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Arbeit wie an einem Filmset - Shorties

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KULTUR REGIONAL
DIE RHEINPFALZ — NR. 130
MONTAG, 8. JUNI 2009
0 5_LDUW
Arbeit wie an einem Filmset
HINTER DEN KULISSEN:
KULTUR-MAGAZIN
Das „Theater an der Weinstraße“ rockt mit dem Musiktheaterstück „Blues Brothers – on stage“ die Limburg
weil er komplett durchgeschwitzt
war. Seine schwarze Krawatte teilte
das gleiche Schicksal: weiße Ränder
zeugten vom schweißtreibenden Einsatz bei Musik und Choreografie. Das
wird auch bei den kommenden Aufführungen der Fall sein. „The Shorties“ geben auch dieses Mal wieder
die Blues-Brothers-Band, die jetzt zusätzlich zu den großen Hits auch
eine begleitende filmische Musik
spielt. Die Lichttechnik liefert dazu
eine Mischung aus klassischem Theaterlicht und Rock‘n‘Roll-Beleuchtung. Einige Show-Effekte als Überraschung für die Zuschauer sind noch
in Planung. Das expressive Bühnenbild wurde von dem bekannten Maler und Grafiker Franz Martin aus
Dahn gestaltet.
Durch die hohen Anforderungen
an die Tontechnik mit dem ständigen Wechsel zwischen Sprache und
Gesang musste hierfür eine Fachfirma engagiert werden. „Das wäre
ohne die Förderung durch die Stadt
und den Bezirksverband nicht zu realisieren gewesen“, berichtet Hans
Dreyer vom Vorstand des TADW und
Mitarbeiter des Kulturbüros der
Stadt. Nur so sei es auch möglich, die
Aufführung zu Preisen wie vor 10
Jahren anzubieten und trotzdem die
Qualität zu steigern.
VON DORIS AUST
BAD DÜRKHEIM. Die Bühne auf der
Limburg ist nicht wiederzuerkennen: wie bei großen Rockkonzerten ragt ein Laufsteg mitten in den
Zuschauerraum, und auf der linken
Seite ist eine große Rampe angebaut. „Blues Brothers – on stage“,
die Sommerproduktion des „Theaters an der Weinstraße“, braucht
Platz, um die rund 50 Mitwirkenden – nicht nur für die Tanzszenen
– unterbringen zu können.
Auch für die, die schon das Winterstück zum gleichen Thema gesehen
haben, gibt es viel Neues: Emanuel
Leonhardt hat seine Inszenierung
komplett umgestaltet. Etliche Szenen sind dazu gekommen, die Musiktitel sind jetzt im Stück verstreut
und nicht als Konzertanhang eingebaut. Grundlage für das Bühnenstück sind die beiden „Blues
Brothers“-Filme. „Wir haben zwei
Kunstfiguren eingeführt, die als Straßenarbeiter von dem einen in den anderen Teil überleiten“, verrät der Regisseur, der bei den Proben wie ein
Raubtierdompteur dafür sorgt, dass
alle auf den richtigen Plätzen sind
und ihren Einsatz nicht verpassen,
was besonders bei der Choreografie
nicht immer einfach ist. „Wir arbeiten im Prinzip wie an einem Filmset“, erklärt er und hat noch sieben
Probentage Zeit, dieses große Musiktheaterstück bis zur Premiere am 20.
Juni zu perfektionieren.
Wolfgang Schmidt, als Elwood
Blues einer der Hauptakteure, meint
dazu: „Da muss man jetzt durch, wir
machen nichts anderes mehr.“ Nach
den „Appetithäppchen“ des Winterstücks musste sein charakteristischer Hut „generalüberholt“ werden,
INFO
Da ist Musik drin: Wolfgang Schmidt als Elwood Blues und Gerd Faber (hinten) als zweiter Blues-Bruder Jake
sind die Hauptakteure im auch technisch sehr ambitionierten Sommerstück des „TadW“.
FOTO: FRANCK
Jazz and more
Die Lehrer der Dürkheimer Musikschule zeigen beim „Jazz Eve“, was sie können
Swingklassiker mit Geigen: Frank Metzger, Andreas Seibert (hinten) und
Alex Jergens beim Lehrerkonzert im Haus Catoir.
FOTO: FRANCK
ba „Desafinado“ in die Welt von Antonio Carlos Jobim. Die Querflöte intonierte hier tirilierend wie Vogelgezwitscher, sanft schwingend dagegen
bei „How insensitive“, um zum
Schluss bei „Corcovado“ der akustischen Gitarre das Intro zu überlassen.
Vom Vortrag der Klezmer-Gruppe
„Massel“ war das Publikum dann
schlicht einfach hingerissen. Frank
Metzger
(Klarinette),
Klaus
Schindlbeck (Akkordeon), Axel Müller (Gitarre) und Andreas Seibert
(Kontrabass) trugen die drei traditionellen Stücke von Mordechaj Gebirtig mit großer Virtuosität vor. Bei
„Sherele“ folgten der kunstvollen Eingangssequenz herausragende Klarinetten- und Gitarrensoli. Mit dem
„Zitrönchen“ gab es einen Vorge-
schmack auf das Klezmer-Konzert
am 21. Juni im Haus Catoir. Klarinette und Akkordeon überboten sich gegenseitig im Dialog, bis ein gellender
Pfiff den gekonnten Schlusspunkt
setzte. Die abschließende Jazz-JamSession in der Besetzung Metzger,
Sauter, Seibert, Olbert und Kahne
griff die Klassiker „All of me“ und
„Well you needn‘t“ auf und endete
mit dem unverwüstlichen und mitreißenden „Watermelon man“, zu
dem Regina Litvinova ein furioses
Klaviersolo beisteuerte. Die junge
russische Pianistin schloss ihr Diplom-Jazz-Klavier-Studium an der
Musikhochschule Mannheim vor
drei Jahren mit der Bestnote ab und
stieg an diesem Abend spontan in
die Jam-Session ein. (dox)
Marlene Dietrich trifft Edith Piaf: Chansons mit dem Duo tête-à-tête in Neuleiningen
Ulli Rollshausen singt seit ihrer Jugend und hat sich irgendwann in
Chansons verliebt. Die Welt der Piaf
reizte sie, deshalb suchte sie nach
„dem“ Pianisten – und fand ihn in
Christian Maurer. Zusammen sind
sie das Duo tête-à-tête und geben
Martin Kaiser zeigt seine
DDR-Bilder im Foto-Museum
DEIDESHEIM. Martin Kaiser, seit
2004 Leiter der Pfalzakademie in
Lambrecht, stellt am Mittwoch, 10.
Juni, um 19 Uhr im Deutschen Filmund Fototechnikmuseum in Deidesheim in einem Diavortrag seine „Bilder vom geteilten Deutschland“ vor,
die bis Anfang des Monats auch in
einer Ausstellung in der Pfalzakademie zu sehen waren (wir berichteten). Bei dem Vortrag zeigt Kaiser,
der seit 1977 regelmäßig an deutschdeutschen
Begegnungsseminaren
teilnahm, Fotografien, die er vor und
während des Mauerfalls in der DDR
aufgenommen hat, darunter auch solche von der friedlichen Revolution
von 1989. Der Eintritt ist frei. (hpö)
Spannende Unterhaltung
und die ewige Suche nach dem Glück ...
NEUSTADT/BAD DÜRKHEIM. Kriminalromane und spannende Unterhaltungsliteratur waren im Mai,
wie an den Bestsellerlisten abzulesen ist, in der Region besonders gefragt. Ganz vorn lag in fünf der
zehn befragten regionalen Buchhandlungen Stieg Larssons Kriminalroman „Vergebung“.
Zwei Freundinnen
NEULEININGEN. Französische Chansons präsentiert das Duo têteà-tête am kommenden Samstag,
13. Juni, auf Einladung des Heimatund Kulturvereins Neuleiningen.
MANNHEIM. Seit 1984 hat der Cirque du Soleil rund 90 Millionen Zuschauer mit seinen unverwechselbaren Produktionen rund um den Globus fasziniert. Allein knapp elf Millionen Besucher in 148 Städten auf allen fünf Kontinenten erlebten die Produktion „Saltimbanco“, eine fantastische Reise in das Herz der Großstadt
und ihrer Bewohner. Nun hat der Cirque du Soleil aus der Show eine monumentale Arena-Produktion geschaffen, die vom 11. bis 14. November in der Mannheimer SAP-Arena
ihre Deutschland-Premiere feiert.
„Saltimbanco“ vereint extravagante
Kostüme, ein spektakuläres Lichtdesign, Aufsehen erregende Akrobatik
und Choreographie mit einem barocken musikalischen Soundtrack. 49
Akrobaten, Tänzer, Musiker, Sänger
und Schauspieler aus 21 Ländern
sind beteiligt. Der Vorverkauf hat gerade begonnen. Karten an allen bekannten Vorverkaufsstellen. (red)
DIE BESTSELLER IM MAI: Stieg Larssons letzter Kriminalroman „Vergebung“ liegt vorne
BAD DÜRKHEIM. „Ein Konzert der etwas anderen Art“ hatte Musikschulleiter Frank Metzger den Zuhörern
versprochen – und er hielt Wort.
Beim Lehrerkonzert „Jazz Eve“ im
Dürkheimer Haus Catoir zeigten
die Profis, was ihre Schüler noch alles von ihnen lernen können.
Im ersten Teil stellte Metzger seine
neun Musikerkollegen als „little Big
Band“ vor, die an diesem Abend eigentlich im Innenhof hätte spielen
sollen. Aber die laue Frühsommernacht, zu der dieser softe Swingsound perfekt gepasst hätte, war leider recht frisch, und so saßen die Zuhörer stattdessen dicht gedrängt im
Veranstaltungssaal. Dort erwartete
sie dann aber ein Programm vom
Feinsten.
Frank Metzger hatte eine ungewöhnliche Besetzung ausgesucht:
Neben dem klassischen Blech – Martin Scheuber (Trompete), Thomas
Sauter (Posaune), Frank Metzger (Tenor-Saxophon) – waren auch zwei
Violinen – Anne Ressier und Alex Jergens – dabei, wie bei einem Tanzorchester der 1930er Jahre. Abgerundet wurde der Klang durch Mike
Rausch (Klavier), Andreas Seibert
(Kontrabass) und Frank Olbert
(Schlagzeug). Und exakt so klangen
auch „Rhapsody in blue“, „Somewhere over the rainbow“ und vor allem
„As time goes by“ und die übrigen
Swing-Klassiker. Wer die Augen
schloss, hatte sofort die passenden
Filmszenen vor Augen. Der gepflegte
Sound – ohne Verstärker und Mikrophon – verbreitete eine entspannte
Atmosphäre, die jedem Musiker Gelegenheit zu einer Solo-Einlage gab
und das Publikum jedes Mal aufs
Neue begeisterte. Als Gast in der Lehrer-Band wurde Svenja Scheuber mit
ihrem Alt-Saxophon vorgestellt.
Nach der Pause entführte das Duo
Günther Johannes Schmitz (Querflöte) und Axel Müller (Gitarre) die Zuhörer mit der brasilianischen Jazz-Sam-
Die Premiere von „Blues Brothers – on
stage“ findet am Samstag, 20. Juni, um
20.30 Uhr in der Klosterruine Limburg
statt. Weitere Aufführungen am 26. und
27. Juni, 3. und 4. Juli, 10. und 11. Juli,
ebenfalls um 20.30 Uhr. Individuelle Anfahrt zur Limburg ist nicht möglich, ein
Buspendelverkehr ist eingerichtet. Karten und Infos bei der Tourist Information Bad Dürkheim (06322/935140) und
unter service@tadw.de.
Cirque du Soleil
kommt in SAP-Arena
französischen Chansons allein durch
den Dialog zwischen Stimme und
Klavier einen eigenen Charakter. Am
Samstag kommen sie in den Hof der
Alten Schmiede nach Neuleiningen
und erzählen ihre Geschichten auch
denjenigen, die kein Französisch verstehen. In ihrem Programm „Edith
Piaf und Marlene Dietrich. Zwei
Freundinnen“ entführt das Duo sein
Publikum mit Liedern und Anekdoten in die Welt der beiden berühmten Frauen. Ihre Gemeinsamkeiten
werden mit Liebe zum Detail herausgearbeitet und verknüpft. Dadurch
wird klar, dass so manches Lied, das
für eine von beiden ein Markenzeichen war, auch von der anderen hätte gesungen werden können. (hap)
INFO
Chansons mit Duo tête-à-tête, Samstag,
13. Juni, 19.30 Uhr, Hof der Alten
Schmiede, Untergasse 56, Neuleiningen.
Karten unter 06359/82356. Weitere Infos unter www.tete-a-tete-chanson.de.
Die Krimireihe des schwedischen Autors und Journalisten sollte ursprünglich zehn Bände umfassen. Doch
nach seinem erfolgreichen Debüt
mit „Verblendung“ und dem Folgeroman „Verdammnis“ war es ihm nur
noch vergönnt, den dritten Teil, „Vergebung“, zu vollenden, ehe er 2004
mit nur 50 Jahren starb. Den weltweiten Erfolg seiner Bücher erlebte er
nicht mehr.
Lisbeth Salander, Protagonistin
des Romans, ist eine schräge PunkFrau mit rätselhafter Vergangenheit,
die der schwedische Geheimdienst
nur zu gerne vertuschen würde, und
Agentin eines Sicherheitsunternehmens. Zu den wenigen Menschen,
die in ihr Sympathie wecken, gehört
Mikael Blomquist. In heiklen politischen Bereichen kreuzen sich seine
journalistischen Recherchen mit Salanders Arbeit als Agentin. Für das
ungleiche Team, das etliche Feinde
hat, gibt es genug zu tun, denn Wirtschaft, Geheimdienst und Staatsanwälte sind korrupt. Für den Leser ist
es spannend zu erfahren, warum Sa-
lander so wurde, wie sie ist. „Vergebung“ bietet die Auflösung und zugleich Gerechtigkeit für die junge
Frau, werden doch die Verantwortlichen, die sich an ihr schuldig machten, zur Rechenschaft gezogen. Sie
ist eine moderne Amazone, auf deren Sieg der Leser gespannt wartet.
Was es mit ihrer Zwillingsschwester
Camilla auf sich hatte, auch dies eine
Frage, die Fans brennend interessiert, bleibt aber verborgen, denn die
Fortsetzung konnte Larsson nicht
mehr verfassen.
Ein weiterer Spitzenreiter war der
soeben als Taschenbuch erschienene
Roman „Tausend strahlende Sonnen“ von Khaled Hosseini. Bedrückend authentisch schildert der aus
Afghanistan stammende, in den USA
lebende Autor, der mit dem auch verfilmten Roman „Drachenläufer“ bereits Weltruhm erlangte, das Schicksal von Frauen in seiner Heimat.
Auch Glück ist nach wie vor ein beliebtes Thema. Eckart von Hirschhausens Ratgeber „Glück kommt selten
allein ...“ findet sich dreimal auf den
Verzeichnissen. Weitere Glückssucher sind Wilhelm Genazino und der
anarchistische Neustadter Autor
Horst Stowasser, deren Glücksbücher ebenfalls den Sprung auf die Listen schafften. Amüsante StrandkorbLektüre bietet eine Neuerscheinung:
Dora Heldts „Tante Lotte haut ab“,
ein Buch über einen Neuanfang mit
60 – späte Emanzipation. (wss)
Buchtipp: Erkenne Dein Ich im Du
Eva-Maria und Wolfgang Zurhorsts
Sachbuch „Liebe dich selbst und
freu dich auf die nächste Krise“ (Arkana, 18.95 Euro) empfiehlt Lilo
Krüger von der Buchhandlung
„Buchmarkt“ in Bad Dürkheim als
Buch des Monats:
„Ohne dieses Zitat zu erwähnen,
bringt Eva-Maria Zurhorst dem Leser
anhand vieler Beispiele die Worte
von Martin Buber ‚Erkenne Dein Ich
im Du‘ näher. Es geht darum, sich
selbst durch den Anderen in einer tieferen, verborgenen Schicht kennen
zu lernen. Wenn wir mit Verhaltensweisen konfrontiert werden, die uns
missfallen oder gar verletzen, tun
wir gut daran zu versuchen, sie zu
verstehen, ohne sie deshalb zu entschuldigen. Fragen wir uns: Warum
macht der Andere das, was passiert
da in ihm, dann gewinnen wir Abstand und erkennen, dass dies zu
ihm, nicht zu uns gehört. Als nächstes sollte man die Dinge akzeptieren,
ohne sie zu dulden, denn das geschähe nur aus Ohnmacht oder Angst.
Erst durch das eigene Kennenlernen
in dem entsprechenden Problemfall
und seine Akzeptanz kann es zu Veränderung und Heilung kommen.
Der dazu gehörende Klärungsprozess kann mitunter spannender als
ein Krimi sein. Denn es kommen häufig alte Verletzungen an die Oberfläche, die durch die Begegnung geheilt werden können. Eva-Maria Zurhorst, die den
größten Teil des Buches verfasste, gibt
keine
Ratschläge,
sondern
begleitet
den Leser durch entLilo Krüger
sprechende Problemsituationen.
Ihr
Buch ist kein Abklatsch des Vorgängers ‚Liebe dich selbst und es ist egal
wen du heiratest‘. Im Gegenteil, mir
hat es noch besser gefallen, denn es
beschreibt die Entwicklung in einer
Krise, und außerdem versteht man
auch eigene Handlungsweisen besser. Deshalb liest man es sicher auch
nicht nur einmal, sondern mehrmals.“ (wss/Archivfoto: franck)
DIE B ESTSELLER
IM MAI
Bahnhofsbuchhandlung (Neustadt)
1. Stieg Larsson: Vergebung
2. Eckart von Hirschhausen: Glück
kommt selten allein ...
3. Philip Roth: Empörung
Buchmarkt (Bad Dürkheim)
1. Mareike Lenz: Das Leben ist das,
was wir daraus machen
2. Barbara Sher: Ich könnte alles tun,
wenn ich nur wüsste, was ich will
3. Jacques Martel: Mein Körper – Barometer der Seele
Curth (Hassloch)
1. Guido Dieckmann: Die Meisterin
der schwarzen Kunst
2. Donna Leon: Das Mädchen seiner
Träume
3. Oliver Röller: Hasalaha – Naturbeobachtungen in der Vorderpfalz
Frank (Bad Dürkheim)
1. Khaled Hosseini: Tausend strahlende Sonnen
2. David Gilmour: Unser allerbestes
Jahr
3. Stieg Larsson: Vergebung
Habel (Neustadt)
1. Stieg Larsson: Vergebung
2. Dora Heldt: Tante Inge haut ab
3. Khaled Hosseini: Tausend strahlende Sonnen
Hofmann (Neustadt)
1. Judith Hermann: Alice
2. Anne Michaels: Wintergewölbe
3. Wilhelm Genazino: Das Glück in
glücksfernen Zeiten
Neustadter Bücherstube
1. Tiziano Terzani: Das Ende ist mein
Anfang
2. Eckart von Hirschhausen: Glück
kommt selten allein ...
3. Katharina Hahn: Kürzere Tage
Osiander (Neustadt)
1. Stieg Larsson: Vergebung
2. Khaled Hosseini: Tausend strahlende Sonnen
3. Dora Heldt: Tante Inge haut ab
Quodlibet (Neustadt)
1. Khaled Hosseini: Tausend strahlende Sonnen
2. Stieg Larsson: Vergebung
3. Horst Stowasser: Auf den Spuren
des Glücks
Ulrich (Bad Dürkheim)
1. Amelie Fried: Immer ist gerade
jetzt
2. Eckart von Hirschhausen: Glück
kommt selten allein...
3. Daniel Kehlmann: Ruhm (wss)
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