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- Graserschule Bayreuth

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Die Erfahrung des Sterbens und der Tod als zentrale Lebensereignisse sind heute
mit tiefen Ängsten besetzte Themen und werden nur selten in angemessener Weise
in der Öffentlichkeit behandelt. Zu einem erfüllten Verständnis vom Leben gehören
aber auch die Akzeptanz und der Umgang mit Tod und Trauer. Einer qualifizierten
pflegerische Versorgung und soziale Begleitung sterbender Menschen kommt
deshalb eine besondere Bedeutung zu. Auch in Schleswig-Holstein werden verstärkt
Strukturen geschaffen und Mitarbeiter/innen in der ambulanten und stationären
Palliativpflege ausgebildet. Gerade die Unterstützung durch ehrenamtliche Hospizbegleiter/innen wird immer bedeutsamer. Sie leisten einen wichtigen Teil der sozialen
Begleitung von Menschen in der letzten Lebensphase.
"Wo möchten Sie sterben?" und „Wie möchten Sie sterben?“ Auf diese Frage
antworten die meisten Menschen: "Zu Hause und in Würde". Zu Hause ist alles
vertraut: die Menschen, die Möbel, der Geruch. Umgeben von Menschen, die
vertraut sind, die die Hand reichen, Erinnerungen teilen und helfen, den Weg
gemeinsam zu gehen. Und dahinter steht auch der Wunsch, in den letzten Tagen
möglichst ohne Schmerzen zu sein.
Die meisten Menschen möchten ihre letzten Lebenstage in ihren eigenen vier
Wänden verbringen. Aber nach wie vor sterben vier von fünf Menschen in
Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen – und nicht zuhause. Warum ist das so?
Diese und weitere Fragen werden von Dr. Ewald MSc, Palliativmediziner im Rahmen
der Veranstaltung aufgegriffen.
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Bildung
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