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Aufrecht wie einYogi - Thomas Hübl

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Seite 6 | Berlin | Fr. 24. - So. 26. Juni 2011
»Talk ohne Thema« mit Thomas Hübl
Wie gehst du damit um, dass deine
Schüler Verantwortung für Ihren Prozess an dich abgeben?
Ich glaube, dass es wichtig ist die
Menschen zu erinnern, dass jeder von
uns diese eigene Verantwortung trägt
in dem ganzen Prozess. Wenn Menschen ihre Verantwortung abgeben,
möchte ich sie daran erinnern, dass
sie sie wieder übernehmen. Wenn du
zum Beispiel Mathematik studierst
und Anfänger bist, dann gehst du zu
einem Universitätsproffessor, dem du
vertrauen musst, ihm Kompetenzen
zugestehst, die du selbst nicht hast.
Diese kannst du dann erwerben, indem du dich dem Experiment anvertraust das zu lernen, was dein Lehrer
weiß, und das es gut ist das zu lernen.
In der Atembewegung ist der gesamte Schöpfungsprozess des Lebens beschrieben.
Wenn ich spiritueller Sucher bin,
warum sollte ich zu dir kommen?
Weil du spürst, dass das der richtige Platz für dich ist, und weil du im
Herzen spürst, dass dir durch die
Praxis, durch die Gruppen, durch
die Energie und die Unterstützung
geholfen wird, deinen eigenen Weg
zu finden. Ich glaube, dass die Leute, die zu uns kommen eine klare
Reflexion von sich zu bekommen
hoffen. Wenn du in einer spirituellen Ebene wachsen möchtest, oder
dich beteiligen möchtest an der Arbeit an unserer Welt, wenn es dir
wichtig ist auch einen Beitrag zu
leisten für unsere Kultur und unsere Welt.
Hast du einen Lehrer gehabt, oder bist
du einer Tradition verbunden?
Ich habe keinen Lehrer gehabt. Nachdem ich 4 Jahre in Wien Medizin studiert habe und mich mit Körperpsychotherapie beschäftigt habe, habe ich
4 Jahre lang eine Auszeit genommen.
Ich war erst in Indien und dann lange in
Tschechien. In dieser Zeit hatte ich eine
ganz intensive Meditationsphase mit
grundlegenden Erfahrungen. Nach diesen vier Jahren ist meine Arbeit entstanden, die ich heute mache. Natürlich gab
es mehrere Inspirationen und Eindrücke
auf dem Weg, aber es gab nicht den einen Lehrer, sondern mehrere Einflüsse
und die Zeit nach innen zu gehen.
Hattest du während deiner Auszeit Erleuchtungserfahrungen?
Ja, so eine ganz tiefe „Seins-Erfahrung“, die grundlegend was verändert
hat.
Woher kommen wir?
Wohin gehen wir?
Also ich glaube, dass sich diese Frage
irgendwann nicht mehr stellt: »Woher
kommst du, wohin gehst du?«, Ich
denke, dass die Seele ein Konzept ist,
das wir irgendwann transzendieren
und dass sich damit eine tiefe Präsenz
einstellt, die existierte bevor wir überhaupt geboren worden sind. Das heißt
wenn wir immer tiefer transzendieren
gehen wir irgendwann nicht mehr irgendwohin.
Und gibt es da auch Begrenzungen,
für dich?
Ich bezweifele, dass das Bild vom
Erwachen ein ultimatives Ankommen ist. Ich glaube, dass das Erwachen ein kontinuierlicher Prozess ist.
Leben bedeutet sich immer weiter zu
entwickeln und auch das Bewusstsein
an sich zu entwickeln, und dass das
Leben immer in Bewegung ist. Durch
den Weg, den ich gegangen bin, habe
ich Kompetenzen erworben, welche
ich Menschen weitergeben kann. Was
nicht heißt, dass ich zum Beispiel ein
technologisches Genie geworden bin,
und Computer reparieren kann.
Also sagst du auch zu einzelnen Schülern mach mal so oder mach mal so?
Wenn ich das Gefühl habe, dass Leute
Unterstützung wollen und sie danach
fragen, dann lass ich denen auch meine ganze Erfahrung zukommen und
ich glaube, dass auch viel Menschen
davon profitieren.
Machst du auch selbst Yoga oder eine
Art von Body Praxis?
Yoga mach ich nicht so extensiv –
nur manchmal morgens. Ich mache
immer wieder ein bisschen Sport. In
meinen Gruppen achte ich drauf, dass
es wichtig ist seinen Körper mit einzubeziehen und zu schauen, dass der
Körper in einer guten Verfassung ist.
Bekannt ist ja das »Celebrate LiveFestival«, was du veranstaltest. Was
passiert dort?
Das 10-tägige »Celebrate Live Festival« ist eine Plattform, zu dem ich
verschiedene internationale Lehrer
einlade, die einerseits daran interessiert sind ihre eigene Arbeit vorzustellen, und andererseits auch an
der Zusammenarbeit, also an einem
Netzwerk. Wir haben Yoga, Thai-Chi,
körperorientierte, geistig- und intellektuell-orientierte, sowie emotionale
Aspekte und spirituelle Dimensionen.
Zum Beispiel machen wir dieses Jahr
das Festival zum Thema »traditionelle Mystik und evolutionäre Mystik«.
Wir haben Leute eingeladen wie André Cohen, Michael Leitmann aus der
Kabbalah-Tradition und David Less
aus der Sufi Tradition, sowie Ken Wil-
ber per Telefon und weitere Gäste aus
dem Christentum und dem Zen.
Was ist der wesentliche Bestandteil
eurer spirituellen Arbeit?
Wir machen viel interpersonelle Klärungsarbeit. Wir nennen das transparente Kommunikation. Wir finden
heraus, wo Menschen im interpersonellen Bereich Blockierungen haben,
wo sie ihr Potential nicht ausbilden
können, um zu schauen, wie man mit
intensiver Arbeit miteinander ein Bewusstseinsfeld schafft, das viele unbewusste Sachen an die Oberfläche
bringt. So lernen wir eine sehr verfeinerte Wahrnehmung von dem ganzen Körper-Geist-System, also vom
Körper, den Emotionen und den Gedanken. Wie sähe es in der Welt aus,
wenn alle alles von allen sehen und
wahrnehmen könnten, wenn unsere
Körper viel transparenter wären? Wir
sehen, wie und wo Energie blockiert
ist und wo nicht und beziehen das mit
ein, nicht nur in die transzendentalen
Ebenen, sondern auch wie wir das im
Leben manifestieren können.
Meinst Du, dass die letzten schwarzen
Flecken ergründet und alles ausgelebt
werden muss?
Ganz so ist es nicht, ich glaube nicht,
dass man die letzten schwarzen Flecken ergründen muss. Wenn in einem Fluss größere Steine liegen, die
große Wasserwirbel erzeugen, muss
man sich darum kümmern. Ich glaube
nicht, dass man ewig lange in Therapie sein sollte, oder ewig nur auf der
emotionalen Eben arbeiten sollte.
Aber ich glaube, dass es wichtig ist,
wenn wir eine gesunde Kultur bilden
wollen, also eine gesunde Gesellschaft bilden, dass man sich auch um
die Dinge kümmert, die wirklich im
Weg liegen, die die Menschen wirklich als große Probleme betrachten.
Durch Meditation und Praxis entsteht
ein höheres Bewusststein, ein größerer Bewusstseinsraum und damit lösen sich manche Dinge auf. Man kann
manche Dinge einfach freier sehen,
und ist nicht mehr so identifiziert damit.
Sind Spiritualität und Politik miteinander verbunden und sollte man sich
überhaupt engagieren?
Ich glaube, dass die Spiritualität eine
spirituelle Intelligenz vertritt, die allen von uns in einer gewissen Form
zugänglich ist. So manche von uns
www.mediaservice-berlin.com
Aufrecht wie einYogi
Die Jurtin-System-Einlagen sind einzigartig, denn sie werden am unbelasteten, hängenden Fuß mit Justierung des oberen Sprunggelenks thermisch angepasst. Nur bei richtiger
Justierung kann richtiges Gehen oder Laufen erfolgen. Es gibt eine reflektorische Wirkung
auf die Aufrichtung des ganzen Menschen. Die Idee entspricht bestimmten Yogaübungen,
die der Spiraldynamik folgen, um Gelenkprobleme zu verringern. Jurtin-System-Einlagen zaubern ein Lächeln in Gesichter von Kindern und Jugendlichen, bringen Menschen
wieder auf die Beine, verlängern Gehzeiten und bauen Knie-, Hüft-, Rückenschmerzen
und Fersensporn ab. Die Jurtin-System-Einlagen sind als leistungssteigernde Prophylaxe von Fußfehlstellungen zu sehen. Wir sollten sie mit guter Bewegung, d.h. Yoga
und Sport kombinieren. Die Jurtin-System-Einlagen sind in einer Stunde angepasst.
Erhältlich im Naturheilzentrum Karola Kleinschmidt
Am Wieselbau 24 · 14169 Berlin · www.naturheilpraxis-kleinschmidt.de
Tel. Anmeldung erforderlich: 030 - 847 21 699
E-mail: heilsein@freenet.de · Mehr Infos unter: www.jurtin.at
ohne JurtinSystem-Einlagen
mit JurtinSystem-Einlagen
Kulturpark Kladow · www.yogafestival.de | Seite 7
Würdest du dich als Berater aktiv in
Politik engagieren?
Ich denke, dass die Seele ein Konzept
ist, dass wir irgendwann transzendieren. Wir bauen gerade eine Akademie
auf. Diese Akademie hat als Kern die
Mystik, die spirituelle Anbindung und
beschäftigt sich dann mit der Bewusstseinsentwicklung und Wirtschaft,
Erziehung, Medizin und Therapie,
Kunst und dann auch mit Politik und
auch mit anderen Gebieten. Wir machen das in Form von Studienkreisen
mit Menschen, welche Profis sind auf
ihrem Gebiet, aber Lust haben sich an
etwas Höherem anzubinden.
In diesem Sinne sehe ich mich auch
als Berater, aber ich sehe mich auch
als jemanden, dem es wichtig ist, dass
wir die spirituelle Dimension ins Zentrum des Wirkens stellen, um dann zu
schauen, was hat das wirklich in konkreten Feldern für Auswirkungen. Ich
kann mir wirklich gut vorstellen, dass
sich mit der Zeit ein Trend in Richtung Politik und Bewusstseinsentwicklung entwickeln wird und dass
wir dann dort auch wirksamer werden
können.
Wir haben ein Motto zum dies jährigen
Festival :“ Every breath you take“.
Fällt dir was zum Thema Atem ein?
Im Prinzip ist Atem ja eine Metapher.
Im Yoga wie auch in anderen Traditionen, sowie im ganzen Universum ist
das Ein- und Ausatmen ein ganzheitlicher Prozess. Das ganze Universum
ist unaufhörlich in Bewegung – genauso wie unsere Atembewegung.
Dass Dinge einfach erscheinen, ist
ein wichtiges Prinzip. Ich glaube,
das Dinge aus dem Nichts zu einer
Form kreiert werden, die sich vollenden muss, um sich dann wieder im
Nichts aufzulösen, genauso wie unser
Atemfluss. Wo Dinge ganz ausgehen
in die Welt und dann wieder eingehen in uns. Diese Atembewegung
wurde schon seit Jahrtausenden als
Klang, als tiefe Metapher beschrieben
wie die Schöpfung passiert, wie wir
ins Leben kommen, wie wir durchs
Leben gehen, und wie wir aus dem
Leben gehen. Wie das ein ewiger
Kreislauf ist, der natürlich wie unsere Atembewegung auch eine Spiegelung davon ist, wenn man lernt, diese
teilweise zu kontrollieren, teilweise
mit Bewusstsein zu füllen und somit
einen sehr tiefen Effekt haben kann
auf unseren Erwachungsprozess. Ich
glaube, dass in der Atembewegung
der gesamte Schöpfungsprozess des
Lebens beschrieben ist.
Hast du noch etwas, dass du uns mitgeben möchtest von dir aus?
Mich freut es dabei zu sein, weil wir
auch in unserer Akademie mit der
Idee der körperorientierten Arbeit
experimentieren, wie das auch im
Yoga der Fall ist. Wir arbeiten viel
mit der Transparenz und viel mit sehr
erhöhter Wahrnehmung, wie solche
Energieflüsse in uns ablaufen. Welche Themen in uns gespeichert sind,
welche Themen unser Leben auch
blockieren und wie man da durch Präsenz und Klarheit mehr Gesundheit,
Lebensfreude und Klarheit im Leben
manifestieren kann. Was mich besonders interessiert ist, wie diese Felder
sich gegenseitig stimulieren können.
Mich interessiert immer ein kreativer
Dialog mit Leuten, welche Lust haben, offen hinzuschauen und Dinge
gemeinsamen verstärken wollen. Ich
bin daran interessiert, mit euch da zusammen drauf zu schauen – wie entsteht da was Gemeinsames, Größeres.
Yoga heißt Atmen
Foto: Alexander Klebe Photography · www.alexanderklebe.de
sind sehr intellektuell ausgeprägt,
mache von uns haben eine hohe Körperintelligenz, mache von uns haben
eine hohe emotionale oder soziale
Intelligenz. Ich glaube, dass Spiritualität als ein Intelligenzstrang einen
angebrachten Platz braucht in unserer
Gesellschaft und auch in der Politik.
Und ich glaube auch, dass die Mystik
und die Spiritualität, die innere Weisheit, wenn sie Teil von Führungsqualität, von Leadership von Politik wäre,
sehr viel Weitsicht und Gesundheit ins
Spiel bringt.
Das ist interessant. Wenn wir den Talk
ohne Thema machen, können wir ja
frei ins Rennen bringen, was uns einfällt. Vielen Dank für das Gespräch!
Das Interview führte
Miriam Kretzschmar
Thomas Hübl
1971 in Wien geboren,
studierte Medizin und
beschäftigte sich
intensiv mit Körpertherapie, als er mit 26
Jahren einem starken
inneren Ruf konsequent
folgt: Er bricht das Studium ab und
verbringt eine vierjährige Retreat-Zeit
in Tschechien. Thomas Hübl spricht
von einer grundlegenden Öffnung,
die in dieser Zeit passiert. Thomas
Hübl gibt zunächst Einzelsessions,
die die Menschen tief berühren und
sie ermutigen, hinter das Gewohnte
zu schauen. Sehr schnell bekommt er
Einladungen, größere Workshops zu
machen. Seit 2004 bietet er weltweit
Workshops, Trainings, Tonings und
größere Events mit über 1000 Teilnehmern wie das »Celebrate Life Festival«
oder die »Healing Events« an. Wenn
er nicht gerade auf Reisen ist, lebt
Thomas Hübl zusammen mit seiner
Lebensgefährtin, der israelischen
Künstlerin Yehudit Sasportas, in Berlin.
www.thomashuebl.com
www.celebrate-life.info
Talk ohne Thema
Fr. 19:00 - 21:30 h >> Großes Zelt
Für viele Menschen in der heutigen
Zeit bedeutet „einfach mal durchatmen“ noch immer: eine Zigarettenpause.
In einer transformierten Version, die
sich zum Glück immer mehr verbreitet, bedeutet Durchatmen die regelmäßige Yogastunde. Das Einkehren
der Sinne, das Spüren des Körpers
und die damit einhergehende Präsenz
unseres Selbst. Im Yoga zelebrieren
wir den Augenblick durch atmen: „Ich
atme ein, ich atme aus.“ Das bewusste
Atmen lässt uns die Bedeutung von
Yoga (Einheit) logisch erscheinen.
Wir atmen alle dieselbe Luft, denselben Lebensodem (darf irgendjemand
mehr Luft verbrauchen – darf Luft gar
versteuert werden?) Wir kommen aus
derselben Quelle und dort gehen wir
wieder hin. Würden mehr Menschen
ihr Essen selbst anbauen, wäre das
Gefühl der Einheit mit den Elementen – und so mit allen Lebewesen viel
naheliegender. Wir nehmen aus Tieren, Pflanzen und Wasser bestehende
Nahrung auf. Unser Körper produziert sich selbst aus eben dieser Materie – diesen Körpern immer wieder
neu. Wenn nichts mehr geht, gehen
unsere Körper dahin. Wohin? Zurück
zum großen wunderschönen Körper
der Erde.
Bis auf ein paar zusätzliche Giftstoffe bleibt also nichts anderes übrig
als ein Haufen Materie, zusammengesetzt aus Erde, Feuer, Wasser und
Luft. Womit wir dann wieder beim
Thema wären: „ Die Erde atmet aus
– und wir atmen ein.“ Ich atme, also
bin ich. Atmen ist ein sinnlicher Prozess. So ist das Einatmen nach dem
Auftauchen aus dem tiefen Grün des
Meeres ein Volles, geradezu Gieriges.
Ähnlich dem ersten Atemzug: Wir
kommen auf die Welt und atmen tief,
voll und gierig. Es scheint, als müsse diesem vollen, kompromisslosen
Einatmen ein gewisser Druck in Form
von Atemnot vorraus gehen. So wie
bei einer Lachattacke oder bei einem
Weinkrampf. Oder manchmal auch
bem Sex. Muss erst etwas passieren,
damit wir uns an das Einatmen und
das damit verbundene Ja zum Leben
erinnern? Etwas Schmerzvolles, so
dass mein Atem flach geht – ich kaum
Luft mehr bekomme? Oder etwas so
unaussprechlich Schönes, das mir den
Atmen nimmt und ich über das Wunder des Lebens einfach vergesse zu
atmen?
Vielleicht müssen wir uns nur einfach
immer wieder daran erinnern, dass
bei allem, was wir tun, die Intention
das Wichtigste ist. Es ist schön, mich
bewusst für eine Qualität zu entscheiden, die ich aufnehmen möchte.
Ebenso für etwas, das ich mit dem
Ausatmen loslasse – wie beispielsweise körperliche Spannungen oder
anstrengende Gedanken. Als AcroYogini plädiere ich natürlich für „Flugstunden“. Die rauben einem auch
durchaus den Atem, unterstützen die
soziale Interaktion und sind außerdem absolut klimafreundlich.Leben
fängt mit atmen an. Jetzt! Das Motto
ist also: Sei kompromisslos du selbst
und „atme tief!“
Text: Lucie Beyer
Lucie Beyer and friends
Als Yoga- / AcroYogalehrerin und leidenschaftliche Body-workerin
verfolgt Lucie einen
spielerischen Ansatz,
der dennoch tief in der
Yogatradition wurzelt. In
ihrer Arbeit legt sie großen Wert auf
ein heilsames, vertrauensvolles Miteinander, aus dem Menschen ihr volles
Potential entfalten können. Aus Freude
an ganzheitlichen Bewegungsformen
entwickelte Lucie ihr eigenes Bewegungs-Konzept: „Moveasy – Bewegung
in Leichtigkeit“. Seit 5 Jahren leitet sie
„Die Zauberwerkstatt“, eine Agentur für
Kinderanimation und Weiterbildungen.
www.yogamitlucie.de
www.diezauberwerkstatt.de
Acro Yoga – Maha Teaching
Sa. 12:00 - 14:00 h >> Asana 1
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