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Die CURIE- Die CURIE-AG Wie Krebszellen aussehen

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Ereignisse & Aktivitäten
Die CURIEAG
CURIE-A
Spannendes aus der Chemie an der Uni Hannover
Schon seit einigen Jahren erfreut sich die
„CURIE-AG“ großer Beliebtheit. Schülerinnen und Schüler (ab Klasse 9) mit Interesse am Fach Chemie können aus einer
großen Zahl an „Experimentierkursen“
wählen, die die Universität Hannover anbietet.
Die Schülerinnen und Schüler führen meist an Nachmittagen - an der Universität Minipraktika zu dem von ihnen gewählten Thema durch. Die Jugendlichen
können hier selbständig experimentieren
und erhalten Einblick in moderne Forschung und die Arbeit an der Universität.
Einige Stunden lang stehen die Wissenschaftler dann ganz unseren Bismacs zur
Verfügung.
Ziel der CURIE-AG ist, die Bedeutung der
Chemie in Alltag und Technik zu unterstreichen und die Schülerinnen und Schüler möglichst frühzeitig an die Universität
heranzuführen. Viele Experimente, die die
Bismacs dort machen können, wären
darüber hinaus an der Schule gar nicht
durchführbar.
Organisiert und betreut wird die CURIE
AG an der Bismarckschule von Herrn
Hilker. Schülergruppen nahmen im Schuljahr 2002/2003 an folgenden Kursen teil:
- „Experimente mit farblosen Gasen“
Institut für anorganische Chemie
(Schüler der mathematisch–naturwissenschaftlichen Schwerpunktklasse
9)
- „Toxizitätstests in Zellkultur“
Institut für technische Chemie (Schüler der mathematisch–naturwissenschaftlichen Schwerpunktklasse 9,
siehe Bericht unten)
- „Strahlung und Materie“
Institut für organische Chemie (Schüer
der Klassen 9-11)
- „Aromaanalytik“
Institut für Lebensmittelchemie (Schü-
ler der Klassen 10-11)
- „Marine Biotechnologie“
Institut für technische Chemie (Schüler der Klassen 11 und 13)
Auch in diesem Schuljahr besteht wieder
die Möglichkeit, sich aus dem reichhaltigen Angebot der CURIE-AG etwas Spannendes auszusuchen und schon mal UniLuft zu schnuppern...
Weitere Infos und das komplette Angebot unter: www.curie-ag.uni-hannover.de
Zahlreiche Berichte zu besuchten Veranstaltungen der CURIE-AG und weitere interessante Geschichten aus der Welt der
Chemie finden sich auf unserer
Homepage: www.bismarckschule.de
MathNat Formel X weiter
Bei Interesse bitte einfach bei mir melden!
Frank Hilker
Wie Krebszellen aussehen
Experimente mit Zellkulturen
Als Herr Hilker uns von den Angeboten
der Curie AG berichtete, haben sich spontan mehrere Schüler für verschiedene
Kurse gemeldet. Die größte Gruppe aus
der 9 a wollte etwas über „Toxizitätstests
in Zellkultur“ erfahren. Nach unserer Ankunft im Institut für technische Chemie
wurden wir vom Kursleiter Alexander
Gierse in einen Gemeinschaftsraum begleitet, wo er sich kurz vorstellte und
gleich mit dem Vortrag begann:
Er teilte uns mit, dass alle Medikamente,
die neu auf den Markt kommen sollen, vor
der Vermarktung ihre toxikologische Unbedenklichkeit nachweisen, also getestet
werden müssen. Er erzählte uns, dass es
früher Tests mit Versuchstieren (wie z. B.
Kaninchen und Mäusen) gab. Man nennt
ihn „LD50-Test“. Es wurden Kaninchen
für alle möglichen Mittel (wie z.B.
Pflanzenschutzmittel, Körperpflegemittel
oder Haushaltsreiniger) genommen, um zu
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testen, ob es auf den menschlichen Körper nicht schädlich wirkt. Die Mittel wurden auf die Augen der Kaninchen getan,
da sie fast so empfindlich sind wie die
menschliche Haut, und längere Zeit beobachtet. Wenn die Augen sehr stark gereizt waren, so durfte das Mittel nicht verkauft werden, aber wenn sie gar nicht oder
Zeitung der Bismarckschule • Ausgabe 13
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Bildung
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