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20/2014 16. bis 30. November Pastoralraum Baldeggersee
Hochdorf – Hohenrain – Kleinwangen – Römerswil
Kirchen und Hilfswerke zur Ecopop-Initiative
Wie viel Mensch die Erde erträgt
2 Pastoralraum Baldeggersee
Pastoralraum
Baldeggersee
Hochdorf | Hohenrain | Kleinwangen | Römerswil
Roland Häfliger, Pfarrer
041 910 10 93
roland.haefliger@pfarrei-hochdorf.ch
Rita Amrein-Stocker
Katechetin RPI, 041 910 10 67
rita_amrein@bluewin.ch
Margrit Ineichen
Katechetin, 041 460 20 30
mineichen@datazug.ch
Gottesdienstanzeiger in den Lokalzeitungen
Ab 27. November werden unsere vier Pfarreien im Kirchenanzeiger der Lokalzeitungen (Seetaler Bote und Anzeiger für das Michelsamt) nicht mehr gesondert aufgeführt, sondern gemeinsam in der Rubrik „Pastoralraum Baldeggersee“ erscheinen. Dort werden alle Sonntags- und Werktagsgottesdienste unserer Pfarreien aufgeführt und auch Jahrzeiten und Gedächtnisse erwähnt.
So werden wir auch auf dieser Plattform nicht getrennt, sondern zusammen
als Pastoralraum auftreten. Wir hoffen, dass alle, die in den Zeitungen nach
unseren Anlässen suchen, sich schnell an diese Änderung gewöhnen.
Pfarrer Roland Häfliger
La paz cantamos – Singen für den Frieden
Vreni Keller-Habermacher
Pastoralassistentin, 079 325 46 65
keller.pfarramtkleinwangen@bluewin.ch
Samstag, 29. November, 14.30 Uhr, Pfarreiheim Hohenrain
Benjamin Meier
Pastoralassistent i.A., 041 910 10 93
benjamin.meier@pfarrei-hochdorf.ch
Alle, die gerne singen, erheben die Stimme für den Frieden, gegen Gewalt
und Tod. Gemeinsam sind wir stark! Setzen wir ein Zeichen für den Frieden
in unserer krisengeplagten Welt! Stehen wir zusammen, singen miteinander und freuen uns in der lebendigen Gemeinschaft!
David Rüegsegger
Pastoralassistent, 041 910 10 93
david.rueegsegger@pfarrei-hochdorf.ch
Mario Stöckli
Katechet, 041 910 10 93
mario.stoeckli@pfarrei-hochdorf.ch
Thomas Villiger
Pastoralassistent, 041 910 13 51
thomas.villiger@pfarrei-roemerswil.ch
Sekretariat
Emerita Lötscher, Kath. Pfarramt
Kirchplatz 2, 6280 Hochdorf
041 910 10 93
sekretariat@pfarrei-hochdorf.ch
Redaktion Pfarreiblatt
Doris Spörri
info@pfarrei-hochdorf.ch
079 393 16 13

www.pastoralraum-baldeggersee.ch
ist online!
Mit Karin Jana Beck, Matthias Gerber, StimmVolk Schweiz
Kirchenchor Hohenrain
Pastoralraum Baldeggersee 3 Die wahre Macht liegt im Dienen
Als ehemaliger Ministrant und Minileiter sind sie mir in den zehn Jahren
Pfarreiarbeit in Hochdorf ganz besonders ans Herz gewachsen: die jungen Menschen, Kinder und Jugendlichen, die in unseren Gottesdiensten
ministrieren. Die Minis, wie sie kurz
und liebevoll genannt werden, sind in
unseren Pfarreien kaum wegzudenken. In diesen Tagen rund um den
Wechsel des Kirchenjahres finden
vielerorts – auch in unserem Pastoralraum – die Mini-Aufnahmen statt.
Eine 2000-jährige Geschichte
Den Ministrantendienst gibt es schon
seit den Anfängen des Christentums.
Von daher darf man sagen, dass die
Minis auf eine fast 2000-jährige Geschichte zurückblicken können. Bereits aus dem 2. Jahrhundert sind erwachsene Frauen und Männern belegt, die als sogenannte „Akolythen“
eine besondere Aufgabe innerhalb
der Gottesdienste hatten. Sie brachten die Kerzen, den Wein und das
Wasser zum Altar und halfen dem Bischof im Gottesdienst. Damit war der
Mini-Dienst geboren, der sich im
Laufe der Zeit immer wieder verändert hat. Heute ministrieren im mitteleuropäischen Kontext zumeist
Kinder und Jugendliche, in anderen
Regionen der Welt oft erwachsene
Frauen und Männer.
Diener sein
Die Minis sind nicht zur Dekoration
da, damit unsere Gottesdienste feierlicher werden. Die Mini-Schar ist eine
Gruppe, in denen die jungen Menschen lernen können, Verantwortung
zu übernehmen und öffentlich aufzutreten. Vor allem aber steht der MiniDienst stellvertretend für die Berufung aller Christinnen und Christen.
Wohl gilt aber schon das Wort „Die-
Die Ministranten spielen in unserem Pfarreileben eine wichtige Rolle.
nen“ heute nicht mehr als zeitgemäss, denn wer will schon Diener
sein? Heute gilt vielmehr als erstrebenswert, sich bedienen zu lassen.
Dabei macht sich, wer Diener, Dienerin ist, Jesus Christus ähnlich, der seinen Jüngern ans Herz gelegt hat: „Wer
unter euch der Grösste sein will, soll
euer Diener sein.“ (Mk 10,43). Papst
Franziskus wiederum hat in seinen
ersten Worten nach der Wahl betont:
„Die wahre Macht liegt im Dienen.“
Die Welt braucht dienende Menschen, grosse und kleine Ministranten. Auch heute noch. Denn noch immer gibt es viele Menschen, die unten
durch müssen im Leben. Menschen,
die leiden, die nicht mal das Allernötigste fürs Leben haben. So konnte
Papst Franziskus anlässlich der deutschen Mini-Wallfahrt nach Rom im
vergangenen Sommer sagen: „Der
Herr ruft jeden von euch, auf seinem
Feld zu arbeiten. Er ruft euch, frohe
Akteure in seiner Kirche zu sein, die bereit sind, ihren Freunden weiterzusagen, was er euch mitgeteilt hat, besonders seine Barmherzigkeit.“
Viele Aufgaben – ein Dienst
Bei den Minis gibt es verschiedene
Dienste: Kerzenträger, die Sorge tragen zum anvertrauten Licht und
Wärme und Licht in die Welt tragen.
Kreuzträger, die vorausschreiten und
einstehen für eine gute Sache. Altardiener, die den Tisch bereiten, damit
gegessen und gefeiert werden kann.
Opferkörbliträger, die an die anderen
denken und sich für die Bedürftigen
einsetzen. Rauchfassträger, die mit
ihrem Duft die Gebete in den Himmel
tragen. Nicht nur die Minis übernehmen viele Dienste, auch wir in unserem Leben. Welcher Dienst liegt uns
am meisten? In welchem Dienst fühlen wir uns als Christin, als Christ am
wohlsten?
David Rüegsegger
Pastoralassistent
4 Pastoralraum Baldeggersee
Kirchenopfer
15./16. November
Diözesanes Kirchenopfer für die
Verpflichtungen des Bischofs
Gemeinsam mit den anderen Bistümern finanziert die Diözese Basel
deutschschweizerische und gesamtschweizerische Institutionen und
seelsorgerische Aufgaben. Dazu gehören das Religionspädagogische Institut in Luzern, das Centre Interdiocésain de Formation Théologique in
Fribourg, die Fachstellen für Jugendarbeit, Ministrantenpastoral und
Kirchliche Berufe, der Verband
Schweiz. Kirchenmusik und die Präsides der Katholischen Pfadfinder,
der Jungwacht und des Blauring.
22./23. November
Opfer am Brücken-Wochenende der
KAB
Das Hilfswerk «Brücke – le pont» setzt
sich mit konkreten Projekten, Informationsarbeit und entwicklungspolitischem Engagement für die Nachhaltigkeit von menschenwürdiger Arbeit im Süden ein. Die diesjährigen
Spenden werden für Projekte im mittelamerikanischen Land El Salvador
aufgenommen. Viele KAB-Mitglieder
aus Hochdorf und Umgebung engagieren sich ehrenamtlich und mit viel
Einsatz für das Hilfswerk. Beachten
Sie auch den Beitrag auf Seite 6.
29./30. November (Hochdorf)
Opfer für die Ministrantenpastoral
in der Deutschschweiz
Die Deutschschweizerische Arbeitsgruppe für Ministranten/innenpastoral fördert seit vielen Jahren die Arbeit
von und mit Ministrantinnen und Ministranten in den Pfarreien. Sie bietet
Kurse für LeiterInnen und Präsides
an, erarbeitet Hilfsmittel und organisiert Grosstreffen wie das Minifest
und die Teilnahme der Schweizer Minis an der Internationalen Ministrantenwallfahrt in Rom.
29./30. November (Römerswil)
Opfer für die Miniarbeit
Die Kollekte kommt der Ministrantenarbeit in der Pfarrei zugute.
29./30. November
(Kleinwangen und Hohenrain)
Opfer für das Haus Mutter und Kind
in Hergiswil
Im „Haus für Mutter und Kind“ in
Hergiswil finden Frauen, die während einer Schwangerschaft oder
nach der Geburt ihres Kindes nicht
alleine zurechtkommen, ein Daheim,
Schutz und Unterstützung. Die Mütter lernen, ihre Situation zu akzeptieren und Unterstützung anzunehmen.
Mütter mit ihren Kindern werden in
einem geschützten Rahmen umfassend sozial, pädagogisch und wirtschaftlich beraten und betreut. Die
Mütter werden darin begleitet, neuen
Mut zu finden und ein gesundes
Selbstvertrauen aufzubauen.
Kapellen
Kapelle Urswil
Mittwoch, 26. November
19.30 Uhr: Eucharistiefeier
Kapelle Maria zum Schnee
Sonntag, 16. November
16.00 Uhr: Pilgerandacht
Sonntag, 23. November
16.00 Uhr: Rosenkranz
Sonntag, 30. November
16.00 Uhr: Rosenkranz
Kapelle Herlisberg
Mittwoch 19. November
19.00 Uhr: Eucharistiefeier
Kapelle St. Wendelin Lieli
Kein Gottesdienst
Altersheime
Haus Rosenhügel
In der Regel finden die Gottesdienste
am Donnerstag (10.00 Uhr) und am
Sonntag (10.30 Uhr) statt.
Haus Sonnmatt
In der Regel finden die Gottesdienste
am Mittwoch (10.00 Uhr) und Sonntag (10.00 Uhr) statt.
Heim Ibenmoos
Freitag, 21. November
16.30 Uhr: Eucharistiefeier
Freitag, 28. November
16.30 Uhr: Wortgottesdienst mit
Kommunionfeier
Rosenkranz und
Anbetung
Hochdorf
Mittwoch, 16.00 Uhr, Rosenkranz in
der Muttergotteskapelle.
Donnerstag, 18.45 Uhr (vor dem
19.30-Uhr-Gottesdienst), in der Pfarrkirche vor dem Allerheiligsten.
Hohenrain
Dienstag, 8.30 Uhr (vor dem 9.00-UhrGottesdienst).
Kleinwangen
Mittwoch, 8.30 Uhr, stille eucharistische Anbetung (vor dem 9.00-UhrGottesdienst).
Mittwoch, Donnerstag und Freitag,
17.30 Uhr.
Römerswil
Dienstag, 8.30 Uhr (vor dem 9.00-UhrGottesdienst).
Sonntag, 16. November, 17.00 Uhr.
Sonntag, 23. November, 17.00 Uhr.
Sonntag, 30. November, 17.00 Uhr.
Samstag, 15. November
Hochdorf
17.00Eucharistiefeier
19.30 Herbstkonzert Orchester
Hochdorf
Kleinwangen19.00Eucharistiefeier
Sonntag, 16. November – 33. Sonntag im Jahreskreis
Lesungen:
Spr 31,10-13.19-20.30-31 – 1 Thess 5,1-6
Evangelium: Mt 25,14-30
Hochdorf
10.30 Eucharistiefeier zum Sonntag
der Völker gemeinsam mit der
Missione Cattolica Italiana
19.30 Regionaler Abendgottesdienst
(Eucharistiefeier)
Hohenrain 09.15Eucharistiefeier
Römerswil 10.00Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier
11.45Tauffeier
Pastoralraum Baldeggersee 5 Hochdorf
10.30 Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier
mitgestaltet von KAB Hochdorf
17.00 Konzert Feldmusik Hochdorf
19.30 Regionaler Abendgottesdienst
(Eucharistiefeier)
Hohenrain 09.15 Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier
mitgestaltet von KAB Hochdorf
10.30Tauffeier
Kleinwangen09.30Eucharistiefeier
Dienstag, 25. November
Hochdorf
09.00Eucharistiefeier
Hohenrain 09.00Eucharistiefeier
Römerswil 09.00Eucharistiefeier
Mittwoch, 26. November
Kleinwangen09.00Eucharistiefeier
Dienstag, 18. November
Hochdorf
09.00Eucharistiefeier
Hohenrain 09.00Eucharistiefeier
Elisabethengottesdienst
mit der Liturgiegruppe des
Frauenbundes
Römerswil 09.00Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier
Donnerstag, 27. November
Hochdorf
19.30Eucharistiefeier
Mittwoch, 19. November
Hochdorf
07.30 Gottesdienst 6. Klasse
Kleinwangen09.00Eucharistiefeier
Hochdorf
17.00Eucharistiefeier
mit Aufnahme der neuen Minis
18.30 Italienischer Gottesdienst
Hohenrain 17.00Liechtlifiir
mit Chinderchile und Blauring
Kleinwangen17.00Liechtlifiir
Donnerstag, 20. November
Hochdorf
19.30Eucharistiefeier
Freitag, 21. November
Hochdorf
09.00Eucharistiefeier
15.00 Gottesdienst zum Goldenen
Ehejubiläum
im Zentrum St. Martin B
Samstag, 22. November
Hochdorf
09.00Eucharistiefeier
Hochdorf
17.00 Eucharistiefeier mit KAB
Chor St. Martin
18.30 Italienischer Gottesdienst
Römerswil 19.00Eucharistiefeier
Sonntag, 23. November – Christkönigssonntag
Lesungen:
Ez 34,11-12.15-17– 1 Kor 15,20-26.28
Evangelium: Mt 25,31-46
Freitag, 28. November
Hochdorf
09.00Eucharistiefeier
Samstag, 29. November
Hochdorf
09.00Eucharistiefeier
Sonntag, 30. November – 1. Adventssonntag
Lesungen:
Jes 63,16b-17.19b; 64,3-7 – 1 Kor 1,3-9
Evangelium: Mk 13,33-37
Hochdorf
10.30Eucharistiefeier
Choralschola St. Martin
11.45Tauffeier
19.30 Regionaler Abendgottesdienst
(Wortgottesdienst mit Kommunionfeier)
Hohenrain 09.15Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier
Kleinwangen09.30Eucharistiefeier
Römerswil 10.00Familiengottesdienst
mit Kommunionfeier
Mini-Aufnahme
Flötenensemble Ballwil
6 Kloster Baldegg
www.klosterbaldegg.ch
Kirche
Kloster aktuell
Eucharistiefeiern
Sonntag: 10.00 Uhr
Montag und Donnerstag: 17.15 Uhr
Dienstag, Mittwoch
und Samstag: 09.00 Uhr
Infos Kloster
Telefon 041 914 18 00
info@klosterbaldegg.ch
www.klosterbaldegg.ch
Eucharistische Anbetung
Donnerstag:
16.30 bis 17.15 Uhr
Kontakt Klosterherberge
Telefon 041 914 18 50
info@klosterherberge.ch
Beichtgelegenheit
Samstag, 22. November, 16.00 bis
17.00 Uhr, P. Gregory Menezes
Mutterhauskapelle
Eucharistiefeiern
Montag, Dienstag, Donnerstag,
Freitag und Samstag:
06.30 Uhr
Mittwoch: 17.30 Uhr
Beerdigungsgottesdienste finden um
14.45 statt. Die Eucharistiefeier des
betreffenden Tages fällt aus.
Vesper
Montag bis Freitag:
18.10 Uhr
Eucharistische Anbetung
Sonntag:
17.30 bis 18.00 Uhr
Montag:
17.30 bis 18.00 Uhr
Freitag:
07.30 bis 18.00 Uhr
Taizé-Nachtgebet:
Samstag, 22. November, 20.00 Uhr
Einstimmung in den Advent:
Samstag, 29. November, 19.30 Uhr
Pflegeheimkapelle
Eucharistiefeiern
Sonntag:
Montag bis Samstag:
09.15 Uhr
10.30 Uhr
Eucharistische Anbetung
Montag und Donnerstag
11.00 bis 12.15 Uhr
13.30 bis 16.00 Uhr
Öffnungszeiten Klosterkafi
Sonntag: 11.00–17.00 Uhr
Werktage:
10.00–17.00 Uhr
Montag:Ruhetag
Öffnungszeiten Klosterladen
Dienstag–Samstag: 14.00–17.00 Uhr
Glaubenskafi
Jeden Freitag von 9.45 bis 10.30 Uhr.
Leitung: Sr. Cornelia Keller.
Maschen-Treff
Textil-Werkstatt. Jeden letzten Donnerstag im Monat, 14.15 bis 15.45 Uhr.
Leitung: Sr. Cornelia Keller.
Blockflötengruppe
Zweimal im Monat, Montag, 9.00 bis
10.00 Uhr. Leitung und Anmeldung:
Sr. Theres Brändli, Tel. 041 914 18 50.
„Werk-Chischte“
Sterben und Tod
als positive Lebenserfahrung
Samstag, 15. November, 8.45 bis 17.15
Uhr. Leitung: Frau Prof. Dr. Christiane
Blank, Herr Prof. Dr. Renold Blank, Sr.
Anna Eschmann, Sr. Annja Henseler.
Eine Woche Ikonenmalen
Montag, 17. November, bis Freitag,
21. November, 9.30 bis 17.00 Uhr. Leitung: Sr. Thea Rogger.
Märlikafi
Für Kinder ab 4 Jahren und ihre Begleitpersonen. Freitag, 21. November,
15.15 bis 16.00 Uhr. Leitung: Sr. Angela-Maria Jenny, Sr. Bettina Reinemann.
En helle Stärn am Himmel
Sternenwerkstatt für Kinder. Samstag, 22., 29. November, 6. Dezember,
14.00 bis16.00 Uhr. Leitung: Sr. Theres
Brändli.
Nacht der Lichter
Taizé-Nachtgebet plus. Samstag, 22.
November, 17.30 Uhr: Gesangprobe
Ad-hoc-Chor, Imbiss. Ab 19.30 Uhr:
Einstimmung in der Mutterhauskapelle. 20.00 Uhr: Taizé-Nachtgebet.
Kontakt: Sr. Rahel Künzli.
Werkstatt für Kinder. Bis 9. Dezember
jeden Dienstag von 14.00 bis 16.00
Uhr. Bis 10. Dezember jeden Mittwoch von 14.00 bis 16.00 Uhr. Leitung: Sr. Theres Brändli.
Weihnachten – HerbergeFest
Kindheitsgeschichten Jesu
Gott und das Kind. Jeden Freitag,
13.30 bis 15.15 Uhr, ausgenommen
Schulferien. Leitung: Sr. Theres
Brändli, Sr. Christianne Muff.
Gott und das Kind. Samstag, 15. November, 14.00 bis 16.00 Uhr. Leitung:
Sr. Theres Brändli.
Wachslaternen
Advents-Werkstatt für Erwachsene:
Dienstag, 18. November, 9.00 bis
11.00 Uhr; Mittwoch, 19. November,
9.00 bis 11.00 Uhr. Für Gross und
Klein ab 7 Jahren: Mittwoch, 19. November, 14.00 bis 16.00 Uhr. Leitung:
Sr. Rahel Künzli, Sr. Katja Müller.
Mittwoch, 24. Dezember, 11.00 Uhr,
bis Freitag, 26. Dezember, 14.00 Uhr.
Leitung: Baldegger Schwestern.
Katechese des Guten Hirten
Geistliche Begleitung und
priesterliche Seelsorgegespräche
Sr. Katja Müller, sr.katja@klosterbaldegg.ch; Sr. Renata Geiger, sr.renata@
klosterbaldegg.ch; Sr. Samuelle Käppeli, sr.samuelle@klosterbaldegg.ch;
Br. Bernardin Heimgartner, bernardin.heimgartner@kapuziner.org.
www.pfarrei-hochdorf.ch
Hochdorf
Pfarrei-Sekretariat
Kirchplatz 2, 6280 Hochdorf
Emerita Lötscher, Eveline Duss
Tel. 041 910 10 93, Fax 041 910 18 93
sekretariat@pfarrei-hochdorf.ch
Montag–Freitag: 08.00–11.00 Uhr
Montag, Dienstag
und Donnerstag: 13.30–17.00 Uhr
Roland Häfliger, Pfarrer, 041 910 10 93
Gedächtnisse
Donnerstag, 20. November, 19.30 Uhr
Jzt. für Alfred und Katharina Hunkeler-Heller und für Alfred und Anna
Hunkeler-Achermann und Richard
und Rosa Hunkeler; Jgd. für Marie
und Frieda Hunkeler; Jgd. für Pascal
Blättler.
Samstag, 22. November, 9.00 Uhr
1. Jzt. für Meinrad Kreienbühl-Ziswiler; Jzt. für Agnes und Moritz WidmerWehrmüller; Jgd. für Hans Leu-Scherer; Jzt. für Gabriela Leu; Jgd. für Kaspar und Maria Scherer-Elmiger; Jgd.
für Berta und Alois Roos-Galliker.
Samstag, 29. November, 9.00 Uhr
1. Jzt. für Marta Häfliger-Meyer; Jzt.
für Pfarrer Franz Thali; Jzt. für Christine und Anton Schwegler-Bättig; Jzt.
für Moritz und Maria Grüter-Bucher;
Jzt. für Karl Bucher; Jzt. für Josef KüngBättig und für Erwin Küng; Jzt. für
Alois und Rosa Scherer-Wigger und
Margrit Amstutz-Scherer.
Pfarrei Hochdorf 7 Brückenwochenende am 22./23. November 2014
KAB Hochdorf baut Brücken
Mit der Kollekte vom 22. und 23. November unterstützt das Hilfswerk
«Brücke – le pont» der Schweizerischen KAB Projekte in El Salvador.
Gewalt beherrscht den Alltag der
Menschen in diesem mittelamerikanischen Land. Das Land des Erlösers
(El Salvador) ist eines der gefährlichsten der Welt. Drogenmafia und Banden terrorisieren die Bevölkerung vor
allem in den Armenquartieren der
Städte. Das Hilfswerk «Brücke – Le
pont» unterstützt die Jugendarbeit
dreier Organisationen, darunter die
Ordensgemeinschaften der Salesianer und der Passionisten. Sie bieten
den Jugendlichen eine praxisbezogene Berufsbildung, vermitteln ihnen
christliche Werte und begleiten sie in
ihrem Engagement für Gewaltfreiheit
und Frieden in ihren Wohnquartieren.
Die Hochdorfer KAB-Mitglieder engagieren sich mit viel Herzblut bei
verschiedenen Aktivitäten. Die Verankerung in den Pfarreien ist wichtig,
darum organisiert die KAB Hochdorf
auch dieses Jahr wieder das traditionelle „Brückenwochenende“, das
erstmals auch die Pfarrei Hohenrain
Gottesdienst zum Ehe-Jubiläum
Mit den Ehepaaren, die dieses Jahr ihre Goldene Hochzeit feiern dürfen,
halten wir am Freitag, 21. November, um 15.00 Uhr im Zentrum St. Martin
B einen Gottesdienst. Wir wollen danken für die gemeinsame Zeit des
Wachsens und Reifens und um Kraft und Segen bitten für die gemeinsame
Zeit, die vor uns liegt. Im gemeinsamen Gebet besteht die Möglichkeit, das
„Ja“ zur Ehe zu erneuern. Anschliessend laden wir zum gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen ins Zentrum St. Martin A ein.
miteinbezieht. Die Gottesdienste
werden an diesem Wochenende von
der KAB thematisch gestaltet.
Am Sonntag, 23. November, wird im
Zentrum St. Martin A in Hochdorf ein
Mittagessen mit Kollekte serviert.
Nach den Gottesdiensten in Hochdorf und Hohenrain können jeweils
Artikel von «Brücke – le pont» erworben werden. Der Reinerlös geht an
das Hilfswerk. Die KAB freut sich auf
viele Gäste und dankt für die finanzielle Unterstützung.
Gottesdienste:
Samstag, 22. November
17.00 Uhr, Pfarrkirche Hochdorf
Sonntag, 23. November
09.15 Uhr, Pfarrkirche Hohenrain
10.30 Uhr, Pfarrkirche Hochdorf
Mittagessen:
Sonntag, 11.00 bis 13.00 Uhr
im Zentrum St. Martin A
KAB Hochdorf
Gemeinschaft, Solidarität und christliche
Werte zeichnen die
KAB aus.
Informieren Sie sich unter:
www.pfarrei-hochdorf.ch –
Gruppen/Vereine – KAB
8 Pfarrei Hochdorf
www.pfarrei-hochdorf.ch
Der Samichlaus besucht Hochdorf und Umgebung
S'isch Samichlaus-Ziit...
Am ersten Adventssonntag verlässt
der Samichlaus sein Zuhause im
Wald und zieht ins Dorf ein. Dann
besucht er Hochdorf und die nahe
Umgebung.
Am Sonntag, 30. November, schreitet
der Samichlaus ab 17.15 Uhr gemeinsam mit seiner Gefolgschaft feierlich
vom Herrenwald durch die Kleinwangenstrasse zum Bellevue-Zentrum. Dann bewegt sich der Zug entlang der Hauptstrasse zur Pfarrkirche
St. Martin. Dort begrüsst der Samichlaus die Kinder, ihre Eltern und Grosseltern und alle Anwesenden und
richtet einige feierliche Worte an sie.
Laternen und Fackeln erleuchten das
dunkle Dorf; Trychlen, Schellen und
das „Chläpfen“ der Geisseln begleiten den Samichlaus akustisch.
Bereits am Abend des Einzugs darf
der Samichlaus bei den ersten Familien zu Gast sein In der darauffolgenden Woche besuchen er und seine
Helfer dann viele weitere Familien.
Dabei zieht er pünktlich um 17.00
Uhr aus der Kirche St. Martin aus und
begibt sich anschliessend in die
Quartiere. Der nebenstehende Routenplan informiert darüber, wann der
Samichlaus in welchen Quartieren
unterwegs ist.
Familien mit Kindern zwischen drei
und acht Jahren aus Hochdorf und
Umgebung haben in den vergangenen Tagen das Anmeldeblatt per Post
erhalten. Familien oder Personen, die
ebenfalls einen Samichlausbesuch
wünschen (zum Beispiel Familien
mit älteren Kindern) melden sich
bitte bei Klaus Helfenstein, Telefon
079 55 44 22 4.
Mit dem Samichlaus beginnt die Adventszeit, die Zeit des Wartens auf
Weihnachten, die Ankunft des Christkinds. Backen, Basteln und der Be-
such der traditionellen Adventsfenster können helfen, diese für die Kinder oft schwierige Zeit zu verkürzen.
Der Samichlaus freut sich auf die
Hausbesuche und wünscht in der Adventszeit viele Momente der Ruhe,
Besinnlichkeit und Freude.
Tourenplan 2014
(Nicht aufgeführte Strassen werden den passenden Touren zugeteilt)
Sonntag, 30. November, ab 18.30 Uhr:
1. Baldegg 1
2. Baldegg 2
3.Urswil
4. Unterebersol und umliegende Höfe
Montag, 1. Dezember, ab ca. 17.20 Uhr:
1. Moosstrasse, Schützenfeld, Kannenbühlstrasse
2. Brauereiweg, Brauiplatz, Rosentalstrasse, Bellevuerain,
Alpenstrasse, Kleinwangenstrasse
3. Sagenbachstrasse, Hohenrainstrasse
4. Hauptstrasse, Bellevuestrasse, Junkerstrasse, Drei-Eidgenossen-Weg
Dienstag, 2. Dezember, ab ca. 17.20 Uhr:
1.Titlisblick
2. Grüneggweg, Oberfeldweg, Oberfeld, Pilatusblick
3.Oberfeldhöhe
4. Stegacker, Rigiring, Lindenbergstrasse
Mittwoch, 3. Dezember, ab ca. 17.20 Uhr:
1.Hengtsrain
2. Hengstweid, Zihlweid, Eichenweg
3. Sagenbachmatt, Hengsthöhe
4.Ligschwil
Donnerstag, 4. Dezember
1. Mülirain, Sonnweid
2. Brunnenmöslistrasse, Chäppeliweg, Urswilstrasse, Ligschwilstrasse
3.Weidpark
4.Kirchweid
Freitag, 5. Dezember
1. Sonnrain, Luzernstrasse, Schönau
2.Bachmättli
3. Dammstrasse, Rathausstrasse, Rosengartenstrasse
4. Feldstrasse, Hofderer-Feld, Schenkenrütiring
www.pfarrei-hochdorf.ch
Tasten & Saiten
Wenn der Himmel voller Geigen
hängt, herrscht pure Freude. Die seit
dem 17. Jahrhundert nachweisbare
Redensart bezieht sich auf die biblischen Engelchöre, die in der Barockmalerei häufig als musizierende Orchester dargestellt werden und so die
himmlischen Freuden bildlich darstellen.
Die OrgelPunkte Hochdorf können
keine Engelchöre verpflichten. Doch
auf den faszinierenden, nuancenreichen Klang der Geige, genauer der Violine, muss das Konzertpublikum
nicht verzichten. Am 14. Dezember
stellt die Geigerin Judith Lötscher ihr
Instrument mit Musik vom Barock bis
ins 20. Jahrhundert vor. André Stocker
begleitet sie an der Orgel.
schen und ariosen Partien im Kopfsatz und das abschliessende Pastorale im wiegenden 12/8-Takt.
Johann Sebastian Bachs Sonaten und
Partiten für Violine solo stellen
höchste Ansprüche an die Interpreten. Allemande, Sarabande und Giga
der Partita d-Moll sind glänzende
Beispiele für virtuos ausgestaltete barocke Tänze.
Die Violinkonzerte von Joseph Haydn
sind reizvolle Beiträge zur Gattung.
Der Mittelsatz des G-Dur-Konzerts ist
eine Arie, ein Lied ohne Worte, in der
die Violine die Rolle der Singstimme
übernimmt.
Romantik und Moderne
Joseph Rheinbergers Thema mit Veränderungen op. 150,1 zeigt den Komponisten von der romantisch-schwel-
In der klassischen Musik erlangte die
Violine nicht zuletzt dank ihres hellen, durchdringenden Klangs eine
dominierende Stellung. Die Violinen
bilden zusammen mit Bratschen,
Celli und Kontrabässen den
Hauptharst des Orchesters. Auch als
Soloinstrument läuft die Violine nahezu allen andern Instrumenten den
Rang ab. Die Sonaten und Konzerte
die seit gut 350 Jahren für die Violine
entstanden, sind Legion.
gerischen Seite. Die Violine stellt das
liedhafte Thema vor; die folgenden
Variationen zeigen, dass Rheinberger
die klanglichen und technischen
Möglichkeiten des Instruments bestens kannte.
Karl Hoyer verarbeitet in seiner Weihnachts-Kanzone op. 34 eine Melodie
von Adam de la Hale aus dem 13.
Jahrhundert. Satztechnisches Können, melodischer Einfallsreichtum
und vollendete Beherrschung des Orgelsatzes zeichnen das atmosphärisch dichte Werk aus.
Nach Hermann Schroeders Duo da
chiesa aus dem Jahr 1970 schliesst
das Konzert mit Alexander Macfarrens Andante und Rondo. Die zweiteilige Komposition erinnert an ein
Konzertstück für Violine und Orchester und entlässt das Publikum in gelöster Stimmung.
André Stocker
Barock und Klassik
Johann Gottlieb Graun (1703-1771),
Konzertmeister in der Hofkapelle
Friedrichs II. von Preussen, genoss
als Geiger einen hervorragenden Ruf.
Bemerkenswert an seiner Sonate DDur ist der Wechsel von rezitativi-
Sonntag, 14. Dezember, 17.00 Uhr
Pfarrkirche St. Martin, Hochdorf
Abendkasse ab 16.30 Uhr.
Die Geigerin Judith Lötscher.
10 Pfarrei Hochdorf
www.pfarrei-hochdorf.ch
Frauenbund
Christkindli-Post für Hochdorf Frauenbund am Herbstmärt
Bibel lesen
Bibel verstehen
Bibel leben
Dienstag, 25. November, 18.00 Uhr,
Kaplanei St. Peter und Paul.
Auskunft: Benjamin Meier, Pastoralassistent i.A., 041 910 57 13, benjamin.meier@pfarrei-hochdorf.ch
Der Christkindlibriefkasten, das gemeinsame Hochdorfer Projekt des
Frauenbundes, des Gemeinnützigen
Frauenvereins, der katholischen und
der reformierten Kirchgemeinde befindet sich auch dieses Jahr wieder bis
zum 11. Dezember 2014 beim Rathaus – neben den amtlichen Anzeigen. Weihnachten steht vor der Tür.
Für viele eine Zeit der Besinnung und
Freude. Wünsche erfüllen zu können
oder erfüllt zu bekommen ist längst
nicht für alle eine Selbstverständlichkeit. Hier möchte der Christkindlibriefkasten Hand bieten und die Bewohner von Hochdorf einladen, ihren Wunsch schriftlich dem Briefkasten zu übergeben.
Wer möchte, kann dies auch per Post
tun: Christkindlipost, postlagernd,
6280 Hochdorf. Bitte den Absender
nicht vergessen. Absolute Verschwiegenheit ist garantiert. Wünsche, welche nach dem 11. Dezember 2014
eintreffen, können leider nicht mehr
berücksichtigt werden.
Am Mittwoch, 19. November, verwandeln die Marktstände das Zentrum von Hochdorf in eine Fussgänger- und Begegnungszone. Neben
dem traditionellen Karussel sorgen
das bunte Angebot von Waren sowie
viele kulinarische Leckereien für gute
Stimmung.
Natürlich ist auch der Frauenbund
wieder mit dabei. Wunderschönes
Selbstgestricktes von unserer Lismigruppe sowie feine selbstgemachte
Köstlichkeiten erwartet Sie an unserem Stand. Dankbar nimmt der Frauenbund ihre Erzeugnisse zum Verkauf am Märtstand entgegen.
Dieses Jahr geht der Erlös an den «Samichlausverein Hochdorf» zur Anschaffung von neuen Gewändern.
Schön, wenn wir auch Sie an unserem Stand begrüssen dürfen – wir
freuen uns!
Türschmuck –
Gestecke für die Adventszeit
Montag, 24. November, 19.00 bis ca.
22.00 Uhr, Zentrum St. Martin B. Leitung: Conny Lopez, Hochdorf.
Anmeldung:
Emerita Lötscher, Tel. 079 274 83 19.
Infos, Ausschreibungen und Anmeldetalon des Frauenbundes finden Sie
im Internet unter:
www.pfarrei-hochdorf.ch
«Castagnata» im Zentrum A
Auf Einladung des Teams Pastorale Italiano di Hochdorf findet
am Sonntag, 16. November, von
14.00 bis 18.00 Uhr die beliebte
«Castagnata» statt. Es ist Tradition, dass unsere italienischen
Pfarreiangehörigen feine heisse
Marroni servieren. Getränke dazu
werden verkauft. Gespannt erwartet man auch den ersten öffentlichen Auftritt des neuen Martinivaters mit seinem Gefolge.
Verbringen Sie ein paar gemütliche Stunden in italienischem Ambiente im Zentrum St. Martin A!
www.pfarrei-hochdorf.ch
Pfarrei Hochdorf 11 Einladung
zur ordentlichen
Kirchgemeindeversammlung
vom Montag, 1. Dezember 2014, 20.00 Uhr
Zentrum St. Martin A, Hochdorf
Traktanden
1.Begrüssung
2. Einstimmung – Eröffnung des Adventsfensters im Zentrum St. Martin
3.Rückblick/Ausblick
4. Voranschlag 2015
4.1 Voranschlag 2015 der Laufenden Rechnung
4.2Kenntnisnahme Jahresprogramm und Aufgabenplan, Finanz- und Investitionsplan
2015–2019
4.3Empfehlung der Rechnungskommission
4.4Genehmigung
a) Voranschlag der Laufenden Rechnung 2015
4.5 Festsetzen des Steuerfusses 2015 mit 0,26 Einheiten (wie bisher)
5. Personelles
6.Verschiedenes
Der Synodalverwalter der röm. kath. Landeskirche des Kantons Luzern hat gemäss Bericht vom
3. April 2014 bei den Unterlagen des Vorjahres keine Mängel festgestellt (§ 75 KGG).
Der detaillierte Auszug zum Voranschlag 2015 liegt im Schriftenstand der Kirche auf oder kann bei der
Kirchgemeindeverwaltung bezogen werden.
Wir freuen uns, Sie nach der Versammlung mit einem Glas Wein zu verwöhnen.
Hochdorf, 22. Oktober 2014
Kirchenrat Hochdorf
Der PräsidentDer Kirchmeier
Pirmin Baggenstos Franz Bucher
12 Pfarrei Hochdorf
www.pfarrei-hochdorf.ch
Ordentliche Kirchgemeindeversammlung vom 1. Dezember 2014
Erläuterungen zu den Traktanden
Wir unterbreiten Ihnen den Voranschlag für das Jahr
2015. Dieser schliesst bei einem budgetierten Aufwand
von Fr. 3‘057‘300.00 und einem Ertrag von Fr. 3‘155‘100.00
mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 97‘800.00. Nachstehend erläutern wir Ihnen die wichtigsten Positionen:
Laufende Rechnung
Seelsorge
Nach der Errichtung des Pastoralraumes Baldeggersee
verschieben sich die Pensen der Seelsorger und Seelsorgerinnen gemäss Stellenplan teilweise zu Pastoralraumaufgaben (siehe auch unter Pastoralraum Baldeggersee).
Kirchenmusik
Der budgetierte Aufwand für die Kirchenmusik entspricht mit geringfügigen Abweichungen dem Voranschlag von 2014.
Pastoralraum Baldeggersee
Der Pastoralraum Baldeggersee ist errichtet. Erstmals
erfassen wir die Gesamtkosten für den Personal- und
Sachaufwand innerhalb des Pastoralraumes in unserem Budget. Vom errechneten Gesamtaufwand von Fr.
489‘200.00 beteiligt sich Hochdorf gemäss Verteilschlüssel mit Fr. 338‘400.00. Dabei betreffen Fr.
215‘400.00 den Bereich Seelsorge und Fr. 123‘000.00 ist
für die Pfarrei-Information vorgesehen. Von den mitbeteiligten Pastoralraumgemeinden Hohenrain, Kleinwangen und Römerswil erfolgt eine finanzielle Beteiligung von rund Fr. 145‘800.00 zu Gunsten unserer Rechnung.
Pfarrkirche
In der Pfarrkirche stehen periodische Unterhaltsarbeiten an. Die Winden der Kronleuchter sollen revidiert
werden, verschiedene Elektroanschlüsse bedürfen Anpassungen, und bei der Kirchentreppe müssen die Fugen erneuert werden. Gesamthaft rechnen wir mit Unterhaltskosten von Fr. 30‘000.00.
Zentrum St. Martin A + B
Der Aufwand für unser Zentrum St. Martin entspricht
mit geringen Abweichungen den Zahlen des Vorjahres.
Der Mietertrag, aber auch die Benützungs- und Parkinggebühren entsprechen den Budgetzahlen 2014.
Friedhof
In der Friedhofhalle werden weitere Bilder saniert. Dafür ist ein Betrag von Fr. 15‘000.00 veranschlagt.
Soziale Wohlfahrt/Übrige Fürsorge
Für diesen Bereich haben wir gesamthaft Fr. 139‘500.00
veranschlagt, wobei gemäss Leistungsvereinbarung
wiederum Fr. 70‘000.00 der Trägerschaft Öffentliche
Kinder- und Jugendanimation zufallen und Fr. 69‘500.00
für die übrige Fürsorge wie Beiträge an Jugendvereine,
Jungwacht und Blauring, übrige Vereine, Institutionen
und Missionen vorgesehen sind.
Kirchensteuer
Aufgrund der verfügbaren Planzahlen für die Berechnung des Steuerertrages 2015 rechnen wir für das kommende Jahr nur mit moderat steigenden Steuererträgen.
Während wir beim ordentlichen Steuerertrag eine Erhöhung von 1% gegenüber 2014 budgetieren, rechnen wir
bei den Steuernachträgen nicht mit höheren Eingängen.
Gesamthaft haben wir die Steuererträge mit Fr.
2‘152‘000.00 veranschlagt, was einem Plus von Fr.
24‘000.00 gegenüber dem Budget 2014 entspricht.
Kleinwangenstr. 9
Der Kirchenrat möchte eine mögliche Neugestaltung
dieser Liegenschaft nochmals vertieft prüfen und hat Fr.
20‘000.00 für Projektkosten budgetiert.
Kapital-/Zinsendienst/Abschreibungen
Durch die regelmässige Amortisation des Festdarlehens
reduziert sich der Zinsaufwand auf den festen Schulden
weiter. Unsere Abschreibungen auf dem Verwaltungsvermögen budgetieren wir aufgrund der gesetzlichen
Bestimmungen mit Fr. 78‘000.00.
Besoldung
Die Besoldung des Personals unserer Kirchgemeinde ist
mit der Erhöhung eines Stufenanstiegs veranschlagt
(Erhöhung der Besoldungen um ein Erfahrungsjahr).
Dabei basiert das Personalbudget auf den bestehenden
Anstellungsverträgen.
www.pfarrei-hochdorf.ch
Pfarrei Hochdorf 13 Der Kirchenrat empfiehlt Ihnen, an der Kirchgemeindeversammlung vom 1. Dezember 2014 dem Voranschlag
2015 bei gleichbleibendem Steuerfuss von 0,26 Einheiten zuzustimmen.
Investitionsrechnung
Für das Jahr 2015 sind keine Investitionen geplant welche eine Investitionsrechnung erfordern.
Hochdorf, 22. Oktober 2014
Der Kirchmeier:
Franz Bucher
Die Kirchgemeindeschreiberin:
Bernadette Stauffer
Die Errichtung des Pastoralraumes wurde am 23. August mit einem gemütlichen Fest gefeiert.
14 Pfarrei Hochdorf
www.pfarrei-hochdorf.ch
Kath. Kirchgemeinde Hochdorf
Voranschlag Laufende Rechnung
Voranschlag
Laufende
Rechnung2015
2015
Konto
Laufende Rechnung
Funktionale Gliederung LR
Voranschlag 2015
Aufwand
Ertrag
Voranschlag 2014
Aufwand
Ertrag
Ertrag
0
011
012
020
ALLGEMEINE VERWALTUNG
Gemeindeversammlung
Kirchenrat
Kirchgemeindeverwaltung
244'700.00
7'500.00
79'700.00
157'500.00
2
219
BILDUNG
Religionsunterricht
207'600.00
207'600.00
20'000.00
20'000.00
227'600.00
227'600.00
20'000.00
20'000.00
222'261.75
222'261.75
21'390.00
21'390.00
3
300
321
350
361
362
370
371
372
375
390
391
392
393
394
395
396
397
KULTUR / FREIZEIT
Bibliothek
Pfarreiinformation
Gemeinschaftsraum Chelematt
Landeskirche
Pfarreirat
Seelsorge
Kirchenmusik
Kultusaufwand
Pastoralraum Baldeggersee
Pfarrkirche
Kapelle
Pfarrhaus
Zentrum St. Martin A + B
Peter und Paul
Kreuz-Pfrund
Friedhof
Frühmessareal
2'116'200.00
10'000.00
123'000.00
1'000.00
183'000.00
15'000.00
610'200.00
145'800.00
44'000.00
489'200.00
203'900.00
7'400.00
17'800.00
215'600.00
19'000.00
6'300.00
25'000.00
763'500.00
1'906'900.00
10'000.00
144'500.00
1'000.00
182'000.00
16'000.00
731'900.00
151'800.00
43'500.00
43'700.00
292'200.00
13'800.00
17'100.00
212'600.00
20'500.00
6'300.00
20'000.00
414'700.00
1'784'773.92
10'000.00
137'820.95
616.20
172'591.40
9'268.10
721'987.22
142'175.41
36'777.24
57'993.85
228'642.55
12'905.75
15'696.75
222'407.45
16'218.35
3'567.70
-3'895.00
418'608.15
5
540
589
SOZIALE WOHLFAHRT
Jugendschutz
Übrige Fürsorge
139'500.00
70'000.00
69'500.00
9
900
940
942
943
990
991
995
996
999
FINANZEN UND STEUERN
Kirchensteuern
Kapital- /Zinsendienst
Kleinwangenstrasse 9
Übrige Liegenschaften
Abschreibungen
Allg. Personalkosten
Vorfinanzierungen
Stiftungen
Abschluss
349'300.00
25'000.00
9'800.00
28'500.00
2'371'600.00
2'152'000.00
600.00
31'000.00
347'300.00
25'000.00
12'800.00
8'500.00
2'352'900.00
2'128'000.00
900.00
31'000.00
533'373.14
20'999.44
12'987.40
-14'400.80
78'000.00
188'000.00
188'000.00
88'000.00
193'000.00
193'000.00
256'585.50
181'541.60
Total
Netto Aufwand
Netto Ertrag
Gesamttotal
250'600.00
7'000.00
82'100.00
161'500.00
Rechnung 2013
Aufwand
30'000.00
1'500.00
489'200.00
500.00
174'200.00
31'500.00
23'600.00
3'000.00
10'000.00
116'000.00
5'000.00
1'400.00
43'700.00
1'000.00
174'200.00
32'900.00
24'000.00
3'000.00
8'500.00
3'155'100.00
2'871'900.00
5'394.00
218.00
120'765.30
1'650.00
57'993.85
2'855.65
166'233.55
27'343.60
23'734.20
3'600.00
8'820.00
144'750.00
70'000.00
74'750.00
20'000.00
18'477.00
57'183.00
2'787'600.00
2'484'100.96
2'096'606.70
1'282.51
34'084.65
181'541.60
170'585.50
2'924'099.11
2'924'099.11
2'924'099.11
2'924'099.11
84'300.00
97'800.00
3'155'100.00
5'000.00
139'500.00
70'000.00
69'500.00
20'000.00
3'057'300.00
238'940.30
3'751.80
81'709.45
153'479.05
3'155'100.00
2'871'900.00
2'871'900.00
Pfarrei Hohenrain 15 Hohenrain
Pfarreisekretariat:
Kirchweg 2, 6276 Hohenrain
Iris Roos, 041 910 11 44
sekretariat@pfarrei-hohenrain.ch
Dienstag: Freitag:
13.30–16.30 Uhr
07.30–11.30 Uhr
Margrit Ineichen
Katechetin, 041 460 20 30
Roland Häfliger, Pfarrer, 041 910 10 93
Einladung zur Liechtlifiir
Zünd es paar Liechtli aa,
bald isch d’Wienacht daa.
Hilf au du e chli,
dass es rächt chan Wienacht sy,
zünd es paar Liechtli aa,
bald isch d’Wienacht daa!
Die Chinderchile und der Blauring
Honeri-Chliiwange laden ein zur
Liechliffiir am Samstag, 29. November, 17.00 Uhr, in die Pfarrkirche Hohenrain.
Samichlauseinzug
Einladung zur
Kirchgemeindeversammlung
Am Donnerstag, 20. November, findet die Kirchgemeindeversammlung
statt. Gerne laden wir Sie um 20.00
Uhr ins Pfarreiheim ein. Sie erhalten
einen Einblick in den Voranschlag
2015, das Jahresprogramm sowie den
Investitions- und Aufgabenplan.
Es wird über die erfolgte Heizungssanierung im Pfarreiheim informiert
und die Abrechnung zur Genehmigung vorgelegt. Sie werden über die
geplante Innensanierung der Pfarrkirche orientiert und können über
deren Sonderkredit beschliessen.
Ebenfalls wird die formale Pfarrwahl
von Pfarrer Roland Häfliger, Hochdorf, durchgeführt. Die Versammlung bietet Gelegenheit zu Diskussionen und Fragen. Wünsche und Anregungen nehmen wir gerne auf. Wir
freuen uns, wenn Sie Interesse zeigen
und mit dem Besuch der Versammlung aktiv zur Gestaltung der Geschäfte der Kirchgemeinde beitragen.
Kirchenrat Hohenrain
Jahrzeiten
Sonntag, 16. November, 9.15 Uhr
Verena und Josef Anderhub-Hürlimann; Marie Anderhub; Josy und Josef Studer.
Sonntag, 30. November, 9.15 Uhr
Elisabeth und Josef Thürig-Marti und
Tochter Elisabeth; Josef Frey-Grenet.
Alle Jahre wieder zieht der Samichlaus mit seinem Gefolge in Hohenrain ein. Am Montag, 1. Dezember, ist
er ab 19.00 Uhr auf der Route BBZN –
Kirche – Post – HPZ-Arena unterwegs. Er freut sich auf viele Kinder
und Erwachsene, die ihn auf dem
Weg begleiten. Mit dabei ist auch die
Treichlergruppe des Jodlerklubs
„Echo vom Seetal“.
In der Arena des HPZ begrüsst der Samichlaus alle Besucher. Der Gewerbeverein Hohenrain-Ballwil schenkt
einen Punsch aus. Heisse Würstchen
und Brot werden gesponsert von Otto
Loosli GmbH, Schlachthaus + Metzgerei, Ottenhusen, und Swiss Life, Joe
Haslimann, Ballwil. Vielen Dank für
diese grosszügige Geste. Einen Dank
La paz cantamos…
Singen für den Frieden
Samstag, 29. November
14.30 Uhr, Pfarreiheim Hohenrain
Mit Karin Jana Beck, Matthias Gerber, StimmVolk Schweiz
Alle, die gerne singen, erheben die
Stimme für den Frieden, gegen Gewalt und Tod. Gemeinsam sind wir
stark! Setzen wir ein Zeichen für den
Frieden in unserer krisengeplagten
Welt! Stehen wir zusammen, singen
miteinander und freuen uns in der
lebendigen Gemeinschaft!
Kirchenchor Hohenrain
der Musikgesellschaft Hohenrain für
die Organisation des Einzuges und
den Lehrerinnen, Lehrern und Spielgruppenleiterinnen fürs Basteln und
Teilnehmen!
Frauenbund
Elisabethengottesdienst
Zu Ehren der hl. Elisabeth gestaltet
die Liturgiegruppe am Dienstag, 18.
November, 9.00 Uhr, den Gottesdienst. Das Thema lautet “Ich habe
euch immer gesagt, macht die Menschen froh”. Das Opfer wird zugunsten des Elisabethenwerkes eingezogen. Damit werden Frauen in armen
Ländern unterstützt.
Everdance® 60 Plus
(für Hohenrain und Umgebung)
Everdance – der Tanz mit Spass, für
Herz, Beine und Hirnzellen; das sind
einfache Schrittfolgen des modernen
Gesellschaftstanzes zu Evergreens
der 40er- bis 70er-Jahre; Cha-ChaCha, Samba, Charleston oder Walzer.
Das Besondere an Everdance: es
braucht keine Tanzpartner und ist
schnell gelernt.
Infos: Margaritha Schmidli, Leiterin
Erwachsenensport esa, Sennweidstr.
19, Hohenrain, Tel. 041 440 84 56.
16 Pfarrei Kleinwangen
Kleinwangen
Pfarreisekretariat:
Hauptstr. 31, 6277 Kleinwangen
Pia Pizzol-Deflorin, 041 910 13 39
pfarramt.kleinwangen@bluewin.ch
Dienstag:
07.45–10.45 Uhr
Donnerstag:
07.45–10.45 Uhr
Gedächtnisse
Sonntag, 23. November, 9.30 Uhr
Jzt. für Kaspar und Rosalia OehenKaufmann und Angehörige; Jzt. für
Marie und Alfred Kilchmann-Kaufmann; Jgd. für Cäcilia Oehen-Kretz.
Sonntag, 30. November, 09.30 Uhr
Jgd. Artillerieverein Oberseetal
Projekt Blauring und Pfadi
Vreni Keller-Habermacher
Pastoralassistentin, 079 325 46 65
Roland Häfliger, Pfarrer, 041 910 10 93
Frauengemeinschaft
Kleinwangen-Lieli
Elisabethen-Gottesdienst
Die Liturgiegruppe Hohenrain lädt
ein zum Elisabethen-Gottesdienst in
der Pfarrkirche Hohenrain am Dienstag, 18. November, 9.00 Uhr.
„Ich habe euch immer gesagt, macht
die Menschen froh!“ Das sind Worte
der Heiligen Elisabeth von Thüringen. Sie suchte die Armen regelmässig mit einem Korb voller Brote auf.
Eines Tages, als ihr geliebter Ehemann Ludwig in den Korb schaute,
fand er aber statt Brote prachtvolle
Rosen darin. Ein Zauberkorb oder gar
ein Wunder? Die Heilige Elisabeth
verstand es meisterhaft, allen Menschen das zu geben, was sie gerade
brauchten. In diesem Sinne feiern
und sammeln die Frauengemeinschaften für die ärmsten Frauen im
Süden, entsprechend dem Leitsatz
des Elisabethenwerkes: Von Frauen –
für Frauen. Anschliessend gemütliches Beisammensein bei Kaffee und
Gipfeli in der Cafeteria des HPZ.
Opfer Oktober
Priesterseminar
St. Beat,Luzern
MISSIO
Kapelle St. Wendelin
Kirchenbauhilfe
des Bistums
Fr. 85.–
Fr. 48.–
Fr. 435.–
Fr. 203.–
Einladung zur Liechtlifiir
Alle sind herzlich eingeladen zur
Lichtlifiir am Samstag, 29. November,
17.00 Uhr, in der Pfarrkirche Kleinwangen. Auch dieses Jahr werden
Lichter verteilt zum Heimnehmen.
Wir freuen uns auf eine offene, ruhige
und besinnliche Adventszeit.
Wer das Licht lieber zu Hause empfangen möchte, melde sich bitte bei
Lucia Wyss, Tel. 041 910 38 73.
Anita Bachmann, Lucia Wyss
Up-Cycling-Kurs
Cécile Roth, Werklehrerin, zeigt, wie
aus Abfallstoffen Brauchbares angefertigt wird. Angesprochen sind Kinder, Jugendliche und Erwachsene
(Kinder unter acht bis zehn Jahren in
Begleitung Erwachsener) .
Samstag, 22. November, Werkraum
Primarschule Kleinwangen. 9.00 bis
12.00 Uhr: Experimentieren mit PETBearbeitung, Techniken, Ideen; 13.30
bis 16.30 Uhr: Arbeiten nach Vorlage
mit Tetra-Pack, Glasflaschen, Aludosen, Veloschlauch. Die Kurse können
auch einzeln besucht werden. Auskunft und Anmeldung bis 18. November: Tel. 041 910 33 52, franzundrita@
bluewin.
Blauring und Pfadi – diese neue Konstellation befindet sich seit Beginn
des Schuljahres in einem Probelauf.
Ziel ist es, den Mädchen und Jungs
von Hohenrain, Kleinwangen und
Lieli ein gemeinsames, abwechslungsreiches und spannendes Freizeitprogramm zu bieten. Der
Schnupper-Scharanlass, die Gruppenstunden und der „Tag der offenen
Tür“ fanden bereits in gemischter
Form statt. Der Wechsel ist reibungslos verlaufen. Leitungsteam und Kinder berichten von einem gelungenen
Projektstart. Sie freuen sich auf weitere tolle gemeinsame Gruppenstunden und Scharanlässe.
Adventsgeschichten
Auch dieses Jahr können in der Kinderecke der Pfarrkirche Adventsgeschichten gehört und Mandalas gemalt werden. Eltern, Grosseltern und
andere Bezugspersonen sind eingeladen, mit ihren Kindern das Gotteshaus in der Adventszeit auf besondere Weise zu geniessen.
Pastoralassistentin Vreni Keller
Jassen im Pfarrsäli
Donnerstag, 20. November, 13.30
Uhr. Alle, die gerne einen gemütlichen Jass klopfen, sind eingeladen.
Weitere Kontakte
Sakristanin
Trudy Galliker, 041 910 63 86
Kirchenratspräsident
Pius Isenegger, 041 917 18 87
www.pfarrei-roemerswil.ch
Pfarrei Römerswil 17 Römerswil
Pfarreisekretariat:
Kirchplatz 1, 6027 Römerswil
Edith Aeschlimann, 041 910 13 51
sekretariat@pfarrei-roemerswil.ch
Dienstag: 13.30–17.00 Uhr
Mittwoch:
08.30–11.00 Uhr
13.30–17.00 Uhr
Benjamin Meier
Pastoralassistent, 041 910 10 93
Roland Häfliger, Pfarrer, 041 910 10 93
Taufen
Louisa Müller, Tochter des Samu-el
Spielhofer und der Andrea Müller.
Chris Huber, Sohn des Martin Huber
und der Michaela Arnold Huber.
Marvin Feusi, Sohn des Stefan Feusi
und der Miriam Feusi-Zipperle.
Verstorbene
Bernhard Schwander-Müller, Dorf 26,
im Alter von 69 Jahren; Josef Klauser,
Neuhof, Herlisberg, im Alter von 28
Jahren.
Gedächtnisse
Sonntag, 16. November, 10.00 Uhr
Josef und Hedwig Muff-Bachmann;
Josef und Elisabeth Stebel-Amrein;
Anton und Elise Amrein-Brunner.
Samstag, 22. November, 19.00 Uhr
Manuel Frischkopf; Musikgesellschaft Römerswil für die verstorbenen Mitglieder.
Sonntag, 30. November, 10.00 Uhr
Josef Baumli Rast, Marie und Josef
Baumli-Räber, Franz Baumli, Hans
und Babette Baumli, Katharina
Baumli.
Opfer September
Theologische Fakultät
Fr. 121.–
Bruderklausen Stiftung Fr. 143.–
Diöz. Kirchenopfer
Fr.177.–
Beerdigungsgottesdienst
K. Felber, Pfarreicaritas
Fr.697.–
Antoniuskasse
Fr.5.–
Kerzengeld Grotte
Fr. 536.–
Kerzengeld Kirche
Fr. 121.–
Für alle Spenden herzlichen Dank!
Sonntigs-Fiire Römerswil – «E bsonderi Quelle»
Alle paar Wochen treffen sich die Sonntigsfiir-Frauen mit den Kindern der
2. und 3. Klasse in der Kaplanei zu voreucharistischen Sonntagsfeiern.
Während rund einer Stunde singen, beten, spielen und basteln sie oder essen und trinken auch mal etwas zusammen. Die Feiern sind Begegnungen
mit Gott, ein gemeinschaftliches Erlebnis, verbunden mit lebendigen und
ruhigen Momenten. Jede Sonntigsfiir hat einen Schwerpunkt, entsprechend der Jahreszeit oder eines kirchlichen Anlasses. Im Frühjahr gestalten
die SF-Frauen den Einstimmungsnachmittag für die Erstkommunion-Kinder und begleiten sie am Weissen Sonntag. Auch für die SF-Frauen ist das
immer wieder aufs Neue „E bsonderi Quelle“!
Conny Müller, Anita Birrer, Annetta Rast, Vreni Zurfluh,Theres Galliker
Taufsonntage
Verabschiedung Hauswartin
21. Dezember + 8. Februar
Liebe Violeta, während dreizehn Jahren warst du als Hauswartin in der
Kaplanei tätig. Für dein Engagement
dankt dir der Kirchenrat herzlich! Wir
wünschen dir viel Erfolg und Zufriedenheit für den weiteren Lebensweg.
Rita Amrein-Wallimann
Kirchenratspräsidentin
Bestellung Adventskränze
Auch in diesem Jahr gestalten die Ministranten unter fachkundiger Anleitung von Erna Müller Adventskränze.
Im Gottesdienst vom 1. Adventsonntag, 30. November, werden sie gesegnet. Im Anschluss an die Feier können die bestellten Adventskränze abgeholt werden.
Adventskränze zum Preis von 35
Franken können bis Mittwoch, 26.
November bestellt werden. Per Telefon: 041 910 13 51 (Anrufbeantworter), sekretariat@pfarrei-roemerswil.
ch, oder Post: Pfarramt, Kirchplatz 1,
6027 Römerswil.
Budgetversammlung
der Kirchgemeinde
Mittwoch, 3. Dezember, 19.30 Uhr
Der Kirchenrat lädt herzlich ein zur
aktiven Teilnahme an der Kirchgemeindeversammlung in der Kaplanei. Die Botschaft mit den Traktanden und dem Voranschlag 2015 wird
mit separater Post in die Haushalte
verschickt.
Im Anschluss an die Versammlung
lädt der Kirchenrat herzlich zu einem
gemeinsamen Gedankenaustausch
bei Kaffee und Kuchen ein.
18 Thema
Kirchen und Hilfswerke lehnen Ecopop-Initiative ab
Die Masse muss Mass halten lernen
Die Ansprüche senken statt die Zuwanderung begrenzen: Mit dieser
Aufforderung lehnen Kirchen und
Hilfswerke die Ecopop-Initiative ab,
über die am 30. November abgestimmt wird.
«Andere Menschen ausschliesslich als
ökologische Belastung zu sehen oder
ihnen vorwiegend Verhütungsmittel
zu empfehlen, bedeutet im Grunde,
ihnen die Existenzberech­tigung abzusprechen» und zeuge von einem «bedenklichen Menschenbild»: Kurt
Zaugg-Ott, Geschäftsführer von «oeku
Kirche und Umwelt», gebraucht
scharfe Worte gegen die Ecopop-Initiative, über die Ende November abgestimmt wird. Klartext sprach auch Pier
Giacomo Grampa, früherer Bischof
von Lugano, in der Botschaft der Bischöfe zum 1. August: «Menschen sind
keine Kate­gorien.» Für den Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund
(SEK) schliesslich gefährdet die Initia-
Wachstum begrenzen
Die Ecopop-Initiative, über die am
30. November abgestimmt wird,
verlangt, dass die Schweiz eine Einwohnerzahl auf einem Niveau anstrebt, «auf dem die natürlichen Lebensgrundlagen dauerhaft sichergestellt sind»; zugleich soll sie «dieses Ziel auch in anderen Ländern,
namentlich im Rahmen der internationalen Entwicklungszusammenarbeit», unterstützen.
Ecopop fordert:
• Die ständige Wohnbevölkerung
in der Schweiz darf infolge
Zuwanderung im dreijährigen
­
Durchschnitt nicht um mehr als
0,2 Prozent pro Jahr wachsen.
• Der Bund investiert mindestens
zehn Prozent seiner in die internationale Entwicklungszusammenarbeit fliessenden Mittel in
Massnahmen zur Förderung der
freiwilligen Familienplanung.
tive die Menschenwürde, weil sie das
Menschenrecht auf Familienleben
und die Einhaltung der Genfer
Flüchtlingskonven­tion einschränke,
die zur Aufnahme von Verfolgten verpflichte.
«Wie», nicht «wie viele»
Ecopop will mit einer Beschränkung
der Zuwanderung und der Förderung
der Familienplanung in Entwicklungsländern die «natürlichen Lebensgrundlagen» in der Schweiz sichern. Ein falscher Ansatz, findet der
SEK: Es gehe nicht darum, wie viele
Menschen hier leben können. «Für
die Bewahrung der Schöpfung und die
Treue zur Heimat ist eine andere Frage
entscheidend: Wie wollen wir hier leben?»
Für «oeku» ist klar: Die Schweiz hat
die Grenze der Nachhaltigkeit schon
lange überschritten – «und dies nicht
wegen des Bevölkerungswachstums,
sondern hauptsächlich wegen der
massiv gestiegenen Ansprüche und
Menschen, dicht an dicht: Welches Mass ihrer Ansprüche ist schöpfungsverträglich?
Bild: Bartlomiej Magierowski/shutterstock.com
Thema 19 der Konsumgewohnheiten der hier
lebenden Menschen. Die Antwort der
Bischöfe darauf: «Jede Person kann
mit der Wahl eines schlichten, einfachen Lebens helfen, die natürlichen
Lebensgrundlagen zu sichern.»
«Überholte Vorstellungen»
Für Kirchen und Hilfswerke fällt
Ecopop zudem mit der Forderung,
­
zehn Prozent der Bundesausgaben für
die Entwicklungszusammenarbeit für
die Familienplanung einzusetzen, «in
überholte Vorstellungen der sechziger
Jahre» zurück. «Richtig wäre es, in Bildung, Gesundheit und Beschäftigung
zu investieren und Familienplanung
dort ergänzend ein­zusetzen, wo dies
dringend nötig ist», hält Caritas fest.
Hohe Geburtenraten ­seien vor allem
armutsbedingt: «Viele Eltern in Entwicklungsländern entscheiden sich
aus Gründen der Existenzsicherheit
für viele Kinder, nicht aus Freiwilligkeit», erklärt Alliance Sud, die Arbeitsgemeinschaft der sechs grossen Hilfswerke in der Schweiz.
Patrick Renz, Direktor des katholischen Hilfswerks Fastenopfer, macht
dazu ein Beispiel: «Wenn es sich Familien leisten können, ihre Mädchen
zur Schule zu schicken, wenn junge
Frauen durch ihre Ausbildung zum
Familieneinkommen beitragen und
mehr Selbstvertrauen gewinnen, ist
die Folge eine tiefere Geburtenrate.
Unter anderem, weil sich die Frauen
dann besser gegen den Druck ihrer
Familie wehren können.»
Verantwortung übernehmen
«oeku» ruft vor diesem Hintergrund
dazu auf, Verantwortung zu übernehmen. Dazu gehöre, «dass diejenigen,
die in einer privilegierten Weltregion
leben, auch anderen Menschen zu einer menschenwürdigen Existenz verhelfen». Verantwortlich zu handeln
bedeute nicht, die Zuwanderung zu
begrenzen, sondern unsere Ansprüche auf ein schöpfungsverträgliches
Mass. do
Pro
Markus Ursprung,
Benzenschwil, im
Ecopop-Vorstand,
GPK-Präsident der
kath. Synode des
Kantons Aargau.
Kontra
Odilo Noti,
Mitglied der
Geschäftsleitung
von Caritas
Schweiz.
Qualität statt Aufblähung
Auf Irrwegen
In der Natur wächst kein Baum in
den Himmel. Wächst er zu schnell,
fällt ihn der nächste Sturm umso
eher. Pro Sekunde wird über 1 m2
Land überbaut, ein «zusätzliches
Luzern» pro Jahr, zuwanderungsbedingt! Mit der Erhöhung der Bevölkerungszahl und dem konstant
hohen Konsum sinkt die Lebensqualität: verdichtete Siedlungsflächen, Wohnen wird eng und teurer, der Verkehr wächst, der Spielraum unserer Kinder schrumpft,
die Natur wird verdrängt. Wir fordern: Qualität statt Aufblähung,
gute Ausbildung, Förderung, Integration der hier Lebenden und eine
Wirtschaftspolitik hin zu Nachhaltigkeit statt Masse.
Die Ecopop-Initiative will unter
dem Slogan «Stopp der Überbevölkerung» die Einwanderung in
die Schweiz rigoros begrenzen.
In den Ländern des Südens soll die
Schweiz mit ihrer Entwicklungszusammenarbeit jährlich rund
200 Millionen Franken für die
Familienplanung einsetzen. Caritas Schweiz hält die Initiative sowohl aus migrationspolitischer als
auch aus entwicklungspolitischer
Perspektive für einen Irrweg.
Einerseits hätte bei Annahme der
Initiative die massive Beschränkung der Zuwanderung zur Folge,
dass die Personenfreizügigkeit mit
der Europäischen Union aufgekündigt werden müsste. Weil die
Einwanderung bloss 0,2 Prozent
des jährlichen Wachstums der
ständigen Wohnbevölkerung betragen darf, hätten 2012 gerade
einmal 16 100 Personen einwandern dürfen. In Bezug auf die Migrationspolitik ist die Ecopop-Initiative um ein Vielfaches radikaler
als die am 9. Februar angenommene SVP-Initiative «Gegen die
Masseneinwanderung».
Bildung heisst Entwicklung
Selbst über Zeitpunkt und Anzahl
seiner Kinder bestimmen können: Damit dieses Recht auch den
Ärmsten offensteht, brauchen
diese Zugang zu Aufklärung und
Verhütungsmitteln. 80 Millionen
ungewollte Schwangerschaften
(UNO) verursachen viel Elend.
Wenn eine Frau nicht schon mit
14 ihr erstes Kind gebärt, hat sie
bessere Bildungschancen, das hilft
der wirtschaftlichen und sozialen
Entwicklung, deshalb 10 Prozent
der Entwicklungshilfe des Bundes
für freiwillige Familienplanung.
Damit erhalten jedes Jahr über
20 Millionen Frauen Zugang zu
Verhütungsmitteln, was bis 6 Millionen ungewollte Schwangerschaften und 3 Millionen Abtreibungen
verhindert.
Wenig wirksam
Entwicklungspolitisch ist die Initiative wenig wirksam und würde
die bisherigen Anstrengungen der
Schweiz zur Armutsbekämpfung
und nachhaltigen Entwicklung
untergraben. Um die Geburten­
raten in den Ländern des Südens
zu reduzieren, muss in erster Linie
in Bildung, Gesundheit und in die
Beschäftigung investiert werden.
20 Thema
Treffpunkte
Am Ranfttreffen 2013.
Pro Ecclesia: öffentlicher Vortrag
Ein Überblick über die erste
Pontifikatszeit des Papstes
Bild: pd
Ranfttreffen 2014
Es wird die «Nacht der Nächte»
Das diesjährige Ranfttreffen findet am
20./21. Dezember unter dem Motto
«Nacht der Nächte» statt. Rund 1000
Jugendliche und junge Erwachsene
werden zum grössten kirchlichen
Jugendtreffen der Schweiz in der
­
Ranftschlucht erwartet. Veranstalter
ist Jungwacht Blauring Schweiz.
In zwei Gruppenrunden stimmen sich
die Jugendlichen auf die Nacht ein, anschliessend nehmen sie an über
20 Ateliers teil. Um 2.30 Uhr treffen
sie sich in der Ranftschlucht zur Feier
mit Bischof Markus Büchel. Seit 2010
bietet das Ranfttreffen auch einen Familienweg an. Familien mit Kindern
treffen sich am Samstagnachmittag
und wandern in der Dämmerung von
Sachseln nach Flüeli. In der Ranftschlucht feiern sie um 19 Uhr einen
Wortgottesdienst.
www.ranfttreffen.ch
Haus St. Dorothea
Irische Segenswünsche
Was hat Papst Franziskus seit seinem Amtsantritt Mitte März 2013 bewirkt? Einen Überblick über seine
erste Pontifikatszeit und sein apostolisches Schreiben «Evangelii Gaudium» gibt P. Hansruedi Kleiber an
­einem öffentlichen Vortrag von Pro
­Ecclesia am 22. November. P. Hansruedi Kleiber ist Mitglied der Gesellschaft Jesu (Jesuit), Präfekt der Lu­
zerner Jesuitenkirche und Leiter des
Pastoralraums Luzern.
Sa, 22. Nov., 14.30 Uhr, Pfarreisaal Barfüesser, Winkelriedstrasse 5, Luzern
Kinderhilfe Bethlehem
Jubiläums-Gottesdienst mit
Bischof Felix Gmür in Sursee
Seit 50 Jahren sammeln Schweizer
Pfarreien im Rahmen der Weihnachtsmesse für die Kinderhilfe Bethlehem,
die das Caritas Baby Hospital im Westjordanland betreibt. Zum Jubiläum
findet am 30. November ein Gottesdienst unter der Leitung von Bischof
Felix Gmür in der Pfarrkirche St. Georg
in Sursee statt.
Neben Bischof Felix Gmür geben der
Präsident der Kinderhilfe Bethlehem,
Pfarrer Paul Rutz, und Geschäftslei­
terin Sybille Oetliker Einblicke in die
­Arbeit der Hilfsorganisation. Fast 2,4
Millionen Franken kommen jährlich
bei der Weihnachtskollekte für die
Kinderhilfe Bethlehem zusammen.
So, 30. Nov., 10.30, Pfarrkirche St. Georg,
Sursee
Irische Segenswünsche erfreuen sich
grosser Beliebtheit. Unter dem Leitwort «Möge die Strasse dir entge­
geneilen» widmet sich das Seminar
der keltischen und frühchristlichen
Tradition der Segenswünsche. Neben
­Erläuterungen findet sich auch Raum
für die Formulierung eigener Texte.
21.–23.11., Fr 18.30–So 13 Uhr, Leitung:
Hermann Multhaupt, Haus St. Dorothea,
6073 Flüeli-Ranft, 041 660 50 45,
info@viacordis.ch, www.viacordis.ch
Das Caritas Baby Hospital im WestBild: Vera Rüttimann
jordanland.
Adventskalender
Gwundernase-Kalender
Für Kinder gibt es kein wertvolleres Geschenk als die Zeit, die ihnen geschenkt wird. Der Gwundernase-Kalender von Pro Juventute Luzern bietet Erwachsenen
eine Sammlung wertvoller Impulse, wie sie die gemeinsamen
Zeitfenster mit Kindern erlebnisreich gestalten können. Hinter jedem der 24 Fensterchen des Kalenders im Format A3 wartet eine
neue Idee, die mit minimalem Aufwand an Zeit und Material mit Kindern umgesetzt werden kann.
Der Gwundernase-Kalender kostet
Fr. 14.90. Bestellungen an Pro Juventute
Luzern, Oliver Frei, Geschäftsführer,
041 210 63 27,
oliver.frei@projuventute-luzern.ch,
www.projuventute-luzern.ch
Europa-Institut Universität Zürich
40 Jahre Beitritt Europäische
Menschenrechtskonvention
Das Europa-Institut an der Universität Zürich lädt aus Anlass des Beitritts
der Schweiz zur Europäischen Menschenrechtskonvention EMRK am 28.
November 1974 zu einer Doppelveranstaltung ein. Ein Seminar und der
Vortrag von Bundesrätin Simonetta
Sommaruga befassen sich mit den
Auswirkungen der EMRK auf das
schweizerische Recht bis heute.
Do, 27.11., 9–17 Uhr Seminar im Kongresshaus Zürich, anschl. öffentlicher Vortrag
18.30–19.45 Uhr mit Bundesrätin Simonetta
Sommaruga, Universität Zürich-Zentrum,
Rämistr. 71, Aula KOL-G-201. Nähere Infos:
Europa-Institut an der Universität Zürich,
Hirschengraben 56, 8001 Zürich, 044
634 48 91, eiz@eiz.uzh.ch, www.eiz.uzh.ch
Thema 21 Weltbischofssynode über Ehe und Familie abgeschlossen
Raus aus der Komfortzone
Kommentar
Die Synode fängt erst an
Wie soll die Kirche mit wiederverheirateten Geschiedenen, wie mit Homo­
sexuellen umgehen? Darauf konnte sich die Bischofssynode nicht einigen.
Bild: fotoalia.de
Die Bischofssynode im Vatikan über
Ehe und Familie diskutierte kontrovers. Sie hat sich zum Abschluss nicht
auf eine gemeinsame Linie für den
Umgang mit wiederverheirateten
Geschiedenen und Homosexu­alität
einigen können. Entscheide fallen
aber erst in einem Jahr.
In der Abstimmung über das Abschlussdokument nach den zweiwöchigen Beratungen verfehlten die betreffenden drei Passagen des Textes
die erforderliche Zweidrittelmehrheit. Sie erhielten nur eine absolute
Mehrheit. Eine grosse Mehrheit fand
sich hingegen für den Abschnitt, in
dem von der «Notwendigkeit mutiger
pastoraler Entscheidungen» und von
«neuen pastoralen Wegen» die Rede
ist. Mit dem offenen Diskussionsklima verliess die Synode die Komfort­
zone beschönigender Harmonie.
Weitere Synode Herbst 2015
Das Abschlussdokument umfasst insgesamt 62 Punkte. Es enthält keine
konkreten Beschlüsse, sondern dient
als Grundlage für eine weitere grös­
sere Synode zu diesem Thema im
Herbst 2015, an deren Ende defini­
tive Ergebnisse stehen sollen.
Über Homosexualität heisst es in dem
Textvorschlag unter anderem, dass
gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften nicht mit einer Ehe gleich­
gesetzt werden dürfen. Zugleich wird
darin gefordert, Personen mit homosexueller Veranlagung mit «Achtung,
Mitleid und Takt zu begegnen» und
eine «ungerechte Diskriminierung» zu
vermeiden. Zu den wiederverheirateten Geschiedenen wird unter anderem festgestellt, dass eine Zulassung
wiederverheirateter Geschiedener zur
Kommunion unter bestimmten Voraussetzungen weiter geprüft werden
solle.
Die Veröffentlichung der Abstimmungsergebnisse erfolgte laut Vatikansprecher Federico Lombardi auf
ausdrücklichen Wunsch des Papstes.
Lombardi hob hervor, dass es sich
­dabei nur um ein Arbeitspapier für die
weitere Debatte handle. Die dritte ausserordentliche Bischofssynode dauerte vom 5. bis 19. Oktober.
Mehr: www.de.radiovaticana.va
Die Synode ist zu Ende. Die Bischöfe
sprachen über Familien, über
homosexuelle Paare, Geschiedene
und Wiederverheiratete, aber sie
sprachen nicht mit ihnen. Zwar
wurden die Gläubigen in den Ortskirchen im Vorfeld ausführlich befragt – ein lobenswerter innovativer
Schritt, und viele Bischöfe transportierten diese Stimmen redlich
nach Rom –, aber strukturell traten
Gläubige als Protagonisten der
Beratungen im Prinzip nicht auf.
Über ihre Lebenssituation urteilten
andere. Oder würde ein homosexuelles Paar unterschreiben, dass
ihm mit Mitleid zu begegnen sei?
Die Synode ist vorbei. Oder fängt
sie nun erst richtig an? Das verabschiedete Arbeitspapier enttäuscht.
Es wird der Lebensführung vieler
Gläubiger in den offenen Gesellschaften Europas wenig gerecht,
viel zu wenig. Es stärkt die Seelsorgenden in unseren Pfarreien, die
wiederverheirateten Geschiedenen
aus pastoraler Verantwortung
die Kommunion reichen, herzlich
wenig.
Trotzdem lässt die Synode hoffen.
Sie war lebendig und diskutierte
kontrovers. Sie hat die kirchliche
Erstarrung vieler Jahre überwunden und ein Umdenken auf weltkirchlicher Ebene angeschoben.
Freilich hängt das offene Klima
stark am dünnen Faden derAmtsführung des jetzigen Papstes
Franziskus. Dennoch: Die Synode
hat eine andere Luft geatmet.
Wenn sie will, fängt sie nun erst
richtig an.
Andreas Wissmiller
22 Luzern – Schweiz – Welt
Aus der Kirche
Luzern
Otto-Karrer-Vorlesung 2014
Chilenischer Kardinal sprach
über Kirche Südamerikas
Mario Bergoglio, heutiger Papst Franziskus, habe schon in Aparecida eine
grosse Rolle gespielt. Sein zentrales
Thema, die Freude am Glauben aus
der Begegnung mit Christus, setze das
Programm von Aparecida konsequent
fort. Die Bischöfe, so Kardinal Errá­
zuriz, hätten damals formuliert, dass
«Christus uns zu einer Kultur der Begegnung und zu einer Haltung der
Nähe» einlade.
Jungwacht Blauring Luzern
Kantonskonferenz bestätigt
Präsident Lukas Pfenninger
An der diesjährigen Otto-Karrer-Vorlesung in der Jesuitenkirche Luzern
sprach Kardinal Francisco Javier Errázuriz Ossa, der emeritierte Erzbischof
von Santiago de Chile. Freudig berichtete er über die Aufbrüche der Kirche
Südamerikas nach der 5. Generalversammlung der Bischöfe Lateinamerikas und der Karibik in Aparecida vor
sieben Jahren. Der Argentinier Jorge
Jungwacht Blauring Luzern, mit 7000
Mitgliedern der grösste Jugendverband des Kantons, hat an seiner Kantonskonferenz Lukas Pfenninger aus
Dagmersellen als Präsident des Kernvorstands und Aktuar Aron Hürlimann aus Luzern bestätigt. Neu gewählte Leiterin der Fachgruppe Plus
(Thema Öffnung und Integration) ist
Martina Blättler, ebenfalls aus Luzern.
An der Konferenz im Kantonsratssaal
nahmen knapp 100 Mitglieder teil.
Krienser Pfarreien
Bitte Platz nehmen in der Kirche
Bilder, die ausdrücken, was Kirche ist
und meint: Die drei Krienser Pfar­
reien stellen sich seit einiger Zeit mit
Bildern vor, die Menschen auf einer
Kirchenbank zeigen und jeweils für
einen Gesichtspunkt des Pfarreilebens stehen. Jetzt ist dazu eine neue
Serie entstanden. Sie zeigt Menschen,
die verschiedene Themen darstellen.
Diese stehen mit den Krienser Pfarreien und den Profilangeboten des
Pastoralraums in Verbindung. Zu sehen sind zum Beispiel zwei ältere
­Personen, die jassen, Kinder und Jugendliche in Ministrantenkleidung
und mit einem Fussball, Menschen,
die miteinander feiern, oder Personen, die musizieren.
Die Idee zu diesen Bildern sei vor vier
Jahren für die Webseite entstanden,
erklärt die Kommunikationsverantwortliche Tanja Metz. Die Bilder kamen auch im Pfarreiblatt und auf
­Flyern zum Einsatz. Die Sujets können vielfältig eingesetzt werden und
erscheinen künftig zum Beispiel auch
in der Neuzuzügerbroschüre.
Die Kirche, da steckt Musik drin: Eines
der Sujets aus der neuen Bildserie der
Bild: pd
Krienser Pfarreien.
Herbert-Haag-Preis 2015
Moraltheologin ausgezeichnet
Die Tübinger Moraltheologin Regina
Ammicht Quinn (57) und die Internationale Zeitschrift für Theologie
«Concilium» erhalten den HerbertHaag-Preis 2015. Beide seien richtungsweisend für den Weg der Kirche
in die Zukunft, teilte die HerbertHaag-Stiftung für Freiheit in der Kirche mit. Die Preisverleihung findet
am 8. März 2015 in Luzern statt.
International
Papst Franziskus
Besuch der Türkei
Papst Franziskus reist vom 28. bis
30. November in die Türkei. Stationen
der dreitägigen Reise sind die Hauptstadt Ankara und Istanbul. Auf dem
Programm steht unter anderem eine
Begegnung mit Präsident Recep
­Tayyip Erdogan sowie mit dem Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomaios I. In Istanbul
wird Franziskus erstmals eine Moschee betreten, die Sultan-AhmedMoschee (Blaue Moschee). Anlass für
die Reise ist die Einladung zum or­
thodoxen Patronatsfest des heiligen
Andreas am 30. November.
So ein Witz!
Der gläubige Hans betet zu Gott:
«Lieber Gott, lass mich im Lotto
gewinnen.» Am nächsten Tag betet er wieder: «Lieber Gott, lass
mich im Lotto gewinnen.» So geht
das Tag für Tag, ein ganzes Jahr
lang. Aber nichts passiert. An einem Abend betet Hans wieder:
«Lieber Gott, lass mich im Lotto
gewinnen.» Da erhellt sich plötzlich der Raum und eine Stimme
ertönt: «Lieber Hans, gib mir doch
eine Chance und kauf dir endlich
einen Lottoschein.»
Thema 23 Gespräch mit Pfarrer Benignus Ogbunanwata zur Situation in Nigeria
«Der Nigerianer liebt das Leben!»
Die radikalislamische Sekte Boko
Haram überzieht den Norden Nige­
rias seit Jahren mit tödlicher Gewalt.
Ihre Mitglieder überfallen Christen
wie gemässigte Muslime. Pfarrer Benignus Ogbunanwata aus Pfungen
ZH beleuchtet die Hintergründe.
Warum hat Boko Haram Zulauf?
Benignus Ogbunanwata: Arbeitslosigkeit spielt eine grosse Rolle, auch
eine vergleichsweise niedrige Bildung. Boko Haram bekämpft alles
Westliche, besonders westliche Erziehung. Darum greift die Sekte auch immer wieder Schulen an.
Wie entstand diese Terrorgruppe?
Es gibt zwei Versionen: Einige nörd­
liche Bundesstaaten wollten schon
immer einen islamischen Staat im
Staat gründen. Das nahm dann eine
Eigendynamik an. Nach der zweiten
Der Biafra-Krieg
Nach der Unabhängigkeit von
Grossbritannien 1960 rangen die
verschiedenen Völker Nigerias um
die Vormachtstellung im neuen
Staat. Dabei fühlten sich die in
der südlichen Biafra-Provinz beheimateten christlichen Igbo benachteiligt, besonders als in ihrer
Nähe, im Niger-Delta, Öl entdeckt
wurde. Der Putsch von Igbo-Of­
fizieren 1966 führte zum Gegenputsch und zum Pogrom an den
Igbo, bei dem Zehntausende umkamen. Darauf rief der Militär­
gouverneur in Biafra vom Volk der
Igbo 1967 die Unabhängigkeit der
Provinz aus. Bis 1970 dauerte der
Krieg, welcher Biafra gewaltsam
wieder in Nigeria eingliederte. aw
Version haben manche Gouverneure
im Norden für den Wahlkampf Jugendliche aus den Dörfern bewaffnet, was dann ausser Kontrolle geriet.
Islamischer Norden und christlicher
Süden, geht das überhaupt?
Der Süden mit den Erdölvorkommen
ist eigentlich reicher, aber die Raffi­
nerien befinden sich im Norden. Die
Bildung ist im Süden höher, aber sie
nützt nichts, weil die Korruption Investitionen behindert. Die Igbo im
Südosten würden eigentlich sehr auf
Fortschritt und Wettbewerb setzen.
Im Hintergrund spielen die Folgen
des Biafra-Krieges (siehe Kasten) immer noch eine Rolle. Viele im Süden
fühlen sich als Bürger zweiter
Klasse. Sie können ihre Fähigkeiten
nicht umsetzen. Derzeit hält die Angst
vor einem zweiten Biafra-Krieg alle
davon ab, das Land ganz zu spalten.
Die Ursachen für die aktuellen Konflikte in Nigeria reichen für Benignus
Bild: aw
Ogbunanwata weit zurück.
Welche Kräfte wirken einigend?
Nigeria ist ein künstlicher Staat aus
der Kolonialzeit. Die Grenzziehungen nahmen keine Rücksicht auf ethnische Gruppierungen. Wir fühlen
uns kaum als Nigerianer. Wichtiger
sind die grossen Volksgruppen
Hausa, Igbo und Yoruba. Es ist schwer,
einen Präsidenten zu finden, der alle
repräsentiert und für Einigung steht.
Welche Hoffnung haben Sie?
Bisher hat das Land gegenüber Boko
Haram geschlafen, beim Präsidenten
angefangen. Mit der Entführung von
230 Schülerinnen ist das Land aufgewacht. Auch die Welt schaut mehr
hin. Ich hoffe, dass viele im Land nun
aufstehen, auch gemässigte Muslime,
denn die mörderischen Attentate von
Boko Haram sind untypisch für Ni­
geria und den nigerianischen Islam.
Das haben sie aus Afghanistan gelernt. Der Nigerianer liebt das Leben!
Wo steht die katholische Kirche?
Die nigerianische Bischofskonferenz
brauchte lange, um gemeinsam vor
Boko Haram als einer Gefahr für das
Land zu warnen. Interessant ist, dass
sich bis dahin Priester und Bischöfe
aus dem Norden am stärksten geäussert haben. Sie kennen die Auseinandersetzungen mit dem Islam und
beziehen eindeutiger Position gegenüber ihren Volksleuten im Norden.
Das wird aber kaum ausreichen.
Nein, wir brauchen Arbeit für die
­jungen Leute. Sogar solche mit einer
guten Ausbildung finden oft keine Anstellung. Auch ein Präsidentenwechsel könnte helfen. Ein musli­mischer
Präsident vom Norden könnte Boko
Haram unverdächtiger und wirksamer entgegentreten. Schliesslich bin
ich sicher, dass Boko Haram nur eine
Phase sein wird.
aw
Pfarreiblatt PR Baldeggersee – 1. Jahrgang
Nr. 21 gilt vom 1. bis 15. Dezember 2014
(Redaktionsschluss: Dienstag, 11. November)
Nr. 22 gilt vom 16. bis 31. Dezember 2014
(Redaktionsschluss: Dienstag, 25. November)
AZA Hochdorf
Adressberichtigung bitte melden
Redaktion Pfarreiblatt, Hohenrainstr. 3
6280 Hochdorf, info@pfarrei-hochdorf.ch
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Pastoralraum
Letzte Infos
Seite 2 Pfarrei Hohenrain
Kirchgemeindeversammlungen
Kleinwangen:
Freitag, 14. November, 20.00 Uhr
Hohenrain:
Donnerstag, 20. November, 20.00 Uhr
Hochdorf:
Montag, 1. Dezember, 20.00 Uhr
Römerswil:
Mittwoch, 3. Dezember, 19.30 Uhr
Pfarrei Hochdorf
Seite 6
Castagnata
Sonntag, 16. November, 14.00 bis
18.00 Uhr, Zentrum St. Martin A
Gottesdienst zum
Goldenen Ehejubiläum
Freitag, 21. November, 15.00 Uhr
Zentrum St. Martin B
Gemeinnütziger Frauenverein
Mittwoch, 19. November
Herbstmärt – Foyer Braui
Frauenbund Hochdorf
Türschmuck u. Gestecke für Advent
Montag, 24. November, 19.00 Uhr
(nähere Infos auf Seite 8)
Feldmusik Hochdorf
Konzert in der Pfarrkirche
Sonntag, 23. November, 17.00 Uhr
Kolpingfamilie Hochdorf
Besuch beim Samichlaus
Sonntag, 23. November, 17.00 Uhr
Liedle mit em Geni
Donnerstag, 27. November, 20.00 Uhr
jeweils im Zentrum St. Martin
Seite 14 Pfarrei Kleinwangen Seite 15
Elisabethengottesdienst
Dienstag, 18. November, 9.00 Uhr
Pfarrkirche Hohenrain
Elisabethengottesdienst
Dienstag, 18. November, 9.00 Uhr
Pfarrkirche Hohenrain
Singen für den Frieden
Samstag, 29. November, 14.30 Uhr
Pfarreiheim
Jassen im Pfarrsääli
Donnerstag, 20. November, 13.30 Uhr
Liechtlifiir
Samstag, 29. November, 17.00 Uhr
Pfarrkirche
Samichlaus-Einzug
Montag, 1. Dezember, ab 19.00 Uhr
ab BBZN (ehemals LMS)
Liechtlifiir
Samstag, 29. November, 17.00 Uhr
Pfarrei Römerswil
Seite 16
Familiengottesdienst
mit Mini-Aufnahme
Sonntag, 30. November, 10.00 Uhr
Brücken-Wochenende
mit Mittagessen
Pfarrei Hochdorf und Hohenrain
Sonntag, 23. November
Nähere Infos auf Seite 6
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Seele and Geist
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