close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

aktuell Donnerstag, 15. Juni 2006 - Fridolin

EinbettenHerunterladen
aktuell
Donnerstag, 15. Juni 2006
Aus dem Gemeinderat
Amden
Machbarkeitsstudie
für Holznahwärmeverbund
Der Gemeinderat hat die Machbarkeitsstudie von Holzenergie
Schweiz für einen Holznahwärmeverbund in Amden zur Kenntnis
genommen. Es zeigt sich, dass ein
derartiges Projekt grundsätzlich
möglich wäre, dass der Betrieb
allerdings etwas teurer wäre als
bei vergleichbaren Anlagen. Grund
dafür ist die Tatsache, dass die
Lagerung der Holzschnitzel nicht
dort möglich sein wird, wo sie hergestellt werden. Aus Gründen der
Lärmemissionen müsste die Produktion der Schnitzel im Wald stattfinden, wo sie im Winter wegen
des Schnees nicht abgeholt werden
könnten. Die Zwischenlagerung der
Holzschnitzel wird den Betrieb verteuern.
Nichtsdestotrotz möchte der Gemeinderat das Projekt weiterverfolgen und lädt den Verfasser ein, die
Machbarkeitsstudie persönlich vorzustellen.
Teilstrassenpläne
Der Gemeinderat hat den Teilstrassenplan Wingert genehmigt
und während 30 Tagen öffentlich
aufgelegt. Mit dem Teilstrassenplan wird der öffentliche Weg im
Wingert-Grappersboden in eine
Gemeindestrasse dritter Klasse umklassiert und auf einer Strecke von
rund 100 Metern geringfügig verlegt.
Die beiden Teilstrassenpläne Untere Stocksittenstrasse und Föhrenstrasse sind unangefochten geblieben. Sie erhalten die Rechtskraft,
sobald sie vom kantonalen Tiefbauamt genehmigt sind.
Den Teilstrassenplan Gerenstrasse
hat das Baudepartement am 25.
April genehmigt. Er ist damit in
Kraft.
Baubewilligungen
Der Gemeinderat hat die folgenden
Baubewilligungen erteilt: Diverse
Grundeigentümer im Geren: Autoabstellplätze und eine private Zufahrt zu einem landwirtschaftlichen
Grundstück im Zusammenhang
mit dem Ausbau und der Verlegung
der Gerenstrasse; Erbengemeinschaft Gmür-Müller Robert, Sittliweg 2: Wintergarten auf der bestehenden Terrasse; Fink-Flückiger
Rolf und Beatrice, Pfäffikon SZ:
Einbau Fenster an der Lärchenstrasse 9; Laternser Oskar, Dorfstrasse 39: Balkonvergrösserung.
Rettungsdienst des Spitals
wird neu organisiert
Mit Interesse hat der Gemeinderat
zur Kenntnis genommen, dass
die Rettungsdienste der Spitäler Uznach und Wetzikon zusammengelegt werden und die Krankenwagen
in Rüti ZH stationiert werden sollen. Der Notarzt werde aber weiterhin in Uznach stationiert sein und
rund um die Uhr zur Verfügung
stehen. Dieser werde unabhängig
vom Krankenwagen ausrücken und
demzufolge vor dem Krankenwagen auf dem Platz sein. Indem er
entsprechend ausgerüstet ist, werde
die Erstversorgung sichergestellt
sein.
Der Gemeinderat hat gegenüber
dem Spital Uznach die Befürchtung
geäussert, diese Massnahme könnte
ein erster Schritt zum Abbau von
Leistungen sein, indem auf längere
Sicht auch der Notarzt von Uznach
in den Raum Rüti ZH, d. h. in die
Nähe der Krankenwagen, verlegt
werden könnte. Diese Befürchtung
hat die Spitaldirektion nun beseitigt.
Spitaldirektor Dr. Urs Graf hat auf
Anfrage des Gemeinderates hin
mitgeteilt, die massgebenden Richt-
Heute Donnerstag:
Quartierständchen
in Weesen
H
eute Donnerstag, 15. Juni, eröffnet die Musikgesellschaft Harmonie Weesen die diesjährige Ständ-
Seite 51
linien liessen ein solches Vorgehen
nicht zu. Der Rettungsdienst sei
vom Interverband für Rettungswesen (IVR) zertifiziert. Eine Zentralisierung der Notarztbasen von
Uznach und Wetzikon sei ausgeschlossen.
Einladung zur «Stallvisite»:
Arbeitsvergebungen
Mit der «Stallvisite» suchen die Familien Sepp Jud aus Kaltbrunn und
Norbert Ricklin aus Gommiswald den Dialog mit dem Konsumenten. Täglich
von 10.00 bis 19.00 Uhr sind Besucher zur freien Besichtigung auf ihren Hof
eingeladen.
Der Gemeinderat hat die folgende
Arbeitsvergebung
beschlossen:
Erschliessung Geren (Ausbau und
Verlegung der Strasse, Ausbau der
Wasserversorgung) an De Zanet
AG, Kaltbrunn. Die Firma De
Zanet hat aufgrund der öffentlichen
Ausschreibung unter neun Anbietern die Arbeiten am günstigsten
offeriert. Den Auftrag für die Erfassung der Werkanlagen Wasser
im Informationssystem erhält die
Firma Raymann AG, Glarus.
Woher kommt die Milch,
wie leben die Kühe?
Luchs als Präparat im Museum?
Das Luchsweibchen, das vor einiger Zeit in Betlis gesichtet worden
ist, ist eingefangen worden und in
der Quarantäne gestorben. Der
Gemeinderat bemüht sich darum,
den Kadaver als Präparat für das
Museum zu erhalten.
Kommission
Tourismusförderungsabgabe
Der Gemeinderat und die Kommission für die Tourismusförderungsabgaben sind zum Schluss
gekommen, dass die Kommission
vergrössert werden muss, damit
weitere Interessen abgedeckt sind.
Auch der Aufgabenkreis der Kommission soll erweitert werden. So
soll sie sich nicht nur mit konkreten
Gesuchen befassen, sondern eine
eigentliche Ideenküche sein.
Da die Kommission mit zusätzlichen Mitgliedern ergänzt wird,
genügt es, wenn ein Mitglied des
Gemeinderates darin Einsitz hat.
Dies wird Gemeinderat Beat Gmür
als Präsident sein. ●
chensaison mit einem Platzkonzert auf dem Parkplatz
des Restaurants Seestern. Jedermann istzu diesem
abwechslungsreichen Unterhaltungsprogramm herzlich eingeladen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Der Anlass wird nur bei guter Witterung durchgeführt.
Bitte eintreten, nicht bloss über den Zaun schauen: Mit der «Stallvisite»
ist der Besucher eingeladen zu sehen, zu hören, zu fühlen und zu fragen.
G
egenseitig das Verständnis fördern und Missverständnisse klären,
dies ist das Anliegen des Projektes
«Stallvisite», welches Ende April in
der ganzen Schweiz gestartet wurde.
Über 200 Milchbetriebe öffnen für
ein Jahr ihre Stalltüren für Besucher.
Mit «Stallvisite» werben die Milchproduzenten um Wertschätzung
für die Güte ihrer Produkte sowie
den Produktionsstandort Schweiz.
Offene Stalltüren fördern den Kontakt, der Besucher kann Bauer und
Tiere in ihrem intakten Lebensraum
begegnen und «live» erleben.
Standortbestimmung
in Reutigen
Donnerstag, 15. Juni, 19.45 Uhr, Parkplatz Restaurant Seestern, Weesen:
Quartierständchen. Die weiteren Daten: 22. Juni an der Maagstrasse
7, 29. Juni beim Leistchammweg 6, 6. Juli im Trottengüetli und am
3. August in der Kirchgasse.
Glanzresultate
der Jungschwinger
Die Knaben des Schwingerverbandes Rapperswil und Umgebung sammelten
weitere Spitzenplätze. Dass die Schützlinge von Jean-Claude Leuba am Jungschwingertag in Galgenen mithalten konnten, spricht eindeutig für die gute
Nachwuchsförderung.
Weesen, in Galgenen zu gewinnen.
Den Sieg musste er sich allerdings
mit dem Märchler Michael Gemperli teilen, denn der Schlussgang
endete zwischen den beiden unentschieden. Auf dem zweiten Rang
folgte André Büsser aus Amden.
Vom Schänner Trio des Jahrgangs
1996 (Florian Riget, Stefan Tremp
und Patrick Schnyder) durften alle
auch mit dem begehrten «GalgenerZweig» nach Hause. Diesmal führte
Stefan Tremp auf dem dritten Platz
das Gespann an.
Bemerkenswert war sicher auch die
Leistung von Gian-Franco Hämmerli, der sich gegen die älteren
Gegner in der Kategorie B behaupten konnte und auch mit dem Zweig
belohnt wurde.
«Stallvisite» jeweils von 10.00 bis 19.00 Uhr,
Hof Tschiriguet in Kaltbrunn (am Wanderweg zwischen Bahnhof Kaltbrunn und
Maria Bildstein Benken) und Weiler
Ramendingen in Gommiswald. www.stall
visite.ch.
Damenriege Kaltbrunn:
●
In Uzwil, Galgenen und Gais:
«Wichtig ist dabei, dass die Stallregeln eingehalten werden, es sind
dies Respekt, Toleranz und Verständnis.» Laut Claudia Balmer von
der nationalen Projektleitung soll
der Besucher der «Stallvisite» mit
Erlebnissen belohnt und einer erweiterten Sicht nach Hause zurückkehren. ●
Bei schönstem Wetter nahmen fast 3700 Wettkämpfer und Wettkämpferinnen
am Berner Oberländischen Turnfest in Reutigen teil. In fünf verschiedenen
Stärkeklassen gaben sie in Einzel- und Vereinswettkämpfen ihr Bestes.
Zwölf Appenzeller-Zweige
Die erfolgreichen «Rapperswiler»-Jungschwinger am Appenzeller
Kantonalen in Gais.
A
m Uzwiler Buebeschwinget
schafften es Simon Kid und Florian
Riget in den Schlussgang, doch
diesmal waren jeweils die Kontrahenten vorne. Riget fiel auf Platz
vier zurück und Kid war wegen des
Gestellten Schlussgangs gerade mal
einen Viertelpunkt hinter dem Kategoriensieger Chris Schrepfer auf
Rang zwei zu finden. Bei den Jüngsten ergatterten sich auch noch die
Schänner Patrick Schnyder und
Stefan Tremp die Auszeichnung.
Bei den Zweitjüngsten (Jg.1994/95)
waren auch die beiden Ammler Pirmin Gmür und André Büsser unter den Zweiggewinnern zu finden.
Christian Jöhl und der Weesner
Gian-Franco Hämmerli waren bei
den höheren Kategorien für gute
Klassierungen besorgt.
Kid und Riget holen
drei Kategoriensiege
Als drittem «Rapperswiler» überhaupt, gelang es Simon Kid aus
Mit sechs sauber heraus geschwungenen Siegen triumphierte einmal
mehr der zehnjährige Schänner Florian Riget mit 59.00 Punkten auch
in Gais. Stefan Tremp belegte mit
58.00 Punkten den zweiten Platz,
einen Punkt weniger hatte Patrick
Schnyder auf dem Konto, der Fünfter wurde. Simon Kid fehlten mit
59.50 Punkten nur 0.5 Zähler zum
Punktemaximum. Er liess keinem
Gegner nur den Hauch einer
Chance. André Büsser und Pirmin
Gmür teilten sich den siebten Platz.
In der Kategorie C wurde GianFranco Hämmerli guter Sechster.
Der 16-jährige Thomas Steiner, der
bereits bei den «Grossen» mitschwinget, zeigte mit dem vierten
Rang und 57,50 Punkten klar auf,
dass er beim Training mit Fäh,
Glaus & Co einiges gelernt hat.
Der Benkner Christian Jöhl sicherte
sich in Gais mit 56,00 Punkten
einen weiteren Zweig. ●
Remo Büchler
Die Damenriege Kaltbrunn bei traumhaftem Wetter am Turnfest in Reutigen.
D
ie Damenriege Kaltbrunn,
welche letztes Jahr aufgrund
wachsender Mitgliederzahlen der
Frauen- und Töchterriege neu gegründet wurde, nahm dieses Turnfest als erste Standortbestimmung
wahr. Die rund 17-köpfige Riege
absolvierte den dreiteiligen Wettkampf, bestehend aus Team-Aerobic, Schleuderball, Steinstossen und
Weitsprung. Unter der Leitung von
Priska Landolt und Iris Danuser
zeigten sie ein attraktives Aerobic
und vermochten das Publikum, das
die Turnerinnen mit lautem Klatschen anfeuerte, zu begeistern. Die
Note 8,97 war der Lohn für die zahlreichen Trainings.
Starke Steinstösserinnen
Während die einen Frauen ihre
Sprungkraft im Weitsprung unter
Beweis stellten, stiessen acht weitere
Frauen den 6-kg-Stein im Durchschnitt auf 7,68 m, was mit der Note
von 9,55 belohnt wurde.
Im dritten Wettkampfteil, dem
Schleuderball, begaben sich beinahe alle 17 Turnerinnen an den
Start. Der starke Gegenwind und
das unwegsame Gelände liessen die
Bälle nicht auf die gewünschten
Weiten fliegen.
Nichtsdestotrotz freuen wir uns auf
unsere nächste Herausforderung
am 24. Juni in Pfäffikon/Freienbach, ganz nach dem Motto: Auf
ins nächste Turnfest, mitmachen
kommt vor dem Rang. ●
Franziska Lacher und Daniela Menzli
Inseraten-Annahme:
Telefon 055 6474747, Fax 055 6474700
E-Mail: fridolin@fridolin.ch
Document
Kategorie
Reisen
Seitenansichten
3
Dateigröße
127 KB
Tags
1/--Seiten
melden