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13 4. Wie die Bibel entstanden ist - Calwer

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3.4 Aufgaben zur Kompetenzkontrolle
Aufgabe 1
Vor dir liegen zwei Bücher. Das eine Buch ist die Bibel. Das andere Buch ist der
Roman »Robinson Crusoe«. Du denkst über die beiden Bücher nach und besinnst
dich darauf, wodurch sich diese beiden Bücher unterscheiden. Damit du die
Unterschiede nicht vergisst, schreibst du sie dir auf.
Aufgabe 2
Du unterhältst dich mit Freundinnen und Freunden über den Religionsunterricht.
Ihr kommt auf die Bibel zu sprechen. Lisa, die etwas jünger ist als die anderen,
behauptet, Mose habe die Bibel geschrieben. Die anderen nicken zustimmend. Du
widersprichst ihnen und erklärst ihnen, wer die Bibel verfasst hat.
te
3.5 Aufnahme ins Portfolio »Die Bibel – das Buch der Christenheit«
es
4. Wie die Bibel entstanden ist
ei
Arbeitsblätter (M 4, M 5, M 6, M 7)
Ergebnisse der Kompetenzkontrollen
ob
4.1 Didaktische Anmerkungen
Pr
Im Rahmen dieses Themas geht es zunächst darum, den Weg der Entstehung der
Bibel von der mündlichen Tradition bis zur Kanonbildung nachzuzeichnen.
Höheren Schuljahren sollte es vorbehalten bleiben, sich mit unterschiedlichen
Quellentheorien zu befassen. Daneben gewinnen die Sch einen Überblick über die
Entstehungszeit des AT und NT, die einen Zeitraum von mehr als 1000 Jahren
umfasst. Die Beschäftigung mit diesen beiden Aspekten führt sowohl zu
Sachkompetenz als auch zu hermeneutischer Kompetenz, da das zu erwerbende
Wissen als wichtige Grundlage zu sehen ist, biblische Texte zu verstehen.
4.2 Kompetenzen
Sachkompetenz
Die Sch sind in der Lage, die vier Phasen der Entwicklung des Alten und des Neuen
Testaments zu nennen und zu erläutern (mündliche Überlieferung, schriftliche
Überlieferung, Redaktion, Kanonbildung). Zugleich können sie über die Entstehungszeit der beiden Testamente Auskunft geben.
DIE BIBEL – DAS BUCH DER CHRISTENHEIT
13
Hermeneutische Kompetenz
Die Sch sind in der Lage, die Texte des Alten und Neuen Testaments als Zeugnisse
früherer Generationen und Kulturen zu verstehen.
4.3 Methodische Anregungen
Pr
ob
es
ei
te
❑ Aus Tischen, Stühlen und Decken wird ein Zelt nachgestaltet. Vor dem Eingang
dieses Zeltes sind auf dem Fußboden Decken ausgebreitet. L bittet die Sch darauf Platz zu nehmen und erzählt ihnen eine biblische Geschichte aus dem Alten
Testament (z.B. »Isaak gewinnt Rebekka zur Frau« – 1. Mose 24). Die Sch werden aufgefordert, ebenfalls eine biblische Geschichte zu erzählen.
❑ Im UG gehen die Sch der Frage nach, was dieser Unterrichtsanfang bedeuten
mag. Nach einigen Vermutungen erhalten die Sch M 8 und lesen den Text. Sie
finden heraus, dass es bei dem Stundenanfang um den Beruf des Erzählers ging.
❑ Die Sch entdecken, dass biblische Geschichten auf diese Weise weitergegeben
worden sind. Sie denken darüber nach, warum diese Geschichten weiter erzählt
wurden und welche Absicht damit verfolgt wurde: z. B. Weitergabe des Glaubens
an die Kinder; Erfahrungen der Menschen mit Gott.
❑ L weist darauf hin, dass manche Geschichten auch zu bestimmten Anlässen
erzählt worden sind, z.B. 5. Mose 26,2–11 beim Erntedankfest. Die Sch lesen diesen Text und überlegen in GA, auf welche Personen und Begebenheiten aus dem
Leben des jüdischen Volkes er verweist.
❑ Die Ergebnisse der GA werden an der Tafel zusammengetragen: Jakob; wachsendes Volk in Ägypten; Sklavenarbeit in Ägypten; Auszug aus Ägypten;
Durchzug durch das Schilfmeer; Wüstenwanderung; Landnahme. Die Sch finden
für diese Stichworte eine zusammenfassende Überschrift, z.B.: »Gott führt sein
Volk aus der Sklaverei.«
❑ Im Anschluss an den Impuls »Auch wir feiern Feste im Kirchenjahr, bei denen
Geschichten erzählt werden«, nennen die Sch die christlichen Hauptfeste Weihnachten, Ostern, Himmelfahrt, Pfingsten und überlegen, welche Geschichten im
Zusammenhang damit erzählt werden. Falls die Geschichten unbekannt sein
sollten, können sie im Neuen Testament nachgelesen werden.
❑ Sch erhalten M 9. Im UG entdecken sie anhand der Zeichnungen, wie die Bibel
nach und nach entstanden ist. Sie tragen die Ergebnisse in »Die Entstehung des
Alten Testaments« (M 10a) ein. Dabei halten sie fest, dass das Alte Testament in
Hebräisch geschrieben wurde.
❑ L weist darauf hin, dass Lukas beschreibt, wie er sein Evangelium abgefasst hat.
Sch lesen Lk 1,1–4 und beschreiben, wie es zum Lukasevangelium kam. Die
gefundenen Ergebnisse werden verallgemeinert und in M 10b unter »Die
Entstehung des Neuen Testaments« eingetragen. Sie halten fest, dass das Neue
Testament in Griechisch verfasst wurde.
14
DIE BIBEL – DAS BUCH DER CHRISTENHEIT
❑ An der Tafel ist folgender Zeitstrahl zu finden:
ei
4.4 Aufgaben zur Kompetenzkontrolle
te
❑ Sch schätzen, wie lange es wohl gedauert haben mag, bis die Bibel »fertig« vorlag. 1 Jahr – 5 Jahre – 100 Jahre – 500 Jahre – 1000 Jahre. Am Zeitstrahl wird
die ungefähre Dauer der Entstehungszeit beider Testamente eingetragen.
❑ Sch erhalten M 11 und »rekonstruieren« anhand der Bilder und der angegebenen
Zeiträume, wie und wann die Bibel entstanden ist.
❑ Sch stellen sich vor, wie die Menschen in unterschiedlichen Epochen, in denen
die Bibel entstanden ist, gelebt haben mögen: Wie wohnten sie? Wie ernährten
sie sich? Welche Kleidung trugen sie? Welche Geschichten erzählten sie sich? Wie
übten sie ihren Glauben aus?
ob
es
Aufgabe 1
Das AB M 12 zeigt eine Kopie einer ganz alten Handschrift in hebräischer Sprache.
Sie erzählt dir, wie es dazu kam, dass sie geschrieben wurde und was mit ihr in
ihrem langen Leben geschah ... Schreibe diese Erzählung auf.
Pr
Aufgabe 2
Lies den folgenden Text aus dem Amosbuch (M 13). Begründe, warum es sich dabei
um einen alten Text handeln muss. Arbeite heraus, welche Aussage des Textes
heute noch Gültigkeit besitzt. Schreibe die Ergebnisse deiner Überlegungen auf.
4.5 Aufnahme ins Portfolio »Die Bibel – das Buch der Christenheit«
Arbeits- und Informationsblätter (M 8, M 9, M 10a, M 10b und M 11)
Ergebnisse der Kompetenzkontrollen
5. Wie wir uns in der Bibel zurechtfinden
5.1 Didaktische Anmerkungen
Aufgabe dieses Lernschritts ist es, den Sch dazu zu verhelfen, rasch Textstellen in
der Bibel zu finden. Dabei ist die Voraussetzung, dass sie den Aufbau und die
Gliederung der Bibel kennen, so wie er unter 3. »Die Bibel – ein Buch und doch eine
DIE BIBEL – DAS BUCH DER CHRISTENHEIT
15
ganze Bibliothek« erarbeitet worden ist. Lernpsychologisch erscheint es sinnvoll,
diesen Schritt nicht unmittelbar an das 3. Kapitel »Die Bibel – ein Buch und doch
eine ganze Bibliothek« anzuschließen. Durch die im Folgenden einleitende
Wiederholung besteht die Chance, dass sich die bereits erworbenen Kompetenzen
festigen. Den Sch sollte hinreichend Zeit gegeben werden, um in spielerischer Weise
das Auffinden von Textstellen einzuüben. Günstig dürfte es sein, wenn dabei alle
Sch auf die gleiche Bibelausgabe zurückgreifen, um bei bestimmten Übungen übersetzungsbedingte Unterschiede auszuschließen.
5.2 Kompetenzen
Sachkompetenz
Die Sch sind in der Lage, über den Aufbau und die Gliederung der Bibel Auskunft
zu geben (vgl. 3.2).
es
5.3 Methodische Anregungen
ei
te
Methodische Kompetenz
Die Sch besitzen die Fähigkeit, ohne über den Weg des Inhaltsverzeichnisses zu
gehen, Bibelstellen rasch zu identifizieren und aufzuschlagen.
Pr
ob
❑ Die Sch erhalten M 14a und M 14b und füllen die Leerstellen aus. Sie vergleichen ihre Ergebnisse. In Spielform wird die Einteilung geübt. Dabei fragen sich
die Sch gegenseitig ab.
Aufgabenbeispiele: Findet sich das Buch ... im AT, im NT? Steht das Buch ... vor
oder nach ...? Zwischen welchen beiden Büchern findet man ...? Was kommt vor
...? Was kommt nach ...? Welches Buch ist das kürzeste? Welches ist das längste?
Welche Bücher haben keinen Personennamen?
❑ Drei Sch erhalten exemplarisch verschiedene Bibelausgaben. L bittet sie, auf S.
80 (Stuttgarter Senfkornbibel) das Gleichnis vom verlorenen Sohn aufzuschlagen. Die Sch finden diesen Text nicht. Sie finden heraus, warum dies so ist und
wie es ermöglicht werden könnte, dass jeder trotz verschiedener Bibelausgaben
diese Textstelle aufschlagen kann.
❑ Falls die Sch keine überzeugende Lösung finden, erhalten sie die Information,
dass im 12. Jahrhundert die einzelnen Bücher der Bibel in Kapitel und im 16.
Jahrhundert in Verse eingeteilt wurde. Jetzt konnte man jede Textstelle finden,
ohne Seitenzahlen angeben zu müssen.
An der Tafel steht:
Buch
Lukas
Kapitel
15,
Vers
11
❑ Die Sch blättern in der Bibel. Sie finden weitere Textstellen, die sie an die Tafel
schreiben. Die anderen Sch müssen sie aufschlagen.
❑ Die Sch werden mit den Abkürzungen der einzelnen Bücher der Bibel vertraut
gemacht. Sie erhalten eine Liste der Abkürzungen (M 15). L schreibt
16
DIE BIBEL – DAS BUCH DER CHRISTENHEIT
Abkürzungen an die Tafel. Die Sch nennen die Namen, ordnen sie dem AT oder
NT zu und geben an, zu welchen Textsammlungen sie gehören: z.B. die Abkürzung »Joh«: Johannes – Neues Testament – Geschichtsbücher.
Daran schließen sie Wettspiele an. Hier einige Vorschläge:
– Musikinstrumente: Ps 137,2; 2. Mose 15,20; Ri 7,16 (Harfen, Pauke, Posaune)
– Berufe: 1. Mose 4,22; 1. Sam 16,11; Mt 9,9; Joh 21,3; Apg 18,3 (Eisenschmied,
Hirte, Zöllner, Fischer, Zeltmacher)
– Männernamen: Jos 3,1; 1. Kön 14,8; Jer 29,29, Mk 5,22; Apg 1,26 (Josua,
David, Zephania, Jeremia, Jairus; Matthias)
– Frauennamen: 1. Mose 21,17; 1. Mose 23,1; 1. Mose 24,53; 1. Mose 35,16;
2. Sam 11,3; Apg 16,14 (Hagar, Sara, Rebekka, Rahel, Batseba, Lydia)
5.4 Aufgaben zur Kompetenzkontrolle
ei
te
Aufgabe 1
Dein Vater will eine Bibelstelle nachlesen, die er auf einer Einladungskarte zu einer
Trauung gelesen hat. Es handelt sich um 1. Kor 13. Er weiß nun nicht, wie er sie
finden soll. Du erklärst ihm, wie er vorgehen muss. Damit er in Zukunft weiß, wie
er alle Bibelstellen finden kann, schreibst du ihm die einzelnen Schritte auf, die er
gehen muss.
ob
es
Aufgabe 2
Für den Religionsunterricht suchst du Textstellen aus der Bibel, die eine Ortsbezeichnung enthalten (z.B. Jerusalem, Jericho, Babylon usw.). Du schreibst sie auf.
Deine Mitschülerinnen und Mitschüler müssen herausfinden, um welche Orte es
sich handelt. Du solltest mindestens fünf Textstellen angeben.
Pr
5.5 Aufnahme ins Portfolio »Die Bibel – das Buch der Christenheit«
AB M 14a und M 14b
Liste der Abkürzungen (M 15)
Ergebnisse der Kompetenzkontrollen
6. Was die Bibel für Christen bedeutet
6.1 Didaktische Anmerkungen
Wichtig ist es, dass bei der Beschäftigung mit der Bibel nicht nur Sachwissen und
die damit verbundenen Kompetenzen erarbeitet werden, sondern dass auch berücksichtigt wird, dass die Bibel für viele Menschen ein Buch ist, das ihrem Leben
Orientierung und Hilfe schenkt. Naheliegend ist es, diese Bedeutung am Beispiel
DIE BIBEL – DAS BUCH DER CHRISTENHEIT
17
des Herrnhuter Losungsbüchleins zu entfalten, das von vielen Christinnen und
Christen täglich gelesen wird und nach dem sie ihr Leben ausrichten.
6.2 Kompetenzen
Personale Kompetenz
Die Sch sind in der Lage, sich in Menschen hineinzuversetzen, die regelmäßig die
Bibel lesen und daraus für ihr Leben Stärkung, Trost und Hoffnung beziehen.
Ethische Kompetenz
Die Sch sind in der Lage, aufgrund biblischer Weisungen, Handlungsmaßstäbe
abzuleiten und sie zu bewerten.
6.3 Methodische Anregungen
Pr
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❑ Die Sch sitzen im Kreis. In der Mitte liegt eine Bibel. Sie tragen zusammen, wo
ihnen die Bibel im Alltag begegnet: in der Kirche auf dem Altar, im
Religionsunterricht, in der Christenlehre, im Buchladen, in der Familie ...
❑ Neben die Bibel wird ein Losungsbüchlein gelegt. Die Sch vermuten, was darin
enthalten sein könnte. Sie schlagen das Büchlein auf und finden darin für jeden
Tag im Jahr ein Bibelwort aus dem Alten Testament und dem Neuen Testament
und dazu ein Gebet, daneben Monatsspruch und Wochenspruch.
❑ Die Sch erhalten eine Kopie der Losung, die an ihrem Geburtstag zu lesen ist.
Sie denken darüber nach, was die Losung bedeutet und worüber sie Auskunft
gibt. In meditativer Form schreiben sie dazu ihre Gedanken auf oder sie malen
ein Bild dazu.
❑ Die Sch informieren sich darüber (Internet), wie es zu dem Losungsbüchlein kam
und dass seit seinem Bestehen viele Millionen Menschen auf der ganzen Welt
Tag für Tag die Losungen lesen.
❑ Im Rückgriff auf das, was sie zu ihrer Geburtstagslosung geschrieben bzw.
gemalt haben, tragen sie zusammen, warum Menschen täglich die Losung lesen:
Die Worte aus der Bibel geben ihnen Trost, Ermutigung, Hoffnung, Vertrauen in
Gottes Weisung und Führung; sie sagen, wie man handeln soll ...
❑ An Beispielen von Texten aus dem Losungsbüchlein finden die Sch heraus, welche Handlungsaufforderungen diese enthalten und überlegen, welche Konsequenzen sich daraus für den Alltag ergeben.
❑ Die Sch schlagen in der Bibel Ps 119,105 auf und denken darüber nach, was dieser Vers in Bezug auf die Bibel bedeutet. Sie malen ein Plakat, das dieses
Psalmwort illustriert und das für die Bibel wirbt.
❑ Die Sch erhalten M 16 und nehmen zu den vorgegebenen Aussagen Stellung. Sie
tragen ihre Meinung vor und erörtern sie im UG.
18
DIE BIBEL – DAS BUCH DER CHRISTENHEIT
6.4 Aufgaben zur Kompetenzkontrolle
Aufgabe 1
Jemand behauptet, die Bibel sei ein altes Buch, das heute keine Bedeutung mehr
besitzt. Es sei reine Zeitverschwendung, darin zu lesen. Was könntest du diesem
Menschen entgegnen?
Aufgabe 2
Am 28. Juni 2007 war im Losungsbüchlein zu lesen:
Tu deinen Mund auf für die Stummen und für die Sache aller, die verlassen sind. (Spr 31,8)
te
Paulus sprach: Ich habe euch in allem gezeigt, dass man so arbeiten
und sich der Schwachen annehmen muss im Gedenken an das Wort
des Herrn Jesus, der selbst gesagt hat: Geben ist seliger denn nehmen.
(Apg 20,35)
es
ei
Wenn unserem Nächsten Leid geschieht, ob wir’s auch nicht verspüren, so soll
es doch aus Liebespflicht uns selber herzlich rühren. Wir sollen nach der Liebe
Sinn in allen freien Stücken der Starke zu dem Schwachen hin und der zum
Starken rücken. (Nikolaus Ludwig von Zinzendorf)
Erläutere, welche »Lehren« aus diesen Texten zu ziehen sind.
Pr
ob
Aufgabe 3
Das Losungsbüchlein ist für Erwachsene zusammengestellt. Vieles von dem, was es
enthält, ist für Kinder schwer zu verstehen. Was hältst du von dem Gedanken, ein
Losungsbüchlein herauszugeben, in dem Kinder jeden Tag einen Bibeltext und ein
Gebet lesen können? Finde Gründe, die dafür und die dagegen sprechen.
6.5 Aufnahme ins Portfolio: »Die Bibel – das Buch der Christenheit«
Kopie der Geburtstagslosung
gemalte oder geschriebene Gedanken dazu
Plakat zu Ps 119,105
AB (M 16)
Ergebnisse der Kompetenzkontrollen
DIE BIBEL – DAS BUCH DER CHRISTENHEIT
19
M1
Zuordnungsaufgabe
Denn der Herr wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die
Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel ... (1. Thess 4,16)
Alles das nimm und kaufe mit Sorgfalt von diesem Geld
Stiere, Widder, Lämmer und Speiseopfer ... (Esr 7,17)
te
Johannes predigte und sprach: Es kommt einer nach mir,
der ist stärker als ich; und ich bin nicht wert, dass ich
mich vor ihm bücke und die Riemen seiner Schuhe löse.
(Mk 1,7)
es
ei
Und der Herr ließ mich schauen, und siehe, da stand ein
Korb mit reifem Obst. (Am 8,1)
ob
Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu
Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.
(Offb 1,18)
Pr
Die Schiffe kamen in drei Jahren einmal und brachten
Gold, Silber, Elfenbein, Affen und Pfauen. (1. Kön 10,22)
Die Wagen rollen auf den Gassen und rasseln auf den
Straßen; sie glänzen wie Fackeln und fahren einher wie
die Blitze. (Nah 2,5)
Du breitest den Himmel aus wie einen Teppich ... (Ps
104,2)
Diese Hoffnung haben wir als einen sicheren und festen
Anker unserer Seele ... (Hebr 6,19)
20
DIE BIBEL – DAS BUCH DER CHRISTENHEIT
Untersuchungsergebnis –
Die Lieblingsgeschichten von Kindern
Pr
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M2
Aus: Helmut Hanisch / Anton A. Bucher, Da waren die Netze randvoll. Was Kinder von der Bibel wissen, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2002, S. 20.
DIE BIBEL – DAS BUCH DER CHRISTENHEIT
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Bilder zu einer biblischen Geschichte
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M3
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es
Rembrandt,
Der Gang nach Emmaus
(um 1655), © akg-images
Janet Brooks-Gerloff,
Gang nach Emmaus (1992),
© VG Bild-Kunst, Bonn 2008,
Karl Schmidt-Rottluff,
Gang nach Emmaus (1918),
© VG Bild-Kunst, Bonn 2008.
Für die Abbildung: © akg-images
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DIE BIBEL – DAS BUCH DER CHRISTENHEIT
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Seele and Geist
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