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LICHT AKTIV IM ALTER WIE AN WEIHACHTEN - Evangelisch in

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4/2011
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Weihnachten im Fackelschein: Dreikönigs-Spiel im Nymphenburger Schlosspark. Mehr auf Seite 10.
LICHT
Licht ist ein Ursymbol
aller Religionen. Advent,
Weihnachten – wir feiern
Licht-Feste. Und wo Menschen
Zuversicht fassen, da beginnen
sie innerlich zu leuchten.
AKTIV IM ALTER
WIE AN WEIHACHTEN
Die Christuskirche hat für
Senioren allerlei zu bieten: Bei
Treffs und Fahrten werden
Körper, Geist und Seele herausgefordert – die Geselligkeit
kommt nicht zu kurz.
So fühlt sich Michaela Schuster
manchmal bei ihrer Arbeit: Die
Hebamme ist hautnah dabei,
wenn Kinder in der Neuhauser
Frauenklinik das Licht der Welt
erblicken.
Editorial
„Licht ist der für Menschen und Tiere
sichtbare Bereich des elektromagnetischen Spektrums.“ – Wie nüchtern diese (aus Wikipedia abgeschriebene) physikalische Definition klingt
im Vergleich zum biblischen Schöpfungsbericht: „Und Gott sprach: es
werde Licht – und
es ward Licht.“
wechselvoller zu – und das hat auch seinen Reiz: Der Lichtdesigner Gerrit Jurda schwärmt davon, welche Stimmungen
und Kontraste mit Lichteffekten herbeigezaubert werden
können (Seite 6). Als einen „Ort des Lichtes“ haben viele
Gemeindeglieder unsere Christuskirche immer wieder einmal erlebt, und das durchaus auch im übertragenen Sinn
(Seite 4).
LICHT
Licht ist für Juden
und Christen das
erste Werk, das Gott seiner Welt
schenkt. Mit ihm beginnt alle Unterscheidung, als erstes die zwischen Tag
und Nacht. Im Neuen Testament nennt Jesus Christus sich
selbst das „Licht der Welt“, und im letzten Kapitel der Bibel,
wo es um die neue Welt geht, die auf uns zukommt, heißt
es: „Und es wird keine Nacht mehr sein, und sie bedürfen
keiner Leuchte und nicht des Lichtes der Sonne.“ (Offenbarung des Johannes 22,5) Alles wird Licht sein!
Eine wunderbare, eine paradiesische Vorstellung! Da
geht es auf unserer Welt und in unserem Stadtteil weit
Inhalt
Aktuelles
Advent und Weihnachten
Titelthema Licht
3 Aktuelles
Ende einer Ära –
Abschied vom Haus Roseneck
4 Lichte Momente –
in der Christuskirche
Was Gemeindeglieder erleben
5 Die Quelle des Lichts
Eine weihnachtliche Bildbetrachtung
6 Ins rechte Licht setzen
Ein Lichtdesigner macht sich
Gedanken über Kirchenbeleuchtung
7 GemeindeLeben
Aktivitäten auf einen Blick
Gerade jetzt in der Advents- und Weihnachtszeit sind es die kleinen, ganz
unauffälligen und natürlichen Lichtquellen, die für Stimmung und Atmosphäre
in unseren Wohnungen sorgen. Sie sind Abglanz des einen
Lichtes im Stall von Bethlehem, dem Maler zu allen Zeiten
in ihren Bildern nachspüren: Dieses Licht ist mehr als der
„sichtbare Bereich des elektromagnetischen Spektrums“!
Eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit wünscht
Dekan Andreas Weigelt
8/9 Gottesdienste
Von 1. Advent bis Februar
9 Adressen
12 Aus dem Stadtteil
Was bewegt Michaela Schuster?
Hebamme in der „Taxisstraße“
10 GemeindeLeben
Adventsbasar
13 Gemeinde aktuell
Seniorenarbeit
in der Christuskirche
Weihnachtsfeier
für Alleinstehende
Brot für die Welt
St. Valentin –
Gottesdienst und Konzert
... und mehr
14 Bemerkenswert
Fairer Handel
Geschenk-Tipp
11 Kirchenmusik
Hector Berlioz
„Die Kindheit Jesu“
15 Ausklang
Lichte Zeiten
Gedanken zum Jahreswechsel
Heilig Abend
in der Christuskirche
Gottesdienste ganz unterschiedlichen Charakters gibt es
am Heiligen Abend. Das Krippenspiel des Kinderchores, festlich
gestaltete Christvespern mit
Chor- oder Orgelmusik und
die ruhige nächtliche Mette.
Herzlich Willkommen
Seit über 30 Jahren stehen auch
die Türen des Gemeindehauses
am Heiligen Abend offen. Wer
den Abend gerne in Gesellschaft verbringt, ist ab 18 Uhr –
ohne jede Anmeldung – herzlich
willkommen.
Ende einer Ära
„Bist du der Andi? Ich hab´ dich fast
nicht erkannt.“ Für viele ist es ein Wiedersehen nach Jahrzehnten, als sich
am 1. Oktober „Inning-Veteranen“
versammeln, um Abschied zu nehmen
vom Jugendhaus der Christuskirche.
Die meisten haben inzwischen plus/
minus 40 Lenze auf dem Buckel, sind
aber aufgekratzt und fröhlich wie Teenager. Stolz leuchten die Augen, wenn
über den großen Umbau Ende der 80er
Jahre berichtet wird: „Ein halbes Jahr
lang war ich fast jedes Wochenende
draußen auf der Baustelle.“
1979 hatte die Christuskirche das ehemalige Schulhaus in Inning am Holz,
nahe Erding, erworben. Jugend, Kinder und Konfirmandengruppen gestalteten dort ihre Wochenenden. „Man
musste damals richtig kämpfen, um
einen Termin zu bekommen.“
In den letzten Jahren haben sich das
Leben von Jugendlichen und folglich
auch die Jugendarbeit verändert. Junge
Menschen verfügen über weniger Zeit
und sie suchen nach gezielten Herausforderungen. So verlor „Inning“ seine
zentrale Bedeutung für die Jugendarbeit und wurde finanziell und bürokratisch eher zur Belastung. Deshalb
entschloss sich der Kirchenvorstand
zum Verkauf. Mit dem Fest und einem
Gottesdienst auf der Wiese vor dem
Haus wurde Abschied gefeiert.
Weihnachtsgeschenke ...
Münchner Tafel im KKG
100 Prozent Ökostrom ...
… gibt´s beim Basar der Christuskirche
am 1. Advent. Einen Besuch lohnt
auch der Stand „Wir für Neuhausen“
beim Christkindlmarkt auf dem Rotkreuzplatz, den Vereine und Initiativen aus dem Stadtteil betreiben.
Im Käthe-Kollwitz-Gymnasium in
Nymphenburg, neben der Stephanuskirche, hat die Münchner Tafel eine
neue Heimat gefunden. Sozial schwache Familien können am Freitagnachmittag Lebensmittel erhalten.
… wird in Zukunft die Kirche und das
Gemeindehaus der Christuskirche versorgen. Das hat der Kirchenvorstand
auf Anregung der Gemeindejugend
beschlossen. Vielleicht auch eine
Anregung für den privaten Haushalt?
Brot für die Welt
Für viele evangelische Christen
gehört das Teilen mit den
Armen der Welt einfach zu
Weihnachten. Wie Ihre Spende
bei „Brot für die Welt“
ankommt, steht auf Seite 13.
Mit einem
fröhlichen
Gottesdienst
nahmen
„InningVeteranen“
Abschied
vom „Haus
Roseneck“.
Foto des Monats
Da pustet die Vikarin doch glatt eine Kerze aus! Unsere
Szene stammt aus der diesjährigen Konfirmationspredigt.
Die begann mit einem Zauberkunststück, als das Licht einer
Kerze auf „geheimnisvolle“ Weise in eine Taschenlampe hineingepustet wurde.
Das Bild steht hier aber auch für einen Abschied. Ende Februar wird Vikarin Michaela Kasparek ihre Ausbildung beenden
und die Christuskirche verlassen. Bleibt zu hoffen, dass sie in
eine leuchtende Zukunft geht – und, dass es in der Christuskirche auch in Zukunft noch bezaubernde Predigten zu hören gibt.
Haben Sie ein interessantes Foto für mittendrin? Schicken Sie
Ihr Foto als Mail-Anhang an mittendrin@evnn.de oder per
Post: mittendrin, Magazin der Christuskirche, Dom-PedroPlatz 5, 80637 München. Für jede Veröffentlichung lassen wir
uns ein nettes „Dankeschön“ einfallen.
2
3
Titelthema
Lichte Momente –
in der Christuskirche
Haben Sie das auch schon erlebt: Einen Augenblick des Lichts, des Leuchtens, der
inneren Wärme, die einen umschmeichelt? Ein Spüren, dass in diesem Moment
etwas Besonderes geschieht? Fragen über das Licht. Zwölf Menschen, junge und
nicht mehr ganz junge, geben Antworten – eingesammelt hat sie Ingo Traub.
Annette Fromm, 44,
hat vier Kinder und genießt kleine
Auszeiten in der Christuskirche.
Wenn ich auf dem Weg zum Gottesdienst bin, dann freue ich mich auf
diese eine Stunde, diese Zeit des
Innehaltens. Oft spüre ich schon
unterwegs ein wunderbares Gefühl –
und manchmal strömt mir von der
Kirche etwas Helles entgegen.
Dafür die richtigen Worte zu finden, ist nicht einfach. Diese lichten Momente sind auch unabhängig
vom Wetter, da darf es ruhig regnen,
und dennoch empfinde ich diese
Helligkeit, die auf mich zukommt,
als eine Art Geborgenheit – das gibt
mir viel Zuversicht.
Christiane Fischl, 39,
Mesnerin in der Christuskirche,
denkt gern an die Osternacht.
Immer, wenn ich unsere Osterkerze in der Christuskirche entzünde, erinnere ich mich an schöne
Sonnenaufgänge: Erst wird es ein
bisschen hell, der Himmel verfärbt
sich rot-orange, dann wird es immer
heller, bis endlich das Licht kommt.
Die Kerze bringt Licht in die Osternacht und in mein Leben, und ich
empfinde es als Ehre, sie entzünden
zu dürfen, als Symbol dafür, dass
Gott unter uns ist. Dass er uns das
Licht zum Leben schenkt. Jeden
Tag aufs Neue.
Alma Wein, Anne Kühmstedt,
Antonie Kiesewetter, Charlotte Clemens, Leonie Rossmann,
Ben Oberwelland, Julius Neu
und Valentin Fromm
gehörten zur Vorschulgruppe des
Kindergartens der Christuskirche.
Gemeinsam mit Leiterin Anja
Knaub haben sie über das Thema
Licht gesprochen.
Wenn uns die Erzieherinnen ein
Märchen erzählen und dabei die
Kerzen brennen, das ist richtig
schön. Oder wenn wir Yoga im
Turnraum bei Kerzenlicht machen.
Und die Kerzen am Weihnachtsbaum in der Kirche sind besonders
toll ...
Übernachten im Kindergarten ist
was Besonderes. Dann spielen wir
Verstecken mit den Taschenlampen
und können die funkelnden Sterne
sehen ...
Schön ist es auch, wenn das Licht
in unserem Globus an ist und dann
die ganze Welt leuchtet ...
Eberhard Pabst, 81,
fasziniert ein Kirchenfenster in der
Apsis, dem Halbkreis hinter dem
Hauptraum.
Das Christusbild ist deutlich
erkennbar mit viel Symbolik – und
doch kühl abstrakt. Wenn aber das
Licht von draußen durch das Glasbild zu uns herein scheint, wird das
Bild irgendwie lebendig. Und man
kann es als Gleichnis einer Antwort
aus der Ewigkeit sehen. Und Gott
hat ja tatsächlich geantwortet durch
Jesus, der gesagt hat: Ich bin das
Licht der Welt. Wer mir nachfolgt,
der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des
Lebens haben. (Joh.8,12)
Das leuchtende Fenster erinnert
mich daran – ein „lichter Moment“.
Helena Sucker, 14,
erzählt von ihrer Konfirmation
im Frühjahr 2011.
Ich saß in der ersten Reihe in der
Christuskirche und war so was von
aufgeregt – und dann habe ich auf
die Kerzen geschaut und bin auf
einmal ganz still geworden. Da
hat sich ein schönes Gefühl breit
gemacht, so richtig erklären kann
ich das auch nicht. Jedenfalls habe
ich dann viel Kraft in mir gespürt,
als wollte eine Stimme sagen: ‚Ich
bin da, Du kannst ganz ruhig werden ...’ Das war einfach toll.
Titelthema
Die Quelle des Lichts
Weihnachten ist auch ein Spiel mit
dem Licht. Die passende Stimmung
an den Festtagen versucht man ja nicht
zuletzt durch die richtige Beleuchtung des heimischen Wohnzimmers zu
schaffen. Ohne den lichtergeschmückten Baum ist das Fest kaum denkbar.
Wobei die verschiedenen Beleuchtungsschulen – elektrisch oder Wachskerzen? – ihre Standpunkte im vorweihnachtlichen Diskurs gerne mit
entschiedenem Nachdruck vertreten.
Die Beleuchtungsfrage stellt sich auch
dem Künstler, der die „Heilige Nacht“
in Szene setzen will. Der italienische
Barock-Maler Guido Reni, 1575 in
Calvenzano in der Lombardei geboren und 1642 in Bologna gestorben,
hat in seiner „Anbetung der Hirten“
eine eindrückliche Lösung gefunden:
Er macht das Kind in der Krippe zur
Quelle allen Lichtes. Wer oder was in
diesem Bild sonst noch leuchtet – die
Engel am Himmel, die Hirten, die von
den nächtlichen Feldern Bethlehems
herandrängen –, alles empfängt sein
Licht vom Christuskind. Wie schön
die Gesichter im Schein dieses weihnachtlichen Lichtes aufstrahlen, voller
Staunen und freudiger Erregung bei
den Hirten, in liebevoller Andacht bei
der Mutter!
In seiner Komposition macht dieses
Bild eine zentrale Aussage des Weihnachtsfestes sichtbar. Nicht wir müssen uns bemühen, das Dunkel mit
unserem Leuchten zu vertreiben.
Nicht ich muss eine „große Leuchte“
sein. Gott selbst kommt als Licht in
die Welt und in mein Leben.
„Gott sprach: ‚Es werde Licht!‘ – Und
es ward Licht.“ So beginnt die Schöpfungsgeschichte der Bibel. „Das Licht
scheint in der Finsternis!“ So fasst das
Johannesevangelium das Weihnachtsgeschehen zusammen. Und wir – wie
die Hirten voll fröhlichem Erstaunen,
wie die Mutter in liebevoller Hingebung – müssen einfach nur ins Licht
treten, werden erleuchtet, werden
schön.
Es ist schon nicht schlecht, das Wohnzimmer, das Haus in schöner weihnachtlicher Beleuchtung zu inszenieren. Aber darüber nicht vergessen: Das
entscheidende Licht müssen wir nicht
anknipsen, es leuchtet schon. Und es
kann uns licht machen.
Ulrich Haberl
Guido Reni, Anbetung der Könige,
zwischen 1630 und 1642, Neapel,
Museo di San Martino
Der helle Schein
Das Volk, das im Finstern wandelt,
sieht ein großes Licht,
und über denen, die da wohnen
im finstern Lande,
scheint es hell.
Denn uns ist ein Kind geboren,
ein Sohn ist uns gegeben,
und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter;
und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held,
Ewig-Vater, Friede-Fürst;
auf dass seine Herrschaft groß werde
und des Friedens kein Ende.
aus Jesaja 9
4
5
Titelthema
Ins rechte
setzen
Akzente
Ein Gespräch mit dem „Lichtdesigner“ Gerrit Jurda
1. Advent
Festgottesdienst für alle Generationen
So, 27.11., 10 h
Was ist das für ein Beruf, von dem Gerrit Jurda sagt: "Ich
freue mich jeden Tag, wenn ich in die Arbeit gehe“?
Wie kommt man zu diesem Beruf?
„Bei mir war das ein Moment im
Gymnasium. Dann in Berlin ein Studium der Theater- und Veranstaltungstechnik, später ein Aufbaustudium
‚Lighting Design‘ hier in München.“
Und was macht ein Lichtdesigner?
„Nun, das Licht hat mehrere Aspekte.
Der wichtigste ist, dass man die Leute gut sieht, den Gesichtsausdruck,
die Augen. Man kann aber auch Licht
konzentrieren. Und der dritte Aspekt
ist die Atmosphäre. Es gibt so kluge Regeln, wie: Beim Schauspiel
beleuchtet man die Gesichter, beim
Tanz die Körper und bei der Oper das
Bühnenbild.„
Und in unserer Christuskirche, was
können Sie da jetzt machen?
„Also, ich habe mich oft zu verschiedenen Tageszeiten hinein gesetzt. Am
besten gefällt sie mir tagsüber, wenn
das Licht durch die oberen Fenster
seitlich einfällt. Was mir nicht so gut
gefällt, ist die Helligkeit, es ist einfach
zu dunkel. Und die Atmosphäre empfinde ich als drückend. Das Wichtigste
in einer Kirche ist, dass man sich wohl
fühlt.
Was wir jetzt machen? Zuerst einmal die Sichtbarkeit verbessern, für
den Pfarrer, die Solisten und den
Chor. Bisher wurden sie nur durch
die Hängelampen von oben beleuchtet, das bringt dunkle Augenhöhlen.
Wir haben eine Lichtposition gesucht,
wo man den Chor so beleuchten kann,
dass es nicht blendet, haben eine Position gewählt sehr weit seitlich mit steilem Winkel.
Der zweite Abschnitt sind die Hängelampen. Da wir im Moment nicht
alles ändern können, weil wir nur ein
begrenztes Budget haben, habe ich vorgeschlagen, dass wir nur die Leuchtmittel ändern, also einfach stärkere
Birnen, die mehr fokussieren. Dann
bekommt die Kirche auch mehr Licht
für die Seitenwände und man hat nicht
mehr so sehr ein Aquariumsgefühl.
Das Problem bei den Energiesparlampen ist die Farbwiedergabe. Bei
der Glühbirne wird das Farbspektrum
gleichmäßig wiedergegeben. Gegen
die Energiesparlampe spricht die Farbwiedergabe. Was ich jetzt vorziehe,
sind die LED-Lampen, die sind schon
so weit, dass man sie bei der Farbwiedergabe von der Glühbirne nicht mehr
unterscheiden kann.
Es gibt eine Empfehlung der evangelischen Kirche, wie hell eine Kirche beleuchtet sein soll. Nur damit
man die Zahlen mal gehört hat: Im
Moment haben wir 50 Lux in der
In der jetzigen Beleuchtung verschwimmt der
Kirchenraum im Dunkel. Gerrit Jurda entwickelt Ideen, wie der
Kirchenraum besser
zur Geltung kommen
kann. Wie genau das
Lichtkonzept realisiert
wird, ist momentan
noch offen.
6
GemeindeLeben
Großer Adventsbasar der Christuskirche
Sa, 26.11., 13.30-17 h
So, 27.11., 11-14 h
Weihnachten (nicht nur) für
Alleinstehende
Heiligabend, 24.12., 18 h
Gerrit Jurda arbeitet als Lichtgestalter am Münchener Residenztheater. Die Liebe für das Licht entdeckte er an der Schule in Bad Tölz, in einer
Theatergruppe. Er studierte in Berlin
und München und war unter anderem
an der Berliner Volksbühne und am
Prinzregententheater als Beleuchtungsmeister tätig. Für die Christuskirche hat
er ein Lichtkonzept erstellt.
Christuskirche, was sehr niedrig ist,
der Vorschlag liegt bei 150 Lux und da
wollen wir auch hin.
Und der dritte Aspekt, der noch in der
Zukunft liegt, wäre die Architekturbeleuchtung von innen. Auch das ist in
der Christuskirche schwierig, weil sie
unsymmetrisch ist.“
Wenig später durfte ich nach Einbruch der Dunkelheit Herrn Jurda
bei der Arbeit zusehen. Womit wir
bei seinen Visionen wären, beispielsweise die Abendbeleuchtung unserer drei wunderschönen Chorfenster
von außen oder den hinteren Raum
der Orgel in warmes Licht hüllen. Ich
danke Herrn Jurda für das erhellende
Gespräch.
Jutta Seufert
Dreikönigs-Spiel
Waldweihnacht im Nymphenburger Park
Fr, 06.01., 15 h und 16.30 h
Ökumenischer Gottesdienst
Fr, 06.01., 15 h und 16.30 h
„Ich bin von Kopf bis Fuß …“
Ein Abend rund um die Liebe
Di, 14.02., Valentinstag
19 h: Gottesdienst mit dem Clowns uli&uli
20.15 h: Konzert, Gesangs-Quartett „4U“
Musik
Hugo Distler: Die Weihnachtsgeschichte
So, 27.11., 18 h
Adventssingen
So, 04.12., 17 h
Hector Berlioz: Die Kindheit Jesu
So, 11.12., 18 h
Frohe Weihnacht
mit den Close HarManiacs
So, 18.12., 20 h
Festliche Orgelmusik zum Jahresende
Sa, 31.12., 21 h
Bach-Kantatengottesdienst
So, 05.02., 10 h
Spiritualität
Meditation – Sitzen in der Stille
Mi, 19.30-21 h
Caroline von Czettritz, 15 39 56
Taizé-Gebet
St. Theresia, Dom-Pedro-Str. 39
So, 20 h am 27.11./04.12./18.12./
22.01./26.02.
Stephanuskirche, Nibelungenstr. 51
So, 19 h am 11.12./08.01./12.02.
Gespräch und Treffpunkte
dienstags. mitreden.
jeweils Di, 19.30 h,
29.11. „Liebe“
24.1. „Neuanfang“
28.2. „Partnerschaft“
Ingo Traub, 159 39 40
Theologischer Gesprächskreis
monatlich
Pfarrer Michael Gross, 123 53 24
Bibelgesprächskreis
jeweils 1. und 3. Do im Monat, 19.30 h
(nicht in den Schulferien)
Pfarrer Michael Gross, 123 53 24
Ökumenischer Gesprächsabend
jeweils Do, 19.30 h
24.11. in St. Theresia, Dom-Pedro-Str. 39
26.01. in St. Laurentius, Nürnberger Str. 54
29.03. im Gemeindehaus Christuskirche
Dekan Andreas Weigelt, 15 56 12
Frauenkreis
Mi, 15 h am 14.12./18.01.
Ingeborg Pabst, 157 41 78
Frauenrunde
Do, am 12.01./09.02., 19.30 h,.
Do, 15.12., 18.30 h im Laden Birkerstr. 10
Brigitte Dietl, 16 34 20
Christlieb König, 157 74 97
Borstei-Treff
Im Café Borstei, Franz-Marc-Str. 9
Mo, 15.15 h, am 21.11./12.12./15.01./13.02.
Eberhard Pabst, 157 41 78
Kreativ mit Nadel und Faden
Mo, 14 h, am
21.11./16.01./30.01./13.02./27.02.
Brigitte Dietl, 16 34 20
Kinder und Familien
Erzählcafé im Advent
Geschichten hören, Geschenke basteln
für Kinder und Eltern
Fr, 02.12., Do, 8.12., Fr, 16.12., Do, 22.12.
jeweils 16-18 h
Vikarin Michaela Kasparek, 12 02 41 03
Mini-Maxi-Gottesdienst
So, 11.30 h, am 11.12./08.01./12.02.
Kinderchor „Kirchenspatzen“
Proben Montagnachmittag,
für Kinder 5-10 Jahre;
Info und Anmeldung bei
Andreas Hantke, kmd.hantke@arcor.de
Miniclubs
Di und Do
für Kinder ab etwa einem Jahr
Christine Ehrl, 0162 / 423 46 04
Kleinkinderbetreuung
Mi, 9-11.30 h im Laden, Birkerstraße 10
Brigitte Dietl, 16 34 20
Evangelische Jugend
Jugend-Mitarbeiter-Kreis
monatlich
Diakon Florian Sundmacher, 15 79 04 26
Kinder- und Jugendfahrten
Ferienprogramm 2012
erscheint Januar 2012
liegt im Gemeindehaus aus oder
als Download unter www.evnn.de
Senioren
Seniorenclub
jeden Di, 14 h (nicht in den Schulferien)
Pfarrer Michael Gross, 123 53 24
Seniorengymnastik
Mi, 10.30 h (nicht in den Schulferien)
Robert König, 157 74 97
Seniorencafé im Laden
Fr, 16.12., 14.30 h, Birkerstraße 10
Pfarrer Michael Gross, 123 53 24
Geburtstagsfeier
für Gemeindeglieder ab 70 Jahren
Fr, 14.30 h, 09.12./ 20.01./10.02./09.03.
jeweils für die Geburtstage des
Vormonats,
bitte im Pfarramt anmelden, 157 90 40
Hilfe finden und helfen
Nachbarschaftshilfe
Brigitte Dietl, 16 34 20, Mo-Fr, 12.30-14 h
Janja Pauls, 157 69 66, Mo-Fr 16.30-18 h
Blaues Kreuz
Selbsthilfegruppe für Alkoholund Medikamentenabhängige
Mo, 16.30 h; Di, 19.30 h
Karl Pauli, 15 37 41
Aktion Lichtblick
Seniorenbesuchsdienst
Pfarrer Michael Gross, 123 53 24
Weltweite Partnerschaft
Missionskreis
Elisabeth Mutz, 15 62 39
Eine-Welt-Kreis
Partnerschaften in Tansania, Brasilien
und Unterstützung des Fairen Handels
Ruth Schubert, 15 24 96
Pfarrer Michael Gross, 123 53 24
Wenn nicht anders angegeben,
finden alle Veranstaltungen im
Gemeindehaus, Dom-Pedro-Platz 5, oder
in der Christuskirche, Dom-Pedro-Platz 4,
statt.
Aktuelle Informationen auch unter
www.evnn.de
7
Gottesdienste
Christuskirche
Rotkreuzklinik
anderer Ort
TERMINE
Rotkreuzklinik
So, 27.11.
1. Advent
10 h Kasparek
Festgottesdienst für alle
Generationen
8.30 h Gross
Abendmahl (Traubensaft)
So, 22.01.
3. So. nach
Epiphanias
10 h Kasparek
8.30 h Kasparek
Abendmahl (Traubensaft)
So, 04.12.
2. Advent
10 h Gross
Abendmahl (Wein)
8.30 h Gross
Abendmahl (Traubensaft)
So, 29.01.
Letzter So. nach
Epiphanias
10 h Wieberneit
mit Beichte
Abendmahl (Wein)
8.30 h Wieberneit
Abendmahl (Traubensaft)
So, 05.02.
Septuagesimä
10 h Weigelt
Kantatengottesdienst
„Also hat Gott die Welt
geliebt“, BWV 68
8.30 h Weigelt
Abendmahl (Traubensaft)
So, 12.02.
Sexagesimä
10 h Haberl
8.30 h Haberl
Abendmahl (Traubensaft)
Di, 14.02.
19 h Haberl
Gottesdienst
zum Valentinstag mit
den Pfarrer-Clowns „uli&uli“,
danach Liebeslieder
mit dem Quartett „4U“
18 h Weigelt
Christvesper mit
weihnachtlicher Orgelmusik
So, 19.02.
Estomihi
10 h Kasparek
mit Verabschiedung von
Vikarin Kasparek
8.30 h Kasparek
Abendmahl (Traubensaft)
23 h Haberl
Christmette zum Choral
„Es ist ein Ros entsprungen“
So, 26.02.
Invokavit
10 h Gross
mit Beichte
8.30 h Gross
Abendmahl (Traubensaft)
17 h Adventssingen
So, 11.12.
3. Advent
10 h Haberl
mit Beichte
8.30 h Haberl
Abendmahl (Traubensaft)
11.30 h Kasparek / Haberl
Mini-Maxi-Gottesdienst
So, 18.12.
4. Advent
10 h Weigelt
Abendmahl (Traubensaft)
8.30 h Weigelt
Abendmahl (Traubensaft)
Sa, 24.12.
Heilig Abend
15 h Kasparek
Familiengottesdienst
mit Krippenspiel
15 h Wieberneit
10 h Gross
Abendmahl (Traubensaft)
Laden Birkerstr. 10
16.30 h Wieberneit
Christvesper mit dem Chor der
Christuskirche
So, 25.12.
1. Christtag
10 h Gross
mit Abendmahl (Wein)
Mo, 26.12.
2. Christtag
10 h Haberl
Singgottesdienst mit
vielen, auch unbekannteren
Weihnachtsliedern
Sa, 31.12.
Silvester
18 h Weigelt
mit Beichte
Abendmahl (Traubensaft)
So, 01.01.
Neujahr
10 h Gross
Abendmahl (Wein)
11.30 h Kasparek
Mini-Maxi-Gottesdienst
mit Tauferinnerung
Adressen
Pfarramt
Carmen Lehmann
Dom-Pedro-Platz 5, 80637 München
Tel 15 79 04 - 0, Fax 157 79 00
pfarramt.christuskirche.m@elkb.de
Mo, Di, Do: 8.30 –12 h / 14h –17 h
Mi: 10 –12 h, Fr: 8.30 –12 h
15 h Weigelt
Abendmahl (Traubensaft)
Spendenkonto Christuskirche
Kto: 201 424 092; BLZ: 520 604 10
Evangelische Kreditgenossenschaft
17 h Kasparek
Abendandacht
zum Jahresbeginn
Fr, 06.01.
Epiphanias
10 h Haberl
So, 08.01.
1. So. nach
Epiphanias
10 h Gross
11.30 h Weigelt
Mini-Maxi-Gottesdienst
8.30 h Gross
Abendmahl (Traubensaft)
So, 15.01.
2. So. nach
Epiphanias
10 h Weigelt
Abendmahl (Traubensaft)
8.30 h Weigelt
Abendmahl (Traubensaft)
15 und 16.30 h
Waldweihnacht
im Nymphenburger Park
Dörrich, Haberl, Sundmacher
Pfarrer/innen
Michael Gross, Tel 123 53 24
Ulrich Haberl ,Tel 15 79 04 - 13
ulrich.haberl-wieberneit@elkb.de
Michaela Kasparek, Vikarin, Tel 12 02 41 03
michaela.kasparek@googlemail.com
Andreas Weigelt, Dekan
Tel 15 56 12, andreas.weigelt@elkb.de
10 h Gross
Abendmahl (Traubensaft)
Laden Birkerstr. 10
18 h Weigelt / Wilmsen,
Ökumenischer GD in
St. Laurentius, Nürnberger Str. 54
8
Christuskirche
Ilka Wieberneit, Krankenhausseelsorge
Tel 15 79 04 - 16, ilka.wieberneit@elkb.de
Bereitschaftstelefon Pfarrer/innen
Tel 0151 / 21 66 49 05
Kirchenmusik
KMD Andreas Hantke, Tel 15 79 04 - 17
kmd.hantke@arcor.de
Jugendarbeit
Diakon Florian Sundmacher,
Tel 15 79 04 - 26
jugend@evnn.de
Weitere Mitarbeiter
Christiane Fischl, Mesnerin, Tel 15 79 04 - 20
Dirk Thiem, Hausmeister, Tel 15 79 04 - 14
Vertrauensleute des Kirchenvorstands
Gotthard von Czettritz, Tel 15 39 56
Eva-Marie Weber, Tel 15 24 43
Stiftung Christuskirche
Christian Kranjcic, Vorsitzender
stiftung.christuskirche.m@elkb.de
Kto 535 62 70; BLZ: 520 604 10
Evangelische Kreditgenossenschaft
Förderverein Kirchenmusik
Stephan Gerken, 1. Vorsitzender
Tel 812 92 40 (ab 19 h)
foerderverein.christuskirche@evnn.de
Kto: 342 40 90; BLZ: 520 604 10
Evangelische Kreditgenossenschaft
anderer Ort
10 h Gross
Abendmahl (Traubensaft)
Laden Birkerstr. 10
Evangelische Kindertagesstätten
Kindergarten der Christuskirche
Dom-Pedro-Platz 3, 80637 München
Anja Knaub, Leitung, Tel 15 79 04 - 21
kiga.christuskirche.m@elkb.de
Ev. Kindertagesstätte Arnulfpark
Marlene-Dietrich-Str. 51, 80636 München
Tel 551 96 79 – 20
Ev. Kindertagesstätte Neuhausen
Gabrielenstr. 24, 80636 München
Tel 189 51 78 - 0
Nachbarschaftshilfe
Brigitte Dietl, Janja Pauls
Tel 16 34 20 (Mo – Fr 12.30 –14h)
Tel 157 69 66 oder 0175 / 27 33 911
(Mo – Fr 16.30 –18 h)
Evangelischer Pflegedienst
Tel 322 08 60
west@diakonie-ambulant.de
Ev. Telefonseelsorge
Tel 0800 1110111
Anruf rund um die Uhr kostenfrei
Internet Christuskirche
www.evnn.de
9
GemeindeLeben
Kirchenmusik
Großer Adventsbasar
Sonntag, 27. November, 18 Uhr
Hugo Distler (1908 – 1942)
DIE WEIHNACHTSGESCHICHTE
mit dem Kammerchor der Christuskirche
Unser Basar ist ein Ort der Begegnung für alle Generationen. Verweilen Sie in den festlich geschmückten Räumen.
An gutem Essen, Kaffee und Kuchen mangelt es nicht.
Und was es von A (wie Adventskranz) bis Z (Züge einer
Modelleisenbahn) zu kaufen und zu bewundern gibt, entdecken Sie am besten selbst. Herzlich willkommen!
Samstag, 26.11., 13.30 -17 Uhr
Sonntag, 27.11., 11 -14 Uhr
Briefmarke Stiftung Christuskirche
Dreikönigs-Spiel im Nymphenburger Park
Auch in diesem Jahr bietet die Stiftung Christuskirche wieder eine Briefmarke an, die Ihrer Weihnachtspost einen
ganz besonderen Charakter gibt. Motiv ist diesmal das
strahlende Mittelbild der Glasfenster unserer Kirche. Die
Marke mit dem Portowert von 55 Cent kostet einen Euro.
Mit diesem Aufpreis werden die Druckkosten finanziert.
Verkaufsstellen:
• Adventsbasar der Christuskirche
• Pfarramt Christuskirche
Mo, Di, Do, Fr 8.30 - 12 Uhr
Mi, 10 - 12 Uhr
Mo, Di, Do 14 - 17 Uhr
• nellypap – papier&so,
Winthirstr. 10a
Mo-Fr 10-13 / 15-18.30, Sa 11-14 h
Herzlich laden wir dazu ein, die Weihnachtszeit mit einem
besonderen Erlebnis abzuschließen. Vor dem Nymphenburger Schloss, beim leuchtenden Stern erwarten Sie ein Engel
und ein Evangelist. Das Bläserensemble der Stephanuskirche
spielt weihnachtliche Choräle. Gemeinsam geht der Weg
dann durch den Park bis zur Krippe mit der Heiligen Familie.
Und bald treffen auch die Könige aus dem Morgenland ein.
Jugendliche aus der Christus- und Stephanuskirche gestalten das Spiel, das im letzten Jahr über 500 Besucher miterlebt haben. Besonders schön wird unser
Zug, wenn viele ein Licht
oder eine Stalllaterne
mitbringen.
Freitag, 6. Januar,
zwei Aufführungen
um 15 und 16.30 Uhr
Weihnachtsfeier (nicht nur) für Alleinstehende
An Weihnachten muss niemand allein sein. Ehepaar König,
Pfarrer Gross und ihr Team laden alle, die den Heiligen
Abend mit anderen verbringen möchten, ins Gemeindehaus ein. Gott sucht und findet uns. In der Freude darüber werden wir zusammen essen, Weihnachtslieder singen
und frohen Mutes die Weihnachtsbotschaft hören.
Heiligabend, 24. Dezember, 18 Uhr
Eine Anmeldung ist nicht nötig.
10
„Ich bin von Kopf bis Fuß …“
Ein Abend rund um die Liebe
Für alle, die empfänglich sind für die „Schmetterlinge im
Bauch“, ist dieser Abend zum Valentinstag gedacht. Bei
einem fröhlichen Gottesdienst rund um das Wunder der
Liebe wird auch das Pfarrer-Clowns-Duo „uli&uli“ mitwirken. Danach bringen die Herren des Gesangsquartetts
„4U“ mit ihren Liebesliedern die Herzen zum Schmelzen.
Patron des Tages der Liebe ist übrigens der Heilige Valentin
von Terni, ein Bischof, der ein besonders Herz für Liebende
gehabt haben soll.
Dienstag, 14. Februar,
19 Uhr Gottesdienst
20.15 Uhr Konzert
Wir präsentieren das grandiose romantische Oratorium
„L‘Enfance du Christ“ in deutscher Übersetzung, damit
die Zuhörer den dramatischen Verlauf der Geschichte
miterleben können.
Ein großes a-capella-Werk eröffnet die Advents- und
Weihnachtszeit in der Christuskirche. Als roter Faden
zieht sich das Weihnachtslied „Es ist ein Ros entsprungen“ durch die vom Tenor erzählte Geschichte der
Geburt Jesu.
Dorothea Spilger, Mezzosopran: Maria
Mauro Peter, Tenor: Erzähler
Franz Schlecht, Bariton: Josef, Kommandant
Alban Lenzen, Bass: Herodes, Hausvater
und das Orchester des Satori-Ensemble.
Bei der Erneuerung der Kirchenmusik greift Hugo Distler gern auf barocke Kompositionstechniken zurück, vor
allem auf Stilmittel von Heinrich Schütz, der zu Beginn
des 20. Jahrhunderts nach langer Vergessenheit zu neuem Ruhm gelangte. Distler übernimmt den durch polyphone Stimmführung geprägten linear geführten Satz
und die Eigenart, in imitatorischen Abschnitten die Stimmen ineinander zu verflechten. Außerdem verwendet
er häufig modale Tonarten, wie sie in Mittelalter und
Renaissance in Gebrauch waren, sowie Pentatonik. In
seinen Chorwerken legt er großen Wert auf intensive
Wortgebundenheit. Distler bedient sich also der Stilmittel anderer Epochen für sein Ziel einer expressiven,
der Verkündigung dienenden Vokalmusik. Das Ergebnis
jedoch ist alles andere als epigonal.
Restkarten und an der Abendkasse; Vorverkauf bei:
• MünchenTicket, Tel. 54 81 81 81
• Goldschmiedeatelier Scholz,
Klugstr. 162, Tel. 157 72 31
• Geigenbauatelier Trautmann,
Volkartstr 26, Tel. 18 85 01
Sonntag, 4. Dezember, 17 Uhr
ADVENTSSINGEN
Am 2. Advent laden die
„Kirchenspatzen“ und der
Chor der Christuskirche
wieder ein zum offenen
Singen von Advents- und
Weihnachtsliedern.
Bekannte und unbekannte Lieder zum Zuhören und
Mitsingen.
Eintritt frei!
Sonntag, 11. Dezember, 18 Uhr
Hector Berlioz (1803 – 1869)
DIE KINDHEIT JESU
Das dreiteilige, fast opernhaft gestaltete Oratorium
erzählt die Geschichte Jesu nach seiner Geburt: König
Herodes träumt, ein Kind könne ihm seinen Thron entreißen und befiehlt daher, alle Neugeborenen in Bethlehem zu töten. Engel erscheinen Maria und Josef und
drängen sie, nach Ägypten zu fliehen. Auf dieser Flucht
werden sie überall abgewiesen. Eine ismaelitische Großfamilie nimmt die vollkommen Entkräfteten endlich auf.
Dort verlebt Jesus seine ersten zehn Jahre.
Sonntag, 18. Dezember, 20 Uhr
„FROHE WEIHNACHT!“
Das Gesangsquartett „Close HarManiacs“ singt bekannte
und unbekannte deutsche und amerikanische Weihnachtslieder in Arrangements für vier Männer. Eine Stunde vorweihnachtliche Einstimmung! Eintritt frei!
Samstag, 31. Dezember, 21 Uhr
FESTLICHER JAHRESAUSKLANG
Andreas Hantke spielt zum Abschluss des Jahres eine
Stunde Orgelmusik, unter anderem auch mit Werken
der diesjährigen Jubilare Franz Liszt (200. Todestag) und
Alexandre Guilmant (100. Todestag).
Eintritt frei!
Sonntag, 5. Februar, 10 Uhr
BACH-KANTATENGOTTESDIENST
„Also hat Gott die Welt geliebt“ (BWV 68)
Das kirchenmusikalische Jahr 2012 an der Christuskirche eröffnet – wie schon in den Vorjahren – der Chor
der Christuskirche mit einem Kantatengottesdienst, mit
einer fulminanten Barockkantate des großen Komponisten. Predigt: Dekan Andreas Weigelt
Leitung aller Veranstaltungen:
Kirchenmusikdirektor Andreas Hantke
11
Aus dem Stadtteil
Gemeinde aktuell
Was bewegt Michaela Schuster?
Mit ihrer Hilfe erblicken Kinder das Licht der Welt
Michaela Schuster hat sich für einen
Beruf entschieden, der ihr große Verantwortung abverlangt. Die Person der
Hebamme hat in den letzten Jahren
immer mehr an Bedeutung gewonnen.
Übrigens: Es gibt keine männliche
Form dieses Wortes und auch nur
ganz wenige „Entbindungspfleger“
deutschlandweit.
Die Geburtshäuser, an denen nur
Hebammen und keine Ärzte arbeiten, haben große Akzeptanz erhalten.
Jede Geburt muss von einer Hebamme
betreut und geleitet werden, wohingegen ein Arzt ohne Hebamme keine
Geburt leiten darf.
Der Beruf hält alle Höhen und Tiefen, alles Glück und tiefsten Schmerz
bereit, mit jeder Geburt wieder neu.
Michaela Schuster kann von wunderbaren Geburten erzählen, bei denen
sich der erste Lebensschrei des Kindes
mit den Tränen der Freude von Hebamme und Ärzten vermischte. Sie kann
aber auch von Ereignissen berichten, bei denen der plötzliche Absturz
Die Christuskirche hat für Senioren allerlei zu bieten
Brot für die Welt
Eigentlich wollte sie Ärztin werden, aber nach einem Praktikum im Kreißsaal während der Abiturklasse vor zehn
Jahren, entschied sie sich für den Beruf der Hebamme.
Warum? Wir haben mit Michaela Schuster gesprochen,
Hebamme an der Frauenklinik vom Bayerischen Roten
Kreuz in der Taxisstrasse.
Was sie an ihrer Arbeit besonders
schätzt und ihre Berufsentscheidung
beeinflusste, ist die lange und intensive
Begleitung der werdenden Mutter, der
jungen Eltern vor und nach der Geburt.
Es ist ein miteinander Vorbereiten und
Ausklingenlassen, um das intensivste Ereignis für eine Frau, der Geburt
ihres Kindes. Wie sehr die Hebamme
das Erleben der Geburt beeinflusst,
wie sehr sie für die Mutter, aber auch
für den Vater in ihrer medizinischen,
emotionalen und psychischen Begleitung eine enorme Rolle spielt, ist hoch
zu schätzen.
„Ganz auf unsere Bedürfnisse abgestimmt“
Nguyen Thi Phuong, eine Tagelöhnerin aus dem armen Süden Vietnams,
wollte endlich ein besseres Leben
führen – und als Kaffeehändlerin in
Kambodscha arbeiten. Doch Phuong
war den Versprechungen skrupelloser
Menschenhändler aufgesessen. „Ich
bin in einem Bordell gelandet.“
Michaela Schuster – hier mit
der kleinen Vivienne Tiziana –
ist Hebamme an der Frauenklinik
an der Taxisstraße.
in den Tod oder in eine Krankheit des
Kindes bewältigt und unter großer
Trauer akzeptiert werden musste.
Das Licht der Welt zu erblicken bedeutet für das Kind und die Mutter erst
einen Weg von Schmerz, Dunkelheit
und Kampf durchzustehen. Er wird
immer wieder angenommen, weil am
Ende ein großes Glück und ein Wunder stehen kann – ein neuer kleiner
Mensch.
Wir feiern bald Weihnachten und es ist
uns verheißen, dass mit der Geburt dieses Kindes uns eine besondere Freude und die Erlösung auch nach dem
Tod beschert wird. Es wird berichtet:
... und es wurde auf einmal sehr, sehr
hell am Himmel.
Maria aber wird erst einmal nur sehr
glücklich und dankbar den kleinen
Sohn in ihren Armen gehalten haben,
wie jede Mutter, weil mit jedem neu
geborenen Kind die eigene Welt neu
erschaffen wird.
Waltraud Schmitt-Manderbach
Phuongs Schicksal ist kein Einzelfall,
berichten Mitarbeiterinnen der Frauenunion Vietnams. Der „Brot für die
Welt“-Partner betreut die Opfer, um
ihnen wieder ein normales Leben zu
ermöglichen. Ziel ist es, Frauenhandel zu verhindern. Aufklärung, Kleinkredite und andere Hilfen zu eigenem
Einkommen tragen dazu bei.
Ein Beispiel für über 1.000 Projekte,
die „Brot für die Welt“ in 73 Ländern
Afrikas, Asiens, Lateinamerikas und
Osteuropas fördert. Wichtig sind dabei
stets die Zusammenarbeit mit Organisationen direkt vor Ort, die Förderung
von Bildung und Aufklärung, und das
Ziel, dass Menschen wirtschaftlich
unabhängig und selbständig werden.
Über 12.000 € aus Spenden und Kollekten konnte die Christuskirche 2010
an Brot für die Welt weiterleiten. Bitte
unterstützen Sie uns auch dieses Jahr!
Spendenkonto Christuskirche
Konto 201 424 092
Bankleitzahl 520 604 10
Ev. Kreditgenossenschaft
Verwendungszweck:
Brot für die Welt
Bitte vermerken Sie
Ihre Adresse für die Zusendung
einer Spendenquittung!
„Wir sind eine lustige Runde“, grinst
die silberhaarige Dame und bindet sich ihren zweiten Schuh zu. Es
ist Mittwoch, 10.25 Uhr, als sich der
Mittelsaal des Gemeindehauses am
Dom-Pedro-Platz füllt. In fünf Minuten werden etwa 25 ältere Menschen,
überwiegend Damen, durch den Raum
wetzen, sich dehnen, indem sie virtuelle Äpfel pflücken und mit Bällen
ihre Geschicklichkeit trainieren.
Seniorenclub, der sich jeden Dienstag trifft: Vorträge zu unterschiedlichsten Themen, Gedächtnistraining,
Exkursionen. So besuchte man kürzlich das „Museum Mensch und Natur“
zum Thema „Welt der Gene“. In der
Frauenrunde trifft man sich einmal
im Monat um einen Abend für sich zu
haben. Jeden Monat werden auch die
über 70-jährigen Geburtstagskinder zu
einer Feier eingeladen.
Aber erst mal ist der gesellige Teil
angesagt. Viele treffen etwas früher
ein, um sich noch zu unterhalten. Ich
brauche einige Minuten, um von einer
kleinen Gruppe zu erfahren, warum
sie ausgerechnet zur Kirchengemeinde kommen, um Sport zu treiben. Sie
haben sich nach der Sommerpause
viel zu erzählen. „Wissen Sie, das hier
ist ganz auf unsere Bedürfnisse abgestimmt“, gibt mir eine der Damen Auskunft. „Die Übungen sind hier so, dass
man immer gut mitkommt. Jeder kann
hier in seinem Tempo mitmachen.“
Dann unterbricht Robert König, der
ehrenamtliche Trainer, die Gespräche.
„Mal sehen, wie fit die Vikarin ist“,
ruft er den Sportlern zu und macht
eine Kniebeuge.
Geleitet werden alle Aktivitäten von
engagierten Ehrenamtlichen, viele
davon selbst schon im Ruhestand. Pfarrer Michael Gross, der die Seniorenarbeit koordiniert, freut sich darüber,
dass ältere Menschen sich herausfordern lassen, sich weiter entwickeln
wollen, geistig, geistlich und leiblich.
Wo das so ist, da geht man auch zum
Sport gerne ins Gemeindehaus.
Einen Höhepunkt im „Seniorenjahr“ der
Christuskirche bildet die einwöchige Reise im
Frühsommer. Heuer war der Steigerwald das
Ziel. Thema war das Werk des Bildschnitzers
Tilman Riemenschneider.
Die Seniorengymnastik ist einer
von zahlreichen Treffpunkten, die
die Gemeinde anbietet. Da ist stets
Raum für Begegnung und Gespräch
in netter Runde. Stets wird aber auch
Inhalt geboten. Fragen des Glaubens und des Lebens werden etwa
im „Borstei-Treff“ und beim Frauenkreis diskutiert. Ein abwechslungsreiches Programm bietet auch der der
Bachschmid GmbH
Pappenheimstr. 13
80335 München
Tel.
Fax
Mobil
12
Michaela Kasparek
Sanitärinstallationen
Meisterbetrieb
089 / 18 12 13
089 / 51556316
0172 / 7501773
13
Bemerkenswert
Warum soll ich in der
Kirche einkaufen?
Der Arbeitskreis „Eine Welt“ bietet
fair gehandelte Waren an
auch zum Nachdenken über globale
Verantwortung anregen.
Produkte am
Fair-Kauf-Stand
„Jetzt werde ich auch noch nach dem
Gottesdienst in der Christuskirche
mit einem Verkaufstisch voller Supermarktartikel belästigt...“ Vielleicht ist
Ihnen dieser Gedanke schon einmal
durch den Kopf gegangen.
Belästigen will niemand, schon gar
nicht die Mitglieder des Arbeitskreises
„Eine Welt“. Sie möchten die Besucher der Christuskirche mit der Initiative „Fairer Handel“ bekannt machen.
Und sie wollen mit dem Verkauf von
Kaffee, Tee und anderen fair gehandelten Produkten drei Partnergemeinden
in Afrika und Südamerika unterstützen. Die Waren sind mit einem „fair
trade“-Zertifikat versehen, sie wurden
ohne Ausbeutung der Landwirte in
Entwicklungsländern erzeugt.
Mit diesem
Logo sind fair
gehandelte
Waren gekennzeichnet.
Alle zwei Jahre
findet eine
Begegnung
zwischen
Christen aus
München und
Tansania statt.
14
Nach Medieninformationen geben
Menschen in Deutschland im Durchschnitt gerade fünf Euro im Jahr für
solche Produkte aus. In Österreich
und der Schweiz sind die Zahlen
mehr als doppelt so hoch. 40 Jahre nach dem Beginn des fairen Handels wissen offenbar noch immer nur
wenige, was sich hinter dieser Idee
verbirgt. Der Arbeitskreis will daher
Die Produkte, die nach den Gottesdiensten angeboten werden, kosten nicht mehr als im Supermarkt.
Ihr Erwerb ist aber mit einer Spende
verbunden. Aufgrund günstiger Einkaufskonditionen kann der Arbeitskreis zehn Prozent des Umsatzes für
die Partnergemeinden der Christuskirche zur Verfügung stellen. Die beiden
tansanischen Gemeinden – Ngamanga und Lukwego – liegen im Südwesten des Landes, in einer ländlichen
und bergigen Region. Hauptsächlich
werden dort Mais und Reis angebaut.
Dürreperioden, aber auch Überschwemmungen gefährden jedoch
immer wieder die Ernten.
Die brasilianische Partnergemeinde ist
dagegen in einer Millionenmetropole zu Hause, in Belém am nördlichen
Amazonas. Dort gibt es vor allem große soziale Probleme. In der SommerAusgabe von mittendrin haben wir
ausführlich darüber berichtet.
Zuletzt konnten mit den Erlösen des
Verkaufstisches unter anderem eine
neue Getreidemühle für Ngamanga
und ein Kühlschrank für ein Straßenkinderprojekt in Belém erworben werden. Die kleinen finanziellen Hilfen
sind Teil der Arbeit des „Eine-Welt“Kreises für die Begegnung und den
Austausch mit den Menschen in den
Partnergemeinden.
Worüber sich
der Vater freut
Eine nicht repräsentative Umfrage
in meinem Bekanntenkreis belegt:
Geschenke für Väter sind die
schwersten. Da gibt es den Wünscheselbsterfüller ("Hat er den Krimi
jetzt schon, von dem er letztens
gesprochen hat?"), den Anspruchsvollen ("Den 18-years Single-Malt
haben wir schon zum Geburtstag
geschenkt.") und den Asketen, der
in seiner Arbeit aufgeht und kaum
erkennbare Laster pflegt.
Walt Kowalski ist wohl ein Vater des
dritten Typs. Mürrisch über seine
oberflächlichen Enkel und die in seinen Augen arbeitsscheuen Einwanderer aus Südostasien, die sein altes
Arbeiterviertel seit einigen Jahren
bevölkern, kennt er nur noch einen,
der ihn versteht: seinen Grand Torino.
Ein Auto, das er mit seinen eigenen Händen gebaut hat. Damals
galt noch, woran er glaubt: Arbeit,
Ordnung, Aufrichtigkeit. Als eines
Nachts ein Junge aus seiner Nachbarschaft versucht, diesen Wagen zu
stehlen, ändert sich nicht nur sein
Leben.
Clint Eastwood erzählt mit diesem
Film ein raubeiniges Märchen über
einen Mann, der sich nicht verbiegen
lässt. Der an dem festhält, was er für
richtig hält. Und der sich trotzdem
noch überraschen lässt.
Übrigens: mein Vater hat sich letztes
Jahr über den Film gefreut.
Michaela Kasparek
Noch sitzen wir verwöhnt, wohlgenährt, erfüllt, vielleicht
ein wenig erschöpft oder aber einsam, verzweifelt und ungesehen in unseren Festtagsstühlen - da gilt es bereits, sich auf
das nächste Ereignis vorzubereiten: den Jahreswechsel.
Jedes Fest, das jährlich wiederkehrt, gewinnt im Laufe der
Zeit eine eigene traditionelle Prägung. Das gilt auch für den
Silvesterabend. Die einen erleben ihn in unbekümmerter
Ausgelassenheit, die anderen eher in ernster Besinnlichkeit.
Den meisten gemein ist sicher eine Mischung aus beidem:
das Gefühl des Abschieds und eines neuen Anfangs, das
Hinter-sich-lassen-dürfen und die Hoffnung auf Neues.
Wir ziehen Bilanz. Wenn wir zurückblicken auf Fukushima,
die Finanzkrise oder auf die Aufstände und Befreiung in
den arabischen Ländern, dann merken wir schnell, wie
wenig uns – auch im privaten Bereich – eine Abrechnung
nutzt. Deshalb fällt es mir schwer, Vergangenes zu bewerten, um mit guten Vorsätzen ins neue Jahr zu starten. Der
Jahreswechsel ist ein von Menschen bestimmter Zeitpunkt.
Wie jedes Jahr denke ich an das Licht der Welt, das durch
die Geburt Jesu zu uns Menschen gebracht wurde. Und ich
lese die Losung für das neue Jahr „Christus spricht: Meine
Kraft ist in den Schwachen mächtig“. Beides gibt mir die
Freude, den Mut und die Zuversicht, das neue Jahr mit den
mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten so zu nehmen,
wie es kommt. Das möchte ich auch Ihnen wünschen.
Jahreslosung 2012
Christus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.
Clint Eastwood ist Regisseur und
Hauptdarsteller dieses 2008 entstandenen Films, mit dem Michaela Kasparek schon ihren Vater beglückt hat.
Er ist als DVD und Blu-ray erhältlich.
2.Korintherbrief 12,9
Sabine von Klitzing
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verkaufen oder vermieten?
Wir übernehmen das gerne für Sie. Nutzen Sie
unsere fachliche Qualität und langjährige Erfahrung,
verbunden mit einem großen Kundenkreis.
Kathlen Beese und Bärbel Stigler
Interessierte Menschen jeden Alters
sind herzlich beim Arbeitskreis „Eine
Welt“ willkommen. Außerdem möchten sich die Mitglieder bei der treuen
Stammkundschaft bedanken. Beim
Kirchencafé nach den Gottesdiensten in der Christuskirche können fair
gehandelter Kaffee und Tee kostenlos
probiert werden.
Ausklang
Von der Erstbesichtigung bis hin zur kompletten
Vorbereitung des Notartermins mit Kaufvertragsentwurf erledigen wir alle Details für Sie. Rufen Sie uns
an und vereinbaren Sie einen Gesprächstermin!
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Marlene Leinauer / Sabine Trepper
Tel: 089 / 15 98 76 56 oder
08143 / 271133
IMPRESSUM
Herausgeber
Ev.-Luth. Christuskirche München
Dom-Pedro-Platz 5, 80637 München
Redaktion
Niels Beintker, Ulrich Haberl (verantwortlich,
auch für Anzeigen, Adresse s.o.), Oliver Kahl,
Michaela Kasparek, Sabine von Klitzing,
Jutta Seufert, Waltraut Schmitt-Manderbach,
Ingo Traub, Anke Wätjen (Grafik u. DTP)
E-Mail: mittendrin@evnn.de
Auflage 8.500
Bildnachweis
epd (10 o.), Endig (7), Okapia (5 u., 15) Oliver Kahl
(1, 4, 7 o., 8 re., 9, 10 o., 11 re., u., 14 o.), privat (2,
3 o., 6, 10 u. links, 11, 12 o., 13 u., 14 u.), Pixelio (12
u.: Lisa Schwarz li., soja31 mi., Albrecht Arnold re.),
Frank Schultze (13 o.), Markus Schlaf (3 u.), Wodicka
(10 u.)
15
Erzählcafé im Advent
Geschichten hören –
Geschenke basteln
Wenn im Advent der Duft von Kakao durch die
Bibliothek des Gemeindehauses zieht, ist es
soweit: Das Neuhauser Erzählcafé hat geöffnet.
Grundschulkinder und ihre Eltern sind herzlich
eingeladen, es sich dort bei Kaffee, Kakao und
Plätzchen gemütlich zu machen und eine
Geschichte zu hören.
Während die Kinder danach Weihnachtsgeschenke basteln, können die Eltern noch
sitzen bleiben und sich unterhalten – oder
in Ruhe das Eine oder Andere erledigen.
Freitag, 2. Dezember
Donnerstag , 8. Dezember
Freitag, 16. Dezember
Donnerstag, 22. Dezember
jeweils 16-18 Uhr
Vikarin Michaela Kasparek und einige unserer
Konfirmanden und Jugendleiter freuen sich auf
alle Besucher!
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Seele and Geist
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