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Denn sie wissen oft gar nicht, wie stark sie sind rn müssen begreifen“

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OSNABRÜCKER LAND
10
FREIZEIT-TIPP
Wanderung von
Turm zu Turm
Heute startet das Handwerksquiz
Lösungswort gesucht – Ausbildungsmesse am 17. und 18. Juni
GEORGSMARIENHÜTTE.
Nein, es geht hier nicht um
eine Episode des FantasyEpos „Der Herr der Ringe“;
die Verbindung zu einem
epochalen Schlachtgeschehen ist aber durchaus gegeben, stellt der Tourismusverband
Osnabrücker
Land fest. Die Rede ist von
zwei herrlich gelegenen
Aussichtstürmen namens
Varus- und Hermannsturm
inmitten des Teutoburger
Waldes bei Georgsmarienhütte, die man beim nächsten Spaziergang oder während einer Wanderung unbedingt mal erklimmen
sollte. Bevor man aber mit
fantastischen Ausblicken
belohnt wird, will zunächst
die höchste Erhebung des
Osnabrücker Landes, der
Dörenberg,
bezwungen
werden. Hier steht der Hermannsturm, während sich
der Varusturm im sogenannten Iburger Wald auf
dem Lammersbrink erhebt. Natürlich sollen die
Türme an die historische
Schlacht im Jahre 9 n. Chr.
zwischen Römern und Germanen erinnern, in der
Arminius (eingedeutscht
Hermann) den römischen
Feldherrn Varus bezwang.
Dieses Thema ist auch in
unserer Region viel länger
präsent, als man denken
mag: Bereits 1892 wurde
der erste Hermannsturm
auf dem Dörenberg errichtet – allerdings bereits 1935
wegen Baufälligkeit wieder
abgerissen. Schließlich ließen die Stadtväter im Jahre
1975 den Hermannsturm in
seiner jetzigen soliden
Stahlbetonkonstruktion
wieder errichten und stellten ihm den baugleichen
Varusturm gegenüber.
Infos: Beide Türme verbindet der Kammweg durch
den Teutoburger Wald oder
der Ahornweg. Start Varusturm: Wanderparkplatz an
der Schützenstraße, Georgsmarienhütte; Start
Hermannsturm: Parkplatz
an der Osnabrücker Straße
(B 51), Hotel Herrenrest.
KURZ NOTIERT
Nach Glatz
OSNABRÜCK. Für die Bus-
reise der Ober- und Niederschwedeldorfer Heimatgruppen vom 2. bis 7. Juni
nach Bad Altheide, Grafschaft Glatz, sind noch einige Plätze zu vergeben.
Angeboten werden drei Tagesfahrten durch die Grafschaft Glatz mit kurzen Abstechern nach Tschechien
mit den Orten Braunau
und Kronstadt sowie einer
Stadtbesichtigung
der
Kreisstadt Glatz. Auskünfte und Anmeldungen
bei Georg P.F. Rollfing, Telefon 0 54 01/4 36 18.
VVO-Busfahrt
OSNABRÜCK. Der Verkehrsverein Stadt und
Land Osnabrück (VVO)
bietet am Samstag, 20. Juni, eine Busfahrt mit fachkundiger Führung zu den
Herrenhäusern und Klöstern zwischen Osnabrück
und Münster an. Die Fahrt
beginnt um 14 Uhr ab Lortzingstraße
(Buswarteplatz). Karten zum Preis
von 16,50 Euro (Kinder
zahlen 8,50 Euro) sind erhältlich in der OsnabrückInformation, Bierstraße 22,
Telefon 05 41/323-22 02.
Exkursion
BRAMSCHE. Zu einer weiteren Exkursion in ihrer
Reihe „Mensch und Wald“
laden die Grünen am
Samstag, 30. Mai, ein. Es
geht um Trockenschäden
im Forstbereich und ihre
Ursachen. Treffpunkt ist
um 10 Uhr auf dem Hof
Brüggemann in Engter,
Dornsbergweg 7.
SAMSTAG,
23. MAI 2009
„Handwerk
zum Anfassen“ lautet das
Motto bei der großen Ausbildungsmesse der Kreishandwerkerschaft
Osnabrück, die am 17. und 18. Juni
auf dem Gelände der Handwerkskammer OsnabrückEmsland stattfindet. Doch
nicht nur das: Heute startet
ein Handwerksquiz, bei dem
viele wertvolle Preise zu gewinnen sind . . .
OSNABRÜCK.
den Lösungswort führen.
Start ist heute mit Rätsel 1, in
dem zunächst im folgenden
kursiven Text ein fehlender
Begriff zu ergänzen ist:
Im Handwerk bieten sich
jungen Menschen sehr gute
Zukunftsperspektiven. Wer
seine
Ausbildung
ernst
nimmt, der wird Erfolg auf
seinem beruflichen Weg haben. Oder anders ausgedrückt: Er/Sie startet eine
Bis zum Beginn der Ausbil- . . . . . . . . im Handwerk.
dungsmesse am 17. Juni werden wir auf der Seite „OsnaDas heute gesuchte Wort
brücker Land“ insgesamt besteht aus acht Buchstaben.
acht Rätsel veröffentlichen, Aus diesem Wort müssen Sie
die schließlich zu dem aus sich den fünften Buchstaben
acht Buchstaben bestehen- notieren – der später für das
Haupt-Lösungswort benötigt
wird. Rätsel 2 und 3 folgen in
der kommenden Woche.
Auf die Gewinner, die während der Ausbildungsmesse
ermittelt werden sollen, warten im Übrigen zahlreiche
wertvolle Preise: Fahrrad,
Spanferkel, Fahrt im Heißluftballon für zwei Personen,
Farbfernseher,
Reisegutschein und vieles mehr.
Wohin Sie die Lösung per
Postkarte schicken können,
teilen wir in den nächsten
Wochen noch rechtzeitig mit.
Noch ein kurzer Ausblick
auf die Ausbildungsmesse:
Am 17. und 18. Juni steht das
Gelände der Handwerkskammer an der Bramscher
Straße ganz im Zeichen der
Messe. In den Lehrwerkstätten und in einem Zelt auf
dem Außengelände der Kammer können sich Jugendliche, Lehrer, Eltern und sonstige Interessenten umfassend über alle Themen rund
um die Ausbildung informieren (bei freiem Eintritt).
Unternehmer, Mitarbeiter,
Lehrwerkmeister und auch
Auszubildende aller Lehrjahre stehen Rede und Antwort – und geben natürlich
Einblicke in die praktische
Arbeit. Geplant ist auch, die
Besucher in Gruppen und
unter fachkundiger Leitung
durch die Messe zu führen.
Die Kreishandwerkerschaft
hat alle Schulen in der Region informiert. Als zusätzlicher Service stehen für die
Besucher Computer bereit,
an denen sie sich über Ausbildungs- und Praktikantenplätze informieren können.
Fragen zur Messe? Die Mitarbeiter der Kreishandwerkerschaft stehen bereit, Telefon 05 41/9 61 10 13.
Wer wird der neue Wonneproppen des Monats?
Sechs aus 100: Bei der Online-Abstimmung zum Wonneproppen des
Monats April holten Kimberly-Zoe
Brehmer (01) aus Osnabrück, Jànnis Lamain (02) aus BramscheEpe, Gioele Lopergolo (03) aus
Osnabrück, Robin Schumann (04)
aus Georgsmarienhütte, Alina
Hoog (05) aus Bissendorf und Tim
Lukas Kloos (06) aus Osnabrück
die besten Ergebnisse. Und das waren immerhin zusammen 14 559
Stimmen – mehr als die restlichen
94 April-Wonneproppen zusammen sammelten. Und jetzt sind Sie
wieder am Zug, um aus unseren
sechs Finalisten den Wonneproppen des Monats April zu wählen.
Noch bis Mittwoch, 27. Mai, 14 Uhr,
können Sie per SMS oder Telefon
für Ihren Favoriten stimmen. Dazu
wählen Sie einfach die Rufnummer
für Ihr Lieblingsfoto – für Wonneproppen 01 zum Beispiel die 01 37/
„Bauern müssen
Markt begreifen“
Diskussion über die Milchpreise
jod BRAMSCHE. Der derzeit
an die Erzeuger gezahlte
Milchpreis ist zu niedrig. Darin waren sich die Verbandsvertreter auf dem Podium und
die zuhörenden Milchbauern
einig, die auf Einladung des
Grünen-Kreisverbands in die
Bramscher Gaststätte Schlatsburg gekommen waren.
Dann hörte jedoch die Einigkeit auf. Während Friedrich-Wilhelm Graefe zu Baringdorf, Europa-Abgeordneter der Bündnis-Grünen und
Bundesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche
Landwirtschaft (AbL), notfalls
einen neuerlichen MilchStreik und damit einen Konfliktkurs gegen die Molkereien
befürwortete, hielt Albert
Schulte to Brinke, Kreisvorsitzender im Hauptverband des
Osnabrücker
Landvolks
(HOL), dagegen. Er empfahl,
den Realitäten ins Auge zu sehen und sich auf die freie Entwicklung eines Marktpreises
für Milch, die nach dem Auslaufen der Milchquote 2015
ohnehin unvermeidlich sei,
beizeiten einzustellen. Wenn
die Erzeuger „ihre“ Molkereien, deren Anteilseigner sie
vielfach seien, im Stich ließen
und gegenüber den großen
Einzelhandelsketten in Lieferschwierigkeiten
brächten,
dann würde man damit indirekt Importmilch aus Frankreich oder Polen auf den deutschen Markt holen.
Das sah Graefe zu Baringdorf völlig anders, und er
wurde dabei unterstützt von
Detert Brummer-Bange aus
Ankum, der für den Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) sprach. Was „der
Markt“ zustande bringe,
könne man ja jetzt erleben:
Preise von 18 Cent, bei denen
die Milcherzeuger völlig unnötigerweise Milliarden verlören. Denn der Verbraucher sei
ja bereit, mehr für die Milch zu
zahlen, wenn es denn den Bauern zugutekäme.
Graefe zu Baringdorf plädierte für eine überregionale
Erzeugergemeinschaft,
das
„Milch Board“: „Wenn es gelingt, mindestens 80 Prozent
des Milchangebots auf diese
Weise zu bündeln, dann brauchen unsere Bäuerinnen nicht
mehr vor dem Kanzleramt
kampieren
und
dort
hungerstreiken. Dann können
wir bei Mengen und Preisen
mitreden.“ Nur dann könne
die „Vorwärts-Kalkulation“ gelingen, die von den Vollkosten
der Erzeuger auszugehen habe. 40 Cent seien mindestens
notwendig. Jetzt bleibe für die
Bauern nur der Rest, der bei
der „Rückwärtskalkulation“
übrig bleibe, nachdem die
Molkereien und die Abnehmer untereinander die Preise
ausgehandelt hätten.
Schulte to Brinke hielt dagegen, dass die hohen Preise vor
Jahresfrist die Milchverarbeiter auf den Geschmack gebracht hätten, Ersatzprodukte
auf Sojabasis einzusetzen. Bei
zu hohen Preisen werde die
Entwicklung
fortschreiten,
„dann gibt es auf der Pizza
bald nur noch Kunst-Käse“,
und die Milcherzeuger würden sich ins eigene Fleisch
schneiden. „Auch die Milchbauern müssen den Markt begreifen“, sagte er, „so wie die
Schweinezüchter, die haben es
gelernt.“
8 08 40 01 86-01 (0,50 Euro pro Anruf aus dem deutschen Festnetz),
oder senden eine SMS mit der Kennung mobil baby und der Nummer
Ihres Favoriten (z.B. mobil baby 04
für das Baby 04) an die Kurzwahlnummer 5 20 20 (0,49 Euro pro
SMS inkl. 0,12 Euro VF-D2-Leistungsanteil). Auf den Wonneproppen des Monats wartet eine Kuscheldecke. Und – eigentlich viel
wichtiger: Natürlich stellen wir den
Wonneproppen des Monats wieder
in unserer Zeitung vor. Mitarbeiter
des Medienhauses Neue OZ und
deren Angehörige dürfen nicht teilnehmen. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Alle Wonneproppen der vergangenen Monate
finden Sie im Übrigen unter
www.neue-oz.de/wonneproppen/.
Dort gibt es auch einen Zwischenstand zu der gerade laufenden
Fotomontage: Langer
Abstimmung.
FMO: Ab
15. Juni direkt
nach Moskau
MÜNSTER/OSNABRÜCK. Die
deutsche
Fluggesellschaft
Blue Wings beabsichtigt, ab
15. Juni regelmäßige Linienflüge ab dem Flughafen
Münster/Osnabrück
nach
Moskau aufzunehmen. Das
teilt der FMO mit. Geflogen
wird jeden Montag und Freitag mit einem Airbus A 320,
die Flugzeit beträgt rund drei
Stunden. Blue Wings fliegt in
Moskau den internationalen
Verkehrsflughafen Sheremetyevo an. Die Flüge von und
nach Moskau sind ab sofort
auf der Homepage der Airline unter der Adresse
www.bluewings.com und in
jedem Reisebüro buchbar.
Der günstigste Flugpreis für
den Hin- und Rückflug inklusive Steuern und Gebühren
liegt bei 122 Euro. Für eine
Reise nach Russland benötigt man ein Visum. Dieses ist
schnell und einfach über die
Homepage unter der Adresse
www.visatorussia.de zu bekommen. Dort erhält man
auch weitere Informationen
zur Einreise. „Mit dem Flughafen Münster/Osnabrück
verbindet uns eine jahrelange intensive und partnerschaftliche Kooperation auf
Touristikflügen, und wir
freuen uns, nun auch Linienflüge ab Münster/Osnabrück
realisieren zu können“, sagt
Blue-Wings-Geschäftsführer
Jörn Hellwig.
Europatag
an den BBS
in Haste
OSNABRÜCK. Projekttag aktiv genutzt: Simulationen,
Rollenspiele und politische
Debatten – all das stand jetzt
beim Europatag an den Berufsbildenden Schulen Haste
auf dem Programm. Nach
Angaben des Landkreises
schlüpften die Schüler in die
Rollen von europäischen Politikern, Verwaltungsbeamten
und
Journalisten.
Schwerpunkt des Projekttages: die Simulation echter
Politik. Dass der Auftritt auf
hochpolitischer Bühne dabei
gar nicht so einfach ist, merkten die Schüler schnell. So beschäftigte sich ein Planspiel
Kreismittelstandstag in Dissen
mit der zukünftigen Energiepolitik und der Auseinandersetzung zwischen Anhängern
von Atomenergie und erneuerbarer Energie. Die Fragen
hier: Welche Energieformen
soll Europa in Zukunft nutzen? Ab wann reichen erneuerbare Energien für die Komplettversorgung aus? Wie
kann Energiesparen organisiert werden? „Es sind natürlich einige Antworten offen
geblieben, aber das ist kein
Misserfolg, sondern eher
eine produktive Irritation.
Das Wichtigste ist, dass sich
die Schüler erfolgreich mit
einer komplexen Materie
auseinandergesetzt haben“,
Gemeinsam für einen starken Mittelstand im Osnabrücker Land: Referent Mathias Middel- resümierte Schulleiter Peter
berg (Mitte) sowie die Vorstandsmitglieder (von links) Christian Möllering, Björn Hawes, An- Befeldt.
Denn sie wissen oft gar
nicht, wie stark sie sind
dreas Grisar und Sabine Pieper.
rop DISSEN. „Das wirtschaftliche Rückgrat der Region ist
der breit aufgestellte Mittelstand.“ Als einen stabilen
Faktor inmitten der Finanzkrise lobte Mathias Middelberg, Mittelstandsbeauftragter der niedersächsischen
Landesregierung, die Unternehmen im Osnabrücker
Land. Für die Zukunft forderte er beim Kreismittelstandstag in Roterts Alter
Brauerei in Dissen eine stärkere Vernetzung des gesamten Entwicklungsraums.
Das Osnabrücker Land sei
eines der Gebiete mit den
besten Wirtschaftsdaten in
Niedersachsen, erklärte Middelberg vor der Mittelstandsund Wirtschaftsvereinigung
(MIT) der CDU OsnabrückLand: „Uns ist oft gar nicht
bewusst, wie stark wir sind.“
Zu verdanken ist das nach
Ansicht des Mittelstandsbe-
Foto: Petra Ropers
auftragten vor allem der flexiblen und dynamischen mittelständischen Struktur der
Region.
Angesichts eines teilweise
dramatischen Rückgangs an
Arbeitsplätzen und Bevölkerungszahlen in anderen Regionen warnte Middelberg
zugleich deutlich vor Stillstand: „Wir müssen so viel
Zugkraft entwickeln, dass die
Menschen zu uns kommen.“
Eine starke Vertretung sei
dabei unerlässlich, um dem
Mittelstand in der Politik Gehör zu verschaffen.
Im Osnabrücker Land
steht die MIT dazu auch in
den kommenden Jahren unter dem Vorsitz von Andreas
Grisar. Einstimmig bestätigten ihn die Mitglieder beim
Kreismittelstandstag in seinem Amt. Als Stellvertreter
fungieren weiterhin Björn
Hawes, Christian Möllering,
der zugleich das Amt des
Schatzmeisters innehat, und
Sabine Pieper. Schriftführer
bleibt Rüdiger Nicolay. Insgesamt 14 Beisitzer erweitern
den Vorstand der MIT Osnabrück-Land, die aktuell 403
Mitglieder zählt.
„Ohne die mittelständische Wirtschaft ist das Prinzip der sozialen Marktwirtschaft nicht denkbar“, betonte der Kreisvorsitzende.
Von der Politik forderte er
deshalb, die wirtschaftlichen
Interessen der mittelständischen Unternehmen zu berücksichtigen.
Landesweit weiß die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung eine stetig wachsende Mitgliederzahl hinter
sich. Am Ziel, bald die
5000-Mitglieder-Marke in
Niedersachsen zu übertreffen, will der Kreisverband
tatkräftig mitarbeiten.
Termine vor
der Telgter
Wallfahrt
OSNABRÜCK/HAGEN.
Die
157.
Osnabrücker/Telgter
Wallfahrt findet am Samstag
und Sonntag, 11. und 12. Juli,
statt. Das Thema der Wallfahrt lautet diesmal: „Ich
weiß, wem ich glaube.“ Die
Versammlung für alle Ordner
und Vorbeter findet bereits
am Freitag, 29. Mai, 19.30
Uhr, im Kapitelhaus von St.
Johann in Osnabrück (Johannisfreiheit 12 A) statt. Der
Wallfahrtsverein St. Marien
Gellenbeck lädt ferner ein
zur Mitgliederversammlung
am Montag, 15. Juni, 19.30
Uhr; Ort: Gustav-GörsmannHaus, Kirchstraße 5, HagenGellenbeck.
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