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Samstag, 8. November 2014
5886 Blutspender an 27 Terminen
Buchausstellung
in der KÖB
Mitgliederversammlung des Ahauser DRK-Ortsvereins / Positive Entwicklung bei Aktivitäten
Der Ahauser Ortsverein des Deutschen Roten
Kreuzes hat auf seiner Mitgliederversammlung auf ein
erfolgreiches Geschäftsjahr
2013 und optimistisch in die
Zukunft geblickt.
Geschäftsführer Heinz-Josef Böhmer ging in seinem
Bericht auf die Entwicklung
der Mitgliederzahl ein. 1671
Ahauser tragen zurzeit als
Fördermitglieder den Ortsverein – die Zahl ist erneut
gesunken. Erfreulicher ist
dagegen die Entwicklung der
vielfältigen Aktivitäten des
Ortsverein. Böhmer konnte
in fast allen Bereichen eine
Steigerung feststellen.
Mit 5886 Blutspenden bei
27 Terminen nahm Ahaus
mit seinen Ortsteilen auch
2013 einen Spitzenplatz im
Münsterland ein. Spendefreudigster Ortsteil war Gra-
es. 28 Prozent der Graeser
Bevölkerung spendeten Blut.
85 Lehrgängen in Erster
Hilfe (auch am Kind) und zu
lebensrettenden Sofortmaß-
nahmen fanden statt, zudem
Lehrgänge für die Berufsgenossenschaft für Betriebshelfer. So hat der Ortsverein
im Berichtszeitraum 1356
Die Neuwahlen brachten
folgendes Ergebnis: Vorsitzender: Felix Büter; Stellvertreter und Geschäftsführer: Heinz-Josef Böhmer; Schatzmeisterin: Beate Schneider; Schriftführer: Matthias Börsting-Jünemann; Bereitschaftsarzt:
Dr. Ulrich Skibinski; Rot-
kreuzleiterin: Christel Herker-Orthaus; Rotkreuzleiter: Christian Hemker; Jugendrotkreuzleiter: Fabian
Kemper. Zu Beisitzern
wurden berufen: Arbeitskreis Blutspende: Margret
Altenhövel; Blutspendebeauftragter: Heinrich Tenhündfeld; Essen auf Rä-
dern: Paul Plate; stellvertretender Rotkreuzleiter:
Thomas Löhring; stellvertretende Rotkreuzleiterin:
Lena Rips; Beisitzer Rotkreuzgemeinschaft: Daniel
Dobbrunz; Beisitzer Jugendrotkreuz: Guido
Preiser; Auslandskontakte:
Heinz Hollekamp.
Personen ausgebildet.
Über 17 500 Mittagessen
wurden im Rahmen von „Essen auf Rädern“ an ältere
oder pflegebedürftige Mitbürger ausgegeben.
Über die Tätigkeiten der
aktiven Bereitschaft berichtete der scheidende Rotkreuzleiter Heinz Hollekamp. Jeden Dienstag und
auch teilweise am Wochenende und in Lehrgängen
treffen sich Helferinnen und
Helfer, um fit gemacht zu
werden für ihre zahlreichen
Einsätze im Sanitäts- und
Betreuungsdienst sowie im
Katastrophenschutz.
Die
Zahl der Sanitätseinsätze ist
gestiegen, die Dauer der Einsätze ist zurückgegangen.
Insbesondere gestiegen ist
die Zahl der Verpflegungseinsätze für andere Hilfsorganisationen.
Der scheidende Leiter des
Jugendrotkreuzes
(JRK),
Guido Preiser, sowie dessen
Nachfolger Fabian Kemper
und Bengt Arne Gehrmann
berichteten über die Aktivitäten des Jugendrotkreuzes.
Das JRK umfasst zurzeit 82
Mitglieder im Alter von acht
bis 15 Jahren in verschiedenen Gruppen, eine Krabbelgruppe von zwei bis vier
Jahren sowie 60 Schulsanitäter.
Nach einem Dank an den
scheidenden Schatzmeister
Norbert Müller, der 18 Jahre
dieses Amt ausgeübt hatte,
überreichte der Vorsitzende
einigen Mitglieder für ihre
langjährige Mitgliedschaft
im DRK eine Urkunde:
Heinz-Josef Böhmer für 45
Jahre, Martin Haveresch für
40 Jahre, Dr. Dirk Korte,
Klaus Büning und Thomas
Löhring für 35 Jahre, Thomas Mathmann für 25 Jahre,
Daniel Dobbrunz und Matthias Börsting-Jünemann für
20 Jahre.
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„Drei Fliegen
mit einer Klappe“
<Kein(e,r)>
Viel Platz
A
Fenstererneuerung lohnt sich!
1. Energiekostenersparnis
2. Investitionskostenersparnis
3. Steuerersparnis
Nachträglicher Dachausbau schafft Wohnraum
uf der einen Seite
Wohnraumknappheit, auf der anderen
Seite kaum genutzte Dachflächen in älteren Ein- und
besonders Mehrfamilienhäusern – unter vielen Dächern
schlummert ein noch nicht
genutztes Potenzial. Darauf
weist die Akademie Bauhandwerk der Handwerkskammer Münster hin.
Durch
nachträglichen
Dachausbau lassen sich
mehrere Fliegen mit einer
Klappe schlagen: Man schafft
neuen Wohnraum, verbessert die Energiebilanz des
Gebäudes und auch dessen
Marktwert. Vergleicht man
die Kosten des neu geschaffenen Wohnraums mit den
Kosten etwa eines Anbaus, so
ist der Dachausbau ungleich
günstiger.
Was mit welchem Aufwand machbar ist, hängt
vom Einzelfall ab, insbesondere von der Dachform, der
Statik und der Dachneigung.
Günstig ist eine Dachneigung von mehr als 35 Grad,
denn dann lässt sich leicht
eine angemessene Wohnraumhöhe von mindestens
2,30 Metern herstellen und
Nachträglich gedämmt
werden kann grundsätzlich von innen oder von
außen: Die Aufsparrendämmung ist am aufwändigsten und dementsprechend am kostspieligsten.
Das ganze Dach wird dabei neu eingedeckt. Es ist
allerdings auch die hochwertigste Variante aus
bauphysikalischer und
wärmeschutztechnischer
Sicht. Darüber hinaus bietet diese Technik auch die
meisten Möglichkeiten für
die darunter zu realisierenden Wohnräume.
Die Zwischensparrendäm-
mung ist meist eine günstigere Lösung, denn hier
wird zwischen den bestehenden Sparren gedämmt. Man kann die
Eindeckung an Ort und
Stelle belassen, verliert
aber Raum und lichte Höhe unterm Dach.
Wenn durch die Dämmung zwischen den Sparren die erforderliche
Dämmleistung nicht erzielt werden kann, dann
kann zusätzlich eine Untersprarrendämmung mit
einer weiteren Dämmschicht unter den Sparren
eingebaut werden.
damit ein hoher Wohnkomfort erreichen. Satteldächer
mit Neigungswinkeln zwischen 35 und 55 Grad sind
gut ausbaubar, noch mehr
Möglichkeiten bieten Mansarddächer. Unter Sparrendächern ist der Ausbau eines
stützenfreien
Dachraums
möglich.
Ein wichtiger Aspekt ist im
Hinblick auf Wohnkomfort
der Tageslichteinfall für eine
helle und freundliche Atmosphäre. Dachfenster können
fast überall eingebaut werden. Über diese gelangt sogar
zwei- bis dreimal so viel natürliches Licht in den Raum,
wie über ein gleich großes
Fassadenfenster oder eine
Dachgaube. Dennoch sind
Dachgauben sehr beliebt, da
sie zum einen mehr Ausblick
gewähren und darüber hinaus auch deutlich mehr
Platz und Stehhöhe und damit gestalterische Möglichkeiten in den Innenräumen.
Für besonders viel Lichteinfall könnten auch exklusive
Überfirstverglasungen sorgen.
Ein Dachausbau ist in der
Regel genehmigungspflichtig, insbesondere wenn eine
Nutzungsänderung
durch
eine neu entstandene Wohnung vorliegt, wenn ein Eingriff in das statische Gefüge
des Gebäudes vorgenommen
immer auf
den Punkt
gebracht
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wird oder das äußere Erscheinungsbild
geändert
wird. So erfordern Gauben
beispielsweise
eine
Genehmigung, Dachflächenfenster hingegen nicht. Für
genehmigungspflichtige
Dachausbauten ist es auch
notwendig, dass ein Planer
mit einer Bauvorlageberechtigung den Bauantrag erstellt
und einreicht. Wird das
Dachgeschoss als eigenständige Wohnung ausgebaut,
müssen zusätzlich zu den allgemeinen Vorschriften die
erhöhten Anforderungen an
Schallschutz,
Brandschutz
und Fluchtwege berücksichtigt werden. Schließlich gibt
es festgelegte Vorgaben nach
der
Energieeinsparverordnung (ENEV) für das zu erreichende Energieniveau.
Daher ist dringend anzuraten, Planung und Umsetzung
eines Dachgeschossausbaus
in Expertenhände zu geben.
Die Akademie Bauhandwerk
der
Handwerkskammer
Münster prägt deren Wissen
seit Jahren, sowohl auf der
handwerklichen Ebene bei
den Dachdeckern, Maurern,
Trockenbauern als auch auf
der planerischen Ebene bei
ihren Absolventen des Studiengangs „Bauen im Bestand“. Die Fachleute stehen
parat für die Aufgabe, neuen
Wohnraum in bestehenden
Gebäuden zu schaffen.
Heizung mit System
Die Katholische Öffentliche Bücherei
(KÖB) präsentiert am morgigen Sonntag in den oberen
Räumen des Pfarrheims ihre
Weihnachts-Buchausstellung mit Neuerscheinungen
und Bestsellern für Jung und
Alt. Neben einem gut sortierten Angebot an Unterhaltungsliteratur für Erwachsene und Jugendliche kommt
auch das Programm für die
Kinder nicht zu kurz. Insbesondere beinhaltet dieser
Bereich lese- und Vorlesebücher für Kinder ab zwei Jahren, wobei besonders der
Sachbuchbereich
berücksichtigt wird. Wie in jedem
Jahr werden ebenfalls themenbezogene CDs angeboten. Jeder Besucher kann die
Medien direkt erwerben. Außerdem kann jeder andere
Bücherwunsch erfüllt werden. Die Ausstellung wird in
Zusammenarbeit mit der
Borro Medien GmbH, Bonn,
durchgeführt. Der Reinerlös
kommt dabei dem Etat der
Bücherei zugute, die davon
im kommenden Jahr neue
Bücher für die Ausleihe bereitstellen kann. Jeder Besucher, der seine Bücher und
Geschenke über die Bücherei erwirbt, unterstützt somit
die Büchereiarbeit in der Gemeinde. Die Ausstellung ist
vormittags von 10 bis 13 Uhr
und nachmittags von 14 bis
18 Uhr geöffnet.
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Seele and Geist
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