close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Ach wie gut, dass jeder weiss, dass... - Pfarre Leonding St. Michael

EinbettenHerunterladen
Februar/März 2012
Pfarrbrief der Pfarre Leonding-St. Michael
Ach wie gut,
dass jeder
weiss, dass...
Pfarre Beheimatung gibt
Pfarre Gemeinschaft schafft
Pfarre Entwicklung fördert
Pfarre Begabungen schätzt
Pfarre den Himmel öffnet
Pfarre lebt
WORT DES OBMANNS
Liebe Pfarrangehörige!
Pfarrgemeinderatswahl
Wussten Sie ...
Gut, dass es die Pfarre Leonding gibt.
Für mich ist die Pfarre meine religiöse Heimat, wo wir gemeinsam beten, singen
und feiern, jener Ort, wo wir unseren Glauben leben. Die Pfarre schafft Gemeinschaft, in der viele Frauen und Männer ihre Zeit und ihr Engagement einsetzen,
damit Gemeinschaftserlebnisse gut gelingen. Die Pfarre braucht und schätzt die
Begabungen ihrer Menschen, die sich in den Dienst der guten Sache stellen.
In der abgelaufenen Pfarrgemeinderatsperiode war - neben der üblichen Organisation der Pfarrarbeit - die Renovierung unserer alten Pfarrkirche ein wichtiger
Punkt in der Arbeit des Pfarrgemeinderates und des Finanzausschusses. Wir
können mit Genugtuung feststellen, dass die historische Kirche von Leonding
wieder im neuen Glanz erstrahlt. Dafür gebührt allen, die an Planung und Gestaltung mitgearbeitet haben, ein besonderer Dank.
An dieser Stelle möchte ich auch allen Pfarrgemeinderäten, allen Mitarbeitern
in den Fachausschüssen, den Ministranten, Pastoralassistenten, Organisten,
Lektoren und Mesnerinnen für ihre Arbeit und Dienste in den letzten 5 Jahren
herzlich danken.
Das Dekanat Traun hat im Jahr 2011 Überlegungen angestellt, wie Seelsorge
gestaltet werden kann, wenn in Zukunft noch weniger Priester zur Verfügung
stehen werden. Als Ergebnis kam ganz deutlich zum Ausdruck, dass die Pfarren
als religiöse Heimat, als Kerngemeinschaft der Kirche, erhalten bleiben sollen.
Die Kirche lebt im Wesentlichen an der Basis. Diese muss von allen Instanzen
gehört und ernst genommen werden, und diese Basis muss auch mitentscheiden können. Pfarren ohne Pfarrer sollten sich an der Urkirche orientieren, als
Gemeinschaften, die sich weitgehend selbst organisieren müssen. Eine Empfehlung lautet: das Mögliche in der pastoralen Arbeit einfach tun. Laien müssen für
bestimmte Aufgaben kompetent sein und beauftragt werden.
Hervorgehoben wurde auch, dass eine Kirche der Barmherzigkeit niemand aus
der Pfarre und von den Sakramenten ausschließt. Wir sind Diener und keine
Richter. Im Dekanat sollen auch die ökumenischen Bestrebungen gestärkt werden, indem die gegenseitige Gastfreundschaft bei Abendmahl und Patenschaft
angestrebt wird. Als Zukunftsvision wurden geänderte Zulassungsbedingungen
zum Priesteramt für Männer und Frauen angeregt. Aussagen die als Leitlinien
für die kommende Pfarrgemeinderatsperiode gelten können.
Ich bin überzeugt, dass wir nach der Wahl am 18. März wieder einen Pfarrgemeinderat (PGR) haben werden, der sich mit Freude den Aufgaben der Pfarre
widmen wird.
Gerhard Winkler-Ebner
PGR Obmann
2
OKTOGON
... dass 1967 nur Männer (es
waren 40 Kandidaten) von den
Pfarrangehörigen gewählt werden
konnten. Es wurden diese damals
in den Pfarrkirchenrat (Finanzausschuss) gewählt. Die Wahlbeteiligung betrug 40,7 %.
... dass 1973 die ersten drei Frauen gewählt wurden.
... dass 1977 nur eine Frau gewählt wurde.
... dass 1982 die erste Kooptierung statt fand.
... dass 1982 acht neue Mitglieder
gewählt wurden, davon 3 Väter, 2
Hausfrauen und 3 Jugendliche.
... dass 1987 das Durchschnittsalter des gewählten PGR’s 41 Jahre
betrug. Es kamen zwölf Neue und
drei Wiedergewählte in den PGR.
Wahlbeteiligung betrug 37,2%
... dass 1992 1704 Wähler vorzüglich den Jugendlichen ihre Stimme
gaben. Von 15 Mitgliedern wurden
7 Personen im Altern von 19 bis
29 Jahren gewählt.
... dass 2002 erstmals das Wahlrecht für Gefirmte ausgeübt wurde.
Wahlbeteiligung 30,25%
... dass 2007 von 1221 abgegebenen Stimmen – Wahlbeteiligung
22,97 % - 21 ungültig waren. Und
nur 1 Mitglied unter 30 Jahren war.
P FA R R G E M E I N D E
„Gut, dass es die Pfarre gibt!“
Am 25./26. November waren wir in Weyregg bei der
PGR-Klausur, um Rückschau zu halten auf die vergangene
Pfarrgemeinderats-Periode. Dabei ist uns bewusst geworden, dass in diesen fünf Jahren viel geschehen ist und
initiiert wurde. Wir konnten erkennen und uns freuen,
dass sich unsere Pfarre durch die Vielfalt der Mitarbeiter
und Mitarbeiterinnen positiv weiterentwickelt hat.
Am 18. März wird ein neuer Pfarrgemeinderat für die
nächsten fünf Jahre gewählt.
Es ist gut, wenn einige weiterarbeiten, um die Kontinuität
des Pfarrlebens zu
sichern. Neue Personen sind wichtig,
damit wir nicht
„betriebsblind“
werden.
In der Pfarrgemeinde bilden die
Gläubigen eine
Gemeinschaft mit
Christus. So verwirklicht sich Kirche
am Ort. Sie findet
ihren Ausdruck in
der Verkündigung
der christlichen
Botschaft (koinonia), der Sorge um
die Menschen (caritas) und in der Feier der Gottesdienste
(liturgia).
•
Das Familienstimmrecht: Jeder Elternteil hat für alle nicht stimmberechtigten Kinder die Möglichkeit, pro Kind eine halbe Stimme abzugeben.
Alleinerziehende können eine ganze Stimme pro
Kind abgeben.
Die Arbeit des Pfarrgemeinderates erfordert Offenheit für
Neues und Mut zur Erprobung. Es ist wichtig, dass partizipative Verhaltensweisen wie Teilgeben, Teilnehmen und
Teilhaben eingeübt und die Sehnsucht nach lebendigem
Miteinander wachgehalten werden.
Wo Freude und Hoffnung, Trauer und
Angst der Menschen
von heute und die
Sorge um die Bewahrung der Schöpfung,
Gerechtigkeit und
Frieden im Mittelpunkt stehen wird
Gott erfahrbar, Pfarrgemeinde hilfreich
und Kirche attraktiv.
Ich danke dem
bisherigen Pfarrgemeinderat und
den Mitgliedern der
Fachausschüsse für
die geleistete Arbeit und bitte die Neuen, sich ebenso für
eine lebendige Kirche zu engagieren.
Alle Getauften tragen dafür Verantwortung, dass das
Evangelium, die Frohbotschaft von der Liebe Gottes für
alle Menschen lebendig bleibt. So geben diejenigen, die
sich ehrenamtlich ins Pfarrleben einbringen, der Pfarre
ein unverwechselbares Gesicht und können gemeinsam
den Weg der Kirche mitgestalten und erneuern.
Wir haben für diese PGR-Wahl um zwei neue Wahlmodelle angesucht, die von der diözesanen Wahlkommission
genehmigt wurden.
•
Das aktive Wahlrecht für Gefirmte über 14 Jah
re; normales Wahlrecht ist ab 16 Jahren.
OKTOGON
3
B O D E N P E R S O N A L G OT T E S
Was motiviert dich im Pfarrgemeinderat
weiter zu machen?
Ich wurde in den Pfarrgemeinderat (PGR) kooptiert und von den
KollegInnen bei meiner bisherigen Hauptaufgabe, Kirchen- und
Friedhofsrenovierung, freudig
unterstützt. Die Zusammenarbeit
mit diesen Persönlichkeiten ist
eine Bereicherung für mein Leben. Ich sehe noch einige Projekte vor mir und will diese im PGR
persönlich vorstellen und vertreten.
Helmut Machherndl
Die MinistrantInnen und Jungschararbeit ist ein lebendiger
Teil unserer Pfarrgemeinde. Hier
konnte ich selbst sehr viele positive Erfahrungen sammeln. Als
Gruppenleiter und Pfarrleiter der
MinistrantInnen ist es mir ein
Anliegen, den jungen Minis von
heute ein Umfeld zu bieten, in
dem sie ihre eigenen positiven
Erfahrungen in einer kirchlichen Gemeinschaft machen
können. Dafür möchte ich mich weiterhin einsetzen und
darum kandidiere ich für den PGR.
Florian Poltschak
Die Motivation für eine weitere
Kandidatur liegt für mich in der
Entfaltung von sinnerfülltem Tun,
dem Leben in und für die Pfarrgemeinde, dem Einbringen von Zeit,
Können, Begeisterung und das
Teilen meiner Fähigkeiten in der
tollen Zusammenarbeit mit engagierten ChristInnen. Die Pfarre
und ihre vielfältigen Aktivitäten
als Treffpunkt von Menschen für Menschen aller Altersschichten – es macht Spaß und bereichert mein Leben.
Ingrid Koller
Für mich als Vertreterin der kfb
ist es wichtig, im PGR die Anliegen und Meinungen der Frauen
vorzubringen und zu vertreten
sowie die aktuellen Themen
mitdenken und mitgestalten zu
können, damit das Pfarrleben
lebendig bleibt.
Lotte Danner
4
OKTOGON
Ich wohne jetzt 10 Jahre in Leonding und habe durch meine
Arbeit in der Pfarre viele nette
Menschen kennengelernt. Nach
meiner Pensionierung wollte ich
meine Freizeit nicht nur mit verschiedenen Hobbies (lesen, wandern, singen, musizieren, malen)
ausfüllen, sondern mit sinnvoller
Tätigkeit für die Gemeinschaft.
Pfarrer Kurt hat mir großes Vertrauen entgegengebracht
und so bin ich in die verschiedenen Bereiche der Pfarre
hineingewachsen: Liturgie, Caritas, Männerbewegung,
PGR, Ich mache diese Arbeit gerne, weil ich hier mit angenehmen, optimistischen und engagierten Christen für
die Gemeinschaft unserer Pfarre etwas tun kann. Gemäß
dem Leitspruch „Gut, dass es die Pfarre gibt“ möchte ich
auch im kommenden PGR mit Gottes Hilfe meine Talente
einbringen.
Gerhard Winkler-Ebner
Liste der KandidatInnen für
die Pfarrgemeinderatswahl
am 18. März 2012
Als Arzt ist es mir ein großes
Anliegen, mich für die sozialen
Belange der Pfarrgemeinde zu
engagieren. Sowohl in Leonding,
als auch mein medizinisches Afrikaprojekt in Uganda zeigen, dass
soziale Verantwortung für mich
ein sehr wesentlicher Grundpfeiler des Glaubens ist. Nur die
Augen zu verschließen vor den
sozialen Problemen ist mir zu wenig. TUN heißt, sich aktiv
diesen Problemen zu stellen.
Herbert Hinterreiter
Als vor fast 25 Jahren neben
der Kapelle der Dorfstadl Rufling
ausgebaut werden sollte, habe
ich mich gemeinsam mit anderen
dafür engagiert. Seither ist mir
die Seelsorgestelle Rufling ein
Herzensanliegen. Darum habe ich
mich auch vor fünf Jahren entschlossen, für den PGR zu kandidieren. Das Anliegen besteht
weiter und der vielfältige Zuspruch von der Ruflinger
Messgemeinschaft bestärkt mich darin, mich noch einmal
für eine weitere Funktionsperiode zur Verfügung zu stellen. Im PGR wird aber auch der Blick über den Tellerrand
hinaus geweitet in die Gesamtpfarre und die Kirche insgesamt. Deren schwieriger werdende Situation bewegt
mich dazu, im Kleinen weiter zu arbeiten und meine bescheidenen Kräfte nach Möglichkeit für eine ersprießliche
Zukunft der Kirche einzusetzen.
Helmut Panhölzl
Für Leonding werden 12 von 18 gewählt:
Dallinger Mag. Herbert
Hasch Mag.a Brigitta
Hinterreiter Dr. Herbert
Höffinger Dkfm. Werner
Kindsthaler Martha
Koller Ingrid
Kreil Mag.a Eva
Luger Angelika
Machherndl Dkfm. Helmut
Naderer Leopoldine
Neubauer Monika
Nirschl Reinhold
Pernsteiner Mag. Alois
Philipp Lena
Poltschak DI Dr. Florian
Schatzl DI Roland
Schöller Bianca
Untersmayr Horst
Für Rufling werden 3 von 5 gewählt:
Dick Anna
Haidinger Monika
Panhölzl Mag. Helmut
Stöttinger Mag. Franz
Stöttinger Gerti
8 Amtliche PGR-Mitglieder
Finanzausschuss – noch offen
Danner Lieselotte - kfb
Bäck Marianne- Jugend
Haslinger Johanna - Angestellte
Past Wolfgang – Laienorganisation
Pittertschatscher Mag. Kurt - Pfarrer
Rosska Mag.a Christine – Pastoralassistentin und
ReligionsleherInnen
Winkler-Ebner Gerhard - KMB
OKTOGON
5
P FA R R G E M E I N D E R AT S
Pfarrgemeinderatswahl 2012
Familienstimmrecht
Am 18. März 2012 wählen die österreichischen Pfarren
ihre Pfarrgemeinderäte für die nächsten fünf Jahre.
30.000 gewählte Frauen und Männer gestalten und steuern im Pfarrgemeinderat das Leben und die Entwicklung
der Pfarrgemeinde. Die Pfarrgemeinderäte tragen Verantwortung, dass die Verkündigung des Glaubens, die Feier
des Gottesdienstes, das Helfen und die Gemeinschaft
auch in Zukunft nahe bei den Menschen bleiben.
In unserer Pfarre wird auch das Familienwahlrecht angewendet.
Unter dem Familienwahlrecht versteht man die Möglichkeit, dass Eltern über ihr allgemeines Stimmrecht hinaus
das Recht eingeräumt wird, auch für ihre noch nicht
wahlberechtigten Kinder eine Stimme abzugeben.
Jeder Elternteil hat pro Kind eine halbe Stimme.
In Fällen der alleinigen Erziehungsverantwortung eines
Elternteiles (z.B. verwitwete, geschiedene oder allein
lebende Mütter und Väter) erhält dieser Elternteil das
recht, beide halben Stimmen abzugeben.
Die hierfür erforderlichen Kinderstimmzettel erhalten Sie
am Wahltag auf Verlangen im Wahllokal. Wir machen
Sie darauf aufmerksam, dass Sie ein Nachweispapier des
Kindes (Taufschein etc.) vorweisen müssen.
Sinn und Zweck des Pfarrgemeinderates
Der Pfarrgemeinderat ist ein Leitungsgremium, das für
das Leben und die Entwicklung der Pfarrgemeinde Verantwortung trägt. Zusammen mit dem Pfarrer gestalten
gewählte Frauen und Männer das Pfarrleben als Ausdruck
der gemeinsamen Verantwortung aller Gläubigen.
Ausgehend von der Situation der Menschen am Ort, dem
sozialen und kulturellen Milieu, arbeitet der Pfarrgemeinderat an der Entwicklung der Gemeinde, damit sie als
Lebensraum des Evangeliums glaubwürdig ist.
Aus dem österreichischen Rahmenleitbild für Pfarrgemeinderäte.
Wahltermin und Wahllokale
Wahltermin in der Pfarre Leonding-St. Michael ist am
Samstag, 17. März und Sonntag, 18. März
Bezirksseniorenheim Leonding
Samstag, 17. März - 16:00 bis 17:15 Uhr
Pfarrkirche Leonding
Samstag, 17. März - 18:30 bis 20:15 Uhr
Sonntag, 18. März - 7:30 bis 12:00 Uhr
Rufling Dorfstadl
Sonntag, 18. März - 8:00 bis 10:30 Uhr
Wahlunterlagen
Unterlagen zur Pfarrgemeinderatswahl erhalten Sie rechtzeitig per Post zugesandt.
6
OKTOGON
WA H L 2 0 1 2
Gut, dass es
einen Ort gibt
Gut, dass es einen Ort gibt
wo Kinder in eine Gemeinschaft hineinwachsen können
wo Jugendliche einen Treffpunkt vorfinden
wo Frauen Erfahrungen austauschen können
wo sich Männer gemeinsam für eine wertvolle Sache
engagieren.
Gut, dass es die Pfarre gibt!
Gut, dass es einen Ort gibt,
wo füreinander Sorge getragen wird
wo man Ängste und Sorgen ausdrücken kann
wo die Nächstenhilfe konkret wird
wo der Glaube an Gott konkrete Auswirkungen hat.
Gut, dass es die Pfarre gibt!
Gut, dass es einen Ort gibt,
wo die großen Feste des Jahres miteinander gefeiert
werden
wo SängerInnen ihre Stimme im Chor erklingen lassen
wo Gott zu den wichtigen Ereignissen im Leben seinen
Segen gibt
wo sich regelmäßig eine Gemeinschaft zum Gottesdienst
trifft.
Gut, dass es die Pfarre gibt!
Gut, dass es einen Ort gibt,
wo das Feuer des Evangeliums am Brennen gehalten wird
wo der Glaube an Gott weitergegeben wird
wo lebensfördernde Bildung angeboten wird
wo junge Menschen soziale Kompetenz erwerben können.
Gut, dass es die Pfarre gibt!
Gut, dass es einen Ort gibt!
wo sich Jung und Alt ungezwungen treffen können
wo SeniorInnen gemeinsam Schönes erleben können
wo unterschiedlichste Menschen gemeinsam an Aufgaben
arbeiten
wo miteinander die Feste gefeiert werden können.
Gut, dass es die Pfarre gibt!
Gut, dass es einen Ort gibt,
wo Menschen eine Beheimatung finden
wo man Gleichgesinnte treffen kann
wo Wertschätzung und gegenseitiger Respekt gelebt
werden
wo man die Lebensräume mitgestalten kann.
Gut, dass es die Pfarre gibt!
Gut, dass es einen Ort gibt,
wo die Familie noch einen Platz hat
wo eine Alternative zum Betrieb geboten wird
wo christliches Leben sich nicht auf den Sonntag beschränkt
wo der Glaube Wurzeln im Leben schlagen kann.
Gut, dass es die Pfarre gibt!
Hans Putz, Linz
Pfarrgemeinderatsreferat der Diözese
OKTOGON
7
WIE GUT, DASS ES DAS
In unserer Pfarre
und viel geschaf
8
OKTOGON
P FA R R LE B E N G I B T
e haben wir viel erlebt
ffen!
OKTOGON
9
BILDERREIGEN
Kathreintanz
Am 19. November 2011 veranstaltete die Pfarre einen
Kathreintanz. Musikalisch umrahmt wurde der Abend von
Franz Rappl. Die Trachtengruppe Donautal und die Seniorentanzgruppe animierten die Gäste mit ihren tollen
Vorführungen zum Tanzen. Bei diesem Fest kamen nicht
nur Tänzer, sondern auch Weinliebhaber auf ihre Kosten.
Lebkuchenherzen als Geschenk erfreuten die Damen.
10
OKTOGON
D A N KE
Wir danken allen ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und
pfarrlichen Angestellten der
Pfarre Leonding-St. Michael
Danke
Für die Zeit, die Sie uns geschenkt haben
Für die Zeit, in der Sie geplant,
diskutiert und entschieden haben
Für den Mut, neue Projekte zu
entwickeln
Für den Mut, Ungewöhnliches zu
wagen
Für den Einsatz, zu Entscheidungen zu stehen
Für den Einsatz, Projekte umzusetzen
Für die Buntheit, die Sie der Pfarre zugemutet haben
Für die Buntheit, mit der Sie uns
angesteckt haben
Für die Kreativität, neue Wege zu
suchen und uns zu zeigen
Für das Vertrauen in uns, dass
wir bereit sind, neue Räume zu
öffnen
Für das Vertrauen in uns, dass
wir gemeinsam die Zukunft
gestalten
Danke
Für die Minuten der Telefonate
Für die halben Stunden der Gespräche im Pfarrhof
Für die Stunden der Sitzungen
Für die Nachmittage der Vorbereitungen
Für die Abende der Nachbereitungen
Für die Wochenenden der gemeinsamen Einkehr und Klausuren
Danke für das Unzählbare.
Dank Ihnen sagen wir heute
überzeugt: Gut, dass es die
Pfarre gibt!
Text von Christina Repolust
Ehrenzeichen
Dipl. Ing. Ferdinand Neubauer erhielt das Ehrenzeichen der Diözese
Linz den „SEVERINORDEN“.
Solch eine hohe kirchliche Auszeichnung erhält man für besonders anerkennenswerte Verdienste in der Pfarre.
Ferdinand Neubauer ist seit 1966 Caritas Haussammler. Er ist seit 1967 im
Finanzausschuss und seit 1982 im Pfarrgemeinderat. Er war Bauleiter großer
Pfarrprojekte (Bau der neuen Kirche, Michaelszentrum usw.). Seine Robotstunden gingen ins Unermessliche. Er gewann viele PfarrbewohnerInnen zur
Mitarbeit. Er war immer um das finanzielle Wohl der Pfarre besorgt.
Ein großes VERGELT‘S GOTT Ferdinand!
Maria Enengl
Josef Sieberer erhielt
für 25 Jahre
Chorleitung
in Rufling die
Goldene Nadel . Sänger
Karl Weismann und
Karl Grasser
die Silberne
Nadel.
OKTOGON
11
D A N KE
Hilfe für Mexiko
Nikolaus
Der Besuch des Nikolaus gehört wohl
zu den schönsten Kindheitserinnerungen; er ist als solcher aber nicht
nur ein Märchen für die Kleinen, auch
nicht nur ein Phänomen unseres
Kulturkreises, sondern auch ein Element der frühkindlichen, christlichen
Erziehung. Er verkörpert das freudebringende Kommen Gottes zu uns und
seine liebevolle Zuwendung.
Wir freuen uns mit Ihnen, wenn es
unserem adventlichen Freudenboten
gelungen ist, die Herzen Ihrer Kinder
höher schlagen zu lassen und wenn er
wirklich Freude gebracht hat.
Wir danken den Familien für die
Spende von Euro 1.187,00. Es kommt
armen Kindern zu Gute.
Für das Nikolausteam
Maria Enengl
Sternsinger
unterwegs
„Für eure Spende danken wir und
machen ein Zeichen an eure Tür.
Die heiligen Drei Könige ziehen
jetzt fort. Gott segne euch alle,
schenk‘ Frieden dem Ort.“
Danken möchten wir den Kindern
und Jugendlichen, BegleiterInnen,
sowie den Erwachsenengruppen für
ihren wichtigen und sozialen Einsatz
für Menschen, die ohne diese Hilfe in
ihrem Elend weiterleben müssten.
Danke den Familien, die für die Sternsinger gekocht haben.
Das Sammelergebnis unserer Pfarre:
Euro 15.350,28
Danke an alle SpenderInnen!
Bianca Schöller, Christine Rosska
12
OKTOGON
Die Minis helfen durch den Verkauf
von selbstgebastelten Nudelengerl,
Glücksschweinchen und vielen Litern
Kinderpunsch Kindern in Mexiko. Das
letzte Jahr hat Christoph Pernsteiner
ein freiwilliges soziales Jahr in Tijuana
in Mexiko verbracht. Dort arbeitete
er in einem Oratorium mit, das von
salesianischen Padres betreut wird.
Gemeinsam mit den Jugendlichen
vor Ort hat er begonnen, ein Haus zu
renovieren, das ein Treffpunkt für Kinder und Jugendliche werden soll. Mit
diesem großartigen Beitrag können
wir mithelfen, das Jugendzentrum ein
Stück weiter voran zu bringen. Herzlichen Dank an alle, die unseren Stand
am Adventmarkt besucht haben.“
Florian Poltschak
P FA R R LE B E N
Berufung
Klimaschutz im Selbstversuch
Besinnungstag der kfb Leonding
19. November 2011
Eine gemeinsame Veranstaltung von Fachausschuss Schöpfungsverantwortung und KMB.
Im sehr gut besuchten Michaelszentrum erläuterte der
Vortragende Propst Mag. Maximilian Fürnsinn aus Stift
Herzogenburg, wesentliche Punkte unseres christlichen
Lebens.
Zuerst galt es, auf unser eigenes Leben eine kurze analytische Rückschau zu halten. Dies geschah anhand eines
Zeitstreifens in Form eines Meterbandes. Was waren
wichtige Einschnitte, wichtige Wende- oder Kreuzungspunkte? Was erwarte ich mir noch? Wohin führt die Reise?
Dann ging er auf die tiefe Berufung ein, die jeder in sich
trägt und die es immer neu zu erkunden gilt.
Schließlich suchte er nach dem Sinn in unserem Leben,
wobei der Blick auf Jesus als die geschichtliche Person und auf Christus, unseren auferstandenen Erlöser
gerichtet ist. Dieser Blick kann durch Meditation geübt
werden. Eine besondere Form ist das Jesus Gebet, das in
vielfältiger Form seit den frühchristlichen Wüstenvätern
überliefert ist. Die einfachste Formel lautet: „Jesus Christus, Sohn Gottes, erbarme Dich meiner!“
Die Idee, ein Jahr so klimaschonend wie möglich zu
leben, hat der Redakteur der OÖN, Edmund Brandner, im
Herbst 2009 aufgegriffen. Dies kam ihm durch die UNO
Klimakonferenz in Kopenhagen. Er fragte sich, wie weit
kann man als Einzelner überhaupt zur Rettung des Klimas
beitragen und was bedeutet dies für das eigene Leben.
Die Frage ist, worauf muss man verzichten, wenn man
den CO2 Ausstoß um 80% vermindern will?
Humorvoll erzählte uns Klimaschützer Brandner, wie es
ihm und seiner Familie dabei ergangen ist.
Fazit: Jede/r von uns kann seinen CO2-Ausstoß mit einfachen Maßnahmen leicht um die Hälfte reduzieren.
Das Schöne dabei: Unser Alltag wird dabei genussvoller,
bewusster und langsamer.
Nur eines müssen wir lernen: Lebensstandard und Lebensqualität sind zwei verschiedene Dinge.
Im Anschluss an den Vortrag war noch Gelegenheit, bei
Brot, Wein und Wasser die Gedanken auszutauschen.
Es war ein sehr interessanter und amüsanter Abend.
Der überaus gelungene Besinnungstag endete mit einer
gemeinsam gefeierten Messe.
Konrad Holoubek
KMB Obmann
Lotte Danner für das kfb Team
OKTOGON
13
P FA R R LE B E N
Benefizausstellung
des Karmelitenpaters Meinrad Hugentobler
in der Raiffeisenbank Leonding
zu Gunsten des Ugandaschulprojektes
Die Ausstellung kann vom 16. Februar bis 23. März 2012
während der Schalteröffnungszeiten besichtigt werden.
Caritas Haussammlung
Familienfasttag
Tausende Menschen machen sich auf den Weg
gegen die Not und Armut in Oberösterreich
Freitag, 2. März 2012
Suppenaktion
10:00 bis 14:00 Uhr
Raiffeisenbank Leonding
Eingang Stadtplatz
Armut kann jeden treffen. Durch Arbeitslosigkeit, Krankheit, Trennung sowie steigende Lebenshaltungskosten
stürzen Menschen oft unerwartet in einen Kampf ums
Überleben. Ihre Spende bei der Haussammlung der
Caritas gibt den in Not geratenen Menschen in Oberösterreich eine Stütze in der Krisensituation und ermöglicht es
ihnen, das Leben neu zu ordnen.
Die Caritas HaussammlerInnen sind ab Ende März
wieder von Haus zu Haus unterwegs und bitten
um Ihre Spende.
Sonntag, 4. März 2012
Suppensonntag
des Frauenmosaiks
nach der 10-Uhr-Messe
im Michaelszentrum
Die Katholische Frauenbewegung lädt in der Fastenzeit
die Bevölkerung wieder zum Teilen mit Menschen in Not
ein. Sie bittet im Rahmen der Aktion Familienfasttag um
Spenden für Projekte, die Frauen in den armen Ländern
des Südens ermächtigen, aus eigener Kraft ihre Lebenssituation nachhaltig selbst zu verbessern, für Gerechtigkeit
und Frieden einzutreten und die Umwelt zu schützen.
Ökumenischer
Weltgebetstag der Frauen
Sendungsfeier
Den Start der Caritas-Haussammlung wollen wir mit einer
Sendungsfeier am Dienstag, 20. März um 19:00 Uhr in
der Pfarrkirche begehen.
Wir laden dazu recht herzlich alle SammlerInnen ein. Sie
erhalten an diesem Abend auch Ihre Unterlagen.
Maria Enengl
14
OKTOGON
„Steht auf für Gerechtigkeit“
Vorbereitet wurde er von Frauen aus dem südostasiatischen Land Malaysia. Die Malaysierinnen zeigen uns in
ihrem Gottesdienst, warum wir gerade als Christinnen
und Christen verpflichtet sind, gegen Ungerechtigkeit in
unserer Gesellschaft einzutreten. Und für Gerechtigkeit
aufzustehen.
Freitag, 2. März 2012
15:00 Uhr, Altenheim Leonding
19:00 Uhr, Pfarre Langholzfeld
K A LE N D E R
Witwenrunde
Donnerstag, 2. Februar
Donnerstag, 1. März
15:00-17:00 Uhr, Michaelszentrum
Pfarrcafe-Michaelszentrum
Sonntag, 5. Februar
Sonntag, 4. März - Suppensonntag
nach dem 10-Uhr-Gottesdienst
KMB
Kegelabend
Dienstag, 7. Februar
19:00 Uhr, Kremstalerhof Leonding
für KMB Männer und deren Frauen
Männertag
Samstag, 3. März
10:00-12:30 Uhr, Michaelszentrum
Bibelrunde
Mittwoch, 8. Februar
Mittwoch, steht n. n. fest
19:00 Uhr, Michaelszentrum
Christine Rosska u. Josef Richter
Benefizausstelllung
16. Februar bis 23.März
Raiffeisenbank Leonding
Taizégebet
Donnerstag, 16. Februar
Donnerstag, 15. März
19:30 Uhr, Pfarrkirche
PfarrseniorInnentreff
Donnerstag, 23. Februar
Donnerstag, 15. März
14:30 Uhr, Michaelszentrum
Familienfasttag
Freitag, 2. März
10:00-14:00 Uhr Raika Leonding
Ökumenischer Weltgebetstag
Freitag, 2. März
15:00 Uhr, Altenheim Leonding
19:00 Uhr, Pfarre Langholzfeld
Umtauschbasar
Alles für das Kind
8. bis 10. März
im Michaelszentrum
Abgabe:
Donnerstag, 8. März
09:00-11:00 u. 16:00-18:00 Uhr
Verkauf:
Freitag, 9. März
08:00-12:00 u. 13:00-18:00 Uhr
Samstag, 10. März
09:00-11:30 Uhr
Abholung:
Samstag, 10. März
14:00-16:00 Uhr
Wir nehmen: Frühlings-und Sommerbekleidung von 0-14 Jahren,
Spielzeug, Fahrräder, Erstkommunionsbekleidung.... - keine Schuhe!
Claudia Lenczuk
Tel.: 0650/5859110
Abgabe per Mail:
edith.jungreithmeir@gmail.com
PGR Wahl
Sonntag, 18. März
1. Das Team vom Kinderliturgiekreis bereitete
den Kindern bei der Kinderandacht ein Weihnachtsgeschenk. Sie haben die Bücherkiste
wieder mit religiösen Büchern angefüllt. Es sind
Bücher für kleinere Kinder und für Kinder, die
schon etwas lesen können, dabei. Die Kinder
können sich die Bücher während der Gottesdienste ausborgen und durchblättern, anschauen oder lesen.
2. Das Roratefrühstück wurde genossen. Danke
an das kfb Team!
3. Manuel Schön schenkte einen Wurzelstall
und die Krippenfiguren für die alte Pfarrkirche.
4. Danke für die Unterstützung für das Ugandaschulprojekt.
5. Viel Spaß den „neuen“ Minis bei ihrem
Dienst.
OKTOGON
15
P I N N WA N D
Pfarrkanzlei
Pfarramt Leonding-St. Michael
Michaelsbergstraße 25, 4060 Leonding
0732/67 28 38, Fax: 0732/67 28 38 - 17
pfarre.leonding@dioezese-linz.at
www.pfarre-leonding.at
Pfarrsekretärin Maria Enengl
Pfarrsekretärin Isabella Stadtler
Mesnerin Regina Biladt
Michaelszentrum-Informationen im Sekretariat
Öffnungszeiten - Pfarrsekretariat:
Montag bis Donnerstag 09:00 - 12:00 Uhr
Donnerstag 16:00 - 19:00 Uhr
Freitag 9:00 - 12:00 Uhr, 14:00 - 17:00 Uhr
Aussprachemöglichkeit
Der Seelsorger steht jederzeit für Aussprachen
zur Verfügung. Beichtgelegenheit:
Freitag, 3.2., 19:30 Uhr, Pfarrer Kurt
Sonntag, 5.2., 07:40 Uhr, Pfarrer Kurt
Sonntag, 4.3., 07:40 Uhr, Kurat Samuel
Freitag, 30.3., nach dem Bußgottesdienst
Pfarrer Kurt Pittertschatscher
0676/8776 5177
Kurat Samuel Kigen 0676/8776 6177
Tauftermine
Samstag: 11./18. Februar, 7./28. April, 19. Mai, 16./23.
Juni, 7. Juli
Sonntag: 5. Februar, 8. April, 3. Mai, 10. Juni,
28. Juli
In der Fastenzeit sind keine Tauftermine!
Taufelternstunde:
jeweils 17:00 - 18:15 Uhr, Michaelszentrum
Freitag, 10. Februar, 23. März, 27. April, 1. Juni
Gottesdienste
Heilige Messe oder Wort-Gottes-Feier am Wochenende:
Samstag:16:30 Uhr Altenheim
19:00 UhrPfarrkirche
Sonntag:08:00 UhrPfarrkirche
08:45 UhrDorfstadl Rufling
10:00 UhrPfarrkirche
an Wochentagen:
Dienstag:19:00 UhrPfarrkirche
Mittwoch:16:30 UhrAltenheim
Donnerstag:08:00 UhrPfarrkirche
Freitag:19:00 UhrPfarrkirche - in der Fastenzeit
Kreuzwegandacht
Regelmäßiges: Pfarrkirche
Freitag:18:25 UhrRosenkranzgebet für den Frieden
19:30 UhrEucharistische Anbetung
Samstag:07:15 UhrRosenkranzgebet um geistliche Berufe
Sonntag:14:00 UhrRosenkranzgebet für die Pfarre
Kindermessen/Familienmesse: 5.2., 4.3., 1.4.,
Sonntag: 10:00 Uhr Pfarrkirche
Donnnerstag, 2. Februar - Darstellung des Herrn
Messe der Bauernschaft
19:00 UhrPfarrkirche
Freitag, 3. Februar - Blasiussegen
19:00 UhrPfarrkirche
Sonntag, 5. Februar - Taufelternmesse
10:00 UhrPfarrkirche
Mittwoch, 22. Februar - Aschermittwoch
19:00 UhrWort-Gottes-Feier mit
Aschenkreuzausteilung
Sonntag, 4. März - Erstkommunionvorstellmesse
10:00 Uhr Pfarrkirche
Freitag, 30. März - Bußgottesdienst
19:00 Uhr Pfarrkirche
Sonntag, 1. April - Palmsonntag
10:00 UhrPfarrkirche
Pfarrchronik
Der Herr segne die Neugetauften,
ihre Eltern und Paten:
Friedhof
Ansprechpersonen in der Pfarrkanzlei:
Maria Enengl zu den Kanzleizeiten
Regina Biladt: Donnerstag, 09:00 - 12:00 Uhr
Friedhofsverwalter: Helmut Machherndl
0732/67 28 38
IMPRESSUM:
Inhaber/Herausgeber/Hersteller: Pfarre Leonding-St. Michael (Alleininhaber)
Redaktions- und Verlagsanschrift: Michaelsbergstraße 25, 4060 Leonding
Layout: Maria Enengl
Hersteller: Copyshop print it, Leonding
Kommunikationsorgan der Pfarre Leonding-St. Michael
Bildnachweis: privat, Pfarre,
Franz Reischl/Diözese Linz,
Pfarrbriefabonnement: Euro 9,--
16
OKTOGON
Oliver Eichberger, Gewerbegasse
Moritz Gassner, Schönberggasse
Jonas Kauer, Doblweg
Dominik Kudler, Moshaimerstraße
Der Herr schenke ihnen ewige Freude:
Steffi Knöll, Aichbergstraße
Maria Brandstetter, Forsthausstraße
Maria Marik, Steinkellnerstraße
Johannes Ruttinger jun. ,Gaumbergstraße
Martha Harrer, Enzenwinklerstraße
Angela Seipelt, Kirchbühelgasse
Karl Reininger, Ruflingerstraße
Maria Huemer, Kastenbauerweg
Manfred Winkler, Gernlandweg
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
7
Dateigröße
2 870 KB
Tags
1/--Seiten
melden