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Dialogforum „Speicher, Netze, Last- und - Dena

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Dialogforum
„Speicher, Netze, Last- und Einspeisemanagement –
Wie kann die Integration der erneuerbaren Energien
effizient erfolgen?“
Termin: Mittwoch, 24. April 2013
Ort:
Hotel Meliá, Friedrichstraße 103, 10117 Berlin
Dauer: 10.15 – 16.30 Uhr
Moderation: Hannes Seidl, Stellv. Bereichsleiter Energiesysteme und Energiedienstleistungen,
Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)
9.30 Uhr
Registrierung.
10.15 Uhr
Begrüßung und Impulsvortrag.
Wie kann die Integration erneuerbarer Energien effizient erfolgen?
Annegret-Cl. Agricola, Bereichsleiterin Energiesysteme und Energiedienstleistungen, dena
Block I: Herausforderungen der Integration hoher Anteile EE im Hinblick auf die Wahrung der
Systembilanz und des regionalen Ausgleichs.
10.30 Uhr
10.50 Uhr
Systemsicherheit bei der Integration hoher
Leitfragen:
Anteile erneuerbarer Energien.

bei der Einspeisung der erneuerbaren Ener-
rung/System Operations, TenneT TSO GmbH
gien hinsichtlich der Wahrung der System-
Chancen einer besseren Steuerung des
Ausbaus von erneuerbaren Energien.
bilanz und des regionalen Ausgleichs?

nen, in denen die Einspeisung EE und die
Consentec GmbH
Erzeugung aus weiteren must-run Kapazitäten die Nachfrage überschreitet?
Herausforderungen und Lösungsoptionen
aus der Sicht der Betreiber von EE-Anlagen.
Wie entwickeln sich bei weiter starkem
Ausbau erneuerbarer Energien die Situatio-
Dr. Wolfgang Fritz, Geschäftsführer,
11.10 Uhr
Welche Herausforderungen ergeben sich
Dr. Peter Hoffmann, Senior Manager Netzfüh-

Inwieweit kann und sollte eine Steuerung
des Ausbaus EE hinsichtlich Geschwindig-
Werner Diwald, Vorstand, Enertrag AG
keit und regionale Verteilung erfolgen, um
den Ausbau der Netze und dessen Kosten
beherrschbar zu halten?

Wie müsste das Fördersystem, z.B. die Härtefallregelung gemäß § 12 EEG, angepasst
werden, um bei den betriebswirtschaftlichen Entscheidungen der Investoren eine
stärkere Orientierung z.B. hinsichtlich
Netzkapazitätsreserven zu erreichen?
1 von 4
11.30 Uhr
Diskussion.
12.00 Uhr
Mittagspause.
Block II: Einfluss von Energiespeichern und Lastmanagement.
13.00 Uhr
Einfluss von Energiespeichern und Last-
Leitfragen:
management auf den Netzausbaubedarf
im Verteilnetz.

Energiespeichern und Lastmanagement bei
Dr. Arnt Meyer, Geschäftsführer, N-ERGIE Netz
den Herausforderungen haben, z.B. in
GmbH (angefragt)
13.20 Uhr
Hinblick auf eine mögliche Senkung des
Netzausbaubedarfs?
Erfahrungen aus Pilotprojekten zur Optimierung durch virtuelle Kraftwerke.
Welchen Einfluss können der Einsatz von

Welchen Einfluss haben der markt- bzw.
Martin Kramer, Projektleiter Virtuelle Kraft-
hätte der netzgetriebene Einsatz von Strom-
werke, RWE Deutschland AG
speichern und Lastmanagement auf den
Netzausbaubedarf? Inwieweit können kritische Situationen bei hoher EE-Einspeisung
und niedriger Last abgemildert werden?

Inwieweit besteht ein Widerspruch hinsichtlich einer markt- und netzorientierten
Optimierung? Wie lassen sich ein marktund ein netzgetriebener Einsatz in Einklang
bringen?
13.40 Uhr
Diskussion.
14.00 Uhr
Kaffeepause.
Block III: Rolle von Einspeisemanagement.
14.20 Uhr
Rechtliche Rahmenbedingungen und Einsatz von Einspeisemanagement heute.
Jan-Kristof Wellershoff, Assoziierter Partner,
Leitfragen:

Inwieweit kann Einspeisemanagement bei
kritischen Situationen eingesetzt werden
Anwaltskanzlei Gleiss-Lutz Partnergesell-
bzw. kommt heute zur Anwendung?
schaft
Inwiefern besteht Weiterentwicklungsbedarf?

Bestandsaufnahme: Was sind die rechtlichen Grundlagen für Eingriffe nach
Einspeisemanagement?

Ist das Verhältnis von Eingriffen nach Einspeisemanagement gemäß § 11 EEG zu Maßnahmen der Systemverantwortung gemäß
§ 13 EnWG zufriedenstellend geregelt?
2 von 4
14.40 Uhr
Erfahrungen mit Einspeisemanagement in

kritischen Situationen eingesetzt werden
der Praxis. (Doppelvortrag)
bzw. kommt heute zur Anwendung?
Olaf Ziemann, 50Hertz Transmission GmbH

Harald Bock, E.ON edis AG
15.20 Uhr
Optionen für eine intelligente Einspeisung
Inwieweit kann Einspeisemanagement bei
Wann sind Eingriffe systemtechnisch
erforderlich?

Ist das Verhältnis von Eingriffen nach Einspeisemanagement gemäß § 11 EEG zu
erneuerbarer Energien aus Sicht von
Maßnahmen der Systemverantwortung
Anlagenbetreibern.
gemäß § 13 EnWG zufriedenstellend
Georg Schroth, Bundesverband WindEnergie
geregelt?
e.V. (BWE)

Wie häufig wird von Eingriffen nach Einspeisemanagement gemäß §11 EEG Gebrauch gemacht? Was sind die Ursachen?
Was sind aktuell die wirtschaftlichen
Folgen?

Welche Erfahrungen wurden bisher aus
Sicht der Netzbetreiber mit dem Einspeisemanagement gemacht? Welche Erfahrungen gibt es aus Sicht der EE-Anlagenbetreiber? Welche Verbesserungsvorschläge gibt es?

Inwieweit kann Einspeisemanagement
nicht nur als „Netzengpass-Notlösung“
sondern als aktives Mittel zu Optimierung
des Netzbetriebs und zur Verminderung
des Netzausbaus eingesetzt werden?

Welcher Anteil der Wind- und PV-Anlagen
ist ansteuerbar bzw. wird in Zukunft ansteuerbar sein? Ist dies ausreichend, um die
Einhaltung der Systembilanz zu jedem Zeitpunkt zu garantieren?

Inwieweit könnte mit einem erneuerten
Einspeisemanagement-Ansatz eine optimierte Nutzung von Netzkapazitäten im
Einzelfall und in der Gesamtbilanz
erfolgen?
15.45 Uhr
Abschließende Diskussion.
16.15 Uhr
Fazit und Schlussworte.
Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)
3 von 4
Das Dialogforum veranstaltet die dena im Rahmen des Projekts „Effiziente Energiesysteme - Information und
Dialog für eine zukunftsfähige Energieversorgung.“ Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie unter
www.effiziente-energiesysteme.de.
Kooperationspartner:
4 von 4
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Bildung
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