close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

64 1 auch dieses Jahr waren wir wieder dabei Wie - DPSG Staufen

EinbettenHerunterladen
auch dieses Jahr waren wir wieder dabei
Wie jedes Jahr veranstalten die katholischen und die evangelischen
Kirchengemeinden das Annafest, zu Ehren unserer Schutzpatronin. Da
wir Pfadfinder zur katholischen Gemeinschaft gehören, ist es daher schon
zur Gewohnheit geworden, dass auch wir dieses Fest mit unserer Tatkraft
unterstützen.
Unsere Aufgabe besteht immer darin die Tische und Bänke für die zu
erwartenden Gäste auf-bzw. abzubauen. Auch das Kinderfest wird in der
Regel von uns mitgestaltet.
Da das Annafest immer am letzten Juliwochenende eines jeden Jahres
stattfindet, trafen wir uns auch dieses Jahr am Samstag, den 27.Juli genau
um 8.00Uhr morgens zum Aufbau der Tische und Bänke. Auch die
Fähnchen, die den Festplatz schmücken, mussten noch aufgehängt
werden. Nach etwa zwei Stunden war alles erledigt, und wir beendeten
den ersten Teil unserer Mithilfe.
Teil Zwei bestand daraus, dass unsere Jungpfadfinderstufe für das
Kinderfest am Montag eine sogenannte „Städtleschnitzeljagd“ vorbereitet
hatte, die daraus bestand, dass die Kinder die mitspielen wollten,
verschiedene Posten anzulaufen hatten. An jedem Posten mussten
unterschiedliche Aufgaben erfüllt werden. Beispielsweise waren da
Geheimschriften zu entschlüsseln, spezielle Fragen über Staufen zu
beantworten, es musste tief in den Brunnen nach geheimnisvollen Dingen
getaucht werden, und auch sonst sorgten unsere „Jufis“ für einen
abwechslungsreichen Nachmittag.
Der dritte und letzte Teil unserer Mithilfe am Annafest ist wirklich und
wahrhaftig das „Letzte“. Denn wir haben immer das Vergnügen, die am
Samstag mühsam errichteten Tische und Bänke am Montagabend(Nacht) wieder abzubauen. Also trafen wir uns um 23.00 nochmals zu
64
1
einem kurzen Umtrunk und gingen dann ans Werk. Doch leider wollten,
und das ist immer so, viele der Festbesucher noch nicht so schnell nach
Hause und wir kämpften um jeden leeren Tisch um ihn
zusammenzuklappen, denn wir waren müde und die meisten von uns
mussten am nächsten Morgen wieder früh raus. So gegen 2.00
Uhr morgens war`s dann aber doch geschafft und wir konnten nach
Hause gehen, um unsere etwas zu kurze Bettruhe genießen.
Nach der offiziellen Jubiläumsfeier im April veranstalteten wir auf
Wunsch einiger befreundeter Stämme im Juli 2002 auf dem Pfadiplatz
ein kleines, Pfadfinderinternes Fest.
Wir luden die Stämme aus Zähringen, Hausach, Bühl und Neustadt dazu
ein. Leider regnete es an diesem Tag in Strömen und so kam es, dass wir
Staufener mit den Hausachern und Neustädtern in kleiner Runde feierten.
Zähringen hatte abgesagt und Bühl hatte sich nicht mehr gemeldet.
Trotzdem wurde es ein nettes kleines Fest und ein gemütliches
Beisammensein, dessen Höhepunkt ein Schnorchelrennen war. Ein
Schnorchelrennen ist übrigens ein Wettlauf mit Flossen, Taucherbrille
und einem Schnorchel zum atmen. Wer gewonnen hat weiß der Himmel,
ich aber nicht mehr. Nach dieser sportlichen Betätigung setzten wir uns
in die Jurte, nahmen unser Abendessen zu uns und tauschten danach
Liedgut aus. Morgens um 7 Uhr hatten wir dann auch genug ausgetauscht
und legten uns schlafen.
Es war ein wirklich nettes Fest und mir tun alle leid die nicht dabei
waren.
2
Der nächste Tag war für die Pfadistufe ein ganz besonderer, denn dieser
Sonntag war der Beginn ihrer zweitätigen Gletschertour, auf die nicht weiter
eingehen möchte, weil ich erstens nicht dabei gewesen bin und es zweitens
einen separaten Artikel darüber in dieser Pfadizeitung gibt.
Der Montag bedeutete für die Jufis nicht viel Schlaf, denn auf Grund ihres
Vorhabens eine Käserei auf der Almenalp zu besichtigen, mussten sie schon
um 5 Uhr morgens aufstehen, damit sie sich um 6 Uhr auf den 2 ½ stündigen
Marsch zur Almenalp machen konnten. In der Käserei durften sie zuschauen
wie der berühmte Schweizerbergkäse hergestellt wurde und bekamen sogar
eine kleine Kostprobe davon ab. In den darauffolgenden zwei Tagen hatten die
Pfadis die Möglichkeit in Kandersteg ihren letzten Einkaufsbummel zu machen
und auf unserem Zeltplatz ihr Lagerleben weitgehend selbst zu gestalten. Am
Donnerstag fand wie jedes Jahr unsere Lagerolympiade mit anschließender
Siegerehrung statt. Und am darauffolgenden Tag mussten wir leider ein
Großteil unserer Zelte wieder zusammenpacken, denn am Samstag ging es dann
wieder im Zug in Richtung Heimat, doch zuvor fand am Samstag Abend noch
eine kleine Abschiedsfeier statt, die mit der Überreichung von verschiedenen
Abzeichen kombiniert wurde, die sich die Pfadis und Jufis auf Grund
verschiedener Wanderungen und anderen öffentlichen, internationalen
Veranstaltungen, verdient hatten. Somit ging das diesjährige SOLA mit Musik,
Gesang und Gesprächen über die letzten zwei Lagerwochen und dem
Gewissen, dass auch dieses Lager wieder unvergesslich bleiben würde, zu
Ende.
So das war`s wieder mal, ich hoffe, dass ich diejenigen, die noch nie auf einem
SOLA dabei gewesen sind, mit diesem Artikel etwas ermuntern konnte,
zumindest das nächste nicht zu versäumen.
Also dann, macht`s gut!
Gut Pfad und bis zum nächsten Sola ,
euer Mucki
63
Am Abend fand dann dieser besagte Pionierwettbewerb statt; die Pfadis
mussten ein Katapult bauen und sollten danach seine Funktionstüchtigkeit
durch eine Wasserschlacht gegen die Österreicher und die Engländer zur Schau
stellen.
Am nächsten Tag, der sich als erster sonniger Tag entpuppte, stand der
Kandersteg-Hike, eine Art Schnitzteljagd auf der Tagesordnung. Diese
Wanderung, bei der verschiedene Stationen in und um Kandersteg angelaufen
werden mussten und an der alle Pfadis teilnahmen, dauerte ca. 4 Stunden und
war sogar für manchen neuen Jungleiter recht anstrengend.
Auch der folgende Tag brachte wieder ein volles Programm. Die Wölflinge
nahmen an einer Naturführung teil und belegten anschließend einen
Specksteinkurs. Währenddessen machten sich die Jufis und Pfadis auf den Weg
zum Öschinensee, einem Bergsee, der sich direkt unter einem Gletscher
befindet, und manch tapferer Jufi zögerte nicht lange, packte seine Badehose
aus und sprang todesmutig in das eisige Wasser. Der Donnerstag war für die
Jufis und Pfadis zum Faulenztag erklärt worden, für die Wölflinge brachte
dieser Tag jedoch einen faszinierenden Einblick in die Entstehung der Alpen
mit sich. Zwar war der Anstieg in das Gasterental recht anstrengend, aber dafür
war der Anblick des erreichten Tales so schön, dass man, die auf sich
genommenen Strapazen sofort vergaß.
Nach dieser einprägsamen Wanderung gingen die Wölflinge gemeinsam mit
den anderen Pfadis am nächsten Tag ins Abendteuer – Schwimmbad nach
Kandersteg, jedoch mussten sie gegen 17 Uhr schon wieder aufbrechen, denn
für den Abend war der Besuch des Internationalen Lagerfeuers geplant, zu dem
alle Pfadfinderstämme des gesamten Zeltplatzes eingeladen waren, um dort ein
kleines Theaterstück oder ein Lied aus ihrer Heimat zu präsentieren. Der
Samstag war des Tag des großen Versprechens, alle, die an diesem Abend ihr
Versprechen ablegen durften, nutzten den Tag, um sich zu überlegen, was sie
eigentlich versprechen wollten, denn schließlich muss man das Versprochene
auch wirklich einhalten können! Als es dann am Abend endlich dunkel wurde,
zogen wir unsere Kluften an und machten uns auf den Weg zum
Versprechensplatz.
Auch dieses Jahr war das Versprechen wieder etwas ganz besonderes und wird
vor allem denjenigen, die es abgelegt haben lange in Erinnerung bleiben.
62
Am Freitag den 14.06.2002 wurden die Zelte (Jurte, Klondike, Sudan und ein
Küchenzelt) von ein paar Jufis und Pfadis (Leiter kaum) aufgebaut. Am Abend wurde
gevespert, eine Weile danach gingen die meisten in ihre Zelte um sich für den Nächsten
Tag auszuruhen.
Am nächsten Morgen frühstückten wir. Um 8.45 Uhr kam der erste (Max Winter) ab
9.00 Uhr nach und nach der Rest. Die einzelnen Gruppenkinder die kamen wurden in
verschiedene Zelte eingeteilt. Danach wurden Lose gezogen um die Kinder in Gruppen
für die Wanderung einzuteilen. Nach der Einteilung kam Queen 2 und gab uns die
Aufgabe die Heiligen Schriften zu suchen, jede Gruppe bekam ein Päckchen mit Karte ,
Seil, „Gold“, ein rohes Ei und Verbandszeug. Dann bekamen die Gruppen Verpflegung,
auf der Karte waren einzelne Punkte die, die Gruppen anlaufen mussten. An den
Punkten waren Stationen wo man Aufgaben lösen musste. So machten sich die
heldenhaften Gruppen auf den Weg zu ihrer Station.
Die einzelnen Stationen waren am Messerschmidtfelsen, Schützenhaus, Campingplatz
(Staufen), Eschwaldhütte, Weggabelung bei Grunern, Kropbach Jägerhütte,
Stadtbrunnen Staufen und am Pfadiplatz.
Als alle Gruppen ihre Aufgaben an allen Stationen erfüllt hatten, kamen sie erschöpft
am Abend an den Pfadiplatz zurück.
Nach dem Grillen bekam jeder seine eigene Urkunde mit einem holzgeschnitzten
Knoten ( von Sascha Heldt)
Am Sonntagmorgen wurde erst einmal ausgiebig gefrühstückt danach mussten alle die
Zelte abbauen helfen. Um 11.00 Uhr wurden dann alle abgeholt.
Von Marius Bührer und Christoph Ortlieb
3
Hallöle alle miteinander, mein Name ist Mucki, Mucki, die Mücke. Mucki, die
Mücke, die soeben ihren halbfertig geschriebenen Sommerlagerbericht gelöscht
hat und nun noch einmal von vorne anfangen darf; aber was tut man nicht alles
für die Pfadfinder!
Also meinen Namen kennt ihr ja jetzt schon und viele von euch haben sicher
auch schon von mir gehört, denn für gewöhnlich bin ich für den
Sommerlagerbericht in unserer Pfadizeitung zuständig. Und auch dieses Jahr
wurde mir wieder erlaubt eine kleine Zusammenfassung des Sommerlagers (
kurz: SOLA ) zu schreiben, wobei man hinzufügen muss, dass man ein SOLA,
auf Grund seiner außergewöhnlichen Stimmung, die dort zwei Wochen lang zu
herrschen scheint, nicht wirklich in Worte zusammenfassen kann. Und nur
diejenigen, die mindestens auf einem dieser berüchtigten Sommerlagern dabei
waren wissen, was dies für eine wohltuende Stimmung ist ( denn schließlich
haben nicht viele Kinder die Möglichkeit zwei Wochen lang ohne ihre Eltern
zu leben).
Die Pfadfinder aus Staufen hatten dieses Jahr wieder die Möglichkeit an einem
SOLA teilzunehmen und 24 von ihnen haben die Gelegenheit genutzt und sind
gemeinsam mit dem Zug in die Schweiz, zu einem der bekanntesten
„Internationalen Lagerplätze der Pfadfinder“, nämlich nach Kandersteg,
gefahren.
Trotz des Regens, den die ersten drei Tage mit sich brachten und der uns den
Aufbau unserer nicht ganz kompletten Zelte ( wir hatten versehentlich nur das
Gestänge des Küchenzeltes und nicht die dazugehörige Plane eingepackt )
etwas erschwerte, machten noch alle recht fröhliche Gesichter, denn schließlich
waren es nicht unsere Zelte, durch die ein kleiner matschiger Bach floss. ( An
dieser Stelle möchte ich ganz herzlich den italienischen Pfadistamm grüßen.).
Und als uns unser geliebter Thomas Bührer dann noch die vergessenen
Materialien brachte, und wir endlich ein, bis auf die noch fehlenden
Lagerbauten, vollständig aufgebautes
Lager hatten, konnte das wahre
Lagerleben endlich beginnen. Während sich die Pfadistufe auf den, für den
Abend vorgesehenen Pionierwettbewerb vorbereitete, machten die Wölflinge
und die Jufis trotz Nieselregen eine Kompasstour und erkundigten dabei die
anderen 90
Zeltplätze des Internationalen Lagerplatzes.
4
61
Neben den aktuell existierenden Stufen gibt es noch andere Funktionen im Stamm, die
besetzt sind von:
Thomas Bührer:
Wenn man im Wald ein Brummen vernimmt, kommt das keinesfalls von einem Bären,
sondern von unserem Platzwart. Platzwart ist eigentlich der falsche Ausdruck.
Eigentlich müsste es Grünanlagenpfleger heißen, denn ein ordinärer Pfadieplatz ist das
schon lange nicht mehr.
Thomas Kirner:
Er ist ein gefährlicher Mann! Zu langer Aufenthalt in seiner Nähe kann zu ernsthaften
Nasen und Ohrenproblemen führen. Er wohnt in Grunern (selber schuld) und hat die
Funktion eines Materialwartes.
Timo Weber:
Er ist unser neuer Zuschussmanager. Als Fußballer und Medizinstudent kann er bald
seine eigenen Blessuren behandeln. Toll, oder? Er hat einen gelben VW Bus in dem
man ganz hervorragend Zeltmaterial transportieren kann. Timo war letztes Jahr noch
Rover und hat sich glücklicherweise dazu entschieden einen wichtigen Job zu
übernehmen.
Sollte ich in diesem Artikel etwas über die Stränge geschlagen haben möchte ich mich
entschuldigen. Der Artikel ist zwar zum Teil böse geschrieben, aber auf keinen Fall
böse gemeint.
Im idyllisch gelegenen Eisstadion von Bühlertal fand im Februar 2002 das bisherige
Highlight aller Sportveranstaltungen des noch jungen 21. Jahrhunderts statt. Das
Eishockeyturnier der Bühler Pfadfinder. Natürlich durfte in der hochkarätigen
Besetzung des Turniers ein Team auf keinen Fall fehlen. Das Team eines Stammes aus
Südbaden der schon häufig auf ungezählten Pfadiveranstaltungen von sich Reden
gemacht hat: der Stamm St. Martin aus Staufen. Neben den Staufenern traten Stämme
wie z.B. Hausach, Offenburg und natürlich die gastgebenden Bühler an. Schon gleich in
der Vorrunde mussten sich die Staufener mit Hausach und Bühl messen, wobei ein Sieg
gegen Hausach und eine unglückliche Niederlage gegen Bühl zu Buche standen. Da die
anderen beiden Gegner in der Vorrundengruppe aber allenfalls Kanonenfutter für die
Cracks von St. Martin waren und Hausach und Bühl sich Ausrutscher gegen diese
leisteten, stand am Ende der Vorrunde Staufen auf Platz 1 der Tabelle. Nachdem die
Zwischenrunde mit zwei weiteren Siegen ebenfalls als bestes Team beendet wurde,
stand Staufen im Finale dem Kölner EC gegenüber. Nach einem überlegenen ersten
Drittel und einer 2:0 Führung für Staufen, kam es zu einem spielentscheidenden Vorfall.
Die Staufener Spielerin Faller rammte beim fliegenden Wechsel der hinter der Bande
stehenden Steiger den Schlägerknauf mit voller Wucht gegen den Schädel. Steiger
musste mit Verdacht auf Gehirnerschütterung in die Bühler Kreisklinik eingeliefert
werden. Geschockt von diesem unglücklichen Zusammenstoß lief bei den Staufenern
nichts mehr zusammen und sie unterlagen den Kölnern am Ende mit 2:3. Doch trotz der
unglücklichen Finalniederlage kann man auf Staufener Seite ein positives Fazit ziehen
und stolz auf dieses Team sein. Im nächsten Jahr wird mit dem Stamm St. Martin wieder
zu rechnen sein.
Die Mannschaftsaufstellung des Stammes St. Martin:
Tor: Johannes Geng Verteidigung: Sascha Heldt, Maximilian Grösche, Tobias Kleiser,
Sabine Körner Sturm: Timo Weber, Thomas Kirner, Sarah Steiger, Alexander Kraus
Trainer: Martin Späth Betreuer: Herr Grösche
Topscorer: 4 Tore: Kraus; 3 Tore: Kirner
Dieser Bericht beruht ausschließlich auf Tatsachen. Sollte jemand der Meinung sein,
daß sich das Turnier anders abgespielt hat, so soll er schweigen.
60
5
Sabine Körner:
Noch so ein junges Ding. Eines ihrer Hobbies ist pausenloses Motzen. Hin und wieder
schmollt sie auch gerne. War letztes Jahr noch Wölflingsleiterin, tauschte die Position
aber mit Katharina. Sie studiert an der PH in Freiburg Mathematik und Biologie. Sie ist
wie Sushi auch ein Eigengewächs des Stammes.
Pfadfinder:
Ob Laberattacke, spontaner Streit, komplexe Problemlösung oder Rosskurüberraschung.
Bei unseren Pfadies muss man mit allem Rechnen. Bei deren Leitern allerdings zum Teil
auch. Da wären:
Martin Späth:
Speedy ist der König des Chaos. Zum Beherrscher desselben fehlt ihm aber noch etwas.
Nämlich der Überblick. Computer und Internet sind seine Domäne. Organisation ist sein
Feind. Die, ähh, kranken Pfadies zu äh, irgendwas zwecks was anderem zu motivieren
scheint ihm aber ganz gut zu gelingen. Seine Leiterin Ulrike Willi hat sich leider zu
einem kurzen Urlaub vom Stamm entschlossen.
Philipp Bernhard:
Der Don de Kirchstraße verbringt ebenso wie Speedy sein halbes Leben vor dem
Rechner. Manchmal fällt es schwer zu erkennen ob der Don schläft oder wacht. Er hat
zusammen mit Speedy die Pfadies von einem Sieg bei der diesjährigen Rosskur
abgehalten. Gott sei Dank! Sonst müssten wir sie nächstes Jahr austragen.
Stammesvorstände gibt es bei uns auch:
Pia Bucher:
Was ist klein und giftig? Ein Fliegenpilz? Stimmt auch, aber Pia ist genauso richtig.
Wenn sie schlechte Laune hat empfiehlt sich das Tragen eines Stahlhelmes. Wenn sie
aber gut gelaunt ist, ist sie als kompetenter und erfahrener Arschtret-Vorstand für den
Stamm fast unverzichtbar.
Alexander Kraus:
„Wersdassdenn?“ werden sich viele fragen, denn der andere Stavo glänzt mehr durch
Abwesenheit als durch irgendwelche Tätigkeit. Er stammt aus dem Falkenstein (wofür
er nichts kann) und studiert und arbeitet in Freiburg. Blöde Sprüche sind eines seiner
Markenzeichen.
6
59
Sascha Heldt:
Sushi heißt er und ist wettelbrunnser Schreinerstift. Er neigt zur Unterernährung und zu
Einsätzen im Flecktarnanzug. Hat als einziger Mann (zumindest männliche Person)
einen harten Stand in der weichl...sorry – weiblichen Wölflingsleitercrew. Vielleicht ist
er aber auch das Hähnchen im Korb. Weiß man`s? Übrigens ist er ein Eigengewächs des
Stammes. Sollten sich aber im Laufe der nächsten Jahre irgendwelche Schäden an seiner
Psyche finden, übernehmen wir trotzdem keine Haftung.
Jeannine Faller:
Der Herrgott gab ihr ihren Hintern zum Bremsen - jedenfalls auf dem Eis. Leider nutzte
sie dieses Geschenk einmal zu wenig und so kam es dass...(siehe Eishockeyartikel). Da
sie aber noch jung ist, besteht Hoffnung dass sie den sachgerechten Umgang mit ihrem
Podex noch lernen wird. Genauso engagiert wie beim Eishockey, aber etwas
vorsichtiger ist sie beim leiten der Wölflinge. Neugier und Entdeckungslust sind
Eigenschaften, die sie mit ihren Gruppenkindern teilt.
Sarah Steiger:
Sie hat sich weitestgehend von ihrem Unfall in Bühlertal erholt. Körperertüchtigung ist
nicht unbedingt ihr Hobby und daher ist sie für Wanderungen in Gebieten mit
Steigungen über 2% nicht zu gewinnen. Hat in unserem Stamm den Status eines
Hilfsleiters, da sie noch unter 18 Jahre alt ist.
Jungpfadfinder:
Ogottogott, vorpubertierende Kinder. Immer cool sein, das Gegenteil von dem tun was
man gesagt bekommt und Antriebslosigkeit beherrschen diese Stufe. Eigentlich
herrschen aber andere über sie. Das sind:
Frank Kupke:
Hat sich nun auch vermehrt. Scheint im Moment ja gerade in zu sein. Naja, die
Familienministerin wird`s ihm danken und unsere Renten werden damit auch ein Stück
sicherer. Er ist schon seit Urzeiten im Stamm. Die Jupfis leitet er auch schon seit dem
Aussterben der Dinosaurier, hat also ein wenig Erfahrung im Umgang mit Kindern. Sein
Beruf, er ist Erzieher, ist ihm dabei vielleicht auch eine kleine Hilfe.
Birgit Willi:
Sie kommt auch aus Grunern, kann aber, wie auch Katharina, nichts dafür. Sie
verschmäht, unverständlicherweise, Nahrung, die einmal ein Gesicht hatte. Eigentlich
war für sie von Stammesseite aus Vorgesehen den Beruf der Hebamme zu erlernen. Wie
es aber bei so jungen Dingern häufig ist, hören sie nicht auf das was ältere und weisere
Menschen ihnen sagen.
58
Um unsere Pfadi-und Stammeskasse aufzubessern, nahmen wir die Einladung
von Albin Riesterer (Malerfachbetrieb) an, bei ihm an der Gewerbeausstellung
am 05. und 06. Oktober in Seinem Betrieb Kaffe, Kuchen und Würstle zu
verkaufen.
Wir, die Pfadistufe übernahmen am Samsta, und die Stammesrunde am Sonntag
die Bewirtung.
Am Samstagmorgen trafen wir uns dann um 10.00 Uhr, um unseren Stand
aufzubauen. Das Geschäft ging zuerst sehr schleppend, da uns das Wetter auch
nicht gerade freundlich gestimmt war und es immer wieder regnete.
Doch gegen Mittag besserte es sich und wir hatten am Schluß dann doch noch
ein gutes Geschäft gemacht.
Am Sonntag war das Wetter so superschlecht, dass die Leiter die ersten
Stunden fast nichts hatten verkaufen können (die Firma Riesterer konnte sich
leider auch nicht gerade über viel Kundschaft freuen). Als dann mittags die
Sonne doch noch zum Vorschein kam, lief das Geschäft besser und am Ende
war unerwarteterweise fast alles verkauft.
Gut Pfad
TAMARA
Liebe Leser dieser Zeitung,
zu unserem 50-jährigen Jubiläum wurde eine sehr interessante Festschrift
erstellt. Wenn ihr daran interessiert seid, wendet euch bitte an unseren
Vorstand Pia Bucher, Telefon: (0 76 33) 50 01 77. Die Festschrift kann zu
einem Preis von 2,50 € erworben werden.
Außerdem kann auch Jubiläumswein mit einem speziellen Jubiläumsetikett
erworben werden. Hierbei kann man sich zwischen Spätburgunder, Rivaner und
Ruländer entscheiden. Die Weine sind erhältlich beim Weingut Michael
Wiesler sowie bei unserem Vorstand.
7
...und was es zu den Kompetenzen sonst noch zu sagen gibt
In diesem Jahr konnte unser Pfadfinderstamm St. Martin Staufen auf
seine 50jährige Geschichte zurück blicken. Dies war natürlich ein Grund
zum Feiern. Daher wurden alle aktiven und passiven Pfadfinder und
sogar viele der ehemaligen Pfadfinder zu unserer Jubiläumsfeier am 13.
April 2002 ins Martinsheim eingeladen.
Frau Schnöder...... zum Diktat bitte....
Nachdem wir alle zusammen „Flinke Hände flinke Füße“ gesungen
hatten, begrüßte unser Vorstand Pia die Gäste. Danach zeigten die
Wölflinge ein witziges Theaterstück, in dem die Geschichte Baden
Powells, dem Gründer der Pfadfinder, erzählt wurde. Der Text dieses
Theaterstückes ist auch in dieser Zeitung abgedruckt.
So jetzt...
Danach wurde mit Hilfe von Power-Point eine Reise durch die Staufner
Pfadizeit angetreten. Auf den gezeigten Bildern erkannten sich viele
„Altpfadfinder“ wieder. Auch konnten einige Interessantes zu den
Bildern erzählen.
Von einigen Gästen bekamen wir sogar Geschenke. So wurden wir von
den Evangelischen Pfadfindern zu einem Singabend eingeladen. Auf die
Einlösung freuen wir uns schon sehr.
Nach dem der offizielle Teil mit dem Lied „Nehmt Abschied Brüder“
abgeschlossen wurde, konnte man sich in den Pfadiräumen vergnügen.
So wurde im Wölflingsraum ein Malwettbewerb durchgeführt, bei dem
viele schöne Bilder zum Thema Pfadfinder entstanden. Auch konnte man
sich im Roverraum schminken lassen, so dass bald viele Wassernixen,
Löwen und andere Gestalten unterwegs waren. Natürlich durfte auch ein
Hausspiel rund um das Jubiläum nicht fehlen.
Frau Schnöder ist heute schlecht gelaunt. Daher bitte ich, wenn auch zähneknirschend,
schon jetzt um Entschuldigung falls jemand sich an den Karren gefahren fühlt.
Wie gewohnt folgt jetzt die Vorstellung der Stammesrunde. Wie gewohnt nach Stufen
und Funktion gegliedert und.... ist ja auch egal.
Wölflinge.
Welche Gründe mögen es gewesen sein, die diese Leute dazu bewegten die kleinsten
und nervigsten Mitglieder des Stammes (nach Pia und Bine) zu betreuen? Wen
interessiert es!
Sie tun es, und das gar nicht mal schlecht. Glaube ich......denke schon.
Schnickschnack! Hier die Vorstellung:
Marion Bührer:
Sie hat zu Hause zwei Kinder (Marius und Tamara) die sie ordentlich stressen. Doch
manch einem reicht das noch nicht und der leitet dann Wölflinge. Wenn man dann noch
bedenkt, dass sie sich in einem fortgeschrittenen Alter befindet (Mitte 30),
dann......wurschtegal. Jedenfalls ist sie jetzt auch schon etliche Jahre im Stamm tätig und
kaum mehr wegzudenken.
Würde sie auf Lagern, nicht wie ein Magnet traurige Kinder anziehen und sich um sie
kümmern, hätten andere Leiter wesentlich weniger geschlafen. Da kann man bei ihren
perversen Essgewohnheiten (Kartoffelschale pur oder Reis mit Fondor) auch mal ein
Auge zudrücken, oder doch lieber gleich beide.....die Nasenflügel auch gleich noch
dazu!
Katharina Pfefferle:
Kathastrophina würde besser passen. Sie liebt es wie eine gesengte S... Berge hinauf zu
rasen, ohne Rücksicht auf die Kinder und Mitleiter! Da sie aber im Nähen von Zelten
Weltklasse ist, sei ihr das verziehen. Ansonsten gibt es zu ihr nicht viel zu sagen. Sie
lebt ohne Skandale (wie langweilig!) und ist sehr zuverlässig (gähn!). Wenn sie etwas
nervt, dann sind es verfressene Kinder (nicht nur weil sie verfressen sind). Sie kommt
übrigens aus Grunern. Da kann sie aber nichts dafür.
Im Flur zu den Gruppenräumen war eine Bilderausstellung angebracht.
Die dort gezeigten Bilder konnten von den Anwesenden „ersteigert“
werden, worüber sich auch viele ältere Pfadfinder freuten.
8
57
Einen Rückblick auf ihr letztes Stufenlager zeigten uns die Pfadfinder
durch einen Diavortrag. So konnten die Eltern einen Einblick bekommen,
wie es manchmal auf einem Sommerlager zu gehen kann.
Alles in allem war es wieder einmal ein gelungener, unterhaltsamer
Elternabend.
Natürlich war auch für die Verpflegung bestens gesorgt. So hat eine
Mutter sogar eine Torte mit einer Pfadi-Lilie gebacken (Vielen Dank
Angelika). Im Pfadiraum war eine Bar eingerichtet, in der sich einige
„Altpfadfinder“ bis in die späten Abendstunden bei Tschai und Wein
vergnügten.
Mit dieser Jubiläumsfeier wurde ein anstrengendes aber dennoch
aufregendes und schönes Jubiläumsjahr begonnen.
56
9
Bericht aus der BZ vom 12. April 2002
Seit 50 Jahren „allzeit bereit“
Staufener Pfadfinder feiern
STAUFEN (mbu) Morgen, Samstag, 13. April, feiert der katholische
Staufener „Stamm St. Martin“ der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg
sein 50-jähriges Bestehen. An der Jubiläumsfeier, die um 15:00 Uhr im
Martinsheim beginnt, werden auch die evangelischen Pafdinder vom
„Stamm Lazarus von Schwendi“ teilnehmen.
In der „Chronik des Pfadfinderstammes St. Martin, Staufen i. Br.“, die
anlässlich des Jubiläums herausgegeben wurde, ist die Geschichte der
katholischen Pfadfinder von Staufen in Wort und Bild festgehalten.
Daraus ist zu entnehmen, dass sich im Jahre 1952 in Staufen einige in der
katholischen
Jugend
Aktive
zusammenschlossen,
um
eine
Pfadfindergruppe in Leben zu rufen.
Der seit 1949 in Staufen amtierende Stadtpfarrer und heutige Prälat
Johann Georg Schmutz, der seinerzeit schon mit viel Elan die katholische
Jugendarbeit aufgebaut hatte, war sofort bereit, die neugegründete
Pfadfinderschaft tatkräftig zu unterstützen. Gegründet worden war die
Pfadfinderbewegung im Jahre 1907 von Lord Robert Baden Powell in
England.
Zu einem ersten Höhepunkt für den Staufener „Stamm St. Martin“ wurde
die Teilnahme einiger ihrer Mitglieder am Jubiläums-Jamboree in
London im Jahr 1957, von wo 50 Jahre zuvor die Pfadfinderbewegung
ausgegangen war. 16 Jahre lang arbeitete man in Staufen vorwiegend mit
zwei Altersstufen: den Jungpfadfindern im Alter von zehn bis 14 Jahren
sowie den Pfadfindern im Alter von 14 bis 17 Jahren. 1969 wurde die
erste „Wöflingsmeute“ gegründet, damit bekamen auch die acht- bis
zehnjährigen Jungen die Möglichkeit Pfadinder zu werden.
10
Wie jedes Jahr veranstalteten wir auch 2001 für unsere Pfadieltern einen
kurzweiligen Abend bei dem sich alle Stufen Gedanken gemacht haben
wie sie sich am besten einbringen konnten.
Schon einige Gruppenstunden vorher wurde geprobt, gebastelt und sich
wegen der Kostüme Gedanken gemacht.
Die Wölflingsstufe der Dienstagsgruppe entschied sich dafür eine
Zirkusvorstellung zu geben. Da waren Zauberer, Pferdedressur, Clowns,
Akrobaten und Raubtiere auf der Bühne zu sehen. Alle Kinder hatten
ganz furchtbares Lampenfieber und zitterten im Hintergrund mit, ob die
Tricks der Zauberer auch wirklich funktionieren würden. In den Proben
hatte das nicht immer geklappt.Doch es ging gut und unsere Wölflinge
wurden mit tosendem Applaus belohnt.
Die Mittwochswölflinge führten in einem Theaterstück die Geschichte
des heiligen St.Georg vor, der ja der Schutzpatron unseres Stammes ist.
Da der Wölfling der den Georg spielen sollte, Probleme hatte sich den
Namen Georg zu merken und dafür ständig "Gregor" sagte, waren die
Leiter in den Proben schon kurz vor dem nervlichen Zusammenbruch.
Mit einem Schild auf dem "Georg" stand, wurde das Problem dann fast
gelöst (es wurde immer hochgehalten wenn der Name dran war).
So versprach sich unser "Georg" dann Gott sei dank nur einmal, was
dann der Lacher wurde und dem Stück den Witz gab.
Die Eltern fanden es super und klatschten dementsprechend was die
Kinder riesig freute.
Unsere Jungpfadfinder führten einen Schwarzlichttanz vor (das Weisse in
der Kleidung leuchtet), der ziemlich gespenstisch wirkte und bei allen
sehr gut ankam. Eine zweite Gruppe sorgte dafür, dass auch die Eltern zu
ihrem Spaß kamen. Diese wurden bei "Wer wird Millionär" auf ihre
pfadfinderischen
Grundkenntnisse
geprüft.
Die
Kunst
des
Gliederverrenkens wurde zum Vergnügen der Zuschauer dann auch noch
in Form eines gelungenen Rapptanzes vorgeführt.
55
4.
Szene
Kai „Ja und dann? War dann immer Frieden zwischen den Pfadfindern?“
Jannik „Vielleicht zwischen einpaar doch einige Jahre kündigte sich ein neuer Weltkrieg
an... und da BiPi schon alt war mussten die Pfadfinder das weiterführen was er ihnen
beigebracht hat! Frieden, Brüderschaft und Toleranz!“:
Simon„Ja aber hatte er den keine Angst, dass all das , was er in so langer Zeit aufgebaut
hatte, zerfallen würde?“
Jannik: „Nein und um ihnen Mut zu machen hinterließ er ihnen auch Abschiedsbriefe
in denen er schreibt“
„Gott hat uns diese Welt gestellt, um darin glücklich zu sein“ „Trachte danach, jeder
Sache eine gute Seite abzugewinnen“ und „Versucht, die Welt ein bißchen besser
zurückzulassen als ihr sie vorgefunden habt.
Er bat sie auch darum nach dem Krieg ein neues Jamboree zu veranstalten damit sich
die Menschen wieder anfreunden können und bald Toleranz und Frieden zwischen den
Völkern und besonders zwischen den Pfadfinderbrüdern herrscht.“
5.
Szene
Kai: „Und jetzt gibt es immer noch Pfadfinder auf der ganzen Welt?“
Jannik: „Ja und auch viele berühmte Leute sind bei den Pfadfindern gewesen wie z.Β.“
Der Vorhang öffnet sich und man sieht einen Wölfling im Anzug
Jannik: „J.F. Kennedy (Andre)“
Einenweiteren Wölfling im Raumanzug
Jannik: „...oder Neil Armstrong (Janik), der als erster Mensch den Mond betrat und
unter seinen Weltraumanzug sogar das Abzeichen der Weltpfadfinderlilie trug.“
Simon: „Wow, und die alle haben an die selben Dinge geglaubt wie wir?“
Jannik: „Ja, denn trotz aller blöden Sprüche, die manche Menschen über die Pfadfinder
klopfen: wir sind noch immer die größt Jungendorganisation der Welt und ist es nicht
ein gutes Gefühl zur großen „Brüderschaft“ zu gehören?“
Kai: „Oh, ja!“
54
Seit 1973 machen auch Mädchen mit
Bei der Bundesversammlung der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg
1971 wurde dann beschlossen, dass auch Mädchen Mitglieder werden
können. Im Herbst taten die ersten sechs Mädchen im Alter von 13 bis 14
Jahren in den Staufener Pfadfindertrupp ein, kurze Zeit später kamen
auch bei den „Wölflingen“ und „Jungpfadfindern“ Mädchen hinzu.
Damit auch die älter gewordenen Pfadfinder ihrem „Stamm“ treu bleiben
können, wurde schließlich die Gruppe der „Rover“ für die über 16Jährigen geschaffen.
Zum 25-jährigen Bestehen im Jahr 1977 veranstalteten die katholischen
Pfadfinder von Staufen eine Festwoche und hielten ein „Stammeslager“
in der französischen Partnerstadt Bonneville ab. Das „Lagerleben“ und
die damit verbundenen Treffen mit anderen Pfadfindergruppen führten
alle Stufen des Staufner „Stammes St. Martin“ im Laufe der Zeit durch
halb Europa.
Höhen und Tiefen haben die katholischen Pfadfinder in den
zurückliegenden 50 Jahren erlebt. Geblieben aber ist ihre Eigenschaft, im
Sinne des Gründers der weltweiten Pfadfinderbewegung, Baden Powell,
„allzeit bereit“ zu sein, das scheinbar „Unmögliche“ möglich zu machen.
Darauf verweist die seit 1996 amtierende Stammesvorsitzende der
„Katholischen Ptadfinderschaft St. Martin, Staufen“ Pia Bucher in ihrem
Grußwort zum Jubiläum. Und so sind die Pfadfinder auch guter
Hoffnung, den „Jubiläumswein“ am Wochenende an den Mann oder die
Frau zu bringen.
11
2. Szene
Jannnik: „BP lebte in London und oft ging er lieber in den Hyde Park als in die Schule
um dort Pflanzen zu bestimmen, Tiere zu beobachten und sie zu zeichnen.... und auch
oft versuchte er sich im Spuren lesen“.
BP (jung, Manuel) im Park beim Spurenlesen und in ein Selbstgespräch (Was
für eine Spur es doch sein könnte) vertieft!
Da sieht er Vivian (HASE) und schleicht sich an um sie zu zeichnen... Vivian
posiert, „Vorhang“ schließt sich langsam.
Kai: „Ach, und dann hat er mit ein paar Freunden so nen Club gegründet??“
Jannik: „Nein nicht so voreilig... vielleicht hat er mal mit einem solchen Gedanken
gespielt, aber bis er die Pfadfinder gegründet hat, ist noch vieles passiert...“
Simon„Und was ?“
3.
Szene
Jannik: „Ja z.B. ging er als er älter war zur Armee und wurde Unterleutnant. Dann war
Krieg und er war ein sehr berühmter Soldat, nicht etwa weil er es liebte Krieg zu führen,
sondern eher weil er Frieden liebte und sich für mehr Toleranz und Verständnis
einsetzte...
Nach dem Krieg wollten viele Junges so sein wie er ... sie wollten Feuer machen können
und Spurenlesen.
BP sah darin die Chance die Völker wieder zu versöhnen und Frieden zu schaffen also
schrieb er ein Buch für Jungs über das Pfadfinden „Scouting for Boys“
Viele Gruppen bildeten sich überall... und 1920 lud er 8000 Pfadfinder aus 27 Länder
zum 1.Jamboree nach London ein.“
„Vorhang öffnet“ sich man sieht ein Schaulager Wölflinge mit verschieden
Gesichtsfarben (Mimi, Tim, Janosch) die BP (erwachsen!Lucas) zu jubeln und
mit ihm zusammen in Pfadfinderlied singen! (Alle in Kluft „Flinke Hände
Flinke Füße“ Jannik T. spielt Gitarre)
Jannik: „Ja und dort wurde er zum Weltpfadfinderführer erklärt!“
Ein Kind setzt im den Pfadfinderhut auf und überreicht ihm eine große
Weltbundlilie
12
53
1.
Szene
Zwei Wölflinge (Simon, Kai) sitzen am Bühnenrand auf Luftmatratzen/
Isomatten.... (SoLa-Kulisse). Gespräch zwischen den Kindern
Kai: „Duu?? Weißt du eigentlich wer sich das ganze ausgedacht hat? Ich meine
Pfadfinder und so?“
Simon: „Du meinst wer der Gründer ist?“
Kai: „Ja genau!“
Simon: „Also ich hab da mal was von einem PAUL oder so ähnlich gehört, aber lass uns
doch einfach einen Leiter fragen...“
Kai: „Gute Idee! Das machen wir... guck mal den können wir doch fragen...
Ein Wö (Jannik) mit Leiterhalstuch schlendert über die Bühne (mit einem Buch
oder ähnlichem in der Hand, auf dem der Text von BP ist)
Simon:„Hey du?! Weißt du wer die Pfadis gegründet hat??“
Jannik: „Ja wieso? Soll ich euch von ihm erzählen?“
Kai: „Oh ja bitte!
Der „Leiter“ setzt sich zu den Wös und fängt an zu erzählen.
2.
Szene
Jannik. „Na dann passt mal gut auf! Also der Gründer der Pfadfinder heißt BadenPowell, aber von den Pfadis wird er meist nur BiPi genannt. Schon in seiner Kindheit,
als er so ungefähr so alt war wie ihr, war er an der Natur interessiert...“
„Der Vorhang“ öffnet sich langsam man sieht eine Parklandschaft BP (jung!
Manuel) robbt auf dem Boden herum... und versucht sich an Tiere heran zu
schleichen
Dominik (HASE) hoppelt über die Bühne BP verfolgt seine Spur...Dominik
geht ab
52
13
Bericht in der BZ am 16. April 2002
Geburtstagsparty der Pfadfinder
Katholische Pfadfinderschaft St. Martin feiert 50-jähriges
Bestehen/Zahlreiche Gratulanten/Theatervorführung der Jüngsten
STAUFEN (mbu). Zur Feier des 50-jährigen Bestehens der „Katholischen
Pfadfinderschaft St. Martin, Staufen“ waren am Samstagnachmittag zahlreiche Gäste in
das katholische Pfarrheim St. Martin gekommen. Neben den Wölflingen,
Jungpfadfindern, Pfadfindern und Rovern und vielen Eltern hatten sich auch zahlreiche
ehemalige „Pfadis“ und Stammesführer eingefunden. Aber auch Mitglieder des
Altenwerks feierten das „Fest der Jugend“ mit.
Bürgermeister Micheal Benitz überbrachte Glückwünsche und ein Geschenk der
politischen Gemeinde, Pfarrgemeinderatsvorsitzender Matthias Ries gratulierte für die
katholische Kirchengemeinde. Der „Stamm Lazarus von Schwendi“ der evangelischen
Kirchengemeinde Staufen gratulierte mit einem Liedvortrag und lud die katholischen
Pfadfinder zu einem gemeinsamen Singabend ein.
Mit Beharrlichkeit und Durchsetzungsvermögen sei es gelungen, nach jahrelanger
Wanderschaft im Jahr 1980 im neuen Martinsheim eine feste Heimat zu finden, sagte
die Vorsitzende des „Stammes St. Martin“ Pia Bucher in ihrem kurzen Rückblick auf
die zurückliegenden 50 Jahre. 1982 habe man im „Sahlenbachtal“ einen eigenen
„Pfadfinderplatz“ erwerben können, der im Jahre 2000 durch ein angrenzendes
stadteigenes Grundstück noch erweitert wurde. Auch die lang ersehnte Hütte sei
zwischenzeitlich auf dem Pfadfinderplatz errichtet worden.
Derzeit seien die 30 Jungen und Mädchen der Wölflingsstufe, die zirka 20
Jungpfadfinder und neun Pfadfinder sowie die über 16-jährigen Rover bestens
ausgestattet. Dafür gebühre der Dank allen bisherigen Stammesvorsitzenen, wie auch
sämtlichen ehemaligen und amtierenden Leitern der einzelnen Stämme. Ohne deren
unermüdlichen Einsatz und Idealismus, ganz im Sinne des Begründers der
Pfadfinderbewegung Lord Robert Baden Powell, hätte der „Stamm St. Martin“ nicht die
fünf Jahrzehnte überstehen können. Die Vorsitzende dankte auch der Stadt und der
katholischen Kirchengemeinde Staufen für die Unterstützung.
In einem Diavortag ließen dann die früheren Stammesvorsitzenden Gerhard End, Gerd
Classen und Sven Wolfgarten noch einmal das „Lagerleben“ des „Stammes St. Martin“
seit der Gründung im Jahre 1952 Revue passieren.
14
Auch in diesem Jahr gestalteten wir Pfadfinder wieder einen Gottesdienst
in der Pfarrkirche St. Martin. Dabei wurden wir von unserem neuen
Bezirkspfarrer Lorenz Seiser unterstützt. Zur Planung des Gottesdienstes
traf sich dieser mehrmals mit dem Orga- Team. Nach einigem Überlegen
fand man schließlich ein geeignetes Thema: „Der Zug der Zeit“. Dies sollte
einen Rückblick auf die 50 Jahre Stamm St. Martin Staufen geben.
Auch musikalisch hatten wir in diesem Jahr professionelle Hilfe: Stefanie
Haupt, die Dirigentin des Staufener Kirchenchores erklärte sich bereit uns
bei der musikalischen Gestaltung zu unterstützen und bereitete im Vorfeld
die Lieder mit einigen Kindern vor. Natürlich durfte auch in diesem Jahr
das Lied „Flinke Hände, flinke Füße“ nicht fehlen.
Das Besondere in diesem Gottesdienst war wohl dass eine Gruppe von
Kindern zur Predigt mit dem selbstgebastelten Zug einzog und danach die
Ähnlichkeiten eines Zuges mit unserem Stamm in kurzen Sätzen erläuterte.
Außergewöhnlich für eine Gottesdienst dürften die Fürbitten gewesen sein,
welche von der Pfadfindestufe in Rapform vorgetragen wurden.
Auf unsere Anfrage hin war die Frauengemeinschaft gern bereit nach der
kirchlichen Feier Würstle, Brezeln und Getränke sowie unsere Festschrift
vor der Kirche zu verkaufen. So gab es nach dem Gottesdienst noch
Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein wobei auch das Wetter
mitspielte.
51
Das Motto des diesjährigen Winterlagers lautete Stars und Promis. Pünktlich um 18.30
Uhr hatten sich die Pfadfinder am Martinsheim eingefunden, wo sie dann die
Eintrittskarten für die spätere Gala bekamen. Voller Erwartung stiegen alle in die bereit
gestellten Limousinen, die sie in eine verschneite Villa bei Todtmoos brachten.
Nachdem die Hotelzimmer bezogen waren und sich die Stars fein gemacht hatten,
trafen sich alle zu einem köstlichen Dinner im Speisesaal. Man staunte nicht schlecht,
als man sah, wer alles der Einladung für die Gala gefolgt war. Von Harry Potter, Tom
Hanks, der Milka-Kuh über Mutter Theresa bis hin zu Baden – Powell u.v.a. war alles
vertreten. Hinterher wurde ein Film (Winterlager 2001) vorgeführt, der mehrere Oscars
für die besten Darsteller erhielt. Nach ein paar Pfadi- Liedern verabschiedeten sich die
Stars dann bald und zogen sich in ihre Zimmer zurück.
Am nächsten Morgen gab es erst mal ein ausgiebiges Frühstück. Während sich dann die
einen mit ihrer Versprechensvorbereitung verweilten, gingen die anderen Kinder raus,
um bei einer Schneeballschlacht den schönen Tag zu genießen.
Nachdem dann nach dem Mittagessen die hungrigen Mäuler gestopft waren, wurden aus
den Pfadfindern wieder richtige Stars. Bei Spielen wie „Wer wird Millionär“; „Was
bin ich“; „Stunde der Wahrheit“ und „Hobbythek“ mussten die vielen Stars beweisen,
wie viel Wissen und Geschick in ihnen steckt. Zudem mussten sie aus ein paar
angegebenen Wörtern ein Theaterstück inszenieren, das nach dem Abendessen
aufgeführt wurde.
Nach dem Abendessen stand außerdem das Versprechen auf dem Programm. Feierlich
wurde das Versprechen von ein paar Kindern und von Katharina abgelegt. Wie jedes
Jahr gab es anschließend Tschai und da es inzwischen ziemlich spät geworden war, hieß
es für die Kinder auch schon ab ins Bett.
Die Jüngsten der „Wölfingsstufe“ berichteten danach in einem kleinen Zwischenspiel
von dem „englischen Lord“, der vor 95 Jahren in London die Pfadfinderbewegung ins
Leben gerufen hatte, und erinnerten an den ehemaligen Präsidenten der USA John F.
Kennedy als weltweit wohl bekanntesten Pfadfinder. Erinnert wurde auch an die
Gründung des erste katholischen Pfadfinderbundes innerhalb der „Deutschen
Pfadfinderschaft St. Georg“ im Jahre 1929 in Altenberg bei Köln.
Mit Gesang hatten die Pfadfinderinnen und Pfadfinde des „Stammes St. Martin“ ihre
Jubiläumsfeier begonnen und musikalisch ging dies auch zu Ende. Die
Stammesvorsitzende Pia Bucher gab zum Schluss noch einige Hinweise auf die
„Aktionen
des
Tages“
im „Martinsheim“
und
auch
die
weiteren
Jubiläumsveranstaltungen, die für dieses Jahr geplant sind. So wird am Sonntag, 9. Juni
um 10 Uhr in der St.Martins-Kirche einen durch dein Pfadfinderstamm St. Martin
gestalteten Gottesdienst mit anschließendem Hoch um die Kirche geben. Die Feiern zum
50-jährigen Bestehen der „Katholischen Pfadfinderschaft St. Martin, Staufen“ werden
dann am Freitag, 4. Oktober mit einer „Pfadi-Party“ abgeschlossen.
Am Sonntagmorgen mussten wir nach dem Frühstück unsere Sachen zusammen packen
und das Haus putzen. Es war wieder einmal ein sehr gelungenes Winterlager und die
Stars wurden mit zufriedenen Gesichtern gegen 11 Uhr von ihren Eltern abgeholt.
50
15
Zirkus Kunterbunt
Als erstes war die
Löwenbändigerin Selina
mit
ihren
beiden
blutrünstigen
gefährlichen
Löwen
dran.
Die
Eltern
klatschten und konnten
gar nicht aufhören.
Dann war Josi und ihre drei temperamentvollen Pferden auf der Bühne.
Hopplahopp im Pferdchengalopp gings übers Stöckchen. Zwei Clowns
ärgerten immer den Ansager. Nach der Pferdenummer kam Franziska mit
den magischen Händen dran. Sie führte atemberaubende Zaubertricks vor.
Zeljko führte ein Experiment mit Wasser vor. Wir standen alle hinter der
Bühne und dachten, dass es daneben geht. Es war ein sehr schöner Abend.
von Marie-Christine Lorenz
Die Copperfield-Sisters
Die Zauberer Franziska und Verena traten unter dem Namen CopperfieldSisters auf. Die Vorbereitungen fingen mit dem Proben der Auftritte an.
Wir dachten uns Zaubertricks aus. Ein Hobbyzauberer zeigte uns tolle
Tricks und wir probierten sie sofort aus. Am Elternabend waren wir alle
sehr aufgeregt und dachten, es würde nicht klappen. Unsere Nummer kam
als 4. dran. Alles ging gut bis auf eine Nummer. Wir blieben trotzdem ruhig
und keiner hat gemerkt, dass der Trick schief ging. Es war der Trick mit
dem Sack und den Zetteln. Zum Schluss klatschten alle ganz arg.
von Verena Wetzel und Franziska Müller
16
49
Die drei Seiltänzer auf dem Wasser
Zu erst mal nachdenken: Für was ist man
geeignet? Laura und Marie wollen Seiltänzer
werden. Aber zu zweit? Da frägt Linda ob sie
mitmachen darf. Die zwei Mädchen sind nett;
sie darf mitmachen. Was machen wir? Genau!
Eine Sondervorstellung! Aber wie soll sie
aussehen? Eine Pyramide, das ist es. Also zwei
untern und einer oben.
15.00 Uhr Treffpunkt Martinsheim
16.00 Uhr Abfahrt
18.00 Uhr Ankunft Hemsbach (es regnet (die Jacke ist dicht))
19.00 Uhr Start mit genug Essen
Wie viel Uhr es ist wissen wir nicht mehr, denn die Uhr war nicht Wasserdicht!
Dank der guten Karte finden wir den Weg!
Nun eine Zusammenfassung der besten Stationen:
von Linda Kiefer
1. Highland Games:
Die Löwendressur
Sie wurden in 5 Disziplinen eingeteilt. Baumstamm werfen, Felswerfen, der
Fassparkur, Schwertstemmen und Starkbier Wettsaufen (nur für Leute über 16)
( Die Jacke ist dicht, der Schuh zieht Wasser).
2. Das Rätsellabyrinth:
Unsere Nummer kam als aller erstes dran. Deshalb waren wir sehr
aufgeregt. Es war alles schon aufgebaut und deshalb mussten wir nur
schnell abbauen. Als erstes mussten wir aus dem Käfig klettern. Danach
mussten wir durch den Reifen springen. Zum Schluss machten wir eine
Pyramide. Unsere Nummer war zu Ende und alle Leute klatschten.
von Marco Beninati, Selina Sieben und Lukas Duffner
Pausen-Clown-Nummer
Am Mittag haben wir Kleider gesucht. Carolin ist Einrad gefahren. Wir
haben 4 Gruppenstunden lang geprobt. Der Elternabend war lustig. Mit
unserem Quatsch haben wir den Direktor geärgert. Wir haben nur Scheiß
gemacht. Wir sind immer zwischen den einzelnen Nummern aufgetaucht.
Marion hat uns schön geschminkt. Die Leute haben über uns gelacht. Uns
beiden hat es sehr viel Spaß gemacht.
von Sonja Freudig und Carolin Kleiser
48
Einer (Johannes) hat die Arschkarte gezogen, er musste in matschige
Labyrinth. Dort musste er Teelichter suchen, hatte er eins gefunden, kam
Tobias dran. Er musste seinen fast noch trockenen Kopf ins kalte Wasser
stecken und die Luft anhalten. In dieser Zeit bekam Johannes Fragen gestellt
(er wusste nichts!) ( Die Jacke ist feucht und die Schuhe sind undicht)
3. Schiffe versenken:
Jojo, Tobi und Speedy mussten sich an einer Seilbahn mit einer Hand
festhalten, mit der anderen hielten sie ihre „Bombe“ (Holzscheit). Damit
schossen sie in voller Fahrt auf die „feindlichen Kriegsschiffe“ (Papierboote (
da es zu regnen aufgehört hat, hat sich der Zustand der Jacken und Schuhe
nicht verschlimmert, aber auch nicht verbessert!))
4. Tandem fahren:
Ja jetzt denkt jeder sicherlich, dass das simpel war, war es aber nicht. Das
Tandem war selbst gebastelt und die Kette schlammig. Damit mussten wir nun
auf einer Matschbahn so weit wie möglich kommen und sogar einen 5 m hohen
Hügel erklimmen (war eigentlich nicht mal ’nen Meter hoch aber warum hieß
die Rosskur wohl Lüginsland?).
17
17.30 Uhr Rückkehr zum Startpunkt (wir haben jemanden mit Uhr auftreiben können)
Wir sind 4. geworden, aber die Verluste waren hoch. 1 Alkoholleiche (war natürlich ein
Leiter), wir schwommen in den Schuhen, die Jacken waren tropfnass und die Füße
kaputt.
© Jojo, Tobi &Max ® Pfadis 2002 ™
"Warum hat das Flugzeug einen Propeller?"
"Damit der Pilot nicht schwitzt!"
"Blödsinn!"
"Doch! Ich habe einmal einen Piloten gesehen,
bei dem der Propeller ausgefallen ist. Was
meinst du wie der geschwitzt hat!"
Im Wäschegeschäft sagt Her Maier: „Ich brauche Unterhosen.“
„Lange?“, fragte der Verkäufer.
„Ich will sie eigentlich kaufen und nicht mieten!“, antwortet Herr
Maier.
Lisa schreibt ganz schnell in ihr Heft. Die Lehrerin kommt und
fragt: „Aber Lisa, warum schreibst du denn so schnell?“ Lisa
antwortet hastig: „Weil meine Tinte gleich leer ist!“
18
47
Witze * Witze * Witze
Rotkäppchen geht durch den Wald....
...hinter einen Gebüsch sieht sie den bösen Wolf und
fragt: "Aber Wolf, warum hast Du so große Augen?"
Darauf der Wolf: "VERDAMMT NOCH MAL, NICHT
MAL IN RUHE KACKEN KANN MAN HIER !!!"
Sherlock Holmes und Dr. Watson gehen campen. Sie
legen sich hin, um zu schlafen.
Holmes: "Watson, guck rauf zum Himmel und sag mir,
was du siehst!"
"Ich sehe Millionen von Sternen."
"Und was bedeutet das?"
Watson: "Astronomisch gesehen bedeutet das, dass es
Millionen von Milchstraßen gibt und möglicherweise Milliarden von Planeten.
Theologisch gesehen, dass Gott allmächtig ist und wir dagegen klein und
bedeutungslos. Meteorologisch, dass es morgen sicher wieder schön wird.
Was bedeutet es dir?"
Holmes:" Jemand hat unser Zelt geklaut..."
Sepp: "Weißt du eigentlich, dass bei jedem Atemzug den ich mache, ein
Mensch stirbt?"
Nicole: "Nein. Hast du' s denn schon mal mit Mundwasser probiert?"
Pioneering-Competition
Am Abend des 3. Tages nahmen die Pfadis am Pioneer Wettbewerb
teil. Sie bekamen die Aufgabenstellung ein funktionsfähiges
Katapult zu bauen. Sie bekamen 10 Zaunpfähle a ca. 1,5 Meter.
Nach einer kurzen Planungsphase begannen wir einen supercoolen
Nahkampfkatapult zu bauen.
Als das Katapult fertig war machten wir den ersten Probeschuss.
Beim 2. Probeschuss brach der Schleuderbalken. Wir verbrauchten
eine ganze Rolle Leukoplast, 4 Seile und 2 Zeltstangen, um den
Schleuderarm an der Bruchstelle zu stabilisieren. Als das Zeitlimit
von einer Stunde abgelaufen war, war unser Katapult wieder
einigermaßen funktionsfähig. Um herauszufinden, wer das beste
Katapult gebaut hatte, bekam jeder 3 Schüsse, der weiteste von allen
war der Sieger.
Danach machten wir noch eine kleine Wasserschlacht, bei der wir
alle viel Spaß hatten. Mit Wasserbomben gingen wir uns gegenseitig
an den Kragen. Danach gab es kaltes Essen und unsere euphorische
Stimmung war dahin.
© Max. & Jojo
Manni ist mit seinem Fahrrad unterwegs. Um zu vermeiden, dass es
gestohlen wird, hängt er ein Schild daran mit der Aufschrift: "Klauer
kriegen
es
mit
mir
zu
tun,
Henry
Maske!"
Als er nach einer Weile wiederkommt, ist das Rad weg und das Schild liegt
auf dem Bürgersteig. Er hebt es auf und liest:" Verfolgen zwecklos, Jan
Ullrich!"
46
19
Sonntag 15.08.02
Um 12.30 Uhr trafen wir uns mit unserem Bergführer Mustad (Brite) vorne am Chalet,
um mit ihm zum Sessellift zu laufen und damit dann zum Oeschinnensee zu fahren.
Vom Oeschinnensee liefen wir auf einem beschwerlichen Weg zur Fründenhütte. Um
ca. 16.30 kamen wir an der Hütte, manche mit wackeligen Knien, an und genossen erst
einmal die tolle Aussicht. Das Pissoir machten die Jungs natürlich auch gleich ausfindig.
Dann stellt Mustad unsere morgigen Begleiter, den Spanier Emanuel und dem Ami Paul,
vor und zeigte uns auch wie wir unsere Ausrüstung anziehen mussten. Außerdem
erklärte er uns, dass um 10 Uhr Nachtruhe, um 18 Uhr Abendessen und morgen um 7
Uhr Frühstück wäre. Nach dem Abendessen, Nudeln mit Tomatensoße (jeder durfte
soviel essen wie er wollte), haben wir noch Karten gespielt.
© Tamara
Montag 16.08.02
4 Uhr:
Die ersten Psychopaten (Nein nicht Sushi oder Jojo), die eine Gletscherwanderung
vorhatten, standen auf.
6.20 Uhr:
Speedys Handy klingelte. Alle 40 Leute, die in diesem Raum übernachteten, wachten
auf. Wir, die Pfadis, richteten uns für das Frühstück, „die erste Mahlzeit an diesem
Tag“.
7 Uhr:
Endlich gab es das langersehnte Frühstück.
Nach dem Frühstück legten wir unsere Gletscherwanderungsausrüstung (Klettergurt,
Eispickel und natürlich den Helm) an. Dann ging es endlich los. Wir liefen als erstes
über die Moränenfelder, bis wir am Fuße des Gletschers angekommen waren. Dort
konnten wir endlich die Steigeisen anlegen. Die 3 Führer teilten uns in 2 Gruppen ein, 1.
Gruppe (rotes Seil mit Mustad) Tamara, Johannes Sascha und Sushi. 2. Gruppe (blaues
Seil Spanier Emanuel und Paul) Max, Speedy, Tobi. Die erste Gruppe ging los und
wenige Minuten später die zweite. Mustad und Emanuel erklärten uns wie wir mit den
Steigeisen richtig laufen müssen. Wir liefen los und die Führer erzählten uns einige
Dinge über den Gletscher. Jetzt lernten wir den richtigen Umgang mit dem Eispickel,
danach, wie wir uns im Notfall zu verhalten haben. Wir mussten auf einem Steilhang,
mit dem Kopf voraus, den Hang hinunter rutschen und den Eispickel dann ins Eis hauen.
Ein paar Meter weiter lernten wir das gesicherte Laufen alleine. Als Bonus durften wir
Eisklettern. Danach gingen wir zur Fründenhütte zurück und als wir die Ausrüstung
abgelegt hatten, gab es ein ausgewogenes Mittagessen ( Brot mit Wurst,
Käse und Gurken).
20
45
Plötzlich tauchten auch leuchtende Gestalten im Gebüsch auf, die
wir sofort aufforderten raus zu kommen. Jedoch blieben sie in
ihrem Versteck. Da beschlossen wir sie im Wald zu „jagen“. Bergauf,
bergab, über Stock und Stein führte uns unsere Jagd, bis wir
endlich einen der „Schurken“ fangen konnten. Doch was war den
dass. Völlig in Tarnkleidung erkannten wir Sascha, den Leiter der
Mittwochs-Wölflinge. Jetzt war uns klar, dass noch weitere Leiter
oder evtl. auch die Pfadis im Wald sitzen mussten. Also ging unsere
Jagd weiter. Bis wir schließlich auch Tobias, Max und Tamara
„gefangen“ hatten. Mittlerweile war es schon sehr spät geworden
und wir beschlossen die „Jagd“ aufzugeben. Dies nutzten Sascha
(Pfadi) und Jojo, um aus ihrem Versteck zu kommen und mit den
anderen Gestalten am Lagerfeuer zu grillen.
Auf dem Rückweg kamen wir zum Oeschinnensee und badeten darin, außer unser Leiter
der sich drückte( ja genau der mit der langen Hose a. d. Red.). Nach der kleinen
Pause liefen wir zum Zeltplatz zurück, wo uns die Wös und Jufis empfingen. Danach
gab es Abendessen (Geschnetzeltes).
© Sascha und Tobi
Nach einer unruhigen Nacht (dauernd hustete oder flüstere jemand)
entdeckten wir, dass die Pfadis am Lagerfeuer übernachtet hatten.
Jedoch wollten sie noch etwas schlafen. Doch damit waren wir nicht
einverstanden und wir beschlossen sie ein wenig zu ärgern. Doch
dass war unser Fehler. Jojo zog aus seiner Tasche ein
Paketklebeband und klebte Lukas die Arme und Beine zusammen und
trug ihn zurück in die Hütte zu den Leitern. Das gefiel natürlich den
anderen Wöflingsjungs, die sofort vor an das Lagerfeuer stürmten.
Doch dieses mal klebte Jojo die Kinder an den Bänken bei der
Feuerstelle fest. Nachdem dann alle (Wölflinge, Pfadis und Leiter)
wach waren, konnte gemütlich gefrühstückt werden. Nach dem
Aufräumen wurden einige Kinder auch schon von den Eltern
abgeholt, die natürlich alle Erlebnisse der letzten Nacht erzählt
bekamen.
44
21
An einem schönen sonnigen Freitagnachmittag trafen sich die DienstagsWölflinge auf dem Pfadi-Platz, um dort in der Hütte zu übernachten.
Nachdem alle ihre Schlafsäcke in der Hütte ausgerollt hatten, durften die
Wölflinge beim Vorbereiten des gemeinsamen Grillens helfen. Zuerst
teilten sich die Wölflinge in drei Gruppen. Die eine Gruppe kümmerte
sich um den Salat und schnippelte Karotten, Gurken, Zwiebeln usw. Die
zweite Gruppe bereitete den Teig für das Stockbrot zu. Und die dritte
Gruppe sorgte für ein großes Lagerfeuer.
Nachdem das Lagerfeuer abgebrannt und eine schöne Glut vorhanden
war, konnte mit dem Grillen begonnen werden. Kurze Zeit darauf war
dann auch schon alles verspeist und man beschäftigte sich bis zum
Einbruch der Dunkelheit mit Spielen.
Jetzt konnten wir endlich zu einer Nachtwanderung aufbrechen.
Nachdem wir einen „steilen“ Berg bezwungen hatten, waren die
Wölflinge froh, dass es von nun ab nur noch bergab ging. Unterwegs
wurden einigen gruslige Geschichten erzählt. Auch wurden lauthals ein
paar Liedern gesungen. Nachdem Bine noch ein paar Sternenbilder
erklärt hatte, kamen wir nach ca. einer Dreiviertelstunde wieder in die
Nähe des Pfadfinderplatzes.
Beim Betreten des Waldweg zu unserem Platz hörten wir plötzlich wie es
im Gebüsch knackste und raschelte. Sofort blieben wir stehen. Jetzt
wurden einige „Böller“ auf den Weg geschmissen. Dass war vielleicht
laut.
22
43
Nachdem wir uns alle um 10:30 Uhr am Martinsheim versammelt hatten,
machten wir uns bereit, um zu unserem Pfadiplatz im Sahlenbach zu
laufen. Dort angekommen, machten wir erst einmal ein Feuer und den
hochkommenden Wölflingen wurde erklärt, was sie für die Aufnahme zu
tun hatten.
1. Bauen einer Trage und mit Holz beladen einen Parcour ablaufen
2. Passanten, ohne Geld abzuverlangen, im Städtle die Schuhe putzen.(an
einem beliebigen Tag )
Zur Stärkung gab es dann Würstle mit Weckle. Danach musste die erste
Aufgabe gelöst werden, die auch mit Bravour bestanden wurde.
Als dann alle jetzigen Jufis offiziell verabschiedet worden sind, bekam
noch jeder von ihnen ein Bild, von sich selber als Wölfling.
Um kurz nach zwei liefen wir dann auch schon wieder gemeinsam
zurück zum Martinsheim.
by Tamara
42
23
Wölflinge – Dienstag:
Marion Bührer:
Hans –Dampf in allen Gassen. Neben der Leitertätigkeit bei den
Wölflingen, unterstützt sie ihren Göttergatten bei der
Pfadfinderplatzvermietung und bereichert die verschiedenen Orgateams sofern
ihr dazu noch Zeit bleibt.
Katharina Pfefferle:
Hat sich als sogenannter Quereinsteiger zu einer wahren Stütze in unserem
Stamm gemausert. Nach drei Jahren Leitertätigkeit bei den Jungpfadfindern, ist
sie seit dem letzten Stufenwechsel für die Wölflinge zuständig.
Wölflinge – Mittwoch:
Sascha Heldt:
Hahn im Korb der Mittwochsleiter, waschechtes Eigengewächs des Stammes,
und Mann für alle Fälle. Durch sein vielseitiges Engagement (unter anderem bei
den Bergfreunden, den Pionieren und vieles mehr) und seine Nebentätigkeit als
Schreinerazubi, müssen wir froh sein, wenn er nicht eines Tages durchknallt.
Jeannine Faller:
Wird ihren Ex-Krozinger-Titel wahrscheinlich nie los werden. Als
Wölflingsleiterin und Freundin von Don Philippe ist sie glücklicherweise in
unserem Stamm fest etabliert. Zur Zeit macht sie eine Ausbildung zur
Landschaftsgärtnerin. Sofern sie Philipp nicht zu sehr in Beschlag nimmt, packt
sie mit an, wo sie nur kann. (Oh, das reimt sich sogar!)
Sarah Steiger:
Mit ihren zarten 17 Jahren ist sie natürlich noch kein vollverantwortlicher Leiter.
Aber sie tut was sie kann um im nächsten Jahr als Hauptschuldige für die
Wölflinge zu arbeiten. Als Eigengewächs des Stammes hoffen wir natürlich,
dass sie uns lange erhalten bleibt.
24
Die Lösung „Der Leuchtturm“:
Der Einfachheit halber nennen wir die Schalter A, B
und C. Legen Sie nun Schalter A und B um. Nach
kurzer Wartezeit kippen Sie Schalter B wieder
zurück und begeben sich zum Leuchtfeuer an die
Spitze des Leuchtturms. Ist das Leuchtfeuer nun an,
ist Schalter A der richtige. Sollte es aus, aber noch warm sein, war
Schalter B richtig. Ist das Leuchtfeuer aus und kalt, so funktioniert
Schalter C.
Lösung „Eier“:
In der Schüssel muss lediglich eine ungerade
Anzahl von Eiern liegen, zum Beispiel 15 - die
Hälfte davon ist 7 1/2, plus 1/2 Ei = 8 Eier.
Die Lösung „Würfelspiel“:
Die
Summe
der
Augen
zweier
gegenüberliegender Seiten eines Würfels ist
immer sieben. Also ist es unerheblich, welche
Zahlen die Seitenflächen der Würfel anzeigen,
wichtig ist nur die Anzahl: es sind insgesamt fünf mal zwei Seiten,
die sich gegenüberliegen.
Die Rechnung lautet also: 5 x 2 x 7 + 2 = 72
41
Jungpfadfinder:
Birgit Willi:
Brave Schwesternschülerin, Materialschrankverantwortliche und
Jufileiterin. Seit sie in Freiburg wohnt, ist es für sie schwieriger
geworden, öfters nach Staufen zu kommen. Der Dienstplan einer
Schwesternschülerin ist eben sehr unterschiedlich. Sie versucht
aber dennoch so oft wie möglich bei Aktionen dabei zu sein.
Sabine Körner:
Eigengewächs des Stammes, Dauerfreundin unseres Stammesvorsitzenden
Alex und seit diesem Herbst Studentin in Freiburg. Die Wölflinge konnten sie
nicht mehr froh machen, deshalb sucht sie nun seit dem letzten Stufenwechsel
die Herausforderung als Jufileiterin.
Frank Kupke:
Dienstältester Leiter bei uns im Stamm und seit dem 19. September diesen
Jahres stolzer Papa eines gesunden Töchterchens. Da er neben seinem Beruf
als Erzieher nun auch noch für´s Windeln wechseln zuständig ist, kann er
natürlich nicht mehr so oft den Stamm unterstützen. Ohne seine Jufis kommt er
glücklicherweise jedoch nicht aus.
Pfadfinder:
Martin Späth:
Nachdem er schweren Herzens die „doofen“ Rover
abgegeben hat, hält er es nun schon seit über einem Jahr mit
den Pfadfindern aus. Neben Motivator, Web-seiten-Spezialist und Dauerfreund
von Ulrike (an dieser Stelle wieder die obligatorische Frage: „Wann wird denn
jetzt endlich geheiratet?“) ist er aus unserem Stamm nicht weg zu denken.
Philipp Bernhard:
Hat nach langem Gequängel nun endlich den Zuschußbeauftragtenjob an Timo
Weber weitergeben können. Jetzt kann er sich um so mehr auf die Leitung der
Pfadfinderstufe konzentrieren. Schleichen sich bei dieser Tätigkeit erste
Ermüdungserscheinungen ein, ermahnt ihn seine Freundin Jeannine, bei der
Stange zu bleiben.
Stammesvorsitzende:
40
25
Alexander Kraus:
Immer noch Geographiestudent und „Manager“ im Cinemaxx in
Freiburg. Neben den Pfadfindern ist er dem FC 08 Staufen
verfallen und EHC- Fan. Da er zeitlich nicht mehr so oft zur
Verfügung steht, wird er sich bei den nächsten Wahlen nicht
mehr aufstellen lassen. Ein Nachfolger/in wird also dringend
gesucht.
Es dauerte noch ca. 1 ½ Stunden bis alles verstaut war. Im ganzen gesehen war
das Schaulager gelungen, trotz kleiner Probleme und Komplikationen. Und
noch mal ein herzliches Dankeschön an alle, speziell an die Pfadis die echt
super dabei waren.
So nu dünkt mich, ich hätt da no wat vor. Nu bis den mol.
Euer Sushi
Pia Bucher:
Sparkässler in Weiterbildung (in Wirklichkeit ist es Entwicklungshilfe für das
schöne Münstertal), Pfarrgemeinde- und Stiftungsrat für die kath.
Kirchengemeinde, und schon viel zu lange Stammesvorsitzende im Stamm.
Nach einer mittlerweile sehr langen Zeit als Oberschuldige wäre sie über eine
Ablösung nicht traurig.
Platzwart:
Thomas Bührer:
Höchstzuverlässiger Platz- und Hüttenwart für unser „Anwesen“ im Sahlenbach.
Läuft es nicht so wie es soll, kann er schon mal brummig werden. Seine
Brötchen verdient er als Kalanderfahrer bei der EVC. Immer öfters kommt es
vor, daß das Familienleben eher auf dem Pfadfinderplatz als zu Hause in den
Grünmatten stattfindet. Erste Wetten dürfen abgegeben werden, wie lange es
noch dauert bis sie Sahlenbach 1 als Privatanschrift angeben.
Materialwarte:
Thomas Kirner:
Hat das Roverlotterleben an den Nagel gehängt. Zum Glück bleibt er uns aber
als neuer Materialwart erhalten. Wir können froh sein, daß er die Pfadfinderei
nicht ganz so sehr wie seine übrigen Hobbies vernachlässigt. Seit er glücklich
mit seiner Freundin Ramona liiert ist, vergißt er schon gerne einmal alte
Gewohnheiten. Vielleicht schafft sie es ja (was uns leider jahrelang nicht
gelungen ist) seine Därme etwas mehr unter Kontrolle zu halten.
26
39
Anlässlich unseres 50jährigen Jubiläums, plante unser Stamm ein
Schaulager vom 26. bis 28.07.2002 auf dem Schladererplatz während des
Anna-Fest. Orga-Team waren Fränky, Jeannine und meiner Einer. Nach
wochenlanger Vorbereitungen, unter schwierigsten Umständen stand die
Planung. Nun musste nur noch die Theorie in die Praxis umgesetzt
werden; das sollte sich aber schwerer gestalten als angenommen.
Los ging es am Samstag den 27.07 um neun Uhr. Wenn ich recht überlege
schon am Abend des 26.07, denn unser lieber Platzwart richtete uns Stöcke für
Stockbrot an diesem besagten Tag. Zurück zum Samstag. Eine bunte Mischung
aller Gruppen beteiligte sich am Aufbau. Aufgebaut wurden: 1 kleine Jurte, 2
Kohten, 1 Sudan, 1 Bannerbett und noch einige kleinere Lagerbauten. Den
Aufbau dieser Sachen schaffte die wilde Horde in nur 2 Stunden, welch
Glanzleistung. Für die Besucher des Schaulagers wurde viel geboten. Es gab
Informationstafeln in der Jurte, die über Pfadfinder und unser Jubiläum
informierten, man konnte Stockbrot grillen und Tschai trinken. Außerdem
durfte jeder, der Lust hatte, Holzschiffe oder ähnliche Konstruktionen bauen
und sie anschließend auf dem Neumagen fahren lassen. Selbstverständlich
verkauften wir auch unsere Festschrift und den Jubiläumswein. Als sich dann
der Abend näherte, blieben die Pfadis und meiner Einer als Nachtwache im
Lager. Wir wollten außerdem am nächsten Morgen in aller Frühe die Royal
Rangers überfallen. Das Schaulager war also nur eine Art Ablenkung für
unseren Überfall. Am Sonntag um 6 Uhr morgens zogen wir voller Ehrgeiz los,
mussten aber wegen unserer Unterlegenheit und der exzellenten Bewachung
der Flagge unverrichteter Dinge abziehen. Wieder im Lager war die
Enttäuschung groß, so das meiner Einer zum Frühstück Brötchen und Nutella
spendierte. Und dann kam um 9 Uhr für die Pfadis der Horror!!! Nach der
kurzen Nacht und dem frühen Morgen nun auch noch Gottesdienst. Sie taten
mir echt leid, aber ein Volljähriger mußte im Lager bleiben. Nur blöd das man
als Pfadi höchstens 17 sein kann! Zurück vom Gottesdienst kamen die Pfadis
und der restliche Stamm zum Lager. Dort gab es Würstchen und Stockbrot für
die Meute. Unsere Angebote gingen noch bis um 17 Uhr. Dann fingen alle an
abzubauen.
38
Antonio Benenati:
Hatte bis auf die Tatsache, daß sein Sohn Gruppenkind ist, nichts mit den
Pfadfindern zu tun. Genauer gesagt, bis vor kurzem! Nachdem er sich beim
letzten Abenteuerwochenende als Aushilfskraft bewährt hat und sogar die Taufe
im Marktplatzbrunnen überstanden hat, wurde er als heißester
Materialwartkandidat gehandelt. Seit seiner Ernennung zu eben diesem Amt,
besteht er darauf, als Mann in zweiter Reihe zu stehen.
Zuschussbeauftragter:
Timo Weber:
Als Eigengewächs, Dauer-Rover und Aushilfsleiter hat nun unser
Medizinstudent, den verantwortungsvollen Posten als Zuschußbeauftragter von
Don Philippe übernommen. Sobald die Übergabe erfolgt ist, kann er
durchstarten und für volle Kassen im Stamm sorgen.
Protokollantin:
Ulrike Willi:
Hatte leider das Leiterdasein satt (was natürlich kein Dauerzustand sein muß).
Da sie schon immer hochengagiert war, bleibt sie uns zum Glück weiterhin
erhalten. Sie unterstützt den Stamm nicht nur als Aushilfsleiter, sie schreibt
auch die Protokolle der Stammesrunden und schaut was sie sonst noch tun
kann.
Elternbeiräte:
Angelika Hirt:
Seit nun schon einem Jahr zuverlässige Elternbeirätin. Trotz ihrer Arbeit im
Altenheim, ihrem Amt als Lektorin und Mitglied der Frauengemeinschaft stützt
und berät sie den Stamm wo sie kann. Sogar ihr Göttergatte Bernhard hat sich
seit diesem Jahr für das Amt des Kassenwartes im e.V. breitschlagen lassen.
Somit ist die Familie komplett!
Martina Baumert:
Ist ebenfalls seit einem Jahr unterstützend für die Pfadfinder tätig. Auch sie
gehört der Frauengemeinschaft an, schreibt dort die Protokolle und arbeitet im
normalen Leben in der Metzgerei Sickinger.
27
Jugendförderung St. Georg e.V.
Ach herrje, jetzt soll ich schon wieder einen Bericht zum
e.V. schreiben, dabei hab ich das doch erst letztes Jahr
gemacht. Können wir den denn nicht kopieren? Merkt das
jemand? So wahnsinnig viel ist doch auch gar nicht
passiert: Wir haben einen Hock auf dem Platz organisiert,
zu dem nur wenige gekommen sind (schade eigentlich!);
dann haben wir (Pia, Alex und ich) einen gepfefferten Brief
an die Bundesleitung geschrieben und uns gegen die
Namentliche Mitgliedermeldung ausgesprochen; und
schließlich habe ich durch Schreiben von Artikeln und Korrekturlesen an der
Festschrift mitgewirkt. Tja, aber das war’s auch schon. Was also soll ich groß
schreiben?
Vielleicht noch, dass wir unsere jährliche Versammlung erst im September
abgehalten haben, und dass wir jetzt einen ganz neuen Vorstand haben? Also
gut: Unser neuer 1. Vorsitzender heißt Michael End; er war schon mal Stavo
und kann’s irgendwie nicht lassen. Vielleicht kann er auch einfach nicht nein
sagen, noch dazu, wenn er so energisch gebeten wird – sei’s wie es sei: Wir
sind SEHR froh, dass er diesen Posten von mir übernommen hat! Mindestens
genau so froh sind wir über unseren neuen Kassenwart Bernhard Hirt,
Wölflingsvater und Sparkassen-Mensch, wie geschaffen für dieses Amt und auf
Lebenszeit verpflichtet.
Wiederbelebt wurde das Amt der Schriftführerin; hierfür ist künftig Uli Willi
verantwortlich (da könnte sie doch eigentlich künftig auch diesen Artikel
schreiben, oder nicht? Muss ich sie mal fragen...grins). Der Vorstand wird
künftig von vier Beisitzern unterstützt, als da wären: Christiane Skoda-Gysler,
Timo Weber, Gerd Classen und ich.
Hach, und doch noch was gaaaaaanz Wichtiges zum Schluss: In dieser o.g.
Versammlung haben wir die Beiträge geändert und vereinfacht – und zum Teil
auch erhöht, um der Tatsache Rechnung zu tragen, dass die Wölflinge und
Jufis künftig deutlich weniger Beiträge als bisher bezahlen. Also sieht es wie
folgt aus:
28
Der Leuchtturm
Sie befinden sich im Fuß eines Leuchtturms und haben
drei Schalter vor sich. Einer von ihnen dient zur
Aktivierung des Leuchtfeuers.
Wie finden Sie heraus welcher der drei Schalter der
richtige ist, wenn Sie zwar die Schalter beliebig oft
betätigen können, Sie aber nur einmal zur Kontrolle den
Turm zum Leuchtfeuer besteigen dürfen?
Eier
Wie kann man aus einer Schüssel mit Eiern die Hälfte und ein halbes
Ei herausnehmen, ohne ein Ei zerbrechen zu müssen?
Würfelspiel
Fünf normale Würfel seien willkürlich übereinander gestapelt. Die
Augenzahl der obersten Seite des oben liegenden Würfels beträgt
2.
Wieviele Augen sind insgesamt sichtbar?
37
Die letzten Meter der 60 km langen Tortur im Regen wurden unter
mehr oder weniger starken Schmerzen, ebenfalls im Regen,
zurückgelegt. Am Ausgangspunkt, einem See, angekommen,
wartete dort die letzte Herausforderung: In einem Schlauchboot
ohne Stöpsel mussten Tennisbälle aus dem kalten See gefischt
werden, wobei die wiedergenesene „Leber“ eine gute Figur
machte.(Kein Wunder, so ausgeruht!!!). Nach einer gaaaaanz
langen Dusche, und nachdem die Trupps sich wieder vereinigt
hatte, gab es leckeres Abendessen, und danach die
Siegerehrung. Gespannt, welchen Platz man wohl erreicht haben
könnte, wartete man ungeduldig. Die Freunde war groß, als die
„Long Dong John & Friends“ zur Pokalübergabe gebeten
wurden!!!. Was gleichbedeutend damit ist, dass die nächste
Rosskur bei uns in Südbaden stattfinden wird!!
Als sich dann noch herausstellt, dass die „Greenhorns“ einen
tollen 4. Platz erreicht hatten, lag man sich, weinend vor Glück, in
den Armen, um dann fluchs in die Zelte zu verschwinden, um eine
feuchte, aber erholsame Nacht zu verbringen. Zum Abschied am
nächsten Tag, hieß es dann:
Bis nächstes Jahr in Staufen!!!
(PS: Mit viel Sonne und noch mehr Bergen)
Die künftige Beitragsstruktur
Normaler Beitrag
Für alle aktiven und passiven Mitglieder:
32,-- Euro
Familienermäßigung (ab 2 Familienmitgliedern)
20,-- Euro
Soziale Ermäßigung (auf formlosen Antrag)
14,-- Euro
So, nun fällt mir wirklich nichts Wesentliches mehr ein.
Liebe Pfadfindergrüße
Marion Wolfgarten
Mätty
36
29
Mi. 14.08.02
Für uns Jufis und Pfadis hieß es um 9 Uhr aufstehen, denn wir wollten zum
Oeschinnensee gehen. Als wir nach dem Frühstück unsere Sachen für den
heutigen Tag gepackt hatten brachen wir um 11.30 Uhr auf. Diese
Wanderung an den See dauerte ca. 2 Stunden. Am See angekommen,
mieteten die Pfadis sofort ein Ruderboot und erkundeten den See. Derweil
machten die Jufis es sich gemütlich und 3 Jufis trauten sich sogar im
eiskaltem Wasser des Bergsees zu baden ( er war wärmer als das Staufener
Schwimmbad a. d. Red.). Die Pfadis gingen nicht baden denn sie kamen spät
vom Rudern wieder. Nach 2 Stunden Rückweg kamen wir am Platz an.
© Victor
Wie in der letzten Ausgabe schon erwähnt, haben wir inzwischen eine
Homepage. Auf dieser Homepage versuchen wir zusätzlich zu unser
Zeitung Informationen zur Verfügung zu stellen. Schaut einfach mal
vorbei www.dpsg-staufen.de. Für Anregungen und Hinweise sind wir immer
dankbar.
30
Die alljährliche Diözesans-Rosskur fand dieses Mal im hohen
Norden Badens statt. Genauer in Hemsbach bei Mannheim. Die
lange Anreise konnte uns allerdings nicht abschrecken, und so
reisten wir mit einer Elitetruppe von 9 Mann bzw. Frau am Freitag
Nachmittag an. Im leichten Nieselregen erledigten wir die
Anmeldeformalitäten, um uns dann in zwei Gruppen zu Teilen.
Die eine, unter der Federführung von Speedy war mit RosskurGreenhorns besetzt, die sich noch nicht sicher waren, was sie zu
erwarten hatte....
Der zweite Trupp war mit alten Hasen und einer Häsin besetzt.
Schließlich setzte man sich in Bewegung, und das Abenteuer
Überleben konnte beginnen. Der Regen nahm von Kilometer zu
Kilometer zu, was uns aber nicht abschrecken konnte. An
verschiedene Stationen, die es einzeln anzulaufen galt, wurde
unsere Kraft, Ausdauer und Kreativität gefordert. Einer von uns
ging leider bei der „Pilssammelstation“ die Kraft aus, und
Jeannine „Die Leber“ musste zurück gelassen werden.
Tja, die erste Rosskur ist meistens die Härteste und fordert ihre
Opfer.....
Nachdem man sich beim Fahrrad-Matsch-Weitfahren bewiesen
hatte, sollte man nun beim Kochduell, in 15 min ein leckeres
Menü zaubern, danach brach dann auch die Nacht herein, was
uns aber nicht abschrecken konnte. Mutig suchten wir uns den
Weg durch Wälder, unter Autobahnen und durch malerische
Kuhdörfer. Während es sich die eine Gruppe gegen 4 Uhr in einer
Schutzhütte gemütlich machte, kämpfte sich die Zweite weiter
vorwärts, was wegen des Regens gar nicht so ohne war, da wir
weder Schwimmwesten noch Schwimmflügel bei uns hatten.
Aber trotzdem schafft man es durch die Nacht, in der man die
Bevölkerung vor einem KW-Gau bewähren könnte, um am frühen
Morgen mit einem kreativen Stand-Land-Ikea-Fluss und einem
„Wer wird Millionär“ für Sporttaucher gefordert zu werden.
35
Förderverein-Infos
Liebe Stammesmitglieder, e.V.-ler, liebe Eltern,
Wölflingsleiter
Marion Bührer, Grünmatten 15, 79219 Staufen, Tel.: 07633/5324
Jeannine Faller, Grünle 15, 79258 Hartheim, Tel.: 07633/14146
Sascha Heldt, Alois- Neymeyer- Str. 18, 79219 Staufen, Tel.: 07633/801198
Katharina Pfefferle, Dorfstraße 41, 79219 Staufen, Tel.: 07633/8506
Sarah Steiger, Am Schießrein 5,79219 Staufen, Tel.: 087633/8606
Jufileiter
Frank Kupke, Obergasse 34, 79111 Freiburg, Tel.: 01705806249
Birgit Willi, In den Zehnthöfen 1, 79219 Staufen, Tel.: 07633/5151
Sabine Körner, Im Falkenstein ? , 79219 Staufen, Tel.: 07633/5424
Pfadileiter
Philipp Bernhard, Kirchstraße 8, 79219 Staufen, Tel.: 07633/8586
Martin Späth, Auf der Insel 3, 79219 Staufen, Tel.: 07633/802833
Roverleiter
Martin Späth, Auf der Insel 3, 79219 Staufen, Tel.: 07633/802833
Stammesvorsitzende
Pia Bucher, Albert-Hugard-Str.12, 79219 Staufen, Tel.: 07633/500177
Alexander Kraus, Schwarzwaldstraße 4, 79219 Staufen, Tel.: 07633/8576
Elternvertreterinnen
Martina Baumert, Kirchstr. 9, 79219 Staufen, Tel.: 07633/50706
Anglika Hirt, Auf dem Graben 7, 79219 Staufen, Tel.: 07633/50293
Platzwart
Thomas Bührer, Grünmatten 15, 79219 Staufen, Tel.: 0170/8741651
am 6. September 2002 fand die jährliche e.V.-Versammlung des
Fördervereins der Pfadfinder im Martinsheim statt.
Ich möchte Ihnen kurz verschiedene Punkte bzw. Änderungen
vorstellen:
Wir haben eine Satzungsänderung vorgenommen und den § 6
„Der Vorstand“ geändert. Der bisherige Vorstand setzte sich aus
drei Personen zusammen. Dieser wurde jetzt um fünf Personen
erweitert. Zum einen, um eine gute Vorstandsarbeit leisten zu
können und dadurch die sehr gute Jugendarbeit des Stammes mit
seinen Leitern besser unterstützen zu können und u. a. auch um
den e. V. und die Eltern zu mobilisieren und tatkräftiger werden zu
lassen.
Der neu gewählte Födervereins-Vorstand setzt sich wie folgt
zusammen:
1. Vorsitzender: Michael End, 2. Vorsitzende: Pia Bucher,
Kassenwart: Bernhard Hirt, Schriftführerin: Ulrike Willi, Beisitzer:
Marion Wolfgarten, Gerd Claßen, Timo Weber, Christiane SkodaGysler.
Ich freue mich auch eine gute Zusammenarbeit mit dem e.V., dem
Stamm und mit den Eltern.
Ihr
Michael End
Materialwart
Thomas Kirner, Hofmattenweg 6, 79219 Staufen, Tel.: 07633/929877
Antonio Beninati, Grünmatten 15, 79219 Staufen, Tel.: 07633/8698
Zuschüsse
Timo Weber, Stiegelenweg 3, 79219 Staufen, Tel.: 07633/8606
34
31
Wir haben Zuwachs bekommen!!!!! Zuerst wollte unser Fränky-Baby
nicht wirklich damit rausrücken, aber in einer unserer
Jufigruppenstunden so ungefähr im April hat er total rumgedruckst und
wollte mir weis machen, dass er nach dem Sola ein wenig kürzer treten
möchte. Das konnte ich ja überhaupt nicht verstehen und hab ihn total
ausgequetscht. Auf meine eher nicht ernst gemeinte Frage, ob Kristina
wohl schwanger wäre, meinte er nur: „Ja, so ein bissl!“ Völlig überrascht
stand ich dann da!!!
Unsere Gruppenstunden
Wölflinge:
Gruppe 1 dienstags von 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr
und
Gruppe 2 mittwochs von 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr
Inzwischen ist die kleine Leila Ronja schon auf der Welt und hält den
stolzen Papa ganz schön auf Trab- vorrausgesetzt er wacht nachts
überhaupt von ihrem Geschrei auf!!! Natürlich haben wir uns total mit
ihm gefreut und verstehen sehr gut, wenn er jetzt nicht mehr bei allen
Aktionen dabei sein kann. Na ja, Hauptsache er bleibt uns für die JupfiGruppenatunden trotz Kind noch lange erhalten!! Denn ohne unser
größtes Gruppenkind würde es nur halb so viel Spaß machen!!!
Jungpfadfinder:
mittwochs von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Pfadfinder:
dienstags von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Rover:
Jeden 1. Mittwoch im Monat von 20:00 Uhr bis 22:00Uhr
Wo: Im Martinsheim Staufen
Auf dem Rempart 12a
Unser zukünftiger Pfadinachwuchs
32
33
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
20
Dateigröße
1 609 KB
Tags
1/--Seiten
melden