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Einladung zum KICK ON 2015

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Satzung des … e.V.
§1
Name und Sitz
1. Der Verein führt den Namen „Besamungsverein…e.V.“
Er soll in das Vereinsregister beim Amtsgericht….. eingetragen werden und trägt
dann den Zusatz e.V.
2. Der ….. e.V. hat seinen Sitz in ……..
§2
Zweck und Aufgaben
1. Der Besamungsverein …. e.V. ist ein Zusammenschluss von Züchtern zur Förderung der Rinderzucht und –haltung.
2. Der Zweck des Vereins ist nicht auf einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb gerichtet. Seine Maßnahmen werden nicht nur im Interesse seiner Mitglieder,
sondern auch im allgemeinen Interesse der Tierzucht durchgeführt. Der Verein
fördert die Viehzucht durch Besamung, mit dem Ziel, die Leistung insbesondere
der dem Verein angehörenden Mitgliedsbetriebe zu fördern.
3. Der Verein erhält von der MASTERRIND GmbH für jede in seinem Vereinsgebiet
von dieser Gesellschaft durchgeführte Erstbesamung einen Betrag in Höhe von 26
Euro-Cent. Darüber hinaus kann sich der Verein aus Mitgliedsbeiträgen, Gebühren,
Beihilfen, Spenden und sonstigen Einnahmen finanzieren.
§3
Mitgliedschaft
1. Vereinsmitglieder können
a) natürliche Personen,
b) juristische Personen des privaten oder öffentlichen Rechts,
c) Personengesellschaften
werden, soweit sich die Personen (a – c) mit der Tierzucht befassen und gleichzeitig
Mitglied der RPN eG, Verden, sind.
2. Der Aufnahmeantrag ist schriftlich zu stellen.
3. Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand.
4. Gegen die Ablehnung, die keiner Begründung bedarf, steht dem/der Bewerber/in
die Berufung an die Mitgliederversammlung zu, welche dann endgültig entscheidet.
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5. Der Vorstand hat eine Mitgliederliste zu führen. In dieser sind insbesondere der
Name, bzw. die Firma des Mitglieds sowie die Anschrift des Mitgliedes zu
vermerken. Des Weiteren sind Zeitpunkt und Grund eines Ausscheidens in der
Liste einzutragen.
§4
Beendigung der Mitgliedschaft
1. Die Mitgliedschaft endet durch
a) Austritt,
b) Ausschluss,
c) Tod,
d) Auflösung oder Erlöschen einer juristischen Person oder Personengesellschaft.
Der Austritt ist jeweils zum Ende des Kalenderjahres möglich. Er muss dem Verein
unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten schriftlich erklärt werden.
Mitglieder können ausgeschlossen werden, wenn ein wichtiger Grund, wie z.B. ein
grober und wiederholter Verstoß gegen die Satzung, vorliegt. Über den Ausschluss
beschließt der Vorstand.
Vor der Beschlussfassung muss das betreffende Mitglied gehört werden. Der Ausschließungsbeschluss ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen.
Der Ausgeschlossene kann, wenn nicht die Mitgliederversammlung den Ausschluss
beschlossen hat, innerhalb eines Monats seit der Absendung des Briefes
Beschwerde beim Vorstand einlegen. Es bleibt dem Ausgeschlossenen
unbenommen, gegen den Ausschluss den ordentlichen Rechtsweg zu beschreiten.
Der ordentliche Rechtsweg ist jedoch ausgeschlossen, wenn das Mitglied keinem
Gebrauch von der Beschwerdemöglichkeit gemacht hat.
Der Ausschluss ist wirksam, solange nicht die Unwirksamkeit endgültig feststeht.
Die bis zur Beendigung der Mitgliedschaft entstandenen Ansprüche des Vereines
gegen das ausscheidende Mitglied, insbesondere Beitragsforderungen, bleiben
bestehen.
Das ausscheidende Mitglied hat keinen Anspruch auf das Vereinsvermögen.
Schadenersatzansprüche gegen den Verein wegen eines Ausschlusses sind, soweit
dies rechtlich zulässig ist, ausgeschlossen.
2. Die Mitgliedschaft endet automatisch zum Ende des Kalenderjahres, in dem die
Voraussetzungen zum Erwerb der Mitgliedschaft gem. § 3 nicht mehr vorliegen.
§5
Rechte und Pflichten der Mitglieder
1. Die Mitglieder haben ein Recht auf Gleichbehandlung und auf Förderung ihrer
Interessen nach Maßgabe der Satzung. Sie sind berechtigt, Anträge an den Verein
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zu richten, an seinen Veranstaltungen teilzunehmen, seine Einrichtungen zu
benützen sowie bei der Verfolgung der satzungsmäßigen Aufgaben vom Verein
Auskunft und Information, Rat und Unterstützung zu verlangen.
2. Die Mitglieder sind insbesondere verpflichtet
a) die Satzung einzuhalten sowie die Anordnungen und Beschlüsse der Organe zu
befolgen
b) die festgesetzten Beiträge und Gebühren fristgerecht zu leisten,
b) dem Vorstand jede Änderung seiner Anschrift, Änderungen der Rechtsform
sowie der Inhaber- und Beteiligungsverhältnisse unverzüglich mitzuteilen.
§6
Beitragsordnung
Zur Durchführung von Förderungsmaßnahmen und zur Bestreitung der laufenden
Verwaltungskosten kann vom Vorstand eine Beitrags- und Gebührenordnung
festgelegt werden, welche der Zustimmung der Mitgliederversammlung bedarf.
§7
Vorstand/Kassenprüfer
1. Der Vorstand im Sinn des § 26 BGB besteht aus mindestens vier Mitgliedern. Sie
vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Zwei Vorstandsmitglieder,
darunter der Vorsitzende oder sein Stellvertreter, vertreten den Verein gemeinsam.
2. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von vier Jahren
gewählt. Dabei bestimmt die Mitgliederversammlung auch den/die 1. und 2.
Vorsitzende (n).
3. Das Amt eines Vorstandsmitgliedes beginnt mit dem Beschluss der Mitgliederversammlung, die die Wahl vorgenommen hat, und endet am Schluss der
Mitgliederversammlung, die für das vierte Geschäftsjahr nach der Wahl stattfindet.
Hierbei wird das Geschäftsjahr, in welchem das Vorstandsmitglied gewählt wird,
mitgerechnet. Jährlich scheidet ein Viertel der Vorstandsmitglieder aus. Für das
Ausscheiden ist die Amtsdauer maßgebend. Bei gleicher Amtsdauer entscheidet
das Los. Ist die Zahl der Vorstandsmitglieder nicht durch vier teilbar, so scheidet
zunächst der kleinere Teil aus. Wiederwahl ist zulässig.
4. Der Vorstand bleibt solange im Amt, bis eine ordnungsgemäße Neuwahl durchgeführt ist. Fällt eine Ersatzwahl in die laufende Amtsperiode, so wird die bis zu
diesem Zeitpunkt verstrichene Zeit voll auf die Amtsperiode des Neugewählten
angerechnet. Wiederwahl ist zulässig.
5. Der Verein hat zwei Kassenprüfer. Die Amtszeit des Kassenprüfers beträgt 2 Jahre.
Jährlich scheidet ein Kassenprüfer aus. In dem ersten Jahr entscheidet das Los,
später die Amtsdauer. Wiederwahl ist zulässig. Scheidet ein Kassenprüfer im Laufe
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seiner Amtszeit aus, so wird bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung,
in der die Ersatzwahl vorgenommen wird, die Kassenprüfung vom verbleibenden
Kassenprüfer durchgeführt.
6. Frühere Ersatzwahlen durch eine außerordentliche Mitgliederversammlung sind nur
dann erforderlich, wenn beide Kassenprüfer vor Ablauf der Amtszeit das Amt
niederlegen.
7. Vorstandsmitglieder und Kassenprüfer scheiden automatisch mit Vollendung des
65. Lebensjahrs aus dem Amt aus. Als Zeitpunkt des Ausscheidens gilt das Ende
der nächstfolgenden ordentlichen Mitgliederversammlung.
§8
Mitgliederversammlung
1. Der Mitgliederversammlung obliegt insbesondere die:
a) Entgegennahme des Jahresberichtes (und der geprüften Jahresrechnung),
b) Entlastung von Vorstand und Kassenprüfung,
c) Entscheidung über Beschwerden gegen den Ausschluss des Mitgliedes (§ 4),
d) Beschlussfassung über Satzungsänderungen,
e) Beschlussfassung zur Beitrags- und Gebührenordnung (§ 6),
f) Wahl des Vorstandes und der Kassenprüfer (§ 7),
g) Abberufung des Vorstandes und der Kassenprüfer (§ 7),
h) Festlegung der Aufwandsentschädigung des Vorstandes,
i) Verschmelzung, Spaltung und Änderung der Rechtsform des Vereins sowie die
Auflösung bzw. Fortsetzung des Vereins nach beschlossener Auflösung
2. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung bedürfen der einfachen Mehrheit der
gültig abgegebenen Stimmen, soweit nicht das Gesetz oder diese Satzung eine
größere Mehrheit vorschreibt. Die Beschlüsse zu Absatz 1 Textziffern d), g) und i)
bedürfen einer Mehrheit von drei Vierteln der gültig abgegebenen Stimmen.
3. Die ordentliche Mitgliederversammlung hat innerhalb der ersten sechs Monate
nach Ablauf des Geschäftsjahres stattzufinden. Außerordentliche Mitgliederversammlungen können nach Bedarf einberufen werden.
4. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden einberufen. Die Einladung
erfolgt in Textform unter Bekanntgabe der Tagesordnung. Die Einladung erfolgt
unter Einhaltung einer Frist von mindestens vierzehn Tagen, die zwischen dem
Tage des Zugangs und dem Tage der Mitgliederversammlung liegen muss. Der
Vorsitzende ist zur Einberufung verpflichtet, wenn das Vereinsinteresse es erfordert
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oder mindestens 10 % der Mitglieder die Einberufung schriftlich unter Angabe des
Zweckes oder der Gründe verlangt. Der Vorsitzende kann weitere Personen als
Gäste einladen.
5. In den Fällen des Abs. 2 gilt die Einladung als zugegangen, wenn sie zwei Werktage
vor Beginn der Frist abgesendet wird.
6. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig.
§ 9 Abstimmung und Wahlen
1. Abstimmungen und Wahlen werden mit Handzeichen oder mit Stimmzetteln
durchgeführt. Sie müssen durch Stimmzettel erfolgen, wenn der Vorstand oder
mindestens der vierte Teil der bei der Beschlussfassung hierüber gültig abgegebenen Stimmen es verlangt.
2. Bei der Feststellung des Stimmenverhältnisses werden nur die gültig abgegebenen
Ja- und Nein-Stimmen gezählt; Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden
nicht berücksichtigt. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Für jeden
zu wählenden Kandidaten kann jeweils nur eine Stimme abgegeben werden.
3. Wird eine Wahl mit Stimmzetteln durchgeführt, so hat jeder Wahlberechtigte so
viele Stimmen, wie Mandate zu vergeben sind. Der Wahlberechtigte bezeichnet auf
dem Stimmzettel die vorgeschlagenen Kandidaten, denen er seine Stimme geben
will. Gewählt sind die Kandidaten, die die meisten Stimmen erhalten.
4. Wird eine Wahl mit Handzeichen durchgeführt, so ist für jedes zu vergebende
Mandat ein besonderer Wahlgang erforderlich. Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte
der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Erhält kein Kandidat im ersten
Wahlgang die erforderliche Mehrheit, so wird eine Stichwahl zwischen jeweils den
beiden Kandidaten durchgeführt, die die meisten Stimmen erhalten haben. In
diesem Fall ist der Kandidat gewählt, der die meisten Stimmen erhält. Sollten auch
nach der Stichwahl beide Kandidaten die gleiche Anzahl an Stimmen erhalten
haben, entscheidet das Los.
5. Der Gewählte hat unverzüglich zu erklären, ob er die Wahl annimmt.
§ 10
Niederschrift
Über jede Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen und vom
Vorsitzende und Protokollführer zu unterzeichnen.
§ 11
Aufwandsentschädigungen, Reisekostenvergütungen
1. Der Vorsitzende, sein Stellvertreter und der Kassenwart üben ihr Amt ehrenamtlich
aus.
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2. Die Festsetzung und die Gewährung von Aufwandsentschädigungen an die
Mitglieder der Organe des Vereines obliegen der Mitgliederversammlung.
§ 12
Verwaltungs- und Geschäftsordnung
Hinsichtlich der Erledigung der laufenden Geschäfte des Vereines kann durch den
Vorstand eine eigene Verwaltungs- und Geschäftsordnung erlassen werden, welche
der Genehmigung der Mitgliederversammlung bedarf.
§ 13
Geschäftsjahr
Das Geschäftsjahr beginnt am 1. Oktober eines Jahres und endet am 30. September
des Folgejahres. Das erste Geschäftsjahr ist ein Rumpfgeschäftsjahr, das mit der
Eintragung des Vereins in das zuständige Vereinsregister beginnt.
§ 14
Kassenprüfung/Mitgliederliste
1. Die Jahresrechnung soll spätestens fünf Monate nach Ablauf des Kalenderjahres
erstellt werden.
2. Die Jahresrechnung ist nach Ablauf des Geschäftsjahres durch die Kassenprüfer zu
überprüfen. Gleiches gilt für die Führung der Mitgliederliste nach § 3 Abs. 5.
§ 15
Verwendung von dem Verein zufließenden Mittel
Der Vorstand sollte die dem Verein von der MASTERRIND GmbH zufließenden
Mittel innerhalb eines Zeitraumes von maximal drei Geschäftsjahren nach
Mittelzufluss entsprechend des Vereinszwecks verwenden, und insbesondere für
die Rinderzucht und –haltung und die Förderung von Jungzüchtern vor allem im
Geschäftsgebiet des Vereins einsetzen.
Die Kassenprüfer haben die zweckentsprechende Verwendung dieser Mittel zu
überprüfen und in der Mitgliederversammlung darüber zu berichten.
§ 16
Auflösung des Vereines
1. Der Verein kann nur in einer ordnungsgemäß zu diesem Zweck einberufenen
Mitgliederversammlung durch Beschluss mit mindestens Dreiviertelmehrheit der
erschienenen, stimmberechtigten Mitgliedern aufgelöst werden.
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2. Bei Auflösung des Vereines erfolgt die Liquidation durch den Vorsitzenden, es sei
denn, die Mitgliederversammlung bestimmt im Auflösungsbeschluss einen
anderen Liquidator.
3. Über die Verwendung des nach Beendigung der Liquidation verbleibenden
Vermögens beschließt die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit der
erschienenen Mitglieder. Ein verbleibendes Vermögen darf nur zur Förderung der
Rinderzucht und Rinderhaltung, bzw. zur Förderung der Jungzüchter im
Vereinsgebiet verwendet werden.
Ort, Datum, Unterschriften
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