohe Betten, warme Farben und edle Materialien. In den Zierkissen widerspiegeln sich jeweils die Farben des Zimmers.
D
wie Design.Das Hotel D.
Basel hat ein neues
Design-Hotel: Das
Hotel D. Das Haus
mit 48 Zimmern
gehört zur französischen Hotelgruppe
Diana. Ob sie weitere
Hotels in der Schweiz
eröffnet, ist offen.
CHRISTINE KUNZLER
meist auf Mass
geschreinerte
Möbel,
sanfte Farben und edle
Materialien: Das Basler
Schlichte,
chitekten, die unter anderem das lediglich, dass sie
Restaurant Bruderholz umgebaut «hoch» waren.
haben, ist das «D» das erste Hotel. Verschiedene
Untergebracht ist das Hotel in zwei Standards
Das Interieur
ehemaligen Wohnhäusern, die
«Basel hat enormes Potenzial, wir
haben hier eine
AAA-Location
gefunden.»
ausgehöhlt und dann zusammen- und der Komfort
gebaut worden sind. Der Standort der Zimmer mit
ist attraktiv, das «D» liegt gleich ge- Flatscreen, iPodJullen Baty
Deck und Regengenüber dem «Les Trois Rois».
Direktor Hotel D
dusche
sind
quaWyss hatte in der Gestaltung
weitgehend freie Hand. «Unsere litativ hochstehend. Ob das KonVorgabe war, ein Hotel zu bauen, zept mit dem eher bescheidenen
das es in Basel noch nicht gibt und Selbstbedienungs-Frühstücksbufin welchem sich Businessgäste und
Familien wohl fühlen», erklärt er.
Zudem müsse das Haus der 4-Sterne-Kategorie nach hotelleriesuisse
entsprechen. Wie hoch die Investitionen sind, darüber will der Hotel-
fet in der Lobby aufgeht, muss sich
Weisen. Was die trendige GünstigGruppe Motel One erfolgreich umsetzt, kann im 4-Sterne-Hotel eine
heikle Gratwanderung sein.
Julien Baly, Absolvent der Hotel-
fachschule Lausanne, dürfte mit
Architektenteam um Lorenz Wyss direktor und Sohn der französi- 27 Jahren einer der jüngsten Hotelschen
Besitzerfamilie,
Julien
Baly,
hat mit viel Herzblut ein attraktives
direktoren der Schweiz sein. Er will
Garni-Hotel geschaffen. Für die Ar- keine Auskunft geben. Er bestätigt mit seinem Design-Boutiquehotel
Medienbeobachtung
Medienanalyse
Informationsmanagement
Sprachdienstleistungen
ARGUS der Presse AG
Rüdigerstrasse 15, Postfach, 8027 Zürich
Tel. 044 388 82 00, Fax 044 388 82 01
www.argus.ch
Argus Ref.: 40874923
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«sowohl Businessleuten, Trendset- et R6sidences Diana. Die Gruppe
tern und Globetrottern ein unvergessliches Erlebnis bieten». Die
48 Zimmer gibt es in verschiedenen Farbkombinationen, Standards und Grössen. Das kleinste
Zimmer umfasst 15 in2 und kostet
zwischen 205 und 340 Franken, ist
aber ebenso gut ausgestattet wie
die mittleren und grösseren Zim-
umfasst neben dem Basler Hotel
acht 2- und 3-Sterne-Hotels im
Elsass. Diana, sagt Baly, verfolge die
Strategie, «alle zwei bis drei Jahre
die Hotels zu renovieren. Die Konkurrenz ist gross, also müssen wir
aktuell sein.»Weshalb Balys gerade
nach Basel expandieren, hat mehrere Gründe. «Basel hat enormes
mer, die teilweise Balkon haben. Im Potenzial, und wir haben hier eine
Untergeschoss sind ein moderner AAA-Location gefunden», so Baly.
Fitnessraum und In Zürich oder Genf wäre ein so
eine kleine Sauna
untergebracht.
Thema
Das
Nachhaltigkeit
guter Standort erheblich teurer gewesen. Zudem ist seine Mutter eine
gebürtige Baslerin. Will Diana wei-
tere Hotels in der Schweiz eröffsei ein wichtiger nen? «On verra», sagt der junge
Grundstein von Hoteldirektor unverbindlich. Erst
Hotel D, so Baly. wolle man sehen, wie sich das Bas-
Er werde, wenn ler Haus entwickle. Wenn Schweiz,
möglich, mit re- dann wäre Genf ein Wunschgionalen
Liefe- Standort.
ranten zusammenarbeiten und
Bioprodukte verwenden. So liegen
denn auch biologische Kosmetik-
produkte in den Hotelzimmern
auf. Und Gäste können, wenn sie
wollen, beim Auschecken Pro Natura mit einer Spende beglücken.
Ob die Franzosen weiter in die
Schweiz expandieren, ist offen
Baly betreut seine Gäste zusammen mit acht ebenfalls sehr jungen
Mitarbeitenden. «Das Housekeeping haben wir outgesourct.» Er will
sein Haus im ersten Jahr «et4.50 Pro-
zent auslasten. Unter der Woche
mit Businessgästen und am Wochenende mit Familien». Dafür arHier in der Hotellobby wird gefrühstückt.
beitet er unter anderem mit Basel
Tourismus zusammen.
Baly ist im «D» verantwortlich
für das operative Geschäft. «Die
Strategie machen wir in der Gruppe», also in-der französischen Hotelgruppe seiner Eltern, der Hötels
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