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Handeln wie Jesus - Joyce Meyer

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das leben geniessen
Joyce
Meyer
Ministries
1 | 2012
Handeln
wie Jesus
Wie Sie der glücklichste Mensch
werden, den Sie kennen S. 3
VON JOYCE MEYER
8
Nach Hause
von Kacie Campbell
12
Gib niemals auf
von Joyce Meyer
14
Sag Ahhhhhleluja!
von Anne Williams
Freiwillige gesucht für medizinische Einsätze | S. 15
16
Mein Gott, warum?
von Joyce Meyer
Aus meinem HERZEN
LIEBE
FREUNDE,
ich bin so dankbar! Es gibt immer wieder Tage und
besondere Situationen in meinem Leben, in denen mir
bewusst wird, wie gesegnet ich doch bin. Das macht
mich sehr dankbar!
Aber das ist nicht alles. Ich bin auch überaus dankbar
dafür, Gott zu kennen. Ich bin dankbar für alles, was er
für mich, für Joyce Meyer Ministries und auch für unser
missionarisches Hilfswerk Hand of Hope getan hat.
Er hat mein Leben aus einer dunklen Vergangenheit
herausgeführt und völlig neu gemacht. Und durch ihn
wurde das Missionswerk zu einer weltweiten Hilfsorganisation. Das alles lässt mich über die Maßen dankbar
sein.
Diese Dankbarkeit hat etwas Entscheidendes bewirkt:
Durch sie habe ich mich anderen zugewandt. Da Gott
mir so viel Gutes getan hat, wollte ich auch anderen
Gutes tun. Weil ich von den schrecklichen Folgen des
persönlich erlebten Missbrauchs geheilt worden bin,
helfe ich jungen Mädchen, die beispielsweise durch
Menschenhandel zur Prostitution gezwungen werden.
Ich kann Gott das, was er für mich getan hat, niemals
zurückzahlen. Doch kann ich anderen – als Zeichen
meiner Dankbarkeit Gott gegenüber – Gutes tun.
Offensichtlich geht es Ihnen hierin ganz ähnlich. Sie
als unsere Freunde und Partner sind für unser Missionswerk ein großer Segen. An Ihrer regelmäßigen
Unterstützung können wir ablesen, wie Gott mit seiner
Güte und Gnade in Ihrem Leben wirkt.
Dank Ihrer Hilfe können wir das, was wir tun, auch
fortsetzen. Zusammen helfen wir Menschen in Not und
zeigen ihnen so Gottes Liebe. Zusammen danken wir
ihm für alles, was er an uns getan hat.
Dankbarkeit kann sehr motivierend sein. Sie spornt
uns an, Gutes zu tun. Sie motiviert uns, anderen zu
helfen. Sie beflügelt uns, anderen unter die Arme zu
greifen, weil wir Gott für das, was er in unserem Leben
getan hat, so dankbar sind. Dankbarkeit hat enorme
Auswirkungen!
In Dankbarkeit,
Heft Nr. 18, erschienen März 2012
INHALT
3
Handeln wie Jesus
von Joyce Meyer
3
8
Nach Hause
von Kacie Campbell
8
12
Gib niemals auf
von Joyce Meyer
12
14 Sag
Ahhhhhleluja!
von Anne Williams
14
16
Handeln
wie Jesus
18
Wie Sie der glücklichste Mensch
werden, den Sie kennen
von Joyce Meyer
18 Kein
16
Mein Gott, warum?
Streit mehr
von Joyce Meyer
IMPRESSUM
Joyce Meyer e. V.
Bachstr. 11, D-22083 Hamburg
Tel.: +49 (0)40-88 88 4 11 11
Fax: +49 (0)40-88 88 4 11 12
kontakt@joyce-meyer.de
www.joyce-meyer.de
1. Vorsitzender: David Wessler
Redaktion: Christian Häring, Tim Beyer
Übersetzung: Esther Dymel-Sohl
Layout: Tina Troike
Fotos: Joyce Meyer e. V., s. u. Bildquellen
Druck: D+S Druck & Service GmbH
Flurstr. 3, 17034 Neubrandenburg
Das Magazin erscheint quartalsweise.
Vervielfältigung (auch auszugsweise)
nur mit ausdrücklicher Genehmigung
von Joyce Meyer e. V.
Spendenkonto:
Joyce Meyer e. V.
Sparda-Bank Hamburg
Kto.-Nr. 6 085 180
BLZ 206 905 00
2
www.joyce-meyer.de
istock: S. 1: happy male volunteer © mangostock,S. 4: American Woman Holding African Girls © MShep2
fotolia: S. 4: love © Franz Pfluegl, S. 5: help for homeless man © Lisa F. Young, S. 5: Femme agée prenant
son petit déjeuner observant une femme © auremar
shutterstock: S. 8: Vector background of a birds‘ flock © kusuriuri
VON JOYCE MEYER
Nazareth war die Stadt, in
der Jesus zum ersten Mal
öffentlich wirkte. Hier war
er aufgewachsen. Hier lebten
all seine Freunde und seine
Familie. Ein Ort also, an dem
ihm Applaus und Anerkennung
hätten sicher sein sollen. Doch
für Jesus war sein Dienst hier
alles andere als ein positives
Erlebnis. >>
www.joyce-meyer.de 3
Aus meinem HERZEN
LIEBE
FREUNDE,
ich bin so dankbar! Es gibt immer wieder Tage und
besondere Situationen in meinem Leben, in denen mir
bewusst wird, wie gesegnet ich doch bin. Das macht
mich sehr dankbar!
Aber das ist nicht alles. Ich bin auch überaus dankbar
dafür, Gott zu kennen. Ich bin dankbar für alles, was er
für mich, für Joyce Meyer Ministries und auch für unser
missionarisches Hilfswerk Hand of Hope getan hat.
Er hat mein Leben aus einer dunklen Vergangenheit
herausgeführt und völlig neu gemacht. Und durch ihn
wurde das Missionswerk zu einer weltweiten Hilfsorganisation. Das alles lässt mich über die Maßen dankbar
sein.
Diese Dankbarkeit hat etwas Entscheidendes bewirkt:
Durch sie habe ich mich anderen zugewandt. Da Gott
mir so viel Gutes getan hat, wollte ich auch anderen
Gutes tun. Weil ich von den schrecklichen Folgen des
persönlich erlebten Missbrauchs geheilt worden bin,
helfe ich jungen Mädchen, die beispielsweise durch
Menschenhandel zur Prostitution gezwungen werden.
Ich kann Gott das, was er für mich getan hat, niemals
zurückzahlen. Doch kann ich anderen – als Zeichen
meiner Dankbarkeit Gott gegenüber – Gutes tun.
Offensichtlich geht es Ihnen hierin ganz ähnlich. Sie
als unsere Freunde und Partner sind für unser Missionswerk ein großer Segen. An Ihrer regelmäßigen
Unterstützung können wir ablesen, wie Gott mit seiner
Güte und Gnade in Ihrem Leben wirkt.
Dank Ihrer Hilfe können wir das, was wir tun, auch
fortsetzen. Zusammen helfen wir Menschen in Not und
zeigen ihnen so Gottes Liebe. Zusammen danken wir
ihm für alles, was er an uns getan hat.
Dankbarkeit kann sehr motivierend sein. Sie spornt
uns an, Gutes zu tun. Sie motiviert uns, anderen zu
helfen. Sie beflügelt uns, anderen unter die Arme zu
greifen, weil wir Gott für das, was er in unserem Leben
getan hat, so dankbar sind. Dankbarkeit hat enorme
Auswirkungen!
In Dankbarkeit,
Heft Nr. 18, erschienen März 2012
INHALT
3
Handeln wie Jesus
von Joyce Meyer
3
8
Nach Hause
von Kacie Campbell
8
12
Gib niemals auf
von Joyce Meyer
12
14 Sag
Ahhhhhleluja!
von Anne Williams
14
16
Handeln
wie Jesus
18
Wie Sie der glücklichste Mensch
werden, den Sie kennen
von Joyce Meyer
18 Kein
16
Mein Gott, warum?
Streit mehr
von Joyce Meyer
IMPRESSUM
Joyce Meyer e. V.
Bachstr. 11, D-22083 Hamburg
Tel.: +49 (0)40-88 88 4 11 11
Fax: +49 (0)40-88 88 4 11 12
kontakt@joyce-meyer.de
www.joyce-meyer.de
1. Vorsitzender: David Wessler
Redaktion: Christian Häring, Tim Beyer
Übersetzung: Esther Dymel-Sohl
Layout: Tina Troike
Fotos: Joyce Meyer e. V., s. u. Bildquellen
Druck: D+S Druck & Service GmbH
Flurstr. 3, 17034 Neubrandenburg
Das Magazin erscheint quartalsweise.
Vervielfältigung (auch auszugsweise)
nur mit ausdrücklicher Genehmigung
von Joyce Meyer e. V.
Spendenkonto:
Joyce Meyer e. V.
Sparda-Bank Hamburg
Kto.-Nr. 6 085 180
BLZ 206 905 00
2
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istock: S. 1: happy male volunteer © mangostock,S. 4: American Woman Holding African Girls © MShep2
fotolia: S. 4: love © Franz Pfluegl, S. 5: help for homeless man © Lisa F. Young, S. 5: Femme agée prenant
son petit déjeuner observant une femme © auremar
shutterstock: S. 8: Vector background of a birds‘ flock © kusuriuri
VON JOYCE MEYER
Nazareth war die Stadt, in
der Jesus zum ersten Mal
öffentlich wirkte. Hier war
er aufgewachsen. Hier lebten
all seine Freunde und seine
Familie. Ein Ort also, an dem
ihm Applaus und Anerkennung
hätten sicher sein sollen. Doch
für Jesus war sein Dienst hier
alles andere als ein positives
Erlebnis. >>
www.joyce-meyer.de 3
Bis zu einem gewissen Grad waren die Menschen sogar mit
den Lehren Jesu einverstanden, doch als er etwas direkter
wurde und Dinge anmahnte, wurden sie wütend. Wir lesen
in der Bibel, dass sie ihn sogar umbringen wollten (siehe
Lukas 4,28-29). Und Jesus? Der rechtfertigte sein Handeln
nicht. In Vers 30 lesen wir: Er aber schritt mitten durch sie
hindurch und ging seines Weges (Zürcher Bibel).
Er ging nun weiter nach Kapernaum. Hier predigte er vor
großen Menschenmengen, tat Wunder und trieb Dämonen
aus. Darüber waren die Menschen einfach nur glücklich. Sie
sagten: „Bleib bei uns, Jesus. Das hier ist der richtige Platz
für dich!“ Nun, wer würde nicht gerne an einem Ort bleiben,
an dem man von allen geliebt und wertgeschätzt wird? Doch
Jesus blieb auch hier nicht, weil er wusste, dass noch andere
seine Botschaft hören sollten.
Das lehrt uns eine Lektion: Das Handeln Jesu wurde weder
von der Ablehnung noch von der Akzeptanz der Leute
bestimmt. Jesus ließ sich vom Heiligen Geist leiten.
Wenn Sie lernen, Gott zu folgen, und zwar unabhängig
davon, ob Sie von anderen akzeptiert oder abgelehnt werden,
dann sind Sie auf einem guten Weg, die Berufung, die Gott
für Ihr Leben hat, auch zu erfüllen.
4
www.joyce-meyer.de
Was tun bei Ablehnung?
Haben Sie schon einmal jemandem helfen wollen, der
gar keine Hilfe wollte? Wie oft meinen wir, es läge an
uns: Hätte ich alles nur etwas besser erklärt! Hätte
ich doch nur vorbildlicher gehandelt! Dann hätte ich
auch besser helfen können! Doch es ist wichtig, sich
rechtzeitig von Dingen freizumachen, für die man nicht
verantwortlich ist.
„Egoismus ist eine
Schwäche. Doch
wenn wir andere
lieben und uns
um sie kümmern,
erhalten wir mehr
Kraft als wir uns
jemals haben
träumen lassen.“
In Matthäus 10 sandte Jesus seine Jünger mit den Worten
aus, dass sie den Staub von den Füßen schütteln und
zur nächsten Stadt gehen sollten, wenn sie in einer Stadt
nicht aufgenommen würden.
Was bedeutet das für uns Christen heute? Wenn jemand
keine Hilfe will, dann sind wir auch nicht verpflichtet,
alles zu versuchen, um sie umzustimmen.
Die Welt ist voll von hungrigen, verletzten und Not
leidenden Menschen, die sich nach Ihrer Liebe und
Ermutigung sehnen. Wenn Sie also von einem Menschen
abgelehnt werden, lassen Sie sich nicht aufhalten.
Handeln Sie so, wie Jesus gehandelt hat. Gehen Sie
weiter, von einem zum andern, bis Sie jemanden finden,
der genau das möchte, was Sie für ihn haben.
Joyce Meyer
www.joyce-meyer.de 5
Bis zu einem gewissen Grad waren die Menschen sogar mit
den Lehren Jesu einverstanden, doch als er etwas direkter
wurde und Dinge anmahnte, wurden sie wütend. Wir lesen
in der Bibel, dass sie ihn sogar umbringen wollten (siehe
Lukas 4,28-29). Und Jesus? Der rechtfertigte sein Handeln
nicht. In Vers 30 lesen wir: Er aber schritt mitten durch sie
hindurch und ging seines Weges (Zürcher Bibel).
Er ging nun weiter nach Kapernaum. Hier predigte er vor
großen Menschenmengen, tat Wunder und trieb Dämonen
aus. Darüber waren die Menschen einfach nur glücklich. Sie
sagten: „Bleib bei uns, Jesus. Das hier ist der richtige Platz
für dich!“ Nun, wer würde nicht gerne an einem Ort bleiben,
an dem man von allen geliebt und wertgeschätzt wird? Doch
Jesus blieb auch hier nicht, weil er wusste, dass noch andere
seine Botschaft hören sollten.
Das lehrt uns eine Lektion: Das Handeln Jesu wurde weder
von der Ablehnung noch von der Akzeptanz der Leute
bestimmt. Jesus ließ sich vom Heiligen Geist leiten.
Wenn Sie lernen, Gott zu folgen, und zwar unabhängig
davon, ob Sie von anderen akzeptiert oder abgelehnt werden,
dann sind Sie auf einem guten Weg, die Berufung, die Gott
für Ihr Leben hat, auch zu erfüllen.
4
www.joyce-meyer.de
Was tun bei Ablehnung?
Haben Sie schon einmal jemandem helfen wollen, der
gar keine Hilfe wollte? Wie oft meinen wir, es läge an
uns: Hätte ich alles nur etwas besser erklärt! Hätte
ich doch nur vorbildlicher gehandelt! Dann hätte ich
auch besser helfen können! Doch es ist wichtig, sich
rechtzeitig von Dingen freizumachen, für die man nicht
verantwortlich ist.
„Egoismus ist eine
Schwäche. Doch
wenn wir andere
lieben und uns
um sie kümmern,
erhalten wir mehr
Kraft als wir uns
jemals haben
träumen lassen.“
In Matthäus 10 sandte Jesus seine Jünger mit den Worten
aus, dass sie den Staub von den Füßen schütteln und
zur nächsten Stadt gehen sollten, wenn sie in einer Stadt
nicht aufgenommen würden.
Was bedeutet das für uns Christen heute? Wenn jemand
keine Hilfe will, dann sind wir auch nicht verpflichtet,
alles zu versuchen, um sie umzustimmen.
Die Welt ist voll von hungrigen, verletzten und Not
leidenden Menschen, die sich nach Ihrer Liebe und
Ermutigung sehnen. Wenn Sie also von einem Menschen
abgelehnt werden, lassen Sie sich nicht aufhalten.
Handeln Sie so, wie Jesus gehandelt hat. Gehen Sie
weiter, von einem zum andern, bis Sie jemanden finden,
der genau das möchte, was Sie für ihn haben.
Joyce Meyer
www.joyce-meyer.de 5
Was tun, wenn andere zu viel wollen?
Es gibt wiederum andere, die einen so lieben, wie man
ist und die das, was man für sie tut, sehr wertschätzen
und deshalb auch nicht möchten, dass man von ihrer
Seite weicht. Wie gerne würde man sich nur noch mit
Menschen umgeben, denen man derart wichtig ist.
Doch wenn Sie nicht aus diesem Kuschelklub herauskommen, können Sie sich nicht um Notleidende
kümmern.
Ich möchte Sie Folgendes fragen: Glauben Sie, dass
sich genug Christen um Not leidende Menschen
kümmern? Ich glaube, einige von uns gehen schon
lange in eine Gemeinde und sollten mittlerweile reife
Christen sein. Doch wenn wir nur in den Gottesdienst
gehen, um selbst gesegnet zu werden und nicht um
andere zu segnen, dann sollten wir uns ernsthaft
sagen: „Okay, ich habe jetzt lange genug das Wort
Gottes gehört. Nun ist es an der Zeit, erwachsen zu
werden und anderen das weiterzugeben, was Gott mir
gegeben hat.“
Sobald diejenigen, die das Wort Gottes kennen und
ein gewisses geistliches Fundament haben, begreifen
würden, dass sie das Leben anderer positiv verändern könnten, würde die Gemeinde Jesu regelrecht
aufblühen.
6
www.joyce-meyer.de
Was bedeutet es praktisch,
andere zu lieben?
Wenn Sie zum Gottesdienst gehen, fangen Sie
an, selbst ein Segen zu sein. Beten Sie: „Gott,
ich gehe heute in die Gemeinde und ich bitte
dich, mich auf jemanden aufmerksam zu
machen, dem ich etwas Gutes tun kann. Zeige
mir eine Witwe, die ich zum Mittagessen einladen kann oder eine alleinerziehende Mutter,
die für ihre Kinder eine kleine Finanzspritze
gebrauchen könnte. Zeige mir jemanden, der
meine Hilfe benötigt, denn ich weiß, dazu bin
ich hier.“
Wissen Sie, nach und nach habe ich begriffen,
dass Egoismus eine Form von Charakterschwäche ist. Doch wenn wir andere lieben
und uns um sie kümmern, dann erhalten wir
mehr Kraft, als wir uns jemals haben träumen
lassen. Wir sollten uns wirklich mehr um
andere kümmern und um das, was wir für
sie tun können. Denken Sie einmal darüber
nach, wie Sie anderen helfen und sie wieder
aufrichten können. Beten Sie und halten Sie
nach jemandem Ausschau, dem Sie Gutes tun
können.
Gottes Plan für Ihr leben
„Gott
zu dienen
ist das
Aufregendste
und
Unglaublichste,
was Sie
überhaupt
tun können.“
Ich möchte ein Geheimnis mit Ihnen teilen: Gott zu dienen ist das
Aufregendste und Unglaublichste, was Sie überhaupt tun können. Je
mehr Sie Ihr Leben von Gott bestimmen lassen und sich für andere
einsetzen, desto mehr wird er sich um Ihre Bedürfnisse kümmern und
Sie glücklich machen.
Das heißt nicht, dass Sie sich gar nicht mehr um sich selbst kümmern
sollen. Doch hören wir auf, uns ständig nur um uns selbst zu drehen.
Ich möchte keinen weiteren Tag mehr verbringen, an dem ich nicht
mindestens einem Menschen etwas Gutes tue. Manchmal muss ich
mich allerdings regelrecht auf die Suche nach Menschen machen, die
in Not sind. Wenn Sie keinen kennen, der Hilfe braucht, dann machen
Sie sich auch auf die Suche. Sie werden nicht lange suchen müssen.
In Römer 8,29 lesen wir: Wir sind dazu bestimmt, dass unser ganzes
Wesen so umgestaltet wird, dass wir Jesus ähnlich werden. Das ist
unsere Bestimmung! Das heißt, alles was Gott für uns tut, soll durch
uns hindurchfließen. Er hat zu Abraham gesagt: „Ich will dich segnen
und du sollst für andere ein Segen sein“ (siehe 1. Mose 12,2) und das
Gleiche gilt auch für uns. Und darum geht es in unserem Leben.
Joyce Meyer
Wenn Sie sich regelmäßig für die Bedürfnisse anderer einsetzen,
ihnen helfen, sie ermutigen und sie so behandeln, wie sie selbst gerne
behandelt werden wollen, dann sind sie der glücklichste Mensch auf
Erden.
www.joyce-meyer.de 7
Was tun, wenn andere zu viel wollen?
Es gibt wiederum andere, die einen so lieben, wie man
ist und die das, was man für sie tut, sehr wertschätzen
und deshalb auch nicht möchten, dass man von ihrer
Seite weicht. Wie gerne würde man sich nur noch mit
Menschen umgeben, denen man derart wichtig ist.
Doch wenn Sie nicht aus diesem Kuschelklub herauskommen, können Sie sich nicht um Notleidende
kümmern.
Ich möchte Sie Folgendes fragen: Glauben Sie, dass
sich genug Christen um Not leidende Menschen
kümmern? Ich glaube, einige von uns gehen schon
lange in eine Gemeinde und sollten mittlerweile reife
Christen sein. Doch wenn wir nur in den Gottesdienst
gehen, um selbst gesegnet zu werden und nicht um
andere zu segnen, dann sollten wir uns ernsthaft
sagen: „Okay, ich habe jetzt lange genug das Wort
Gottes gehört. Nun ist es an der Zeit, erwachsen zu
werden und anderen das weiterzugeben, was Gott mir
gegeben hat.“
Sobald diejenigen, die das Wort Gottes kennen und
ein gewisses geistliches Fundament haben, begreifen
würden, dass sie das Leben anderer positiv verändern könnten, würde die Gemeinde Jesu regelrecht
aufblühen.
6
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Was bedeutet es praktisch,
andere zu lieben?
Wenn Sie zum Gottesdienst gehen, fangen Sie
an, selbst ein Segen zu sein. Beten Sie: „Gott,
ich gehe heute in die Gemeinde und ich bitte
dich, mich auf jemanden aufmerksam zu
machen, dem ich etwas Gutes tun kann. Zeige
mir eine Witwe, die ich zum Mittagessen einladen kann oder eine alleinerziehende Mutter,
die für ihre Kinder eine kleine Finanzspritze
gebrauchen könnte. Zeige mir jemanden, der
meine Hilfe benötigt, denn ich weiß, dazu bin
ich hier.“
Wissen Sie, nach und nach habe ich begriffen,
dass Egoismus eine Form von Charakterschwäche ist. Doch wenn wir andere lieben
und uns um sie kümmern, dann erhalten wir
mehr Kraft, als wir uns jemals haben träumen
lassen. Wir sollten uns wirklich mehr um
andere kümmern und um das, was wir für
sie tun können. Denken Sie einmal darüber
nach, wie Sie anderen helfen und sie wieder
aufrichten können. Beten Sie und halten Sie
nach jemandem Ausschau, dem Sie Gutes tun
können.
Gottes Plan für Ihr leben
„Gott
zu dienen
ist das
Aufregendste
und
Unglaublichste,
was Sie
überhaupt
tun können.“
Ich möchte ein Geheimnis mit Ihnen teilen: Gott zu dienen ist das
Aufregendste und Unglaublichste, was Sie überhaupt tun können. Je
mehr Sie Ihr Leben von Gott bestimmen lassen und sich für andere
einsetzen, desto mehr wird er sich um Ihre Bedürfnisse kümmern und
Sie glücklich machen.
Das heißt nicht, dass Sie sich gar nicht mehr um sich selbst kümmern
sollen. Doch hören wir auf, uns ständig nur um uns selbst zu drehen.
Ich möchte keinen weiteren Tag mehr verbringen, an dem ich nicht
mindestens einem Menschen etwas Gutes tue. Manchmal muss ich
mich allerdings regelrecht auf die Suche nach Menschen machen, die
in Not sind. Wenn Sie keinen kennen, der Hilfe braucht, dann machen
Sie sich auch auf die Suche. Sie werden nicht lange suchen müssen.
In Römer 8,29 lesen wir: Wir sind dazu bestimmt, dass unser ganzes
Wesen so umgestaltet wird, dass wir Jesus ähnlich werden. Das ist
unsere Bestimmung! Das heißt, alles was Gott für uns tut, soll durch
uns hindurchfließen. Er hat zu Abraham gesagt: „Ich will dich segnen
und du sollst für andere ein Segen sein“ (siehe 1. Mose 12,2) und das
Gleiche gilt auch für uns. Und darum geht es in unserem Leben.
Joyce Meyer
Wenn Sie sich regelmäßig für die Bedürfnisse anderer einsetzen,
ihnen helfen, sie ermutigen und sie so behandeln, wie sie selbst gerne
behandelt werden wollen, dann sind sie der glücklichste Mensch auf
Erden.
www.joyce-meyer.de 7
VON KACIE CAMPBELL
In den dunkelsten Straßenecken im Rotlichtmilieu von
Addis Abeba, Äthiopien, leben und arbeiten Tausende
von Mädchen als Prostituierte. Als ein Team von Hand
of Hope, dem missionarischen Hilfswerk von Joyce
Meyer Ministries die Mädchen dort besuchte, wurde den
Mitarbeitern immer wieder die gleiche Frage gestellt:
„Darf ich heute nach Hause gehen?“
Mit „Zuhause“ meinten die jungen Frauen eines der
beiden äthiopischen Frauenhäuser, die von Hand of
Hope in Zusammenarbeit mit International Crisis Aid
(Internationale Krisenhilfe) betrieben wird.
nach Hause
8
www.joyce-meyer.de
Flucht aus dem
Rotlichtmilieu
von Addis Abeba
Vielen von uns fällt es wahrscheinlich sehr schwer, sich
in das Leben einer Prostituierten hineinzuversetzen. Wir
können uns gar nicht vorstellen, wie man sich überhaupt
auf so ein Leben einlassen kann. Im Gespräch mit den
Mädchen tauchten immer wieder die gleichen Themen
auf: Armut, Täuschung, Hoffnungslosigkeit – und der
dringende Wunsch, aus diesem Milieu befreit zu werden.
Genau dafür setzen sich die Partner von Joyce Meyer
Ministries ein.
Der Weg in die Prostitution
Die Prostitution hat in verschiedenen Ländern unterschiedliche Gesichter. Manchmal werden Männer, Frauen
und Kinder buchstäblich verkauft. Andere werden unter
Drogen gesetzt, entführt und zur Prostitution gezwungen.
Manchmal werden sie innerhalb ihres eigenen Landes
verkauft, manchmal müssen sie alles, was sie kennen,
verlassen und wachen plötzlich in einem fremden Land
mit einer neuen Identität und einem schrecklichen
anderen Leben auf. Manche sind einfach durch ihre
schlimmen Lebensumstände zur Prostitution gezwungen.
>>
www.joyce-meyer.de 9
VON KACIE CAMPBELL
In den dunkelsten Straßenecken im Rotlichtmilieu von
Addis Abeba, Äthiopien, leben und arbeiten Tausende
von Mädchen als Prostituierte. Als ein Team von Hand
of Hope, dem missionarischen Hilfswerk von Joyce
Meyer Ministries die Mädchen dort besuchte, wurde den
Mitarbeitern immer wieder die gleiche Frage gestellt:
„Darf ich heute nach Hause gehen?“
Mit „Zuhause“ meinten die jungen Frauen eines der
beiden äthiopischen Frauenhäuser, die von Hand of
Hope in Zusammenarbeit mit International Crisis Aid
(Internationale Krisenhilfe) betrieben wird.
nach Hause
8
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Flucht aus dem
Rotlichtmilieu
von Addis Abeba
Vielen von uns fällt es wahrscheinlich sehr schwer, sich
in das Leben einer Prostituierten hineinzuversetzen. Wir
können uns gar nicht vorstellen, wie man sich überhaupt
auf so ein Leben einlassen kann. Im Gespräch mit den
Mädchen tauchten immer wieder die gleichen Themen
auf: Armut, Täuschung, Hoffnungslosigkeit – und der
dringende Wunsch, aus diesem Milieu befreit zu werden.
Genau dafür setzen sich die Partner von Joyce Meyer
Ministries ein.
Der Weg in die Prostitution
Die Prostitution hat in verschiedenen Ländern unterschiedliche Gesichter. Manchmal werden Männer, Frauen
und Kinder buchstäblich verkauft. Andere werden unter
Drogen gesetzt, entführt und zur Prostitution gezwungen.
Manchmal werden sie innerhalb ihres eigenen Landes
verkauft, manchmal müssen sie alles, was sie kennen,
verlassen und wachen plötzlich in einem fremden Land
mit einer neuen Identität und einem schrecklichen
anderen Leben auf. Manche sind einfach durch ihre
schlimmen Lebensumstände zur Prostitution gezwungen.
>>
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Natiny
„Niemand arbeitet freiwillig
im Rotlichtmilieu. Jede
einzelne von ihnen
ist verzweifelt, wurde
vergewaltigt, missbraucht
oder dazu gezwungen. Und
.“
sie alle brauchen
Liebe
—Natiny
Es geht um Menschenleben
Selamawit und Natiny sind zwei Mädchen, die
wir befreien konnten. Zehn Monate leben sie
bereits im Frauenhaus und strahlen eine unglaubliche Freude aus. Gerne helfen die beiden, wo sie
Selamawit
nur können, und sind Besuchern gegenüber äußerst
gastfreundlich. Niemals könnte man auch nur
erahnen, was sie schon alles durchlitten haben. Aufgrund
ihrer Lebensumstände hatten sie eigentlich keine
Perspektive für ihr Leben, wie so viele in Addis Abeba.
genug, doch für Frauen mit kleinen Kindern ist es noch
Hier sind ihre Geschichten:
schrecklicher. Die Kunden bleiben aus, was bedeutet,
dass sie kaum noch die Miete bezahlen können (etwas
mehr als 2 Euro pro Nacht) und nichts zu essen haben.
Selamawit Asrat, 20 Jahre alt
Nach der Geburt ihres Kindes versteckte sie es deshalb
Als Kind glaubte sie immer, dass ein Fluch auf ihrem
unter dem Bett. Doch wenn ihre Kunden das Baby hörten
Leben läge. Immer wieder beschuldigte ihr Bruder sie,
oder sie mit dem Säugling sahen, wurde sie von ihnen
für den Tod von Mutter und Vater verantwortlich zu sein.
geschlagen und sie nahmen ihr das Geld einfach wieder
Zudem starben viele ihrer Familienmitglieder direkt nach
ab. Das Leben wurde immer härter. Sie schrie zu Gott und
ihrer Geburt. Wieder und wieder hielt ihr Bruder ihr das
wollte wissen, ob sie ihm denn ganz egal sei. Ihre Antwort
vor und sie fing an, ihm zu glauben.
bekam sie an einem Sonntagmorgen in Mercy Chapel
(Kapelle der Barmherzigkeit).
Ohne Eltern und mit nur einem Bruder, der ihre Nähe
mied, hatte Selamawit kaum etwas zu essen. Als sie neun
Jahre alt war, ging sie zu einem reichen Nachbarn, um
Natiny Habtu, 17 Jahre alt
ihn um Essen anzubetteln. Er gab ihr etwas Brot. Aber
Ihre Mutter war Prostituierte und so wusste Natiny, dass
er vergewaltigte sie auch. Wieder hielt sie das für eine
sie dieses Leben ganz gewiss nicht teilen wollte. Sie lebten
Auswirkung des Fluches.
auf dem Land, doch schließlich zog ihre Mutter nach
Addis. Natiny (die von ihren Freundinnen Nati genannt
Sie ging zwar zur Polizei, doch diese unternahm nichts.
wird) war glücklich, weil sie wusste, dass sie nun bei ihrer
Niemand sorgte für sie und so lief sie weg nach Addis
Großmutter leben durfte. Diese war zwar auch arm, aber
Abeba. Ein Jahr lang lebte sie mit einer Freundin unter
sehr liebenswert.
einer Plane an einer Hauptstraße und die beiden kamen
gerade so über die Runden.
Als die Mutter weggezogen war und Nati bei ihrer
Großmutter lebte, wollte sie auch etwas zum
Unter dieser Plane lebend, fand sie ein Mann und er
Lebensunterhalt beitragen. Sie ging zu einer Person in
überzeugte sie davon, dass sie nur überleben würde,
der Stadt, von der sie annahm, dass sie ihr einen Job als
wenn sie für ihn als Prostituierte arbeitete. Sie war noch
Kellnerin besorgen konnte. Doch sie endete an einem Ort,
ein Kind, das eigentlich zur Schule gehen und mit ihren
an dem mit Drogen gehandelt wurde.
Freundinnen spielen sollte, doch er ließ sie glauben, dass
dies ihre einzige Hoffnung wäre.
Jeden Abend versuchten die Leute an diesem Drogenumschlagsplatz sie davon zu überzeugen, dass sie als
Mit 13 Jahren wurde sie schwanger, doch auch ihr Baby
Prostituierte viel Geld verdienen könnte. Eines Tages gab
starb bei der Geburt. Drei Tage später zwang der Zuhälter
sie nach … Zwei Jahre lang lebte sie nun das Leben, das
sie wieder zur Arbeit und so wurde sie erneut schwanger.
sie eigentlich so sehr verabscheute und vermeiden hatte
Für Frauen im Rotlichtmilieu ist es schon schrecklich
wollen.
10
www.joyce-meyer.de
Diese Lebensweise führte sie in die Depression
und sie wurde von Chat abhängig, einem leichten
Aufputschmittel. Sie war davon überzeugt, dass es für
sie keine Hoffnung mehr gab. Bis zu jenem Morgen in
Mercy Chapel …
Rettung für Selamawit und Natiny
Beide Mädchen waren in Kontakt mit Ethiopia,
einer Sozialarbeiterin der Frauenhäuser. Diese verbrachte viel Zeit im Rotlichtmilieu und unterstützte
die Mädchen, indem sie ihnen aufzeigte, welche
Hilfsmaßnahmen ihnen zur Verfügung stünden, bis
sie einen Platz in einem der Frauenhäuser bekommen
konnten. Mercy Chapel ist Teil dieses Hilfsangebots
und wird vollständig von International Crisis Aid
finanziert. Hier werden die Mädchen, die immer
noch im Rotlichtmilieu arbeiten müssen, beruflich
weitergebildet.
Eines Sonntagmorgens wurden die Mädchen zu einem
Gottesdienst eingeladen. Auf diesen Tag im Juli 2010
hatten die beiden gewartet. Ethiopia teilte ihnen mit,
dass sie in eines der Frauenhäuser ziehen könnten. Das
gab ihrem Leben die entscheidende Wende.
Dauerhafte Veränderungen
Die Mädchen bekommen nicht nur ein sicheres
Zuhause, sondern werden auch mit Essen und Kleidung
versorgt sowie schulisch und fachlich ausgebildet.
Sie erlernen den Umgang mit dem Computer, Nähen,
Bedrucken von T-Shirts, Kochen und vieles mehr. Sie
nehmen auch an Gottesdiensten teil und erleben ganz
persönlich die Liebe Jesu. Selamawit erfuhr, dass Gott
sich wirklich um sie kümmert. Sie weiß nun, dass auf
ihrem Leben kein Fluch liegt, sondern sie ein Kind
Gottes ist und Nati löste sich von ihren Abhängigkeiten.
Wir sehnen uns danach, noch mehr Mädchen wie
Selamawit und Nati retten zu können und ihnen dabei
zu helfen, das Leben zu leben, was Gott für sie gewollt
hat. Wir beten dafür, dass die Wunden aus ihrer
dunklen Lebensphase in den finsteren Straßen von
Addis Abeba vollkommen heilen.
Deine Spende hilft.
Mit Ihrer Unterstützung
helfen wir Mädchen wie
Natiny, dem Rotlichtmilieu
zu entkommen.
DU
BIST
HIER
Mit Ihrer Hilfe Mädchen retten
Dank der Missionspartner von Joyce Meyer Ministries
und der besonderen Spenden für das missionarische
Hilfswerk von Joyce Meyer Ministries, können wir
diesen Mädchen die Liebe und Zuneigung geben, die
sie so dringend brauchen. Und wir geben ihnen eine
neue Perspektive für ihr Leben.
Durch Ihre Unterstützung ist dies möglich. Es gibt
noch so viele Mädchen dort draußen auf den Straßen
von Addis Abeba und auf der ganzen Welt, die auf den
Tag warten, an dem wir sagen: „Heute darfst du nach
Hause kommen!“
Gemeinsam die Welt verändern!
Werde heute Partner.
www.joyce-meyer.de 11
www.joyce-meyer.de/partner
Natiny
„Niemand arbeitet freiwillig
im Rotlichtmilieu. Jede
einzelne von ihnen
ist verzweifelt, wurde
vergewaltigt, missbraucht
oder dazu gezwungen. Und
.“
sie alle brauchen
Liebe
—Natiny
Es geht um Menschenleben
Selamawit und Natiny sind zwei Mädchen, die
wir befreien konnten. Zehn Monate leben sie
bereits im Frauenhaus und strahlen eine unglaubliche Freude aus. Gerne helfen die beiden, wo sie
Selamawit
nur können, und sind Besuchern gegenüber äußerst
gastfreundlich. Niemals könnte man auch nur
erahnen, was sie schon alles durchlitten haben. Aufgrund
ihrer Lebensumstände hatten sie eigentlich keine
Perspektive für ihr Leben, wie so viele in Addis Abeba.
genug, doch für Frauen mit kleinen Kindern ist es noch
Hier sind ihre Geschichten:
schrecklicher. Die Kunden bleiben aus, was bedeutet,
dass sie kaum noch die Miete bezahlen können (etwas
mehr als 2 Euro pro Nacht) und nichts zu essen haben.
Selamawit Asrat, 20 Jahre alt
Nach der Geburt ihres Kindes versteckte sie es deshalb
Als Kind glaubte sie immer, dass ein Fluch auf ihrem
unter dem Bett. Doch wenn ihre Kunden das Baby hörten
Leben läge. Immer wieder beschuldigte ihr Bruder sie,
oder sie mit dem Säugling sahen, wurde sie von ihnen
für den Tod von Mutter und Vater verantwortlich zu sein.
geschlagen und sie nahmen ihr das Geld einfach wieder
Zudem starben viele ihrer Familienmitglieder direkt nach
ab. Das Leben wurde immer härter. Sie schrie zu Gott und
ihrer Geburt. Wieder und wieder hielt ihr Bruder ihr das
wollte wissen, ob sie ihm denn ganz egal sei. Ihre Antwort
vor und sie fing an, ihm zu glauben.
bekam sie an einem Sonntagmorgen in Mercy Chapel
(Kapelle der Barmherzigkeit).
Ohne Eltern und mit nur einem Bruder, der ihre Nähe
mied, hatte Selamawit kaum etwas zu essen. Als sie neun
Jahre alt war, ging sie zu einem reichen Nachbarn, um
Natiny Habtu, 17 Jahre alt
ihn um Essen anzubetteln. Er gab ihr etwas Brot. Aber
Ihre Mutter war Prostituierte und so wusste Natiny, dass
er vergewaltigte sie auch. Wieder hielt sie das für eine
sie dieses Leben ganz gewiss nicht teilen wollte. Sie lebten
Auswirkung des Fluches.
auf dem Land, doch schließlich zog ihre Mutter nach
Addis. Natiny (die von ihren Freundinnen Nati genannt
Sie ging zwar zur Polizei, doch diese unternahm nichts.
wird) war glücklich, weil sie wusste, dass sie nun bei ihrer
Niemand sorgte für sie und so lief sie weg nach Addis
Großmutter leben durfte. Diese war zwar auch arm, aber
Abeba. Ein Jahr lang lebte sie mit einer Freundin unter
sehr liebenswert.
einer Plane an einer Hauptstraße und die beiden kamen
gerade so über die Runden.
Als die Mutter weggezogen war und Nati bei ihrer
Großmutter lebte, wollte sie auch etwas zum
Unter dieser Plane lebend, fand sie ein Mann und er
Lebensunterhalt beitragen. Sie ging zu einer Person in
überzeugte sie davon, dass sie nur überleben würde,
der Stadt, von der sie annahm, dass sie ihr einen Job als
wenn sie für ihn als Prostituierte arbeitete. Sie war noch
Kellnerin besorgen konnte. Doch sie endete an einem Ort,
ein Kind, das eigentlich zur Schule gehen und mit ihren
an dem mit Drogen gehandelt wurde.
Freundinnen spielen sollte, doch er ließ sie glauben, dass
dies ihre einzige Hoffnung wäre.
Jeden Abend versuchten die Leute an diesem Drogenumschlagsplatz sie davon zu überzeugen, dass sie als
Mit 13 Jahren wurde sie schwanger, doch auch ihr Baby
Prostituierte viel Geld verdienen könnte. Eines Tages gab
starb bei der Geburt. Drei Tage später zwang der Zuhälter
sie nach … Zwei Jahre lang lebte sie nun das Leben, das
sie wieder zur Arbeit und so wurde sie erneut schwanger.
sie eigentlich so sehr verabscheute und vermeiden hatte
Für Frauen im Rotlichtmilieu ist es schon schrecklich
wollen.
10
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Diese Lebensweise führte sie in die Depression
und sie wurde von Chat abhängig, einem leichten
Aufputschmittel. Sie war davon überzeugt, dass es für
sie keine Hoffnung mehr gab. Bis zu jenem Morgen in
Mercy Chapel …
Rettung für Selamawit und Natiny
Beide Mädchen waren in Kontakt mit Ethiopia,
einer Sozialarbeiterin der Frauenhäuser. Diese verbrachte viel Zeit im Rotlichtmilieu und unterstützte
die Mädchen, indem sie ihnen aufzeigte, welche
Hilfsmaßnahmen ihnen zur Verfügung stünden, bis
sie einen Platz in einem der Frauenhäuser bekommen
konnten. Mercy Chapel ist Teil dieses Hilfsangebots
und wird vollständig von International Crisis Aid
finanziert. Hier werden die Mädchen, die immer
noch im Rotlichtmilieu arbeiten müssen, beruflich
weitergebildet.
Eines Sonntagmorgens wurden die Mädchen zu einem
Gottesdienst eingeladen. Auf diesen Tag im Juli 2010
hatten die beiden gewartet. Ethiopia teilte ihnen mit,
dass sie in eines der Frauenhäuser ziehen könnten. Das
gab ihrem Leben die entscheidende Wende.
Dauerhafte Veränderungen
Die Mädchen bekommen nicht nur ein sicheres
Zuhause, sondern werden auch mit Essen und Kleidung
versorgt sowie schulisch und fachlich ausgebildet.
Sie erlernen den Umgang mit dem Computer, Nähen,
Bedrucken von T-Shirts, Kochen und vieles mehr. Sie
nehmen auch an Gottesdiensten teil und erleben ganz
persönlich die Liebe Jesu. Selamawit erfuhr, dass Gott
sich wirklich um sie kümmert. Sie weiß nun, dass auf
ihrem Leben kein Fluch liegt, sondern sie ein Kind
Gottes ist und Nati löste sich von ihren Abhängigkeiten.
Wir sehnen uns danach, noch mehr Mädchen wie
Selamawit und Nati retten zu können und ihnen dabei
zu helfen, das Leben zu leben, was Gott für sie gewollt
hat. Wir beten dafür, dass die Wunden aus ihrer
dunklen Lebensphase in den finsteren Straßen von
Addis Abeba vollkommen heilen.
Deine Spende hilft.
Mit Ihrer Unterstützung
helfen wir Mädchen wie
Natiny, dem Rotlichtmilieu
zu entkommen.
DU
BIST
HIER
Mit Ihrer Hilfe Mädchen retten
Dank der Missionspartner von Joyce Meyer Ministries
und der besonderen Spenden für das missionarische
Hilfswerk von Joyce Meyer Ministries, können wir
diesen Mädchen die Liebe und Zuneigung geben, die
sie so dringend brauchen. Und wir geben ihnen eine
neue Perspektive für ihr Leben.
Durch Ihre Unterstützung ist dies möglich. Es gibt
noch so viele Mädchen dort draußen auf den Straßen
von Addis Abeba und auf der ganzen Welt, die auf den
Tag warten, an dem wir sagen: „Heute darfst du nach
Hause kommen!“
Gemeinsam die Welt verändern!
Werde heute Partner.
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Einmal kam ein Prophet in unsere Gemeinde.
Während seines Dienstes pickte er mich aus den
Zuhörern heraus und sagte: „Der Herr spricht
zu dir: Werde nicht müde im Gutestun, denn zu
gegebener Zeit wirst du ernten, wenn du nicht
ermattest.“ Das machte mich richtig wütend. Nie
wieder wollte ich diesen Bibelvers hören. Ich war
bereits richtig ausgelaugt und hatte keine Lust
mehr, mich auf unbestimmte Zeit vertrösten zu
lassen. Ich wollte jetzt ernten!
GIB
NIEMALS
AUF
Auch wenn die Hoffnung schwindet: Gottes Wort bleibt wahr
Nach der Veranstaltung ging ich frustriert zu
meinem Auto und stieß mit meinen Füßen herumliegende Kiesel vor mir her. Schließlich fragte ich
Gott: „Was willst du mir eigentlich sagen?“ Und
ich konnte sein Reden deutlich hören: „Joyce, gib
einfach nicht auf und du wirst zum Ziel kommen.“
Wie man ein unbesiegbarer Christ wird
Niemand kann uns versprechen, dass wir in Kürze
am Ziel ankommen werden. Vielleicht dauert
es noch eine Woche, vielleicht ein Jahr oder gar
Jahrzehnte. Vielleicht müssen Sie noch verschiedene Prüfungen bestehen, müssen mit schwierigen
Menschen klarkommen oder sich mit unfreundlichen Zeitgenossen abgeben. Doch die gute
Nachricht ist: Sie sind in dieser Zeit nicht alleine!
Gott wird Ihnen Gnade schenken und Ihnen
hindurchhelfen. Der Feind wird Ihnen jedoch
einflößen wollen, dass sich nichts verändern wird,
ganz gleich was Sie tun. Aber der Teufel ist ein
Lügner. Er weiß, dass er den nicht besiegen kann,
der standhält und nicht aufgibt.
Seien Sie offen für Veränderungen
Veränderungsprozesse waren für mich lange Zeit
eine schwierige Angelegenheit, bis ich schließlich erkannte, dass Gott sich nicht nach meinen
Vorstellungen richtet. Er will uns sagen hören:
„Herr, dein Wille geschehe.“
„Wenn Sie das Potenzial, das Gott
Ihnen gegeben hat, voll ausschöpfen
wollen, dann müssen Sie eine
Entscheidung treffen. Sagen Sie:
„Ich gebe nicht auf!“ Ganz gleich
was geschieht, Sie warten darauf,
dass das, was Gott in Sie hineingelegt
hat, wächst und Frucht trägt.“
Gott möchte mehr aus Ihrem Leben machen, als
Sie sich vorstellen können. Er wird Ihr volles
Potenzial zur Entfaltung bringen und Sie in Ihr
verheißenes Land führen. Doch zuerst wird er Sie
zu der Person machen, die Sie sein sollen.
Für die vor Ihnen liegenden Wochen, Jahre und
möglicherweise auch Jahrzehnte möchte ich
Sie ermutigen: Öffnen Sie Ihr Herz und Ihre
Gedanken für das, was Gott für Sie will und geben
Sie niemals auf.
Sagen Sie Ja zu Gottes Absichten mit Ihrem Leid
VON JOYCE MEYER
K
Kennen Sie das Gefühl: Sie haben hart für eine Sache gearbeitet und
sich dabei völlig verausgabt, aber das Ergebnis ist nicht so, wie Sie es
sich erhofft haben? Ich glaube, früher oder später erleben wir das alle.
Vor vielen Jahren leitete ich eine sehr kleine Bibelgruppe, in der ich
regelmäßig lehrte. Ich wünschte mir nichts sehnlicher, als dass aus
diesem kleinen Kreis einmal ein weltweiter Dienst entstehen würde.
Nun, das waren für mich damals ziemlich enttäuschende Zeiten,
denn das Einzige, was ich von Gott immer und immer wieder hörte,
war bloß: Im Tun des Guten wollen wir nicht müde werden, denn zu
gegebener Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht ermatten (Galater
6,9; Zürcher Bibel).
Wirklich! Ich bekam diverse Grußkarten mit diesem Vers. Ich fand ihn
auf meinem Kalender. Mein Pastor hielt eine ganze Predigt darüber.
Was ich auch tat, immer wieder stieß ich auf diesen Vers!
12
www.joyce-meyer.de
Es gab Zeiten in meinem Leben, in denen ich mit
Einsamkeit und einem enormen Arbeitspensum
zu kämpfen hatte. In diesen Zeiten wollte ich
immer wieder aufgeben und alles hinschmeißen.
Wiederholt stellte Gott mir Menschen in den Weg,
mit denen ich nichts zu tun haben wollte. Doch im
Nachhinein betrachtet taten mir diese Menschen
gut. Sie waren wie Schleifpapier, mit dem meine
scharfen Kanten abgeschliffen werden konnten.
Hat Gott auch in Ihrem Leben Schleifpapier eingesetzt? Wenn dem so ist, werden Sie eines Tages
Folgendes entdecken: Was Sie für Ihren größten
Feind hielten, wird Ihr bester Freund werden,
denn Gott hat Sie dadurch verändert.
Die Bibel spricht über Reinigung, Heiligung,
Opferbereitschaft und Leid. Das sind wirklich
unangenehme Worte. Und doch stehen sie in der
Bibel. Wenn wir unser volles Potenzial ausschöpfen wollen, sollten wir auch bereit sein, durch alles
hindurchzugehen, was uns hilft, dort hinzukommen, wo Gott uns haben will.
BUCH ZUM THEMA
Gib niemals
auf
von Joyce Meyer
304 Seiten,
Paperback
€ 13,00
Artikel
446723000
€ 13,40 [A], CHF 18.30
www.joyce-meyer.de
oder nutzen Sie die Bestellkarte
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Einmal kam ein Prophet in unsere Gemeinde.
Während seines Dienstes pickte er mich aus den
Zuhörern heraus und sagte: „Der Herr spricht
zu dir: Werde nicht müde im Gutestun, denn zu
gegebener Zeit wirst du ernten, wenn du nicht
ermattest.“ Das machte mich richtig wütend. Nie
wieder wollte ich diesen Bibelvers hören. Ich war
bereits richtig ausgelaugt und hatte keine Lust
mehr, mich auf unbestimmte Zeit vertrösten zu
lassen. Ich wollte jetzt ernten!
GIB
NIEMALS
AUF
Auch wenn die Hoffnung schwindet: Gottes Wort bleibt wahr
Nach der Veranstaltung ging ich frustriert zu
meinem Auto und stieß mit meinen Füßen herumliegende Kiesel vor mir her. Schließlich fragte ich
Gott: „Was willst du mir eigentlich sagen?“ Und
ich konnte sein Reden deutlich hören: „Joyce, gib
einfach nicht auf und du wirst zum Ziel kommen.“
Wie man ein unbesiegbarer Christ wird
Niemand kann uns versprechen, dass wir in Kürze
am Ziel ankommen werden. Vielleicht dauert
es noch eine Woche, vielleicht ein Jahr oder gar
Jahrzehnte. Vielleicht müssen Sie noch verschiedene Prüfungen bestehen, müssen mit schwierigen
Menschen klarkommen oder sich mit unfreundlichen Zeitgenossen abgeben. Doch die gute
Nachricht ist: Sie sind in dieser Zeit nicht alleine!
Gott wird Ihnen Gnade schenken und Ihnen
hindurchhelfen. Der Feind wird Ihnen jedoch
einflößen wollen, dass sich nichts verändern wird,
ganz gleich was Sie tun. Aber der Teufel ist ein
Lügner. Er weiß, dass er den nicht besiegen kann,
der standhält und nicht aufgibt.
Seien Sie offen für Veränderungen
Veränderungsprozesse waren für mich lange Zeit
eine schwierige Angelegenheit, bis ich schließlich erkannte, dass Gott sich nicht nach meinen
Vorstellungen richtet. Er will uns sagen hören:
„Herr, dein Wille geschehe.“
„Wenn Sie das Potenzial, das Gott
Ihnen gegeben hat, voll ausschöpfen
wollen, dann müssen Sie eine
Entscheidung treffen. Sagen Sie:
„Ich gebe nicht auf!“ Ganz gleich
was geschieht, Sie warten darauf,
dass das, was Gott in Sie hineingelegt
hat, wächst und Frucht trägt.“
Gott möchte mehr aus Ihrem Leben machen, als
Sie sich vorstellen können. Er wird Ihr volles
Potenzial zur Entfaltung bringen und Sie in Ihr
verheißenes Land führen. Doch zuerst wird er Sie
zu der Person machen, die Sie sein sollen.
Für die vor Ihnen liegenden Wochen, Jahre und
möglicherweise auch Jahrzehnte möchte ich
Sie ermutigen: Öffnen Sie Ihr Herz und Ihre
Gedanken für das, was Gott für Sie will und geben
Sie niemals auf.
Sagen Sie Ja zu Gottes Absichten mit Ihrem Leid
VON JOYCE MEYER
K
Kennen Sie das Gefühl: Sie haben hart für eine Sache gearbeitet und
sich dabei völlig verausgabt, aber das Ergebnis ist nicht so, wie Sie es
sich erhofft haben? Ich glaube, früher oder später erleben wir das alle.
Vor vielen Jahren leitete ich eine sehr kleine Bibelgruppe, in der ich
regelmäßig lehrte. Ich wünschte mir nichts sehnlicher, als dass aus
diesem kleinen Kreis einmal ein weltweiter Dienst entstehen würde.
Nun, das waren für mich damals ziemlich enttäuschende Zeiten,
denn das Einzige, was ich von Gott immer und immer wieder hörte,
war bloß: Im Tun des Guten wollen wir nicht müde werden, denn zu
gegebener Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht ermatten (Galater
6,9; Zürcher Bibel).
Wirklich! Ich bekam diverse Grußkarten mit diesem Vers. Ich fand ihn
auf meinem Kalender. Mein Pastor hielt eine ganze Predigt darüber.
Was ich auch tat, immer wieder stieß ich auf diesen Vers!
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Es gab Zeiten in meinem Leben, in denen ich mit
Einsamkeit und einem enormen Arbeitspensum
zu kämpfen hatte. In diesen Zeiten wollte ich
immer wieder aufgeben und alles hinschmeißen.
Wiederholt stellte Gott mir Menschen in den Weg,
mit denen ich nichts zu tun haben wollte. Doch im
Nachhinein betrachtet taten mir diese Menschen
gut. Sie waren wie Schleifpapier, mit dem meine
scharfen Kanten abgeschliffen werden konnten.
Hat Gott auch in Ihrem Leben Schleifpapier eingesetzt? Wenn dem so ist, werden Sie eines Tages
Folgendes entdecken: Was Sie für Ihren größten
Feind hielten, wird Ihr bester Freund werden,
denn Gott hat Sie dadurch verändert.
Die Bibel spricht über Reinigung, Heiligung,
Opferbereitschaft und Leid. Das sind wirklich
unangenehme Worte. Und doch stehen sie in der
Bibel. Wenn wir unser volles Potenzial ausschöpfen wollen, sollten wir auch bereit sein, durch alles
hindurchzugehen, was uns hilft, dort hinzukommen, wo Gott uns haben will.
BUCH ZUM THEMA
Gib niemals
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304 Seiten,
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€ 13,00
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Sag
Ahhhhhleluja!
Wie zahnmedizinische Einsätze Leben verändern
VON ANNE WILLIAMS
Er jagte schon in den entferntesten
Gebieten von Papua-Neuguinea
Krokodile und predigte das
Evangelium in Nicaragua vor
unzählig vielen Menschen. Doch
all das war für ihn lange nicht so
beeindruckend wie die Tatsache,
dass der Gott des Universums
durch ihn als Mediziner Hunderten
Menschen weltweit eine neue
Lebensqualität schenkte. In
den letzten fünf Jahren führte
Dr. med. dent. Raj Patel etliche
Behandlungen durch, die Gott in
die Wege geleitet hatte.
Während seines Studiums in Tulsa,
Oklahoma vertraute er Jesus die Führung
seines Lebens an. Seitdem ist er schon fünf
Mal mit dem missionarischen Hilfswerk
von Joyce Meyer Ministries Hand of Hope
unterwegs gewesen, um Menschen in
Kambodscha, Nicaragua, Indien, Haiti und
Papua-Neuguinea zu behandeln und mit
ihnen zu beten. Jedes Mal wenn er an diese
Einsätze denkt, kommen ihm eindrückliche
Erlebnisse in Erinnerung.
14
www.joyce-meyer.de
Dr. Patel erzählt: „Man kann viel Zeit im
Gebet verbringen, doch ein Missionseinsatz
verändert einen durch und durch. Jeder
Patient und jeder Tag ist es wert, erwähnt
zu werden.“ In Kalkutta, Indien, stolperte
Dr. Patel beim Betreten des Hotelfahrstuhls
geradezu in einen von Gott geführten
Behandlungstermin. „Im Fahrstuhl begegnete
ich einem gut angezogenen Mann, der sehr
schwarze Zähne hatte. Und der Herr
sagte zu mir: Schenk ihm ein weißes
Lächeln. Zuerst wollte ich ihm einen
Termin in unserer zahnmedizinischen
Krankenstation geben, doch dann sagte
Gott zu mir: Nein, behandle ihn direkt
hier. So stellte ich mich ihm vor und
bot ihm an, seine Zähne kostenfrei zu
behandeln. Er lachte, wahrscheinlich
hielt er es für eine leere Versprechung.
Doch wir verabredeten uns für den
Abend zu einem Behandlungstermin in
einem Konferenzraum in der Nähe der
Lobby. Als wir fertig waren, sagte dieser
Mann: Diesem Gott, dem Sie dienen,
möchte ich auch dienen. Es stellte sich
heraus, dass Dr. Patel den Hoteldirektor
behandelt hatte.
„Überall, wo wir während unserer
Einsätze hinkommen“, so Dr. Patel,
„geben wir den Menschen die froh
machende Botschaft von Jesus
Christus weiter. Wir konnten schon
Sicherheitsbeamte am Flughafen zum
Herrn führen und auch Menschen, die
bloß anstanden und darauf warteten, an
die Reihe zu kommen.“
In den wenigen Pausen, die er zwischen
den Behandlungen seiner Patienten
hatte, hielt er sich gerne in dem Bereich
auf, wo Mitarbeiter von Hand of Hope
mit Einheimischen beteten. „Diese
Reisen sind für mich Kurzurlaube mit
Jesus – Zeiten der Erfrischung.“ Dr. Patel
erzählt, dass es hier um mehr geht als
um eine gute medizinische und zahnmedizinische Versorgung. „Wir geben
den Menschen zu essen und helfen
ihnen auf jede nur erdenkliche Weise
und schließlich erzählen wir ihnen vom
Evangelium.“
Die größte Hürde für viele seiner
Patienten sieht Dr. Patel in der Furcht
vor der Behandlung. Er sagt: „Die
meisten von ihnen waren noch nie zuvor
bei einem Zahnarzt und wissen nicht
wie es ist, eine Füllung zu bekommen.
Sie sind völlig verunsichert, was wohl
passieren wird. Doch wenn wir den
Zahn zuerst ein wenig betäuben, um ihn
behandeln zu können und letztendlich
der Schmerz völlig verschwunden ist,
können sie sehen und erleben, wie gut
Gott ist. Man fängt an zu verstehen, dass
ihnen nicht nur menschlich geholfen
wird“, sagt Dr. Patel. „Es ist Gott selbst,
der ihnen begegnet.“
Sie sind interessiert und sprechen
gut Englisch? Dann bewerben Sie
sich bei uns. Infos finden Sie im
Internet unter
joycemeyer.org/
medicalmissions
2012
5. – 12. Mai
Panama
1. – 10. Juni
Madagaskar, Afrika
13. – 22. Juli
Uganda, Afrika
27. Okt. – 3. Nov. El Salvador
30. Nov. – 9. Dez. Äthiopien, Afrika
Hand of Hope möchte weltweit so vielen
Menschen wie möglich helfen, ihr Leid
verringern und Christen helfen, in ihrem
Glauben voranzukommen.
Jesus sprach: Ich werde kommen und ihn heilen.
Matthäus 8,7
Sag
Ahhhhhleluja!
Wie zahnmedizinische Einsätze Leben verändern
VON ANNE WILLIAMS
Er jagte schon in den entferntesten
Gebieten von Papua-Neuguinea
Krokodile und predigte das
Evangelium in Nicaragua vor
unzählig vielen Menschen. Doch
all das war für ihn lange nicht so
beeindruckend wie die Tatsache,
dass der Gott des Universums
durch ihn als Mediziner Hunderten
Menschen weltweit eine neue
Lebensqualität schenkte. In
den letzten fünf Jahren führte
Dr. med. dent. Raj Patel etliche
Behandlungen durch, die Gott in
die Wege geleitet hatte.
Während seines Studiums in Tulsa,
Oklahoma vertraute er Jesus die Führung
seines Lebens an. Seitdem ist er schon fünf
Mal mit dem missionarischen Hilfswerk
von Joyce Meyer Ministries Hand of Hope
unterwegs gewesen, um Menschen in
Kambodscha, Nicaragua, Indien, Haiti und
Papua-Neuguinea zu behandeln und mit
ihnen zu beten. Jedes Mal wenn er an diese
Einsätze denkt, kommen ihm eindrückliche
Erlebnisse in Erinnerung.
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Dr. Patel erzählt: „Man kann viel Zeit im
Gebet verbringen, doch ein Missionseinsatz
verändert einen durch und durch. Jeder
Patient und jeder Tag ist es wert, erwähnt
zu werden.“ In Kalkutta, Indien, stolperte
Dr. Patel beim Betreten des Hotelfahrstuhls
geradezu in einen von Gott geführten
Behandlungstermin. „Im Fahrstuhl begegnete
ich einem gut angezogenen Mann, der sehr
schwarze Zähne hatte. Und der Herr
sagte zu mir: Schenk ihm ein weißes
Lächeln. Zuerst wollte ich ihm einen
Termin in unserer zahnmedizinischen
Krankenstation geben, doch dann sagte
Gott zu mir: Nein, behandle ihn direkt
hier. So stellte ich mich ihm vor und
bot ihm an, seine Zähne kostenfrei zu
behandeln. Er lachte, wahrscheinlich
hielt er es für eine leere Versprechung.
Doch wir verabredeten uns für den
Abend zu einem Behandlungstermin in
einem Konferenzraum in der Nähe der
Lobby. Als wir fertig waren, sagte dieser
Mann: Diesem Gott, dem Sie dienen,
möchte ich auch dienen. Es stellte sich
heraus, dass Dr. Patel den Hoteldirektor
behandelt hatte.
„Überall, wo wir während unserer
Einsätze hinkommen“, so Dr. Patel,
„geben wir den Menschen die froh
machende Botschaft von Jesus
Christus weiter. Wir konnten schon
Sicherheitsbeamte am Flughafen zum
Herrn führen und auch Menschen, die
bloß anstanden und darauf warteten, an
die Reihe zu kommen.“
In den wenigen Pausen, die er zwischen
den Behandlungen seiner Patienten
hatte, hielt er sich gerne in dem Bereich
auf, wo Mitarbeiter von Hand of Hope
mit Einheimischen beteten. „Diese
Reisen sind für mich Kurzurlaube mit
Jesus – Zeiten der Erfrischung.“ Dr. Patel
erzählt, dass es hier um mehr geht als
um eine gute medizinische und zahnmedizinische Versorgung. „Wir geben
den Menschen zu essen und helfen
ihnen auf jede nur erdenkliche Weise
und schließlich erzählen wir ihnen vom
Evangelium.“
Die größte Hürde für viele seiner
Patienten sieht Dr. Patel in der Furcht
vor der Behandlung. Er sagt: „Die
meisten von ihnen waren noch nie zuvor
bei einem Zahnarzt und wissen nicht
wie es ist, eine Füllung zu bekommen.
Sie sind völlig verunsichert, was wohl
passieren wird. Doch wenn wir den
Zahn zuerst ein wenig betäuben, um ihn
behandeln zu können und letztendlich
der Schmerz völlig verschwunden ist,
können sie sehen und erleben, wie gut
Gott ist. Man fängt an zu verstehen, dass
ihnen nicht nur menschlich geholfen
wird“, sagt Dr. Patel. „Es ist Gott selbst,
der ihnen begegnet.“
Sie sind interessiert und sprechen
gut Englisch? Dann bewerben Sie
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medicalmissions
2012
5. – 12. Mai
Panama
1. – 10. Juni
Madagaskar, Afrika
13. – 22. Juli
Uganda, Afrika
27. Okt. – 3. Nov. El Salvador
30. Nov. – 9. Dez. Äthiopien, Afrika
Hand of Hope möchte weltweit so vielen
Menschen wie möglich helfen, ihr Leid
verringern und Christen helfen, in ihrem
Glauben voranzukommen.
Jesus sprach: Ich werde kommen und ihn heilen.
Matthäus 8,7
Warum bin
ich nicht
verheiratet?
Was ist bloß in meinem Leben los? Warum ist dies alles
passiert? Wann wird das endlich geschehen? Mein Gott,
warum? Mein Gott, wann?
Warum ist
mein Leben so
langweilig?
Warum ist
mein Auto
KAPUTT
GEGANGEN?
Warum
habe ich
meinen Job
verloren?
Warum
ist mein
geliebter
Partner
krank?
Wie man aufhört,
nach dem Warum
zu fragen
VON JOYCE MEYER
Warum
geschieht
so viel
Böses?
16
www.joyce-meyer.de
Warum kann
ich Gottes
Gegenwart
nicht spüren?
Warum
muss ich
mich mit
diesen
LeuteN
abgeben?
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Wahre Zufriedenheit und inneren Frieden erleben
wir erst dann, wenn wir aufhören, alles ergründen zu
wollen. Gott ist und bleibt für uns in vielerlei Hinsicht
ein Rätsel. Wir wollen ihn zwar verstehen, doch
seine Wege sind für uns unergründlich, wie wir auch
im Buch Hiob 9,10 lesen. Seine Wege sind höher als
unsere Wege und seine Gedanken übersteigen unsere
Gedanken (siehe Jesaja 55,8-9).
Meiner Ansicht nach hätte Hiob wirklich Grund
genug gehabt, sich zu beklagen. Ich meine, er durchlitt
eine schreckliche Zeit. Er verlor seine Familie, sein
Vermögen, sein Vieh; zusätzlich wurde er noch krank.
Und das, obwohl er laut Bibel zu den gerechtesten
Menschen seiner Zeit gehörte! Das klingt doch
wirklich alles andere als fair, oder? Doch Hiob stand
dies gemeinsam mit seinem Gott durch und am
Ende bekam er alles, was er verloren hatte, zweifach
erstattet.
Was Sie tun können, anstatt nach
dem Warum zu fragen
Gibt es etwas in Ihrem Leben, über das Sie einfach
nicht hinwegkommen? Gott möchte Sie wissen lassen:
Er hat alles unter Kontrolle. Er kann Ihre Situation
verändern. Das Einzige, was Sie tun müssen, ist ihm
zu vertrauen. Geben Sie Gott den Platz wieder, den er
einnehmen sollte – nämlich den Thron Ihres Herzens
und Ihres Verstandes – und vertrauen Sie ihm mehr
als je zuvor.
Immer wenn Sie sich mit der Frage nach dem „Warum
ich?“ konfrontiert sehen, halten Sie kurz inne und
sagen Sie: „Es ist gut, Gott. Du brauchst mir keine
Erklärung zu geben. Ich muss das nicht verstehen und
auch wenn ich verletzt bin, weiß ich dennoch: Du bist
gut. Ich werfe all mein Vertrauen auf dich.“
Vielleicht gefallen Ihnen die Umstände, in denen
Sie sich gerade befinden, ganz und gar nicht. Doch
vertrauen Sie Gott, dass er Sie hindurchführen wird.
Was wir aus unseren Problemen
lernen können
Bei Hiob ging alles drunter und drüber und niemand
konnte das verstehen. Doch auf seinem Leidensweg
lernte er Gott auf erstaunliche Weise kennen. Und
auch Ihre Schwierigkeiten können dazu beitragen,
dass Sie Gott neu begegnen.
Als Kind wurde ich schrecklich missbraucht und ich
benötigte Jahre, um mich davon zu erholen. Doch
wissen Sie was? Es tut mir nicht leid, dass all das mit
mir geschehen ist, denn wenn es nicht geschehen
wäre, hätte ich Gott nicht so kennengelernt, wie ich
ihn heute kenne. Ich hätte
mich nicht so verändern
können.
NEU DVD ZUM THEMA
Was tun in
turbulenten
Zeiten?
von Joyce Meyer
Doppel-DVD,
ca. 120 min
€ 16,00
Artikel
446700730
€ 16,50 [A], CHF 22.50
www.joyce-meyer.de
oder nutzen Sie die Bestellkarte
Es gab eine Zeit in meinem Leben, in der ich nur
über Gott reden konnte. Heute kann ich auch mit ihm
reden und kenne die Kraft, die in seiner Auferstehung
liegt. Er hat mich aus der Grube befreit, meine Füße
auf festen Grund gestellt und mir ein neues Lied in
meinen Mund gelegt!
Vertrauen Sie Gott und gehen Sie mit ihm durch Ihre
Probleme hindurch. Ich garantiere Ihnen: Wenn Sie
durch sind, werden Sie sagen können: „Früher kannte
ich Gott bloß vom Hörensagen, aber nun habe ich ihn
wirklich kennengelernt und kenne die Kraft seiner
Auferstehung, mit der er mich aus tiefer Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung herausgeholt hat.“
Entspannen Sie sich, Ihre Zeit wird
kommen
Es wird der Tag kommen, an dem Sie keine Sorgen
mehr haben werden. In der Bibel lesen wir, dass es im
Himmel keine Tränen, keinen Schmerz, kein Leid und
kein Seufzen mehr gibt. Und wir werden Gott sagen
hören: „Nun ist alles erfüllt! Ich bin das A und das
O, der Anfang und das Ende“ (siehe Offenbarung 21).
Heute aber ist es unser Vertrauen, das zählt.
Wir sollten uns von ungelösten Fragen nicht aus der
Ruhe bringen lassen und auch nicht unzufrieden
werden. Wenn Sie sich wieder einmal fragen: „Mein
Gott, warum?“, dann halten Sie inne und sagen: „Es
ist schon in Ordnung, Gott. Jetzt geht die alte Leier
wieder los, aber ich höre nicht mehr auf sie, denn ich
habe ein neues Lebensmotto: Ich vertraue dir.“
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Warum bin
ich nicht
verheiratet?
Was ist bloß in meinem Leben los? Warum ist dies alles
passiert? Wann wird das endlich geschehen? Mein Gott,
warum? Mein Gott, wann?
Warum ist
mein Leben so
langweilig?
Warum ist
mein Auto
KAPUTT
GEGANGEN?
Warum
habe ich
meinen Job
verloren?
Warum
ist mein
geliebter
Partner
krank?
Wie man aufhört,
nach dem Warum
zu fragen
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Warum
geschieht
so viel
Böses?
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Warum kann
ich Gottes
Gegenwart
nicht spüren?
Warum
muss ich
mich mit
diesen
LeuteN
abgeben?
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Wahre Zufriedenheit und inneren Frieden erleben
wir erst dann, wenn wir aufhören, alles ergründen zu
wollen. Gott ist und bleibt für uns in vielerlei Hinsicht
ein Rätsel. Wir wollen ihn zwar verstehen, doch
seine Wege sind für uns unergründlich, wie wir auch
im Buch Hiob 9,10 lesen. Seine Wege sind höher als
unsere Wege und seine Gedanken übersteigen unsere
Gedanken (siehe Jesaja 55,8-9).
Meiner Ansicht nach hätte Hiob wirklich Grund
genug gehabt, sich zu beklagen. Ich meine, er durchlitt
eine schreckliche Zeit. Er verlor seine Familie, sein
Vermögen, sein Vieh; zusätzlich wurde er noch krank.
Und das, obwohl er laut Bibel zu den gerechtesten
Menschen seiner Zeit gehörte! Das klingt doch
wirklich alles andere als fair, oder? Doch Hiob stand
dies gemeinsam mit seinem Gott durch und am
Ende bekam er alles, was er verloren hatte, zweifach
erstattet.
Was Sie tun können, anstatt nach
dem Warum zu fragen
Gibt es etwas in Ihrem Leben, über das Sie einfach
nicht hinwegkommen? Gott möchte Sie wissen lassen:
Er hat alles unter Kontrolle. Er kann Ihre Situation
verändern. Das Einzige, was Sie tun müssen, ist ihm
zu vertrauen. Geben Sie Gott den Platz wieder, den er
einnehmen sollte – nämlich den Thron Ihres Herzens
und Ihres Verstandes – und vertrauen Sie ihm mehr
als je zuvor.
Immer wenn Sie sich mit der Frage nach dem „Warum
ich?“ konfrontiert sehen, halten Sie kurz inne und
sagen Sie: „Es ist gut, Gott. Du brauchst mir keine
Erklärung zu geben. Ich muss das nicht verstehen und
auch wenn ich verletzt bin, weiß ich dennoch: Du bist
gut. Ich werfe all mein Vertrauen auf dich.“
Vielleicht gefallen Ihnen die Umstände, in denen
Sie sich gerade befinden, ganz und gar nicht. Doch
vertrauen Sie Gott, dass er Sie hindurchführen wird.
Was wir aus unseren Problemen
lernen können
Bei Hiob ging alles drunter und drüber und niemand
konnte das verstehen. Doch auf seinem Leidensweg
lernte er Gott auf erstaunliche Weise kennen. Und
auch Ihre Schwierigkeiten können dazu beitragen,
dass Sie Gott neu begegnen.
Als Kind wurde ich schrecklich missbraucht und ich
benötigte Jahre, um mich davon zu erholen. Doch
wissen Sie was? Es tut mir nicht leid, dass all das mit
mir geschehen ist, denn wenn es nicht geschehen
wäre, hätte ich Gott nicht so kennengelernt, wie ich
ihn heute kenne. Ich hätte
mich nicht so verändern
können.
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Was tun in
turbulenten
Zeiten?
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Es gab eine Zeit in meinem Leben, in der ich nur
über Gott reden konnte. Heute kann ich auch mit ihm
reden und kenne die Kraft, die in seiner Auferstehung
liegt. Er hat mich aus der Grube befreit, meine Füße
auf festen Grund gestellt und mir ein neues Lied in
meinen Mund gelegt!
Vertrauen Sie Gott und gehen Sie mit ihm durch Ihre
Probleme hindurch. Ich garantiere Ihnen: Wenn Sie
durch sind, werden Sie sagen können: „Früher kannte
ich Gott bloß vom Hörensagen, aber nun habe ich ihn
wirklich kennengelernt und kenne die Kraft seiner
Auferstehung, mit der er mich aus tiefer Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung herausgeholt hat.“
Entspannen Sie sich, Ihre Zeit wird
kommen
Es wird der Tag kommen, an dem Sie keine Sorgen
mehr haben werden. In der Bibel lesen wir, dass es im
Himmel keine Tränen, keinen Schmerz, kein Leid und
kein Seufzen mehr gibt. Und wir werden Gott sagen
hören: „Nun ist alles erfüllt! Ich bin das A und das
O, der Anfang und das Ende“ (siehe Offenbarung 21).
Heute aber ist es unser Vertrauen, das zählt.
Wir sollten uns von ungelösten Fragen nicht aus der
Ruhe bringen lassen und auch nicht unzufrieden
werden. Wenn Sie sich wieder einmal fragen: „Mein
Gott, warum?“, dann halten Sie inne und sagen: „Es
ist schon in Ordnung, Gott. Jetzt geht die alte Leier
wieder los, aber ich höre nicht mehr auf sie, denn ich
habe ein neues Lebensmotto: Ich vertraue dir.“
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Streit ist ein böser
Geist, der den Menschen
unglücklich macht. Man
zankt sich und liegt sich
in den Haaren und setzt
alles daran, anderen eins
auszuwischen. Streit
schafft eine angespannte
Atmosphäre – Ärger
liegt in der Luft. Man
spürt ihn, doch man setzt
sich nicht wirklich mit
dem auseinander, was
eigentlich dahintersteckt.
Streit ist eine Falle, die der
Teufel aufstellt, um Ehen,
Unternehmen und sogar
Kirchen zu zerstören.
und
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e
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s
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w
d
n
Hintergru staktiken
g
Vermeidun
yer
yce Me
VON Jo
Wenn Sie nicht erkennen, was hinter all dem Streit
wirklich steckt und wie gefährlich er ist, dann werden
sie auch nichts gegen ihn ausrichten können.
Zwei Gründe für Streit
Vieles kann für Streit sorgen. Zwei Gründe, die in der
Bibel erwähnt werden, sind Eifersucht und Habgier.
Der Habgierige erregt Streit, wer aber auf den HERRN
vertraut, wird gesättigt (Sprüche 28,25; Zürcher Bibel).
Wer Gott wirklich vertraut, braucht auch auf niemanden
mehr eifersüchtig zu sein. Wenn Sie glauben, dass Gott
Sie liebt und einen Plan für Ihr Leben hat und Sie sich
auf Gottes Zeitplan einlassen, dann müssen Sie nie
wieder einen anderen beneiden.
Selbst wenn jemand das, was Sie sich eigentlich wünschen, zehn Jahre vor Ihnen bekommt, müssen Sie nicht
neidisch werden. Sie können sich darauf verlassen, dass
Gott sich zur rechten Zeit auch um Ihre Bedürfnisse
kümmern wird.
Habgierige Menschen, die nie mit dem zufrieden sind,
was sie haben und immer mehr wollen, stiften auf
verschiedene Art und Weise Streit.
Die Wurzel des Streits liegt im Habenwollen. Ihre
Wünsche können Streit verursachen, ob Sie sich nun ein
berufliches Weiterkommen, etwas Materielles oder auch
einen geistlichen Dienst wünschen. Um zu erreichen,
was Sie wollen, handeln Menschen dann oft aus
dem „Fleisch“ heraus, wie die Bibel es beschreibt. Sie
versuchen, etwas aus eigener Kraft möglich zu machen,
anstatt Gottes Kraft wirken zu lassen. In Jakobus 4,1
lesen wir: Woher kommen denn die heftigen Auseinandersetzungen unter euch, woher die Machtkämpfe?
Doch von den Begierden, die in euren Gliedern zum
Krieg rüsten! (Zürcher Bibel). Wenn Sie das begehren,
was andere haben, bleiben Sie tief in Ihrem Inneren
unerfüllt. Sie sind nie dauerhaft mit dem zufrieden,
was Sie haben.
Wie ist es bei Ihnen? Sind Sie mit Ihrem Leben zufrieden? Oder sagen Sie ständig zu Gott: „Wenn ich
nur dieses oder jenes hätte, dann …“ Unzufriedene
Menschen verursachen oft Ärger. Wie schnell wird man
ärgerlich und spürt Groll in sich, wenn man nicht das
bekommt, was man sich wünscht. Man wird anderen
gegenüber kritisch, obwohl der Grund dafür gar nicht
bei anderen oder in den Umständen zu suchen ist. Es
liegt an dem fehlenden Vertrauen, dass Gott für alles
sorgt. In Psalm 37,4 steht: Freue dich des HERRN, und er
wird dir geben, was dein Herz begehrt (Zürcher Bibel).
SO HALTEN SIE SICH STREIT VOM LEIB
Überdenken Sie, mit wem Sie Ihre Zeit verbringen. Ich
möchte Ihnen einmal eine Frage stellen: Was für einen
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www.joyce-meyer.de
Charakter haben Ihre Freunde, die Menschen, mit
denen Sie bei der Arbeit zu Mittag essen oder diejenigen,
mit denen Sie wirklich eng befreundet sind? Tratschen
sie viel? Sind sie eher positiv oder negativ eingestellt?
Nun, wir sollen nicht jede Beziehung zu Menschen, die
keine Christen sind, kappen und vielleicht gibt es auch
jemand, dem Sie als Christ ein Beispiel sein sollen.
Doch ich sage immer: „Sieh zu, dass du Einfluss auf die
Menschen nimmst, mit denen du deine Zeit verbringst
und lass dich nicht von ihnen beeinflussen.“ Das ist
nämlich ein großer Unterschied.
Schützen Sie Ihr Herz. Ich glaube, dass wir relativ
schnell die Dinge übernehmen, für die wir offen
sind und mit denen wir uns umgeben. Wenn ich zum
Beispiel mit einer negativ eingestellten Person zusammen bin, passe ich immer besonders auf mein Herz
auf. Man darf seine Herzenstüren nicht für Habgier,
Eifersucht, Kritiksucht oder Vorurteile anderer öffnen.
Wenn Sie sich dafür öffnen, werden Sie diese negativen
Haltungen wahrscheinlich irgendwann einmal selbst an
den Tag legen.
FAZIT
Habgier und Eifersucht sind wirklich schwerwiegende
Sünden. Du sollst nicht begehren ist eines der zehn
Gebote (siehe 2. Mose 20,1-17). Gott will nicht, dass wir
das, was andere haben, selbst für uns wollen. Man kann
zwar denken: Das würde ich irgendwann auch gerne
einmal haben. Doch sobald da eine negative Grundhaltung mitschwingt, ist der Gedanke nicht mehr richtig.
Sollte jemand genau das haben, was Sie sich wünschen,
dann ist es falsch, es ihm wegnehmen zu wollen. Stattdessen bitten Sie doch Gott, dass er Ihnen dabei hilft,
sich wirklich für denjenigen
zu freuen. Halten Sie den
Streit aus Ihrem Leben und
seien Sie ein Segen, wohin
Sie auch gehen.
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Klartext
von Joyce Meyer
424 Seiten,
Hardcover
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Streit ist ein böser
Geist, der den Menschen
unglücklich macht. Man
zankt sich und liegt sich
in den Haaren und setzt
alles daran, anderen eins
auszuwischen. Streit
schafft eine angespannte
Atmosphäre – Ärger
liegt in der Luft. Man
spürt ihn, doch man setzt
sich nicht wirklich mit
dem auseinander, was
eigentlich dahintersteckt.
Streit ist eine Falle, die der
Teufel aufstellt, um Ehen,
Unternehmen und sogar
Kirchen zu zerstören.
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VON Jo
Wenn Sie nicht erkennen, was hinter all dem Streit
wirklich steckt und wie gefährlich er ist, dann werden
sie auch nichts gegen ihn ausrichten können.
Zwei Gründe für Streit
Vieles kann für Streit sorgen. Zwei Gründe, die in der
Bibel erwähnt werden, sind Eifersucht und Habgier.
Der Habgierige erregt Streit, wer aber auf den HERRN
vertraut, wird gesättigt (Sprüche 28,25; Zürcher Bibel).
Wer Gott wirklich vertraut, braucht auch auf niemanden
mehr eifersüchtig zu sein. Wenn Sie glauben, dass Gott
Sie liebt und einen Plan für Ihr Leben hat und Sie sich
auf Gottes Zeitplan einlassen, dann müssen Sie nie
wieder einen anderen beneiden.
Selbst wenn jemand das, was Sie sich eigentlich wünschen, zehn Jahre vor Ihnen bekommt, müssen Sie nicht
neidisch werden. Sie können sich darauf verlassen, dass
Gott sich zur rechten Zeit auch um Ihre Bedürfnisse
kümmern wird.
Habgierige Menschen, die nie mit dem zufrieden sind,
was sie haben und immer mehr wollen, stiften auf
verschiedene Art und Weise Streit.
Die Wurzel des Streits liegt im Habenwollen. Ihre
Wünsche können Streit verursachen, ob Sie sich nun ein
berufliches Weiterkommen, etwas Materielles oder auch
einen geistlichen Dienst wünschen. Um zu erreichen,
was Sie wollen, handeln Menschen dann oft aus
dem „Fleisch“ heraus, wie die Bibel es beschreibt. Sie
versuchen, etwas aus eigener Kraft möglich zu machen,
anstatt Gottes Kraft wirken zu lassen. In Jakobus 4,1
lesen wir: Woher kommen denn die heftigen Auseinandersetzungen unter euch, woher die Machtkämpfe?
Doch von den Begierden, die in euren Gliedern zum
Krieg rüsten! (Zürcher Bibel). Wenn Sie das begehren,
was andere haben, bleiben Sie tief in Ihrem Inneren
unerfüllt. Sie sind nie dauerhaft mit dem zufrieden,
was Sie haben.
Wie ist es bei Ihnen? Sind Sie mit Ihrem Leben zufrieden? Oder sagen Sie ständig zu Gott: „Wenn ich
nur dieses oder jenes hätte, dann …“ Unzufriedene
Menschen verursachen oft Ärger. Wie schnell wird man
ärgerlich und spürt Groll in sich, wenn man nicht das
bekommt, was man sich wünscht. Man wird anderen
gegenüber kritisch, obwohl der Grund dafür gar nicht
bei anderen oder in den Umständen zu suchen ist. Es
liegt an dem fehlenden Vertrauen, dass Gott für alles
sorgt. In Psalm 37,4 steht: Freue dich des HERRN, und er
wird dir geben, was dein Herz begehrt (Zürcher Bibel).
SO HALTEN SIE SICH STREIT VOM LEIB
Überdenken Sie, mit wem Sie Ihre Zeit verbringen. Ich
möchte Ihnen einmal eine Frage stellen: Was für einen
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Charakter haben Ihre Freunde, die Menschen, mit
denen Sie bei der Arbeit zu Mittag essen oder diejenigen,
mit denen Sie wirklich eng befreundet sind? Tratschen
sie viel? Sind sie eher positiv oder negativ eingestellt?
Nun, wir sollen nicht jede Beziehung zu Menschen, die
keine Christen sind, kappen und vielleicht gibt es auch
jemand, dem Sie als Christ ein Beispiel sein sollen.
Doch ich sage immer: „Sieh zu, dass du Einfluss auf die
Menschen nimmst, mit denen du deine Zeit verbringst
und lass dich nicht von ihnen beeinflussen.“ Das ist
nämlich ein großer Unterschied.
Schützen Sie Ihr Herz. Ich glaube, dass wir relativ
schnell die Dinge übernehmen, für die wir offen
sind und mit denen wir uns umgeben. Wenn ich zum
Beispiel mit einer negativ eingestellten Person zusammen bin, passe ich immer besonders auf mein Herz
auf. Man darf seine Herzenstüren nicht für Habgier,
Eifersucht, Kritiksucht oder Vorurteile anderer öffnen.
Wenn Sie sich dafür öffnen, werden Sie diese negativen
Haltungen wahrscheinlich irgendwann einmal selbst an
den Tag legen.
FAZIT
Habgier und Eifersucht sind wirklich schwerwiegende
Sünden. Du sollst nicht begehren ist eines der zehn
Gebote (siehe 2. Mose 20,1-17). Gott will nicht, dass wir
das, was andere haben, selbst für uns wollen. Man kann
zwar denken: Das würde ich irgendwann auch gerne
einmal haben. Doch sobald da eine negative Grundhaltung mitschwingt, ist der Gedanke nicht mehr richtig.
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dann ist es falsch, es ihm wegnehmen zu wollen. Stattdessen bitten Sie doch Gott, dass er Ihnen dabei hilft,
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Streit aus Ihrem Leben und
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Seele and Geist
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