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Kirchgemeinde Frieden - Gesamtkirchgemeinde Bern

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14
www.frieden.gkgbe.ch | JULI 2014
Singkreis
AUS DEM KIRCHGEMEINDERAT
KIRCHGEMEINDE FRIEDEN
Rückblick auf die Hearings
PRÄSIDIUM KIRCHGEMEINDERAT:
Dr. Robert Ruprecht
Sekretariat: Friedensstrasse 9, 3007 Bern, 031 371 64 34
GOTTESDIENSTE
Sonntag, 6. Juli, 10 Uhr
Friedenskirche
Gottesdienst
Pfarrerin Beatrice Teuscher
Organistin Ekaterina Kofanova
Anschliessend Kirchenkaffee
Sonntag, 13. Juli, 10 Uhr
Friedenskirche
Gottesdienst
Pfarrerin Bettina Schley
Organistin Ekaterina Kofanova
Dienstag, 15. Juli, 16.30 Uhr
Kirchgemeindehaus Steigerhubel
Andacht
Pfarrerin Bettina Schley
Organistin Ekaterina Kofanova
Sonntag, 20 Juli, 10.30 Uhr
Heiliggeistkirche
Feriengottesdienst in der
Heiliggeistkirche
Pfarrer Andreas Nufer und Frank Rytz,
Organist Martin Jäggi
(Siehe Inserat unten Mitte)
Donnerstag, 24. Juli, 10 Uhr
Seniocare Fischermätteli
Gottesdienst
Pfarrerin Isa Murri
Organistin Ekaterina Kofanova
Donnerstag, 24. Juli, 16.30 Uhr
Domicil Lentulus
Gottesdienst
Pfarrerin Isa Murri
Organistin Ekaterina Kofanova
Sonntag, 27. Juli, 10 Uhr
Friedenskirche
Singgottesdienst
Pfarrerin Bettina Schley
Mitwirkung der Jodlermessgruppe Bern
(Siehe Inserat unten)
Lectio continua
(fortlaufende Lesung der Bibel) Jeden
Werktag, 8 Uhr, in der Friedenskirche.
Vom 14.7. - 1.8. ist Sommerpause
MONATSLIED
Real Swissness
Singet dem Herrn ein neues Lied,
lautet der Titel unseres Monatsliedes im Juli, das vor 353 Jahren von
Heinrich Schütz komponiert wurde.
Der Liedtext vom Riehener Pfarrer
Hans Bernoulli wurde 1983 und
1990 geschrieben. Bernoulli bearbeitete den Text von Psalm 96. Das
hebräische Loblied auf Gott, den
König, schrieb er um in unserem
Land ohne König – aber mit eigenem Charakter.
Geschickt umschiffte der Autor einen Satz in Vers fünf, der ihm wohl
schon damals politisch zu unkorrekt
erschien: Denn alle Götter der Völker sind Nichtse. Das zu reproduzieren wäre wohl zu dicke Post gewesen im multikulturellen Kontext der
Basler Chemie! Als typisch schweizerisch erscheint mir auch die Umdichtung des Wortes Heiligtum in
Eigentum, sechster Psalmvers bzw.
zweite Liedstrophe.
Im Psalm wird von Sippen, Völkern
und Nationen geredet, die sich zitternd vor dem Gott-König niederwerfen sollen. Helvetisch bescheidener klingt diese Stelle bei Bernoulli, der auch ein Zeitgenosse des
Kalten Krieges war. In der vierten
Strophe lädt er freundlich diplomatisch zum Feiern ein: Eilet herbei
aus Ost und West, betet ihn an, geschmückt zum Fest. Die moderne
swiss version des hebräischen
Psalms mit seinem missionarischen
Eifer könnte als zarter Versuch von
Friedensarbeit gedeutet werden.
Wenn es nur heute in der eidgenössischen Realität auch so wäre: Grüezi Ost und West zum Friedens-Fest!
Was nicht ist, kann noch werden.
Die Friedenskirche fängt schon mal
an, dieses neue Lied zu singen.
(Lied 53)
PFRN. BEATRICE TEUSCHER
Kommt und hört,
wie der Frieden der Berge klingt!
auf Veränderungen einzugehen, ist aber
unverkennbar.
Gemeinsam ist allen Gemeinden die Ansicht, dass man sich dem reformierten
Erbe und damit dem Gedanken verpflichtet fühlt, dass Kirche «von unten» entsteht, von der Gemeinde getragen, und
nicht eine Sache von Hierarchie und Führung ist. Die braucht es zwar auch. Die
zentrale Botschaft der Hearings ist aber
klar: Nichts von dem, was jetzt in den einzelnen Gemeinden gut etabliert ist, soll
verloren gehen. Auf Gemeindeebene soll
alles bleiben, was dort entschieden und
realisiert werden kann, in der Zentrale nur
das, was nicht anders umzusetzen ist.
Gelingt es, diesen Punkt durchzusetzen,
hat der Strukturdialog sein Ziel erreicht.
Im übrigen sollte die Gesamtkirchgemeinde so aufgebaut sein, dass sie Dinge
ermöglicht, nicht erzwingt oder vorschreibt.
Die Zusammenstellung der Ergebnisse
der Hearings findet sich auf der Homepage des Strukturdialogs: www.strukturdialog.ch
DER KIRCHGEMEINDERAT
Zur Liegenschaftsfrage
Parallel zum Strukturdialog läuft die
Liegenschaftsdiskussion. Die prekäre Finanzsituation der Gesamtkirchgemeinde
(GKG) ist ja schliesslich der Auslöser des
Strukturdialogs.
Dass die GKG mehr ausgibt, als sie einnimmt, kommt zu einem wesentlichen
Teil daher, dass unsere Infrastruktur die
Bedürfnisse einer viel grösseren Zahl von
Gemeindegliedern abdecken kann, als
vorhanden sind. Hier bildet sich ab, dass
die Gemeinde Bern durch demografische
Verschiebungen (Abwanderung von Stadtbewohnern aufs Land, Zuwanderung von
Menschen, von denen die wenigsten reformiert sind), aber auch durch Kirchenaustritte viele Mitglieder verloren hat. Die
Immobilien, die die GKG besitzt, sind keine Renditeobjekte: Kirchen und Kirchgemeindehäuser sind, finanziell gesehen,
nur Aufwandposten.
Der Grosse Kirchenrat hat deshalb beschlossen, dass die Liegenschaftskosten
auf die Hälfte reduziert werden müssen.
Er hat dem Kleinen Kirchenrat den Auftrag erteilt, die entsprechenden Massnahmen vorzubereiten. Das ist eine einschneidende Massnahme. (Der Aufwand
für die Liegenschaften betrug im Jahr
2012 ca. Fr. 11,5 Millionen, in der Friedensgemeinde allein fast Fr. 900'000.–!)
Verzichte sind unvermeidlich. Aber als
«Reformierte» wissen wir, dass Verzichte
auch neue Möglichkeiten eröffnen können, weshalb sie vor allem unter diesem
Aspekt gesehen werden sollten.
In Umsetzung des Auftrags des Grossen
Kirchenrats hat der KKR errechnet, wieviel Geld für die Liegenschaften pro Kirchenglied zur Verfügung stehen. Dabei ist
er auf den Betrag von Fr. 83.– pro Mitglied
gekommen, was für die Friedensgemeinde ungefähr eine halbe Million ergibt.
Keine der bestehenden Gemeinden kann
ihre Gebäude mit den sich aus den Mitgliederzahlen ergebenden Summen unterhalten. Es wird die Aufgabe der Gemeinden sein, sich auszudenken, wie sie
sich unter diesen Umständen verhalten
sollen.
Zusammenschlüsse, Zusammenarbeit über
die Gemeinde-, ja sogar über die Konfessionsgrenzen hinaus müssen erwogen
und gesucht werden.
Lassen wir uns dazu anregen, neue Wege
zu beschreiten! Am Kirchenfest Ende August wird sich die Gelegenheit ergeben,
darüber nachzudenken und einige konkrete Schritte Richtung Verständigung zu
tun.
DER KIRCHGEMEINDERAT
Feriengottesdienste
Kirchgemeinden Frieden, Heiliggeist, Matthäus und Paulus feiern gemeinsam
Herzliche Einladung!
Sänger Lieder von packender Strahlungskraft und erhabener Andacht
aus der Jodlermesse von Jost Marty.
PFARRERIN BETTINA SCHLEY
Sonntag. 20. Juli, 10.30 Uhr, Heiliggeistkirche Bern, Pfr. Andreas Nufer, Pfr. Frank
Rytz, Martin Jäggi, Orgel
Sonntag. 3. August, 10.30 Uhr, Heiliggeistkirche Bern, Pfrn. Beatrice Teuscher,
Pfrn. Barbara Rieder, Marc Fitze, Orgel
Sonntag. 28. September, 10.30 Uhr, Heiliggeistkirche Bern, Pfr. Daniel Ritschard,
Pfr. Andreas Nufer, Marc Fitze, Orgel
FOTO: ZVG
Am Sonntag, 27. Juli, 10 Uhr, wird
die Jodlermessgruppe Bern im Gottesdienst der Friedenskirche auftreten.
Unter der Leitung von Bernhard
Kolly singen die Sängerinnen und
«Es soll kein Wort verloren gehen!» – diese Aussage der Projektleitung anlässlich
der Hearings zum Strukturdialog ist in einem gewissen Sinn durchaus ernst zu
nehmen.
Nach den Veranstaltungen vom Februar
und März haben die Projektleitung des
Strukturdialogs II und Projektausschüsse
das, was sich aus den Hearings ergeben
hat, in ihre weitere Arbeit an der künftigen Struktur der Stadtberner Reformierten Kirche eingebaut.
Als Signal für ihren Willen, das Versprechen genauen Hinhörens einzuhalten, haben sie den Kirchgemeinden Ende Mai
eine Zusammenstellung der Meinungsäusserung in Form einer Tabelle und einer
Powerpoint-Präsentation zugestellt.
Was sich daraus ergibt, sei hier kurz angedeutet:
Den Veranstaltern ist aufgefallen, dass
den Zielsetzungen des Strukturdialogs im
allgemeinen ein grossen Wohlwollen entgegengebracht wird. Das heisst nicht,
dass nicht auch kritische Stimmen laut
geworden sind und einzelne Gemeinden
angetönt haben, sie könnten dem Dialog
nicht viel abgewinnen. Die Bereitschaft,
Sonntag. 28. Dezember, 9.30 Uhr, Heiliggeistkirche Bern, Pfr. Frank Rytz, Pfrn.
Barbara Rieder, Mitwirkung von «Cantemus Heiliggeist», Vokalsolisten und Barockorchester Michael Kreis, Leitung
Morgenmusik um 11 Uhr, Heiliggeistkirche Bern, Bachkantaten mit «Cantemus
Heiliggeist», Vokalsolisten und Barockorchester Michael Kreis, Leitung
Während der Sommerferien finden keine
Proben statt.
Nach der Sommerpause proben wir wie
gewohnt dienstags ab 20 Uhr im Kleinen
Saal der Friedenskirche.
Unser nächstes Projekt:
Das Weihnachtskonzert
Sonntag, 14. Dezember.
Auf dem Programm: «Te Deum» von W. A.
Mozart, Messe G-Dur von F. Schubert und
eine Kantate von Ch. Graupner.
Neue Sängerinnen und Sänger, die bei
diesem Projekt mitsingen möchten, sind
herzlich willkommen!
Auskunft und Anmeldung:
Ekaterina Kofanova, Chorleiterin
Tel. 076 760 56 14
e.kofanova@kgfrieden.ch
KIRCHLICHE CHRONIK
Taufe
• Thomet Leander, geb. 2012
Bestattung
• Berger-Ryff Alice, geb. 1924
• Gilgen-Meyer Fritz, geb. 1916
• Grunder-Leuenberger Mathilde, geb.
1917
• Hutmacher-Zwahlen Elisabeth Maria,
geb. 1918
• Schwab Niklaus, geb. 1952
ADRESSEN
Sekretariat
Kathrin Rutishauser, Friedensstrasse 9
3007 Bern, 031 371 64 34,
k.rutishauser@kgfrieden.ch
Pfarramtliche Pikettnummer
031 371 64 68
Pfarramt und KUW
Pfrn. Isa Murri, Eichholzstrasse 95a,
3084 Wabern, 031 381 32 16,
i.murri@kgfrieden.ch
Pfarramt und KUW
Pfrn. Beatrice Teuscher, Steinerstrasse 5,
3006 Bern, 031 371 64 31
b.teuscher@kgfrieden.ch
Pfarramt
Pfrn. Bettina Schley, Trachselweg 9,
3008 Bern, 031 371 02 45,
bettina.schley@gmx.ch
Sozial-diakonische Dienste:
- Kinder- und Jugendarbeit
Florian Winkler, Steigerhubelstrasse 65,
3008 Bern, 031 381 18 44,
jugendarbeit@kgfrieden.ch
- Erwachsene/GWA/Sozialberatung
Barbara Berner, Steigerhubelstrasse 65
3008 Bern, 031 381 59 06
b.berner@kgfrieden.ch
- Sozialarbeit/Erwachsene
Fredy Meyer, Friedensstrasse 9, 3007 Bern,
031 371 04 79, f.meyer@kgfrieden.ch
Organistin/Chorleiterin
Ekaterina Kofanova, Seminarstrasse 21,
3006 Bern, 031 536 00 92
e.kofanova@kgfrieden.ch
Gospelchor «Higher in the Lord»
Walter Däppen, info@dr-singers.ch
Sigrist/Friedenskirche
Hans-Ulrich Wiedmer, Friedensstrasse 9
3007 Bern, 031 371 64 27,
hu.wiedmer@kgfrieden.ch
Hauswart/Kirchgemeindehaus
Steigerhubel
Thomas Mathis, Steigerhubelstrasse 65
3008 Bern, 031 381 97 57
t.mathis@kgfrieden.ch
Online-Raumreservation
www.gkgbe-gemeinde.ch
REDAKTIONSSCHLUSS
Freitag, 4. Juli 2014
Bitte senden Sie Ihre Beiträge termingerecht an die Redaktion der Gemeindeseite: redaktion@kgfrieden.ch
15
JULI 2014 | www.frieden.gkgbe.ch
ANLÄSSE
Gotthelf-Begegnung Ab Bätterkinden
Dienstag, 1. Juli, 15 Uhr,
der Emme entlang
Friedenskirche, grosser Saal
In der Sage vom «Meyer auf der Mutte»
erzählt Gotthelf von frommer Wohltat,
Gier, Missbrauch und Tod, um seine Geschichte in einem Blick auf die Zukunft
seltsam versöhnlich ausgehen zu lassen.
Diese geraffte Darstellung menschlicher
Schwäche und Standfestigkeit ist das
Thema der nächsten Gotthelf-Begegnung.
Mittagstisch
Donnerstag, 3. Juli, 12 Uhr,
Friedenskirche, grosser Saal
Es gibt einen bunten Salatteller, Berner
Zungenwurst im Schlafrock, Kartoffelgratin und frischen Fruchtsalat mit Rahm.
Kosten Fr 9.–.
Anmeldungen bitte bis Dienstag, 1. Juli, an
Barbara Berner: 031 381 59 06. Als Überraschung überreichen uns die Kindergärteler vom Veielihubel von Anna Trösch einen bunten Strauss Lieder und Tänze.
Am 22. Juni wurden 15 wunderbare Menschen in der Friedenskirche konfirmiert.
Céline Witschi und Sina Würgler
von Herzen alles Gute und Gottes
Segen auf ihrem Lebensweg und
hoffen auf ein baldiges Wiedersehen in unserer Kirchgemeinde!
Wir wünschen Julia Abegg, Madlaina Biner, Tracy Fischer, Sander
Fleischmann, Camille Fuhrer, Julia
Kupferschmid, Luca Kvasnicka,
Jonathan Link, Ivo Minger, Junho
Oliveira da Costa, Michael Sang,
Jennifer Schmid, Basil Studer,
Hier ein paar Impressionen aus unserem Konflager in St. Moritz, während dem wir einander ziemlich ans
Herz gewachsen sind!
Die Begegnung mit der 94-jährigen
Autorin Marcella Maier, die uns aus
ihrem Leben erzählte, war ebenso
eindrücklich wie die Einführung ins
Kickboxen, welche uns unsere Mitleiterin Susanne Stutzmann gegeben hat. Wir alle genossen die wunderbare Bergwelt und die gehaltvollen Gespräche, die sich beim Wandern ergaben. Habt ganz herzlichen
Dank für Eure Offenheit und für die
wunderbaren Tage, die wir miteinander verbringen durften!
IM NAMEN DER KIRCHGEMEINDE FRIEDEN:
PFARRERIN ISA MURRI
Auf den Spuren der
«grünen Fee»
Im Juli findet kein Anlass des Kulturklubs statt.
VORSCHAU:
Am 21. August wird der nächste Kulturklub-Anlass durchgeführt. Wir reisen in
den Kanton Jura, ins Val de travers, und
heften uns auf die Spuren der «grünen
Fee». Viel über den Absinthe, der ja seit einigen Jahren in der Schweiz wieder legal
genossen werden kann, werden wir im Absinthmuseum (Musée de l’Absinthe) erfahren. Mehr dazu im nächsten ‚reformiert.‘
FOTOS: ZVG
Im August findet kein Mittagstisch
statt.
Am Donnerstag, 24. Juli wandern wir ab
Bätterkinden der Emme entlang. Das Programm wird anfangs Monat in der Kirche
und im Kirchgemeindehaus Steigerhubel
aufliegen. Es kann auch bei der Sekretärin
Kathrin Rutishauser unter 031 371 64 34
bestellt bzw. im Internet abgerufen werden.
Organisation und Auskunft:
Therese Junker (031 381 65 01) und
Annemarie Flückiger (031 371 81 29).
Unsere «gfröite» Konfklasse
Der «Steigi» macht Sommerpause
vom 7. Juli bis 10. August
«es louft aber trotzdäm öppis!»
Vom 14. bis 25. Juli würde ich mich
sehr freuen, Sie zu den Sommertagen in Bern begrüssen zu dürfen.
Allen, die ihre Ferien zuhause verbringen, aber trotzdem etwas erleben wollen, bietet die Kooperation
mehrerer Kirchgemeinden ein spannendes Sommer-Programm mitten
in der Stadt. Geniessen Sie ein feines Mittagessen, aktivieren Sie Körper, Geist und Seele, oder nehmen
sich einfach Zeit zum «Zäme-Sii».
Marcella Maier erzählt
aus ihrem Leben
Mehr Infos erhalten Sie bei Barbara
Berner, 031 381 59 06.
Kickboxen
«HIMMLISCHE STADT»
KIRCHENFEST BERN
vom 29. bis 31. August
Wir freuen uns unter dem Motto
«Himmlische Stadt» die Vielfalt des
kirchlichen Lebens in der Stadt Bern
sichtbar zu machen und gemeinsam
feiern und erleben, was Kirche alles
sein kann.
Dieses Kirchenfest ist zugleich
wichtiger Bestandteil des Reformprozesses der evangelisch-reformierten Gesamtkirchgemeinde Bern
(Strukturdialog II). Unser Kirchenfest bietet allen die Möglichkeit,
sich aktiv in den Reformprozess ein-
zubringen, ihre Meinungen, Ängste,
aber auch Wünsche für die Zukunft
der reformierten Kirche in der Stadt
Bern kundzutun. Für uns ist es wichtig, möglichst viele Ideen und Sichtweisen zu erfahren.
Feiern Sie mit!
B. ZUTTER, PRÄSIDENTIN STRUKTURDIALOG II
Weitere Informationen in der nächsten Ausgabe «reformiert.»
Ausflug an den Stazersee
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Seele and Geist
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