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Das PC-Syndrom - Ärzteblatt Thüringen

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Ausgabe 19 | 06.10.2014
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Landesvertretung Hamburg
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Krankenhausreform beschäftigt derzeit Politiker und Experten auf
Bundes- und Landesebene. Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe arbeitet auf
Hochtouren - Ende des Jahres sollen Eckpunkte für eine
Krankenhaus­reform vorgelegt werden. Eine große Baustelle scheint die
Umsetzung der qualitätsorientierten Vergütung im Krankenhaus zu sein. In
Hamburg bereitet man sich unterdessen auf die Experten­an­hör­ung zur
Novellierung des Hamburgischen Krankenhausgesetzes am 30. Oktober
2014 vor.
Welche Neuigkeiten es sonst noch in der Gesundheitspolitik gab, lesen Sie
in unserem aktuellen Newsletter.
Ihre Maren Puttfarcken und die TK-Landesvertretung
News
Versorgung
Bürgerschaft
Termine
Gesundheitswirt­schaftskongress
Entlassungs­manage­ment
Parlament
Das digitale Kinderzimmer
Krankenhaus­reform
Gesetzgebung
Kleine Anfragen
Welthospiztag
UKE: Neuer Direktor
Infektions­prävention
Ausschuss­protokolle
Hamburger Hospizwoche
Hospizwoche
Antibiotika­verordnungen
Pflegende Angehörige
Hamburger Zahl
Gesundheits­pflege­kongress
Schifffahrtsmedizin neu in
Hamburg
Aktuelles aus der Gesundheitsmetropole Hamburg
News
10. Gesundheitswirtschaftskongress in Hamburg
Mehr als siebenhundert Gesundheitsexperten aus dem In- und Ausland kamen am 23. und 24. September 2014 zum 10.
Gesundheitswirtschaftskongress in Hamburg zusammen. Der Kon­gress mit seinen verschiedenen Foren und
Podiumsdiskussionen ist eine wichtige Plattform für den Austausch zu aktuellen Themen rund um die
Gesundheitswirtschaft.
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Im Forum "Gesellschaft im Wandel: Angebote für ältere Menschen" diskutierten die Teilnehmer über künftige Wege
einer besseren Versorgung älterer Menschen. Maren Puttfarcken, Leiterin der TK-Landesvertretung Hamburg,
präsentierte das neue TK-Projekt "Zuhause gut versorgt? - Netzwerk LebenPlus". "Wir wollen damit auf die Wünsche
älterer Menschen und ihrer An­ge­hörigen reagieren und gemeinsam mit den Akteuren vor Ort maßgeschneiderte
Unter­stütz­ung anbieten. Ältere Menschen möchten meistens gern so lange wie möglich in ihrer gewohnten
Umgebung bleiben und am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Dafür brauchen sie aber ein maßgeschneidertes Hilfsund Betreuungsnetzwerk", so Puttfarcken. "Wir planen ein Netzwerk, in dem professionelle Hilfen mit ehrenamtlichen
und sozialen Angeboten im Quartier zu­sam­men­geführt werden." In den kommenden Monaten werde man das
Modell weiter konkreti­sieren.
Um die ärztliche Vergütung ging es auf einer Podiumsdiskussion mit dem Titel: "Einzel- oder Komplexleistung, kollektiv
oder selektiv: Krankenversicherung quo vadis?" Dr. Andreas Meusch, Leiter der Landesvertretungen der TK, stellte das
IGES-Gutachten zur Reform der Vergütung der niedergelassenen Ärzte vor. Das Gutachten, das im Auftrag der TK
erstellt wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass die Einzelleistungsvergütung in der ambulanten Ver­sor­gung möglich
ist, ohne dass es automatisch zu einer Kostenexplosion kommen muss.
(Quelle: TK)
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Krankenhausreform: "Pay for Performance"
Bis Ende dieses Jahres soll die Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Krankenhausreform Eckpunkte für eine Reform der
Krankenhäuser vorlegen. Dazu gehören auch Ansätze für eine qualitäts­orientierte Vergütung im stationären Bereich.
Deren Umsetzung werde aber noch in weiter Ferne liegen, vermutet das Deutsche Ärzteblatt, dem ein internes
vorläufiges Papier der Arbeitsgruppe vorliegt. Zunächst sei vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) ein Katalog
von geeigneten Leistungen, Qualitätsindikatoren und Qualitätszielen zu entwickeln, hieß es darin. Dem G-BA solle dafür
eine Frist bis Ende 2016 gesetzt werden. Bis dahin solle das Gremium darüber hinaus erste Qualitätsindikatoren zur
Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität ent­wickeln. Sie müssten dazu geeignet sein, rechtssichere Kriterien und
Grundlagen für qualitätsorientierte Krankenhausplanungsentscheidungen der Länder zu bieten, zitiert das Ärzte­blatt
weiter.
Über die Schwierigkeiten, belastbare Indikatoren für eine qualitätsorientierte Vergütung fest­zu­legen, diskutierten
Experten auf der 6. Qualitätssicherungskonferenz des G-BA.
(Quelle: Deutsches Ärzteblatt)
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UKE: Neuer Ärztlicher Direktor
Professor Dr. Burkhard Göke wird neuer Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Er wird
sein Amt zum 1. Januar 2015 antreten und übernimmt es vom im November vergang­enen Jahres verstorbenen
Professor Martin Zeitz. Göke war in der Zeit zwischen 2008 bis 2013 Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der
Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zurzeit ist der 58-jährige Facharzt für Innere Medizin dort Direktor
der Medizinischen Klinik und Poliklinik II.
Göke sieht sich selbst als einen Teamplayer, dem Kommunikation sehr wichtig sei. Als vor­rangiges Ziel beschreibt er in
einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt "die Weiter­ent­wicklung der Angebote für die Patienten durch die
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Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den Spezialisten und Vernetzung mit anderen Kliniken und den
niedergelassenen Kollegen."
(Quelle: Hamburger Abendblatt online; Hamburger Abendblatt)
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Hamburger Hospizwoche
"Gemeinsam für ein würdevolles Sterben" - unter diesem Motto stehen der diesjährige Welt­hospiz­tag am 11. Oktober
2014 und die anschließende Hamburger Hospizwoche bis zum 19. Oktober 2014. Die Koordinierungsstelle Hospiz &
Palliativarbeit Hamburg hat zu­sam­men mit dem Landesverband Hospiz- und Palliativarbeit Hamburg e.V. und
anderen Einrichtungen ein umfangreiches Kultur- und Informations-Programm mit mehr als siebzig Veranstaltungen
zu­sammen­gestellt. Interessierte haben während der Hospizwoche die Möglichkeit, die Ein­richtungen mit ihren
Angeboten und auch ehrenamtliche Tätigkeitsfelder kennenzulernen.
(Quelle: Landesverband Hospiz- und Palliativarbeit Hamburg e.V.)
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Pflegende Angehörige: Hilfsangebote wenig bekannt
Die weit überwiegende Zahl pflegebedürftiger Menschen wird zu Hause größtenteils von ihren Angehörigen betreut.
Viele von ihnen kennen die verschiedenen Beratungs- und Entlastungs­angebote nicht, die sie unterstützen könnten.
Dies gilt insbesondere für pflegende Angehörige, die in Großstädten leben. Das hat eine aktuelle repräsentative ForsaUmfrage der TK gezeigt.
Danach hat fast ein Viertel der Pflegenden in Metropolen wie etwa Hamburg noch nie etwas über eine Ersatzpflege, die
im Verhinderungsfall einspringen kann, gehört. In kleineren Orten sind es dagegen nur neun Prozent.
Beratungsangebote sind bei Pflegenden insgesamt wenig bekannt. Nur die Hälfte kennt die Möglichkeit der individuellen
Pflegekurse zu Hause, nicht einmal 60 Prozent die Pflegekurse in Gruppen.
(Quelle: TK; WINEG)
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Schifffahrtsmedizin kommt nach Hamburg
Das Bundeswehrkrankenhaus wird verstärkt: Das Schifffahrtsmedizinische Institut der Marine - bisher in Kronshagen
ansässig - gehört künftig zum Hamburger Bundeswehrkrankenhaus. Die Schwerpunkte des Instituts liegen auf dem
Gebiet der Tauch- und Überdruckmedizin, der Prä­ven­tivmedizin und der medizinischen Psychologie.
(Quelle: Hamburger Abendblatt)
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Versorgung
Krankenhaus: Überleitung in ambulante Versorgung verbessert
Der Übergang zwischen Krankenhaus und ambulanter Versorgung soll verbessert werden. So sieht es eine aktuelle
Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses vor. Im Kern geht es um die Verordnung häuslicher
Krankenpflege: Bisher dürfen Klinikärzte diese bei unter­stütz­ungs­bedürftigen Patienten nur für drei Werktage
verordnen. Das bedeutet: Bei einer Ent­las­sung am Freitag muss der unter­stützungs­bedürftige Patient spätestens
am Dienstag seinen Hausarzt für eine Folgeverordnung kontakieren.
Künftig haben Patienten dafür mehr Zeit. Denn Klinikärzte dürfen demnächst für fünf Werktage häusliche Krankenpflege
verordnen. Der Beschluss tritt allerdings erst nach Veröffentlichung im Bundes­anzeiger in Kraft.
(Quelle: Ärzte Zeitung)
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Versorgungs­stärkungs­gesetz
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat auf einer Veranstaltung des Sach­verständigen­rats zur Begutachtung
der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR) ein Bündel von Maß­nahm­en benannt, welche die Bundesregierung in
ihren Eckpunkten zum geplanten Ver­sor­gungs­struktur­gesetz aufnehmen werde. Dazu gehören
Vergütungszuschläge für Haus­ärzte und mehr Lehrstühle für Allgemeinmedizin. Auch der Aufbau von lokalen
Gesund­heits­zentren für die Primär- und Lang­zeit­versorgung könnte eine geeignete Maß­nahme sein, so Gröhe.
Neue Medizinische Versorgungszentren, die ausschließlich mit Haus­ärzten besetzt sind, könnten ebenfalls helfen,
Mediziner in unterversorgte Regionen zu locken.
Eine Umfrage der Kassenärztlichen Bundesvereinigung unter 11.462 Medizinstudierenden lässt allerdings daran
zweifeln, dass diese Strategien erfolgreich sein werden. Danach zieht es auch die junge Ärzte­generation in urbane
Zentren. Etwa die Hälfte der Nachwuchs­mediziner gibt an, dass sie auf gar keinen Fall in einer Ortschaft mit weniger
als 2.000 Einwohnern arbeiten möchte. Sie wollen stattdessen vor allem in Metropolen wie Hamburg (63 Prozent) und
Berlin (49 Prozent) arbeiten. Die Präferenzen der Medizin­studierenden zeigen, das intelligente Lösungen für eine
sichere Ver­sor­gung in ländlichen Regionen gefragt sind.
(Quelle: Ärzte Zeitung; KBV)
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Neues Modellvorhaben zur Infektionsprävention
Die Bundesregierung plant, ein Modellvorhaben zum ambulanten Screening auf resistente Keime auf den Weg zu
bringen. Es sollen "Erkenntnisse zur Effektivität und zum Aufwand eines Screenings auf multiresistente gramnegative
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Stäbchen mit Resistenz gegen alle vier Anti­biotika­gruppen (4MRGN) im Vorfeld eines planbaren
Krankenhausaufenthaltes" gewonnen werden. Einen entsprechenden Antrag haben nach Informationen des Deutschen
Ärzteblatts die Koalitions­fraktionen als "Anhang" zum ersten Pflegestärkungsgesetz eingebracht.
Die Kommission für Kranken­haushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) empfehle derzeit ein Sreening von
Risikopersonen auf 4MRGN bei einer stationären Aufnahme. Das Modell­vorhaben sieht vor, ein gezieltes Screening
bereits im Vorfeld eines geplanten Kranken­haus­aufenthalts im ambulanten Bereich durchzuführen.
In Hamburg gibt es bereits seit dem 1. Juli 2014 ein ähnliches Screening-Programm. Im Hamburger Modell werden
Risikopersonen jedoch auch auf 3MRGN gescreent, das heißt auf Bakterien, die gegen drei Substanzklassen von
Antibiotika resistent sind.
(Quelle: Ärzteblatt; TK)
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Verordnungen von Antibiotika nehmen zu
Das Volumen der von niedergelassenen Ärzten in Hamburg verschriebenen Antibiotika ist von 2011 auf 2013 um 2,4
Prozent gestiegen, bundesweit um 4,7 Prozent. Das hat eine Aus­wert­ung der TK ergeben. Jeder TK-Versicherte hat
in der Hansestadt durchschnittlich 5,2 Tages­dosen erhalten. "Auch wenn die Hamburger Ärzte vergleichsweise
maßvoll mit Antibiotika um­gehen, werden diese Medikamente immer noch häufig zu schnell verordnet", sagt Maren
Puttfarcken, Leiterin der TK-Landesvertretung Hamburg. Bei virusbedingten Infektionen seien Anti­biotika zudem
wirkungslos.
Der häufig nicht sachgemäße Einsatz von Antibiotika ist ein Problem, denn damit steigt die Wahrscheinlichkeit von
Resistenzbildungen. Deshalb gehört zur wirksamen Infektions­präven­tion auch ein restriktiver Einsatz von Antibiotika
im Krankenhaus und in Arztpraxen.
(Quelle: TK)
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Zahlen aus der Gesundheitsmetropole Hamburg
Die Hamburger Krankenkassen unterstützen die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer in den ambulanten Hospizdiensten in
diesem Jahr mit rund 837.000 Euro. Damit stieg die Förder­sum­me im Vergleich zum Vorjahr um 8,9 Prozent.
(Quelle: vdek-Hamburg)
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Bürgerschaft
Hamburger Bürgerschaft und Senat aktuell
Wer interessante Daten und Informationen über die Hamburger Gesundheitsversorgung, die Gesundheit von Kindern
und Jugendlichen oder andere sozialpolitische Themen sucht, findet diese in der Hamburger Parlamentsdatenbank.
In
den letzten Wochen wurden einige interessante Bürgerschaftsdrucksachen veröffentlicht:
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Schriftliche Kleine Anfragen
20/13130 Schriftliche Kleine Anfrage
Maßnahmen gegen psychische Erkrankungen in der Hamburger Verwaltung
20/13111 Schriftliche Kleine Anfrage
Schulärztlicher und schulzahnärztlicher Dienst - Wird der Öffentliche Gesundheitsdienst seinen gesetzlichen Aufgaben
noch gerecht?
20/13116 Schriftliche Kleine Anfrage
Kein Grundschulplatz für diabeteskranke Kinder! - Wie ernst meint es der Senat mit der Inklusion?
20/13110 Schriftliche Kleine Anfrage
Schulzahnärztliche Untersuchungen
20/13091 Schriftliche Kleine Anfrage
Beteiligungsverfahren zum Gesetz zur Änderung des Hamburgischen Krankenhausgesetzes (HmbKHG)
20/13090 Schriftliche Kleine Anfrage
HIV-Neuinfektionen in Hamburg
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Ausschussprotokolle
20/33 Ausschussprotokoll
Protokoll der öffentlichen Sitzung des Gesundheitsausschusses 15.09.2014
zum Inhaltsverzeichnis
Aktuelle Termine
8. Oktober 2014 - "Das digitale Kinderzimmer"
"Das digitale Kinderzimmer: Zwischen Kompetenz und Kontrollverlust", Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.
und die TK-Landesvertretung Hamburg
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zum Inhaltsverzeichnis
11. Oktober 2014 - Auftaktveranstaltung zum Welthospiztag
Auftaktveranstaltung zum Welthospiztag "Gemeinsam für ein würdevolles Sterben", LandesVerband Hospiz und
Palliativarbeit Hamburg e.V.
zum Inhaltsverzeichnis
12. bis 19. Oktober 2014 - Hamburger Hospizwoche
Lassen Sie sich berühren - Sterben geht uns alle an, LandesVerband Hospiz und Palliativarbeit Hamburg e.V.
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24. bis 25. Oktober 2014 - 12. Gesundheitspflegekongress
Case Management und Überleitungspflege, Patientensicherheit und Qualität im Gesundheitssystem,
Bewegungskonzepte in der Praxis, Pflege- und Berufspolitik, Springer Medizin
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Sehr geehrte Damen und Herren,
wir wünschen Ihnen eine erfolgreiche Arbeitswoche!
Ihre Maren Puttfarcken und die TK-Landesvertretung.
Die Techniker Krankenkasse ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit
Selbstverwaltung.
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Herausgeber:
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