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... wie süüüß! - Evangelische Kirchengemeinde Walheim

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Gemeindebrief
April bis Juli 2014
Oh, ...
... wie süüüß!
Impuls
Hast du gehört?
Da soll doch Ostern tatsächlich als HASENFEST
gefeiert werden!
„Hasenfest”
mit Osterlamm?
Vor 3 Jahren macht eine Buchhandelskette Werbung für
Geschenke zum „Hasenfest“.
Nach kräftigen Protesten der
Kirchen rudert sie zurück und
benutzt die Bezeichnung
„Osterfest“.
Wie beurteilen Sie das Vorgehen
der Kirchen? Sind sie wegen
einer Lapalie Sturm gelaufen?
Haben sie sich wieder einmal als
Moralapostel der Nation aufgespielt und mit erhobenem
Zeigefinger den Spaß verdorben?
Oder haben sie sich mit Recht als
Hüterinnen des christlichen
Abendlandes erwiesen, die
einem kulturellen Verfall die
Stirn geboten haben?
Ich persönlich bezweifle zwar,
dass der Protest gegen eine
Werbekampagne die „Ent-Christianisierung des Landes“, wie
ein Bischof es nannte, aufhält.
Schließlich macht sich „Christlichkeit“ nicht an Plakaten,
sondern an Überzeugungen und
Verhaltensweisen fest. Aber
mindestes ein Argument der
2
Was?!
Ich empfinde das als
diskriminierend! Ich
fordere als Gleichstellung eine Hasen- und
Lammfete!
katholischen und evangelischen
Vertreter finde ich durchaus
scharfsinnig und bedenkenswert – nicht nur für Christen:
Wenn das Symbol – in diesem Fall
der Hase – den Inhalt des Festes
verdrängt und ersetzt, dann
wird die ganze
Sache platt und
Dann feiern wir
oberflächlich.
an Weihnachten
Dann feiern wir
bald das „Sternan Weihnachten
und Stallfest“…
bald das „Sternund Stallfest“ oder die „Ochsund Eselparty“. Und unsere
Geburtstage müssten dann konsequenterweise zur „Kerzenund Kuchenfeier“ verkümmern.
Wollen wir das?
Niemand muss den Inhalt eines
Festes komplett verstehen. Und
niemand muss den Inhalt eines
kirchlichen Feiertages von Herzen bejahen. Aber es tut allen
gut zu wissen: An Ostern geht es
Impuls
– zumindest für viele Menschen –
um mehr und um Wichtigeres,
als um Schokoladenhasen, bunte
Eier oder Moos-Nester. Das sind
Symbole, die den fröhlichen
Anlass des Festes widerspiegeln,
aber sie sind eben nicht der
Inhalt.
An Ostern feiern
wir, dass unsere
Hoffnung auf Ewigkeit berechtigt ist.
Ein weiteres
Symbol erfreut sich
nicht so großer Beliebtheit wie der Osterhase und
taucht, wenn überhaupt, meist
nur noch in Kuchenform auf: Das
Osterlamm. Es ist ein uraltes
Symbol und eigentlich alles andere als „süüüß“ wie auf dem
Titelfoto. Denn in der Bibel ist es
das unschuldige Opferlamm, das
für die Verfehlungen des Volkes
Israel stirbt. Christen glauben:
Jesus macht sich zum Opferlamm für uns Menschen, damit
wir unsere Schuld loswerden. An
Karfreitag gedenken wir, dass er,
der Gottessohn, sich unschuldig
und wehrlos aus Liebe für uns
aufgeopfert hat. Und an Ostern
feiern wir, dass seine Liebe
stärker ist als der Tod, dass das
Leben siegt und dass unsere
Hoffnung auf Ewigkeit berechtigt ist.
Wie gesagt: Niemand kann per
Feiertagsgesetz verpflichtet
werden, diese tiefen, wichtigen
Inhalte für sich anzunehmen.
Aber sie zeigen: Das Leben
bietet mehr als alles, was ein
„Hasenfest“ je zum Ausdruck
bringen könnte.
In diesem Sinn lade ich Sie
besonders über die Feiertage
herzlichst zu allen Gottesdiensten und Begegnungen ein und
wünsche uns allen einen herrlichen Frühling und frohe Ostern!
Ihr Pfarrer
C. Lehmann
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Walheimer Predig
online hören
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Seit einigen Monate
edigten aus
Möglichkeit, die Pr
in Walheim im
dem Gottesdienst
oder herunInternet zu hören
Sie einfach auf
terzuladen. Gehen
www.kircheunsere Homepage
icken Sie auf
walheim.de und kl
“ und dann
den Link „Predigten
Audio mp3.
3
Rückblick
Vier Jahre Fundraising
Fundraising heißt „Mittelbeschaffung“ und gemeint ist
natürlich vor allem Geld. Das
Fundraisingteam unserer Kirchengemeinde hat mit vielen
Aktionen aber nicht nur finanzielle Mittel beschafft, sondern auch unvergessliche Impulse für unser Dorfleben
gesetzt und Menschen motiviert mitzumachen!
Viele von Ihnen werden sich bei
den folgenden Stichworten sicherlich an das eine oder andere
Ereignis gerne erinnern. Unsere
Kirchenpflegerin Renate Walter
hat den Erlös einiger Aktionen
errechnet.
1)
„Stephanuströpfle“ (Kirchwein): 2.790,00 €
Kirchencafé auf dem Dorffest:
1.700,00 €
2)
Dorflauf „Walheim läuft rund“:
3.970,00 € (die andere Hälfte
des Erlöses ging an die Arbeit des
ejw-Weltdienstes im Sudan)
Kuchenverkauf bei Hobbykünst3)
ler-Ausstellung:
insges. 2.500,00 €
Kirchenkabarett in der Rose:
920,00 €
4)
1)
5)
4
4)
Rückblick
Käskuchenfest:
1.770,00 €
5)
Konzert „Klassik in Walheim“:
900,00 €
Konzert mit der Musikschule:
375,00 €
Konzert Posaunenchor –
Musikverein:
1.930,00 €
Weinprobe „Walheim, Wein
& Wort“6):
2.900,00 €
Gesamt: 18.855,00 €
Darüber hinaus gab es viele
weitere Aktionen und Konzerte
(z.B. von CON 2015 und dem
HHC), viele Geld- und Sachspenden zugunsten der Kirchenrenovierung und des Foyeranbaus
und natürlich auch viel ehren7)
amtlichen Einsatz. Ich kann nur
staunen und immer wieder
DANKE sagen!
Christian Lehmann, Pfarrer
PS: Eine Gesamtabrechnung für
Kirchenrenovierung und Foyeranbau liegt noch nicht vor, da
von Seiten der Landeskirche
noch geprüft wird, wie hoch der
Zuschuss endgültig ausfallen
wird.
7)
2)
3)
6)
5
Infos & Aktuelles
Die Bücherecke
Seit einigen Wochen gibt es in unserem neuen Foyeranbau eine Bücherecke mit guter Literatur, Geschenkideen und netter Beratung. Ab sofort erscheint in unserem Gemeindebrief die „Bücherecke“: Der heiße Tipp
für gute Lektüre!
„Der Weg” von William Paul Young
Nach dem Bestseller „Die Hütte“
schrieb William Paul Young nun
seinen zweiten Roman „ Der Weg.
Wenn Gott dir eine zweite
Chance gibt.“
Es handelt sich um das Leben
bzw. das Koma des Millionärs
Anthony Spencer. In seinem Koma
bewegt er sich zwischen 2
Welten. Die eine - im jetzt und
hier - in der er sich im Kopf, ja,
im Bewusstsein anderer Menschen befindet und mit diesen
auch Kontakt aufnehmen kann.
Die zweite Welt ist eine sehr
surrreale, was auch den FantasyFans gefallen wird, obwohl dieses
Buch nicht unter dem Genre
Fantasy einzureihen ist; es
erinnert eher an Paul Bunyans
„Pilger“.
Anthony begegnet Jesus und
Gott; letzterem wie in „Die
Hütte“ in einer sehr unerwarteten, überraschenden Gestalt.
Er begegnet auch einem alten
6
Bekannten. Wer das ist, enthüllt
sich erst im Nachwort. (Machen
Sie also nicht wie ich den Fehler,
ein Buch immer mit dem
Nachwort zu beginnen!). Anthony
wird vor eine schwerwiegende
Entscheidung gestellt. Eine Entscheidung in der es um Leben
oder Tod geht…
Der Weg ist ein Buch, das
bezaubert. Ein Buch das man an
einem Wochenende durchliest,
weil man es nicht mehr aus der
Hand legen kann.
Bis bald in der Bücherecke.
Tanja Sailer
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Aktuelles
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Tiefer
in die Bibel und ins Leben
Wer:
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Wann:
Wozu:
Männer und Frauen gemischten Alters
Stephanushaus, Walheim
Donnerstags (1x im Monat), 19.30 Uhr – 21.00 Uhr
Tiefer in Gottes Wort eindringen, um gemeinsam
im Glauben zu wachsen und Stärkung für den
Alltag zu erfahren!
Termine: 10.04.2014
08.05.2014
05.06.2014
03.07.2014
18.09.2014
16.10.2014
06.11.2014
04.12.2014
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Ansprechpartner: Pfr. Christian Lehmann oder
Frau Susanne Buch, Roßschinder 15,
74232 Abstatt, Tel. 07062/64933,
Email: buch.susanne@t-online.de
7
Pinwand
Unter die Haut…
... geht der nächste
Abend für Frauen in
schöner, gemütlicher
Atmosphäre und mit
wertvollen Impulsen
zum Thema „Was ich
dir schon immer sagen
wollte…“ mit Regine
MurdochNonnenmacher. Sie
sagt: „Nur wer sich
auseinandersetzt, kann
sich auch
zusammensetzen!“
Wir freuen uns auf Sie
und Euch am Freitag,
den 11. April,
ab 19.30 Uhr im
Stephanushaus
(Vortrag um 20 Uhr)!
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Haiglen 16, Tel: 33265; Mitarbeiter erleb infach als Gast, sondern
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pfarramtstag.de zum nn sich unter
Helfen vor u
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walheim@arcor.de;
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anmelden.
schriftlich oder
mündlich) hilft uns
beim Vorbereiten.
Danke!
8
Menschen mit Demenz
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verstehen und begleite
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chmittage
Dazu finden 3 Seminarna
n statt,
im Haus am Bürgergarte
Juni und 18. Juni,
nämlich am 21. Mai, 11.
Uhr. Es geht darum,
jeweils von 15.00-17.00
mit Menschen mit
Betreuende im Umgang
Wahrnehmung zu
Demenz zu stärken, ihre
Sicherheit zu fördern.
sensibilisieren und ihre
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Die Seminargebühr beläu
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Krankenpflegevereins erh
Ermäßigung.
C-Kurs – eine fundie
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kirchenmusikalische
Ausbildung
Im Frühling/Frühsomm
er beginnt wieder ein
kirchenmusikalischer C-Kurs
in Besigheim unter de
r Leitung von
Bezirkskantor Tobias
Horn. Die Ausbildungs
dauer beträgt
etwa zweieinhalb Jahr
e mit einer Unterrich
tseinheit pro
Woche. Sie endet mit
dem Ablegen der C-Pr
üf
ung in Orgel
oder/und Chorleitung
(traditionell oder Pop)
.
Als Kirchengemeinde
fördern wir eine solch
e Ausbildung.
Weitere Infos können
gerne direkt bei Herrn
Horn erfragt
werden:
Evang. Bezirkskantor
at Besigheim
Pfarrgasse 3
74354 Besigheim
Tel. 07143 805031
kantorat-besigheim@g
mx.de
9
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+++ Änder glich +++
sind mö
Termine
Gottesdienste & mehr
April
10
Haut
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. S. 8)
am 11.4. (s
So., 6.4.,
Judika
9.45 Uhr
Gottesdienst (NN)
So., 13.4.,
Palmsonntag
9.45 Uhr
Gottesdienst mit Kinderchor-Musical
mit den Ohrenzwickern (Pfr. Lehmann)
Di., 15.4.
20.00 Uhr
Popmusikalisches Passionskonzert
in der Stephanuskirche (s. S. 22)
Mi., 16.4.
20.00 Uhr
Passionsandacht in der Stephanuskirche
(Pfr. Lehmann und Gladis Neumann)
Do., 17.4.,
Gründonnerstag
20.00 Uhr
Passionsandacht mit Abendmahl
(Gemeinschaftskelch) (Jugendkreis und
Pfr. Lehmann)
Fr., 18.4.,
Karfreitag
9.45 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl (Einzelkelche) und mit dem Posaunenchor
(Pfr. Lehmann)
So., 20.4.,
Ostersonntag
8.00 Uhr
Gottesdienst mit dem Posauenenchor
auf dem Neuen Friedhof (Pfr. Lehmann)
9.45 Uhr
Gottesdienst mit dem Kirchenchor
(Pfr. Lehmann)
Mo., 21.4.,
Ostermontag
9.45 Uhr
Gottesdienst für Jung & Älter
(Pfr. Lehmann)
So., 27.4.,
Quasimodogeniti
9.45 Uhr
Gottesdienst zum Abschluss der
Kinderbibelwoche (KiBiWo-Team
und Pfr. Lehmann)
oche vom
Kinder-Bibel-W
. S. 20)
22.-25. April (s
Wir feiern Früh
gottesdienste
wahrscheinlich
am 25. Mai, 22.
Juni,
31. August und
21. September
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um 8.00 Uhr au
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Neuen Friedhof
!
Termine
Mai
Gottesdienst mit Prüfung der
Konfirmanden (Pfr. Lehmann)
So., 11.5.,
Jubilate
9.45 Uhr
Konfirmation I mit dem Posaunenchor
(Pfr. Lehmann)
18.00 Uhr
Abendmahlsandacht
9.45 Uhr
Konfirmation II mit der Jugendband
(Pfr. Lehmann)
18.00 Uhr
Abendmahlsandacht
9.45 Uhr
Gottesdienst (Pfr. Lehmann)
18.00 Uhr
Konzert des Posaunenchors
9.45 Uhr
Gottesdienst (Pfr. Lehmann)
9.45 Uhr
Gottesdienst (Pfr. Lehmann)
11.15 Uhr
Gottesdienst für Familien mit
Kleinkindern (Mini-Godi-Team
und Pfr. Lehmann)
9.45 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl
(Gemeinschaftskelch; Pfr. Kubitschek)
So., 18.5.,
Kantate
So., 25.5.,
Rogate
Do., 29.5.,
Himmelfahrt
Predigtreihe zum
Thema „Beten”
So., 4.5.,
9.45 Uhr
Missericordias
Domini
Juni
So., 1.6.,
Exaudi
So., 8.6.,
Pfingsten
11
ungen
+++ Änder glich +++
sind mö
Termine
Gottesdienste & mehr
Mo., 9.6.,
9.45 Uhr
Pfingstmontag
Gottesdienst auf der Burg für Jung &
Ältere mit dem Posaunenchor
(Pfr. Lehmann)
So., 15.6.,
Trinitatis
Gottesdienst (NN)
9.45 Uhr
der
stag in
Christu enz-Arena
es-B
Merced uni (s. S. 8)
J
am 19.
So., 22.6.,
9.45 Uhr
1. Sonntag
nach Trinitatis
Gottesdienst mit
Studenten aus dem AlbrechtBengel-Haus
So., 29.6.,
9.45 Uhr
2. Sonntag
nach Trinitatis
Gplus-Gottesdienst mit Vorstellung
der Konfirmanden und Bibelübergabe
(Pfr. Lehmann)
Juli
12
So., 6.7.,
9.45 Uhr
3. Sonntag
nach Trinitatis
Ökumenischer Gottesdienst beim
Dorffest (Pfr. Lehmann u.a.)
Sa., 12.7.
Mitarbeiter-Sommerfest von CVJM
und Kirchengemeinde
16.00 Uhr
So., 13.7.,
9.45 Uhr
4. Sonntag
nach Trinitatis 11.15 Uhr
Gottesdienst (Pfr. Lehmann)
So., 20.7.,
9.45 Uhr
5. Sonntag
nach Trinitatis
Gottesdienst evtl. mit Abendmahl
(Einzelkelche;
Kirch-Kids-Day
NN)
am 19. Juli – bitte vormerken und frei halten!
Nähere Infos folgen!
Gottesdienst für Familien
mit Kleinkindern auf der Burg
(Mini-Godi-Team und Pfr. Lehmann)
!
Termine
Gottesdienste & mehr
So., 27.7.,
9.45 Uhr
6. Sonntag
nach Trinitatis
Gottesdienst beim Sommerfest
des HHC auf dem Schulhof (NN)
Gemeinde leben
Gplus - Gottesdienst plus mehr
Vier Mal im Jahr bereitet ein
Team den Gplus-Gottesdienst
vor. Es überlegt sich ein interessantes Thema und tauscht
sich darüber aus. Gemeinsam
wird dann ein Anspiel ausgewählt oder entwickelt; schließlich suchen wir gemeinsam passende Lieder und immer wieder
laden wir einen besonderen
„Musik-Act“ ein. So ensteht der
Gottesdienst plus mehr.
„Ich mache im Gplus-Team mit,
weil…
…ich finde, dass Gottesdienst für
die Gemeinde von der Gemeinde
sein soll.“ (Katja)
…weil ich dabei ein Stück mitwirken kann, den Glauben aus
dem oftmals allzu menschlichen
Alltagsblickwinkel zu betrachten.“ (Manfred)
…ich gerne einen kleinen Beitrag
für den etwas `anderen´ Gottesdienst leisten möchte. Außerdem
geht es bei den Vorbereitungstreffen oft sehr lustig zu und es
gibt meistens Schokolade. Auch
die vielen verschiedenen Gedanken zu bestimmten Themen sind
für mich eine Bereicherung.”
(Nina)
…ich Gottes Wort weitergeben
möchte und mich mit meinen
Ideen einbringen kann.“
(Christina)
Übrigens: Das Team ist nicht geschlossen! Wir freuen uns über Interessierte, die einmal ‘reinschnuppern und dann in aller
Freiheit entscheiden, ob sie
nicht, hin und wieder oder öfter
mitmachen wollen! Nähere Infos
gibt gerne Pfarrer Christian Lehmann (Tel. 33265; Christian. Lehmann@elkw.de oder persönlich).
13
Mit Gott erlebt
Gott schläft nicht
Es war in dem heißen Sommer 2003 auf der Autobahn in Österreich. Die Strecke nach Split/Kroatien, wo wir unseren Urlaub verbringen wollten, war weit. Darum fuhren wir schon in der Nacht
los. Mein Mann saß am Steuer und ich war auf dem Beifahrersitz
eingeschlafen.
Gegen Morgen, es war schon hell
geworden, wurde ich „geweckt“. Als ich meine Augen
öffnete, bemerkte ich, dass
unser Auto immer mehr über
den Seitenstreifen und auf die
Leitplanke zufuhr. „Was machst
du?“, fragte ich meinen Mann.
Gleichzeitig fasste ich, wie von
einer anderen Hand geführt, ans
Lenkrad. Mit festem Griff, aber
ganz vorsichtig, lenkte ich das
Auto zurück auf die Fahrbahn.
Mein Mann war wohl am Steuer
eingeschlafen – aber ein anderer
hatte über uns gewacht! Meine
Impressum
Reaktion kam auch bestimmt
nicht von mir, denn sie wäre
normalerweise anders ausgefallen. Ich habe deutlich gespürt, wie ich von einer unsichtbaren Hand geführt wurde.
Wir können Gott nur dafür
danken, dass er uns als Familie
vor einem schlimmen Unfall mit
ungewissem Ausgang bewahrt
hat!
Diese besondere Bewahrung hat
eine Familie aus unserer Gemeinde erlebt.
Gemeindebrief
der ev. Kirchengemeinde Walheim
4/2014
Verantwortlich:
Pfr. Christian Lehmann
mit Redaktionsteam
Layout: Angelika Werner
Titelfoto: Manuela Friedrich
Foto S. 6: Wilhelmine Wulff
bei pixelio.de
Suchbild: ferienhof-hirschfeld.de
Andere Fotos: privat/Internet
Auflage: 1.500
14
Gemeinde leben
Phänomen Posaunenchor
Kaum eine Gruppe besteht seit so vielen Jahren und umfasst so
viele Generationen wie der Posaunenchor des CVJM Walheim.
Dieter Schweiker stellt ihn in Stichworten vor.
Der Posaunenchor…
… besteht seit 115 Jahren
(gegründet zusammen mit
dem Ev. Männer- und Jünglingsverein 1899)
… übt donnerstags von 20 Uhr
bis 21.30 Uhr
… hat 27 aktive Bläser (7 Bläserinnen und 20 Bläser), die
zwischen 14 und 76 Jahren
alt sind.
Die Instrumente:
- Trompeten in den Sopranstimmen
- Trompeten und Flügelhörner
für die Altstimmen
- Posaunen, Waldhorn und
Euphonium im Tenor
- Posaunen, Tenorhorn und
Tuba in den Bassstimmen
Der Einstieg…
… geschieht mit einem Blasinstrument, das über die Musikschule erlernt wird.
Seit 2011 üben sich 4 Jungbläser, die jetzt nach und
nach in den Posaunenchor
integriert werden.
Die Dirigentin…
… ist seit 6 Jahren Corinna
Feuchter. Sie verlässt uns als
Chorleiterin leider zu den
Sommerferien. Es hat ihr
aber viel Spass gemacht mit
uns! Während der Proben
wird konzentriert gearbeitet,
was auch uns Bläsern Freude
bereitet.
Einsätze:
- Spielen und Liedbegleitung
im Gottesdienst
- Geburtstagsständchen, wenn
gewünscht, bei 80-, 85- und
90-Jährigen, danach im
2-Jahresrhythmus
- Monatliches Ständchen im
„Haus am Bürgergarten“
- Sonstige Einsätze bei verschiedensten Veranstaltungen
Motto:
Soli Deo gloria –
Allein Gott die Ehre!
15
Gemeinde leben
Interview mit der neuen Vorsitzenden
des Kirchengemeinderats
Am 1. Dezember 2013 fanden
die Kirchenwahlen statt. Die
Wahlbeteiligung der Walheimer war beachtlich hoch!
Inzwischen hat der Kirchengemeinderat sich konstituiert
und aus seiner Mitte eine neue
Vorsitzende gewählt: Friedegard Heckendorn. Wir stellen
sie mit einem kurzen Interview
vor.
Friedegard, du bist ja schon
seit längerem Kirchengemeinderätin. Wie kommt man dazu?
F. Heckendorn: Man stellt sich
zur Wahl. Der Kirchengemeinderat ist ein Gremium, in dem
es um die Entwicklung der ganzen Kirchengemeinde geht.
Dabei ist mir wichtig, alle
Gemeindemitglieder im Blick zu
haben und Möglichkeiten zu
schaffen, um den christlichen
Glauben zu leben.
Seit der letzten Wahl bist du
nicht nur Kirchengemeinderätin, sondern auch Vorsitzende. Bringt das besondere
Aufgaben mit sich?
So richtig wird sich das erst noch
herausstellen, aber jetzt darf
ich die Sitzungspunkte mit aus16
wählen, muss manches mit
meiner Unterschrift versehen
und versuche, unserem Pfarrer
zur Seite zu stehen.
Im Kirchengemeinderat arbeiten unterschiedliche Menschen mit. Was geschieht bzw.
wie geht ihr damit um, wenn
ihr einmal unterschiedlicher
Meinung seid?
Es kann bei uns sehr offen über
alles geredet werden. Gegenseitiger Respekt und Liebe sind
wichtig. Letztendlich entscheidet die demokratische Mehrheit
aller Kirchengemeinderäte.
Du bist in der Kirchengemeinde an ganz vielen Stellen aktiv.
Wie schaffst Du das alles?
Es gehört schon immer zu
meinem Leben. Gott hat mir
manche Gaben geschenkt, die
bringe ich gerne ein. Ich habe
zum Beispiel viel Freude an
Musik und an Gemeinschaft.
Natürlich sollte man immer
wieder seine Prioritäten und
Kräfte im Leben überprüfen,
aber wenn man das schafft,
dann schafft man so manches.
Was für Schwerpunkte möch-
Gemeinde leben
test du gerne in den nächsten 6
Jahren deiner Amtsperiode
setzen? Oder anders gefragt:
Hast du Vorstellungen oder Visionen, was wichtige Themen
in den nächsten Jahren sein
können?
Das Hauptthema wird immer
die Einladung zum Glauben an
Jesus Christus sein. Dazu gehört, dass wir Christen mutig
über unseren Gott reden und
mit ganz viel Liebe jedem
Menschen begegnen.
Die diakonischen Möglichkeiten
(z.B. Nachbarschaftshilfe)
könnten noch ausgebaut werden.
Kirche muss Vorbild sein, wenn
es um eine gerechte und verletzliche Welt geht.
Was wünschst du dir ganz persönlich für die nächste Zeit?
Dass die Gemeinde mich und uns
im Kirchengemeindrat im Gebet
unterstützt.
Vielen Dank für deine Antworten!
Die Fragen stellte
Martin Bothner.
17
Thema
Keiner kann alles.
Niemand kann nichts.
Schritte in
die Gemeinde Jeder kann etwas.
Christliche Gemeinde lebt davon, dass jede und jeder sich
einbringt. Schon der alte Petrus schreibt: „Dient einander,
ein jeder mit der Gabe, die er
empfangen hat.“ (1.Petrusbrief 4,10). Das heißt: Keiner
ist leer ausgegangen; der Schöpfer hat jedem mindestens eine Fähigkeit geschenkt, die er
für andere einsetzen kann.
- Ihnen macht es nichts aus, vorauszugehen und andere mitzunehmen.
Geistliches Leben
- Sie beten oft und intensiv.
- Sie haben Träume und/oder
verstehen ihre Bedeutung.
- Sie nehmen geistliche Dinge
wahr, z.B. wo gute oder
schlechte Kräfte wirken.
- Sie empfinden deutlich, wenn
Gott zu ihnen spricht oder
Ihnen etwas auf’s Herz legt.
- Sie haben die Gabe der Zungenrede oder können diese
verstehen.
Ke
Niemand
Jeder kann etw
Manche denken: „In der Kirche
muss man entweder Gitarre
spielen oder Geschichten erzählen. Wenn ich das nicht kann,
werde ich nicht gebraucht.“ Das
stimmt nicht! Schauen Sie mal,
was alles möglich ist:
18
Musik
- Sie spielen gerne und gut ein
Instrument.
- Sie haben meistens ein Lied
auf den Lippen.
- Sie können andere anleiten.
Handwerk + Technik
- Sie haben zwei rechte Hände.
- Sie reparieren gerne.
- Sie kennen sich aus mit Steckern, Kabeln und Knöpfen.
- Sie können gut mit dem
Computer umgehen und nutzen gerne das Internet.
Organisation + Leitung
- Sie nehmen gerne Dinge in die
Hand.
- Sie sehen, wo etwas fehlt oder
wie etwas besser laufen kann.
- Sie arbeiten gerne in einer
Gruppe.
Kreativität + Kunst
- Sie dekorieren gerne.
- Sie haben ein Auge für Ästhetik.
- Sie können sich künstlerisch
ausdrücken (Malen, Schreiben, Schauspielern usw.).
Thema
Helfen + Heilen
- Sie unterstützen andere gerne
(z.B. durch Einkäufe, Fahrdienste, Arbeiten ums Haus
etc.).
- Ihnen liegen kranke Menschen
besonders am Herzen.
- Sie können aufmerksam und
einfühlsam zuhören.
- Sie backen oder kochen gerne
für andere.
- Sie machen gute Schnappschüsse.
- Sie haben Gespür für Gerechtigkeit.
- Formulare schrecken Sie nicht
ab.
- …
Diese Liste ist bei Weitem noch
nicht vollständig. Ich glaube fest:
Gott hat einen reichen Schatz an
Fähigkeiten und Fertigkeiten in
uns gelegt und wir dürfen ihn
heben. Darum bitte ich Sie:
Überlegen Sie, was Sie können
oder gerne tun – und melden Sie
sich, wenn Sie diese Gabe für
andere einsetzen wollen!
Sie können dazu den folgenden
Abschnitt benutzen oder direkt
auf mich oder andere Gemeindeglieder zugehen. Ich würde mich
freuen, wenn wir eine reiche
Gemeinde werden, weil wir
„einander dienen – ein jeder mit
der Gabe, die er empfangen
hat“!
Pfarrer Christian Lehmann
einer kann alles.
kann nichts.
was.
Lehren + Sprechen
- Sie können sich gut ausdrücken oder gut formulieren.
- Sie haben Freude daran,
anderen etwas beizubringen
oder weiterzuerzählen.
- Ihnen liegen Kinder oder Jugendliche besonders am
Herzen.
…und noch vieles mehr
- Sie finden gerne Neues heraus.
- Sie laden gerne Gäste ein.
- Sie treiben gerne Sport, tanzen usw.
#
Ich würde mich gerne einbringen!
Bitte nehmen Sie Kontakt mit mir auf!
Mein Name:
Kontakt (Telefon oder Mail):
Keiner kann alles.
Niemand kann nichts.
Jeder kann etwas.
Für Kleine und Große
Wetten, dass ...
… in den Osterferien von
Dienstag, 22. April, bis Freitag, 25. April, jeweils von 14
bis 17 Uhr wieder die Kinderbibelwoche im Stephanushaus
stattfindet!
Mit dem Propheten Elia werden
wir erleben,
dass unser
Gott echt
stark ist. Am
Sonntag, 27.
April wird es
um 9.45 Uhr einen Abschlussgottesdienst mit anschließendem
Ständerling geben.
25 Mitarbeiter/innen sind dabei, Bibeltheater, Singen, Spielen, Basteln, Dorfspiele usw.
vorzubereiten, und freuen sich
auf alle Kinder der Klassen 1 bis
7 und auf die „Großen” der
Kindergärten.
Wetten, dass…
…es eine tolle Woche wird! Wir
hoffen, du kannst dabei sein!
Für das Mitarbeiterteam:
Dorothee Weiß
und Beate Schweiker
20
FAQ Frag Anne Quark!
FAQ steht auf vielen Internetseiten für „Frequently Asked
Questions“. Das ist Englisch und
heißt „Häufig gestellte Fragen“. Bei uns im Gemeindebrief
heißt das jedoch „Frag Anne
(gespr. Änn) Quark.”
?
Frage an Anne:
Wie funktioniert eigentlich
ein Regenbogen?
Anne antwortet:
Ihr alle habt sicher schon einen
gesehen. Manchmal ganz deutlich, und manchmal etwas verschwommen, so dass man seine
Farben fast nur erahnen kann.
Ein Regenbogen ist eigentlich
nur Licht. Licht, dass durch
Wasser scheint. Wenn nun nach
dem Regen die Luft noch feucht
ist und die Sonnenstrahlen hindurchscheinen sieht man die
Farben des Lichtes. Ihr könnt
dass ganz einfach selber ausprobieren, wenn ihr Seifenblasen
macht. Die haben auch die
Farben des Regenbogens, weil
sich das Licht in der Seifenblase
spiegelt und die Farben dann
sichtbar werden.
Versucht mal, eine Seifenblase
!
Für Kleine und Große
in ein Einmachglas zu stecken
uns verschließt es. So könnt ihr
eure Seifenblase sogar aufbewahren und anleuchten, dann
könnt ihr das ganz deutlich
sehen.
?
Noch eine Frage an Anne:
Welche Farbe hat Gott?
!
Anne antwortet: Als Gott das
Licht, oder die Farben oder die
Blumen erschaffen hat, hat er
unheimlich viel Fantasie bewiesen. Und manchmal denke ich,
dass es im Paradies noch viel,
viel bunter ist als hier.
Ein Gott, der einen Regenbogen
erschafft, der sich Farben ausdenkt und der sogar das Licht
farbig macht, ohne das wir das
sehen können, so ein Gott muss
so bunt, groß und kreativ sein,
dass wir uns das gar nicht
wirklich vorstellen können!
Liebe Kinder!
Gerne könnt Ihr mir Eure Fragen
schicken. Schreibt einfach eine
Nachricht an das Gemeindebüro oder auf ein Papier und
werft es in den Briefkasten des
Pfarramts. Gerne könnt ihr es
auch einem Mitarbeiter in der
Jungschar oder der Kinderkirche
geben. Ich freue mich auf
knifflige Fragen!
Übrigens: Für die Fragen links
dürfen sich Lisa und Fabian über
eine Überraschung freuen!
üße
Quakige Gr
Quark
Eure Anne
Hühner im Stress
Es ist Osterzeit. Eines Morgens klemmt sich der Hahn ein Straußenei
unter den Flügel und betritt mit wichtiger Miene den Hühnerstall:
„Meine Damen, ich will Ihnen heute nur mal zeigen, was anderswo
geleistet wird!”
21
e...
Symbole der Lieb
umann mit Bilstellt Gladis ne
uren vom 15. bis
dern und Skulpt
ranbau aus. Am
21. April im Foye
im Rahmen der
16.4. erzählt sie
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tellung ist ca. 1
(Die kleine Auss
nach VeranstalStunde vor und
geöffnet.)
22 tungen
Für Kleine und Große
Suchbild
Im unteren Bild sind 10 Fehler - wer die findet,hat beim Ostereiersuchen garantiert keine Probleme! Die Lösung gibt’s wie gewohnt in
Kürze unter www.kirche-walheim.de.
23
Gott nahe zu sein ...
... ist mein Glück.
Psalm 73,28 (Jahreslosung für 2014)
Kontakt
Ev. Kirchengemeinde Walheim
Pfarrer Christian Lehmann
Im Haiglen 16
74399 Walheim
Telefon: 07143-33265
Fax: 07143-3031
e-mail:
Pfarramt-Walheim@arcor.de
www.kirche-walheim.de
Gedruckt au
f
umweltfre
undlichem
Papier
In unserem
Gemeindebüro
ist Frau Beate Schweiker
für Sie da:
dienstags von 8 bis 12 Uhr
mittwochs von 9 bis 12 Uhr
donnerstags von 9 bis 11 Uhr
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Seele and Geist
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