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Allmeinde Vorarlberg - Raiffeisenbank Mittelbregenzerwald

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Die Zeitung der Raiffeisenbank Mittelbregenzerwald
Allmeinde Vorarlberg: Genossenschaft,
so spannend wie noch nie!
Praktisch, innovativ und
alles andere als angestaubt:
Auf Initiative der Vorarlberger
Raiffeisenbanken wurde das
Projekt „Allmeinde Vorarl­
berg“ (Buch und Filmdoku­
mentation) realisiert, das
die Geschichte und Zukunft
von Genossenschaften
beleuchtet, aber vor allem
die aktiven Kooperativen in
Vorarlberg zeigt.
Genossenschaften – das sind doch die,
bei denen die Großmutter das Hennenfutter gekauft hat? Keineswegs, wenn
man die weltweite Renaissance des Genossenschaftsdenkens und der Debatte
über Allmeinden betrachtet. Genossenschaftliches Denken und Handeln inspiriert auch heute – noch und schon wieder
– viele tausend Menschen in Vorarlberg.
Dieses Buch von Rita Bertolini führt zu
solchen Genossenschaften und Allmeinden – auf Wanderwegen, die selbst Allmeingut sind, mit 450 bis dato weitestgehend unveröffentlichten Abbildungen
und mit Texten, die die Vielfalt althergeDas Ablängen des
Stammes in Scheiben
bestimmt die Länge der
Schindel, danach werden
die Schindeln gegen
die Jahresringrichtung
abgespaltet.
Rita Bertolini:
Allmeinde Vorarlberg. Bregenz
Bertolini Verlag 2012, 148x24cm,
Hardcover, 416 Seiten,
ca. 450 Farbabbildungen
ISBN 978-3-9502706-2-4
Dem Buch liegt ein Film
von Frank Mätzler bei.
www.allmeindevorarlberg.at
Seit 20. Oktober 2012 im Buchhandel.
brachter und ganz neuer Allmeinden in
Vorarlberg lebendig werden lassen.
Dokumentarfilm von Frank Mätzler
Das Buch „Allmeinde Vorarl­berg“ erschien am 22. Oktober mit einer beiliegenden DVD. Der 45-minütige Doku-
Der Schindeler
Albert Hager erzeugt seit 1993
die traditionelle Fassadenverkleidung
aus Holz. Seit der Gründung ist er
auch Mitglied der witus Genossenschaft und im Ausschuss (Vorstand?)
für den Bereich Handwerk tätig.
Eine Holzschindel
wird aus Holz gefertigt, das aus
hochgelegenen Bergregionen
stammt. Geschlägert wird es in den
Raunächten der Wintermonate, wenn
das Holz nicht im Saft steh.
Schindeler
aus kleineren Gemeintwa Mellau können von
n aus größeren Gemeinn. Albert Hager, der
er“, ist einer von ihnen.
kte rasch, dass es mehr
nn Gleichgesinnte zurbeiten und aktiv Ideen
n, auch wenn es in der
nchmal länger dauert
er Initiativen bedarf, bis
Früchte tragen. In Meler Fokus auf dem beierten Tourismusbereich,
andere Branchen wie
d Handwerk nicht so
Herbst 2012 | www.rb.mbw.at
Die Länge der
Schindel
stark und gut organisiert sind
wie in der größeren Nachbargemeinde Bezau. Aus diesem
Grund können die Mitglieder der
kleinern Gemeinden von den
Erfahrungswerten der Bezauer
Genossenschaftsmitglieder profitieren. Schlussendlich nützt das
verbindende Moment einer Gemeinschaft dem einzelnen nachhaltig mehr als zu „spalten“,
auch wenn sich ein gemeinsames Tun im Handwerk nicht so
leicht umsetzen lässt wie beispielsweise in der Sparte Handel.
wird durch das Ablängen des
Stammes in Scheiben mit
entsprechender Dicke bestimmt.
Diese Scheiben werden in
kleine Holzstücke geteilt und das
Kernholz vom Schadholz entfernt.
Um die Haltbarkeit
zu verlängern, werden die einzelnen
Schindeln gegen die
Jahresringrichtung abgespaltet.
Mit einem speziell angefertigten
Rundmesser wird die Schindel
gestanzt. Danach kann die fertige
Rundschindel verlegt werden.
Das Herstellen und Verlegen von
Rundschindeln ist sehr arbeitsintensiv.
Für ein durchschnittlich großes
Bregenzerwälderhaus werden etwa
60.000 Schindeln benötigt.
Albert Hager auf dem „Schneidesel“, wo er die Schindel mit
einem Zugmesser am oberen Ende keilförmig zuschneidet,
damit sie schön anliegt.
77
Szenen aus dem wunderschönen Band von Rita Bertolini, „Allmeinde Vorarlberg“.
mentarfilm ist zusammen mit diesem
Buch entstanden und von Frank Mätzler
in Szene gesetzt. Er beleuchtet die Vergangenheit und Zukunft von Genossenschaften und lässt Zeitzeugen zu Wort
kommen.
Weitere Informationen über Buch und
Projekt bekommen Sie im Internet auf
www.allmeindevorarlberg.at
Ausstellung im Jänner 2013
Das Projekt „Allmeinde Vorarlberg“ ist
auch als Ausstellung mit vielen interessanten, historischen Fakten und Bildern
erlebbar. Für unsere Mitglieder, Kunden
und alle Interessierten findet die Ausstellung im Jänner 2013 in der Schalterhalle
der Raiffeisenbank Mittelbregenzerwald
in Egg statt.
LandtagspräsidentenKonferenz
Die Präsidenten und Direktoren der österreichischen und des Südtiroler Landtages
haben ihre jährliche Konferenz heuer in
Vorarlberg abgehalten. Im Rahmen dieser
Veranstaltung haben sie auch unsere Bank
in Egg besichtigt. Architekt Univ. Prof. DI
Hermann Kaufmann erläuterte in einem interessanten Vortrag Geschichte und Zukunftsperspektiven des Holzbaues im Allgemeinen
und den Neubau der Raiffeisenbank in Egg
im Be­sonderen. Die Besucher zeigten sich
begeistert von der Gesamtkonzeption dieses
Projektes, der ersten Bank im konstruktiven
Holzbau, mit sägerauem Innenausbau in
Weißtanne und einen ausgefeilten Energiekonzept.
ARV Richard Behmann (Rednerpult) mit VDir. Wilhelm Sutterlüty und VDir. Hannes Rehm bei
der 118. Ordentlichen Generalversammlung im Lingenauer Käsekeller.
118. Generalversammlung
Am Freitag, den 15. Juni
2012, fand im Lingenauer
Käsekeller die jährliche
Generalversammlung der
Raiffeisenbank Mittel­
bregenzerwald statt.
und die gute Entwicklung, besonders
der Vorarlberger Wirtschaft, aus den Augen zu verlieren.
Positive Aspekte beachten
Seine Ausführungen zum Schweizer
Franken wurden mit großem Interesse aufgenommen. Die Unsicherheit ist
nach wie vor groß, eine seriöse Vor­
aussage, wie die weitere Entwicklung
aussehen wird, lässt sich nicht treffen.
Besonders hat Mag. Alge auch darauf
verwiesen, in den derzeitigen Turbulenzen nicht die vielen positiven Aspekte
Drei Mitarbeiter-Ehrungen
Heuer war ein ganz besonderes Jahr,
VDir. Mag. Michael Alge konnte gleich
drei leitende Mitarbeiter für ihre langjährige Tätigkeit ehren: Vorstands­direktor
Hannes Rehm und Prok. Armin Fechtig
feierten ihr 35-jähriges sowie Prok. KarlHeinz Rusch sein 25-jähriges Dienstjubiläum. Im Anschluss an die offizielle
Tagesordnung wurde unter dem Titel
„Allmeinde Vorarlberg“ eine Filmdokumentation gezeigt, die sich mit der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des
Genossenschaftswesens in Europa und
im Speziellen in Vorarlberg beschäftigt
(siehe dazu auch Seite 1).
Abschließend klang der Abend mit hervorragenden Köstlichkeiten – zubereitet
von Florian Kühne mit seinem Alpen­
catering – sowie einem gemütlichen Beisammensein in geselliger Runde aus.
Jubilare: VDir. Hannes Rehm, Prok. Armin
Fechtig und Prok. KarlHeinz Rusch.
Adolf Vögel richtete nach dem offiziellen Teil
ein paar Worte an die Jubilare.
Der Aufsichtsrats-Vorsitzende Richard
Behmann konnte um 20 Uhr 80 Mitglieder begrüßen. Der Vorstand legte
Rechenschaft über ein erfolgreiches
Geschäftsjahr 2011 ab. Als Vertretung
der Raiffeisenlandesbank war VDir.
Mag. Michael Alge anwesend.
2
Architekt Univ. Prof. DI Hermann Kaufmann, Landtagspräsidentin Dr. Bernadette
Mennel, VDir. Wilhelm Sutterlüty.
Besichtigung unserer Bank.
Gratis DVD für
unsere Mitglieder
Jean-Pierre und
Brigitte Poggioli
haben wieder eine
interessante DVD
über den Landes­
trachtentag 2012
in Krumbach
zusammengestellt. Wir haben
100 Stück dieser
DVDs erwoben
und geben diese
kostenlos an
unsere Mitglieder
weiter. Bei Interesse bitte persönlich in der
Bankstelle Egg beim Sekretariat melden.
2. Business Run in Dornbirn
Am 14. September 2012
fand der 2. Business Run
mit über 700 Läufern im
Dornbirner Messegelände
statt.
Dabei war auch die Raiffeisenbank
Mittelbregenzerwald dieses Jahr wieder
mit drei Teams vertreten. Die Vorarlberg­
er Raiffeisenbanken stellten mit über 70
Teilnehmern auch die größte Gruppe.
3. Rang bei den Damenteams
Unser Damenteam – bestehend aus
Margot Lau, Caroline Ratz, Christiane
Übelher und Sandra Schneider – erreichte den 3. Rang der Damenwertung.
Wir gratulieren recht herzlich zu diesem
tollen Erfolg!
2. Business Run in Dornbirn: Die Starter der Raiffeisenbank Mittelbregenzerwald auf einen Blick.
Zertifizierte
Firmenkundenbetreuer
Die Nachfrage nach
qualifizierter Beratung
steigt stetig. Weiterbildung
ist in diesem Zusammen­
hang unterlässlich.
Unsere langjährigen Mitarbeiter Herwig
Liebschick und Reinhard Elbs haben
dieses Jahr die Ausbildung zum Zertifizierten Firmenkundenbetreuer absolviert. Wir gratulieren ihnen herzlich!
Neu in
unserem Team
Daniela
MadlenerTreffner
Seit Juli 2012 unterstützt Daniela MadlenerTreffner als Nachfolgerin von Angelina Berkmann die Bankstelle Lingenau am Schalter
sowie in der Kundenbetreuung.
Firmenkunden-Teamleiter Prok. Armin Fechtig überreicht die Zertifikate an Herwig Liebschick
und Reinhard Elbs.
3
Daniela im Kurz-Interview:
„Ich stamme aus Au, wohne aber bereits seit
zwei Jahren in Krumbach. Sieben Jahre
arbeitete ich als Tourismusbüroleiterin und
Leiterin der Post.Partner.Stelle in Lingenau.
In dieser Zeit konnte ich wertvolle
Erfahrungen im Umgang mit Menschen sammeln und mich mit meinem umfangreichen
Tätigkeitsbereich in der Gemeinde Lingenau
einbringen.“
42. Raiffeisen Jugendwettbewerb
Dabei gab‘s einen tollen
Preis für Lisa Sutterlüty.
Dem Opa gezeigt, wie man eine SMS
versendet? Von der großen Schwester
das erste Make-up bekommen? Zum
Jugendwettbewerbs-Thema „Alt und
Jung: Gestalte, was uns verbindet“ des
größten Jugendclubs Österreichs haben Vorarlbergs SchülerInnen zwischen
6 und 18 Jahren fast 14.000 Zeichnungen eingereicht!
Club-Betreuerin Sandra Schneider mit Gewinnerin Lisa Sutterlüty und Kundenbetreuer
Sebastian Meusburger.
Fatboy für Kathrin Feuerstein
Im Rahmen eines Raiffeisen
Bausparkassen Gewinn­
spiels gab es für die junge
Eggerin ein trendiges
Möbelstück.
Kathrin Feuerstein aus Egg kann sich
glücklich schätzen: Sie hat einen
modern­en Sitzsack der Marke Fatboy
gewonnen und kann ihn je nach Lust
und Laune als Hocker, Fernseh-Sessel,
Fußablage, Liege oder Kinderhüpfpolster verwenden. Ein Blickfang in jedem
Zimmer und beliebt bei Groß und Klein,
ermöglicht der bunte Sitzsack gesunden Sitzkomfort in allen Lagen.
Kundenbetreuer Sebastian Meusburger mit Kathrin Feuerstein.
4
Positive Aspekte beachten
Neben dem klassischen Mal-Wettbewerb gab es auch einen Foto-Contest:
Die Teilnehmer konnten ihre Beiträge
dazu uploaden. Lisa Sutterlüty gehörte
mit ihrem Foto zu den Gewinnern und
kann sich über eine Samsung Digital­
kamera freuen – wir gratulieren herzlich!
Raiffeisen Club
Gewinnspiel
Eine der glücklichen Gewinnerinnen des
landes­weiten Raiffeisen Club Gewinnspieles
hieß im 1. Halbjahr 2012 Bernadette Spettel
aus Andelsbuch. Sie hat einen Gutschein für
das Frisör/Kosmetikstudio Maischön in Bregenz gewonnen – herzliche Gratulation!
Im Bild: Gewinnerin Bernadette Spettel mit
Kundenbetreuer Norbert Hirschbühl.
Förderauftrag!
Direkte Förderung unserer Region
Regionale Verantwortung
übernehmen: Über
173.000 Euro an Förder­
geldern flossen im ver­
gangenen Jahr von uns an
unsere Region.
Die Förderung und Unterstützung unserer Region spiegelt sich vor allem in
unserer Förderbilanz wider. Der Förder­
auftrag gehört bereits zu den Grundaufgaben einer regionalen Genossenschaft. Gemeinsam mit den direkten
Vorteilen für unsere Mitglieder, ist dies
ein Beispiel für einen optimalen regionalen Wirtschaftskreislauf, der unsere
heimischen Unternehmen, unsere Vereine und Einrichtungen und somit alle
Menschen unserer Region stärkt. Denn
je turbulenter das internationale Geschehen ist, umso wichtiger ist die Unterstützung bei uns vor Ort.
Regionale Nachhaltigkeit bedeutet
auch, dass das Geld unserer Kunden in
Form von Krediten an unsere Unternehmen, Institutionen und Private auch im
Land bleibt.
Mehr als eine Bank
Welchen entscheidenden Faktor die
Vorarlberger Raiffeisenbanken in Sachen nachhaltiger Förderung erfüllen,
zeigt sich vor allem in der landesweiten
Statistik. Insgesamt werden jährlich über
16 Millionen Euro an Steuern gezahlt.
Die komplette Fördersumme aller Banken macht nochmals weitere 2 Millionen
Euro aus. Beides sind Aspekte, die bei
den aktuellen Bankendiskussionen gerne außer Acht gelassen werden. Als Genossenschaft ist Raiffeisen eben mehr
als eine Bank.
Wenn Sie mehr über unsere Unterstützungen oder Mitgliederförderungen
wissen wollen, wenden Sie sich gerne
an Ihren Berater/Ihre Beraterin der Raiffeisenbank Mittelbregenzerwald, Tel.
05512 2131-0 oder www.raiba.at
5
Förderbilanz 2011 der
RB Mittelbregenzerwald
Angaben in Euro, Gesamt: 173.000 Euro
63.000,-
12.000,-
20.000,-
78.000,-
Kommunalsteuer und Tourismusbeiträge
Vereine
Soziale Institutionen
Schulen
Geschenke für
unsere Kleinsten!
Unser Raiffeisen Maskottchen Sumsi war
auch heuer fleißig und verteilte viele prall
gefüllte Rucksäcke und Warnwesten in den
Volksschulen und Kindergärten.
Warnwesten für die Kleinen im
Kindergarten Egg Mühle.
Volksschule Großdorf.
Volksschule Lingenau.
Familiensporttag in Egg
Das nennt man wetterfest:
Weder die Bregenzerwälder
Sportvereine noch die zahl­
reichen Familien ließen sich
am 22. September 2012
vom schlechten Wetter
beeindrucken.
So wurde der Wälder Familiensporttag,
veranstaltet vom Vorarlberger Sportverband ASVÖ, wahrhaftig zu einem Wetter-Fest. Rund 600 Besucher nutzten die
16 kreativen und aufwändig errichteten
Bewegungsstationen in den Turnhallen
und draußen. Die Eltern nutzten den
persönlichen Kontakt, um sich ein Bild
von den Trainern und Vereinsangeboten
zu machen.
Die Kinder konnten die Sportarten ausprobieren und können sich nun dort anmelden, wo es ihnen am meisten Spaß
gemacht hat. Bei der anfänglichen Organisationsbesprechung entschieden
sich viele Vereine sogar ganz bewusst
für eine Präsentation im Freien – trotz
anhaltendem Regen.
Die Raiffeisenbank Mittelbregenzerwald
hat diese Veranstaltung gerne mit Sachpreisen sowie einem Sponsorbeitrag
unterstützt!
HS Egg: Graffiti mal ganz legal
Volksschule Andelsbuch.
Volksschule Schwarzenberg.
Es wurde bunt rund um die
Hauptschule Egg: Die
Hobbykünstler Dominik
Bischof und Rene Feurstein
gaben der Hauptschule
einen neuen Rundumlook.
Mit dabei hatten sie einige Helferlein,
von denen sich einige zum ersten Mal
im Graffiti übten. Aber wie heißt es doch
so schön: Bilder sagen mehr als tausend Worte… Dieses Projekt wurde von
der Raiffeisenbank Mittelbregenzerwald
mit einem Sponsorbeitrag unterstützt!
6
Faszination Triathlon:
Bianca Steurer
Unsere Kundin Bianca
Steurer kann bereits auf
viele große Erfolge zurück­
blicken.
War sie 2010 Landesmeisterin im Triathlon und 2011 Vize-Europameisterin beim
European Ironman Championship in
Wiesbaden, so kamen heuer einige TopErgebnisse dazu: 1. Platz beim Ironman
70.3 in St. Pölten, 1. Platz beim Walliser
Sprint Triathlon, 1. Platz beim Luschnouar Ironmännli, 2. Platz beim Thurgauer
Triathlon Steffurt, 4. Platz bei der Ironman 70.3 WM in Las Vegas sowie ihr
bisher größter Erfolg, der 1. Platz beim
Allgäu Triathlon Immenstadt. „Seit ich
Triathlon für mich entdeckt habe, kann
ich mich der Faszination dieses Sports
nicht mehr entziehen. Drei verschiedene
Sportarten in einem Wettlauf gegen sich
selbst und die Konkurrenten.“
Wir wünschen Bianca für ihre weitere
sportliche Karriere alles Gute!
Wiener
Das Konzert mit Tradition in Schwarzenberg
Die
Streichersolisten Besonderes Konzert
am 14. Dezember
Mitglieder der Wiener Philharmoniker
Die Wiener Streichersolisten der Philhar­
moniker gastieren im
Angelika-KauffmannSaal in Schwarzen­
berg.
Freitag 14. Dezember 2012 | 18.00 Uhr
Prof. Fritz Jurmann bringt es
auf den Punkt: Ein Konzert
mit langjähriger Tradition erhellt auch heuer den Schwarzenberger Advent. Ein Hauch
von Wiener Charme und
Spielfreude weht durch den
Angelika-Kauffmann-Saal,
„Schwarzenberg“ Aquarell, Lore Rhomberg
Angelika-Kauffmann-Saal, Schwarzenberg
Eintritt EUR 25,00 | EUR 18,00
Kartenvorverkauf: Schwarzenberg Tourismus
und in sämtlichen Raiffeisenbanken
7
macht den kalten Winterabend wärmer und die erwartungsfrohe Vorweihnacht
noch heimeliger. Die Wiener Streichersolisten, ein
elfköpfiges Ensemble aus
Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, lassen mit ihren
kostbaren Instrumenten in
einem kulinarischen Musikprogramm von Vivaldi bis
Tschaikowsky auch diesmal
den tristen Alltag und die
Hektik der Vorweihnachtszeit
vergessen.
Informieren Sie sich jetzt über die Veränderungen durch die Unisex-Tarifanpassungen und nutzen Sie bis zum Stichtag klare Vorteile.
Unisex-Tarife ab Dezember: Nutzen Sie jetzt Ihre Versicherungsvorteile!
Österreichische Post AG - Info. Mail Entgelt bezahlt
Ab Dezember 2012 werden
Frauen und Männer etwas
gleicher – zumindest wenn es
nach den Versicherungsver­
trägen geht.
Die EU hat schon 2004 Richtlinien beschlossen, dass der Faktor Geschlecht
nicht mehr zu unterschiedlichen Prämien
und Leistungen u. a. bei Versicherungen
führen darf. Diese Neuerungen, die ab
21. Dezember 2012 im gesamten EURaum in Kraft treten, gelten allerdings nur
für Neupolizzen, die NACH diesem Datum abgeschlossen werden. Sie haben
selbstverständlich keinen Einfluss auf bestehende Versicherungsverträge.
Vorteile bis zum Stichtag am 5.12.
Da es durch die neuen Tarife allerdings
zu Beitragserhöhungen kommen kann,
Raiffeisenbank Mittelbregenzerwald, reg. Genossenschaft m.b.H.
Loco 12, 6863 Egg
Telefon 05512 2131-0
Telefax 05512 2131-590
E-Mail: info@rb.mbw.at
Internet: www.rb.mbw.at
8
Eigentümer, Herausgeber, Verleger und für den Inhalt verantwortlich: Raiffeisenbank Mittelbregenzerwald, 6863 Egg
können Sie sich bis zum Stichtag 5. Dezember noch die aktuellen Tarifvorteile
sichern. Frauen zahlen etwa bei der Unfallversicherung aufgrund des niedrigeren
Risikos eine deutlich niedrigere Prämie.
Auch bei Lebensversicherungen sind
Beiträge durch die geringere Sterbewahrscheinlichkeit niedriger.
Männer sparen bis zum 5. Dezember noch
bei der Pensionsvorsorge – dank der geringeren Lebenserwartung. Auch bei der
Berufsunfähigkeits- und Pflegevorsorge
sowie bei Krankenversicherungen sind
Prämien derzeit noch günstiger.
Wir beraten Sie gerne!
Gerne klären wir mit Ihnen sämtliche Möglichkeiten. Vereinbaren Sie dazu einen
Termin mit Ihrem Berater/Ihrer Beraterin
der Raiffeisenbank Mittelbregenzerwald.
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