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Der Codex Gisle - Bistum Osnabrück

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Ein verborgener Schatz
aus dem Kloster Rulle
Diözesanmuseum
Osnabrück
25. 11.2014 – 31.05.2015
Der Codex Gisle aus dem 13. Jh. gehört zu den kostbarsten mittelalterlichen Handschriften
Nordwestdeutschlands. Er enthält jene Gesänge, mit denen die Zisterzienserinnen des
Klosters Rulle das Kirchenjahr gestaltet haben. Mit dem ungewöhnlichen Reichtum seiner
Ausstattung, wunderbaren Malereien und großzügig verwendetem Gold ist er einzigartig für
gotische Gesangsbücher.
Anlässlich eines originalgetreuen Nachdrucks des Chorbuches (Faksimile) bietet das
Diözesanmuseum Osnabrück mit seiner Sonderausstellung die einmalige Gelegenheit, die
Prachthandschrift im Original zu sehen und zugleich beim Durchblättern des Faksimiles den
überwältigenden Reiz der Handschrift selbst zu erleben. Hörstationen lassen dabei die
Gesänge lebendig werden.
Darüber hinaus gibt die Ausstellung Einblick in mittelalterliche Handwerkstechniken wie die
Herstellung von Farben und Tinten, das Beschreiben und Binden von Büchern und lässt
zugleich den höchst spannenden Prozess der Herstellung eines Faksimiles nachvollziehen, der
trotz Einsatz modernster Technik nicht weniger handwerkliches Geschick und Können wie im
Mittelalter erfordert.
Wir bieten Führungen durch die Sonderausstellung in Verbindung mit
einem gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen an.
Dauer der Führung: ca. 1 Stunde, anschließend Kaffee
Anfragen und Buchungen unter der Telefonnummer 0541 318-481.
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