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Wo Innovation zuhause ist…
1910 …… 1920 …… 1930 …… 1940 …… 1950 …… 1960 …… 1970 …… 1980
Firmen-Geschichte 1910 – 1946
1910 wurde die Firma DICKOW in
Gablonz als Unternehmen zur Herstellung
von Wasserleitungen und Heizungsanlagen in das Handelsregister eingetragen.
1920 Nach dem Ersten Weltkrieg wurde
der Betrieb aus dem nunmehr zur damaligen CSSR gehörenden Gablonz nach
Görlitz verlagert.
Zu dieser Zeit begann man mit der
Herstellung von automatischen Viehtränkebecken und nach einer vorhergehenden Entwicklungszeit mit Kreiselpumpen “Patent Dickow”.
1930 verstarb der Firmengründer Karl
Dickow. Das Unternehmen, welches zu
dieser Zeit bereits über 50 Mitarbeiter
beschäftigte, wurde von seiner Frau Anna
und seinen drei Söhnen Carl, Walter und
Wilhelm fortgeführt.
1945 Das Ende des Zweiten Weltkrieges
brachte auch das Ende des Görlitzer
Betriebes mit sich. Die Firma wurde
enteignet, die meisten Maschinen und
Anlagen demontiert und nur ein kleiner
Teil konnte durch vorherige Auslagerung
gerettet werden.
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…… 1990 …… 2000 …… 2010 …… 2020 …… 2030 …… 2040 …… 2050 ……
Neubeginn in Waldkraiburg
1946 begann Carl Dickow mit diesen in den
Westen geretteten Maschinen und einigen
Mitarbeitern aus Görlitz mit dem Wiederaufbau
und der Pumpenproduktion.
Im November 1946 verstarb Carl Dickow.
Einen Monat später übernahm Wilhelm Dickow
die Firmenleitung.
1948 Nach der Währungsreform erwarb Wilhelm
Dickow das heutige Firmengelände mit vorhandenen Gebäuden an der Siemensstraße und
baute die Pumpenproduktion aus.
1959 verstarb Wilhelm Dickow und die Geschäfte
wurden von seiner Frau Anneliese fortgeführt.
Mit Hilfe des Prokuristen Oskar Lehnert und des
Betriebsleiters F. Wilhelm Schmid konnte der sich
abzeichnende Aufschwung weiterhin fortgesetzt
werden. Neue Produktions-Gebäude und
-Einrichtungen wurden erstellt.
1968 übernahm Ulrich Dickow die Gesamtgeschäftsleitung. Der Geschäftsleitungsbereich
Fertigung unterstand Andreas Dickow, die
Bereiche Forschung, Entwicklung und der Vertrieb Harry Schommer.
1994 Qualitätsmanagementsystem erstmals
nach ISO 9001 zertifiziert.
2003 Nach dem Ableben von Ulrich Dickow
und Andreas Dickow wurde die Gesamtgeschäftsleitung von Frau Michaela Dickow
übernommen.
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1910 …… 1920 …… 1930 …… 1940 …… 1950 …… 1960 …… 1970 …… 1980
Produkt-Historie
ab 1910 Heizungsanlagen und
Wasserleitungen
ab ca. 1925 automatische, patentierte
Viehtränkebecken und selbstansaugende,
patentierte Kreiselpumpen
ab ca. 1930 umfangreiche Erweiterung
der Produktpalette durch
• Spiralgehäusepumpen
• mehrstufige horizontale Gliederpumpen
• mehrstufige vertikale Glieder-Tauchpumpen
• Metallfaltenbalg – Gleitringdichtungen
ab 1946 Nach Kriegsende und Verlagerung
musste die Produktpalette wieder komplett neu
aufgebaut werden
ab 1968 Chemienormpumpen
ab 1981 Prozesspumpen nach API 610
1983 Auslieferung der ersten Chemienormpumpen und Seitenkanalpumpen mit Magnetkupplung
ab 1985 Erweiterung der magnetgekuppelten
Produktpalette auf mehrstufige und vertikale
Pumpen
1996 Patent für „mag-safe“ Magnetpumpenüberwachung
ab 2000 Prozesspumpen nach API 685
ab 2004 Prozesspumpen nach API 610 mit
GRD’s nach API 682
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…… 1990 …… 2000 …… 2010 …… 2020 …… 2030 …… 2040 …… 2050 ……
Kundenreferenzen
Anwendungsgebiete
Aalborg Industries, ADPO, AK Cool Sorption, Aker,
Akzo Nobel, ALSTOM, ASTRA, BASF, Bayer,
Bayernoil, Bertrams Heatec, BfB, Borealis, BP,
Brenntag, Cargill, Cavotec, Cegelec, Chang Chun,
Chemtex, Chi Mei, Clariant, Coca Cola, Coperion,
Daimler, Daelim, DEA, Degussa, Dow Chemical,
Drew Marine, DSM, Du Pont, EADS, Eastman
Chemical, ELK, EON, Esso, Esterer, Evonik, Exxon
Mobil, Ford, Formosa Union Chemical, Foster Wheeler,
GEA, General Motors, Göhler, Guiness, Hitachi,
Hyundai, HTT, Ineos, Infraserv, Jacobs, Klöckner,
Kodak, Koppers, KarKunz, Krombacher, Lanxess,
Linde, Lufthansa, Lummus, Lurgi, MAN Ferrostaal,
Mars, Mobil Oil, MOL, Monsanto, Müller Milch, Nan Ya
Plastics, Nestlé, Niro, Nitro, OMV, Paulaner, Pars Oil,
Petrol Ofisi, PCK, PDVSA, Petro Canada, PEMEX,
PKN Orlen, Renolit, ROCHEM India, ROHR,
RÜTGERS, Sabic, Samsung, SASA, Sasol, Saudi
Aramco, Shell, Seico, Siemens, SI Group, Sinopec,
SK, SKC, Solvay, Statoil, Super Active, Taiwan PolySilicon, Teijin, Thai Petrochemical, Total, Tüpras,
TOYO, Toyota, UHDE, Wacker, 3M
Anlagen für chemische und petrochemische
Anwendungen; Tanklager für Kraftstoffe,
Flüssiggase, Chemikalien etc.; industrielle
Wärmeübertragung (Heißwasser und Wärmeträgeröle für Hoch- und Tieftemperaturanwendungen von +400°C bis -120°C); Flugfeldbetankung auf zivilen und militärischen Flughäfen
(national und international); Marine; Erdöl- und
Gasverarbeitung (inkl. Offshore / FPSO);
Umkehrosmose / Meerwasserentsalzung
Type PRM mit Magnetkupplung 275 kW.
Fördermedium Chlorosilan 116°C.
Auslegungsdruck 35 bar/150°C.
Type HZSMAR
mit Magnetkupplung.
Fördermedium
Butan flüssig,
Auslegungsdruck
40 bar.
Type NCR
mit einfachwirkender Gleitringdichtung
zur Meerwasserentsalzung.
Auslegungsdruck 70 bar.
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1910 …… 1920 …… 1930 …… 1940 …… 1950 …… 1960 …… 1970 …… 1980
Zertifiziertes Qualitätssicherungssystem
Der gesamte Geschäfts- und Produktionsablauf
erfolgt gemäß den Vorschriften des Qualitätssicherungssystems nach DIN/ISO 9001:2008 /
EN 29001. Dieses Qualitätssicherungssystem
wurde am 3. Mai 1994 von der LLOYD'S REGISTER
QUALITY ASSURANCE erstmals zertifiziert und hat
seitdem auch internationale Gültigkeit.
DICKOW wurde ferner
am 27. Januar 1995
von DOW CHEMICAL
als qualifizierter Lieferant
für magnetgekuppelte
Pumpen zertifiziert.
Russische Zulassung
GOST-R und
Rostechnadzor
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Jede gefertigte Pumpe wird vor Auslieferung
einem Werksprobelauf und einer Dichtheitsprüfung unterzogen, die Prüfergebnisse
werden dokumentiert und archiviert. Hierfür
finden folgende Richtlinien Anwendung:
ISO 9906, API 610.
Weitere Tests und Prüfungen können auf
Anforderung durchgeführt werden.
Werkszeugnisse nach DIN EN 10204 werden
auf Wunsch zur Verfügung gestellt.
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Leistungskennfeld – Pumpenbaureihen
Über die genauen
hydraulischen
Daten der Pumpen informieren
die EinzelKennlinien der
vorhandenen
Baugrößen.
Bei Bedarf
bitte anfordern.
³ Spiralgehäusepumpen, PN 10, 16, 40, 65
ᕢ Seitenkanalpumpen, PN 6, 16, 40
ᕣ Mehrstufige Kreiselpumpen, PN 16, 40, 65
Werkstoffe – Einsatzgrenzen
Lieferbare Werkstoffe
Einsatzgrenzen:
Es werden ausschließlich Pumpen aus metallischen
Werkstoffen gefertigt. Serienmäßig sind je nach
Anforderung folgende Werkstoffe vorgesehen:
– Mögliche Fördermengen und Förderhöhen
gemäß Kennfeld.
– Temperaturbereich von -120 bis +400°C
Druckbeaufschlagte Teile:
Sphäroguss GGG40.3, verschiedene
Stahlgussqualitäten GS-C25, 1.7706, 1.1138,
legierter Stahlguss 1.4408, 9.4306, 1.4581, 1.4539
Duplex 1.4517/1.4462, Hastelloy C.
Innenteile:
Grauguss GG25, Sphäroguss GGG40.3,
legierter Stahlguss 1.4408, 1.4539,
Duplex 1.4517/1.4462, Hastelloy C.
– Betriebsdrücke bis 100 bar (Sonderausführung)
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Pumpentypen
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Spiralgehäusepumpe
Type NCL (EN 22858)
mit Tandemgleitringdichtung N9.
Spiralgehäusepumpe Type NCR nach API 610
mit einfachwirkender Gleitringdichtung nach API 682.
Spiralgehäusepumpe –
Thermalölausführung Type NKLs
mit einfachwirkender Gleitringdichtung
mit Sicherheitsvorstopfbuchse N10q.
Spiralgehäusepumpe Type PRM nach API 685
mit hermetisch dichter Magnetkupplung und
achsmittiger Aufhängung.
Spiralgehäusepumpe Type NML (EN 22858)
mit hermetisch dichter Magnetkupplung.
Spiralgehäusepumpe – Thermalölausführung Type NMWR
mit hermetisch dichter Magnetkupplung und
achsmittiger Aufhängung.
…… 1990 …… 2000 …… 2010 …… 2020 …… 2030 …… 2040 …… 2050 ……
Inline-Spiralgehäusepumpe Type KMV
mit hermetisch dichter Magnetkupplung.
Fördermengen bis 60 m3/h.
Förderhöhen bis 60 mFS.
Mehrstufige Gestängetauchpumpe
Type HZV-Cat.1/V (ATEX-baumustergeprüft)
mit Sicherheitseinrichtungen für den Einsatz in Zone 0,
auch in Normalausführung ohne Cat.1.
Spiralgehäusepumpe Type KMB
mit hermetisch dichter Magnetkupplung.
Fördermengen bis 60 m3/h. Förderhöhen bis 60 mFS.
Mehrstufige Gliederpumpe Type HZSMA
mit druckseitiger Gasförderstufe und hermetisch
dichter Magnetkupplung.
Mehrstufige, selbstansaugende Seitenkanalpumpe Type SCM
mit hermetisch dichter Magnetkupplung und NPSH-Laufrad.
Selbstansaugende Gliederpumpe Type HZSM
mit druckseitiger Seitenkanal-Entlüftungsstufe
und hermetisch dichter Magnetkupplung.
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1910 …… 1920 …… 1930 …… 1940 …… 1950 …… 1960 …… 1970 …… 1980
Einsatzfälle – Referenzen
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Type NML mit Magnetkupplung.
Fördermedium Methylenchlorid, 40°C.
Type HZSMA mit Magnetkupplung.
Fördermedium Propan/Butan, 20°C.
Type NML mit Magnetkupplung.
Fördermedium Essigsäure, 130°C.
Type HZS mit einfacher GRD.
Fördermedium Benzin/Diesel, 20°C.
Type NCL mit Metallfaltenbalg-Dichtung.
Tandem-Anordnung (N9).
Fördermedium Thermalöl, 330°C.
Type SMV
mit Magnetkupplung.
Fördermedium
Chemie-Abwasser.
…… 1990 …… 2000 …… 2010 …… 2020 …… 2030 …… 2040 …… 2050 ……
Type NCR nach API 610 9th ed.
mit doppeltwirkender Gleitringdichtung, Plan 53B + 31.
Fördermedium wässriger Kohlenwasserstoff (Offshore).
Type HZMR mit Magnetkupplung.
Fördermedium Benzolgemisch.
Type NMW mit Magnetkupplung.
Fördermedium DOWTHERM-A, 350°C.
Type SCM mit Magnetkupplung.
Fördermedium Methanol, 40°C.
Type NCR nach API 610 7th ed.
mit einfacher Gleitringdichtung.
Fördermedium Flugkraftstoff JP4.
Type HZSM mit Magnetkupplung.
Fördermedium Lösungsmittel, 20°C.
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Standort
Der Industriestandort Waldkraiburg liegt
ca. 70 Kilometer östlich der bayerischen
Landeshauptstadt München und eine
Autostunde vom internationalen Großflughafen MUC entfernt.
Waldkraiburg, die Industriestadt im
Grünen und mit ca. 25.000 Einwohnern
die größte Stadt im Landkreis Mühldorf,
ist verkehrsgünstig gelegen und mit
privaten als auch mit öffentlichen
Verkehrsmitteln gut zu erreichen.
Am nördlichen Rand des Chiemgaues
gelegen, hat Waldkraiburg einen hohen
Freizeitwert durch die Nähe zu den oberbayerischen Seen und Bergen. Angebote
kultureller Art sind vor Ort und in den
nahen Städten München und Salzburg
reichlich vorhanden.
Waldkraiburg,
die Industriestadt
im Grünen
Betriebsgelände
Stand 12.13
Wo Innovation zuhause ist…
Technische Änderungen vorbehalten.
Gedruckt in der Bundesrepublik Deutschland. 080-05.12 S&W
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